DE1024372B - Einrichtung zur Verzoegerung und Verflachung der hydraulischen Daempfung bei der Einfederung eines hydraulischen Fahrzeugdaempfers - Google Patents
Einrichtung zur Verzoegerung und Verflachung der hydraulischen Daempfung bei der Einfederung eines hydraulischen FahrzeugdaempfersInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
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Description
- Einrichtung zur Verzögerung und Verflachung der hydraulischen Dämpfung bei der Einfederung eines hydraulischen Fahrzeugdämpfers Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Verzögerung und Verflachung der hydraulischen Dämpfung bei der Einfederung eines hydraulischen Fahrzeugdämpfers und zum allmählichen Übergang vom Niederdruck zum Hochdruck.
- Man hat bereits vorgeschlagen, hydraulische Fahrzeugdämpfer mit einer Zusatzdämpfung auszurüsten, wobei als Zusatzdämpfung Luft oder Gas zur Anwend.ung kommt. Dabei wird die Volumenänderung durch die: Plungerwirkung der Kolbenstange erzielt.
- Eine Zusatzdämpfung mit Luft oder Gas hat aber den Nachteil, daß die Dichtungen der Kolbenstange ständig dem Gasdruck ausgesetzt sind, wodurch die Lebensdauer einer solchen Dichtung sehr verkürzt wird. Es ist außerdem auch schwierig, die Luft von der Dämpfungsflüssigkeit auf die Dauer mittels Dichtungen zu trennen. Eine den Dämpfer dann außer Funktion setzende: Emulgierung tritt meist nach kurzer Zeit ein. Eine beliebige Veränderung der Charakteristik einer Zusatzdämpfung mit Luft oder Gas ist infolge der Gesetzmäßigkeiten der Gase nicht möglich. Die Änderung der Dämpfungsleistung durch äußere thermische Einflüsse und die Wärmeentwicklung bei der Dämpfung der ungefederten Masse während der Fahrt läßt sich bei der Anwendung von Gas zur Zusatzdämpfung nicht beseitigen. Außerdem ist die Verdrängung durch die Kolbenstange im Verhältnis zu der Flüssigkeitsverdrängung sehr gering, so daß die Kennlinie bei Luft praktisch eine Gerade bildet. Die Verzögerung und Verflachung der hydraulischen Dämpfung bei der Einfederung des Dämpfers lind ein allmählicher Übergang vom Niederdruck zum Hochdruck ist bei der Verwendung von Luft oder Gas zur Zusatzdämpfung nicht möglich.
- Man hat ferner vorgeschlagen, außerhalb des Dämpfergehäuses mechanische Dämpfungsmittel vorzusehen, die beispielsweise auf den herausragenden Kolbenschaft geschoben sind und sich gegen den Zylinderboden und das Befestigungsauge der Kolbenstange anlegen. Vorzugsweise handelt :es sich hierbei um als Puffer wirkende Blöcke, die auch durch Zwischenlagen voneinander getrennt gehalten werden können.
- Eine Beherrschung derartiger mechanischer Dämpfungsmittel hinsichtlich der Größe der Dämpfungswirkung in bezug auf die Größe der hydraulischen Dämpfung und hinsichtlich des Zeitpunktes ihres Einsatzes ist indessen schwierig.
- Die Erfindung kennzeichnet sich darin, daß die mechanischen Dämpfungsmittel aus vorzugsweise zylindrischen, aus schaumgummiartigem Material hergestellten, durch Zwischenlagen voneinander getrennt gehaltenen Blöcken od. dgl. bestehen, deren Einsatz vorteilhaft bei der statischen Höhe des unbelasteten Fahrzeugs beginnt. Das hat den Vorteil der Verzögerung und Verflachung der hydraulischen Dämpfung bei der Einfederung des hydraulischen Fahrzeugdämpfers und des allmählichen Übergangs vom Niederdruck zum Hochdruck, was sich durch weiches Ansprechen auf die gefederte Masse auswirkt.
- Dämpfungsblöcke aus schaumzellenartigem Material haben den weiteren Vorteil, infolge ihrer hohen Festigkeit und Struktur sehr elastisch zu sein. Die Charakteristik ihrer Dämpfung und. der Einsatzbeginn können beliebig gestaltet, vorzugsweise bei der statischen Höhe des unbelasteten Fahrzeugs eingesetzt werden. Bei genügender Gesamtblockhöhe können die Blöcke auch gleichzeitig als Kolbenstangenschutz dienen und als Endanschlag benutzt werden. Es besteht ferner die Möglichkeit, eine derartige mechanische Zusatzdämpfung nicht nur für Einrohrdämpfer, sondern auch für Mehrrohrdämpfer außerhalb des eigentlichen hydraulischen Dämpfers anzuordnen. Die Zeichnung zeigt in Fig.1 das Diagramm eines hydraulischen Fahrz-eugdämpfers ohne elastische Zusatzdämpfung, Fig. 2 ein Arbeitsdiagramm mit elastischer Zusatzdämpfung, Fig.3 einen Längsschnitt mit der beispielsweisen Anordnung der mechanischen, elastischen Dä mpfungsmittel. In den Diagrammen zeigt der über der Nullinie liegende Bereich den Hochdruckteil, der unter der Nullinie liegende Bereich den Niederdruckteil an. Der linke Teil gibt die Ausfederung, der rechte Teil die Einfederung wieder.
- Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, weist das Arbeitsdiagramm unter Verwendung der elastischen Zusatzdämpfung eine starke Veränderung der Dämpfungscharakteristik gegenüber dem Arbeitsdiagramm des Dämpfers ohne elastische Zusatzdämpfung auf. Die Zusatzdämpfung wirkt in ihrer Progressitivität und in ihrer Federungselastizität auf die urigefederte Masse. Die hydraulische Dämpfung setzt in entgegengesetzter Richtung später und flacher ein, wie aus den angezeigten Entfernungsdifferenzen a ersichtlich ist. Dadurch wirkt sich der Übergang vom Niederdruck zum Hochdruck allmählich und weicher auf die gefederte Masse aus. Daß die Zusatzdämpfung mit ihrem Einsatz bei der statischen Höhe b des unbelasteten Fahrzeugs beginnen kann, ist ebenfalls aus dem Vergleich von Fig. 1 und 2 ersichtlich.
- Die mechanischen Dämpfungsmittel bestehen nach Fig. 3 aus vorzugsweise zylindrischen Blöcken 1, die aus einem schaumzellenartigen Material hergestellt sind und über den herausragenden Kolbenstangenteil 2 geschoben sind, so daß sie gegen den Zylinderboden 3 und das Befestigungsauge 4 der Kolbenstange anliegen können. Zur Unterteilung der Dämpfungsblöcke 1 sind Zwischenlagen 5 vorgesehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Verzögerung und Verflachung der hydraulischen Dämpfung bei der Einfederung eines hydraulischen Fahrzeugdämpfers und zum allmählichen Übergang vom Niederdruck zum Hochdruck, unter Verwendung von außerhalb des Dämpfergehäuses untergebrachten, auf den herausragenden Kolbenstangenteil geschobenen, sich gegen den Zylinderboden und das Befestigungsauge der Kolbenstange anlegenden mechanischen Dämpfungsmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß diese mechanischen Dämpfungsmittel aus vorzugsweise zylindrischen, aus schaumzellenartigem Material hergestellten, durch Zwischenlagen (5) in an sich bekannter Weise voneinander getrennt gehaltenen Blöcken (1) od.dgl. bestehen, deren Einsatz vorteilhaft bei der statischen Höhe (b) des unbelasteten Fahrzeugs beginnt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 937 273, 901 139, 650195; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1743 436; deutsche Patentanmeldung H 17 604 XII/47 a (Auslegeschrift 1007 567).
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEH30390A DE1024372B (de) | 1957-06-15 | 1957-06-15 | Einrichtung zur Verzoegerung und Verflachung der hydraulischen Daempfung bei der Einfederung eines hydraulischen Fahrzeugdaempfers |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEH30390A DE1024372B (de) | 1957-06-15 | 1957-06-15 | Einrichtung zur Verzoegerung und Verflachung der hydraulischen Daempfung bei der Einfederung eines hydraulischen Fahrzeugdaempfers |
Publications (1)
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| DE1024372B true DE1024372B (de) | 1958-02-13 |
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ID=7151355
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| DEH30390A Pending DE1024372B (de) | 1957-06-15 | 1957-06-15 | Einrichtung zur Verzoegerung und Verflachung der hydraulischen Daempfung bei der Einfederung eines hydraulischen Fahrzeugdaempfers |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1024372B (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1957
- 1957-06-15 DE DEH30390A patent/DE1024372B/de active Pending
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