DE1024287B - Zweiteilige Schalldaempfungseinrichtung, insbesondere fuer Zweitaktmotoren mit niedriger Drehzahl - Google Patents
Zweiteilige Schalldaempfungseinrichtung, insbesondere fuer Zweitaktmotoren mit niedriger DrehzahlInfo
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- DE1024287B DE1024287B DEL19773A DEL0019773A DE1024287B DE 1024287 B DE1024287 B DE 1024287B DE L19773 A DEL19773 A DE L19773A DE L0019773 A DEL0019773 A DE L0019773A DE 1024287 B DE1024287 B DE 1024287B
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01N—GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
- F01N13/00—Exhaust or silencing apparatus characterised by constructional features
- F01N13/02—Exhaust or silencing apparatus characterised by constructional features having two or more separate silencers in series
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B27/00—Use of kinetic or wave energy of charge in induction systems, or of combustion residues in exhaust systems, for improving quantity of charge or for increasing removal of combustion residues
- F02B27/04—Use of kinetic or wave energy of charge in induction systems, or of combustion residues in exhaust systems, for improving quantity of charge or for increasing removal of combustion residues in exhaust systems only, e.g. for sucking-off combustion gases
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- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
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- Y02T10/10—Internal combustion engine [ICE] based vehicles
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Description
Die Erfindung betrifft eine zweiteilige Schalldämpfungseinrichtung,
insbesondere für Zweitaktmotoren mit niedriger Drehzahl, deren erster Teil als Staukammer mit Gasumkehr ausgebildet ist, bei
der das Auspuffrohr mit radialem Abstand vom Mantel der Stäukamtner umhüllt wird und mit
Längs abstand von der reflektierenden Stirnwand endet, und deren zweiter, vom ersten getrennter
Teil als akustischer Filter ausgebildet ist, der durch ein Rohr mit der der reflektierenden
Stirnwand entgegengesetzten Seite der Staukammer in Verbindung steht. Die mit dem
Erfindungsgegeinistand zu lösende Aufgabe wird in einer vorteilhafteren Ausbildung der Staukammer
der Schalldämpfungseinrichtung gesehen.
Es ist bekannt, einen leistungssteigernden Eingangsdiffusor
dem in einem zylindrischen Rohrstück untergebrachten mehrkammerigen Resonator eines Schalldämpfers
direkt vorzuschalten. Diese Auspuffanlagen haben den Nachteil, daß sie verhältnismäßig lang
gebaut \verden müssen. Infolgedessen ist ihre Anbringung
an Motorfahrzeugen mit Schwierigkeiten verbunden. Dies gilt insbesondere für Fahrzeuge, die
von Zweitaktmotoren mit niedrigen Drehzahlen angetrieben werden und bei denen die Leistung dadurch
erhöht werden soll, daß die während des Spülvorganges in die Auspuffkanäle abströmende Spülluft in
den Meter zurückgeschoben wird. Dies geschieht durch eine Blende, welche die Druckwelle der Auspuffgase reflektiert. Damit nun die reflektierten
Wellen nicht vorzeitig die Auspuffschlitze erreichen,
muß die reflektierende Blende in einem entsprechenden Abstand von den Auspuffschlitzen angeordnet sein.
Dieser Abstand ist bei Motoren mit niedriger Drehzahl relativ groß, da deren Auspuffschlitze länger
geöffnet sind. Infolgedessen ist die Unterbringung der Auspuffanlage am Fahrzeug sehr schwierig, da
für derart lange Anordnungen nur ungenügender Raum zur Verfugung steht. In vielen Fällen war
man sogar gezwungen, auf die Verwendung leistungssteigernder
Einrichtungen zu verzichten.
Bei einem bekannten. Schalldämpfer für Explosionsmotoren besteht die unmittelbar vor dem akustischen
Filter angeordnete Staukammer aus einem zylindrischen Eintrittsrohr, einer um diese konisch gelagerten
Schikane und einem diese beiden Teile umgebenden Mantel. Das Eintrittsrohr dient dabei nicht
unmittelbar als Diffuser, sondern dieser wird von dem Eintrittsrohr und der Schikane sowie von der letzteren
und dem Mantel gebildet. Demnach stellt die Schikane einen zusätzlichen Teil dar, der die- Auspuffanlage
verteuert. Außerdem werden durch diese Bauweise die Abmessungen des Schalldämpfers im
Durchmesser so groß, daß die Unterbringung der Zweiteilige Schalldämpfungseinrichtung,
insbesondere für Zweitaktmotoren
mit niedriger Drehzahl
Anmelder:
Heinrich Lanz Aktiengesellschaft,
ίο Mannheim
ίο Mannheim
Dipl.-Ing. Wilhelm Hülße, Mannheim-Neckarau,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Schalldämpfungseinrichtung an Fahrzeugen mit Schwierigkeiten verbunden ist.
Es ist aber auch eine Schalklämpfungseinrichtung nach dem Gattungsbegriff bekannt, bei der die Staukaminer
und der akustische Filter zwei gesonderte Teile bilden, die durch ein Rohr miteinander in Veras
bindung stehen. Bei diesem Schalldämpfer ist jedoch das in die Staukammer eingeführte Auspuffrohr zylindrisch ausgebildet; infolgedessen ist es auch nicht
möglich, daß in der Staukammer bereits Strömungsenergie der Auspuffgase in Druckenergie umgewandelt
wird.
Die eingangs gestellte Aufgabe wird gemäß der Erfindung im wesentlichen dadurch gelöst, daß das
Auspuffrohr in der Staukammer als Diffusor mit zylindrischem Auslaufstück ausgebildet ist, das zur
reflektierenden Stirnwand nur einen Spalt frei läßt. Auf diese Weise ergibt sich der Vorteil, daß bereits
im Auspuffrohr Strömungsenergie der Auspuffgase in Druckenergie umgewandelt wird. Hierdurch
wiederum ergeben sich nicht zu unterschätzende bauliehe Vorteile, da sich die gesamte Schalldämpfungseinrichtung
trotz leistungssteigernder Wirkung kürzer,
ferner im Durchmesser kleiner .und infolgedessen vorteilhafter baut. Diese baulichen. Vorteile treten besonders
dann in Erscheinung, -wenn die Schalldämpfülleinrichtung
in Fahrzeuge eingebaut werden soll, in denen hierzu nur relativ wenig Raum zur Verfügung
steht, wie. das beispielsweise bei landwirtschaftlich genutzten. Motorfahrzeugen der Fall ist.
Bei Verwendung der neuen Schalldämpfungseinrichtung an Motorfahrzeugen ist es gemäß der Erfindung vorteilhaft, die beiden voneinander getrennten Schalldämpferteile an je einer Seite des Getriebegehäuses unter der Hinterachse anzuordnen. Dabei kann die Verbi-ndungsleitung zwischen den beiden
Bei Verwendung der neuen Schalldämpfungseinrichtung an Motorfahrzeugen ist es gemäß der Erfindung vorteilhaft, die beiden voneinander getrennten Schalldämpferteile an je einer Seite des Getriebegehäuses unter der Hinterachse anzuordnen. Dabei kann die Verbi-ndungsleitung zwischen den beiden
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Schalldämpfert-eikn den Motorgetriebeblock übersteigen oder unter diesem hindurchgehen,
Einzelheiten der Erfindung sind aus der Beschreibung und der Zeichnung ersichtlich, die zwei Ausführungsbeispiele
des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung, und zwar
im Längsschnitt eine an einen Zweitaktmotor angeschlossene unterteilte Auspuffanlage, während
Fig. 2 die Anordnung einer unterteilten Auspuffanlage an einem teilweise dargestellten Geräteträger
in der Draufsicht veranschaulicht.
In der Zeichnung ist mit 1 der Kolben eines Zweitaktmotors bezeichnet, dessen Zylinder 2 Einlaßschlitze
3 und Auslaßschliitze 4 aufweist. An letztere ist ein Auspuffrohr 5 angeschlossen, das in einen
Diffusor 6 übergeht, dem sich ein Rohrzylinder 7 anschließt. Der Diffusor 6 und der Rohrzylinder 7 werden
von· einem stirnseitig mit Deckeln 8 und 9 abgeschlossenen;
Mantel 10 umgehen und bilden mit diesem den leistungssteigernden Teil der Auspuffanlage. Der
Deckel 9 ist mit geringem Abstand von. der Austrittsöffnung 11 des Rohrzylinders 7 abnehmbar am Mantel
10 angeordnet. Unmittelbar in der Nähe des Deckels 8 führt eine Leitung 12 vom Mantel 10 weg, durch
welche die Auspuffgase in einen mit Dämpfungsmitteln vom beliebiger Bauart ausgerüsteten Schalldämpfer
13 strömen, der über den Auspuffstutzen 14 mit der Außenluft in Verbindung steht.
Die Arbeitsweise der Auspuffanlage ist folgende: Beim Niedergehen des Kolbens 1 werden zunächst
die Auspuffschlitze 4 frei, so daß die im Zylinder 2 während des Arbeitshubes verbrauchten Brenngase
in das Auspuffrohr 5 abwandern können, von wo aus sie in den Diffusor 6 gelangen, in dem ihre Spannung
fortwährend reduziert wird. Am Ende 11 des sich an den Diffusor anschließenden Rohrzylinders 7 angelangt,
prallen die Gase gegen den Deckel 9, wodurch eine Druckwelle reflektiert wird, die bis zu den
Auspuffschlitzen 4 zurückläuft. Inzwischen hat der weiter abwärts gleitende Kolben 1 auch die Einlaßbzw.
Spülschlitze 3 freigegeben, so daß Frischluft in den Zylinder 2 einströmen kann, die diesen spült und
dann durch die Auslaßschlitze 4 in das Auspuffrohr 5 abwandert. Dort trifft die Spülluft auf die am
Deckel 9 reflektierte Druckwelle, die sie in den Zylinder 2 zurückschiebt, dessen Einlaßschlitze13 mittlerweile
durch den aufwärtsgebenden Kolben 1 geschlossen worden sind, so daß eine Aufladewirkung
erreicht wird. Bei Zweitaktmotoren mit geringer Drehzahl muß der die Auspuffgase reflektierende
Deckel 9 relativ weit von den Auslaßschlitzen. 4 entfernt sein, damit die die Spülluft zurückschiebende
Welle erst dann die Auslaßschlitze 4 erreicht, nachdem der Kolben 1 die Einlaßschlitze 3 bereits abgedeckt
hat. Nach Verlassen des Rohrzylinders 7 strömen die Auspuffgase über den Spalt 15 in den von
den Hüllen des Diffusors 6 und des Rohrzylinders 7 sowie dem Mantel 9 gebildeten ringförmigen Raum
16, der ein weiteres, fortwährendes Entspannen der Gase bewirkt, da sein Volumen in der Strömungsrichtung der Gase stetig größer wird. Sind die Gase
an dem durch den Deckel 8 abgeschlossenen Ende des Mantels 10 angelangt, dann verlassen sie den leistungsstcigeindeii
Teil der Anlage und strömen durch die Leitung 12 in den über diesem vorgesehenen Schalldämpfer
13, um dann über den Stutzen 14 ins Freie zu puffen.
Demnach werden die Auspuffgase auf ihrem Weg durch die Auspuffanlage zweimal um 180° umgelenkt,
so daß die Anlage verhältnismäßig kurz gebaut
werden kann und ihre Unterbringung nunmehr auch an von Zweitaktmotoren betriebenen Fahrzeugen mit
niedrigerer Motordrehzahl ohne weiteres möglich ist.
In dem in Fig. 2 gezeigten Ausführungsl>eispiel ist
die Auspuffanlage getrennt unter dem Hinterachsgehäuse 17 eines Motorgeräteträgers angeordnet, und
zwar links vom Motor 18 und dem Getriebegehäuse 19 die leistungssteigernde Einrichtung 6 bis 11 und
15, 16 und rechts davon die Därnpfungseinrichtung 13, 14. Betrachtet man die Fig. 2, so ist leicht zu erkennen,
daß eine in einem einzigen Rohrstück angeordnete Auspuffanlage weit über das rückwärtige
Ende des Fahrzeuges hinaus reichen würde, so· daß sie beim Anhängen oder Aufsatteln von Anhängern
oder landwirtschaftlichen Geräten störend wäre. Bei der getrennten Anordnung nach der Fig. 2 ist die
rückwärtige Seite des Fahrzeuges jedoch vollkommen frei, so daß ein Anbringen von Arbeitsgeräten ohne
weiteres möglich ist.
Die Erfindung ist auf die dargestellten Ausführungsbeispiele nicht beschränkt, sondern umfaßt natürlich
noch weitere Ausführungsmöglichkeiten. Das gilt besonders hinsichtlich der Anordnung der leistungssteigernden Einrichtung 6 bis 11 und 15, 16 und der
Dämpfungseinrichtung 13, 14 am Motorfahrzeug, die auch an anderen als an den in Fig. 2 gezeigten Stellen
des Fahrzeuges angeordnet sein können.
Claims (2)
1. Zweiteilige Schalldämpfungseinrichtung, insbesondere für Zweitaktmotoren mit niedriger
Drehzahl, deren erster Teil als Staukammer mit Gasumkehr ausgebildet ist, bei der das Auspuffrohr
mit radialem Abstand vom Mantel der Staukammer umhüllt wird und mit Längsabstand von
der reflektierenden Stirnwand endet, und deren zweiter, vom ersten getrennter Teil als akustischer
Filter ausgebildet ist, der durch ein Rohr mit der der reflektierenden Stirnwand entgegengesetzten
Seite der Staukammer in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß das Auspuffrohr in der
Staukammer als Diffusor (6) mit zylindrischem Auslaufstück (7) ausgebildet ist, das zur reflektierenden
Stirnwand (9) nur einen Spalt (15) frei läßt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung an einem
Motorfahrzeug die beiden voneinander getrennten Schalldämpferteile an je einer Seite des Getriebegehäuses
(19) unter der Hinterachse (17) angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 617 831;
schweizerische Patentschrift Nr. 122 432;
französische Patentschrift Nr. 351 425;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 665 416.
Deutsche Patentschrift Nr. 617 831;
schweizerische Patentschrift Nr. 122 432;
französische Patentschrift Nr. 351 425;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 665 416.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 879/195 2.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL19773A DE1024287B (de) | 1954-08-30 | 1954-08-30 | Zweiteilige Schalldaempfungseinrichtung, insbesondere fuer Zweitaktmotoren mit niedriger Drehzahl |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL19773A DE1024287B (de) | 1954-08-30 | 1954-08-30 | Zweiteilige Schalldaempfungseinrichtung, insbesondere fuer Zweitaktmotoren mit niedriger Drehzahl |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1024287B true DE1024287B (de) | 1958-02-13 |
Family
ID=7261516
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL19773A Pending DE1024287B (de) | 1954-08-30 | 1954-08-30 | Zweiteilige Schalldaempfungseinrichtung, insbesondere fuer Zweitaktmotoren mit niedriger Drehzahl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1024287B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2436877A1 (fr) * | 1978-09-20 | 1980-04-18 | Nissan Motor | Systeme d'echappement de vehicule automobile |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR351425A (fr) * | 1905-02-10 | 1905-07-17 | Robert Georges Guyot | Amortisseur de pression |
| CH122432A (de) * | 1926-09-25 | 1927-09-16 | Wolff Wilhelm | Schalldämpfer für Explosionsmotoren. |
| DE617831C (de) * | 1932-10-01 | 1935-08-29 | Martin Kluge Dr Ing | Schalldaempfer fuer Brennkraftmaschinen |
| DE1665416U (de) * | 1953-05-21 | 1953-10-22 | Eberspaecher J | Schalldaempfungseinrichtung mit ausnutzung einer vollen tonraumschwingung waehrend der auslasseroeffnungszeit. |
-
1954
- 1954-08-30 DE DEL19773A patent/DE1024287B/de active Pending
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