DE10242833A1 - Elektrische Antriebsvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine elektrische Antriebsvorrichtung, nämlich einen Transversalflussmotor. DOLLAR A Der Transversalflussmotor weist einen Stator und einen Rotor auf, wobei der Stator U-förmige Statorlamellen umfasst, die einen zylindrischen Ring bilden, und wobei der Rotor Permanentmagnete aufweist, die zu Polenden der Statorlamellen angeordnet sind und die zylindrische bzw. ringförmige Rotorelemente bilden. DOLLAR A Erfindungsgemäß bilden die U-förmigen Statorlamellen (34) des Stators (30) zwei zylindrische Ringe (32, 33), wobei jeweils einer der beiden Ringe (32, 33) zu einer Seite des Rotors (31) angeordnet ist, derart, dass der Rotor (31) von den beiden Ringen (32, 33) seitlich eingeschlossen ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine elektrische Antriebsvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Aus dem Stand der Technik sind eine Vielzahl elektrischer Antriebsvorrichtungen bekannt. So unterscheidet man nach dem Stand der Technik Gleichstrommotoren von Drehstrommotoren und Synchronmotoren von Asynchronmotoren.
- Ein gegenüber den bislang geläufigen elektrischen Antriebsvorrichtungen völlig neues Konzept für eine solche elektrische Antriebsvorrichtung stellt der sogenannte Transversalflussmotor dar. Transversalflussmotoren erlauben eine Optimierung wichtiger Eigenschaften von elektrischen Antriebsvorrichtungen, nämlich die Erzielung einer kompakten Bauform, die Beschränkung der Masse und damit des Gewichts sowie gleichzeitig die Gewährleistung einer hohen Leistungsdichte und damit hohen Effizienz der elektrischen Antriebsvorrichtung.
- Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet der Transversalflussmotoren.
- Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zu Grunde, eine verbesserte elektrische Antriebsvorrichtung, nämlich einen verbesserten Transversalflussmotor, zu schaffen.
- Dieses Problem wird durch eine elektrische Antriebsvorrichtung gemäß Patentanspruch 1 gelöst.
- Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird, ohne hierauf beschränkt zu sein, an Hand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
-
1 : eine schematisierte Darstellung einer elektrischen Antriebsvorrichtung nach dem Stand der Technik in einer teilweise aufgebrochenen, perspektivischen Seitenansicht, -
2 : ein Detail der elektrischen Antriebsvorrichtung nach dem Stand der Technik gemäß1 ebenfalls in perspektivischer Seitenansicht, -
3 : eine stark schematisierte Darstellung einer elektrischen Antriebsvorrichtung im Sinne der Erfindung mit einer am Rotor der elektrischen Antriebsvorrichtung befestigten Verdichterschaufel, und -
4 : eine stark schematisierte Darstellung eines Rotors der erfindungsgemäßen elektrischen Antriebsvorrichtung. -
1 zeigt eine als Transversalflussmotor10 ausgebildete elektrische Antriebsvorrichtung nach dem Stand der Technik. Der dort gezeigte Transversalflussmotor10 umfasst einen zylindrisch ausgebildeten Stator11 und einen zylindrisch ausgebildeten Rotor12 , wobei der Rotor12 außerhalb des Stators11 angeordnet ist. Mit anderen Worten ausgedrückt, umschließt also der außenliegende Rotor12 den innenliegenden Stator11 . Ein vom Transversalflussmotor10 anzutreibendes Objekt13 , zum ein Rad oder eine Turbinenschaufel, ist unmittelbar mit dem Rotor12 verbunden. - Bei dem in
1 dargestellten Transversalflussmotor10 sind drei Phasen14 ,15 und16 nebeneinander angeordnet, so dass ein nicht dargestellter Standardumrichter für Drehstrom verwendet werden kann. -
2 verdeutlicht dass dem Transversalflussmotor10 zu Grunde liegende Wirkungsprinzip am Beispiel einer Phase14 ,15 bzw.16 . Der magnetische Fluss ist durch Flusslinien visualisiert. So zeigt2 eine der Phasen14 ,15 bzw.16 bestehend aus Rotor12 und Stator11 . Der Stator11 umfasst mehrere mit Abstand voneinander angeordnete, U-förmig ausgebildete Statorlamellen17 , wobei die Statorlamellen17 von stromführenden Wicklungen18 umschlossen sind bzw. solche umschließen. Die Statorlamellen17 einer jeden Phase14 ,15 und16 bilden einen zylindrischen Ring (siehe1 ). - Permanentmagnete
19 ,20 des Rotors12 sind mit alternierender Polarität ausgeführt, d.h. zwischen jeweils zwei als Südpol ausgebildeten Permanentmagneten19 ist jeweils ein als Nordpol ausgebildeter Permanentmagnet20 angeordnet. Gemäß2 ist benachbart zu beiden gegenüberliegenden Polenden21 ,22 der U-förmigen Statorlamellen17 jeweils ein ringförmig bzw. zylindrisch ausgebildetes Rotorelement23 ,24 des Rotors12 mit polaritätsalternierenden Permanentmagneten19 ,20 angeordnet. Jeder Phase14 ,15 bzw. 16 des Transversalflussmotors10 sind demnach zwei solcher Rotorelemente23 ,24 zugeordnet, jeweils einer im Bereich einer der Polenden der U-förmigen Statorlamellen17 . - Weiterhin ist gemäß
2 auch zu den beiden gegenüberliegenden Polenden21 ,22 einer einzelnen Statorlamelle17 jeweils ein Permanentmagnet19 ,20 mit ebenfalls alternierender Polarität angeordnet. Daraus folgt, dass zum einen innerhalb eines einzigen Rotorelements23 bzw.24 , welches sich im Bereich eines Polendes der Statorlamellen17 erstreckt, zwei benachbarte Permanentmagnete19 ,20 des Rotorelements23 bzw.24 eine unterschiedliche Polarität aufweisen. Zum anderen sind auch gegenüberliegende Permanentmagnete19 ,20 , die gegenüberliegenden Polenden21 ,22 einer Statorlamelle17 zugeordnet sind, in ihrer Polarität unterschiedlich ausgebildet. - Zur Vervollständigung des magnetischen Flusses und damit Erhöhung des Wirkungsgrades ist zwischen jeweils zwei U-förmig ausgebildeten Statorlamellen
17 jeweils ein I-förmig ausgebildetes Statorelement25 angeordnet. Auf die Statorelemente25 kann jedoch auch bei geringfügig abgewandeltem Konstruktionsprinzip verzichtet werden. - Wie insbesondere
1 entnommen werden kann, ist der Hohlraum zwischen benachbarten Statorlamellen17 durch Stege26 aus nicht-magnetischem Material ausgefüllt, um einerseits eine stabile Bauform zu erhalten und anderseits den magnetischen Fluss nicht zu beinträchtigen. Die Stege26 ragen radial aus einem ebenfalls nicht-magnetischen, zylindrischen Grundkörper27 hervor. - Beim Transversalflussmotor
10 wird demnach der Fluss in den Statorlamellen17 in Ebenen senkrecht zur Bewegungsrichtung bzw. parallel zur Drehachse des Rotors12 geführt. Die Wicklungen18 verlaufen hingegen in Bewegungsrichtung des Rotors. Die Querschnitte der Wicklungen18 und Statorlamellen17 können unabhängig voneinander gewählt werden. Daraus resultiert eine kleine realisierbare Polteilung, wodurch bei gleichbeleibenden Wicklungsverlusten ein hoher Wirkungsgrad erzielt werden kann. - Im Sinne der Erfindung wird nun eine als Transversalflussmotor
28 ausgebildete elektrische Antriebsvorrichtung vorgeschlagen, wie sie in den3 und4 gezeigt ist.3 und4 verdeutlichen die erfindungsgemäße elektrische Antriebsvorrichtung am Beispiel einer Phase29 , wobei auch hier wie beim Stand der Technik gemäß1 und2 insgesamt drei Phasen vorhanden sein können. - Gemäß
3 umfasst die dort gezeigte Phase29 des Transversalflussmotors28 wiederum einen Stator30 und einen Rotor31 . Im Unterschied zum Stand der Technik verfügt der Stator30 des erfindungsgemäßen Transversalflussmotors28 jedoch über zwei zu beiden Seiten des Rotors31 angeordnete, zylindrische Ringe32 ,33 aus U-förmigen Statorlamellen34 , wobei die Statorlamellen34 wiederum von stromführenden Wicklungen35 umschlossen sind bzw. solche umschließen. - Der scheiben- bzw. ringförmig ausgebildeten Rotor
31 ist demnach von dem ebenfalls ringförmig ausgebildeten Stator30 derart eingeschlossen bzw. umschlossen, dass jeweils einer der beiden Ringe32 ,33 aus U-förmigen Statorlamellen34 zu einer Seite des Rotors31 angeordnet ist. - Der Rotor
31 verfügt wiederum über zu den gegenüberliegenden Polenden der U-förmigen Statorlamellen34 angeordnete, ringförmig bzw. zylindrisch ausgebildete Rotorelemente36 ,37 mit polaritätsalternierenden Permanentmagneten38 ,39 . Im Unterschied zum Stand der Technik gemäß1 und2 umfasst jedes der Rotorelemente36 ,37 jedoch nicht nur einen Ring aus polaritätsalternierenden Permanentmagneten38 ,39 , sondern zwei Ringe aus polaritätsalternierenden Permanentmagneten38 ,39 . - Gegenüberliegende Permanentmagnete
38 ,39 gegenüberliegender Rotorelemente36 ,37 weisen eine alternierende Polarität (Nordpol, Südpol) auf. Weiterhin verfügen auch benachbarte Permanentmagnete98 ,39 der beiden benachbarten Ringe innerhalb eines Rotorelements36 bzw.37 über eine alternierende Polarität. Ferner verfügen benachbarte Permanentmagnete38 ,39 innerhalb eines Rings eines Rotorelements36 bzw.37 über eine alternierende Polarität. - Der Rotor
31 des erfindungsgemäßen Transversalflussmotors28 verfügt demnach im Bereich einer Phase29 über zwei Rotorelemente36 bzw.37 , die beide von den zwei zylindrischen Ringen32 ,33 aus den U-förmigen Statorlamellen34 dieser Phase29 umgeschlossen sind. Jeweils eines der beiden Rotorelemente34 bzw.37 ist zwischen gegenüberliegenden Polenden gegenüberliegendender Statorlamellen34 angeordnet. Jedes Rotorelement3b bzw.37 verfügt über zwei Ringe aus Permanentmagneten38 ,39 (siehe3 ). - Durch diese erfindungsgemäße Ausgestaltung von Rotor
31 und Stator3Q kann bei gleichbleibender kompakter Bauform eine noch größere Leistungsdichte des Transversalflussmotors erzielt werden. Auch lässt sich bei gleichbleibender Leistungsdichte gegenüber dem Stand der Technik nochmals eine Gewichtsreduzierung des Transversalflussmotors erzielen. Darüber hinaus wird eine Redundanz hinsichtlich der stromführenden Wicklungen geschaffen, was insbesondere für Anwendungen in der Luftfahrtechnik von Wichtigkeit ist. - Gemäß
3 ,4 sind einerseits um die U-förmigen Statorlamellen34 des Stators30 und andererseits um die Permanentmagnete38 ,39 des Rotors31 herum weitere Permanentmagnete40 ,41 angeordnet, die der magnetischen Zentrierung des Rotors31 dienen. Auch hierdurch lässt sich nochmals die Bauform komprimieren. Der Stator30 ist über Federelemente43 federnd gelagert. Auftretende Kreiselkräfte können mit geringer mechanischer Versteifung abgefangen werden. - Gemäß
3 ist an einem Ende des Rotors31 ein anzutreibendes Objekt42 , eine Turbinenschaufel eines Hochdruckverdichters, angeordnet. - Das erfindungsgemäße Konzept für eine elektrische Antriebsvorrichtung kann gleichermaßen bei einem Motorbetrieb und bei einem Generatorbetrieb verwendet werden.
- Besonders vorteilhaft ist die Verwendung des erfindungsgemäßen Konzepts in der Luftfahrttechnik, wo es eine Gewichtseinsparung und eine hohe Leistungsdichte von besonderem Interesse sind. Eine erfindungsgemäße elektrische Antriebseinrichtung kann zum Beispiel zum elektrischen Starten eines Flugzeugtriebwerks oder für die elektrische Versorgung eines Flugzeugs verwendet werden.
-
- 10
- Transversalflussmotor
- 11
- Stator
- 12
- Rotor
- 13
- Objekt
- 14
- Phase
- 15
- Phase
- 16
- Phase
- 17
- Statorlamelle
- 18
- Wicklungen
- 19
- Permanentmagnet
- 20
- Permanentmagnet
- 21
- Polende
- 22
- Polende
- 23
- Rotorelement
- 24
- Rotorelement
- 25
- Statorelement
- 26
- Steg
- 27
- Grundkörper
- 28
- Transversalflussmotor
- 29
- Phase
- 30
- Stator
- 31
- Rotor
- 32
- Ring
- 33
- Ring
- 34
- Statorlamelle
- 35
- Wicklungen
- 36
- Rotorelement
- 37
- Rotorelement
- 38
- Permanentmagnet
- 39
- Permanentmagnet
- 40
- Permanentmagnet
- 41
- Permanentmagnet
- 42
- Objekt
- 43
- Federelement
Claims (5)
- Elektrische Antriebsvorrichtung, mit einem Stator (
30 ) und mit einem Rotor (31 ), wobei der Stator (30 ) U-förmige Statorlamellen (34 ) umfasst, die einen zylindrischen Ring bilden, und wobei der Rotor (31 ) Permanentmagnete (38 ,39 ) aufweist, die zu Polenden der Statorlamellen (34 ) angeordnet sind und die zylindrische Rotorelemente (36 ,37 ) bilden, dadurch gekennzeichnet, dass die U-förmigen Statorlamellen (34 ) des Stators (30 ) zwei zylindrische Ringe (32 ,33 ) bilden, wobei jeweils einer der beiden Ringe (32 ,33 ) zu einer Seite des Rotors (31 ) angeordnet ist, derart, dass der Rotor (31 ) von den beiden Ringen (32 ,33 ) seitlich eingeschlossen ist. - Elektrische Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rotorelemente (
36 ,37 ), die sich im Bereich der Polenden der U-förmigen Statorlamellen (34 ) des Stators (30 ) erstrecken, jeweils zwei Ringe aus polaritätsalternierenden Permanentmagneten (38 ,39 ) aufweisen. - Elektrische Antriebsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb eines Rotorelements (
36 ,37 ) benachbarte Permanentmagnete (38 ,39 ) eines Rings und benachbarte Permanentmagnete (38 ,39 ) benachbarter Ringe eine unterschiedliche Polarität aufweisen. - Elektrische Antriebsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass gegenüberliegende Permanentmagnete (
38 ,39 ) gegenüberliegender Rotorelemente (36 ,37 ) eine unterschiedliche Polarität aufweisen. - Elektrische Antriebsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass um die U-förmigen Statorlamellen (
34 ) des Stators (30 ) und um die Permanentmagnete (38 ,39 ) des Rotors (31 ) herum weitere Permanentmagnete (40 ,41 ) zur magnetischen Zentrierung des Rotors (31 ) angeordnet sind.
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20110902 |
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