DE10242771A1 - Clavicula-Bandage - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Clavicula-Bandage mit zwei verstellbaren Schulterbändern, wobei die Schulterbänder mit einem jeweils ersten Ende an einem gemeinsamen auf einem Rücken eines Patienten zu liegen kommenden Haltelement fixiert sind und zweite Enden der Schulterbänder durch Ausnehmungen im Halteelement durchgezogen sind, zur Bildung von zwei, Schultern des Patienten umschließenden, längenverstellbaren Schlaufen und wobei die freien Enden der Schulterbänder vor einer Brust des Patienten miteinander verbindbar sind.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Clavicula-Bandage mit zwei verstellbaren Schulterbändern, wobei die Schulterbänder mit einem jeweils ersten Ende an einem gemeinsamen, in einer Gebrauchslage auf einem Rücken eines Patienten zu liegenden kommenden Halteelement fixiert sind und zweite Enden der Bänder durch Ausnehmungen im Halteelement durchgezogen sind.
- Derartige Clavicula-Bandagen werden vielfach zur Behandlung von Verletzungen, insbesondere Frakturen des Schlüsselbeins, verwendet.
- Frakturen des Schlüsselbeins und andere Verletzungen desselben werden zum überwiegenden Teil durch Bandagen oder Verbände behandelt, wobei hierbei insbesondere der "Rucksackverband" bekannt ist, bei dem beispielsweise ein Trikotschlauch mit Watte gefüllt und auf passende Länge zugeschnitten wird. Dieser gefüllte Schlauch wird im Nackenbereich des Patienten angelegt, über beide Schlüsselbeine und Achselhöhlen geführt und auf dem Rücken verknotet.
- Nachteilig bei dieser Art der Bandage ist, dass die Herstellung in der Klinik selbst erfolgen muss, was sehr zeitintensiv ist. Des weiteren ist der Verband verhältnismäßig dehnfähig, so dass er sich unter Zug längt, so dass der Verband mehrmals nachgestellt werden muss. Schließlich besteht die Gefahr, dass aufgrund des Knotens im Rückenbereich Reizungen oder gar Verletzungen entstehen und der Verband im Nackenbereich drückt oder gar verrutscht.
- In Weiterbildung derartiger Verbände sind aus der
EP 0 379 929 A1 Clavicula-Bandagen bekannt, die aus zwei in ihrer Länge einstellbaren Gurten gebildet sind. Die Gurte weisen an ihren freien Enden Mittel zur Schlaufenbildung auf. Die Gurte sind mit ihrem anderen Ende an einem Ring, der vorzugsweise mit einem flachen Querschnitt ausgeführt ist, unabhängig voneinander befestigt. Weiterhin bestehen die Gurte aus im wesentlichen nicht dehnfähigem Material. - Diese Ausgestaltung besitzt jedoch den Nachteil, dass die Gurte vom Rücken kommend meist schlecht oder ungenau positioniert sind und im angelegten Zustand zunehmend nach lateral wandern, was die Funktion und den Tragekomfort wesentlich verschlechtert. Der Ring führt im Bereich der medialen Schulterblattgräten zu Druckstellen und durch teilweise Verformung zu einem Verlust der Stabilität der Bandage.
- Darüber hinaus besteht insbesondere der Nachteil, dass die Bandage nicht durch den Patienten selber angelegt werden kann, da die Schlaufenbildung und damit der Verschluss und das Spannen der Bandage im Bereich des Patientenrückens erfolgt und damit stets eine zweite Person notwendig ist.
- Desweiteren ist beispielsweise aus der
EP 1 077 050 A1 eine Clavicula-Bandage bekannt, wobei hier die beiden ersten Enden, die am oberen Ende in der Gebrauchslage des Ringes befestigt sind, durch eine Stofftasche in ihrer Lage zueinander fixiert sind, so dass die Position der Bänder im wesentlichen fest ist und ein Verrutschen nach lateral verhindert werden kann. Darüber hinaus soll der Ring einen flachen und elliptischen Querschnitt aufweisen. Genau wie in der zuvor beschriebenen Schrift erfolgt das Fixieren der Bandage im Rückenbereich des Patienten durch Klettverschlüsse, wobei die freien Enden jeweils auf sich selber festgelegt werden. Es ist daher notwendig, dass eine zweite Person zum Anlegen der Bandage zur Verfügung steht. - Des weiteren zeigt
DE 297 20 920 U1 eine Clavicula-Bandage mit einem ringförmigen Befestigungselement, das vorzugsweise in Form eines gleichschenkligen Dreiecks ausgebildet ist, wobei die ersten Enden durch einen im wesentlichen waagrecht verlaufenden Schenkel in der Gebrauchsposition hindurchgezogen werden und miteinander verbunden sind und die freien Enden durch die beiden weiteren Seiten des gleichschenkligen Dreiecks hindurchgezogen und auf sich selbst festgelegt werden. Auch hier besteht wiederum der bekannte Nachteil, dass die Bandagen nur durch eine zweite Person angelegt und befestigt werden können. - Eine weitere Ausgestaltung offenbart
DE 195 05 854 C2 , die eine Clavicula-Bandage offenbart, die ein längliches Halteelement aufweist, das im Gebrauchsfall auf dem Rücken des Patienten zu liegen kommt, und wobei jeweils die ersten Enden der beiden Schulterbänder im oberen Bereich des gemeinsamen Halteelements dauerhaft fixiert und mit ihrem jeweils anderen Ende im unteren Bereich des Halteelements mittels zweier Schnallen lösbar so festgelegt sind, dass die Schnallen um einen Drehpunkt verschwenkbar sind. Darüber hinaus ist eine Höhenverstellbarkeit der Schulterbänder an dem Halteelement vorgesehen. Auch hier besteht der Nachteil, dass zum Anlegen und Verstellen der Clavicula-Bandage stets eine zweite Person notwendig ist. - Des weiteren offenbart
DE 42 11 023 C1 eine einteilige Bandage für ein Schlüsselbein mit einem den Rücken quer überspannenden Rückengurt, an den sich unter den Achsenhöhlen verlaufende, über die Schlüsselbeine erstreckende Schultergurte anschließen, die sich im Bereich der Mitte des Rückengurts an einer Kreuzungsstelle kreuzen und im daran anschließenden Endteil über die Hüften bis zum Bauch auslaufen, wo die Endteile mittels eines Klettverschlusses miteinander verbunden werden. - Diese Ausgestaltung einer Clavicula-Bandage besitzt den Nachteil einer sehr aufwendigen Konfiguration, bei der die Bänder im Rücken über Kreuz geführt werden. Eine Zugverteilung, wie sie im Stand der Technik mittels des Halteelementes vorgesehen ist, offenbart die Schrift nicht. Darüber hinaus besteht insbesondere aufgrund des fehlenden Halteelementes die Gefahr, dass sich die Zugspannung löst und ein häufiges Nachstellen der Bandage erforderlich ist. Schließlich besteht bei dieser Bandage ähnlich wie beim "Rucksack"-Verband die Gefahr des lateralen Verrutschens.
- Vor dem aufgezeigten Hintergrund ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die eingangs erwähnte Clavicula-Bandage dahingehend zu verbessern, dass sie eine hohe Therapiesicherheit gewährleistet, d. h. einen anatomisch guten Sitz ohne Verrutschen und Lockern und dabei einfach anzulegen und für den Patienten angenehm zu tragen ist, sowie ein Anlegen durch den Patienten selber ermöglicht.
- Die Erfindung löst diese Aufgabe durch eine Clavicula-Bandage der eingangs genannten Art, bei der zur Bildung von zwei, Schultern eines Patienten umschließenden, längenverstellbaren Schlaufen die zweiten Enden der Bänder durch Ausnehmungen im Halteelement durchgezogen sind und wobei die freien Enden der Schulterbänder, nachdem die Ausnehmungen im Halteelement durchgriffen werden, nach vorne herumgeführt werden und dann vor der Brust des Patienten miteinander verbindbar sind.
- Die erfindungsgemäße Bandage weist daher den Vorteil auf, zum einen den Druck gleichmäßig über das Halteelement auf die Schlüsselbeine zu verteilen und eine sichere Fixation der Schulterbänder am Patienten sicherzustellen. Ein Verrutschen und damit auch Nachlassen bzw. Verändern der Zugkräfte auf das Schlüsselbein kann somit weitestgehend verhindert werden. Die Therapiesicherheit der beschriebenen Bandage ist daher verhältnismäßig hoch. Darüber hinaus besteht bei der erfindungsgemäßen Bandage der Vorteil, da die freien Enden so lang ausgebildet sind, dass sie durch das Halteelement durchgezogen und zur Bildung von zwei Schlaufen, die um die Schultern herumgelegt werden, dienen und gleichzeitig so lang sind, dass sie wieder vor der Brust eines Patienten zusammengeführt werden können, dass ein Nachspannen der Bandage einfach durch den Patienten selbst möglich ist. Insbesondere ist auch ein Anlegen durch den Patienten selber möglich, was bei einem Verschluss im Bereich des Rückens nur schwierig zu bewerkstelligen ist. Eine zweite Person, die die Bandage am Patienten anlegt, ist daher nicht notwendig. Durch das Halteelement wird der Zug auf die einzelnen Schulterbänder gleichzeitig auf den gesamten Bandagenapparat übertragen, und so ein möglichst gleichmäßiger Zug auf die Schlüsselbeine erzielt.
- Nach einem ersten Ausführungsbeispiel kann vorgesehen sein, dass wenigstens ein freies Ende eines Schulterverbandes ein Klettverschlusselement aufweist, insbesondere ein Hakenelement, das mit einem korrespondierenden Klettverschlusselement oder dem Material der Schulterbänder des anderen freien Endes zusammenwirkt. So kann das Außenmaterial der Bandage selbst so gestaltet sein, dass die Häkchen eines Klettverschlusses auf ihm haften können. Die Klettverschlusselemente sind dabei so lang ausgestaltet, dass zum einen ein sicherer Halt auch bei den insbesondere bei Bewegung der Patienten auftretenden Zugkräften erzielt wird und die Bandage möglichst universell an die verschiedenen Körpergrößen von Patienten angepasst werden kann.
- Die Schlaufen, die durch die Schulterbänder gebildet werden, verlaufen hierbei von oben um die Schultern herum ausgehend vom Halteelement zurück zum Halteelement und dann um den Bauch bzw. die Brust eines Patienten herum. Durch Zug an den freien Enden der Schulterbänder, die vor der Brust eines Patienten miteinander verbindbar sind, können die um die Schultern liegenden Schlaufen der Schulterbänder in ihrer Länge eingestellt werden.
- Das Halteelement kann dabei eine polygonale, insbesondere längliche Form mit insbesondere abgerundeten Ecken aufweisen. Insbesondere kann es sich hierbei um eine sechseckige Form handeln, wobei ein erster rechteckiger Teil vorgesehen ist und ein zweiter trapezförmiger Teil, der an den rechteckigen Teil in Richtung nach unten (kaudal) in der Gebrauchslage anschließt, wobei die Kürzere der parallelen Seiten nach unten weist und die Breitere der Seitenlänge des rechteckigen Teils entspricht, an der sie anschließt.
- Die Längsachse des länglichen Halteelementes kann sich dabei in Richtung der Längsachse eines die Bandage tragenden Patienten erstrecken.
- Die Winkel des trapezförmigen Teiles des Halteelementes, wobei der trapezförmige und der rechteckige Teil einstückig miteinander verbunden sein können, sind dabei so gestaltet, dass ein möglichst günstiger Winkel zum Spannen und gleichzeitig zum Herumführen nach vorne der freien Enden gegeben ist.
- Insbesondere kann vorgesehen sein, dass in dem Halteelement drei Schlitze vorgesehen sind, wobei ein erster Schlitz zur Festlegung der beiden ersten Enden der Schulterbänder quer zur Längsachse des Halteelementes verläuft und im Bereich der in einer Gebrauchslage nach oben weisenden Kante angeordnet ist, insbesondere des rechteckigen Bestandteils des Halteelementes.
- Weiterhin können die beiden anderen Schlitze am unteren Ende in der Gebrauchslage des Halteelementes liegen, wobei die Schlitze symmetrisch zur Längsachse verlaufen und einen Winkel von 10 bis 45° mit der Längsachse vom unteren Ende des Halteelementes her einschließen. Insbesondere kann die trapezförmige Form an die Form der Schlitzungen angepasst sein, so dass insbesondere die nicht parallelen Seiten des Trapezes parallel zu den Schlitzen verlaufen.
- Weiterhin kann vorgesehen sein, dass die Schulterbänder aus einem Weichschaumverbundstoff, insbesondere mit einem vom Patienten abgewandten Obermaterial aus Polyamidvelours, einem Untermaterial aus Baumwoll-Jersey und einem Polyesterschaumstoff bestehen.
- Das Halteelement kann dabei aus Hartpolyethylen hergestellt sein, um allergische Reaktionen auf die Haut zu minimieren. Es ist dabei so gestaltet, dass ein Kanten- oder Randdruck des Halteelementes auf den Rücken des Patienten vermieden wird und eine Verformung des Halteelementes auch im angelegten und unter Zug stehenden Zustand nicht zu beobachten ist.
- Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel kann das Halteelement als Zugverteilerplatte wirken, um die Bewegungsfreiheit des Patienten zum einen möglichst wenig zu beeinflussen und zu beschränken und auf der anderen Seite die Frakturstellen effektiv ruhigzustellen. Auf diese Weise kann eine patientenindividuelle Einstellung erfolgen, um eine erfolgreiche Therapie durchführen zu können.
- Es kann weiterhin vorgesehen sein, dass die ersten Enden der Schulterbänder durch eine Stofftasche bezüglich ihrer Lage zueinander fixiert sind, wobei die Stofftasche insbesondere die Form eines nicht regelmäßigen Pentagons aufweisen kann, so dass die vom Halteelement abgehenden Schulterbänder zwischen sich einen Winkel von 45 bis 95° einschließen. Die Stofftasche wird dabei aus einem Stoffabschnitt gebildet, der durch den korrespondierenden Schlitz geführt und dann umgeschlagen und aufeinander vernäht wird, wobei die Fixierung der Bänder durch Einlegen in die Stofftasche und Vernähen der Stofftasche mit denselben erfolgt. Durch die Ausbildung einer solchen Tasche kann bei der angelegten Bandage eine verbesserte Gurtführung erzielt werden, wobei die Spitze des Pentagons nach kranial weist.
- Die Befestigung der ersten Enden mittels der Stofftasche wirkt einer Lateralisierung der Bänder im frontalen Bereich entgegen. Darüber hinaus wird auf diese Weise das Halteelement im oberen Bereich weiter gepolstert.
- Das Innenmaterial bzw. Untermaterial aus Baumwoll-Jersey kann alternativ auch aus einem anderen schweißaufsaugenden Material, wie beispielsweise Polyamid, Polyester oder Baumwolle sowie Mischungen hieraus, gewählt werden. Die Polsterung, die beispielsweise aus Polyesterschaumstoff bestehen kann, kann beispielsweise so gewählt sein, dass eine ausreichende Sicherung gegen Druck erzielt wird.
- Das Obermaterial ist dabei so zu wählen, dass eine weiche, insbesondere flauschige, Oberfläche, erzielt wird, auf der die Klettverschlüsse gut haften können. Darüber hinaus sind sämtliche Materialien möglichst luftdurchlässig ausgeführt, um die Gefahr eines Hitzestaus und der Schweißbildung zu verringern.
- Weitere Vorteile und Merkmale der erfindungsgemäßen Clavicula-Bandage ergeben sich aus den weiteren Unterlagen. Die Erfindung wird im Folgenden anhand einer Zeichnung näher erläutert:
- Dabei zeigen:
-
1a eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Clavicula-Bandage in Gebrauchslage und -
1b eine Rückenansicht von1a . - In
1a ist ein Patient10 gezeigt, der an seinem Oberkörper eine erfindungsgemäße Clavicula-Bandage12 trägt. Die Bandage umfasst zwei Schlaufen14a und14b , die die Schultern des Patienten10 umschlingen. Dadurch wird ein Schlüsselbein des Patienten10 nach einer Fraktur stabilisiert. -
1b zeigt nun eine Rückenansicht, wobei hier die Schlaufen14a und14b gesehen werden können, die dadurch gebildet werden, dass eine Clavicula-Bandage mit zwei verstellbaren Schulterbändern16a und16b , die jeweils mit einem ersten Ende18a und18b an einem Halteelement20 festgelegt sind über die Schultern eines Patienten nach vorne geführt werden (1a ) und dort unter den Armen hindurch verlaufend wieder zum Rücken (1b ) geschlungen sind. - Zur Festlegung der ersten Enden
18a ,18b der Schulterbänder16a ,16b weist das Halteelement20 , das eine längliche in. Längsachse des Patienten verlaufende Form aufweist, an seinem oberen nach kranial weisenden Ende einen ersten quer zu seiner Längsachse verlaufenden Schlitz22 auf, in dem die Schulterbänder16a ,16b mit ihren ersten Enden18a ,18b über eine Stofftasche24 festgelegt sind, indem die Schulterbänder mit einem definierten Winkel (α) zueinander in der Stofftasche angeordnet und hiermit vernäht sind, wobei die Stofftasche die Form eines unregelmäßigen Pentagons aufweist, dessen Spitze nach kranial weist und die Schulterbänder derart angeordnet sind, dass sie einen Winkel zwischen 45 und 95° zwischen sich einschließen, wodurch die Schulterbänder16a und16b lateral gegen Verrutschen im vorderen Brustbereich des Patienten gesichert sind. Darüber hinaus dient die Stofftasche24 zur Abpolsterung der Befestigungsstellen des Halteelements20 . - Die unter den Armen zurückgeführten Teile der Schlaufen
14a und14b , nämlich26a und26b , die durch die freien Enden der Bandage gebildet werden, werden durch weitere Schlitze28a und28b des Halteelementes20 hindurchgezogen, wobei die freien Enden30a und30b dann wiederum um den Patienten herum nach vorne in den Brustbereich geführt werden und dort über einen Klettverschluss miteinander verbunden werden können, wobei das freie Ende30b ein Hakenelement eines Klettverschlusses aufweist, der mit dem Obermaterial des freien Endes30a korrespondierend und verankernd zusammenwirkt. - Das Halteelement
20 ist dabei sechseckig gestaltet mit abgerundeten Kanten und besteht im wesentlichen aus einem rechteckigen Bestandteil32 sowie einem trapezförmigen Bestandteil34 , die einstückig miteinander verbunden sind, wobei der rechteckige Bestandteil kranial und der trapezförmige Bestandteil kaudal angeordnet ist und die Schmalseite des trapezförmigen Bestandteiles34 nach kaudal weist. Die Schlitze28a und28b sind dabei derart angeordnet, dass sie einen Winkel zwischen sich und der Längsachse des Halteelementes von 10 bis 45° einschließen und parallel zur Außenkante des trapezförmigen Bestandteiles34 verlaufen. - Durch eine solche Gestaltung des Halteelementes
20 wird die Bewegungsfreiheit des Patienten am wenigsten eingeschränkt, und es entsteht auch nur eine geringe Druckbelastung auf die Wirbelsäule durch die Randbereiche des Halteelementes20 . Durch die nach vorne herumgeführten freien Enden30a und30b können die Schulterbänder16a und16b bezüglich der gebildeten Schlaufen14a und14b nachgespannt bzw. gespannt werden, so dass ein Anlegen durch den Patienten10 alleine, ohne Hilfe einer weiteren Person, möglich ist. Dabei können die Schlaufen14a ,14b bereits vor Anlegen gebildet werden. Durch das Hindurchziehen der freien Enden30a und30b durch die Schlitze28a und28b wird verhindert, aufgrund der bestehenden Reibungskräfte, dass sich die Bandage von selbst zu leicht lockert. - Durch die erfindungsgemäße Bandage kann ein guter Tragekomfort bei gleichzeitig einfacher Anlegbarkeit durch den Patienten selbst oder weitere Hilfspersonen sichergestellt werden, wobei das Halteelement als Zugteilerplatte dient und den Zug, der durch die freien Enden
30a und30b in die Schulterbänder16a und16b eingeleitet wird, gleichmäßig auf beide Schultern und damit auf die Clavicula verteilt. Eine Therapie eines frakturierten Schlüsselbeins kann auf diese Weise besonders einfach erfolgen. - Die Bandage selbst besteht dabei aus einem Weichschaumverbundstoff, wobei die Oberseite aus einem Polyamidvelours mit einem Flächengewicht von 120 bis 125 g/m2 besteht und der Anteil des Obermaterials am Weichschaumverbundstoff ca. 32 % beträgt.
- Die Unterseite ist aus einem Baumwoll-Single-Jersey-Gewebe hergestellt mit einem Flächengewicht von 95 bis 100 g/m2, wobei der Anteil des Materials der Unterseite ca. 26% am Weichschaumverbundstoff ausmacht. Das Material ist dann mit einem Schaumstoff, nämlich einem Polyesterschaumstoff, gefüllt. Das Gesamtgewicht des Weichschaumverbundstoffes beträgt ca. 375 g/m2.
- Die einzelnen Schulterbänder
16a und16b können dabei eine Breite von ca. 5 cm aufweisen. Die Dicke des Polsterstoffes beträgt ca. 1 cm im nicht komprimierten Zustand. Die Länge jedes der Schulterbänder kann ca. 130 cm betragen. Die Bandage ist auf diese Weise individuell an den Patienten anpassbar.
Claims (10)
- Clavicula-Bandage mit zwei verstellbaren Schulterbändern, wobei die Schulterbänder (
16a ,b ) mit einem jeweils ersten Ende (18a ,b ) an einem gemeinsamen auf einem Rücken eines Patienten zu liegen kommenden Halteelement (20 ) fixiert sind und zweite Enden (30a ,b ) der Schulterbänder (16a ,b ) durch Ausnehmungen (28a ,b ) im Halteelement (20 ) durchgezogen sind, zur Bildung von zwei, Schultern des Patienten (10 ) umschließenden, längenverstellbaren Schlaufen (14a ,b ) und wobei die freien Enden (30a ,b ) der Schulterbänder (16a ,b ) vor einer Brust des Patienten (10 ) miteinander verbindbar sind. - Clavicula-Bandage nach Anspruch 1, wobei wenigstens ein freies Ende (
30b ) eines Schulterbandes (16a ) ein Klettverschlusselement aufweist, das mit einem korrespondierenden Klettverschlusselement oder dem Material der Schulterbänder (16a ,b ) selbst des anderen freien Endes (30a ) zusammenwirkt. - Clavicula-Bandage nach Anspruch 1 oder 2, wobei die durch die Schulterbänder (
16a ,b ) gebildeten Schlaufen (14a ,b ) durch Zug an den freien Enden (30a ,b ) der Schulterbänder (16a ,b ) verstellbar sind. - Clavicula-Bandage nach Anspruch 1 bis 3, wobei das Halteelement (
20 ) eine polygonale, insbesondere längliche Form mit insbesondere abgerundeten Ecken aufweist, wobei sich die Längsachse des Haltelementes (20 ) in Richtung der Längsachse des die Bandage tragenden Patienten (10 ) erstreckt. - Clavicula-Bandage nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei in dem Halteelement (
20 ) drei Schlitze (22 ,28a ,b ) vorgesehen sind, wobei ein erster Schlitz (22 ) zur Festlegung der beiden ersten Enden (18a ,b ) der Schulterbänder (16a ,b ) quer zur Längsachse des Halteelementes (20 ) verläuft und im Bereich der in einer Gebrauchslage nach oben weisenden Kante angeordnet ist und wobei die anderen beiden Schlitze (28a ,b ) am in der Gebrauchslage unteren Ende des Halteelementes (20 ) liegen, wobei diese Schlitze (28a ,b ) symmetrisch zur Längsachse des Halteelementes (20 ) verlaufen und einen Winkel von 10°–45° mit der Längsachse vom unteren Ende des Halteelementes (20 ) her einschließen. - Clavicula-Bandage nach Anspruch 5, wobei das Halteelement (
20 ) bezüglich seiner äußeren Form an den Verlauf der Schlitze (22 ,28a ,b ) angepasst ist. - Clavicula-Bandage nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Schulterbänder (
16a ,b ) aus Weichschaumverbundstoff, insbesondere mit einem vom Patienten abgewandten Obermaterial aus Polyamid-Velours, einem Untermaterial aus Baumwoll-Jersey und einem Polyesterschaumstoff bestehen. - Clavicula-Bandage nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Halteelement (
20 ) aus Hartpolyethylen besteht. - Clavicula-Bandage nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Halteelement (
20 ) als Zugverteilerplatte wirkt. - Clavicula-Bandage nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die ersten Enden (
18a ,b ) der Schulterbänder (16a ,b ) durch eine Stofftasche (34 ) bezüglich ihrer Lage zueiander fixiert sind, wobei die Stofftasche (34 ) insbesondere die Form eines nicht regelmäßigen Pentagons aufweist, so dass die vom Halteelement (20 ) abgehenden Schulterbänder (16a ,b ) zwischen sich einen Winkel von 45° bis 95° einschließen.
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