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Hintergrund
der Erfindung
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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung
zum Klimatisieren eines Fahrzeuginnenraums mit einem Kältemittelkreislauf,
bei dem ein Verdichter, ein Verflüssiger und ein Verdampfer von
einem Kältemittel durchströmt werden,
einem Wärmeträgerkreislauf, bei
dem eine Wärmequelle
und ein Wärmetauscher von
einem Wärmeträger durchströmt werden,
und einem Wärme-/Kälte-Speicher,
in dem der Verdampfer und der Wärmetauscher
angeordnet sind.
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Eine Vorrichtung dieser Art ist aus
DE 100 65 279 C1 bekannt.
Bei einer solchen Klimaeinrichtung sind ein Kältemittelkreislauf und ein
Wärmeträgerkreislauf
mit Hilfe eines Speichers wärmetechnisch gekoppelt,
der sowohl zum Speichern von Wärme
als auch von Kälte
genutzt wird. Die Vorrichtung ist insbesondere verhältnismäßig einfach
aufgebaut und weist ferner ein besonders schnelles Ansprechverhalten
auf.
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Aus
DE 196 45 544 A1 ist ein klimatisierbarer Fahrzeugsitz
bekannt, der wenigstens ein kombiniertes Heiz-/Kühlelement aufweist, das zur
Klimatisierung des Fahrzeugsitzes an den Sekundärkreislauf eines Wärmetauschers,
der primärseitig
von wenigstens einem bordeigenen Wärmeerzeuger beaufschlagt ist,
oder an den Sekundärkreislauf
eines Wärmetauschers
anschließbar
ist, der primärseitig
von wenigstens einem bordeigenen Kälteerzeuger beaufschlagt ist.
Es wird ferner vor geschlagen, dass ein alternatives Heizen/Kühlen des
Fahrersitzes möglich ist,
indem dieser selektiv über
einen Wärmetauscher an
die Fahrzeugheizung bzw. die Standheizung oder an die Fahrzeugklimaanlage
bzw. die Standklimaanlage anschließbar ist.
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Zugrundeliegende Aufgabe
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung zum Klimatisieren eines Fahrzeuginnenraums bereitzustellen,
mit der insbesondere eine verbesserte und zugleich verhältnismäßig kostengünstige Lösung für die Klimatisierung
im Bereich eines Fahrerbettes im Fahrzeuginnenraum oder einer Fahrzeuginnenraumwand
möglich
ist.
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Erfindungsgemäße Lösung
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Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß mit einer
oben genannten Vorrichtung zum Klimatisieren eine Fahrzeuginnenraums
gelöst,
bei der eine Heiz-/Kühlfläche für ein Fahrerbett
und/oder eine Fahrzeuginnenraumwand, d.h. eine Flächenheizung vorgesehen
ist, die derart in den Wärmeträgerkreislauf
integriert ist, dass Sie wahlweise von Wärmeträger durchströmbar ist,
der durch den Wärmetauscher gefördert wird,
oder von Wärmeträger, der
durch die Wärmequelle
gefördert
wird.
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Die Klimatisierung eines Fahrerbettes
in einem Fahrzeuginnenraum oder einer Fahrzeuginnenraum- bzw. Kabinenwand
hat hinsichtlich der Erholung des Fahrers während seiner Ruhepausen einen erheblichen
Einfluss auf das Wohlbefinden des Fahrers. Es ist daher seit langem
gewünscht,
dass der Fahrzeuginnenraum bzw. die Schlafkabine von Fahrzeugen
umfassend temperiert und klimatisiert wird.
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Bei der Klimatisierung von Fahrerbetten
oder der Kabinenrückwand
ist bisher mit Luft als Wärmeträger gearbeitet
worden, wobei in diesem Fall das Fahrerbett bzw. die Kabinenrückwand technisch
aufwendig gestaltet sein muss. Vorteilhafter ist eine Temperierung
des Fahrerbettes oder der Kabinenrückwand über so genannte Flächenheizungen,
deren Technik beherrschbar ist.
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Gegenüber derartigen Klimaeinrichtungen bietet
die erfindungsgemäße Vorrichtung
den Vorteil, dass eine Kühl-/Heizfläche verwendet
wird, die von einem insbesondere flüssigen Wärmeträger durchströmt wird.
Mit einem flüssigen
Wärmeträger können große Energiemengen
transportiert werden und es ist daher erfindungsgemäß möglich, dass
das Fahrerbett schnell im erforderlichen Maß gekühlt bzw. geheizt wird. Die
erfindungsgemäße Kühl-/Heizfläche ist
darüber
hinaus derart in eine Vorrichtung integriert, dass durch die Kühl-/Heizfläche ein
und derselbe Wärmeträger gefördert werden
kann, wobei einmal gekühlt
und ein anderes mal geheizt werden kann. Somit können das erfindungsgemäße Fahrerbett
oder die Fahrzeuginnenraumwand in besonders einfacher Weise sowohl
gekühlt
als auch geheizt werden. Erfindungsgemäß kann daher auf aufwendige
Technik zum Umschalten und Umleiten von Kühlmittel bzw. Wärmeträger verzichtet
werden.
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Erfindungsgemäß wird ein und derselbe Wärmeträger zum
einen durch die Wärmequelle
gefördert,
um das Fahrerbett und/oder die Fahrzeuginnenraumwand unmittelbar
zu heizen, und zum anderen kann derselbe Wärmeträger durch den Wärmetauscher
im Speicher gefördert
werden, um insbesondere zu kühlen.
Darüber
hinaus weist die erfindungsgemäße Vorrichtung
den Vorteil auf, dass das Fahrerbett und/oder die Fahrzeuginnenraumwand aus
dem Speicher heraus auch geheizt werden kann, nämlich in dem Fall, in dem der
Speicher zuvor durch den Wärmetauscher
mit Wärmeenergie
der Wärmequelle
geladen worden ist. Auf diese Weise kann das erfindungsgemäße Fahrerbett
oder die Fahrzeuginnenraumwand besonders schnell auf die gewünschte Temperatur
gebracht werden.
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Vorteilhafte
Weiterbildungen der Erfindung
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Bei einer vorteilhaften Weiterbildung
der Erfindung ist die Heiz-/Kühlfläche für das Fahrerbett und/oder
die Fahrzeuginnenraumwand in einer Parallelschaltung zu dem Wärmetauscher
in dem Wärmeträgerkreislauf
angeordnet ist. Die Parallelschaltung ermöglicht drei grundsätzliche
Strömungswege, die
einzeln oder auch in Kombination auf besonders einfache Weise für strömenden Wärmeträger freigegeben
werden können.
Ein erster Strömungsweg führt aus
einem Motorkühlkreis
als Wärmequelle durch
den Wärmetauscher
im Speicher und zurück
in den Motorkühlkreis.
Ein zweiter Strömungsweg
führt aus
dem Motorkühlkreis
durch die Heiz-/Kühlfläche und
zurück
in den Motorkühlkreis.
Der dritte Strömungsweg
führt aus
dem Wärmetauscher
im Speicher in die Heiz-/Kühlfläche und
zurück
in den Speicher. Alternativ zu einer Parallelschaltung können der Wärmetauscher
im Speicher und die Heiz-/Kühlfläche in dem
Wärmeträgerkreislauf
auch in Reihe geschaltet sein. Bei einer solchen Reihenschaltung
ist vorteilhaft eine Bypassleitung und eventuell eine Leitung mit
einem zweiten Wärmetauscher
parallel zu der Heiz-/Kühlfläche geschaltet.
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Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung
ist ferner vorteilhaft der Heiz-/Kühlfläche ein Ventil zugeordnet,
mittels dem der Strom von Wärmeträger durch
die Heiz-/Kühlfläche fernsteuerbar
ist. Mit dem Ventil wird der Wärmträgerstrom
durch die Heiz-/Kühlfläche geregelt
und auf diese Weise die Temperatur am Fahrerbett oder der Fahrzeuginnenraumwand
wie gewünscht
angepasst.
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Erfindungsgemäß können besonders einfach auch
mehrere Fahrerbetten und/oder Fahrzeuginnenraumwände gleichzeitig von einer
einzelnen erfindungsgemäßen Vorrichtung
bedient werden, indem eine zweite Heiz-/Kühlfläche für ein zweites Fahrerbett oder
eine zweite Fahrzeuginnenraumwand vorgesehen ist, die in einer Parallelschaltung zu
der ersten Heiz-/Kühlfläche angeordnet
ist.
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Zwei oder mehr erfindungsgemäße Heiz-/Kühlflächen Für Fahrerbetten
oder Fahrzeuginnenraumwände
können
hinsichtlich ihrer Temperatur einzeln gesteuert werden, indem jeder
der beiden Heiz-/Kühlflächen ein
eigenes Ventil zugeordnet ist, mit dem der Strom durch die jeweilige
Heiz-/Kühlfläche fernsteuerbar
ist.
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Für
eine kostengünstige
Lösung
der erfindungsgemäßen Vorrichtung
kann alternativ der Parallelschaltung der Heiz-/Kühlflächen ein
gemeinsames Ventil zugeordnet sein, mit dem der Strom von Wärmeträger durch
beide Heiz-/Kühlflächen fernsteuerbar
ist.
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Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann zugleich
genutzt werden, um die Luft im Fahrgastraum selbst zu heizen. Dies
ist über
einen zweiten Wärmetauscher
möglich,
der in den Wärmeträgerkreislauf integriert
ist und der insbesondere von Luft durchströmbar ist. Der zweite Wärmetauscher
kann im Front- und/oder im Heckbereich des Fahrzeuginnenraums angeordnet
sein. Die Temperatur im Fahrzeuginnenraum bzw. der Schlafkabine
kann dann über den
Wärmeträgerstrom
im zweiten Wärmerauscher und
den Luftstrom durch diesen Wärmetauscher
eingestellt werden. Darüber
hinaus wird erfindungsgemäß das Fahrerbett
selbst durch denselben Wärmeträgerstrom
temperiert, wobei die Temperatur des Fahrerbettes durch Regelung
der durchströmenden Wärmeträgermenge
beeinflusst werden kann.
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Die erfindungsgemäß vorgesehene mindestens eine
Heiz-/Kühlfläche ist
zu dem oben genannten zweiten Wärmetauscher
vorteilhaft in einer Reihenschaltung angeordnet, wobei insbesondere
zu der Heiz-/Kühlfläche eine
Bypassleitung ausgebildet ist, deren Strömungsquerschnitt einstellbar
ist. Bei einer solchen Reiheschaltung wird dem Wärmeträgerstrom gezielt zunächst von
einer der beiden Einrichtungen Wärmeenergie
entzogen, während
die in der Reihenschaltung stromabwärts angeordnete Einrichtung
mit bereits kälterem
Wärmeträger durchströmt wird.
Vorteilhaft ist es bei einer solchen Anordnung, wenn die mindestens
eine Heiz-/Kühlfläche zum
Heizen aus dem Motorkühlkreis
in Strömungsrichtung vor
dem zweiten Wärmetauscher
angeordnet ist. Beim Durchströmen
der Anordnung erwärmt
der Wärmeträger dann
zunächst
das Fahrerbett, bevor seine restliche Wärmeenergie mit dem zweiten
Wärmeübertrager
an die Luft im Fahrzeuginnenraum abgegeben wird. Das Fahrerbett
wird dann als erstes aufgeheizt. Die oben genannte Bypassleitung
dient zum Umströmen
der Heiz-/Kühlfläche, wenn
diese durch eines der oben genannten Ventile gesperrt worden ist.
Beim Kühlen
des Fahrerbetts und des Fahrzeuginnenraums liegt wiederum der Schwerpunkt
auf der zuerst von Wärmeträger durchströmten Einrichtung.
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Alternativ kann die mindestens eine Heiz-/Kühlfläche vorteilhaft
auch zu dem zweiten Wärmetauscher
in einer Parallelschaltung angeordnet ist. In der Parallelschaltung
strömt
warmer oder auch kalter Wärmeträger gleichzeitig
durch die Heiz-/Kühlfläche und
den zugehörigen
zweiten Wärmetauscher.
Das oben erläuterte
Heizen aller Kühlen des
Fahrerbetts und der Luft in dem Fahrzeuginnenraum geschieht daher
entsprechend gleichmäßig. Beide
Einrichtungen werden also in gleichem Maße bedient.
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Darüber hinaus ist vorteilhaft
eine Umwälzpumpe
vorgesehen, die derart in den Wärmeträgerkreislauf
integriert ist, dass sie den Wärmeträger durch
den Wärmetauscher
und die Heiz-/Kühlfläche und
insbesondere auch durch den zweiten Wärmetauscher fördert. Die
Umwälzpumpe
dient zum Beladen des Speichers mit Wärmeenergie und ermöglicht darüber hinaus
ein Heizen- bzw. Kühlen
auf dem Speicher heraus in die Heiz-/Kühlfläche des Fahrerbetts und/oder
den zweiten Wärmetauscher.
Außer dieser
Umwälzpumpe
kann mit Hilfe einer Kühlmittelpumpe
eines Verbrennungsmotors, der als Wärmequelle dient, ebenfalls
der flüssige
Wärmeträger in dem
Wärmeträgerkreislauf
gefördert
werden. Die Kühlmittelpumpe
kann den Wärmeträger ebenfalls durch
die Heiz-/Kühlfläche und/oder
den Wärmetauscher
fördern,
wobei in diesem Fall das Fahrerbett und die Luft im Fahrzeuginnenraum
durch die Abwärme
des Verbrennungsmotors geheizt werden. Als Wärmequellen kann außer einem
Verbrennungsmotor auch ein Zusatzheizgerät mit einem Brenner und eventuell
einer eigenen Umwälzpumpe,
ein elektrischer Zuheizer oder eine Brennstoffzelle (APU-Einrichtung)
genutzt bzw. verwendet werden.
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In dem Kältemittelkreislauf ist vorteilhaft
ein zweiter Verdampfer vorgesehen, der insbesondere von Luft durchströmbar ist.
Mit Hilfe des zweiten Verdampfers kann während des Betriebs des Kältemitteikreislaufs
unmittelbar die Luft im Fahrzeuginnenraum gekühlt werden. Diese Funktion
wird während des
Betriebs des Motors des Fahrzeugs genutzt, während dem der Verdichter im
Kältemittelkreislauf vom
Motor angetrieben wird, Die sonstigen oben genannten Funktionen,
bei denen der Speicher genutzt wird, werden hingegen insbesondere
während
des Stillstands des Motors des Fahrzeugs zur Standklimatisierung
genutzt.
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Kurzbeschreibung
der Zeichnungen
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Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung
zum Klimatisieren eines Fahrzeuginnenraums anhand der beigefügten schematischen
Zeichnungen näher
erläutert. Es
zeigt:
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1 eine
vereinfachte Darstellung einer ersten Ausführungsform einer Vorrichtung
gemäß der Erfindung
im Fahrbetrieb oder im Standbetrieb,
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2 eine
vereinfachte Darstellung einer zweiten Ausführungsform einer Vorrichtung
gemäß der Erfindung
im Standbetrieb,
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3 eine
vereinfachte Darstellung einer dritten Ausführungsform einer Vorrichtung
gemäß der Erfindung
im Fahrbetrieb oder im Standbetrieb,
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4 eine
vereinfachte Darstellung einer vierten Ausführungsform einer Vorrichtung
gemäß der Erfindung
im Fahrbetrieb oder im Standbetrieb,
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5 eine
vereinfachte Darstellung einer fünften
Ausführungsform
einer Vorrichtung gemäß der Erfindung
im Standbetrieb,
-
6 eine
vereinfachte Darstellung einer sechsten Ausführungsform einer Vorrichtung
gemäß der Erfindung
im Standbetrieb,
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Fig.
7 eine vereinfachte Darstellung einer siebten Ausführungsform
Einer Vorrichtung gemäß der Erfindung
im Fahrbetrieb oder im Standbetrieb, und
-
8 eine
vereinfachte Darstellung einer achten Ausführungsform einer Vorrichtung
gemäß der Erfindung
im Fahrbetrieb oder im Standbetrieb.
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Detaillierte Beschreibung
der Ausführungsbeispiele
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In 1 ist
eine Vorrichtung 10 zum Klimatisieren eines nicht dargestellten
Fahrzeuginnenraums, insbesondere einer Schlafkabine eines Lastkraftwagens
veranschaulicht. Die Vorrichtung 10 weist als wesentliche
Sauelemente einen Kältemittelkreislauf 12 und
einen Wärmeträgerkreislauf 14 auf.
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Der Kältemittelkreislauf 12 dient
zum Kühlen eines
Kältemittels,
wobei ausgehend von einem Verdichter 16 eine Leitung 18 zu
einem Verflüssiger 20 und
weiter zu einem Sammler/Trockner 22 führt. In der Leitung 18 ist
nachfolgend eine Abzweigung 24 angeordnet, von der aus
eine Leitung 26 zu einem Ventil 28 und weiter
zu einem Expansionsventil 30 führt. In Strömungsrichtung hinter dem Expansionsventil 30 ist
ein Verdampfer 32 in einem Kälte-/Wärme-Speicher 34 angeordnet.
Aus dem Verdampfer 32 führt
eine Leitung 36 zu einem Rückschlagventil 38 und
weiter zu einer Abzweigung 4a, an der die Leitung 36 wieder
auf die Leitung 18 stößt.
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Zwischen der Abzweigung 24 und
der Abzweigung 40 ist eine weitere Leitung 42 parallel
zum Verdampfer 32 angeordnet, in der ausgehend von der
Abzweigung 24 ein Ventil 44, ein Expansionsventil 46 und
ein Verdampfer 48 angeordnet sind. Der Verdampfer 48 befindet
Sich als so genannter Front HVAC in dem Fahrzeuginnenraum. Durch
den Verdampfer 48 und auch den Verflüssiger 20 kann jeweils
von einem Gebläse
Luft gefördert
werden.
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Der Kältemitteikreislauf 12 ermöglicht die
folgenden Betriebsarten: Während
des Betriebs des Verdichters 16, der von einem nicht dargestellten Verbrennungsmator
des Lastkraftwagens angetrieben wird, wird am Verflüssiger 20 dem
Kältemittel Wärme entzogen,
das nachfolgend zur Abzweigung 24 gefördert wird. An der Abzweigung 24 kann
das Kältemittel
durch Schalten der Ventile 28 und/oder 44 wahlweise
in den Verdampfer 32 und/oder den Verdampfer 48 geleitet
werden. In den Verdampfern 32 und 48 wird dem
Kältemittel
Wärme zugeführt und damit
die Umgebung der Verdampfer 32 und 48 gekühlt.
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Der Verdampfer 48 wird von
Luft durchströmt,
die nachfolgend in den Fahrzeuginnenraum geleitet wird, so dass
dort unmittelbar die Luft gekühlt werden
kann. Dieses direkte Kühlen
des Fahrzeuginnenraums entspricht der Funktion einer herkömmlichen
Klimaanlage.
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Der Verdampfer 32 ist in
dem Speicher 34 angeordnet, so dass dieser Speicher 34 vom
durch den Verdampfer 32 strömenden Kältemittel gekühlt und
geladen werden kann. Im Speicher 34 kann also mit Hilfe
des Kältemittelkreislaufs
während
des Betriebs des Verdichters 16 „Kälte" gespeichert werden.
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Der Wärmeträgerkreislauf 14 dient
insbesondere zum Erwärmen
eines flüssigen
Wärmeträgers und
darüber
hinaus zum Kühlen
eines Fahrerbetts und/oder einer Fahrzeuginnenraumwand bzw. Kabinenwand.
In den Wärmeträgerkreislauf 14 führt ein Zulauf 50 hinein,
der Wärmeträger aus
einem nicht dargestellten Motorkühlkreis
bereitstellt. Vom Zulauf 50 führt eine Leitung 52 zu
einem Ventil 54 und weiter zu einer Abzweigung 56.
Von dort führt
eine Leitung 53 zu einer weiteren Abzweigung 60,
von der aus eine Leitung 62 zu einer Umwälzpumpe 64 und
weiter zu einem Wärmetauscher 66 führt. Der
Wärmetauscher 66 ist
in dem oben genannten Kälte-/Wärme-Speicher 34 angeordnet.
In Strömungsrichtung hinter
dem Wärmetauscher 66 ist
an einer Abzweigung 68 ein Ausgleichsbehälter 70 an
der Leitung 62 angeschlossen. Nachfolgend ist ein Ventil 72 in
der Leitung 62 angeordnet, die weiter zu einer Abzweigung 74 führt. Von
der Abzweigung 74 führt eine
Leitung 76 zu einer weiteren Abzweigung 78. Von
dieser Abzweigung 78 führt
schließlich
eine Leitung 80 zu einem Ablauf 82, der in den
Motorkühlkreis
mündet.
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In dem Motorkühlkreis ist zum einen ein nicht dargestellter
Verbrennungsmotor angeordnet, dessen Abwärme an den Motorkühlkreis
abgegeben wird. Ferner ist in dem Motorkühlkreis ein nicht dargestelltes
Zusatzheizgerät
mit einem Brenner und/oder ein elektrischer Zuheizer angeordnet.
Bei einem nicht veranschaulichten Ausführungsbeispiel der Vorrichtung 10 ist
in dem Motorkühlkreis
eine Brennstoffzelle angeordnet.
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Zwischen der Abzeigung 56 und
der Abzweigung 78 ist eine Leitung 88 ausgebildet,
in der ein Ventil 90 und eine Heiz-/Kühlfläche 92 eines weiter nicht
dargestellten Fahrerbetts angeordnet sind. Zwischen der Abzweigung 60 und
der Abzweigung 74 ist eine Leitung 84 vorgesehen,
in der ein Wärmetauscher 86 angeordnet
ist. Der Wärmetauscher 86,
der auch als Rear/Front Heizeinrichtung (HE) bezeichnet wird, kann
mit Hilfe eines Gebläses
von Luft durchströmt
werden, die in den Fahrzeuginnenraum geleitet wird.
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Mit Hilfe des Wärmeträgerkreislaufs 14 können folgende.
Funktionen der Vorrichtung 10 an der Heiz-/Kühlfläche 92 des
Fahrerbetts und dem Wärmetauscher 86 bereitgestellt
werden:
Sowohl die Heiz-/Kühlfläche 92 als
auch der Wärmetauscher 86 können mit
warmem Wärmeträger, der aus
dem Motorkühlkreis
von einer nicht dargestellten Kühlmittelpumpe
oder einer Förderpumpe
in einem Zusatzheizgerät
bereitgestellt wird, direkt geheizt werden. Für dieses direkte Heizen ist
das Ventil 54 geöffnet
und das Ventil 88 wahlweise geschlossen. Mit dem Ventil 88 kann
insbesondere die durch die Heiz-/Kühlfläche 92 pro Zeiteinheit
geförderte
Wärmeträgermenge
beeinflusst werden, wodurch sich die Temperatur des Fahrerbetts
einstellen lässt.
Erfindungsgemäß wird zum
Heizen/Kühlen
eine Temperatur des Fahrerbetts von 1K bis 5K, insbesondere von
3K über
bzw. unter der Umgebungstemperatur bei einer Heizleistung von etwa
30-100 W/m2, insbesondere von 50-80 W/m2 angestrebt. Um ein Durchströmen des
Wärmetauschers 66 während des
direkten Heizens zu verhindern, kann das Ventil 72 geschlossen
werden. In dem Motorkühlkreis
kann der Wärmeträger mit
der Abwärme
des Verbrennungsmotors und/oder dem Zusatzheizgerät erwärmt werden.
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Neben dem direkten Heizen ist auch
ein Laden des Speichers 34 mit Wärmeenergie aus dem Motorkühlkreis
möglich.
Dazu wird bei offenem Ventil 54 und offenem Ventil 72 mit
der Umwälzpumpe 64 Wärmeträger durch
den Wärmetauscher 66 gefördert. Während des
Ladens des Speichers 34 mit Wärmeenergie kann zugleich Wärmeträger durch den
Wärmetauscher 86 gefördert werden,
um die Luft im Fahrzeuginnenraum zu heizen, oder es kann Wärmeträger zum
Heizen des Fahrerbetts durch die Heiz-/Kühlfläche 92 geleitet werden.
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Darüber hinaus kann mit dem Wärmeträgerkreislauf 14 auch
ein indirektes Heizen ermöglicht werden,
indem ein geladener warmer Speicher 34 wieder entladen
und seine Wärmeenergie
zum Wärmetauscher 86 und/oder
zur Heiz-/Kühlfläche 92 geleitet
wird. Dieses Entladendes Speichers 34 erfolgt mit Hilfe
der Umwälzpumpe 64,
die bei geöffnetem Ventil 72 den
Wärmeträger zum
Wärmetauscher 86 und
bei geöffnetem
Ventil 90 auch zur Heiz-/Kühlfläche 92 fördert. Das
direkte und indirekte Heizen kann auch gleichzeitig erfolgen, wobei
sowohl das Ventil 72 als auch das Ventil 54 geöffnet sind.
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Schließlich kann mit dem Wärmeträgerkreislauf 14 auch
ein geladener kalter Speicher 34 entladen und seine Kälte zu dem
Wärmetauscher 86 und/oder
insbesondere zu der Heiz-/Kühlfläche 92 des
Fahrerbetts gefördert
werden. Bei diesen Betriebsmodi des indirekten Kühlens wird mit Hilfe der Umwälzpumpe 64 der
Wärmeträger durch
den kalten Speicher 34 gefördert. Bei offenem Ventil 72 gelangt der
Wärmeträger zu dem
Wärmetauscher 86 und
bei offenem Ventil 90 auch zur Heiz-/Kühlfläche 92. Ein Einströmen des
kalten Wärmeträgers in
den Motor kühlkreis
kann durch Verschließen
der Ventile 54 und 102 verhindert werden. Indirekt
gekühlt
wird insbesondere während
des Stillstands des Verbrennungsmotors, während dem der Verdichter 16 nicht
angetrieben wird.
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Insgesamt lassen sich mit dem Kältemittelkreislauf 12 also
die folgenden Betriebsmodi realisieren:
- 1.
alleiniges Kühlen
am Verdampfer 48 (Klimaan lagenfunktion);
- 2. alleiniges Laden des Speichers 34 am Verdampfer 32 (Laden
im Fahrbetrieb);
- 3. gleichzeitiges Kühlen
am Verdampfer 48 und Laden am Verdampfer 32;
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Mit dem Wärmeträgerkreislauf 14 lassen sich
die folgenden Betriebsmgdi realisieren:
- 4.
alleiniges Entladen des kalten Speichers 34 am Wärmetauscher 86;
- 5. alleiniges Entladen des kalten Speichers 34 an
der Heiz-/Kühlfläche;
- 6. gleichzeitiges Entladen des kalten Speichers 34 am
Wärmetauscher 86 und
an der Heiz-/Kühlfläche 92;
- 7. alleiniges Laden des Speichers 34 mit dem Wärmetauscher 66;
- 8. alleiniges Heizen am Wärmetauscher 86;
- 9. alleiniges Heizen an der Heiz-/Kühlfläche 92;
- 10. gleichzeitiges Laden des Speichers 34 und Heizen
am Wärmetauscher 86 und/oder
an der Heiz-/Kühlfläche 92;
- 11. alleiniges Heizen am Wärmetauscher 86 und/oder
an der Heiz-/Kühlfläche 92;
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Diese vielfältigen Betriebsmodi der Vorrichtung 10 können darüber hinaus
noch umfangreich variiert werden, indem die Funktionen des Kältemitielkreislaufs 12 mit
denen des Wärmeträgerkreislaufs 14 kombiniert
werden. Auf diese Weise kann beispielsweise während des Betriebs des Verdichters 16 der
Fahrzeuginnenraum über
den Verdampfer 48 und gleichzeitig über den Speicher 34 und
den Wärmetauscher 86 gekühlt werden.
Zugleich kann die Heiz-/Kühlfläche 92 des
Fahrerbetts aus dem Speicher 66 hieraus gekühlt werden.
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Die verschiedenen Heizfunktionen
des Wärmeträgerkreislaufs 14 können weiter
Variiert werden, indem wahlweise im Motorkühlkreis die Abwärme des
Verbrennungsmotors und die Heizleistung eines Zusatzheizgeräts bzw.
eines Zuheizers genutzt wird.
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Die Vorrichtung 10 ermöglicht eine
einfache, störungsarme
und zugleich hochflexible Klimatisierung einer Heiz-/Kühlfläche eines
Fahrerbetts. Das Heizen und Kühlen
des Fahrerbetts erfolgt in Kombination mit einem Heizen und Kühlen von
Luft in dem Fahrzeuginnenraum, so dass insgesamt der Komfort für einen
Fahrer des Fahrzeugs erheblich gesteigert wird.
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In 2 ist
eine Ausführungsform
der Vorrichtung 10 veranschaulicht, bei der der Wärmeträgerkreislauf 14 geringfügig anders
gestaltet ist. Anstelle des Ventils 72 gemäß 1 ist in der Leitung 84 gemäß 2 ein Ventil 96 neben
dem Wärmetauscher 86 angeordnet.
Ferner ist in der Leitung 88 das Ventil 90 gemäß 1 durch ein Ventil 94 auf
der bezogen auf 2 linken
Seite der Heiz-/Kühlfläche 92 ersetzt.
Die beiden Ventile 92 und 94 ermöglichen
ein gezieltes Steuern der Wärmeträgerströme durch
den Wärmetauscher 86 und
die Heiz-/Kühlfläche 92,
derart, dass die oben genannten Betriebsmodi mit besonders hoher
Temperiergenauigkeit gesteuert werden können.
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In 3 ist
eine Vorrichtung 10 veranschaulicht, bei der im Gegensatz
zur Vorrichtung gemäß 2 zu der Heiz-/Kühlfläche 92 eine
Leitung 98 parallel geschaltet ist, in der eine zweite
Heiz-/Kühlfläche 100 angeordnet
ist. Zum Steuern des Wärmeträgerstroms
durch die beiden Heiz-/Kühlflächen 92 und 100 ist
hinter der Vereinigung der Leitungen 88 und 98 das
Ventil 94 angeordnet.
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Ferner ist bei der Vorrichtung gemäß 3 in der Leitung 80 ein
weiteres Ventil 102 angeordnet, mittels dem der Wärmeträgerkreislauf 74 auch
am Ablauf 82 gegenüber
dem Motorkühlkreis
verschlossen werden kann.
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In 4 ist
eine Vorrichtung 10 dargestellt, bei der, anstelle einer
gemeinsamen Steuerung des Durchflusses durch die beiden Heiz-/Kühlflächen 92 und 100 mit
Hilfe nur eines Ventils 94, ein weiteres Ventil 106 vorgesehen
ist. Während
das Ventil 94 in der Leitung 88 der Heiz-/Kühlfläche 92 zugeordnet ist,
kann mit dem Ventil 106 die Leitung 38 der zweiten
Heiz-/Kühlfläche 100 verschlossen
werden. Auf diese Weise können
die einzelnen Ströme
in den Heiz-/Kühlflächen 92 bzw. 100 einzeln
gesteuert werden. Als Einmündung
der Leitung 98 in die Leitung 80 ist eine weitere
Abzweigung 104 vorgesehen.
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In 5 und 6 ist je eine Vorrichtung 10 veranschaulicht,
bei der mit der Heiz/Kühlfläche 92 und dem
Wärmetauscher 85 eine
Reihenschaltung innerhalb des Wärmeträgerkreislaufs 14 gestaltet
ist. Diese Reihenschaltung ist in einer Leitung 110 ausgebildet,
die sich von der Abzweigung 56 gemäß 1 in Richtung zur Abzweigung 78 gemäß 1 erstreckt. In der Leitung 110 ist
die Heiz-/Kühlfläche 92 und
ferner ein Ventil 112 angeordnet, mit dem der Durchfluss
durch die Heiz-/Kühlfläche 92 gesteuert
werden kann. An einer Abzweigung 114 in der Leitung 52 zweigt
ferner eine Leitung 116 ab, in der wahlweise gemäß 5 eine zweite Heiz-/Kühlfläche 100 sowie ein
zugehöriges
Ventil 118 angeordnet sein können. Die beiden Heiz-/Kühlflächen 92 und 100 bilden
auf diese Weise innerhalb der Reihenschaltung eine Parallelschaltung.
Zu der Heiz-/Kühlfläche 92 ist
ferner gemäß 5 und auch 6 eine Bypassleitung 120 vorgesehen,
in der ein Ventil bzw. eine Drossel 122 angeordnet ist.
Mit Hilfe der Bypassleitung 120 kann Wärmeträger um die Heiz-/Kühlfläche 92 und auch
die Heiz-/Kühlfläche 100 herum
geleitet werden, wenn mit dem strömenden Wärmeträger ausschließlich oder
in verstärktem
Maße der
Wärmetauscher 86 bedient
werden soff, der in einer Leitung 124 in Strömungsrichtung
hinter den Heiz-/Kühlflächen 92 bzw. 100 angeordnet
ist.
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Bei der in 5 und 6 dargestellten
Reihenschaltung werden beim Heizen aus dem Motorkühlkreis
heraus die Heiz-/Kühlflächen 92 bzw. 100 vor dem
Wärmtauscher 86 mit
warmem Wärmetauscher angefahren.
Dies führt
zu einer besonders schnellen Aufheizung der Heiz-/Kühlflächen 92 bzw. 100,
insbesondere während
des Fahrbetriebs. Beim Entladen des Speichers von Wärme oder
Kälte mit
Hilfe der Umwälzpumpe 64 wird
hingegen zunächst
der Wärmetauscher 86 und
nachfolgend die Heiz-/Kühlflächen 92 bzw. 100 mit
dem warmen bzw. kalten Wärmeträger angefahren.
Demnach wird insbesondere während
des Standbetriebs der Vorrichtung 10 verstärkt der
Wärmetauscher 86 bedient.
Die Heiz-/Kühlleistung
des Wärmetauschers 86 kann
sowohl mittels der durch ihn gefördeten
Wärmeträgerstrom
als auch mittels der die durch den Wärmetauscher 86 pro
Zeiteinheit geförderte
Luftmenge beeinflusst werden.
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In Fig.
7 ist eine Vorrichtung 10 veranschaulicht, die
im Wesentlichen wie die Vorrichtung gemäß 5 aufgebaut ist. Gemäß Fig.
7 ist die Bypassleitung 120 jedoch in unmittelbarer
Fortsetzung der Leitung 124 ausgebildet. In der Bypassleitung 120 ist ferner
kein Ventil angeordnet, so dass der Wärmeträgerstrom grundsätzlich durch
den Wärmetauscher 86 gefördert wird.
Das Heizen und Kühlen
am Wärmetauscher 86 wird
allein durch entsprechendes Betreiben von dessen Gebläse gesteuert.
Die Heiz-/Kühlflächen 92 und 100 sind
analog zur 5 zu der
Bypassleitung 120 parallel geschaltet.
-
In Fig.
8 ist schließlich
eine Vorrichtung 10 dargestellt, bei der in dem Wärmeträgerkreislauf 14 in
der Leitung 52 eine Abzweigung 126 ausgebildet ist,
von der eine Leitung 128 durchgehend zu einer Abzweigung 13d führt, die
in der Leitung 80 am Ablauf 82 angeordnet ist.
Bei der Vorrichtung 10 gemäß 8 ist ferner in Strömungsrichtung hinter der Abzweigung 126 ausgehend
von einer Dreifach-Abzweigung 136 eine
Parallelschaltung aus einer Leitung 134, einer Leitung 136 und
einer Leitung 138 gestaltet. In der Leitung 134 ist
der Wärmetauscher 86 mit
seinem Gebläse
angeordnet. In der Leitung 138 ist ein Ventil 140 und
die Heiz/Kühlfläche 92 angeordnet.
Die Leitung 136 erstreckt sich durchgehend von der Abzweigung 132 bis
zu einer Abzweigung 142, an der die drei Leitungen 134, 136 und 138 zusammenkommen.
-
Die Parallelschaltung der drei Leitungen 134, 136 und 138 ermöglicht wahlweise
ein Durchströmen des
Wärmetauschers 86,
ein direktes Ableiten zum Speicher 34 und/oder ein Durchströmen der Heiz-/Kühlfläche 92.
Darüber
hinaus kann durch die Leitung 128 Wärmeträger direkt zurück in den
Motorkühlkreis
gefördert
werden, ahne dass dieses weiter durch den Wärmeträgerkreislauf 14 strömt. Auf
diese Weise kann der Motorkühlkreis
beispielsweise nach dem Start des Verbrennungsmotors besonders schnell
aufgeheizt werden.
-
- 10
- Vorrichtung
- 12
- Kältemittelkreislauf
- 14
- Wärmeträgerkreislauf
- 16
- Verdichter
- 18
- Leitung
- 20
- Verflüssiger
- 22
- Sammler/Trockner
- 24
- Abzweigung
- 26
- Leitung
- 28
- Ventil
- 30
- Expansionsventil
- 32
- Verdampfer
- 34
- Speicher
- 36
- Leitung
- 38
- Rückschlagventil
- 40
- Abzweigung
- 42
- Leitung
- 44
- Ventil
- 46
- Expansionsventil
- 48
- Verdampfer
- 50
- Zulauf
- 52
- Leitung
- 54
- Ventil
- 56
- Abzweigung
- 58
- Leitung
- 60
- Abzweigung
- 62
- Leitung
- 64
- Umwälzpumpe
- 66
- Wärmetauscher
- 63
- Abzweigung
- 70
- Ausgleichsbehälter
- 72
- Ventil
- 74
- Abzweigung
- 76
- Leitung
- 78
- Abzweigung
- 80
- Leitung
- 82
- Ablauf
- 84
- Leitung
- 86
- Wärmetauscher
- 88
- Leitung
- 90
- Ventil
- 92
- Heiz-/Kühlfläche
- 94
- Ventil
- 96
- Ventil
- 98
- Leitung
- 100
- Heiz/Kühlfläche
- 102
- Ventil
- 104
- Abzweigung
- 106
- Ventil
- 108
- Abzweigung
- 110
- Leitung
- 112
- Ventil
- 114
- Abzweigung
- 116
- Leitung
- 118
- Ventil
- 120
- Bypassleitung
- 122
- Ventil
- 124
- Leitung
- 126
- Abzweigung
- 128
- Leitung
- 130
- Abzweigung
- 132
- Abzweigung
- 134
- Leitung
- 136
- Leitung
- 133
- Leitung
- 140
- Ventil
- 142
- Abzweigung