DE10241975A1 - System und Verfahren zum Aufnehmen nicht-hörbarer Informationen zum Verarbeiten - Google Patents
System und Verfahren zum Aufnehmen nicht-hörbarer Informationen zum VerarbeitenInfo
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Abstract
Gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist ein System zum Aufnehmen nicht-hörbarer Informationen zum Verarbeiten derselben offenbart. Das System weist eine Optische-Aufnahme-Vorrichtung auf, die wirksam ist, um einen Bereich optisch zu scannen. Die Optische-Aufnahme-Vorrichtung ist ferner wirksam, um einen einem visuellen Objekt in dem Bereich zugeordneten auslösenden Identifizierer zu erkennen, und die Optische-Aufnahme-Vorrichtung ist wirksam, um durch dieselbe von dem visuellen Objekt aufgenommene nicht-hörbare Informationen, ansprechend darauf, daß die Optische-Aufnahme-Vorrichtung den dem visuellen Objekt zugeordneten auslösenden Identifizierer erkannt hat, zu verarbeiten.
Description
- Diese Erfindung bezieht sich allgemein auf Optische- Aufnahme-Vorrichtungen und spezieller auf ein System und Verfahren zum Aufnehmen nicht-hörbarer Informationen zum Verarbeiten.
- Es existieren verschiedene Vorrichtungen zum optischen Aufnehmen von visuellen Objekten, beispielsweise Text auf einer Seite, in elektronischer Form (z. B. digitale Daten), und solche Vorrichtungen können die aufgenommenen Informationen auf eine bestimmte Weise weiterverarbeiten (z. B. manipulieren). Spezifische Beispiele solcher Vorrichtungen umfassen optische Scanner und Digitalkameras. Überdies existieren verschiedene Vorrichtungen zum Aufnehmen von Text von einer Seite und zum Umwandeln des aufgenommenen Texts in Sprache. Solche Text-zu-Sprache-Wandler sind relativ bekannt, sie sind allgemein wirksam, um einen Text in einer relativ "geschlossenen Umgebung" aufzunehmen und den aufgenommenen Text in Sprache umzuwandeln. Das heißt, daß solche Text-zu-Sprache-Wandler in der Regel wirksam ist, um Text von einer Seite aufzunehmen, wie dies durch einen Benutzer festgelegt ist. Somit ist die Umgebung, in der solche Text- zu-Sprache-Wandler allgemein einen Text aufnehmen, relativ geschlossen, da ein Benutzer üblicherweise eine definierte Seite (oder einen Abschnitt derselben) festlegt, auf der der umzuwandelnde Text enthalten sein soll. Ferner legt der Benutzer in der Regel den spezifischen Text, der in Sprache umzuwandeln ist, fest bzw. steuert diesen. Das heißt, daß der Benutzer dem Text-zu-Sprache-Wandler den genauen Text, der für ein Verarbeiten (d. h. für ein Umwandeln in Sprache) aufgenommen werden soll, in der Regel diktiert.
- Als weiteres Beispiel existieren verschiedene Vorrichtungen zum Aufnehmen von Text von einer Seite und zum Übersetzen des aufgenommenen Texts von einer Sprache in eine andere Sprache. Solche Sprachenübersetzungsvorrichtungen sind relativ bekannt und, wie dies bei vorhandenen Text-zu- Sprache-Wandlern der Fall ist, sind sie allgemein wirksam, um einen Text in einer relativ "geschlossenen Umgebung" aufzunehmen. Das heißt, daß solche Vorrichtungen üblicherweise wirksam sind, um einen Text von einer Seite aufzunehmen, wie dies durch einen Benutzer festgelegt ist. Somit ist die Umgebung, in der solche Sprachenübersetzungsvorrichtungen allgemein einen Text aufnehmen, relativ geschlossen, da ein Benutzer üblicherweise eine definierte Seite (oder einen Abschnitt derselben) festlegt, auf der der umzuwandelnde Text enthalten sein soll. Ferner legt der Benutzer in der Regel den spezifischen Text, der in eine andere Sprache zu übersetzen ist, fest bzw. steuert diesen. Das heißt, daß der Benutzer der Sprachenübersetzungsvorrichtung den genauen Text, der für ein Verarbeiten (d. h. für ein Übersetzen in eine andere Sprache) aufgenommen werden soll, in der Regel diktiert.
- Allgemein übersetzen Sprachenübersetzungsvorrichtungen einen Text von einer Sprache in eine andere Sprache und geben den übersetzten Text einem Benutzer in einem Textformat in der gewünschten Sprache aus. Somit kann ein Benutzer eine solche Sprachenübersetzungsvorrichtung beispielsweise verwenden, um einen Posten von der Speisekarte eines Restaurants, der in einer Sprache geschrieben ist, die der Benutzer nicht versteht, zu scannen. Die Übersetzungsvorrichtung kann den gescannten Speisekartenposten in eine Sprache übersetzen, die der Benutzer versteht, und einen Text ausgeben, der dem Benutzer den Speisekartenposten in der übersetzten Sprache präsentiert. Solche Sprachenübersetzungsvorrichtungen führen keine Text-zu-Sprache-Umwandlung durch, um den übersetzten Text in einer hörbaren Form auszugeben.
- Wie oben beschrieben wurde, sind verschiedene Optische- Aufnahme-Vorrichtungen des Standes der Technik zum Aufnehmen von Informationen, beispielsweise Textinformationen, üblicherweise implementiert, um solche Informationen in einer benutzerdefinierten, geschlossenen Umgebung aufzunehmen. Diesbezüglich soll der Begriff "geschlossene Umgebung" eine Umgebung umfassen, die durch einen Benutzer einer Optische-Aufnahme-Vorrichtung spezifisch als ein visuelles Objekt enthaltend diktiert bzw. gesteuert wird, das durch die Optische-Aufnahme-Vorrichtung zum Verarbeiten aufgenommen werden soll. Beispielsweise nehmen Optische-Aufnahme- Vorrichtungen des Standes der Technik einen Text in der Regel von einer Seite (oder einem Abschnitt derselben) auf, wie dies durch einen Benutzer festgelegt ist. Ferner präsentiert ein Benutzer die Seite (oder einen Abschnitt derselben), die den aufzunehmenden Text umfaßt, in der Regel der Aufnahmevorrichtung. Somit spielt der Benutzer eine aktive Rolle beim Steuern der Umgebung (z. B. der Seite), von der die Vorrichtung einen Text aufnehmen soll. Genauer gesagt steuert/spezifiziert ein Benutzer die spezifische Seite (oder einen Abschnitt derselben), von der eine Vorrichtung einen Text zum Verarbeiten aufnehmen soll.
- Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, Systeme, ein Verfahren und eine Optische-Aufnahme-Vorrichtung zum Aufnehmen nicht-hörbarer Informationen zur Verarbeitung derselben zu schaffen.
- Diese Aufgabe wird durch Systeme gemäß Anspruch 1 oder 53, ein Verfahren gemäß Anspruch 29 sowie eine Optische- Aufnahme-Vorrichtung gemäß Anspruch 47 gelöst.
- Gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist ein System zum Aufnehmen nicht-hörbarer Informationen zum Verarbeiten derselben offenbart. Das System weist eine Optische-Aufnahme-Vorrichtung auf, die wirksam ist, um einen Bereich optisch zu scannen. Die Optische-Aufnahme- Vorrichtung ist ferner wirksam, um einen auslösenden Identifizierer, der einem visuellen Objekt in dem Bereich zugeordnet ist, zu erkennen, und die Optische-Aufnahme- Vorrichtung ist wirksam, um nicht-hörbare Informationen, die durch dieselbe von dem visuellen Objekt aufgenommen wurden, ansprechend darauf, daß die Optische-Aufnahme- Vorrichtung den dem visuellen Objekt zugeordneten auslösenden Identifizierer erkannt hat, zu verarbeiten.
- Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1 ein beispielhaftes System eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 2 ein weiteres Beispiel eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung; und
- Fig. 3 eine beispielhafte Implementierung eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, das eine in einem Automobil angeordnete Aufnahmevorrichtung umfaßt.
- Es entstehen oft Situationen, in denen es wünschenswert ist, Informationen zu verarbeiten, die von visuellen Objekten von einer offenen Umgebung aufgenommen sind, die nicht durch einen Benutzer der Optische-Aufnahme-Vorrichtung diktiert/gesteuert wird. Als Beispiel sei angenommen, daß ein Benutzer ein Automobil auf einer Autobahn fährt; es kann wünschenswert sein, Informationen von visuellen Objekten, die entlang der Autobahn zur Verfügung stehen (z. B. Straßenschilder) zum Verarbeiten optisch aufzunehmen. Man nehme beispielsweise an, daß ein Benutzer ein Automobil in einem fremden Land fährt, in dem der Benutzer mit der Sprache bzw. den Straßenschildsymbolen relativ wenig vertraut ist. Eine Optische-Aufnahme-Vorrichtung, die in der Lage ist, Informationen von den Straßenschildern optisch aufzunehmen, die Informationen in eine Sprache zu übersetzen, die der Benutzer versteht, und die übersetzten Informationen hörbar an den Benutzer auszugeben, wäre in einer solchen Situation nützlich. Insbesondere wenn ein Benutzer am Steuer sitzt, kann es wichtig sein, die Informationen auf eine Weise präsentiert zu bekommen, die der Benutzer ohne weiteres versteht, um den Benutzer zu befähigen, diese Informationen zu nutzen, während er auf der Fahrbahn navigiert. Sogar wenn man annimmt, daß ein solcher Benutzer mit der Sprache des fremden Landes vertraut ist, jedoch nicht in der Lage ist, die Sprache ausreichend gut zu lesen, um Straßenschilder in der während des Fahrens begrenzten zur Verfügung stehenden Zeit zu entziffern, wäre eine Optische-Aufnahme- Vorrichtung, die in der Lage ist, Informationen von den Straßenschildern optisch aufzunehmen und die Informationen dem Benutzer (in der Fremdsprache oder in der Hauptsprache des Benutzers) hörbar auszugeben, nützlich, da sie den Benutzer befähigen kann, die Informationen während des Fahrens leichter zu verstehen. In einer solchen offenen Umgebung kann es für einen Benutzer schwierig/unmöglich sein, zu diktieren/steuern, daß das spezifische visuelle Objekt (z. B. Straßenschild) zum Verarbeiten optisch aufgenommen werden soll.
- Unter Bezugnahme auf die obigen Zeichnungen werden nun verschiedene Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung beschrieben, wobei gleiche Bezugszeichen in den verschiedenen Ansichten gleiche Teile darstellen. Unter Bezugnahme auf Fig. 1 ist ein beispielhaftes System 100 eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung gezeigt, das ein visuelles Objekt 101 und eine Aufnahmevorrichtung 103 umfaßt. Bei bestimmten Ausführungsbeispielen können dem visuellen Objekt 101 eine Sendeeinrichtung 102A und eine Empfangseinrichtung 102B zugeordnet sein, die zusammen eine Sende-/Empfangseinrichtung (hierin als Sende-/Empfangseinrichtung 102 bezeichnet) bilden können. Die Sendeeinrichtung 102A kann eine beliebige geeignete Vorrichtung zum drahtlosen Senden von Informationen sein, beispielsweise eine Strobe-Licht-, Hochfrequenz-(HF)- Sendeeinrichtung, zellulare Sendeeinrichtung, und so weiter, und die Empfangseinrichtung 102B kann eine beliebige geeignete Empfangseinrichtung zum Empfangen einer drahtlosen Kommunikation sein. Die Aufnahmevorrichtung 103 kann eine Aufnahmekomponente 104 (die bei bestimmten Ausführungsbeispielen eine Optische-Aufnahme-Vorrichtung bzw. eine drahtlose Empfangseinrichtung umfassen kann), eine Auslöseridentifizierungskomponente 105, eine Verarbeitungskomponente 106 umfassen und kann ferner eine Sendeeinrichtung 107 und einen Speicher 108 umfassen.
- Gemäß bestimmten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung kann das visuelle Objekt 101 in einer offenen Umgebung angeordnet sein, und die Aufnahmekomponente 104 kann Informationen 109 von dem visuellen Objekt 101 aufnehmen. Bei bestimmten Ausführungsbeispielen kann die Aufnahmekomponente 104 zudem ferner weitere Informationen von der Sendeeinrichtung 102A aufnehmen, die dem visuellen Objekt 101 zugeordnet ist. Beispielsweise kann die Aufnahmekomponente 104 das visuelle Objekt 101 optisch aufnehmen und ferner eine drahtlose Empfangseinrichtung aufweisen, um zugeordnete Informationen, die über die Sendeeinrichtung 102A drahtlos gesendet werden, zu empfangen, wie später ausführlicher beschrieben wird. Das visuelle Objekt 101 kann verschiedene Arten von nicht-hörbaren Informationen, beispielsweise Text, Symbole, Farben, Strichcodes, Form (d. h. die Form des visuellen Objekts 101 kann nicht-hörbare Informationen darstellen) bzw. andere Arten von nicht- hörbaren Informationen umfassen. Bei einem alternativen Ausführungsbeispiel nimmt die Aufnahmekomponente 104 das visuelle Objekt 101 vielleicht nicht optisch auf, sondern nimmt vielleicht statt dessen drahtlose Informationen von der Sendeeinrichtung 102A, die dem visuellen Objekt 101 zugeordnet ist, auf (z. B. empfängt diese).
- Gemäß zumindest einem Ausführungsbeispiel kann die Aufnahmekomponente 104 implementiert sein, um eine offene Umgebung (z. B. ein großflächiger Bereich) optisch zu scannen.
- Das visuelle Objekt 101 kann einen Identifizierungsauslöser umfassen, der gegenüber der Aufnahmevorrichtung 104 identifizieren kann, daß das visuelle Objekt 101 Informationen umfaßt, die durch die Verarbeitungskomponente 106 zu verarbeiten sind. Somit kann die Auslöseridentifizierungskomponente 105 wirksam sein, um visuelle Objekte, die durch die Aufnahmekomponente 104 aufgenommen werden, auszuwerten, um diejenigen visuellen Objekte in der offenen Umgebung zu bestimmen, die den geeigneten auslösenden Identifizierer aufweisen, um ein Verarbeiten solcher visueller Objekte auszulösen. Als Beispiel kann die Aufnahmevorrichtung 103 in einem Automobil implementiert sein, um Informationen von Straßenschildern (die auch als "Verkehrsschilder" bezeichnet sein können) aufzunehmen und zu verarbeiten. Beispielsweise kann die Aufnahmevorrichtung 103 implementiert sein, um Informationen von Straßenschildern aufzunehmen und diese Informationen in hörbarer Form auszugeben. Somit kann das visuelle Objekt 101 ein Straßenschild umfassen, das Informationen aufweist, die durch die Aufnahmevorrichtung 103 aufgenommen und verarbeitet werden sollen. Dementsprechend kann bei bestimmten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung in einem solchen Straßenschild ein auslösender Identifizierer enthalten sein, wobei die Auslöseridentifizierungskomponente 105 nach einem Aufnehmen durch die Aufnahmekomponente 104 diesen auslösenden Identifizierer erkennt und ansprechend auf denselben die Verarbeitungskomponente 106 auslöst, um die Informationen von diesem Straßenschild zu verarbeiten.
- Beispielsweise kann die Aufnahmekomponente 104 das Umfeld, das Gebäude, Bäume, Straßenschilder, Reklametafeln und verschiedene andere visuelle Objekte umfassen kann, optisch aufnehmen, während ein Benutzer auf einer Autobahn fährt. Nachdem die Auslöseridentifizierungskomponente 105 den einem Straßenschild zugeordneten auslösenden Identifizierer erkannt hat, kann sie die Verarbeitungskomponente 106 auslösen, um die diesem Straßenschild zugeordneten Informationen zu verarbeiten. Gemäß bestimmten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung werden andere aufgenommene visuelle Objekte, beispielsweise Bäume, Gebäude usw., die den auslösenden Identifizierer nicht umfassen, durch die Verarbeitungskomponente 106 nicht verarbeitet. Bei dem obigen Beispiel kann die Verarbeitungskomponente 106 somit das Straßenschild verarbeiten, um die in diesem Straßenschild enthaltenen Informationen in einer hörbaren Form auszugeben. Angenommen, das Straßenschild ist ein "Vorfahrt achten"-Schild, so kann die Verarbeitungskomponente 106 somit hörbar "Vorfahrt achten" sprechen, was dem Fahrer helfen kann, sein Umfeld leicht zu verstehen.
- Gemäß bestimmten Ausführungsbeispielen kann die Sendeeinrichtung 102A enthalten sein, um zusätzliche Informationen zu senden, die durch die Aufnahmekomponente 104 aufgenommen werden können. Um mit dem obigen Beispiel, bei dem das visuelle Objekt 101 ein Straßenschild ist, das "Vorfahrt achten" anzeigt, fortzufahren, kann die Sendeeinrichtung 102A drahtlos "Vorfahrt achten vor Fußgängern" oder "Vorfahrt achten vor Zufahrtsverkehr" senden, wodurch weitere Informationen bereitgestellt werden, die für den Fahrer nützlich sein können.
- Ferner kann die Sendeeinrichtung 102A drahtlos einen auslösenden Identifizierer senden, der das visuelle Objekt 101 als zu verarbeitete Informationen enthaltend identifiziert. Wie nachstehend näher beschrieben wird, kann die Sendeeinrichtung 102A andere nützliche Informationen drahtlos an die Aufnahmevorrichtung 103 kommunizieren. Beispielsweise kann die Sendeeinrichtung 102A Informationen senden, die die Sprache eines auf einem visuellen Objekt 101 präsentierten Textes angeben (z. B. Spanisch), die die Aufnahmevorrichtung 103 bei bestimmten Ausführungsbeispielen dabei nutzen kann, zu bestimmen, wie der Text ordnungsgemäß in eine durch einen Benutzer bevorzugte Sprache übersetzt werden soll. Bei alternativen Ausführungsbeispielen kann es sein, daß die Aufnahmekomponente 104 das visuelle Objekt 101 nicht optisch aufnimmt, sondern statt dessen Informationen zum Verarbeiten von der Sendeeinrichtung 102A empfängt. Beispielsweise kann das visuelle Objekt 101 ein Straßenschild sein, das in einer Sprache, die ein Fahrer nicht versteht, "Vorfahrt achten" anzeigt. Die Sendeeinrichtung 102A kann Informationen, die die Aufnahmevorrichtung 103 in der Bedeutung von "Vorfahrt achten" interpretieren kann, drahtlos senden, und die Verarbeitungskomponente 106 der Aufnahmevorrichtung 103 kann wirksam sein, um die drahtlose Kommunikation zu empfangen, die empfangene Kommunikation als "Vorfahrt achten" zu übersetzen und die empfangenen "Vorfahrt achten"-Informationen in einer Sprache, die der Fahrer versteht, hörbar auszugeben. Das heißt, daß die Aufnahmevorrichtung 103 die von einer Sendeeinrichtung 102A empfangenen drahtlosen Signale in für einen Benutzer verständliche, sinnvolle Informationen übersetzen kann.
- Bei einer Implementierung kann die Sendeeinrichtung 102A beispielsweise ein Strobe-Licht umfassen, das wirksam ist, um eine Sequenz von Lichtpulsen, die "Vorfahrt achten" (oder andere Informationen) angeben, zu erzeugen. Die Aufnahmevorrichtung 103 kann eine Empfangseinrichtung umfassen, die wirksam ist, um die durch ein solches Strobe-Licht ausgegebene drahtlose Kommunikation zu empfangen, und die Verarbeitungskomponente 106 kann die empfangene Sequenz von Lichtpulsen in der Bedeutung "Vorfahrt achten" (oder anderer Informationen) interpretieren. Bei bestimmten Ausführungsbeispielen kann ein solches Strobe-Licht einen auslösenden Identifizierer in den durch dasselbe ausgegebenen Informationen aufweisen, was der Aufnahmevorrichtung 103 anzeigt, daß ein solches Strobe-Licht Informationen umfaßt, die durch diese Aufnahmevorrichtung 103 zu verarbeiten sind. Beispielsweise kann das Strobe-Licht Lichtsignale mit einer bestimmten Frequenz bzw. Wellenlänge ausgeben, die effektiv als ein auslösender Identifizierer fungieren können, um der Aufnahmevorrichtung 103 anzuzeigen, daß diese Lichtsignale durch dieselbe verarbeitet werden sollen. Als weiteres Beispiel kann ein solches Strobe-Licht eine Lichtpulssequenz umfassen, die identifiziert, daß sie gerade Informationen ausgibt, die durch die Aufnahmevorrichtung 103 verarbeitet werden sollen.
- Die Sendeeinrichtung 107 kann bei bestimmten Ausführungsbeispielen in der Aufnahmevorrichtung 103 enthalten sein, was die Aufnahmevorrichtung 103 befähigen kann, einer dem visuellen Objekt 101 zugeordneten Empfangseinrichtung 102B beispielsweise Benutzerpräferenzen zu kommunizieren. Wenn wir wieder mit dem obigen Beispiel fortfahren, bei dem das visuelle Objekt 101 ein Straßenschild ist, das "Vorfahrt achten" anzeigt, kann ein Fahrer beispielsweise gegenüber der Aufnahmevorrichtung 103 festlegen (z. B. indem er Informationen an diese Aufnahmevorrichtung 103 eingibt), daß er die genauen Informationen auf dem Straßenschild hörbar ausgegeben haben möchte, wobei die Verarbeitungskomponente 106 in diesem Fall dem Fahrer gegenüber hörbar "Vorfahrt achten" sagen kann, nachdem ein solches Straßenschild angetroffen wurde. Alternativ dazu kann der Fahrer gegenüber der Aufnahmevorrichtung 103 festlegen, daß er die Informationen in einer "benutzerfreundlicheren" Weise präsentiert haben möchte, wobei die Sendeeinrichtung 107 in diesem Fall der Empfangseinrichtung 102B diese Benutzerpräferenz kommunizieren kann. Ansprechend darauf kann die Empfangseinrichi tung 1028 die Sendeeinrichtung 102A auslösen, um das informativere "Vorfahrt achten vor Zufahrtsverkehr" zu senden, das die Aufnahmekomponente 104 empfangen kann und die Verarbeitungskomponente 106 dem Fahrer hörbar ausgeben kann. Bei bestimmten Ausführungsbeispielen kann die Aufnahmevorrichtung 103 somit durch einen Benutzer konfigurierbar sein, um eine benutzerfreundlichere bzw. informativere Version von Informationen, die sich auf das visuelle Objekt 101 beziehen, zu empfangen.
- Der Speicher 108 kann in der Aufnahmevorrichtung 103 enthalten sein und kann für eine oder mehrere der Komponenten 104 bis 107 der Aufnahmevorrichtung 103 zugänglich sein. Der Begriff "Speicher" wird hierin in einem breiten Sinn verwendet und soll jegliche geeignete Datenspeichervorrichtung umfassen, die derzeit bekannt ist oder später entdeckt wird, einschließlich, als Beispiele, Direktzugriffsspeicher (RAM), Plattenlaufwerke, Floppy-Disks, optische Disks (z. B. Compact-Disks (CDs) und digitale Video-Disks (DVDs)), und andere Datenspeichervorrichtungen. Beispielsweise kann die Aufnahmekomponente 104 (zumindest vorübergehend) aufgenommene Informationen in einem solchen Speicher 108 speichern. Ferner können Auslöseridentifizierungsinformationen in einem solchen Speicher 108 gespeichert sein, auf die die Auslöseridentifizierungskomponente 105 zugreifen kann, um einen Vergleich mit Informationen durchzuführen, die durch die Aufnahmekomponente 104 aufgenommen wurden, um zu bestimmen, ob die Verarbeitungskomponente 106 ausgelöst werden soll. Ferner kann die Verarbeitungskomponente 106 (eine) in dem Speicher 108 gespeicherte Softwareanwendung(en) ausführen bzw. Daten (zumindest vorübergehend) in den Speicher 108 speichern. Ferner können in dem Speicher 108 Benutzerpräferenzinformationen (z. B. ob "benutzerfreundliche" Informationen zu empfangen sind, die gewünschte Ausgabesprache usw.) gespeichert sein, die für die Verarbeitungskomponente 106 bzw. die Sendeeinrichtung 107 zugänglich sein können.
- Verschiedene Typen von auslösenden Identifizierern können gemäß verschiedenen Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung implementiert sein. Als ein Beispiel kann ein bestimmter visueller Identifizierer, beispielsweise eine bestimmte Form, Farbe bzw. ein Schriftzeichen, in dem visuellen Objekt 101 enthalten sein, den die Auslöseridentifizierungskomponente 105 erkennen kann, um ein Verarbeiten dieses visuellen Objekts 101 durch die Verarbeitungskomponente 106 auszulösen. Als weiteres Beispiel kann ein auslösender Identifizierer in drahtlosen Informationen enthalten sein, die durch die Sendeeinrichtung 102A gesendet werden. Beispielsweise kann die drahtlose Sendeeinrichtung 102A einen Identifizierer kommunizieren, der angibt, daß das visuelle Objekt 101 bzw. die drahtlose Sendeeinrichtung 102A selbst Informationen aufweist, die durch die Verarbeitungskomponente 106 verarbeitet werden sollen.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 2 ist nun ein weiteres Beispiel eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung gezeigt. Wie gezeigt ist, kann das System 200 das visuelle Objekt 101 umfassen, dem die Sendeeinrichtung 102A und die Empfangseinrichtung 102B zugeordnet sein können. Es ist eine Aufnahmevorrichtung 103 vorgesehen, die eine beispielhafte Implementierung einer Aufnahmekomponente 104 (als Aufnahmekomponente 104A gezeigt), eine Auslöseridentifizierungskomponente 105 und eine beispielhafte Implementierung einer Verarbeitungskomponente 106 (als Verarbeitungskomponente 106A gezeigt) umfaßt. Wie oben bei Fig. 1 erörtert wurde, kann die Aufnahmevorrichtung 103 die Sendeeinrichtung 107 und den Speicher 108 umfassen.
- Die Aufnahmekomponente 104A nimmt Informationen aus einer offenen Umgebung 207 auf, die beispielsweise ein relativ großflächiger Bereich um ein Automobil herum sein kann, in dem die Aufnahmevorrichtung 103 implementiert ist. Bei einer Implementierung kann die offene Umgebung 207 beispielsweise ein Bereich mit einer Fläche von vielen Kubikmetern sein. Bei einer Implementierung kann die offene Umgebung 207 beispielsweise eine Größe von mindestens 15 Metern (50 Fuß) Länge mal 15 Meter (50 Fuß) Breite mal 15 Meter (50 Fuß) Höhe (oder 3500 Kubikmeter (125 000 Kubikfuß)) aufweisen. Bei verschiedenen Ausführungsbeispielen, je nach dem Typ der verwendeten Optische-Aufnahme-Komponente und dem gewünschten Auflösungsgrad, können sich die Abmessungen der offenen Umgebung 207 ändern. Bei bestimmten Implementierungen kann die Länge der offenen Umgebung 207 beispielsweise mindestens 30 m (100 Fuß) betragen, bei anderen Implementierungen kann die Länge mindestens 91 m (300 Fuß) betragen, und bei weiteren Implementierungen kann die Länge mindestens 152 m (500 Fuß) betragen. In dem Maße, wie bei Optische-Aufnahme-Vorrichtungen Fortschritte erzielt werden, können sich die Abmessungen der offenen Umgebung 207 mit denselben erhöhen. Fachleute werden die Abmessungen erkennen, die beispielsweise durch eine Weitwinkel-Digitalkamera aufgenommen werden können, und derartige Abmessungen können auf die offene Umgebung 207 angewandt werden. Ferner können durch eine Optische-Aufnahme-Komponente mehrere Scanvorgänge bei unterschiedlichen Winkeln vorgenommen werden, was die Größe der offenen Umgebung 207, die aufgenommen werden kann, erhöhen kann. Wie später näher beschrieben wird, kann bei zumindest einem Ausführungsbeispiel zudem ein erster Weitwinkel-Scanvorgang durchgeführt werden, von dem eine Identifizierung eines auslösenden Identifizierers bzw. von auslösenden Identifizierern erreicht werden kann, und wenn ein auslösender Identifizierer erst einmal lokalisiert ist, kann ein Scanvorgang mit einer höheren Auflösung in dem Bereich, in dem ein solcher auslösender Identifizierer lokalisiert wird, durchgeführt werden, um Bilddaten des verwandten visuellen Objekts bei einer größeren Auflösung zum Verarbeiten derselben zu erhalten. Man sollte verstehen, daß verschiedene Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung ungeachtet der Größe der Umgebung 207 diese Umgebung 207 befähigen, insofern "offen" zu sein, als es für einen Benutzer nicht erforderlich ist, die spezifischen Posten von dieser Umgebung, die zum Verarbeiten aufgenommen werden sollen, zu steuern.
- Bei dem Beispiel der Fig. 2 umfaßt die Aufnahmekomponente 104A eine Optische-Aufnahme-Komponente 201 und eine Empfangseinrichtung 202, die Informationen von dem visuellen Objekt bzw. den visuellen Objekten 101 aufnehmen können, und eine zugeordnete Sendeeinrichtung bzw. zugeordnete Sendeeinrichtungen 102A, die in dieser offenen Umgebung 207 angeordnet ist bzw. sind. Bei diesem Beispiel umfaßt die Aufnahmekomponente 104A eine Optische-Aufnahme-Komponente 201, die wirksam ist, um visuelle Objekte in der offenen Umgebung 207 (beispielsweise das visuelle Objekt 101) optisch aufzunehmen. Wie unten ausführlicher beschrieben wird, kann die Optische-Aufnahme-Komponente 201 bei bestimmten Ausführungsbeispielen nicht-hörbare Informationen durch einen zweistufigen Prozeß aufnehmen (wobei z. B. eine erste Stufe einen einem visuellen Objekt innerhalb eines großflächigen Bereichs zugeordneten auslösenden Identifizierer aufnimmt und eine zweite Stufe eine Aufnahme an diesem visuellen Objekt fokussiert, um Informationen von demselben bei einer ausreichenden Auflösung zum Verarbeiten aufzunehmen). Ferner kann die Aufnahmekomponente 104A die Empfangseinrichtung 202 umfassen, die wirksam ist, um eine drahtlose Kommunikation, die von bestimmten Sendeeinrichtungen in der offenen Umgebung 207 gesendet wird, zu empfangen (beispielsweise die Sendeeinrichtung 102A).
- Ferner umfaßt die Verarbeitungskomponente 106A bei diesem Beispiel eine Optische-Zeichenerkennung-Komponente (OCR - optical character recognition) 203, die wirksam ist, um aufgenommene visuelle Objekte beispielsweise als Text zu erkennen. Die Verarbeitungskomponente 106A umfaßt ferner eine Sprachenübersetzungskomponente 204, die wirksam ist, um Text von einer Sprache in eine andere Sprache zu übersetzen. Die Verarbeitungskomponente 106A umfaßt ferner eine Audioausgabekomponente 205, die einen Text-zu-Sprache- Wandler zum Umwandeln des übersetzten Textes in Sprache aufweisen kann, sowie Lautsprecher zum hörbaren Ausgeben dieser Sprache (in Fig. 2 als Audioausgabe 206 gezeigt). Bei anderen Implementierungen kann die Sprachenübersetzungskomponente 204 selbstverständlich wirksam sein, um drahtlose Signale (z. B. Lichtpulse, HF-Signale und so weiter), die von der Sendeeinrichtung 102A empfangen werden, in eine bestimmte Sprache zu übersetzen. Bei bestimmten Implementierungen können Übersetzungskomponenten zum Durchführen von Übersetzungen, die keine Sprachenübersetzung sind, enthalten sein. Beispielsweise kann eine Übersetzungskomponente enthalten sein, die wirksam ist, um eine von der Sendeeinrichtung 102A empfangene drahtlose Kommunikation (z. B. Lichtpulse, HF-Signale und so weiter) in für einen Benutzer verständliche, sinnvolle Informationen zu übersetzen. Beispielsweise kann es sein, daß ein Benutzer eine Sequenz von Lichtpulsen nicht als sinnvoll versteht, es kann jedoch eine Übersetzungskomponente in der Aufnahmevorrichtung 103 enthalten sein, um dem Benutzer diese Sequenz von Lichtpulsen als sinnvolle Informationen zu übersetzen (z. B. kann eine Sequenz von Lichtpulsen als "Vorfahrt achten" bedeutend übersetzt werden, wie bei einem obigen Beispiel erläutert wurde).
- Beim Betrieb der beispielhaften Implementierung der Fig. 2 können ein oder mehrere visuelle Objekte 101 in der offenen Umgebung 207 enthalten sein, und eine Optische-Aufnahme- Komponente 201 nimmt dieses visuelle Objekt bzw. diese visuellen Objekte 101, die in der offenen Umgebung 207 vorhanden sind, optisch auf. Bei einer bestimmten Implementierung kann die Aufnahmevorrichtung 103 in einem Automobil enthalten sein und kann wirksam sein, um ein visuelles Objekt bzw. visuelle Objekte von der offenen Umgebung 207 relativ zu diesem Automobil aufzunehmen. Man sollte verstehen, daß sich die offene Umgebung 207 gemäß der Bewegung des Automobils bewegen kann. Bei zumindest einem Ausführungsbeispiel ist die Aufnahmekomponente 104A ferner wirksam, um aus einem sich bewegenden Automobil nicht-hörbare Informationen von stationären visuellen Objekten aufzunehmen. Das heißt, daß die Aufnahmekomponente 104A wirksam ist, um nicht-hörbare Informationen von dem visuellen Objekt 101 sogar dann zur Verarbeitung durch die Verarbeitungskomponente 106A ausreichend aufzunehmen, wenn sich das Automobil, in dem Aufnahmekomponente 103 angeordnet ist, relativ zu diesem visuellen Objekt bewegt (z. B. wie sich Automobile in der Regel relativ zu Straßenschildern bewegen).
- Als Beispiel sei angenommen, daß das visuelle Objekt 101 ein Straßenschild ist, das "Vorfahrt achten" in einer ersten Sprache anzeigt, die ein Fahrer nicht versteht (z. B. Spanisch). Bei zumindest einem Ausführungsbeispiel nimmt die Optische-Aufnahme-Komponente 201 eine digitale Darstellung dieses visuellen Objekts 101 optisch auf. Bei bestimmten Ausführungsbeispielen kann die Optische-Aufnahme- Komponente 201 im einzelnen einen zweistufigen Optische- Aufnahme-Prozeß verwenden, um eine digitale Darstellung dieses visuellen Objekts 101 optisch aufzunehmen. Wie oben beschrieben wurde, ist dem visuellen Objekt 101 bei manchen Ausführungsbeispielen ein auslösender Identifizierer zugeordnet. Bei zumindest einem Ausführungsbeispiel kann die Optische-Aufnahme-Komponente 201 implementiert sein, um anfänglich eine Weitwinkelaufnahme des offenen Bereichs 207 durchzuführen, und die Auslöseridentifizierungskomponente 105 kann diese aufgenommenen Informationen auswerten, um Informationen, die von Interesse sind, innerhalb eines solchen Bereichs 207 für ein Verarbeiten zu identifizieren. Beispielsweise kann die Auslöseridentifizierungskomponente 105 die digitale Darstellung der Weitwinkelaufnahme des Bereichs 207 auswerten und kann einen dem visuellen Objekt 101 zugeordneten auslösenden Identifizierer erkennen. Ansprechend auf eine solche Erkennung durch die Auslöseridentifizierungskomponente 105 kann die Optische-Aufnahme- Komponente 201 anschließend das visuelle Objekt 101 zum Verarbeiten optisch aufnehmen. Beispielsweise kann die Optische-Aufnahme-Komponente 201 das visuelle Objekt 101 näher heranholen, um Informationen von demselben bei einer ausreichend hohen Auflösung für eine OCR-Verarbeitung durch die Verarbeitungskomponente 106A optisch aufzunehmen. Bei manchen Ausführungsbeispielen kann eine solche zweite optische Aufnahme eine durch das Automobil, in dem die Aufnahmevorrichtung 103 implementiert ist, zurückgelegte Strecke berücksichtigen. Beispielsweise kann die Aufnahmevorrichtung 103 mit dem Geschwindigkeitsmesser des Automobils kommunikativ gekoppelt sein, und diese Aufnahmevorrichtung kann beim Durchführen der zweiten optischen Aufnahme eine Strecke, die seit dem anfänglichen optischen Scanvorgang, von dem der zugeordnete Auslöser des visuellen Objekts 101 identifiziert wurde, zurückgelegt wurde, berücksichtigen, um eine Aufnahme des visuellen Objekts 101 bei einer ausreichend hohen Auflösung zum Verarbeiten bei der zweiten optischen Aufnahme zu ermöglichen.
- Nachdem das visuelle Objekt 101 zum Verarbeiten ordnungsgemäß aufgenommen wurde, kann die Auslöseridentifizierungskomponente 105 die Verarbeitungskomponente 106A auslösen, um die digitale Darstellung des visuellen Objekts 101 zu verarbeiten. Genauer gesagt kann die OCR-Komponente 203 bei der beispielhaften Implementierung der Fig. 2 die Bilddaten empfangen und sie in den entsprechenden Text für "Vorfahrt achten" in der ersten Sprache, in der er auf dem Straßenschild angezeigt ist, umwandeln. Die Sprachenübersetzungskomponente 204 kann anschließend den Text von der ersten Sprache (z. B. Spanisch) in eine zweite Sprache, die der Fahrer versteht (z. B. Englisch) übersetzen. Danach kann die Audioausgabekomponente 205 wirksam sein, um die übersetzte Sprache von Text in Sprache umzuwandeln und die Sprache als eine hörbare Ausgabe 206 hörbar auszugeben. Während sich das Automobil des Fahrers einem solchen "Vorfahrt achten"-Schild nähert, das in einer Sprache, die der Fahrer nicht versteht (z. B. Spanisch) "Vorfahrt achten" anzeigt, kann die Aufnahmevorrichtung 103 somit wirksam sein, um die Nachricht "Vorfahrt achten" in einer Sprache, die der Fahrer versteht (z. B. Englisch) hörbar zu kommunizieren.
- Bei bestimmten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung kann die Empfangseinrichtung 202 verwendet werden, um Informationen zu empfangen, die sich auf das visuelle Objekt 101 (z. B. "Vorfahrt achten"-Schild) beziehen, statt einer (oder zusätzlich zu einer) Optische-Aufnahme- Komponente 201, die dieses visuelle Objekt optisch scannt. Somit kann es bei bestimmten Ausführungsbeispielen sein, daß die Aufnahmekomponente 104A die Optische-Aufnahme- Komponente 201 nicht umfaßt, während die Empfangseinrichtung 202 benutzt werden kann, um Informationen, die sich auf das visuelle Objekt bzw. die visuellen Objekte 101 beziehen, drahtlos von der Sendeeinrichtung bzw. den Sendeeinrichtungen 102A, die diesem visuellen Objekt bzw. diesen visuellen Objekten 101 zugeordnet sind, zu empfangen. Zusätzlich kann die Verarbeitungskomponente 106A weitere Verarbeitungskomponenten (in Fig. 2 nicht gezeigt) umfassen, die wirksam sind, um die empfangenen Informationen von der Sendeeinrichtung 102A zu erkennen und diese Informationen in einer für den Fahrer geeigneten Sprache hörbar auszugeben. Bei bestimmen Ausführungsbeispielen können in der Verarbeitungskomponente 106 andere Verarbeitungskomponenten als die in Fig. 2 gezeigten enthalten sein, die wirksam sein können, um eine durch die Empfangseinrichtung 202 empfangene drahtlose Kommunikation zu verarbeiten (z. B. um eine solche drahtlose Kommunikation in einer Sprache, die der Benutzer versteht, hörbar auszugeben). Ferner umfassen die in einer solchen drahtlosen Kommunikation enthaltenen Informationen beispielsweise mehr Informationen, als auf dem visuellen Objekt 101 tatsächlich dargestellt sind. Um bei dem obigen Beispiel zu bleiben, kann eine solche Kommunikation den Benutzer ferner von dem bestimmten Umstand, bei dem der Benutzer "Vorfahrt achten" muß, beispielsweise Fußgänger oder zusammenfließender Verkehr, in Kenntnis setzen.
- Bei bestimmten Ausführungsbeispielen kann die Aufnahmevorrichtung 103 einem Benutzer die Option bereitstellen, aufgenommene Informationen auf eine benutzerfreundlichere oder informativere Weise zu empfangen. Falls ein Benutzer wünscht, eine informativere Version des "Vorfahrt achten"- Schildes des obigen Beispiels zu hören, kann die Aufnahmevorrichtung 103 die Sendeeinrichtung 107 aktivieren, ein Signal an die der visuellen Anzeige 101 (z. B. dem "Vorfahrt achten"-Straßenschild) zugeordnete Empfangseinrich- tung 102B drahtlos zu senden. Als Reaktion kann die Empfangseinrichtung 102B die drahtlose Sendeeinrichtung 102A auslösen, um mehr Informationen, die der visuellen Anzeige 101 zugeordnet sind, zu senden. Diese gesendeten Informationen werden durch die Empfangseinrichtung 202 der Aufnahmekomponente 104A empfangen, die die empfangenen Informationen an die Verarbeitungskomponente 106A weiterleiten kann. Bei einer Implementierung kann die drahtlose Sendeeinrichtung 102A ein Strobe-Licht sein, das eine durch die Empfangseinrichtung 202 erkennbare Lichtpulssequenz kommuniziert. Bei einer anderen Implementierung kann die Sendeeinrichtung 102A Informationen, die durch die Empfangseinrichtung 202 erkennbar sind, über HF kommunizieren.
- Bei bestimmten Ausführungsbeispielen können Informationen, die von dem visuellen Objekt 101 aufgenommen bzw. von der Sendeeinrichtung 102A empfangen worden sind, in dem Speicher 108 gespeichert sein, und die Aufnahmevorrichtung 103 kann es einem Benutzer ermöglichen, solche Informationen abzuspielen. Beispielsweise sei angenommen, daß das visuelle Objekt 101 ein Geschwindigkeitsbegrenzungsschild ist, das den Fahrer davon in Kenntnis setzt, daß die Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Autobahn, auf der er gerade fährt, 113 Kilometer (70 Meilen) pro Stunde beträgt. Diese Informationen können dem Fahrer hörbar kommuniziert werden, während sich der Fahrer einem solchen Geschwindigkeitsbegrenzungsschild nähert. Ferner können die empfangenen Geschwindigkeitsbegrenzungsinformationen zur späteren Wiedergewinnung durch den Fahrer in dem Speicher 108 gespeichert werden. Falls sich der Fahrer später nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung der Autobahn erinnern kann, kann er das letzte angetroffene Geschwindigkeitsbegrenzungsschild abspielen. Bei bestimmten Ausführungsbeispielen können Informationen, die von Straßenschildern aufgenommen werden, als Datenbank oder eine andere Datenanordnung angeordnet werden, und bei zumindest einem Ausführungsbeispiel können verschiedene Arten von Informationen in verschiedene Kategorien unterteilt werden. Beispielsweise können Geschwindigkeitsbegrenzungsinformationen in einer Kategorie gespeichert werden, während richtungsbezogene Informationen (z. B. "Los Angeles 25 Meilen") in einer anderen Kategorie gespeichert werden können. Dementsprechend kann ein Benutzer Informationen aus jeder Kategorie abspielen. Somit kann der Benutzer durch eine beliebige Anzahl von richtungsbezogenen Informationen, die in einer richtungsbezogenen Kategorie gespeichert sind, zurückscrollen bzw. zurückrollen, oder der Benutzer kann die jüngsten Geschwindigkeitsbegrenzungsinformationen aus ihrer entsprechenden Kategorie abspielen.
- Bei bestimmten Ausführungsbeispielen kann die Verarbeitungskomponente 106A eine Intelligenz zum Bestimmen, auf der Basis der in einem solchen empfangenen visuellen Objekt enthaltenen Informationen, in welcher Kategorie sie gespeichert werden sollten, umfassen. Alternativ dazu zeigt der dem visuellen Objekt 101 zugeordnete auslösende Identifizierer vielleicht nicht nur an, daß er zu verarbeitende Informationen umfaßt, sondern er kann ferner die entsprechende Kategorie der Informationen angeben. Als relativ einfaches Beispiel kann ein farbiger Stern als ein auslösender Identifizierer auf Straßenschildern implementiert sein. Ferner kann die bestimmte Farbe des Sterns die Kategorie seiner Informationen angeben. Beispielsweise können rote und blaue Sterne auf einem Straßenschild jeweils angeben, daß die Informationen des Straßenschildes durch die Verarbeitungskomponente 106A verarbeitet werden sollen. Ferner können rote Sterne angeben, daß die Informationen als Geschwindigkeitsbegrenzungsinformationen kategorisiert sind, während blaue Sterne angeben können, daß die Informationen als richtungsbezogene Informationen kategorisiert sind. Alternativ können drahtlose Informationen, die durch die Sendeeinrichtung 102A gesendet werden, die richtige Kategorie dieser Informationen angeben.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 3 ist ein Beispiel einer spezifischen Implementierung eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung gezeigt. Wie gezeigt ist, ist ein System 300 bereitgestellt, das ein Automobil 301 umfaßt, welches eine Aufnahmevorrichtung 103 in demselben enthält. Die Aufnahmevorrichtung 103 kann in dem Automobil 301 integriert sein, sie kann auf entfernbare Weise mit dem Automobil 301 gekoppelt sein oder sie kann in dem Automobil 301 plaziert sein. Beispielsweise kann die Aufnahmevorrichtung 103 eine in der Hand tragbare Vorrichtung (z. B. eine handflächengroße Vorrichtung) sein, die in dem Automobil 301plaziert werden kann, vorzugsweise in Sichtweite eines Fensters des Automobils 301. Beispielsweise kann die Aufnahmevorrichtung 103 in einem persönlichen digitalen Assistenten (PDA - personal digital assistant), einer Rufempfängervorrichtung oder einem Mobiltelephon enthalten sein, um ferner eine Funktionalität bereitzustellen, wie sie hierin beschrieben ist. Wie in Fig. 3 gezeigt ist, ist die Aufnahmevorrichtung 103 wirksam, um visuelle Objekte optisch aufzunehmen und um eine drahtlose Kommunikation von Sendeeinrichtungen, die bestimmten visuellen Objekten innerhalb der offenen Umgebung 302 zugeordnet sind, zu empfangen. Bei diesem Beispiel sind verschiedene visuelle Objekte, beispielsweise Verkehrsschilder 303A, 303B und 303C (kollektiv als Verkehrsschilder 303 bezeichnet), ein Baum 310A, ein Gebäude 310B und eine Reklametafel 310C (hierin kollektiv als nicht-auslösende visuelle Objekte 310 bezeichnet) in der offenen Umgebung 302 enthalten. Die Aufnahmevorrichtung 103 kann Darstellungen aller dieser visuellen Objekte 303 und 310 in der offenen Umgebung 302 optisch aufnehmen. Das heißt, daß die Aufnahmevorrichtung 103, während das Automobil 301 auf einer Straße fährt, Informationen aus der offenen Umgebung 302 aufnehmen kann, die eine Länge Y von ungefähr 152 m (500 Fuß), eine Breite X von ungefähr 30 m (100 Fuß) und eine Höhe Z von ungefähr 15 m (50 Fuß) aufweisen kann.
- Die Aufnahmevorrichtung 103 kann periodisch Informationen aus der offenen Umgebung 302 bezüglich des Automobils 301 aufnehmen. Gemäß bestimmten Ausführungsbeispielen kann die Aufnahmehäufigkeit in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit, mit der das Automobil 301 fährt, bzw. der Dichte der auslösenden visuellen Objekte eingestellt werden. Beispielsweise kann die Aufnahmevorrichtung 103 mit dem Geschwindigkeitsmesser des Automobils 301 kommunikativ gekoppelt sein und kann die Häufigkeit, mit der sie ein optisches Scannen durchführt, je nach der Geschwindigkeit, mit der das Automobil 301 fährt, variieren. Falls der Fahrer beispielsweise mit 40 Kilometer (25 Meilen) pro Stunde fährt, können optische Scanvorgänge der Umgebung 302 relativ zu dem Automobil 301 mit einer relativ geringeren Häufigkeit durchgeführt werden, als wenn das Automobil 301 112 kmh (70 mph) fährt. Die Häufigkeit des optischen Scannens kann sich mit der Geschwindigkeit, mit der das Automobil 301 fährt, erhöhen, da sich beispielsweise die äußere Umgebung des Automobils 301 bei einer derartigen erhöhten Geschwindigkeit häufiger ändert. Ferner kann die Aufnahmehäufigkeit in Abhängigkeit von der Dichte von auslösenden visuellen Objekten, die angetroffen werden, durch die Aufnahmevorrichtung 103 eingestellt werden. Falls die Anzahl von auslösenden visuellen Objekten (d. h. visuellen Objekten, die eine Verarbeitung durch die Aufnahmevorrichtung 103 auslösen), die innerhalb eines gegebenen Bereichs (oder innerhalb eines gegebenen Zeitrahmens) angetroffen werden, steigt, kann die Häufigkeit, mit der ein optisches Aufnehmen durchgeführt wird, ebenfalls erhöht werden, und wenn sich die Anzahl von auslösenden visuellen Objekten, die innerhalb eines gegebenen Bereichs (oder innerhalb eines gegebenen Zeitrahmens) angetroffen werden, verringert, kann die Häufigkeit, mit der ein optisches Aufnehmen durchgeführt wird, verringert werden. Die Häufigkeit eines optischen Scannens kann sich in Bereichen, die eine hohe Dichte von auslösenden visuellen Objekten aufweisen, erhöhen, um die Wahrscheinlichkeit zu i verringern, daß die Aufnahmevorrichtung 103 ein solches auslösendes visuelles Objekt nicht aufnimmt.
- Den Verkehrsschildern 303A, 303B bzw. 303C sind auslösende Identifizierer 307, 308 bzw. 309 zugeordnet. Bei diesem Beispiel sind die auslösenden Identifizierer 307, 308 und 309 als Bestandteil der visuellen Indizia dieser Verkehrsschilder 303 enthalten. Wie oben beschrieben wurde, kann ein auslösender Identifizierer bei alternativen Ausführungsbeispielen statt dessen durch eine Sendeeinrichtung kommuniziert werden, die diesen Verkehrsschildern zugeordnet ist, beispielsweise Sendeeinrichtungen 304A, 305A und 306A. Da den visuellen Objekten 310 kein auslösender Identifizierer zugeordnet ist, kann die Aufnahmevorrichtung 103die aufgenommene digitale Darstellung dieser visuellen Objekte 310 verwerfen. Jedoch verarbeitet die Aufnahmevorrichtung 103 die Verkehrsschilder 303 ansprechend auf eine Erkennung ihrer zugeordneten auslösenden Identifizierer.
- Gemäß einem Ausführungsbeispiel kann die Aufnahmevorrichtung 103 die aufgenommenen visuellen Objekte verarbeiten, um das aufgenommene Objekt von einer ersten Sprache in eine andere Sprache zu übersetzen bzw. die aufgenommenen Informationen dem Fahrer des Automobils 301 hörbar zu kommunizieren. Bei diesem Beispiel zeigt das Verkehrsschild 303A beispielsweise "Yield" (Vorfahrt achten) auf Englisch an. Angenommen, daß der Fahrer des Automobils 301 die englische Sprache nicht versteht (oder sie nicht lesen kann), so kann die Aufnahmevorrichtung 103 die Nachricht "Yield" in eine Sprache übersetzen, die dem Fahrer geläufiger ist (z. B. Französisch) und kann die Nachricht dem Fahrer in einer solchen Sprache hörbar sagen. Wie das Verkehrsschild 303B veranschaulicht, können die auf einem Verkehrsschild enthaltenen visuellen Indizia etwas anderes als Text sein. Beispielsweise kann ein Symbol, das "Vorfahrt achten" darstellt, angezeigt werden. Dem Fahrer des Automobils 301 ist das auf dem Verkehrsschild 303B angezeigte Symbol Vorfahrt achten vielleicht nicht geläufig. Jedoch kann die Aufnahmevorrichtung 103 in der Lage sein, das Symbol zu verarbeiten und es als die Bedeutung Vorfahrt achten aufweisend zu erkennen, und sie kann diese Vorfahrt-achten-Nachricht dem Fahrer in einer geeigneten Sprache, die der Fahrer versteht, hörbar kommunizieren. Ein weiteres Beispiel von Informationen, die auf einem Verkehrsschild präsentiert werden können, wird mit dem Verkehrsschild 303C bereitgestellt, das richtungsbezogene Informationen anzeigt. Spezieller umfaßt das Verkehrsschild 303C einen Text, der angibt "Fort Collins Ausfahrt 2 Meilen". Wiederum kann der Fahrer des Automobils 301 die Sprache, in der diese Nachricht präsentiert wird, vielleicht nicht ausreichend lesen/verstehen. Deshalb kann die Aufnahmevorrichtung 103 den Text aus der Sprache, in der er auf dem Schild 303C angezeigt ist (z. B. Englisch) in eine Sprache übersetzen, die der Fahrer versteht (z. B. Französisch) und kann anschließend die Nachricht dem Fahrer in der Sprache, die der Fahrer versteht, hörbar sagen.
- Bei bestimmten Ausführungsbeispielen kann die Aufnahmevorrichtung 103 in Verbindung mit einer Kartographierungsanwendung wirksam sein, bei der ein Benutzer eine Strecke, z. B. von Dallas nach Los Angeles, kartographieren kann und die Aufnahmevorrichtung 103 den Benutzer bezüglich relevanter Straßenschilder für eine solche Route verständigen kann (z. B. Schilder wie "Ausfahrt nach Chicago in 5 Meilen" ignorieren kann). Genauer gesagt kann eine Kartographierungsanwendung für die Aufnahmevorrichtung 103 auf kommunikative Weise zugänglich sein. Beispielsweise kann eine Kartographierungsanwendung in einem Speicher in einer Aufnahmevorrichtung gespeichert sein und auf einem Prozessor in der Aufnahmevorrichtung 103 wirksam sein, oder eine solche Kartographierungsanwendung kann durch einen Prozessor, der sich außerhalb der Aufnahmevorrichtung 103 befindet, jedoch für dieselbe kommunikativ zugänglich ist, gespeichert und ausgeführt werden. Unter Verwendung von derzeit bekannten oder später entwickelten Verfahren kann eine derartige Kartographierungsanwendung einen Benutzer befähigen, eine bestimmte Route, der beim Reisen von einer ersten geographischen Position zu einer zweiten geographischen Position zu folgen ist, zu benennen, bzw. die Kartographierungsanwendung kann in der Lage sein, eine solche Route zwischen zwei durch einen Benutzer festgelegten geographischen Positionen zu erstellen (z. B. eine Route, die die schnellste ist, die kürzeste Entfernung darstellt, landschaftlich am schönsten ist, und so weiter). In Abhängigkeit von der Intelligenz der Kartographierungsanwendung kann ein Benutzer ferner bestimmte interessierende Punkte auf der Route (z. B. Restaurants, Tankstellen, Hotels, Krankenhäuser oder andere interessierende Punkte) festlegen, und die Aufnahmevorrichtung 103 kann Informationen, die sich auf diese interessierenden Punkte beziehen, besonders aufnehmen und den Benutzer spezifisch verständigen, wenn man sich einem festgelegten interessierenden Punkt nähert. Beispielsweise kann die Aufnahmevorrichtung ein spezielles Verständigungssignal ertönen lassen oder dem Benutzer auf andere Weise anzeigen, daß durch sie Informationen, die sich auf einen bestimmten interessierenden Punkt beziehen, aufgenommen wurden. Während ein Benutzer reist, kann der Benutzer beispielsweise hungrig werden und wünschen, von durch die Aufnahmevorrichtung 103 aufgenommenen Informationen, die sich auf Ausfahrten mit Verköstigungsmöglichkeit beziehen, verständigt zu werden, und die Aufnahmevorrichtung 103 kann in der Lage sein, zu bestimmen, ob sich aufgenommene Informationen als ein solcher interessierender Punkt qualifizieren, und den Benutzer benachrichtigen, nachdem Informationen aufgenommen wurden, die als sich auf einen solchen interessierenden Punkt (z. B. Ausfahrt mit Restaurants oder Verköstigungsmöglichkeit) beziehend eingestuft werden.
- Bei zumindest einem Ausführungsbeispiel kann eine Datenbank von Formen/Mustern in dem Speicher 108 der Aufnahmevorrichtung 103 gespeichert sein, und die Auslöseridentifizierungskomponente 105 bzw. die Verarbeitungskomponente 106 dieser Aufnahmevorrichtung 103 können wirksam sein, um ein Abstimmen von aufgenommenen Formen/Mustern mit solchen gespeicherten Formen/Mustern durchzuführen. Als Beispiel kann die Datenbank bekannte Formen oder Symbole umfassen, die üblicherweise für Verkehrsschilder verwendet werden oder auf denselben enthalten sind, sowie standardmäßige Formen oder Symbole zum Darstellen von Hotels, Tankstellen, Nationalparks oder Bundesstaatenparks, Krankenhäusern oder anderen interessierenden Punkten. Als Beispiel versuchte man bei der Wiener Konvention von 1968 (die 1993 abgeändert wurde), die auf der Straße zu verwendenden Verkehrsschilder zu standardisieren, indem man bestimmte Formen für verschiedene Typen von Verkehrsschildern festlegte, einschließlich Warnschilder, Vorfahrtsschilder, Verbotsschilder, Obligationsschilder anderer Vorschriftsschilder, Informationsschilder, Richtungsschilder und Schilder, die zusätzliche Informationen bereitstellen (z. B. ergänzende Schilder, die Informationen auf einem Hauptschild ergänzen). Solche Form- und Symbolinformationen können in der Aufnahmevorrichtung 103 gespeichert sein und verwendet werden, um eine Musterabstimmung durchzuführen (z. B. durch die Auslöseridentifizierungskomponente 105 oder die Verarbeitungskomponente 106), um von einem angetroffenen Verkehrsschild Informationen zu gewinnen.
- Im Stand der Technik existieren optische Scanner (sowohl in der Hand zu tragende als auch Tischplattenexemplare) zum Scannen von Strichcodes, die denselben präsentiert werden. Beispielsweise sind solche optischen Scanner üblicherweise in Verkaufspunktsystemen (z. B. Kassen) zum Scannen von Strichcodeinformationen von einem Produkt implementiert, um eine Verkaufstransaktion dieses Produktes zu bearbeiten. Somit können solche optischen Scanner erkennen, daß ein Strichcode von einem Produkt Informationen, die verarbeitet werden sollen, enthält. Bei einer solchen geschlossenen Umgebung ist der optische Scanner jedoch darauf abgestimmt, Strichcodes zu erkennen, und der Benutzer (d. h. der Verkäufer oder die Verkäuferin) steuert den bestimmten Barcode, der durch den optischen Scanner gescannt werden soll. Das heißt, daß der Benutzer eine bestimmte positionsmäßige Beziehung zwischen dem Strichcode, der optisch gescannt werden soll, und dem optischen Scanner diktiert, wodurch der bestimmte Strichcode, der zum Verarbeiten aufgenommen werden soll, spezifiziert wird. Ferner ist eine solche positionsmäßige Beziehung allgemein insofern relativ begrenzt, als der Strichcode in der Regel relativ nahe an dem optischen Scanner positioniert werden muß, damit der optische Scanner die Strichcodeinformationen aufnimmt.
- Bei zumindest einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung kann jedoch ein Strichcode auf einem Verkehrsschild zur Aufnahme durch die Aufnahmevorrichtung 103 implementiert sein. Bei zumindest einer Implementierung kann ein solcher Strichcode zur Darstellung auf dem Verkehrsschild (um einen bestimmten Prozentsatz) maßstäblich vergrößert sein, um eine genaue Aufnahme dieses Strichcodes durch eine Optische-Aufnahme-Komponente der Aufnahmevorrichtung 103 zu ermöglichen. Nachdem er durch die Aufnahmevorrichtung 103 aufgenommen wurde, kann der Strichcode (unter Verwendung bekannter Techniken für eine solche Umwandlung) von einer Raster- in eine Vektorform umgewandelt werden und beispielsweise durch eine bekannte Strichcodelesetechnologie auf die geeignete Maßstabsgröße zum Verarbeiten, beispielsweise durch eine bekannte Strichcodelesetechnologie, gebracht werden.
- Wie oben beschrieben wurde, schaffen verschiedene Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung ein System und Verfahren, die ein Aufnehmen nicht-hörbarer Informationen aus einer offenen Umgebung ermöglichen. Das heißt, daß bestimmte Ausführungsbeispiele ein Aufnehmen nicht-hörbarer Informationen durch eine Aufnahmevorrichtung zum Verarbeiten dieser nicht-hörbaren Informationen ermöglichen, ohne zu erfordern, daß ein Benutzer die bestimmten nicht- hörbaren Informationen, die zum Verarbeiten aufgenommen werden sollen, steuert. Bei bestimmten Ausführungsbeispielen kann ein Benutzer die Art von Informationen, für die sich der Benutzer interessiert, festlegen, und die Aufnahmevorrichtung 103 verständigt den Benutzer, wenn die gewünschten Informationen erfaßt werden. Beispielsweise kann ein Benutzer eine bestimmte Route innerhalb einer Kartographierungsanwendung festlegen (z. B. eine beliebige Softwareanwendung zum Kartographieren von Reiserichtungen, die derzeit bekannt ist oder später entwickelt wird), die gespeichert werden kann und in der Aufnahmevorrichtung 103 oder in einer prozessorbasierten Vorrichtung, mit der die Aufnahmevorrichtung 103 kommunikativ gekoppelt sein kann, wirksam ist. Die Aufnahmevorrichtung 103 kann den Benutzer von Informationen, die sich auf diese Route beziehen, (z. B. von für diese Route relevanten richtungsbezogenen Informationen) verständigen, die aufgenommen werden, während sich der Benutzer auf der Fahrt befindet, und die Aufnahmevorrichtung kann auf ein Verständigen des Benutzers von Informationen, die für diese Route nicht relevant sind (z. B. richtungsbezogene Informationen, die für die durch den Benutzer festgelegte Route nicht relevant sind) verzichten. Als weiteres Beispiel kann ein Benutzer eine bestimmte Art bzw. bestimmte Arten von Informationen, bezüglich derer der Benutzer verständigt werden soll, während sich der Benutzer auf der Fahrt befindet, festlegen, beispielsweise bestimmte interessierende Punkte (z. B. Tankstellen, Restaurants, Hotels und so weiter).
- Bei zumindest einem Ausführungsbeispiel werden visuelle Objekte optisch durch eine Aufnahmevorrichtung aufgenommen, und die digitale Darstellung dieser visuellen Objekte kann durch die Aufnahmevorrichtung verarbeitet werden (kann z. B. in eine andere Sprache übersetzt bzw. in eine hörbare Form übersetzt werden). Somit kann ein passives visuelles Objekt bei bestimmten Ausführungsbeispielen durch eine Aufnahmevorrichtung optisch gescannt werden. Bei anderen Ausführungsbeispielen werden drahtlose Informationen, die durch eine einem visuellen Objekt zugeordnete Sendeeinrichtung gesendet werden, durch eine Aufnahmevorrichtung zum Verarbeiten derselben empfangen. Somit kann eine aktive Sendeeinrichtung, die einem visuellen Objekt zugeordnet ist, bei bestimmten Ausführungsbeispielen aktiv Informationen senden, die sich auf das visuelle Objekt beziehen, wobei solche Informationen durch eine Aufnahmevorrichtung zum Verarbeiten empfangen werden können.
- Während verschiedene obige Beispiele Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung als in einem Automobil zum Verarbeiten von Informationen von Straßenschildern implementiert beschrieben haben, sollte man verstehen, daß verschiedene andere Arten von Implementierungen innerhalb des Schutzbereichs der vorliegenden Erfindung liegen sollen. Beispielsweise kann eine Aufnahmevorrichtung 103 in verschiedenen Transportmitteln implementiert sein, beispielsweise einschließlich Fahrrädern, Rollern, Rollstühlen, und kann dem Benutzer eines solches Transportmechanismus dabei helfen, sich in seinem Umfeld zurechtzufinden. Als weiteres Beispiel kann die Aufnahmevorrichtung 103 eine in der Hand zu haltende Vorrichtung sein, die ein Benutzer bei sich tragen kann, und eine solche Aufnahmevorrichtung 103 kann dem Benutzer helfen, sich in seinem Umfeld zurechtzufinden. Beispielsweise können visuelle Objekte in einem Laden angeordnet sein, beispielsweise Verkaufsposter, von denen die Aufnahmevorrichtung 103 Informationen aufnehmen und diese Informationen verarbeiten kann, um einem Benutzer zu helfen, die visuellen Objekte zu verstehen. Wie oben beschrieben wurde, können den visuellen Objekten bei bestimmten Implementierungen drahtlose Sendeeinrichtungen zugeordnet sein, um Informationen, die sich auf die visuellen Objekte beziehen, drahtlos zu senden, die die Aufnahmevorrichtung 103 empfangen und verarbeiten kann.
- Ein Vorteil eines Aspekts bestimmter Ausführungsbeispiele besteht darin, daß eine Aufnahmevorrichtung geschaffen wird, die in der Lage ist, nicht-hörbare Informationen zu empfangen und diese Informationen zu verarbeiten, um einem Benutzer in Situationen, in denen der Benutzer das Umfeld ansonsten eventuell nicht versteht, zu helfen, sein Umfeld zu verstehen. Falls ein Benutzer beispielsweise nicht in der Lage ist, visuelle Objekte in der unmittelbaren Umgebung des Benutzers zu lesen/verstehen, kann eine solche Aufnahmevorrichtung dem Benutzer dabei helfen, diese visuellen Objekte zu verstehen. Bei einer Implementierung kann die Aufnahmevorrichtung das visuelle Objekt in eine geeignete Sprache übersetzen, die ein Benutzer versteht. Bei bestimmten Implementierungen kann die Aufnahmevorrichtung dem Benutzer helfen, sein Umfeld innerhalb einer angemessenen Zeit zu verstehen. Wenn ein Benutzer beispielsweise ein Automobil (oder einen anderen Transportmechanismus) fährt, kann es sein, daß der Benutzer nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung hat, in der er umgebende visuelle Objekte (z. B. Straßenschilder) verstehen muß, und die Aufnahmevorrichtung kann dem Benutzer helfen, solche umgebenden visuellen Objekte schnell zu verstehen, indem sie die Informationen, die sich auf die visuellen Objekte beziehen, in einer Sprache, die der Benutzer versteht, hörbar spricht.
Claims (65)
1. System zum Aufnehmen nicht-hörbarer Informationen zur
Verarbeitung derselben, wobei das System folgende
Merkmale aufweist:
eine Optische-Aufnahme-Vorrichtung (103), die wirksam ist, um einen Bereich (200) optisch zu scannen;
wobei die Optische-Aufnahme-Vorrichtung wirksam ist, um einen einem visuellen Objekt (101) in dem Bereich zugeordneten auslösenden Identifizierer zu erkennen; und
wobei die Optische-Aufnahme-Vorrichtung wirksam ist, um nicht-hörbare Informationen, die durch dieselbe von dem visuellen Objekt aufgenommen wurden, ansprechend darauf, daß die Optische-Aufnahme-Vorrichtung den dem visuellen Objekt zugeordneten auslösenden Identifizierer erkannt hat, zu verarbeiten.
eine Optische-Aufnahme-Vorrichtung (103), die wirksam ist, um einen Bereich (200) optisch zu scannen;
wobei die Optische-Aufnahme-Vorrichtung wirksam ist, um einen einem visuellen Objekt (101) in dem Bereich zugeordneten auslösenden Identifizierer zu erkennen; und
wobei die Optische-Aufnahme-Vorrichtung wirksam ist, um nicht-hörbare Informationen, die durch dieselbe von dem visuellen Objekt aufgenommen wurden, ansprechend darauf, daß die Optische-Aufnahme-Vorrichtung den dem visuellen Objekt zugeordneten auslösenden Identifizierer erkannt hat, zu verarbeiten.
2. System gemäß Anspruch 1, das ferner folgendes Merkmal
aufweist:
eine Empfangseinrichtung (102B), die wirksam ist, um eine drahtlose Kommunikation zu empfangen.
eine Empfangseinrichtung (102B), die wirksam ist, um eine drahtlose Kommunikation zu empfangen.
3. System gemäß Anspruch 2, bei dem der auslösende
Identifizierer in der durch die Empfangseinrichtung (102B)
empfangenen drahtlosen Kommunikation enthalten ist.
4. System gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, das ferner
folgendes Merkmal aufweist:
eine dem visuellen Objekt (101) zugeordnete Sendeeinrichtung (102A), die wirksam ist, um eine drahtlose Kommunikation zu senden.
eine dem visuellen Objekt (101) zugeordnete Sendeeinrichtung (102A), die wirksam ist, um eine drahtlose Kommunikation zu senden.
5. System gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die
Optische-Aufnahme-Vorrichtung (103) folgendes Merkmal
aufweist:
eine Auslöseridentifizierungskomponente (105), die wirksam ist, um Informationen, die durch die Optische- Aufnahme-Vorrichtung optisch aufgenommen wurden, zu analysieren und den auslösenden Identifizierer aus denselben zu erkennen.
eine Auslöseridentifizierungskomponente (105), die wirksam ist, um Informationen, die durch die Optische- Aufnahme-Vorrichtung optisch aufgenommen wurden, zu analysieren und den auslösenden Identifizierer aus denselben zu erkennen.
6. System gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem die
Optische-Aufnahme-Vorrichtung (103) folgendes Merkmal
aufweist:
eine Verarbeitungskomponente (106), die wirksam ist, um die durch die Optische-Aufnahme-Vorrichtung aufgenommenen nicht-hörbaren Informationen zu verarbeiten.
eine Verarbeitungskomponente (106), die wirksam ist, um die durch die Optische-Aufnahme-Vorrichtung aufgenommenen nicht-hörbaren Informationen zu verarbeiten.
7. System gemäß Anspruch 6, bei dem die
Verarbeitungskomponente (106) wirksam ist, um eine optische
Zeichenerkennung durchzuführen, und zumindest einen Teil der
nicht-hörbaren Informationen als visuelle Indizia zu
erkennen.
8. System gemäß Anspruch 7, bei dem die visuellen Indizia
Indizia umfassen, die aus der Gruppe ausgewählt sind,
die aus folgenden besteht:
Text, Symbol und Form.
Text, Symbol und Form.
9. System gemäß Anspruch 7 oder 8, bei dem die
Verarbeitungskomponente (106) ferner wirksam ist, um die
visuellen Indizia zu übersetzen.
10. System gemäß Anspruch 9, bei dem die
Verarbeitungskomponente (106) wirksam ist, um die visuellen Indizia in
eine bestimmte Sprache zu übersetzen.
11. System gemäß Anspruch 9 oder 10, bei dem die
Verarbeitungskomponente (106) wirksam ist, um die visuellen
Indizia in für einen Benutzer sinnvolle Informationen
zu übersetzen.
12. System gemäß einem der Ansprüche 9 bis 11, bei dem die
Verarbeitungskomponente (106) ferner wirksam ist, um
die visuellen Indizia in Sprache umzuwandeln und die
Sprache hörbar auszugeben.
13. System gemäß einem der Ansprüche 1 bis 12, bei dem die
Optische-Aufnahme-Vorrichtung (103) wirksam ist, um
einen großflächigen optischen Scanvorgang des Bereichs
(200) durchzuführen.
14. System gemäß Anspruch 13, bei dem die Optische-
Aufnahme-Vorrichtung (103) ferner ansprechend auf den
auslösenden Identifizierer wirksam ist, um das
visuelle Objekt (101) bei einer höheren Auflösung als bei
dem großflächigen optischen Scanvorgang optisch zu
scannen.
15. System gemäß Anspruch 13 oder 14, bei dem die
Optische-Aufnahme-Vorrichtung (103) wirksam ist, um eine
Strecke, die ein Transportmechanismus seit der
Durchführung des großflächigen optischen Scanvorgangs
zurückgelegt hat, durch ein Durchführen eines optischen
Scanvorgangs einer höheren Auflösung zu
berücksichtigen.
16. System gemäß Anspruch 15, bei dem der
Transportmechanismus aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus
folgenden besteht:
Automobil, Fahrrad, Roller und Rollstuhl.
Automobil, Fahrrad, Roller und Rollstuhl.
17. System gemäß einem der Ansprüche 13 bis 16, bei dem
der großflächige Bereich ein Bereich von mindestens
280 Kubikmetern (10 000 Kubikfuß) bezüglich der
Optische-Aufnahme-Vorrichtung (103) ist.
18. System gemäß einem der Ansprüche 1 bis 17, bei dem das
visuelle Objekt (101) ein Straßenschild umfaßt.
19. System gemäß einem der Ansprüche 1 bis 18, bei dem das
visuelle Objekt (101) eine demselben zugeordnete
Sendeeinrichtung (102A) umfaßt, die wirksam ist, um
Informationen, die sich auf das visuelle Objekt
beziehen, drahtlos zu senden, und bei dem die
Aufnahmekomponente (104) eine Empfangseinrichtung (202) umfaßt,
die wirksam ist, um die drahtlos gesendeten
Informationen zu empfangen.
20. System gemäß einem der Ansprüche 1 bis 19, bei dem die
Optische-Aufnahme-Vorrichtung (103) in einem
Transportmechanismus implementiert ist.
21. System gemäß Anspruch 20, bei dem die Optische-
Aufnahme-Vorrichtung (103) wirksam ist, um periodisch
einen optischen Scanvorgang durchzuführen.
22. System gemäß Anspruch 21, bei dem die Optische-
Aufnahme-Vorrichtung (103) wirksam ist, um die
Häufigkeit des Durchführens des optischen Scanvorgangs
zumindest teilweise auf der Basis zumindest einer der
folgenden einzustellen:
Geschwindigkeit, mit der sich der Transportmechanismus bewegt, und Dichte von angetroffenen visuellen Objekten (101), denen ein auslösender Identifizierer zugeordnet ist.
Geschwindigkeit, mit der sich der Transportmechanismus bewegt, und Dichte von angetroffenen visuellen Objekten (101), denen ein auslösender Identifizierer zugeordnet ist.
23. System gemäß einem der Ansprüche 1 bis 22, bei dem die
Optische-Aufnahme-Vorrichtung (103) ferner folgendes
Merkmal aufweist:
eine Verarbeitungskomponente (106), die wirksam ist, um eine Angabe zumindest einer Art von Informationen, für die sich ein Benutzer interessiert, zu empfangen und um zu bestimmen, ob sich die durch die Optische- Aufnahme-Vorrichtung aufgenommenen nicht-hörbaren Informationen als zumindest eine Art von Informationen, für die sich der Benutzer interessiert, qualifizieren.
eine Verarbeitungskomponente (106), die wirksam ist, um eine Angabe zumindest einer Art von Informationen, für die sich ein Benutzer interessiert, zu empfangen und um zu bestimmen, ob sich die durch die Optische- Aufnahme-Vorrichtung aufgenommenen nicht-hörbaren Informationen als zumindest eine Art von Informationen, für die sich der Benutzer interessiert, qualifizieren.
24. System gemäß Anspruch 23, bei dem die zumindest eine
Art von Informationen, für die sich ein Benutzer
interessiert, richtungsbezogene Informationen umfaßt,
die für eine bestimmte Route, die gefahren wird,
relevant sind.
25. System gemäß Anspruch 24, bei dem die Optische-
Aufnahme-Vorrichtung (103) wirksam ist, um einen
Benutzer bezüglich durch dieselbe aufgenommener nicht-
hörbarer Informationen zu verständigen, die als
richtungsbezogene Informationen bestimmt werden, die als
für die Route relevant bestimmt werden, und bei dem
die Optische-Aufnahme-Vorrichtung wirksam ist, um
darauf zu verzichten, einen Benutzer bezüglich durch
dieselbe aufgenommener nicht-hörbarer Informationen zu
verständigen, die als richtungsbezogene Informationen
bestimmt werden, die für die Route nicht relevant
sind.
26. System gemäß Anspruch 24 oder 25, bei dem die
bestimmte Route durch eine Kartographierungsanwendung
bereitgestellt wird, die durch die Optische-Aufnahme-
Vorrichtung (103) auf kommunikative Weise zugänglich
ist.
27. System gemäß einem der Ansprüche 23 bis 26, bei dem
die zumindest eine Art von Informationen, für die sich
ein Benutzer interessiert, Informationen umfaßt, die
sich auf zumindest einen interessierenden Punkt auf
einer gefahrenen Route beziehen.
28. System gemäß Anspruch 27, bei dem der zumindest eine
interessierende Punkt zumindest einen Typ umfaßt, der
aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus folgenden
besteht:
Tankstelle, Hotel, Restaurant, Rastplatz, Krankenhaus und Park.
Tankstelle, Hotel, Restaurant, Rastplatz, Krankenhaus und Park.
29. Verfahren zum Aufnehmen nicht-hörbarer Informationen
zum Verarbeiten derselben, wobei das Verfahren
folgende Schritte aufweist:
optisches Scannen eines Bereichs (200) unter Verwendung einer Optische-Aufnahme-Vorrichtung (103);
wobei die Optische-Aufnahme-Vorrichtung einen einem visuellen Objekt (101) in dem Bereich zugeordneten auslösenden Identifizierer erkennt; und
ansprechend auf den auslösenden Identifizierer, Verarbeiten nicht-hörbarer Informationen, die durch die Optische-Aufnahme-Vorrichtung von dem visuellen Objekt aufgenommen wurden, durch die Optische-Aufnahme- Vorrichtung.
optisches Scannen eines Bereichs (200) unter Verwendung einer Optische-Aufnahme-Vorrichtung (103);
wobei die Optische-Aufnahme-Vorrichtung einen einem visuellen Objekt (101) in dem Bereich zugeordneten auslösenden Identifizierer erkennt; und
ansprechend auf den auslösenden Identifizierer, Verarbeiten nicht-hörbarer Informationen, die durch die Optische-Aufnahme-Vorrichtung von dem visuellen Objekt aufgenommen wurden, durch die Optische-Aufnahme- Vorrichtung.
30. Verfahren gemäß Anspruch 29, bei dem der Schritt des
optischen Scannens den Schritt des Durchführens eines
großflächigen optischen Scanvorgangs umfaßt.
31. Verfahren gemäß Anspruch 30, das ferner folgenden
Schritt aufweist:
ansprechend auf den auslösenden Identifizierer, optisches Scannen des visuellen Objekts (101) bei einer höheren Auflösung als bei dem großflächigen optischen Scanvorgang.
ansprechend auf den auslösenden Identifizierer, optisches Scannen des visuellen Objekts (101) bei einer höheren Auflösung als bei dem großflächigen optischen Scanvorgang.
32. Verfahren gemäß Anspruch 30 oder 31, bei dem die
Optische-Aufnahme-Vorrichtung (103) in einem
Transportmechanismus implementiert ist, wobei das Verfahren
ferner folgenden Schritt aufweist:
Berücksichtigen, seitens der Optische-Aufnahme- Vorrichtung, einer Strecke, die seit der Durchführung des großflächigen optischen Scanvorgangs zurückgelegt wurde, durch das Durchführen eines optischen Scanvorgangs einer höheren Auflösung.
Berücksichtigen, seitens der Optische-Aufnahme- Vorrichtung, einer Strecke, die seit der Durchführung des großflächigen optischen Scanvorgangs zurückgelegt wurde, durch das Durchführen eines optischen Scanvorgangs einer höheren Auflösung.
33. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 29 bis 32, bei dem
die Optische-Aufnahme-Vorrichtung (103) in einem
Transportmechanismus implementiert ist, wobei der
Schritt des optischen Scannens den Schritt des
periodischen optischen Scannens umfaßt.
34. Verfahren gemäß Anspruch 33, bei dem der Schritt
optischen Scannens ferner den Schritt des
Einstellens, seitens der Optische-Aufnahme-Vorrichtung (103),
der Häufigkeit des optischen Scannens zumindest
teilweise auf der Basis zumindest einer der folgenden
umfaßt:
der Geschwindigkeit, mit der sich der Transportmechanismus bewegt, und der Dichte von angetroffenen visuellen Objekten (101), denen ein auslösender Identifizierer zugeordnet ist.
der Geschwindigkeit, mit der sich der Transportmechanismus bewegt, und der Dichte von angetroffenen visuellen Objekten (101), denen ein auslösender Identifizierer zugeordnet ist.
35. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 29 bis 34, bei dem
der Schritt des Verarbeitens nicht-hörbarer
Informationen folgenden Schritt umfaßt:
Durchführen einer optischen Zeichenerkennung, um zumindest einen Teil des visuellen Objekts (101) als visuelle Indizia zu erkennen.
Durchführen einer optischen Zeichenerkennung, um zumindest einen Teil des visuellen Objekts (101) als visuelle Indizia zu erkennen.
36. Verfahren gemäß Anspruch 35, bei dem die visuellen
Indizia zumindest einen Typ umfassen, der aus der Gruppe
ausgewählt ist, die aus folgenden besteht:
Text, Symbol und Form.
Text, Symbol und Form.
37. Verfahren gemäß Anspruch 35 oder 36, bei dem der
Schritt des Verarbeitens nicht-hörbarer Informationen
folgenden Schritt umfaßt:
Übersetzen der visuellen Indizia.
Übersetzen der visuellen Indizia.
38. Verfahren gemäß Anspruch 37, bei dem der
Übersetzungsschritt den Schritt des Übersetzens der visuellen
Indizia in eine bestimmte Sprache umfaßt.
39. Verfahren gemäß Anspruch 37 oder 38, bei dem der
Übersetzungsschritt den Schritt des Übersetzens der
visuellen Indizia in für einen Benutzer sinnvolle
Informationen umfaßt.
40. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 36 bis 39, bei dem
der Schritt des Verarbeitens nicht-hörbarer
Informationen ferner folgenden Schritt umfaßt:
Umwandeln der visuellen Indizia in Sprache.
Umwandeln der visuellen Indizia in Sprache.
41. Verfahren gemäß Anspruch 40, bei dem der Schritt des
Verarbeitens nicht-hörbarer Informationen ferner
folgenden Schritt umfaßt:
hörbares Ausgeben der Sprache.
hörbares Ausgeben der Sprache.
42. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 29 bis 41, das
ferner folgende Schritte aufweist:
Empfangen einer Angabe zumindest einer Art von Informationen, für die sich ein Benutzer interessiert; und
Bestimmen, ob sich die durch die Optische-Aufnahme- Vorrichtung (103) aufgenommenen nicht-hörbaren Informationen als die zumindest eine Art von Informationen, für die sicher Benutzer interessiert, qualifizieren.
Empfangen einer Angabe zumindest einer Art von Informationen, für die sich ein Benutzer interessiert; und
Bestimmen, ob sich die durch die Optische-Aufnahme- Vorrichtung (103) aufgenommenen nicht-hörbaren Informationen als die zumindest eine Art von Informationen, für die sicher Benutzer interessiert, qualifizieren.
43. Verfahren gemäß Anspruch 42, bei dem die zumindest
eine Art von Informationen, für die sich ein Benutzer
interessiert, richtungsbezogene Informationen umfaßt,
die für eine bestimmte Route, die gefahren wird,
relevant sind.
44. Verfahren gemäß Anspruch 43, bei dem die bestimmte
Route durch eine Kartographierungsanwendung
bereitgestellt wird.
45. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 42 bis 44, bei dem
die zumindest eine Art von Informationen, für die sich
ein Benutzer interessiert, Informationen umfaßt, die
sich auf zumindest einen interessierenden Punkt auf
einer gefahrenen Route beziehen.
46. Verfahren gemäß Anspruch 45, bei dem der zumindest
eine interessierende Punkt zumindest einen Typ umfaßt,
der aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus folgenden
besteht:
Tankstelle, Hotel, Restaurant, Rastplatz, Krankenhaus und Park.
Tankstelle, Hotel, Restaurant, Rastplatz, Krankenhaus und Park.
47. Optische-Aufnahme-Vorrichtung (103) zum Aufnehmen
nicht-hörbarer Informationen, wobei die Optische-
Aufnahme-Vorrichtung folgende Merkmale aufweist:
eine Einrichtung (201) zum optischen Scannen einer offenen Umgebung (207);
eine Einrichtung (105) zum Erkennen eines einem visuellen Objekt (101) in der offenen Umgebung zugeordneten auslösenden Identifizierers; und
eine Einrichtung (106) zum Verarbeiten nicht-hörbarer Informationen, die durch die Einrichtung zum optischen Scannen von dem visuellen Objekt aufgenommen wurden, ansprechend darauf, daß die Erkennungseinrichtung den dem visuellen Objekt zugeordneten auslösenden Identifizierer erkannt hat, wobei die Verarbeitungseinrichtung die nicht-hörbaren Informationen in eine hörbare Form übersetzt.
eine Einrichtung (201) zum optischen Scannen einer offenen Umgebung (207);
eine Einrichtung (105) zum Erkennen eines einem visuellen Objekt (101) in der offenen Umgebung zugeordneten auslösenden Identifizierers; und
eine Einrichtung (106) zum Verarbeiten nicht-hörbarer Informationen, die durch die Einrichtung zum optischen Scannen von dem visuellen Objekt aufgenommen wurden, ansprechend darauf, daß die Erkennungseinrichtung den dem visuellen Objekt zugeordneten auslösenden Identifizierer erkannt hat, wobei die Verarbeitungseinrichtung die nicht-hörbaren Informationen in eine hörbare Form übersetzt.
48. Optische-Aufnahme-Vorrichtung (103) gemäß Anspruch 47,
bei der die Verarbeitungseinrichtung (106) die nicht-
hörbaren Informationen von einer ersten Sprache in
eine zweite Sprache übersetzt.
49. Optische-Aufnahme-Vorrichtung (103) gemäß Anspruch 47
oder 48, bei der die Einrichtung (201) zum optischen
Scannen wirksam ist, um einen großflächigen optischen
Scanvorgang der offenen Umgebung (207) durchzuführen.
50. Optische-Aufnahme-Vorrichtung (103) gemäß Anspruch 49,
bei der die Einrichtung (201) zum optischen Scannen
ferner wirksam ist, um das visuelle Objekt (101)
ansprechend auf ein Erkennen des auslösenden
Identifizierers durch die Erkennungseinrichtung (105) bei
einer höheren Auflösung als bei dem großflächigen
optischen Scanvorgang optisch zu scannen.
51. Optische-Aufnahme-Vorrichtung (103) gemäß einem der
Ansprüche 47 bis 50, die in einem Transportmechanismus
implementiert ist, wobei die Einrichtung (201) zum
optischen Scannen wirksam ist, um periodisch einen
optischen Scanvorgang durchzuführen.
52. Optische-Aufnahme-Vorrichtung (103) gemäß Anspruch 51,
bei der die Einrichtung (201) zum optischen Scannen
wirksam ist, um die Häufigkeit des Durchführens des
optischen Scanvorgangs zumindest teilweise auf der
Basis zumindest einer der folgenden einzustellen:
der Geschwindigkeit, mit der sich der Transportmechanismus bewegt, und der Dichte von angetroffenen visuellen Objekten (101), denen ein auslösender Identifizierer zugeordnet ist.
der Geschwindigkeit, mit der sich der Transportmechanismus bewegt, und der Dichte von angetroffenen visuellen Objekten (101), denen ein auslösender Identifizierer zugeordnet ist.
53. System zum Aufnehmen nicht-hörbarer Informationen,
wobei das System folgende Merkmale aufweist:
eine Aufnahmekomponente (104), die wirksam ist, um einem visuellen Objekt (101) zugeordnete nicht-hörbare Informationen aufzunehmen;
eine Auslöseridentifizierungskomponente (105), die wirksam ist, um einen den nicht-hörbaren Informationen zugeordneten auslösenden Identifizierer zu erkennen; und
eine Verarbeitungskomponente (106), die wirksam ist, um die durch die Aufnahmekomponente aufgenommenen nicht-hörbaren Informationen ansprechend darauf zu verarbeiten, daß die Auslöseridentifizierungskomponente den den nicht-hörbaren Informationen zugeordneten auslösenden Identifizierer erkannt hat, wobei die Verarbeitungskomponente die nicht-hörbaren Informationen in eine hörbare Form übersetzt.
eine Aufnahmekomponente (104), die wirksam ist, um einem visuellen Objekt (101) zugeordnete nicht-hörbare Informationen aufzunehmen;
eine Auslöseridentifizierungskomponente (105), die wirksam ist, um einen den nicht-hörbaren Informationen zugeordneten auslösenden Identifizierer zu erkennen; und
eine Verarbeitungskomponente (106), die wirksam ist, um die durch die Aufnahmekomponente aufgenommenen nicht-hörbaren Informationen ansprechend darauf zu verarbeiten, daß die Auslöseridentifizierungskomponente den den nicht-hörbaren Informationen zugeordneten auslösenden Identifizierer erkannt hat, wobei die Verarbeitungskomponente die nicht-hörbaren Informationen in eine hörbare Form übersetzt.
54. System gemäß Anspruch 53, bei dem die
Aufnahmekomponente (104) zumindest eine drahtlose
Empfangseinrichtung (202) umfaßt, die wirksam ist, um die nicht-
hörbaren Informationen aufzunehmen.
55. System gemäß Anspruch 54, bei dem dem visuellen Objekt
(101) eine Sendeeinrichtung (102A) zum Senden einer
drahtlosen Kommunikation zugeordnet ist.
56. System gemäß Anspruch 55, bei dem die drahtlose
Kommunikation zumindest einen Typ aufweist, der aus der
Gruppe ausgewählt ist, die aus folgenden besteht:
Lichtpulsen, Hochfrequenz (HF) und einer mobilen Kommunikation.
Lichtpulsen, Hochfrequenz (HF) und einer mobilen Kommunikation.
57. System gemäß einem der Ansprüche 53 bis 56, das in
einem Transportmechanismus implementiert ist.
58. System gemäß einem der Ansprüche 53 bis 57, bei dem
das visuelle Objekt (101) ein Verkehrsschild umfaßt.
59. System gemäß einem der Ansprüche 53 bis 58, bei dem
die Aufnahmekomponente (104) zumindest eine optische
Aufnahmekomponente umfaßt.
60. System gemäß einem der Ansprüche 53 bis 59, bei dem
die Verarbeitungskomponente (106) ferner wirksam ist,
um die durch die Aufnahmekomponente (104)
aufgenommenen nicht-hörbaren Informationen zu übersetzen.
61. System gemäß Anspruch 60, bei dem die
Verarbeitungskomponente (106) wirksam ist, um die nicht-hörbaren
Informationen in eine bestimmte Sprache zu übersetzen.
62. System gemäß Anspruch 60 oder 61, bei dem die
Verarbeitungskomponente (106) wirksam ist, um die nicht-
hörbaren Informationen in für einen Benutzer sinnvolle
Informationen zu übersetzen.
63. System gemäß einem der Ansprüche 53 bis 62, bei dem
die dem visuellen Objekt (101) zugeordneten nicht-
hörbaren Informationen Informationen umfassen, die
durch das visuelle Objekt angezeigt werden.
64. System gemäß Anspruch 13, bei dem die Optische-
Aufnahme-Vorrichtung (103) wirksam ist, um den
auslösenden Identifizierer von dem großflächigen optischen
Scanvorgang zu erkennen.
65. System gemäß Anspruch 64, bei dem die Optische-
Aufnahme-Vorrichtung (103) ferner ansprechend auf den
auslösenden Identifizierer wirksam ist, um das
visuelle Objekt (101) bei einer höheren Auflösung als bei
dem großflächigen optischen Scanvorgang optisch zu
scannen; und
bei dem die Optische-Aufnahme-Vorrichtung (103) wirksam ist, um die bei der höheren Auflösung aufgenommenen nichthörbaren Informationen zu verarbeiten.
bei dem die Optische-Aufnahme-Vorrichtung (103) wirksam ist, um die bei der höheren Auflösung aufgenommenen nichthörbaren Informationen zu verarbeiten.
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: HEWLETT-PACKARD DEVELOPMENT CO., L.P., HOUSTON, TE |
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