DE10241894A1 - Scheibenwischvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Scheibenwischvorrichtung (10), insbesondere für ein Kraftfahrzeug, vorgeschlagen, mit einem ersten Antriebsaggregat, welches eine erste Seite eines Exzenterlagers (18) anzutreiben vermag, und einer ersten Wischerarmaufnahme (28), die an eine zweite Seite des Exzenterlagers (18) angelenkt ist, wobei zur Bestimmung der Bewegung zwischen Exzenterlager (18) und Wischerarmaufnahme (28) ein zweites Antriebsaggregat (24) oder ein Lenker (30) mit Führung (36) vorgesehen ist.
Description
- Stand der Technik
- Die Erfindung betrifft eine Scheibenwischvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, nach Gattung der unabhängigen Ansprüche.
- Es sind schon zahlreiche Scheibenwischvorrichtungen bekannt, bei denen ein Wischerarm ein Wischblatt trägt, welches über die Scheibe des Kraftfahrzeugs zu gleiten vermag und mit Hilfe einer am Wischblatt angeordneten Wischleiste die Feuchtigkeit von der Scheibe wischt und somit für eine klare Sicht durch die Windschutzscheibe oder Heckscheibe des Kraftfahrzeugs hindurch sorgt. Aus der
DE 40 31 277 A1 beispielsweise ist eine Scheibenwischvorrichtung bekannt, die einen Wischerarm aufweist, der mittels zweier Kurbeln, die an der Wischvorrichtung angelenkt sind, angetrieben wird, und somit eine Hub-Schwenk-Bewegung ausführt. Eine der Kurbeln bildet dabei ein Exzenterlager. An seinem ersten Ende ist dieses durch ein Antriebsaggregat, das häufig als Elektromotor ausgebildet ist, angetrieben und an seinem zweiten Ende ist der Wischerarm in einer Wischerarmaufnahme angelenkt. Die zweite Kurbel ist blind, also antriebslos, an der Scheibenwischvorrichtung befestigt und dient als Lenker, so dass der Wischerarm auf einer definierten Bahn geführt ist. - Mit derartigen Scheibenwischvorrichtungen können jedoch nur geringe Hübe erzeugt werden. Weiterhin müssen spezielle Wischerarme verwendet werden, die an zwei Punkten mit den Kurbeln, bzw. Exzenterlagern befestigbar sind.
- Weiterhin können derartige Wischerarme nur schwerlich durch eine Verblendung verdeckt angeordnet werden.
- Vorteile der Erfindung
- Die erfindungsgemäße Scheibenwischvorrichtung mit den Merkmalen des Hauptanspruchs hat den Vorteil, dass durch ein zweites Antriebsaggregat zur Bestimmung der Bewegung zwischen Exzenterlager und Wischeraufnahme auf eine zweite Kurbel als Lenker verzichtet werden kann. Weiterhin kann eine derartige Einrichtung leichter durch eine Verblendung, beispielsweise der Motorhaube des Kraftfahrzeuges, verdeckt angeordnet werden. Außerdem kann so der Hub des Wischerarms stärker variiert und insbesondere auch vergrößert werden. Dadurch wird in Randbereichen der Scheibe besser gewischt, was eine direkte Verbesserung der Sicht des Fahrers zur Folge hat.
- Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen ergeben sich vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Merkmale.
- Verbindet das zweite Antriebsaggregat das Exzenterlager mit der Wischarmaufnahme, so wird ein sehr großer Hub mit einfachen Mitteln erreicht. Darüber hinaus ist auf diese Weise der Bewegungsablauf des Wischerarms weitgehend frei definierbar.
- Als weiterer Vorteil ist anzusehen, wenn ein Lenker vorgesehen ist, der mit der ersten Wischerarmaufnahme einen festen Winkel einschließt. Dieser Lenker kann beispielsweise als dynamisches Gegengewicht zum Wischerarm dienen, und auf diese Weise das zweite Antriebsaggregat entlasten.
- Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Lenker an eine Führungsstange zur Bewegung einer weiteren Wischerarmaufnahme angelenkt ist. Damit kann auf einfache Weise ein weiterer Wischerarm, beispielsweise ein fahreroder beifahrerseitiger Wischerarm auf der Frontscheibe eines Kraftfahrzeuges angetrieben werden.
- Als weiterer Vorteil ist es anzusehen, wenn das Exzenterlager als einfache Kurbel ausgebildet ist und Kurbeln mit sehr hoher Fähigkeit fertigbar sind. Dies ist insbesondere deshalb vorteilhaft, da im Exzenterlager sehr hohe Kräfte und Drehmomente zu übertragen sind.
- Die erfindungsgemäß Scheibenwischvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 6 hat den Vorteil, dass die Bestimmung der Bewegung zwischen Exzenterlager und Wischerarmaufnahme durch einen Lenker erzielt wird, der einen festen Winkel mit der Wischerarmaufnahme einschließt. Auf diese Weise kann sehr einfach die relativ komplexe Hub-Schwenk-Bewegung erzielt werden.
- In einer weiteren Verbesserung der Scheibenwischvorrichtung nach Anspruch 6, ist der Lenker in einer Führung gelagert. Auf diese Weise kann durch eine einfache Führung das Bewegungsprofil des Scheibenwischerarms definiert werden.
- Hierbei ist es besonders vorteilhaft, wenn die Führung gekrümmt ist. Dadurch wird eine besonders gleichmäßige Bewegung des Wischerarms über die Scheibe erreicht.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
- Es zeigen
-
1 eine Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeugs mit einer erfindungsgemäßen Scheibenwischvorrichtung, -
2 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Scheibenwischvorrichtung im Detail, -
3 verschiedene Stellungen einer erfindungsgemäß Scheibenwischvorrichtung aus2 und -
4 eine Variation der erfindungsgemäßen Scheibenwischvorrichtung für zwei Wischerarme. - Beschreibung des Ausführungsbeispiels
-
1 zeigt eine erfindungsgemäße Scheibenwischvorrichtung10 und eine Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeuges12 in einer schematischen Darstellung. Die Scheibenwischvorrichtung10 ist mittels eines Wischerarms14 und eines daran befestigten Wischblattes16 derart ausgebildet, dass das Wischblatt16 in einer Hub-Schwenk-Bewegung über die Scheibe12 zu gleiten vermag. - In
2 ist die Scheibenwischvorrichtung10 im Detail dargestellt. Sie besteht im Wesentlichen aus einem Exzenterlager18 , welches als Kurbel ausgebildet ist und von einem hier nicht gezeigten Antriebsaggregat antreibbar ist. Dieses erste Antriebsaggregat ist fest an der Fahrzeugkarosserie oder der Fahrzeugscheibe12 befestigt und derart ausgebildet, dass die Kurbel18 im Betrieb eine pendelnde Bewegung um ihr erstes Ende20 zu vollführt. Das andere Ende22 des Exzenterlagers18 trägt ein weiteres Antriebsaggregat24 , auf dessen Abtriebswelle26 eine Wischerarmaufnahme28 drehfest befestigt ist. Dieses weitere Antriebsaggregat24 ist ebenso wie das erste Antriebsaggregat als reversierbarer Elektromotor ausgebildet, der eine pendelnde Bewegung der Wischerarmaufnahme28 verursacht. - Somit ergibt sich eine Pendelbewegung des Wischerarms
14 die von einer weiteren Pendelbewegung des Exzenterlagers18 überlagert ist. Es entsteht daher eine Pendel-Hubbewegung der Wischerarmaufnahme28 und damit des Wischerarms14 . - In einem festen Winkel zur Wischerarmaufnahme
28 ist ein Lenker30 angeordnet. Dieser bewegt sich mit der Wischerarmaufnahme28 derart, dass sein der Wischerarmaufnahme28 abgewandtes, freies Ende einen Bogen beschreibt. Dieser Lenker30 kann ein Gegengewicht tragen, oder selbst als Gegengewicht zum Wischerarm16 dienen, um den Drehmomentenbedarf im weiteren Antriebsaggregat24 zu reduzieren. - In
3 ist eine Variation der Erfindung dargestellt. Anstatt des zweiten Antriebsaggregats24 ist eine bogenförmige Führung36 angeordnet, die das der Wischerarmaufnahme28 abgewandte Ende des Lenkers30 führt. Auf diese Weise wird bei einer Pendelbewegung des Exzenterlagers18 um ihr erstes Ende20 ebenso eine Pendel- Hub-Bewegung der Wischerarmaufnahme28 und damit des Wischerarms14 mit dem Wischblatt16 bewirkt. - In den
4a bis4e sind verschiedene Stellungen der Scheibenwischvorrichtung10 gezeigt. In4a befindet sich die Scheibenwischvorrichtung in der unteren Umkehrlage. In dieser ist die den Hub bestimmende wirksame Wischerarmlänge minimal. In4b befindet sich die Scheibenwischvorrichtung10 in einer ersten Mittenposition. In4c ist die wirksame Wischerarmlänge maximal. Dies ist genau dann der Fall, wenn das Exzenterlager18 und die Wischerarmaufnahme28 und damit der Wischerarm14 in gestreckter Position sind. In4d ist die Wischerarmaufnahme28 mit dem Wischerarm14 noch weiter nach oben durch das weitere Antriebsaggregat24 verdreht, jedoch ist die wirksame Wischerarmlänge durch einen geknickten Winkel zwischen Wischerarmaufnahme28 und Exzenterlager18 reduziert. In4e befindet sich der Wischerarm in der oberen Umkehrlage. Hier ist der Hub wieder minimal. Dies kann so weit gehen, dass das Exzenterlager18 und die Wischeraufnahme28 sich in Decklage befinden. - Ob dieser Bewegungsablauf durch die Führung
36 , wie in3 angedeutet, oder durch das weitere Antriebsaggregat24 verursacht ist, ist dabei unerheblich. - In
5 ist eine weitere Variation der erfindungsgemäßen Scheibenwischvorrichtung10 dargestellt. Am Lenker30 ist hier eine Schubstange32 befestigt, die einen weiteren Lenker38 einer weiteren Scheibenwischvorrichtung40 bedient. Diese weitere Scheibenwischvorrichtung40 braucht selbst nicht als Scheibenwischvorrichtung10 , d.h. mit einem Exzenterlager18 , ausgebildet zu sein. In diesem Fall führt die weitere Wischerarmaufnahme beispielsweise nur eine Pendelbewegung aus, wie dies häufig bei fahrerseitigen Wischbereichen auf Windschutzscheiben von Kraftfahrzeugen mit zwei Wischerarmen der Fall ist. Selbstverständlich können die Scheibenwischvorrichtung10 und die weitere Scheibenwischvorrichtung40 auch umgekehrt angeordnet sein, so dass die in4 rechte Scheibenwischvorrichtung die Pendelbewegung und die links abgebildete weitere Scheibenwischvorrichtung40 die Pendelhubbewegung ausführt. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund rechts- und linksgesteuerter Fahrzeuge zu wählen.
Claims (8)
- Scheibenwischvorrichtung (
10 ), insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit mindestens einem ersten Antriebsaggregat welches eine erste Seite eines Exzenterlagers (18 ) anzutreiben vermag und mindestens einer ersten Wischerarmaufnahme (28 ), die an eine zweite Seite des Exzenterlagers (18 ) angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein weiteres, zweites Antriebsaggregat (24 ) zur Bestimmung der Bewegung zwischen Exzenterlager (18 ) und Wischerarmaufnahme (28 ) vorgesehen ist. - Scheibenwischvorrichtung (
10 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Antriebsaggregat (24 ) Exzenterlager (18 ) und Wischerarmaufnahme (28 ) verbindet. - Scheibenwischvorrichtung (
10 ) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Lenker (30 ) vorgesehen ist der mit der ersten Wischerarmaufnahme (28 ) einen festen Winkel (Alpha) einschließt. - Scheibenwischvorrichtung (
10 ) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Lenker (30 ) an eine Schubstange (32 ) zur Bewegung einer weiteren Wischerarmaufnahme (34 ) angelenkt ist. - Scheibenwischvorrichtung (
10 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Exzenterlager (18 ) als Kurbel ausgebildet ist. - Scheibenwischvorrichtung (
10 ), insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit mindestens einem ersten Antriebsaggregat welches eine erste Seite eines Exzenterlagers (18 ) anzutreiben vermag und mindestens einer ersten Wischerarmaufnahme (28 ), die an eine zweite Seite des Exzenterlagers (18 ) angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Lenker (30 ) zur Bestimmung der Bewegung zwischen Exzenterlager (18 ) und Wischerarmaufnahme (28 ) vorgesehen ist, der mit der Wischerarmaufnahme (28 ) einen festen Winkel einschließt. - Scheibenwischvorrichtung (
10 ) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Lenker (30 ) in einer Führung (36 ) gelagert ist. - Scheibenwischvorrichtung (
10 ) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (36 ) gekrümmt, insbesondere kreisbogenförmig gekrümmt ist.
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