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DE1024140B - Druckknopfzwischenschalter - Google Patents

Druckknopfzwischenschalter

Info

Publication number
DE1024140B
DE1024140B DEB27150A DEB0027150A DE1024140B DE 1024140 B DE1024140 B DE 1024140B DE B27150 A DEB27150 A DE B27150A DE B0027150 A DEB0027150 A DE B0027150A DE 1024140 B DE1024140 B DE 1024140B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
screws
switch
push
clamping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB27150A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Baer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAER ELEKTROWERKE GmbH
Original Assignee
BAER ELEKTROWERKE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BAER ELEKTROWERKE GmbH filed Critical BAER ELEKTROWERKE GmbH
Priority to DEB27150A priority Critical patent/DE1024140B/de
Publication of DE1024140B publication Critical patent/DE1024140B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/02Bases, casings, or covers
    • H01H9/0214Hand-held casings
    • H01H9/0228Line cord switches

Landscapes

  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf einen Druekknopfzwisehenschalter mit längs geteiltem, ein Griffstück bildendem Gehäuse und senkrecht zur Trennfläche angeordneten Druckknopf. Bei bekannten Schaltern dieser Art ist ein üblicher Druckknopfeinbauschalter in einem Zwischenschaltergehäuse gelagert. Zum Anschließen der Leitungen muß der ein selbständiges Glied bildende Einbauschalter aus dem Zwisehensehaltergehäuse herausgenommen und dann mit den angeschlossenen Leitungen eingebaut werden. Das Herstellen^ der Anschlüsse1 ist daher zeitraubend. Ferner werden bei den bekannten Druckknopfzwischenschal tern die Anschlußleitungen im Schaltergehäuse nicht oder nur durch unmittelbaren Klemmdruck der das Gehäuse bildenden Schalen festgelegt. Der Klemmdruck kann hierbei nur gering sein, da er durch die verhältnismäßig geringe Formfestigkeit der Gehäuseteile begrenzt ist. Außerdem setzt eine solche Klemmung Anschlußleitungen mit vorgegebenen Querschnitten voraus. Diese Festlegung der Leitungen genügt daher den praktischen Anforderungen nicht.
Es ist bekannt, Zwisehenschalter, d. h. in eine bewegliche elektrische Zuleitung eingebaute Schalter mit längs geteiltem Gehäuse auszurüsten, wobei der Schaltmechanismus einem Gehäuseteil eingelagert ist, während das zweite Gehäuseteil eine den ersten Gehäuseteil abdeckende Schale bildet. Hier handelt es sich um einen mehrstufigen Drehschalter, der zur wahlweisen Schaltung der verschiedenen Heizwendel von elektrischen Heizkissen bestimmt ist.
Bei einem als Schnurzwischenschalter ausgebildeten elektrischen Schiebeschalter ist es weiterhin bekannt, auf einem isolierenden Bauteil des Schalters eine elektrisch leitende Brücke für den nicht durch den Schalter unterbrechbaren Leitungszweig anzuordnen. Hiermit wird die Montage des Schalters vereinfacht und in elektrischer Hinsicht eine größere Sicherheit geschaffen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Druckknopfzwischenschalter der eingangs umschriebenen Art zu schaffen, der das Anschließen der Leitungen ohne den Ausbau irgendwelcher Teile zuläßt und in elektrischer sowie mechanischer Hinsicht eine besonders sichere Festlegung der Leitungen ermöglicht. Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß der Schaltmechanismus mit dem Druckknopf in einem der beiden Gehäuseteile unmittelbar eingebaut ist und daß dieser Gehäuseteil ein mit Anschlußklemmen versehenes Verbindung«- stück für den nicht durch den Schaltmechanismus unterbrechbaren Leitungszweig sowie durch Schrauben anziehbare Klemmlaschen zum Festklemmen der Leitungen an den Einführungsstellen enthält, während Druckknopfzwischenschalter
Anmelder:
Bär Elektrowerke G. m. b. H.,
Schalksmühle (Westf.)
Herbert Bär, Schalksmühle (Westf.),
ist als Erfinder genannt worden
der andere Gehäuseteil als Kappe ausgebildet ist, die an dem erstgenannten Gehäuseteil befestigt ist und diesen nach außen abschließt. Diese Schalterausführung läßt eine wirtschaftlich besonders günstige Herstellung zu, da im Gegensatz zu den vorbekannten Druckknopfzwisehenschaltern eine Gehäuseschale unmittelbar ein funlitionsmäßiig bedingtes Glied des Druckknopfschalters bildet. Ferner wird die Anbringung der Leitungen gegenüber den vor bekannten Ausführungen vereinfacht, da die elektrische Leitung insgesamt durchtrennt werden kann, denn für die Durchführung des nicht durch den Schalter unterbrechbaren Leitungszweiges ist ein Verbindungsstück mit Anschlußklemmen vorgesehen. Schließlich ergibt sich gegenüber den vorbekannten Schnurzwischenschaltern auch eine beachtlich größere Betriebssicherheit, da die in das Schaltergehäuse einlaufenden elektrischen Leitungen durch Zugentlastungsklemmen festlegbar sind, so daß auch außergewöhnlich hohe mechanische Beanspruchungen sicher aufgenommen werden, ohne die Anschlußbereiehe zu belasten oder an Leitungen mit bestimmten Querschnitten gebunden zu sein. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung liegen die Schrauben zum Anschließen der Leiter und die Schrauben der die Zugentlastungsklemmen bildenden Laschen' senkrecht zur Trennfläche des Gehäuses und sind mit ihren Schlitzen zu dem als Kappe ausgebildeten Gehäuseteil gerichtet. Dann bedarf es zum Anschließen der elektrischen Leitungen keines Heraushebens von Schalterteilen, denn die die elektrischen Verbindungen herstellenden1 und die die mechanische Festlegung der Leitungen bewirkenden Schrauben sind sämtlich gut zugänglich.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Druckknopfzwischenschalter gemäß der Linie I-I der Fig. 2
Fig. 2 eine Ansicht von unten auf den Zwischenschalter bei abgenommener Kappe.
709 379/302
Der Druekknopfzwischensehalter hat ein längs geteiltes Gehäuse. In dem Gehäuseteil 5 ist ein Schaltmechanismus 6 unmittelbar eingebaut und wird durch zwei Schrauben 7 gehalten. Der Schaltknopf 8 des Schaltmechanismus 6 tritt durch die Wand des Gehäuseteiles· 5 nach außen. An Anschlußklemmen 9 dies Schaltmechaniismus wird die zu unterbrechende Leitung angeschlossen, während die zweite, nicht durch den Schaltmechanismus unterbrochene Leitung an Anschlußklemmen 10 eines Verbindungsstückes 11 angeschlossen wird. An den Einführungsstellen liegt je eine Klemmlasche 12, die durch Schrauben 13 angezogen wird. Die Schrauben 9,10 und 13 stehen alle senkrecht zur Trennfläche 14 des Schaltergehäuses und sind mit ihren Schlitzen zu dem als Kappe 15 ausgebildeten zweiten Gehäuseteil hin gerichtet. Die Kappe 15 ist am Gehäuseteil 5 durch Schrauben 16 befestigt und schließt auf diese Weise den Gehäuseteil nach außen ab.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich.

Claims (2)

P A TE N T A N S P P. Ü OIE
1. Druckknopf Zwischenschalter mit längs geteiltem, ein Griffstück bildendem Gehäuse und senkrecht zur Trennfläche angeordnetem Druckknopf, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltmechanismus (6) mit dem Druckknopf in einem der beiden Gehäuseteile unmittelbar eingebaut ist und daß dieser Gehäuseteil ein mit Anschlußklemmen (10) versehenes Verbindungsstück (11) für die zweite, nicht durch den Schaltmechanismus unterbrochene Leitung sowie durch Schrauben (13) anziehbare Klemmlaschen (12) zum Festklemmen der Leitungen an der Einführungsstelle enthält, während der andere Gehäuseteil als Kappe (15) ausgebildet ist, die am ersten Gehäuseteil (5) befestigt ist und diesen nach außen abschließt.
2. Druckknopfzwischenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Schrauben (9, 10) zum Anschließen der Leitungsdrähte als auch die Schrauben (13) der Klemmlaschen (12) zum Festklemmen der Leitungsdrähte senkrecht zur Trennfläche (14) des Gehäuses liegen und mit ihren Schlitzen zu dem als Kappe (15) ausgebildeten Gehäuseteil hin gerichtet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 517 345, 675 028;
österreichische Patentschriften Nr. 91727, 92 377; schwedische Patentschrift Nr. 131 243;
USA.-Patentschrift Nr. 2 454 540.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
,©709 879/302 2.58
DEB27150A 1953-08-24 1953-08-24 Druckknopfzwischenschalter Pending DE1024140B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB27150A DE1024140B (de) 1953-08-24 1953-08-24 Druckknopfzwischenschalter

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DE1024140B true DE1024140B (de) 1958-02-13

Family

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DEB27150A Pending DE1024140B (de) 1953-08-24 1953-08-24 Druckknopfzwischenschalter

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DE (1) DE1024140B (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT91727B (de) * 1921-01-15 1923-03-10 Carl Goldberg Fa Schieberschalter für elektrische Schnurleitungen.
AT92377B (de) * 1920-05-08 1923-04-25 Geza Martiny Elektrischer Augenblicksschalter.
CH131243A (fr) * 1927-12-24 1929-01-31 Saint Didier Automobile Dispositif de commande de circuits électriques pour voitures automobiles.
DE517345C (de) * 1931-02-05 Ruberg & Renner Heizkissenschalter
DE675028C (de) * 1937-05-20 1939-04-27 Aeg Stufenschalter, insbesondere Schnur- oder Einbauschalter
US2454540A (en) * 1946-05-07 1948-11-23 Monowatt Inc Electric switch

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