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DE1024002B - Kontinuierlich arbeitender Betonmischer - Google Patents

Kontinuierlich arbeitender Betonmischer

Info

Publication number
DE1024002B
DE1024002B DEP10672A DEP0010672A DE1024002B DE 1024002 B DE1024002 B DE 1024002B DE P10672 A DEP10672 A DE P10672A DE P0010672 A DEP0010672 A DE P0010672A DE 1024002 B DE1024002 B DE 1024002B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mixing drum
concrete mixer
mixer according
plates
drum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP10672A
Other languages
English (en)
Inventor
Pablo August
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1024002B publication Critical patent/DE1024002B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F35/00Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
    • B01F35/71Feed mechanisms
    • B01F35/714Feed mechanisms for feeding predetermined amounts
    • B01F35/7141Feed mechanisms for feeding predetermined amounts using measuring chambers moving between a loading and unloading position, e.g. reciprocating feed frames
    • B01F35/71411Feed mechanisms for feeding predetermined amounts using measuring chambers moving between a loading and unloading position, e.g. reciprocating feed frames rotating or oscillating about an axis
    • B01F35/714111Feed mechanisms for feeding predetermined amounts using measuring chambers moving between a loading and unloading position, e.g. reciprocating feed frames rotating or oscillating about an axis the measuring chambers being pockets on the circumference of a drum rotating about a horizontal axis with discharging by gravity

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description

  • Kontinuierlich arbeitender Betonmischer Die Erfindung bezieht sich auf einen kontinuierlich arbeitenden Betonmischer mit geneigtem Fördertrog mit umlaufender Förderschnecke sowie Aufgabevorrichtungen und gleichachsig an den Fördertrog anschließender, gegenüber dem Fördertrog erweiterter, drehbar gelagerter Mischtrommel mit Leitbiechen.
  • Bei den bekannten Betonmischern dieser Art ist die Verbindung dier Förderschnecke mit der Mischtrommel übergangslos, beispielsweise dlerart, daß der die Schnecke enthaltende Fördertrog milt einem zylindrischen Zusatz in die Mischtrommel ragt und die bis in diesen Zusatz geführte Schnecke das Gut in die Mischtrommel fördert. Hierdurch ist nicht mit Sicherheit eine gleichmäßige Zufuhr zu den Leitblechen gewährleistet, so daß minderwertige Mischungen auftreten können oder die Durchmischung keine einwandfreie Durcharbeitung des Gutes ergibt. Bei anderen Maschinen endet die Förderschnecke im unmittelbaren Bereich der hinteren Stirnwand der Mischtrommel, wodurch die Durchmischung noch weniger gleichmäßig stattfindlet.
  • Dabei ist bei den bisherigen I (onstruktionen die Reinigung der an die Förderschnecke anschließenden Betonmischtrommel schwierig und zeitraubend. Die sich bei mangelhafter Reinigung an den Wänden der Mischtrommel und an den Mischorganen verhärtenden Betonreste können oftmals nicht beseitigt werden und sind wohl imstande, die Mischungsqualität zu verschlechtern.
  • Mit der Erfindung wird ein Betonmischer geschaffen, bei dem besonderer Wert auf einen einwandfreien Übergang des Mischgutes vom Fördertrog an die, Leitbleche der Mischtrommel, die Gestaltung der Leitbleche sowie die Sauberhaltung der Mischtrommel gelegt ist. Bei dem kontinuierlich arbeitenden Betonmischer der obengenannten Gattung ist erfindungsgemäß die Verbindung zwischen der Förderschnecke und dlen schneckenförmigen Leitblechen der Mischtrommel durch eine sich allmählich im Durchmesser erweiternde schraubenförmige Scheibe gebildet. Hierdurch wird eine bessere Einführung dies Mischgutes in die Mischtrommel, und zwar in den Bereich des in dieser Trommel vorgesehenen Schneckenteiles, gewährleistet. Es wird dadurch der Vorteil erreicht, daß das Mengenverhältnis der Bestandteile zueinander konstant bleibt und eine völlig gleichmäßige Mischung erfolgt. Damit wird sowohl qualitativ wie quantitativ eine gute Leistung dier Maschine bei einem verhältnismäßig kleinen Trommelquerschnitt erzielt. Voraussetzung hierfür ist außerdem, daß die bereits vorgemi schiten Mi schungskomponenten der eigentlichen Mischtrommel ununterbrochen zugeführt werden.
  • Die schneckenförmigen Leitbleche können in wei- terer Ausbildung der Erfindung abwechselnd mit der Trommelwand in unmittelbarer Berührung stehen oder von ihr durch einen schmalen Spalt getrennt sein. Sie können zur blesseren Reinigung abnehmbar am zylindrischen Skelett der Mischtrommel angeordnet sein, an dem weiterhin in an sich bekannter Weise abnehmbar dile Mantelbleche der Mischtrommel befestigt sind.
  • Das Skelett der Mischtrommel wird von minbestens zwei Ringen und einer Anzahl an diesen befestigter Verbindungsstäbe gebildet, die gleichzeitig die Träger für die Mantelbleche der Trommel darstellen, wobei die Verbindungsstäbe mit nach außen vorspringenden Gliedern zur Befestigung dler Mantelbleche versehen sind. Die Mantelbleche der Mischtrommel sind mit nach außen vorspringenden, abgewinkelten Kanten versehen. die ihrerseits mit Stiften und verschwenkbar angeordneten Klammern ausgestattet sind, die über die nebeneinanderliegenden Kanten zweier Mantelbleche greifen und somit die Befestigung derselben untereinander gewährleisten.
  • Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise dargestellt. Es zeigt Abb. 1 in schematischer Seitenansicht und teilweise im Schnitt den Betonmischer nach der Erfindung, Abb. 2 und 3 die rotierende Mischtrommel in Querschnitten 2-2 bzw. 3-3 der Abb. 1, Abb. 4 das freie Ende der Mischtrommel, Abb. 5 einen Querschnitt, Abb. 6 einen Längsschnitt durch die Reguliervorrichtung für eine der Mischungskomponenten und Abb. 7 und 8 eine Klammer zur Befestigung der Mantelbleche der Mischtrommel.
  • Der Betonmischer weist einen geneigt atigeordneten Rahmen 1 auf. Das untere Ende dieses Rahmens kann sich direkt auf dem Boden abstützen, während das obere Ende mit einem geeigneten, zweckmäßig aufklapp- oder abnehmbaren Träger 2 versehen ist. Der Rahmen kann natürlich auch auf einem geeigneten : Fahrgestell angeordnet sein.
  • Auf dem unteren Teil des Rahmens 1 ist der stationäre Behälterteil 3 mit dem Fördertrog fest montiert. Derselbe bildet an seiner Oberseite einen Ladetrichter 4, der durch einen verstellbaren Schieher 5 in zwei Ladefächer 6 und 7, z. B. für Sand bzw.
  • Kies, unterteilt ist. Wie aus Abb. 1 ersichtlich. verläuft der Boden des Behälterteils 3 in fast horizolltaler Richtung, so daß unterhalb des Kiesfaches 7 eine wesentliche Vertiefung des Behälters gebildet wird, die sich mit Sand aus dem Ladefach 6 füllt. Diese Sandfüllung schützt den Behälterboden gegen den Aufprall des in das Ladefach 7 geschaufelten Kieses.
  • Angeschlossen an das Ladefach 7 ist ein weiterer Trichter 8, z. B. für Zement.
  • Das untere Ende des Rahmens 1 trägt ein Lager 9 für die Schneckenwelle 10. Die von der Welle 10 getragende Förderschnecke besteht in an sich bekannter Weise aus verschiedenen Stufen von jeweils größerem Durchmesser. Die erste Schneckenstufe 11 mit dem kleinsten Durchmesser befindet sich unterhalb des Ladefaches 6, während sich die zweite Schneckenstufe 12 mit einem etwas größeren Durchmesser allschließend unterhalb des Ladefaches 7 und bis zur Mündung eines zylindrischen Ansatzes 13 des Behälterteiles 3 erstreckt. In diesen Behälteransatz 13 mündet der bereits erwähnte Ladetrichter 8. und zwar über ein Verbindungsstücli 25.
  • Der zylindrische Ansatz 13 ragt mit seinem freien Ende etwas in den rotieren, den Behälterteil. d1ie eigentliche Mischtrommel 14, hinein. Die Teile 3 und 14 bilden in ihrer axial ausgerichteten Anordnung den zusammengesetzten Behälter des Mischers.
  • Die Mischtrommel 14 ist auf dem geneigten Rahmen in bekannter Weise drehbar gelagert und ist zu diesem Zweck mit Tragringen 15 versehen, die sich auf losen, am Rahmen 1 vorgesehenen Rollen 26 abstützen (Abb. 4).
  • Die Mischtrommel 14 enthält ein Skelett. welches aus nicht gezeigten Ringen und den diese starr verbindenden Leisten 16 Q 16b gebildet wird und mit in bekannter Weise abnehmbaren Mantelblechen 14 a 14 b bekleidet ist. Die Mantelbleche können gegebenenfalls quer unterteilt werden. so daß der Trommelmantel dann aus viel leichter zu handhabenden Teilen hestehen würde.
  • Zur Befestigung der Älantelbleche 14e. 147) sind die sich gegenüberliegenden Leisten 16a (Abb. 3) mit nach außen vorspringenden Stiften 17 versehen, welche in entsprechende, längs der Mittellinie der Mantelbleche vorgesehene Durchbohrungen eingreifen. während die heiden sich ebenfalls gegenüberliegenden Leisten 167) ein T-Profil aufweisen, dessen Steg 18 sich nach außen zwischen die abgewinkelten Kanten 19 a, 19b (Abb. 7) der Mantelbleche 14 a, 14b erstreckt. Um eine leicht lösbare Verbindung der abgewinkelten Kanten 19 a, 19 b mit dem Steg 18 herzustellen, sind an einer dieser Kanten, z. B. 19a. Klammern 20 (Abb. 7 und 8) und Stifte 21 vorgesehen. Die Stifte 21 greifen in entsprechende, im Steg 18 und der ihm benachbarten Kante 19 b vorgesehene Durchbohrungen ein, und die Anordnung der Klammern 20 ist derart, daß dieselhen nach außen verschwenkt werden kömlen. wenn die Älantelbleche entfernt oder wieder befestigt werden, und daß sie in ihrer über die Kanten 19a, 19b greifenden Stellung mit den vorspringenden Enden der Stifte 21 in Eingriff gelangen und durch letztere in dieser Stellung gehalten werden.
  • Der an den Leisten 16b vorgesehene Steg 18 ist nicht unbedingt erforderlich, weil auch ohne denselben die Niantelteile 14e. 14b durch die Klammern 20 genügend befestigt werden.
  • Für den Antrieb der Mischtrommel 14 kann einer der Tragringe 15 mit einem Zahnkranz 22 versehen werden, welcher über ein geeignetes Zahnradgetriehe oder eine Kette mit einem nicht gezeigten Antriebsmotor in kraftschlüssiger Verbindung steht. Andererseits kann an Stelle des Zahnkranzes auch eine Riemenscheibe vorgesehen werden. Schließlich ist es auch möglich. die Schneckenwelle 10 zu verlängern uiid sie in an sich bekannter Weise mit dem Antriebsmotor zu verbinden. Der Zahnkranz 22 ist insofern vorteilhaft. als er eine einfache Verbindung mit der Welle 24 der Reguliervorrichtung für den Ladetrichter 8 ermöglicht. Für den Fall, daß man den Zahnkranz 22 oder statt dessen eine Riemenscheibe in der Mitte der ATischtrommel anzubringen wünscht, müssen die Mantelbleche 14a, 14 b. wie bereits erwähnt, unterteilt werden.
  • Die Reguliervorrichtung für den Ladetrichter 8 gestellt aus einer gezahnten Walze 23, deren Welle 24 in den Wänden des Verbindungsstückes 25 zum Trichter 8 drehbar gelagert ist. Zwischen diesem Verbindungsstück 25 und dem Trichter 8 befindet sich ein an sich bekannter Schieber 27, der den Nachteil hat, daß sich das Mischgut aus dem Trichter 8 bei teilweise geöffnetem Schieber unter demselben ausbreitet und dadurch die Regulierung des Mischgutes beeinträchtigt wird. Um dies zu vermeiden, wird ein iiinen gezahnter Ring 29 vorgesehen, dessen Zähne 28 die auf der gezahnten Walze 23 gebildeten Kanäle ausfüllen. Der innen gezahnte Ring kann vermittels Stangen 30, die zweckmäßig zu einem Griff vereinigt werden. längs der Walze 23 verschoben werden und wird so eingestellt. daß er jeweils mit der freien Kante des Schiebers 27 in einer Ebene liegt, wodurch die Ausbreitung des Mischgutes unterhalb des Schiebers wirksam vermieden wird.
  • Der Mischprozeß wird bereits von der zeiten Schneckenstufe 12 unter dem zweiten Ladefach 7 eingeleitet und im zylindrischen Behälteransatz 13 mit den drei festen Mischungskomponenten fortgesetzt, so daß das Mischgut bereits gut vorgemischt in die Mischtrommel 14 gelangt. in welcher dasselbe unter Zusatz von Wasser aus dem Verteilerrohr 34 vollkommeii durchgemischt und aufgearbeitet wird. Die Förder- und Vormischschnecke 11, 12 ist erfindungsgemäß durch eine schraubenförmig sich allmählich vergrößernde Scheibe 31 mit den Leitblechen in der Mischtrommel 14 verbunden. Diese Leitbleche sind schraubenförmig aneinandergereihte Bleche 32, 33. die an den Leisten 16a, 161v des Trommelskeletts befestigt sind. und zwar derart, daß sie abwechselnd mit dem Trommelmantel in unmittelbarer Berührung stehen und von demselben durch einen Spalt getrennt sind (Abb. 2j.
  • Die Bleche 32. 33 haben eine Breite, die ungefähr einem Achtel des Trommeldurchmessers entspricht, und erstrecken sich lotrecht zur Nianteliläche ins Innere der Mischtrommel. I'raktische Versuche haben gezeigt. daß diese Schneckenanordnung eine durchaus gleichmäßige Mischung des Gutes zu erzielen imstande ist und dabei das Mischgut zur kontinuierlichen Entladung zum oberen offenen Ende der Mischtrommel befördert.
  • Für den Fall, daß die Mischtrommel 14 an ihrem oberen Ende mit der Schneckenwelle 10 durch ein Kreuzstück verbunden ist, erfolgt die Wasserzufuhr in an sich bekannter Weise durch einen hohl ausgebildeten und gelochten Teil der Schneckenwelle 10.
  • Die Arbeitsweise der Maschine ist aus dem Vorhergehenden leicht verständlich und aus der Zeichnung klar ersichtlich. so daß sich eine eingehende Beschreibung derselben erübrigt. Es versteht sich von selbst, daß bei der kontinuierlichen Arbeit des Mischers Sand und Kies in den Ladefächern 6 und 7 dauernd nachgefüllt werden müssen und daß auch der Zementtrichter 8 dauernd gefüllt sein muß. Sind die Reguliervorrichtungen richtig eingestellt, wird die Maschine dauernd eine gleichmäßig proportionierte und gut durchgearbeitete Mischung liefern.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Kontinuierlich arbeitender Betomuischer mit geneigtem Fördertrog mit umlaufender Förderschnecke sowie Aufgalevorrichtungen und gleichwachsig an den Fördertrog anschließender, gegenii her dem Fördertrog erweiterter, drehbar gelagerter Mischtrommel mit Leitblechen. dadurch geliennzeichnet, daß die Verbindung zwischen der Förderschnecke (11, 12) und den schneckenförmigen Leitblechen (32. 33) der Mischtrommel (14) durch eine sich allmählich im Durchmesser erweiternde schraubenförmige Scheibe (31) gebildet wird.
  2. 2. Betonmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schneckenförmigen Leitbleche (32, 33) abwechselnd mit der Trommelwand in unmittelbarer Berührung stehen oder von ihr durch einen schmalen Spalt getrennt sind.
  3. 3. Betonmischer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schneckenförmigen Leitbleche (32, 33) abnehmbar an einem zylindrischen Skelett der Mischtrommel angeordnet sind, an dem ebenfalls abnehmbar die Mantelbleche (14a, 14bj der Mischtrommel (14) befestigt sind.
  4. 4. Betonmischer nach Anspruch 3, dadurch g-ekennzeichnet, daß das Skelett der Mischtrommel (14) von mindestens zwei Ringen und einer Anzahl an diesen befestigter Verbindungsstäbe (16e, 161>) gebildet wird. die gleichzeitig die Träger für die Mantelbleche (14 a, 14b) der Trommel darstellen.
  5. 5. Betoninischer nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet. daß die die Mantelbleche (14a, 14bj tragenden Verbindungsstäbe (16a, 16b) mit nach außen vorspringenden Gliedern (17 bzw. 18) zur Befestigung der Mantelbleche versehen sind.
  6. 6. Betonmischer nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelbleche (14a. 14b) der Mischtrommel (14) nach außen vorspringende, abgewinkelte Kanten (19a, l9b) aufweisen. die mit Stiften (21j bzw. Durchbohrungen für die Befestigung der Mantelbleche untereinander versehen sind.
  7. 7. Betonmischer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Mantelbleche (14 a. 14b) an einer ihrer abgewinkelten Kanten (19 a, 19 b) mit verschwenkbar angeordneten Klammern (20) ausgestattet sind, die über die nebeneinanderliegenden Kanten zweier Mantelbleche greifen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 801 903, 163 434.
    100 148; französische Patentschriften Nr. 777 366. 573 882 ; britische Patentschrift Nr. 473 564.
DEP10672A 1952-10-30 1953-10-22 Kontinuierlich arbeitender Betonmischer Pending DE1024002B (de)

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DE (1) DE1024002B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2457166A1 (fr) * 1979-03-13 1980-12-19 Yasuro Ito Appareil pour regler la quantite d'eau deposee sur de fines particules, notamment sur des particules de sable servant a la preparation de ciment ou de beton

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FR573882A (fr) * 1922-11-30 1924-07-02 Machine à mélanger et à laver des substances visqueuses, plastiques ou pulvérulentes
FR777366A (fr) * 1934-08-07 1935-02-18 Anton Seelemann & Sohne G Dispositif réglable d'amenée et de mélange pour malaxeurs à béton et à mortier à travail continu et autres appareils analogues
GB473564A (en) * 1936-04-25 1937-10-15 Anton Seelemann & Sohne G Improvements in or relating to concrete or mortar mixers or the like
DE801903C (de) * 1945-10-20 1951-01-25 Jaeger Machine Co Spruehkopf fuer Mischmaschinen

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