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DE10240611A1 - Anlaßmotor mit Planetenradgetriebe zum Verringern einer Drehzahl eines elektrischen Motors - Google Patents

Anlaßmotor mit Planetenradgetriebe zum Verringern einer Drehzahl eines elektrischen Motors

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DE10240611A1
DE10240611A1 DE10240611A DE10240611A DE10240611A1 DE 10240611 A1 DE10240611 A1 DE 10240611A1 DE 10240611 A DE10240611 A DE 10240611A DE 10240611 A DE10240611 A DE 10240611A DE 10240611 A1 DE10240611 A1 DE 10240611A1
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DE
Germany
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starter motor
planetary gear
axial end
electric motor
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Masahiro Katoh
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Denso Corp
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Abstract

Ein Anlaßmotor (1) zum Anlassen einer internen Verbrennungsmaschine enthält einen Elektromotor (2), ein Planetenradgetriebe zum Untersetzen einer Drehzahl des Elektromotors und eine stoßabsorbierende Vorrichtung, die einen übermäßigen Stoß, der von der Verbrennungsmaschine auf den Anlaßmotor übertragen wird, absorbiert. Das Planetenradgetriebe weist ein ringförmiges Teil (17) auf, das eine Trennplatte (20) kontaktiert, die das Planetenradgetriebe von dem Elektromotor (2) trennt. Ein vertiefter Abschnitt (20), wie beispielsweise eine ringförmige Nut, wird auf der axialen Stirnfläche (17b) des ringförmigen Teils ausgebildet. Schmiermittel, das in dem vertieften Abschnitt zurückgehalten wird, schmiert die Stirnfläche (17b), die sich relativ zu der Trennplatte (20) zum Absorbieren eines übermäßigen Stoßes, der von der Verbrennungsmaschine übertragen wird, dreht und dadurch einen Abriebverschleiß der Stirnfläche unterdrückt.

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Anlaßmotor zum Anlassen einer internen Verbrennungsmaschine, wobei der Anlaßmotor ein Planetenradgetriebe zum Verringern einer Drehzahl eines elektrischen Motors aufweist.
  • 2. Beschreibung des Stands der Technik
  • Ein Beispiel für einen herkömmlichen Anlaßmotor dieser Art wird in JP-B2-3158514 offenbart. Der darin offenbarte Anlaßmotor enthält ein Planetenradgetriebe zum Verringern bzw. Untersetzen einer Drehzahl eines elektrischen Motors und eine stoßabsorbierende Vorrichtung zum Absorbieren eines übermäßigen Stoßes, der auf das Planetenradgetriebe von der internen Verbrennungsmaschine ausgeübt wird. Das Planetenradgetriebe enthält ein Ringteil, an dessen innerer Oberfläche ein Innenzahnrad ausgebildet ist. Das Ringteil ist mit einer drehbaren Scheibe der stoßabsorbierenden Vorrichtung verbunden, so daß das Ringteil sich zusammen mit der drehbaren Scheibe dreht, um einen von dem Anlaßmotor ausgeübten übermäßigen Stoß zu absorbieren.
  • Der Elektromotor wird von dem Planetenradgetriebe durch eine Trennplatte getrennt, um zu verhindern, daß ein dem Planetengetriebe zugesetztes Schmiermittel in eine Elektromotorkammer eindringen kann. Die Trennplatte dient umgekehrt ebenso dazu, zu verhindern, daß Bürstenstaub des Elektromotors in das Planetenradgetriebe eindringen kann. Die Trennplatte kontaktiert eine axiale Stirnfläche eines Zylinderabschnitts des Ringteils, so daß das Ringteil sich zusammen mit der drehbaren Scheibe relativ zu der Trennwand dreht, um eine von der internen Verbrennungsmaschine auf den Anlaßmotor ausgeübten übermäßigen Stoß oder schlagartigen Krafteinfluß zu absorbieren. Aufgrund der relativen Drehung zwischen dem Ringteil und der Drehplatte tritt ein Abriebsverschleiß an der axialen Stirnfläche des zylindrischen Abschnitts auf. Demgemäß ist es hochwahrscheinlich, daß Bürstenstaub, der in der Kammer des Elektromotors erzeugt wird, in das Planetenradgetriebe eindringt und dort eine Fehlfunktion bei Zahnradeingriff und eine Lärmerzeugung verursacht.
  • KURZFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wurde in Anbetracht des zuvor erwähnten Problems gemacht, und es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten Anlaßmotor zu schaffen, bei welchem ein Abschleifen bzw. ein Abrieb zwischen der Trennplatte und dem Ringteil verringert bzw. unterdrückt wird, und wodurch verhindert wird, daß Bürstenstaub in das Planetenradgetriebe eindringen kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des anliegenden Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen eines solchen verbesserten Anlaßmotors bilden Gegenstand der dem Anspruch 1 nachgeordneten Patentansprüche, deren Inhalt hierdurch ausdrücklich zum Bestandteil der Beschreibung gemacht wird, ohne an dieser Stelle den Wortlaut zu wiederholen.
  • Der Anlaßmotor zum Anlassen einer internen Verbrennungsmaschine ist u. a. aus einem Elektromotor, einem Planetenradgetriebe, einer Einwegkupplung und einem elektromagnetischen Schalter aufgebaut. Das Planetenradgetriebe ist u. a. aus einem Sonnenzahnrad, das von dem Elektromotor angetrieben wird, einem Innenzahnrad und Planetenzahnräder, die mit dem Sonnenzahnrad und dem Innenzahnrad in Eingriff stehen, ausgebaut. Die Drehzahl des Elektromotors wird durch das Planetenradgetriebe untersetzt und ein Drehmoment wird auf ein Ritzel übertragen, das ein Tellerrad des Motors durch die Einwegkupplung antreibt. Die Einwegkupplung überträgt das Drehmoment während einem Unterbrechen der Übertragung des Drehmoments von dem Verbrennungsmotor zu dem Anlaßmotor auf das Ritzel. Die elektrische Leistung wird dem Elektromotor durch den elektromagnetischen Schalter zugeführt und das Ritzel wird in eine Position verschoben, um mit dem Tellerrad durch einen Hebel, der durch den elektromagnetischen Schalter angetrieben wird, in Eingriff zu kommen. Der Anlaßmotor enthält eine stoßabsorbierende Vorrichtung, die einen von dem Verbrennungsmotor zu dem Anlaßmotor übertragenen übermässigen Stoßes absorbiert.
  • Das Planetenradgetriebe und die stoßabsorbierende Vorrichtung sind in einem Mittelgehäuse untergebracht und von dem Elektromotor durch eine Trennplatte getrennt. Das Planetenradgetriebe enthält ein Ringteil mit einem zylindrischen Abschnitt, auf dessen Innenoberfläche das Innenzahnrad ausgebildet ist. Das Ringteil, das aus einem Material wie etwa Harz hergestellt ist, wird in das Mittelgehäuse eingefügt, so daß sich das Ringteil relativ zu dem Mittelgehäuse dreht, wenn ein übermäßiger Stoß über das Planetengetriebe von der Verbrennungsmaschine zu dem Anlaßmotor übertragen wird, wodurch der übermäßige Krafteinfluß (d. h. der Schlag oder Stoß) absorbiert wird. Eine axiale Stirnfläche des zylindrischen Abschnitts kontaktiert die Trennplatte. Falls die axiale Stirnfläche sich durch Abrieb an der Trennplatte verschleißt, können Fremdpartikel, wie beispielsweise Bürstenstaub, in das Planetengetriebe eindringen und dadurch eine Fehlfunktion im Zahnradeingriff bei dem Planetenradgetriebe bewirken und schädlichen bzw. störenden Lärm verursachen.
  • Um den Abriebsverschleiß der axialen Stirnfläche des zylindrische Abschnitts zu unterdrücken, wird ein vertiefter Abschnitt, in welchem das dem Planetengetriebe zu gesetzte Schmiermittel aufbewahrt wird, an der axialen Stirnfläche ausgebildet. Die axiale Stirnfläche, die relativ zu der Trennplatte drehbar ist, wird durch das Schmiermittel, das im vertieften Abschnitt gehalten wird, geeignet geschmiert, und dadurch wird der Abriebsverschleiß verringert bzw. unterdrückt. Der vertiefte Abschnitt dient ebenso dazu, die Fremdpartikel darin zu halten, um zu verhindern, daß diese in das Planetenradgetriebe eindringen.
  • Der vertiefte Abschnitt kann verschiedentlich geformt sein. Er kann z. B. eine durchgehende Ringnut oder mehr als zwei durchgehende axial zu einander ausgebildete Ringnuten sein. Die Ringnut kann verbreiterte Abschnitte zum Zurückhalten einer größeren Menge an Schmiermittel darin enthalten. Eine durchgehende Nut kann entlang der Außenlinie der Sehne des Innenzahnrades hergestellt sein. Viele diskrete Nuten können aut der axialen Stirnfläche ausgebildet sein. Anstelle der axialen Stirnfläche kann der vertiefte Abschnitt oder die Nut auf der Trennplatte in einem Bereich ausgebildet sein, der die axiale Stirnfläche kontaktiert.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann der Abriebsverschleiß der axialen Stirnfläche des zylindrischen Abschnittes durch das in dem vertieften Abschnitt zurückgehaltene Schmiermittel unterdrückt werden und dadurch wird verhindert, daß Fremdpartikel, wie beispielsweise Bürstenstaub, in das Planetenradgetriebe eindringen kann.
  • Andere Aufgaben und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden aus einem besseren Verständnis der bevorzugten Ausführungsform, die nachstehend unter Bezugnahme auf die folgende Zeichnung beschrieben wird, leichter ersichtlich.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • Fig. 1 zeigt eine Draufsicht, die eine axiale Stirnfläche eines zylindrischen Abschnitts zeigt, an welchem zwei Ringnuten ausgebildet sind;
  • Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht, teilweise in Querschnittsansicht, die einen Gesamtaufbau eines Anlaßmotors zeigt;
  • Fig. 3 zeigt eine Querschnittsansicht, die eine stoßabsorbierende Vorrichtung ein Planetenradgetriebe zeigt, die beide in einem Mittelgehäuse des Anlaßmotors untergebracht sind;
  • Fig. 4 ist eine Draufsicht, die eine axiale Stirnfläche eines Zylinderabschnitts zeigt, auf welchen eine Ringnut mit verbreiterten Abschnitten ausgebildet ist;
  • Fig. 5 ist eine Draufsicht, die eine axiale Stirnfläche eines zylindrischen Abschnitts zeigt, auf welchen entlang der Zähne eines Innenzahnrads eine Zickzack-Nut ausgebildet ist;
  • Fig. 6 ist eine Draufsicht, die eine axiale Stirnfläche eines zylindrischen Abschnitts zeigt, auf welchen eine relativ breite Ringnut ausgebildet ist; und
  • Fig. 7 ist eine Draufsicht, die eine axiale Stirnfläche eines zylindrischen Abschnitts zeigt, auf welchen eine Vielzahl von diskreten Nuten ausgebildet sind.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 3 beschrieben. In Fig. 2 wird zunächst ein Gesamtaufbau eines Anlaßmotors gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben. Ein Anlaßmotor 1 ist dabei u. a. aus einem Elektromotor 2, einem Ritzel 3, das durch den Elektromotor 2 angetrieben wird, einem elektromagnetischem Schalter 6 zum Verschieben des Ritzels 3 und zum Schließen der Kontakte des Elektromotors 2 und anderen dazugehörigen Bauteilen aufgebaut. Ein Drehmoment des Elektromotors 2 wird durch ein Planetenradgetriebe zur Untersetzung einer Drehzahl des Elektromotors 2 auf das Ritzel 3 übertragen. Das Ritzel 3 steht mit einem Tellerrad 4 einer internen Verbrennungsmaschine zum Anlassen des Motors in Eingriff. Der Anlaßmotor enthält darüber hinaus eine stoßabsorbierende Vorrichtung zum Absorbieren eines übermäßigen Stoßes, der von dem Verbrennungsmotor zu dem Anlaßmotor 1 übertragen wird.
  • Der Elektromotor 2 ist ein bekannter Gleichstromelektromotor. Nach dem Einschalten eines Zündschalters wird einer Spule (nicht gezeigt), die in dem elektromagnetischen Schalter 6 enthalten ist, elektrische Leistung zugeführt. Elektrische Kontakte (nicht gezeigt), die in dem elektromagnetischen Schalter 6 enthalten sind, werden geschlossen, wodurch einem Anker 8 des Elektromotors 2 über Bürsten 7 elektrische Leistung zugeführt wird. Gleichzeitig wird ein Kolben, der mit einem Hebel 9 verbunden ist, durch die Spule angezogen, wodurch eine Einwegkupplung 10 heraus gefahren wird. Die Einwegkupplung 10 ist mit einer Ausgangswelle 5 über einen schraubenförmilgen Keil, der auch auf der Ausgangswelle 5 ausgebildet ist, gekoppelt. Die Einwegkupplung 10 überträgt ein Drehmoment der Ausgangswelle 5 auf das Ritzel 3, und unterbricht die Drehmomentübertragung von dem Ritzel 3 auf die Ausgangswelle 5, wenn eine Drehzahl des Ritzels 3 die Drehzahl der Ausgangswelle 5 übersteigt. Das Ritzel 3, das integral mit einem Innenteil 10a der Einwegkupplung 10 ausgebildet ist, ist mit der Ausgangswelle 5 über ein Lager 11 gleitend gelagert.
  • Die Ausgangswelle 5 ist koaxial mit einer Ankerwelle 8a angeordnet. Ein Ende der Ausgangswelle 5 wird durch ein vorderes Gehäuse 13 über ein Lager 12 drehbar gelagert, und das andere Ende der Ausgangswelle 5 wird durch ein Mittelgehäuse 15 üher ein Lager 14 (in Fig. 3 gezeigt) drehbar gelagert. Das Mittelgehäuse 15, das zwischen dem vorderen Gehäuse 13 und dem Joch 2a gehalten wird, deckt das Planetenradgetriebe und die stoßabsorbierende Vorrichtung ab.
  • Fig. 3 zeigt das Planetenradgetriebe und die stoßabsorbierende Vorrichtung, die durch das Mittelgehäuse 15 abgedeckt wird. Das Planetenradgetriebe ist aus einem Sonnenzahnrad 16, das auf der Ankerwelle 8a ausgebildet ist, einem Innenzahnrad 18, das auf einer inneren Oberfläche des Ringteils 17 ausgebildet ist (wird später im Detail beschrieben), und Planetenzahnrädern 19, die mit sowohl dem Sonnenzahnrad 16 als auch dem inneren Zahnrad 18 im Eingriff stehen, aufgebaut. Das Planetenradgetriebe ist in dem Mittelgehäuse 15 angeordnet und von dem Elektromotor 2 durch eine Trennplatte 20 getrennt, wie es in Fig. 2 gezeigt ist.
  • Das Ringteil 17 ist aus einem Material wie beispielsweise Harz hergestellt und wird im Mittelgehäuse 15 angeordnet, so daß sich das Ringteil 17 relativ zu dem Mittelgehäuse 15 dreht, wenn eine übermäßige Kraft von dem Verbrennungsmotor darauf ausgeübt wird. Das Ringteil 17 weist einen Zylinderabschnitt 17a auf, der sich in einer axialen Richtung erstreckt. Das Innenzahnrad 18 ist auf einer inneren Oberfläche des zylindrischen Abschnitts 17a ausgebildet. Auf einer axialen Stirnfläche 17b des zylindrischen Abschnitts 17a sind zwei Ringnuten 21 ausgebildet, wie in Fig. 1 gezeigt. Drei oder mehr Ringnuten 21 können auf der axialen Stirnfläche 17b ausgebildet sein.
  • Wenn das Sonnenzahnrad 16 durch die Drehung des Ankers 8 gedreht wird, drehen sich die Planetenzahnräder 19, die mit dem Sonnenzahnrad 16 und dem Innenzahnrad 18 in Eingriff stehen, um einen Stift 23, der die Planetenzahnräder 19 lagert. Der Stift 23 wird durch einen flanschförmigen Halter 22 fest gelagert, welcher integral mit der Ausgangswelle 5 ausgebildet ist. Der flanschförmige Halter 22, der die Planetenzahnräder 19 trägt, dreht sich um das Sonnenzahnrad 16, wenn die Planetenzahnräder 19 sich um den jeweiligen Stift 23 drehen. Somit wird die Drehung des Ankers 8 auf die Ausgangswelle 5 über das Planetenradgetriebe übertragen. Die Drehzahl des Ankers 8 wird durch das Planetenradgetriebe mit einem bestimmten Untersetzungsverhältnis, das durch den Aufbau des Planetenradgetriebes bestimmt ist, untersetzt.
  • Die schockabsorbierende Vorrichtung, die in Fig. 3 gezeigt ist, besteht u. a. aus einer drehbaren Scheibe 24 (Abschleifscheibe), einer stationären Scheibe 25, einer Scheibenfeder 26 und einer Justierungsschraube 27. Wenn ein übermäßiger Stoß von dem Verbrennungsmotor auf den Anlaßmotor 1 ausgeübt wird, dreht sich die drehbare Scheibe 24 gegen eine Abschleifkraft, die darauf ausgeübt wird, wodurch der Stoß absorbiert wird. Die drehbare Scheibe 24 ist aus einer Platte, die beispielsweise aus Metall ist, hergestellt, und weist eine Vielzahl von auf beiden Oberflächen davon ausgebildeten Vorsprüngen auf. Die Oberflächen mit den Vorsprüngen dienen als eine Reibungs- oder Schleifoberfläche. Die drehbare Scheibe 24 ist zwischen einer vorderen Wand des Mittelgehäuses 15 und der stationären Scheibe 25 angeordnet. Ein Kropfabschnitt 24a, der am äußeren Umfang der drehbaren Scheibe ausgebildet ist, wird in eine Ausschnitt 17c eingefügt, der in dem Ringteil 17 ausgebildet und fest mit dem Ringteil 17 verbunden ist.
  • Im folgenden wird der Betrieb des voranstehend beschriebenen Anlaßmotors 1 erläutert. Nach Einschalten des Zündschlüssels wird der Kolben des elektromagnetischen Schalters 6 durch eine elektromagnetische Kraft, die durch die Spule erzeugt wird, angezogen. Die Einwegkupplung 10 wird zusammen mit dem Ritzel 3, das auf der Ausgangswelle 3 gleitet, durch den Hebel 9, der durch den Kolben angetrieben wird, verschoben. Das Ritzel 3 stößt an einer Seitenoberfläche des Tellerrads 4 an. Da der Kolben weiter angezogen wird, werden die in dem elektromagnetischen Schalter 6 vorhandenen Kontakte geschlossen, wodurch eine elektrische Leitung dem Anker 8 zuge- Führt wird. Die Drehzahl des Ankers 8 wird durch das Planetenradgetriebe untersetzt und das Drehmoment des Ankers 8 wird auf die Ausgangswelle 5 übertragen. Die Drehung der Ausgangswelle 5 wird über die Einwegkupplung 10 auf das Ritzel 3 übertragen. Das Ritzel 3 kommt mit dem Tellerrad 4 in Eingriff, wenn das Ritzel 3 sich in eine Position dreht, bei der ein In-Eingriff-Kommen möglich ist. Somit wird das Drehmoment des Ritzels 3 auf das Tellerrad 4 übertragen und dadurch die Verbrennungsmaschine angelassen.
  • Falls ein übermäßiger Stoß (ein Drehmoment) aufgrund eines pulsierenden Drehmoments des Verbrennungsmotors auf den Anlaßmotor 1 während eines Anlaßbetriebs ausgeübt wird, wird der Stoß auf das Ringteil 17 über das Innenzahnrad 18, das mit den Planetenzahnrädern 19 in Eingriff steht, übertragen. Der Stoß wird weiterhin von dem Ringteil 17 auf die drehbare Scheibe 24 übertragen, welche mit dem Ringteil 17 verbunden ist. Falls das Drehmoment aufgrund des Stoßes eine Reibungskraft übersteigt, die auf die drehbare Scheibe 24 ausgeübt wird, um sie in Position zu halten, dreht sich die drehbare Scheibe 24 gegen die Reibungskraft. Somit wird der übermäßige Stoß, der von dem Verbrennungsmotor auf den Anlaßmotor 1 ausgeübt wird, absorbiert.
  • Nach Abschalten des Zündungsschalters, wird die Leistungszufuhr zu der Spule des elektromagnetischen Schalters 6 unterbrochen bzw. beendet. Der durch die Spule angezogene Kolben kehrt in seine ursprüngliche Position zurück. Das Ritzel 3 wird außer Eingriff mit dem Tellerrad 4 gebracht und gleitet auf der Ausgangswelle zusammen mit der Einwegkupplung 10 zu seiner ursprünglichen Position zurück. Gleichzeitig werden die Kontakte zum Zuführen von elektrischer Leistung zu dem Anker 8 geöffnet, wodurch die Drehung des Ankers 8 stoppt.
  • Durch die vorliegende Erfindung werden folgende Vorteile erzielt. Schmiermittel, das innerhalb des Ringteils 17 enthalten ist, spritzt aufgrund der Drehung der Planetenzahnräder 19. Das verspritzte Schmiermittel wird in den Ringnuten 21, die an der axialen Stirnfläche 17b des zylindrischen Abschnitts 17a ausgebildet sind, zurückgehalten. Ein Abrieb zwischen der axialen Stirnfläche 17b und der Trennplatte 20, welcher auftritt, wenn das Ringteil 17 sich zum Absorbieren eines übermäßigen Stoßes, der von die Verbrennungsmaschine auf den Anlaßmotor 1 ausgeübt wird, sich dreht, wird durch das in den Ringnuten 21 zurückgehaltene Schmiermittel verringert und das Schmiermittel wird an der axialen Stirnfläche 17b und einer Oberfläche der Trennplatte, die die axiale Stirnfläche 17b kontaktiert, angebracht.
  • Zwei Ringnuten 21 werden wie in Fig. 1 gezeigt ausgebildet, d. h., eine äußere Ringnut wird so ausgebildet, daß sie eine innere Ringnut umgibt. Falls Fremdpartikel, wie beispielsweise Bürstenstaub, in den Kontaktabschnitt zwischen der axialen Stirnfläche 17b und der Trennplatte 20 eindringt, werden die Fremdpartikel in einer der beiden Ringnuten 21 zurückgehalten. Dem entsprechend kann schädlicher oder unerwünschter Lärm, der durch Fremdpartikel verursacht wird, die in die Planetenzahnradräume eindringen, wirksam verhindert werden.
  • Die Form der in Fig. 1 gezeigten Ringnuten kann auf zahlreiche Art modifiziert werden. Fig. 4 bis 7 zeigen modifizierte Formen der Nuten. Die Ringnut 21, die in Fig. 4 gezeigt ist, weist vier verbreiterte Abschnitte 21a auf. Der verbreiterte Abschnitt 21a ist zumindest an einer Stelle auf der ringförmigen Nut 21 ausgebildet oder kann an mehr als zwei Stellen ausgebildet werden. In den verbreiterten Abschnitten 21a kann eine größere Menge an Schmiermittel zurückgehalten werden. Die Nut 21, die in Fig. 5 gezeit ist, ist entlang der Außenlinie der Zähne des Innenzahnrads 18 in einer Zickzack- Form ausgebildet. Da die zickzack-förmige Nut 21 parallel zu der Außenlinie der Innenzahnradzähne ist, wird die mechanische Stärke der Zähne nicht durch ein Herstellen der Nut verringert. Die Nut 21, die in Fig. 6 gezeigt ist, weist eine breitere Breite auf als die der in Fig. 1 gezeigten Nut. Es wird bevorzugt, die Nutbreite mit ca. 1/3 der Gesamtbreite der axialen Stirnfläche 17b einschließlich der Höhe der Innenzahnräder herzustellen. Durch ein breiteres Ausbilden der Nut kann die axiale Stirnfläche 17b und die kontaktierende Oberfläche der Trennplatte 20 sorgfältig geschmiert werden. Bei einer in Fig. 7 gezeigten Modifikation werden eine Vielzahl von diskreten Nuten 21 auf der axialen Stirnfläche 17b ausgebildet. Die vielen diskreten Nuten können ähnliche Effekte erzielen, wie die durchgehende Ringnut.
  • Obwohl die Nut oder Nuten 21 bei der vorhergehenden Ausführungsform einschließlich der Modifikationen auf der axialen Standfläche 17b ausgebildet worden sind, ist es möglich, die Nut oder Nuten auf der Oberfläche der Trennplatte 20, die die axiale Stirnfläche 17b kontaktiert, auszubilden. Eine Nut oder Nuten, die eine ähnliche Funktion ausführen, können auf anderen Oberflächen, die eine relative Drehbewegung ausführen, ausgebildet werden.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung in Zusammenhang mit der vorhergehend bevorzugten Ausführungsform gezeigt und beschrieben worden ist, ist es dem Fachmann offensichtlich, daß Änderungen in Form und Detail daran vorgenommen werden können, ohne von dem Umfang der Erfindung, wie er durch die beigefügten Ansprüche bestimmt ist, abzuweichen.

Claims (8)

1. Anlaßmotor (1), der aufweist:
einen Elektromotor (2); und
ein Planetenradgetriebe zum Untersetzen einer Drehzahl des Elektromotors, wobei das Planetenradgetriebe von dem Elektromotor durch eine Trennplatte (20) getrennt ist, wobei:
das Planetenradgetriebe ein Ringteil (17) mit einem zylindrischen Abschnitt (17a) enthält, das ein Innenzahnrad (18) aufweist, das auf der inneren Oberfläche davon ausgebildet ist;
eine axiale Stirnfläche (17b) des zylindrischen Abschnitts die Trennplatte (20) derart kontaktiert, daß das Ringteil sich relativ zu der Trennplatte (20) dreht, wenn ein übermäßiges Drehmoment, das einen vorbestimmten Wert übersteigt, auf das Ringteil ausgeübt wird; und
ein vertiefter Abschnitt (21) zum Zurückhalten von Schmiermittel darin entweder an der axialen Stirnfläche (17b) des zylindrischen Abschnitts, der die Trennplatte kontaktiert, oder auf der Trennplatte, die die axiale Stirnfläche des zylindrischen Abschnitts kontaktiert, ausgebildet ist.
2. Anlaßmotor nach Anspruch 1, wobei:
der vertiefte Abschnitt aus einer Vielzahl von durchgehenden ringförmigen Nuten (21) besteht, die koaxial zueinander ausgebildet sind.
3. Anlaßmotor nach Anspruch 1, wobei:
der vertiefte Abschnitt eine durchgehende ringförmige Nut (21) mit verbreiterten Abschnitten (21a) ist.
4. Anlaßmotor nach Anspruch 1, wobei:
der vertiefte Abschnitt eine durchgehende ringförmige Nut (21) ist, deren Breite etwa ein Drittel einer Gesamtbreite der axialen Stirnfläche (17b) einschließlich einer Höhe des Innenzahnrades beträgt.
5. Anlaßmotor nach Anspruch 1, wobei:
der vertiefte Abschnitt an der axialen Stirnfläche des zylindrischen Abschnitts in Form einer durchgehenden Zickzack-Nut (21) parallel zu einer Außenlinie des Innenzahnrades (18) ausgebildet ist.
6. Anlaßmotor nach Anspruch 1, wobei:
der vertiefte Abschnitt aus einer Vielzahl von diskreten Nuten (21) besteht, die voneinander getrennt sind.
7. Anlaßmotor nach einem der Ansprüche 1-6, der ferner eine stoßabsorbierende Vorrichtung aufweist, die eine drehbare Scheibe (24) enthält, die mit dem Ringteil (17) zum Beschränken der Drehung des Ringteils (17) verbunden ist, wobei:
die drehbare Scheibe (24) sich zusammen mit dem Ringteil (17) dreht, wenn ein übermäßiges Drehmoment, das einen vorbestimmten Wert überschreitet, auf das Planetenradgetriebe ausgeübt wird, wodurch das übermäßige Drehmoment absorbiert wird.
8. Anlaßmotor nach Anspruch 1, wobei:
der vertiefte Abschnitt an der axialen Stirnfläche (17b) des zylindrischen Abschnitts (17a) ausgebildet ist und aus zwei ringförmigen Nuten (21) besteht, die koaxial zueinander ausgebildet sind.
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