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DE10240570B4 - Rahmenschloß - Google Patents

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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H5/00Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles
    • B62H5/14Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles preventing wheel rotation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Abstract

Rahmenschloss mit einem zum Anschluss an den Rahmen eines Zweirades eingerichteten Gehäuse (2), das eine Schließeinheit (4) in einer Schlosskammer (3) und an die Schlosskammer (3) anschließend zwei zwischen sich eine Öffnung (6) zur Aufnahme einer Felge und eines Reifens bildende Hohlschenkel (5) aufweist, an deren freien Enden jeweils eine Durchtrittsöffnung (7) für einen in einen der Hohlschenkel (5) verstellbar gelagerten Schlossbügel (8) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Griffbügel (10) einenends an dem Schlossbügel (8) befestigt ist, der durch eine Griffbügelöffnung (11) des Gehäuses (2) aus diesem heraus geführt ist, und dass der Griffbügel (10) in einen der Hohlschenkel (5) verschiebbar ausgestaltet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Rahmenschloss nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Derartige Rahmenschlösser sind aus der Praxis bekannt und beispielsweise in der gattungsbildenden DE 39 12 900 C2 beschrieben. Diese Rahmenschlösser haben sich in dem Sinne bewährt, dass diese eine fest mit dem Rahmen eines Zweirades uns insbesondere Fahrrades verbundene Diebstahlsicherung darstellen, die bei einem abgestellten Fahrrad schnell betätigt werden kann, ohne dass dazu eine aufwändige Handhabung eines Spiral- oder Bügelschlosses erforderlich ist, da zum Schließen und auch zum Öffnen des Rahmenschlosses lediglich der Schlossbügel quer über die Öffnung verstellt werden muss. Durch das Rahmenschloss ist dadurch eine Drehung des Rades insgesamt unterbunden und weiterhin auch das Rad fest an den Rahmen gekoppelt, so dass das Rad nicht von dem Rahmen getrennt werden kann, was insbesondere bei Schnellspannverschlüssen schnell und einfach möglich ist. Zur Betätigung des Rahmenschlosses, also der Verstellung des Schlossbügels, ist dieser mit einer Seitenlasche versehen, die aus dem Gehäuse des Rahmenschlosses herausgeführt ist und in einem längs der Verstellrichtung des Schlossbügels ausgebildeten Schlitz des Gehäuses verstellt werden kann. Dieser unabhängig von der Anordnung und Ausrichtung der Seitenlasche stets erforderliche Schlitz bedeutet allerdings auch, dass das Gehäuse in Umfangsrichtung mindestens eines seiner Hohlschenkel nicht geschlossen ist und damit eine Eintrittsmöglichkeit für Schmutz in das Gehäuseinnere bietet und der Schutz des Rahmenschlosses gegen Manipulationsversuche eingeschränkt ist, da durch Dritte versucht werden könnte, den Schlossbügel des Rahmenschlosses in geöffnetem Zustand durch den Schlitz zu blockieren und so eine Sicherung des Zweirades durch das Rahmenschloss zu unterbinden.
  • In der DE 26 04 732 A1 ist ein Rahmenschloss mit einem C-förmigen Gehäuse sowie einen ebenfalls C-förmigen Schlossbügel, der mittels eines Handgriffes von einer ins Gehäuse zurückgezogenen Entriegelungsstellung in eine Verriegelungsstellung bewegbar ist, und einem im Gehäuse vorgesehen Schlitz als Bewegungsbahn für einen den Bügel mit dem Handgriff verbindenden Steg offenbart, wobei sich der Schlitz auf der dem Rahmen zugewandten Innenseite des Gehäuses befindet.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, ein Rahmenschloss der eingangs genannten Art so auszubilden, dass eine zur Betätigung des Schlossbügels erforderliche Teilung des Gehäuses unter Ausbildung eines Schlitzes vermieden werden kann.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung bei einem gattungsgemäßen Rahmenschloss dadurch gelöst, dass ein Griffbügel einenends an dem Schlossbügel befestigt ist, der durch eine Griffbügelöffnung des Gehäuses aus diesem herausgeführt ist, und dass der Griffbügel in einen der Hohlschenkel verschiebbar ausgestaltet ist.
  • Dieses Rahmenschloss zeichnet sich dadurch aus, dass der Schlossbügel in seiner geöffneten Stellung vollständig innerhalb des Gehäuses gekapselt ist, wobei die Verstellung des Schlossbügels über den Griffbügel erfolgt, der nur an einem Ende mit dem Schlossbügel verbunden ist, im Übrigen aber über die restliche Erstreckung des Griffbügels keine Verbindung mit dem Schlossbügel besteht, so dass der Griffbügel seitlich an dem Schlossbügel vorbei aus dem Gehäuse durch die Griffbügelöffnung hinausgeführt werden kann und bei seiner daher problemlos möglichen Verstellung den Schossbügel mitnimmt. Es ist damit nicht der sich längs des Verstellweges des Schlossbügels erstreckende Schlitz erforderlich, sondern lediglich eine Griffbügelöffnung, die sich an einer Stelle des Gehäuses befindet und deren Abmessungen unabhängig von dem Verstellweg des Schlossbügels beziehungsweise von dessen geometrischer Gestalt sind.
  • Es ist weiterhin vorteilhaft, wenn die Griffbügelöffnung an die Querschnittsgestalt des Griffbügels angepasst ist, da so durch den Griffbügel in jedem Betriebszustand des Rahmenschlosses die Griffbügelöffnung abgedichtet ist und weder Staub noch ein Manipulationswerkzeug eindringen kann.
  • Um eine möglichst einfache Handhabung des Rahmenschlosses zu ermöglichen, ist die Griffbügelöffnung in dem Gehäuse in dem Bereich der Schlosskammer ausgebildet, so dass der Griffbügel in bei Rahmenschlössern üblicher Weise von oben ergriffen und über einen großen Verstellweg bewegt werden kann.
  • Die einfachste und eleganteste Gestaltung des Gehäuses, mit der eine Überbrückung der Öffnung und Umfassung des Rades erreicht werden kann, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlschenkel sowie der Schlossbügel und der Griffbügel teilkreisförmig gestaltet und der Schlossbügel mit dem Griffbügel drehbar in den Hohlschenkeln gelagert ist.
  • Als günstig hat sich weiterhin gezeigt, wenn das freie Ende des Schlossbügels in Verstellrichtung mindestens um den dem Abstand der Durchtrittsöffnungen entsprechenden Betrag vor dem freien Ende des Griffbügels liegt. Mit dieser Ausführungsform ist es möglich, das Rahmenschloss vollständig zu schließen, ohne dass dazu der Griffbügel gleichfalls bis in die Öffnung zwischen den beiden Hohlschenkeln verschwenkt werden muss. Dies ist besonders günstig in Verbindung mit dem Merkmal, dass auf der Oberfläche des Hohlschenkels zur Führung des Griffbügels eine Schiene ausgebildet ist, da so während der gesamten Verstellung des Griffbügels dessen Führung nicht verloren geht.
  • Wenn die Schiene in eine Nut des Griffbügels eingreift, dann ist eine Führung des Griffbügels auf drei Seiten gegeben über die beiden Seitenwände der Nut sowie den Nutboden. Sofern weiterhin die Nut eine Hinterschneidung aufweist, die in die Schiene eingreift, ist erreicht, dass der Griffbügel nicht von der Schiebe abgehoben werden kann, so dass eine Abspreizung des Griffbügels unmöglich ist, der Griffbügel also nicht durch wiederholtes Abknicken geschwächt oder durch ein Werkzeug in einfacher Weise beschädigt werden kann. In material- und damit gewichtssparender Weise lässt sich die Führung des Griffbügels realisieren, indem an dem freien Ende des Griffbügels ein Griffstück angeordnet ist, das mit seinen Seitenschenkeln die Nut bildet.
  • Da in der geschlossenen Stellung des Rahmenschlosses der Griffbügel außerhalb des Gehäuses zugänglich ist und zugänglich sein muss, um eine weitgehende Öffnung des Gehäuses zu vermeiden, ist es auch erforderlich, auch den Griffbügel gegen Beschädigung zu schützen, so dass vorgesehen ist, dass der Griffbügel aus Stahl besteht.
  • Zur Kapselung des Rahmenschlosses und zur Verbergung von dessen innerem Aufbau ist das Gehäuse von einer Umhüllung umgeben, die einen Schlitz für den Griffbügel aufweist. Diese Umhüllung kann auch als Mittel zur Führung des Griffbügels genutzt werden, indem auf dem Griffbügel eine Führungsnase angeordnet ist, die in eine Führungsbahn der Umhüllung eingreift.
  • Im folgenden wird die Erfindung an einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert; es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Darstellung eines Rahmenschlosses, nicht am Rahmen des Zweirades befestigt, im geöffneten Zustand,
  • 2 eine der 1 entsprechende Darstellung eines Rahmenschlosses im geschlossenen Zustand,
  • 3 eine der 2 entsprechende Darstellung eines Rahmenschlosses mit einem nur teilweise dargestellten Gehäuse,
  • 4 eine perspektivische Darstellung, der Übersichtlichkeit halber reduziert auf einen Teil des Gehäuses mit dem Schloßbügel und dem Griffbügel in gelöster Kopplung,
  • 5 eine perspektivische Darstellung der Teile aus
  • 4 in gekoppeltem Zustand von dem Schloßbügel und dem Griffbügel,
  • 6 eine Darstellung des Gegenstandes aus 5 aus anderer Perspektive,
  • 7 eine perspektivische Darstellug des Rahmenschlosses mit den zwei Hälften einer der Kapselung des Gehäuses dienenden Umhüllung, und
  • 8 eine Sicht in die vordere Hälfte der Umhüllung mit der Führungsbahn für die Führungsnase des Griffbügels.
  • In der 1 ist ein Rahmenschloß 1 dargestellt, daß in geeigneter, beliebiger Weise an dem Rahmen eines in der Zeichnung selber nicht dargestellten Zweirades, insbesondere Fahrrades befestigt werden kann, beispielsweise indem das Gehäuse 2 des Rahmenschlosses 1 mit den Streben eine Vorder- beziehungsweise Hinterradgabel oder einer Rahmenplatte oder einer Sattelrohrstütze verschraubt wird. Die Art der Befestigung ist zur Erläuterung der vorliegenden Erfindung beliebig, für die es ausreicht, daß eine Befestigungsmöglichkeit vorgesehen ist.
  • Das Gehäuse 2 des Rahmenschlosses 1 besitzt eine Schloßkammer 3, in der eine Schließeinheit 4 angeordnet ist, die durch ein Zahlenschloß oder einen schlüsselbetätigten Schließzylinder realisiert sein kann. An die Schloßkammer 3 schließen sich zwei Hohlschenkel 5 an, die zwischen sich eine Öffnung 6 zur Aufnahme einer Felge, eines Reifens und gegebenenfalls eines Schutzbleches bilden. An den freien Enden beider Hohlschenkel 5 ist jeweils eine Durchtrittsöffnung 7 für einen in den Hohlschenkeln verstellbar gelagerten Schloßbügel 8 ausgebildet, wobei die Hohlschenkel 5 sowie der Schloßbügel 8 teilkreisförmig gestaltet und der Schloßbügel 8 drehbar in den Hohlschenkeln 5 gelagert ist, also eine einfache Verstellmöglichkeit für den Schloßbügel 8 gegeben ist, um die Öffnung 6 zwischen den beiden Hohlschenkeln 5 zu überbrücken und so das Rad des Zweirades vollständig zu umgreifen und dessen Drehung zu blockieren.
  • Wie insbesondere aus den 3 bis 6 ersichtlich ist, ist an dem Schloßbügel 8 an dem dauerhaft in dem Gehäuse 2 befindlichen Ende 9 ein Griffbügel 10 befestigt, der durch eine Griffbügelöffnung 11 des Gehäuses 2 aus diesem herausgeführt ist. Die Griffbügelöffnung 11 ist an die Querschnittsgestalt des Griffbügels 10 angepasst und in dem Bereich der Schloßkammer 3 in dem Gehäuse 2 ausgebildet. Der Griffbügel 10 selber ist in seiner Gestalt an die Krümmung des Schloßbügels 8 sowie der Hohlschenkel 5 angepasst, wobei das freie Ende 12 des Schloßbügels 8 in Verstellrichtung mindestens um dem dem Abstand der Durchtrittsöffnungen 7 entsprechenden Betrag vor dem freien Ende 13 des Griffbügels 10 liegt. Der Griffbügel 10 selber ist auf der Oberfläche des Hohlschenkels 5 geführt, und zwar mittels einer Schiene 15, die in eine Nut 14 des Griffbügels 10 eingreift, die weiterhin eine Hinterschneidung aufweist, so daß die Beweglichkeit des Griffbügels 10 gegenüber der Schiene 15 und damit des Hohlschenkels 5 entsprechend eingeschränkt ist und sich im wesentlichen auf die gemeinsam mit dem Schloßbügel 8 erfolgende Verdrehung beschränkt. An dem freien Ende 13 des Griffbügels 10 ist ein Griffstück 16 angeordnet, daß mit seinen Seitenschenkeln 17 die Nut 14 bildet, die damit kurz und materialsparend realisiert ist. Der Griffbügel 10 selber besteht aus Stahl oder einem anderen gleichwertigen, gegen Manipulationsversuche resistenten Material.
  • 1 zeigt das Rahmenschloß in seiner geöffneten Stellung, aus der es in seine in 2 dargestellte geschlossene Stellung überführt werden kann, indem das Griffstück 16 von dem Nutzer ergriffen und nach unten verstellt wird, wobei über die Verbindung zwischen dem Griffbügel 10 und dem Schloßbügel 8 auch der Schloßbügel 8 mitgenommen wird, bis dieser die Öffnung 6 vollständig überbrückt und in den gegenüberliegenden Hohlschenkel 5 eintritt. Das Rahmenschloß 1 kann so ausgelegt sein, daß die Verstellung des Schloßbügels 8 mit dem Griffbügel 10 nur möglich ist, wenn diese durch die Schließeinheit 4 freigegeben wird. Weiterhin ist es möglich, das öffnen des Rahmenschlosses 1 zu unterstützen, indem an dem Schloßbügel 8 und/oder Griffbügel 10 ein Rückstellglied angeschlossen ist, daß in einfachster Weise durch eine Feder realisiert ist.
  • Die 7 und 8 zeigen das Rahmenschloß 1 mit einer der Kapselung des Gehäuses 2 dienenden Umhüllung 18, die aus zwei Teilen gebildet ist, die zwischen sich einen Schlitz für den Griffbügel 10 bilden. In dem vorderen Umhüllungsteil ist eine Führungsbahn 19 ausgebildet, in die eine Führungsnase 20 des Griffbügels eingreift.

Claims (13)

  1. Rahmenschloss mit einem zum Anschluss an den Rahmen eines Zweirades eingerichteten Gehäuse (2), das eine Schließeinheit (4) in einer Schlosskammer (3) und an die Schlosskammer (3) anschließend zwei zwischen sich eine Öffnung (6) zur Aufnahme einer Felge und eines Reifens bildende Hohlschenkel (5) aufweist, an deren freien Enden jeweils eine Durchtrittsöffnung (7) für einen in einen der Hohlschenkel (5) verstellbar gelagerten Schlossbügel (8) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Griffbügel (10) einenends an dem Schlossbügel (8) befestigt ist, der durch eine Griffbügelöffnung (11) des Gehäuses (2) aus diesem heraus geführt ist, und dass der Griffbügel (10) in einen der Hohlschenkel (5) verschiebbar ausgestaltet ist.
  2. Rahmenschloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffbügelöffnung (11) an die Querschnittsgestalt des Griffbügels (10) angepasst ist.
  3. Rahmenschloss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffbügelöffnung (11) in dem Gehäuse (2) im Bereich der Schlosskammer (3) ausgebildet ist.
  4. Rahmenschloss nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlschenkel (5) sowie der Schlossbügel (8) und der Griffbügel (10) teilkreisförmig gestaltet und der Schlossbügel (8) mit dem Griffbügel (10) in einen der Hohlschenkel (5) verschiebbar gelagert ist.
  5. Rahmenschloss nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende (12) des Schlossbügels (8) in Verstellrichtung mindestens um den dem Abstand der Durchtrittsöffnungen (7) entsprechenden Betrag vor dem freien Ende (13) des Griffbügels (10) liegt.
  6. Rahmenschloss nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Führung des Griffbügels bei seiner Verstellung vorgesehen sind.
  7. Rahmenschloss nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberfläche des Hohlschenkels (5) zur Führung des Griffbügels (10) eine Schiene (15) ausgebildet ist.
  8. Rahmenschloss nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene (15) in eine Nut (14) des Griffbügels (10) eingreift.
  9. Rahmenschloss nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (14) eine Hinterschneidung aufweist, in die die Schiene (15) eingreift.
  10. Rahmenschloss nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass an dem freien Ende des Griffbügels (10) ein Griffstück (16) angeordnet ist, das mit seinen Seitenschenkeln (17) die Nut (14) bildet.
  11. Rahmenschloss nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Griffbügel (10) aus Stahl besteht.
  12. Rahmenschloss nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (2) des Rahmenschlosses (1) durch eine Umhüllung (18) gekapselt ist, die einen Schlitz für den Griffbügel (10) aufweist.
  13. Rahmenschloss nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Griffbügel (10) eine Führungsnase (20) angeordnet ist, die in eine Führungsbahn (19) der Umhüllung (18) eingreift.
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