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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung
zur Ansteuerung eines hydraulisch betätigbaren Schaltelementes eines
Kraftfahrzeuggetriebes, insbesondere eines Lastschaltgetriebes,
nach der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 näher definierten
Art.
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Lastschaltgetriebe, bei denen ein Übersetzungswechsel
bzw. Gangwechsel häufig
als Überschneidungsschaltung
mit direkter Momentenübergabe
zwischen zwei Schaltelementen erfolgt, aber auch Doppelkupplungsgetriebe
erfordern eine feine Regelung. So muß beispielsweise bei einer Überschneidungsschaltung
der Zeitpunkt der Momentenübergabe
je nach Fahrzustand und Beladung sehr präzise bestimmt werden, um den
Anforderungen an Fahrkomfort und Fahrdynamik gerecht zu werden.
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In der Praxis erfolgt das Schalten
eines beispielsweise als Lamellenkupplung ausgeführten Schaltelementes in einem
Lastschaltgetriebe zwischen einem betätigten und einem nichtbetätigten Zustand
durch Verschiebung eines doppeltwirkenden Kupplungskolbens mittels
eines Hydraulikmediums, wobei der Kupplungskolben mit einer ersten
Fläche einen
mit Hydraulikmedium beaufschlagbaren Kupplungsraum und mit einer
zweiten Fläche
einen Rückstellraum
mit einer auf den Kolben wirkenden Rückstelleinrichtung begrenzt.
Die Betätigung
bzw. das Zuschalten der Kupplung erfolgt dabei in der Regel gegen
die Kraft einer Feder, meist einer Tellerfeder, oder gegen einen
stets seitens des Rückstellraums auf
den Kupplungskolben wirkenden Gegendruck.
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Bei einem solchen Aufbau muß der benötigte Schaltdruck
um die Kraft des Gegendrucks bzw. der Federkraft angehoben werden,
wodurch der nutzbare Regelbereich eines üblicherweise als Aktuator verwendeten
Druckvorsteuerventils bzw. Ansteuerventils reduziert wird.
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Dies bedeutet bei dem typischen Anwendungsfall
einer Kupplung in einem Lastschaltgetriebe, daß annähernd 15 der Druckleistung,
welche zur Sicherstellung der Übertragungsfähigkeit
der Kupplung benötigt
wird, über
eine Feder in dem Rückstellräum an einem
Gehäuse
abgestützt
wird und nicht zur Übertragungsfähigkeit
zur Verfügung
steht. Diese Reduzierung des nutzbaren Regelbereichs des Aktuators
ist insbesondere in einem Bereich niedrigen Drucks problematisch,
in dem ein Druckregler gewöhnlich
ein sehr flaches Verhalten zeigt und dieser zur Sicherstellung einer
bestimmten Druckleistung wesentlich stärker bestromt werden muß, als es
in oberen Druckbereichen der Fall ist.
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Besonders problematisch sind Schaltungen in
Gängen
mit großer
Kraftübersetzung,
da zum einen sehr hohe Momente an den Schaltelementen auftreten,
und zum anderen aber aufgrund der niedrigen Geschwindigkeit hohe
Anforderungen an die Schaltqualität gestellt werden.
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Dies führt zu einem Interessenskonflikt
bei der Auslegung der Schaltelemente, da eine hohe Übertragungsfähigkeit
einen großen
Kupplungskolben erfordert, welcher nachteiligerweise sehr empfindlich
gegen Störungen
ist und eine starke Rückstellfeder
benötigt.
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Eine starke Rückstellfeder hat aber die Nachteile
einer großen
Federkrafttoleranz, einer großen
Hysterese und eines starken Setzverhaltens neben den bei Verwendung
von Federn typischen Nachteilen. Zu letzteren zählen ein in der Regel großer Bauraumbedarf,
das Erfordernis, daß die
Alterung der Feder in der Neuauslegung berücksichtigt werden muß, und ein
hoher Aufwand für
Adaptionen bei der Getriebesoftware, welche die Toleranz der Feder
im Neuzustand und ihr Verschleißverhalten berücksichtigen.
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Zudem muß eine starke Rückstellfeder
durch eine entsprechende Auslegung des Ansteuerventils kompensiert
werden, was zu einem verschlechterten Verhältnis des übertra genen Moments bezogen
auf den Ausgabequant und somit zu einer Wirkungsgradverschlechterung
führt.
Problematisch ist dabei einerseits der vergleichsweise hohe erforderliche
Anregungsimpuls zur Überwindung
der Reaktionsträgheit
des Kupplungskolbens und die Tatsache, daß der Ausgabequant des Stromes
des Ansteuerventils nur in diskreten Stufen ausgebbar ist, die bei
einer vertretbaren zu verarbeitenden Datenmenge zu einer ruckartigen
Bewegung des Kupplungskolbens führen können.
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Zur Realisierung einer hohen Übertragungsfähigkeit
ist auch eine große
Reibfläche
erforderlich, die bedingt durch eine begrenzte zulässige Flächenpressung
auf eine große
Anzahl von Reibelementen bzw. Lamellen zu verteilen ist. Eine große Anzahl
an Reibelementen bedingt jedoch nachteilhafterweise ein großes Lüftspiel
und damit einen langen Federweg.
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Bei aus der Praxis bekannten Lösungen,
bei denen das Schalten einer Kupplung bzw. die Verstellung des Kupplungs kolbens
entgegen eines anstehenden Gegendrucks erfolgt, besteht ebenfalls
der Nachteil der Reduzierung des zur Verfügung stehenden Regelbereiches
und der Verschlechterung des Verhältnisses des aufzubringenden
Ansteuerdruckes gegenüber
dem übertragbaren
Moment der Kupplung.
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Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Vorrichtung zur Ansteuerung eines hydraulisch betätigbaren
Schaltelementes eines Kraftfahrzeuggetriebes, insbesondere eines
Lastschaltgetriebes, zu schaffen, mit der die vorstehend beschriebenen Nachteile überwunden
werden, wobei insbesondere eine Ansteuerung des Schaltelementes
verwirklicht werden soll, bei der die erforderliche Federkraft einer Rückstellfeder
möglichst
reduziert sein kann und gleichzeitig das Verhältnis eines übertragenen
Moments zu einem Ausgabequant bzw. einem Ansteuerstrom bei niedrigen
Momenten erhöht
wird, ohne die Übertragungsfähigkeit
zu reduzieren.
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Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine
Vorrichtung zur Ansteuerung eines hydraulisch betätigbaren
Schaltelementes eines Kraftfahrzeuges gemäß den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst, d.h.
mit einem Kupplungskolben, welcher mit einer ersten Fläche einen
hydraulisch beaufschlagbaren Kupplungsraum und mit einer zweiten,
eine andere Größe aufweisenden
Fläche
einen hydraulisch beaufschlagbaren Rückstellraum begrenzt, und mit
einem Schieberventilsystem, welches ein erstes, dem Kupplungsraum
zugeordnetes Kupplungsventil, ein zweites, dem Rückstellraum zugeordnetes Kupplungsventil
und ein dem Rückstellraum
zugeordnetes Halteventil aufweist, welche Ventile in Abhängigkeit eines
durch einen Drucksteller eingestellten Steuerdrucks verschiebbar
sind, wobei ein Wechsel zwischen einer Druckbeaufschlagung des Kupplungskolbens
seitens des Kupplungsraums und seitens des Rückstellraums als Regelfunktion
derart durchgeführt
wird, daß der
Kupplungskolben auf seiner dem Rückstellraum
zugewandten Fläche
in einem nichtgeschalteten Zustand des Schaltelementes mit Druck
beaufschlagt und in einem geschalteten Zustand des Schaltelementes
entlastet ist, und die beiden Flächen
des Kupplungskolbens bei einer Zuschaltung des Schaltelementes bis
zu einem vordefinierten Drucksteller-Steuerdruck mit wenigstens
annähernd
gleichem Druck beaufschlagt sind.
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Die Vorrichtung nach der Erfindung
hat insbesondere den Vorteil, daß auf eine ständig vorhandene,
den nutzbaren Regelbereich reduzierende Gegenkraft zur Rückstellung
des Kupplungskolbens, welche bei bekannten Lösungen durch eine Tellerfeder
oder einen permanenten hydraulischen Gegendruck bereitgestellt wird,
verzichtet werden kann, so daß diese
Kraft zusätzlich
für den
Regelbereich und die Übertragungsfähigkeit
der Kupplung zur Verfügung
steht. Dabei ergibt sich durch einen fast vollständig nutzbaren Vorsteuerdruckbereich
eine hohe Auflösung
des Verhältnisses
eines Ansteuerstroms einer Vorsteuerung zum übertragenen Moment an der Kupplung.
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Eine Erhöhung der Auflösung des übertragenen
Moments zum Ausgabequant wird bei der erfindungsgemäßen Lösung vor
allem dadurch erreicht, daß die
dem Rückstellraum
zugewandte Fläche
des Kupplungskolbens zeitweilig bis zum Erreichen eines vordefinierten,
von einem elektronischen Drucksteller eingestellten Steuerdrucks
mit dem gleichen Druck wie die dem Kupplungsraum zugewandte Fläche des Kupplungskolbens
beaufschlagt wird.
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Wenn der Kupplungskolben beidseitig
mit gleichem Druck beaufschlagt ist, erfährt nur die Differenzfläche zwischen
den dem Kupplungsraum bzw. dem Rückstellraum
zugewandten Flächen
eine Krafteinwirkung. Da das System in diesem Zustand am unempfindlichsten
gegenüber
Druckschwankungen ist, und die Auflösung des übertragenen Moments zum Ausgabequant
am größten ist,
können
hier besonders schaltqualitätskritische
Schaltungen durchgeführt
werden.
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In einer vorteilhaften Ausführung der
Erfindung .wird daher das Verhältnis
der Flächen
an dem Kupplungskolben und der vordefinierte Drucksteller-Steuerdruck
derart ausgelegt, daß schaltqualitätskritische
Schaltungen der Phase der Beaufschlagung beider Flächen des
Kupplungskolbens mit gleichem Druck ausgeführt werden können, bevor
der Druck in dem Rückstellraum
nach Erreichen des vordefinierten Drucksteller-Steuerdrucks durch
das zweite Kupplungsventil reduziert wird und der Druck in dem Kupplungsraum
durch das erste Kupplungsventil weiter erhöht wird.
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Des weiteren ist bei der Vorrichtung
nach der Erfindung vorteilhaft, daß nur kleine Toleranzen der Kolbenkraft,
welche durch eine Dichtelementreibung bedingt sind, hingenommen
werden müssen
und der Bauraumbedarf sehr gering ist.
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Auf eine Rückstellfeder für den Kupplungskolben
kann bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung verzichtet
werden, es sei denn, ein Notfahrprogramm des betreffenden Getriebes
erfordert eine – entsprechend
schwache – Feder,
um eine geschlossene Kupplung beispielsweise für einen Schleppbetrieb zu öffnen.
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Zur Realisierung der Vorrichtung
nach der Erfindung bedarf es neben den erwähnten Ventilen und einem Drucksteller
auch keiner Zusatzventile wie Magnetventile oder weiterer Aktuatoren,
da als Gegendruck beispielsweise ein gegenüber einem Systemdruck reduzierter
Druck verwendet werden kann, welcher ohnehin dem Schaltelement zugeführt wird.
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Die Druckbeaufschlagung und Entlastung des
Kupplungskolbens seitens des Rückstellraums kann
grundsätzlich
mit einem Schaltventil erfolgen, jedoch ist es vorteilhafter, hierfür ein invers-proportionales
Druckreduzierventil mit einer Anbindung an den an das erste und
zweite Kupplungsventil herangeführten
Drucksteller-Steuerdruck oder an den an den Kupplungsraum herangeführten Druck
als Ansteuerdruck vorzusehen, welches ein Halteventil bildet.
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Zur Druckbeaufschlagung des Kupplungsraums
und zur Rückstellung
des Kupplungskolbens durch Druckbeaufschlagung des Rückstellraums
in der erfindungsgemäßen Weise,
wobei der Rückstellraum
in nichtgeschaltetem Zustand des Schaltelementes maximal beaufschlagt
und im geschalteten Zustand des Schaltelementes drucklos ist, wird
das erste Kupplungsventil vorzugsweise als proportionales Druckreduzierventil
und das zweite Kupplungsventil als invers-proportionales Druckreduzierventil mit
einem für
das erste Kupplungsventil gemeinsamen Druckregler-Steuerdruck oder
als proportionales Druckreduzierventil mit separatem Druckregler-Steuerdruck
ausgebildet.
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Die Ausgestaltung des zweiten Kupplungsventils
als umgekehrt proportionales Ventil, d.h. welches mit steigendem
Drucksteller-Steuerdruck einen niedrigeren Druck an den Rückstellraum
ausgibt, hat den Vorteil, daß die
erfindungs gemäße Vorrichtung mit
einer geringeren Anzahl an Aktuatoren und Bauelementen verwirklicht
werden kann.
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Bei einer vorteilhaften Ausführung der
Erfindung kann es vorgesehen sein, daß auch dem Kupplungsraum ein
Halteventil zugeordnet ist. Ein solches Halteventil, welches in
per se bekannter Bauart ausgebildet sein kann, hält die Kupplung auch bei der Übertragung
hoher Momente geschlossen, womit sich der Einsatz eines Kupplungsventils
mit einer steileren Kennlinie und einem entsprechend schlechteren
Verhältnis
von übertragenem
Moment zu Ausgabequant sowie eine niedrigere Limitierung der Übertragungsfähigkeit
vermeiden läßt.
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Weitere Vorteile und vorteilhafte
Ausgestaltungen der Vorrichtung nach der Erfindung ergeben sich
aus der Beschreibung, den Patentansprüchen und der Zeichnung.
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Zwei Ausführungsbeispiele einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
zur Steuerung einer hydraulisch betätigbaren Kupplung eines Lastschaltgetriebes
sind in der Zeichnung schematisch vereinfacht dargestellt und werden
in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
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Es zeigt:
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l eine
Prinzipskizze einer Ventileinrichtung zur Ansteuerung einer Kupplung,
bei der ein Kupplungskolben durch Druckbeaufschlagung bzw. Druckentlastung
eines Kupplungsraums einerseits und eines Rückstellraums andererseits verschiebbar ist;
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2 ein
Diagramm mit Kraft- und Druckverläufen, welche mittels der Ventileinrichtung
nach 1 darstellbar sind;
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3 eine
Prinzipskizze einer zweiten Ausführung
einer Ventileinrichtung zur Ansteuerung einer Kupplung, welche sich
hinsichtlich eines Ansteuerdrucks eines dem Rückstellraum zugeordneten Halteventils
von der Ausführung
nach 1 unterscheidet
und
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4 ein
Diagramm mit Kraft- und Druckverläufen, welche mit der Vorrichtung
nach 3 realisierbar
sind.
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Bezug nehmend auf 1 und 3 ist
jeweils eine Vorrichtung 1, 1' zur Steuerung einer
hydraulisch betätigbaren,
als Lamellenkupplung ausgeführten
Kupplung 2 eines Lastschaltgetriebes eines Kraftfahrzeuges
schematisch vereinfacht gezeigt.
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Die Kupplung 2 weist einen
in den Figuren nur symbolhaft dargestellten Kupplungskolben 3 auf, welcher
in einem nicht näher
dargestellten Zylinder verschieblich bewegbar ist und mit einer
ersten Fläche
A_1 einen mit Hydraulikmedium beaufschlagbaren Kupplungsraum 4 und
mit einer zweiten, entgegengesetzt liegenden und kleiner ausgebildeten
Fläche
A_2 einen Rückstellraum 5 begrenzt.
Der Kupplungsraum 4 und der Rückstellraum 5 sind
in den 1 und 3 symbolisch durch ihre
Bezugszeichen angedeutet.
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Zur Betätigung der Kupplung 2 ist
der Kupplungsraum 4 mit einem Hydraulikmedium als Druckmittel
beaufschlagbar, welches über
eine Leitung 6 mit einem Druck p_1 in diesen geführt und
von diesem wieder abgeführt
werden kann. Um den Kupplungskolben 3 von einer Schaltposition
in eine Ruheposition zurückzubewegen,
ist eine hydraulische Rückstelleinrichtung
derart vorgesehen, daß der Kupplungskolben 3 seitens
des Rückstellraumes 5 ebenfalls
mit Hydraulikmedium beaufschlagbar ist, wobei das Hydraulikmedium
mit einem Druck p_2 über
eine Leitung 7 in den Rückstellraum 5 geführt und
von diesem wieder abgeführt
werden kann. Die mit dem Kupplungsraum 4 bzw. dem Rückstellraum 5 verbundenen
Leitungen 6, 7 führen zu einem Schieberventilsystem,
mittels dem die Druckbeaufschlagung bzw. Entlastung des Kupplungsraums 4 und des
Rückstellraumes 5 eingestellt
wird.
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Dieses Schieberventilsystem weist
bei den gezeigten Ausführungen
jeweils ein erstes, dem Kupplungsraum 4 zugeordnetes Kupplungsventil 8, ein
zweites, dem Rückstellraum 5 zugeordnetes Kupplungsventil 9,
ein dem Kupplungsraum 4 zugeordnetes Halteventil 10 und
ein dem Rückstellraum 5 zugeordnetes
Halteventil 11 auf.
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Sämtliche
Ventile 8 bis 11 sind als Ventilschieber mit jeweils
mehreren Kolbenabschnitten ausgebildet, welche in Abhängigkeit
eines an das Schieberventilsystem herangeführten, durch einen elektronischen
Drucksteller 12 eingestellten Steuerdruckes p_EDS in einem
jeweiligen Ventilgehäuse verschiebbar
sind und so einen Durchfluß eines
Systemdruckes p_sys in den Kupplungsraum 4 und/oder den
Rückstellraum 5 ungehindert
oder reduziert erlauben oder unterbinden.
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Der in den Figuren gezeigte elektronische Drucksteller 12 kann
von herkömmlicher
Bauart sein. Wenngleich bei den bevorzugten dargestellten Ausführungen
nur ein Drucksteller zur Ausgabe des Steuerdruckes p_EDS an die
einzelnen Ventile vorgesehen ist, ist es alternativ auch möglich, mehrere Drucksteller
hierfür
einzusetzen.
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Das erste Kupplungsventil 8 ist
mit einem Ventilkolben 13 ausgebildet, welcher mehrere
Kolbenabschnitte 13A, 13B, 13C aufweist,
von denen ein erster Kolbenabschnitt 13A mit dem Ventilgehäuse einen
ersten Ventilraum 8A begrenzt, welcher über eine Steuerdruckleitung 15 mit
dem von dem Drucksteller 12 eingestellten Steuerdruck p_EDS
beaufschlagbar ist.
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Durch einen weiteren, stufenkolbenartigen Kolbenabschnitt 13B wird
ein zweiter Ventilraum 8B in dem Ventilgehäuse begrenzt,
der über
eine Leitung 16 mit dem Halteventil 10 des Kupplungsraums 4 verbunden
ist und mit einer dem Drucksteller-Steuerdruck p_EDS entgegenwirkenden
Federeinrichtung 14 ausgestattet ist.
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Zwischen dem ersten Ventilraum 8A und dem
zweiten Ventilraum 8B befindet sich ein dritter Ventilraum 8C,
welcher mit der zu dem Kupplungsraum 4 führenden
Druckleitung 6 und mit einer Vorbefülldruck p_v führenden
Druckleitung 17 verbunden ist. Dieser dritte Ventilraum 8C wird
begrenzt durch den zweiten Kolbenabschnitt 13B und einen
an den ersten Kolbenabschnitt 13A angrenzenden, gegenüber diesem
mit geringerem Durchmesser und durchmessergleich mit dem zweiten
Kolbenabschnitt 13B ausgeführten dritten Kolbenabschnitt 13C.
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Je nach Ventilstellung ist der dritte
Ventilraum 8C mit einer Systemdruck p_sys führenden Druckleitung 18 ver bindbar,
wobei bei Druckbeaufschlagung des ersten Ventilraumes 8A eine
Verschiebung des Ventilkolbens 13 erfolgt, welche einen Anschluß an die
Systemdruck p_sys führende
Druckleitung 18 zunehmend öffnet, so daß das unter
Systemdruck p_sys stehende Druckmittel über den dritten Ventilraum 8C zu
dem Anschluß an
die Druckleitung 6, welche zu dem Kupplungsraum 4 führt, fließen kann.
Während
der Kolbenverschiebung zur Öffnung
des Anschlusses für
den Systemdruck p_sys wird durch den dritten Kolbenabschnitt 13C eine
Entlastungsleitung 19, welche zwischen einem Anschluß der Vorbefülldruck
p_v führenden
Leitung 17 und dem ersten Ventilraum 8A abzweigt,
zunehmend geschlossen.
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Das dem Kupplungsraum 4 zugeordnete Halteventil 10 ist ähnlich aufgebaut
mit einem mehrere Kolbenabschnitte 20A, 20B aufweisenden
Ventilkolben 20, welcher einen ersten, mit dem Drucksteller-Steuerdruck
p_EDS beaufschlagbaren Ventilraum 10A, einen zweiten Ventilraum 10B,
welcher mit einer dem Drucksteller-Steuerdruck p_EDS entgegenwirkenden
Federeinrichtung 21 ausgestattet und druckentlastet ist,
und einen dritten Ventilraum 10C, welcher mit der zu dem
zweiten Ventilraum 8B des ersten Kupplungsventils 8 führenden
Druckleitung 16 sowie je nach Ventilstellung mit der zu
dem Kupplungsraum 4 führenden
Druckleitung 6 verbunden ist, aufweist.
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Bei Druckbeaufschlagung des ersten
Ventilraumes 10A wird der Ventilkolben 20 derart
verschoben, daß der
erste Kolbenabschnitt 20A mit seiner dem dritten Ventilraum
lOC zugewandten Steuerkante zunehmend einen Anschluß an die
Druckleitung 6, welche zu dem Kupplungsraum 4 führt, überdeckt. Gleichzeitig
wird der zweite Kolbenabschnitt 20B mit seiner dem dritten
Ventilraum 10C zugewandten Steuerkante entgegen eines Anschlusses
einer Entlastungsleitung 22 verschoben.
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Das zweite Kupplungsventil 9,
welches gegenüber
dem als Proportionalventil ausgeführten ersten Kupplungsventil 8 als
invers-proportionales Druckreduzierventil ausgeführt ist, wird mit dem gleichen
Drucksteller-Steuerdruck p_EDS wie das erste Kupplungsventil 8 und
das dem Kupplungsraum 4 zugeordnete Halteventil 10 angesteuert.
Hinsichtlich seines Aufbaus hat das zweite Kupplungsventil 9 ebenfalls
einen mehrere Kolbenabschnitte 23A, 23B, 23C aufweisenden
Ventilkolben 23, bei dem die Abstufung jedoch umgekehrt
als bei dem Ventilkolben 13 des ersten Kupplungsventils 8 ist.
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Ein erster Kolbenabschnitt 23A,
welcher gegenüber
einem zweiten Kolbenabschnitt 23B und einem hierzu durchmessergleichen
dritten Kolbenabschnitt 23C mit kleinerem Durchmesser ausgeführt ist,
begrenzt mit dem Ventilgehäuse
einen ersten Ventilraum 9A, welcher über einen Anschluß zu der Steuerdruckleitung 15 mit
dem Drucksteller-Steuerdruck p_EDS beaufschlagbar ist.
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Der stufenkolbenartige zweite Kolbenabschnitt 23B begrenzt
einen zweiten Ventilraum 9B in dem Ventilgehäuse, der
entlastet ist und in dem eine dem Drucksteller-Steuerdruck p_EDS entgegenwirkende Federeinrichtung 24 angeordnet
ist.
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Zwischen dem ersten Ventilraum 9A und dem
zweiten Ventilraum 9B befindet sich ein dritter Ventilraum 9C,
welcher durch den zweiten Kolbenabschnitt 23B und den an
den ersten Kolbenabschnitt 23A angrenzenden dritten Kolbenabschnitt 23C begrenzt
wird.
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Der dritte Ventilraum 9C ist über eine
Leitung 25 mit dem dem Rückstellraum 5 zugeordneten
Halteventil 11 verbunden und je nach dessen Ventilstellung über dieses
mit dem Rückstellraum 5 verbindbar.
Des weiteren grenzt an den dritten Ventilraum 9C ein Anschluß, der an
die zu dem Kupplungsraum 4 führende Druckleitung 6 bzw.
an den dritten Ventilraum 8C des ersten Kupplungsventils 8 und
den dritten Ventilraum 10C des Halteventils 10 führt, und
der mit einer dem dritten Ventilraum 9C zugewandten Steuerkante
des dritten Kolbenabschnittes 23C zusammenwirkt. Eine dem
dritten Ventilraum 9C zugewandte Steuerkante des zweiten
Kolbenabschnittes 23C wirkt mit einem Anschluß an die
Vorbefülldruck p_v
führende
Druckleitung 17 zusammen, wobei dieser Anschluß bei Druckbeaufschlagung
des ersten Ventilraumes 9A zunehmend aufgedeckt wird. Während der
Kolbenverschiebung in Richtung des zweiten Ventilraumes 9B wird
durch den dritten Kolbenabschnitt 23C ein zwischen dem
Anschluß an
die Druckleitung 6 und dem ersten Ventilraum 9A angeordneter
Anschluß einer
weiteren, in die Leitung 25, welche zu dem dem Rückstellraum 5 zugeordneten Halteventil 11 führt, einmündenden
Leitung 26 zunehmend freigegeben.
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Das dem Rückstellraum 5 zugeordnete
Halteventil 11 ist ein invers-proportionales Druckreduzierventil,
dessen Ventilkolben 27 wiederum mit mehreren Kolbenabschnitten 27A, 27B ausgebildet
ist, von denen ein erster Kolbenabschnitt 27A mit dem Ventilgehäuse einen
ersten, mit einem Ansteuerdruck beaufschlagbaren Ventilraum 11A und
ein zweiter Kolbenabschnitt 27B mit dem Ventilgehäuse einen
zweiten Ventilraum 11B, welcher mit einer dem Ansteuerdruck
entge genwirkenden Federeinrichtung 28 ausgestattet und
druckentlastet ist, begrenzt.
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Zwischen den Kolbenabschnitten 27A, 27B ist
ein dritter Ventilraum 11C gebildet, welcher einen Anschluß an die
zu dem Rückstellraum 5 führende Druckleitung 7 aufweist,
und an den in Richtung des ersten Kolbenabschnittes 27A ein
mit diesem zusammenwirkender Anschluß an die Systemdruck p_sys führende Druckleitung 18 sowie
in Richtung des zweiten Kolbenabschnittes 27B ein mit diesem
zusammenwirkender Anschluß an
die zum zweiten Kupplungsventil 9 führende Druckleitung 25 bzw.
26 grenzt, wobei letzterer Anschluß bei einer Druckbeaufschlagung
des ersten Ventilraumes 11A zunehmend freigegeben wird.
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Bei der Ausführung nach 1 ist der Ansteuerdruck des dem Rückstellraum 5 zugeordneten Halteventils 11 der
von dem elektronischen Drucksteller 12 eingestellte und über die
Leitung 15 dem Schieberventilsystem zugeführte Steuerdruck p_EDS,
welcher über
eine Zweigleitung 29 der Druckleitung 15 in den
ersten Ventilraum 11A des Halteventils 11 gelangen
kann.
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Hingegen ist bei der Ausführung nach 3 der Ansteuerdruck des
dem Rückstellraum 5 zugeordneten
Halteventils 11 der Druck p_1, der dem Kupplungsraum 4 zugeführt wird
und der von der zu dem Kupplungsraum 4 führenden
Druckleitung 6 über
eine Zweigleitung 30 in den ersten Ventilraum 11A des
Halteventils 11 gelangt.
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In der 2 ist
in Abhängigkeit
des von dem Drucksteller 12 eingestellten Steuerdruckes
p_EDS der Verlauf des Druckes p_1 seitens des Kupplungsraums 4 an
dem Kupp- 1ungskolben 3,
des seitens des Rückstellraums 5 an
dem Kupplungskolben 3 anliegenden Druckes p_2 und einer
Kolbenkraft F in Schließrichtung
der Kupplung 2 dargestellt.
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Zu Beginn der Ansteuerung des Ventilschiebersystems
kann bei einem Drucksteller-Steuerdruck p_EDS von 0 bar der Druck
p_1 in dem Kupplungskolben ebenfalls 0 bar oder ein geringes Vorbefülldruckniveau
haben, während
der Druck p_2 seitens des Rückstellraumes 5 beispielsweise
2 bar beträgt.
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Wie der 2 zu entnehmen ist, wird bei einer Beaufschlagung
des Ventilschiebersystems mit Steuerdruck p_EDS zur Zuschaltung
der Kupplung 2 zunächst
mit dem von Null ansteigendem Steuerdruck p_EDS über das invers-proportionale
Halteventil 11 des Rückstellraumes 5 der
Druck p_2 in letzterem abgesenkt, wodurch die Kolbenkraft F eine Steigerung
erfährt.
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Die Modulation des Druckes p_2 in
dem Rückstellraum 5 und
seine Reduktion auf Null wird durch das zweite Halteventil 11 durchgeführt. Der Druck
p_1 in dem Kupplungsraum 4 bleibt währenddessen im wesentlichen
konstant auf niedrigem Vorbefüllniveau.
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Wenn der Druck p 2 in dem Rückstellraum 5 bei
einem Druckwert p_EDS_1 des Drucksteller-Steuerdruckes p_EDS ein
Minimum erreicht hat, schaltet das dem Rückstellraum 5 zugeordnete
Halteventil 11 selbsttätig
um. Bei Erreichen des Druckwertes p_EDS_1, welcher beispielsweise
0,4 bar betragen kann, liegt bei der gezeigten Ausführung sowohl
in dem Kupplungsraum 4 wie auch in dem Rückstellraum 5 ein
Druck p_1 bzw. p_2 von 0 bar an. Zu diesem Zeitpunkt beginnt sich
durch die Verschiebung des Kolbens 13 des ersten Kupplungsventils 8 dessen
Anschluß für die Systemdruck
p_sys führende
Leitung 18 zu öffnen,
wodurch zum einen steigender Druck p_1 in den Kupplungsraum 4 und
zum anderen in den dritten, mittleren Ventilraum 23C des zweiten
Kupplungsventils 9 geführt
wird. Dieser Druck gelangt über
das dem Rückstellraum 5 zugeordnete
Halteventil 11 ungehindert in den Rückstellraum 5, so
daß der
in dem Rückstellraum 5 anliegende
Druck p 2 dem Druck p_1 des Kupplungsraumes 4 entspricht.
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In diesem Zustand wirkt auf den Kupplungskolben 3 nur
noch die Kraft auf die Differenzfläche, um welche die kupplungsraumseitige
Fläche
A_1 des Kupplungskolbens 3 größer ist als dessen rückstellraumseitige
Fläche
A_2. Entsprechend schwächer
ist der Kraftanstieg der Kolbenkraft F während dieser Phase.
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Ab einem durch die Dimensionierung
des Schieberventilsystems vordefinierten Druckwert p_EDS_2 des Drucksteller-Steuerdruckes p_EDS öffnet sich
bei dem zweiten Kupplungsventil 9 zunehmend der Anschluß der Vorbefülldruck
p_v führenden
Leitung 17, während
der Anschluß an
die den Druck p_1 des Kupplungsraumes 4 führende Druckleitung 6 zunehmend
geschlossen wird. Dies wirkt sich dahingehend aus, daß mit steigendem
Drucksteller-Steuerdruck p_EDS ab diesem Zeitpunkt der Druck p_1
in dem Kupplungsraum 4 weiter steigt, während der Druck p_2 in dem
Rückstellraum 5 durch
das zweite Kupplungsventil 9 stetig reduziert wird.
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Der Druckwert p_EDS_2 kann bei der
gezeigten Ausführung
2,2 bar betragen, während
die Drücke
p_1 und p_2 in dem Kupplungsraum 4 und dem Rückstellraum 5 bis
dahin auf 3,5 bar angestiegen sind.
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Die Abschaltung des rückstellraumseitigen Druckes
p_2 bis auf einen Wert von 0 bar muß mit einer stetig ansteuerbaren
Funktion erfolgen, um Unstetigkeiten im Verlauf der Kraft F des
Kupplungskolbens 3 zu vermeiden.
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Wenn der rückstellraumseitige Druck p_2
abgeschaltet ist, wird bei diesem Drucksteller-Druckwert p_EDS_3,
welcher hier z. B. 4,4 bar beträgt,
der Druck p_1 seitens des Kupplungsraumes 4 sprunghaft
auf einen Wert von beispielsweise 7,8 bar erhöht und somit auf den anliegenden
Systemdruck p_sys geschaltet. Damit endet die Modulation des ersten Kupplungsventils 8,
und der anliegende Kupplungsdruck p_1 wird über das dem Kupplungsraum 4 zugeordnete
Halteventi1 10 gehalten. Zur Sicherstellung dieses Zustandes
mit maximaler Übertragungsfähigkeit
an der Kupplung 2 kann der Steuerdruck p_EDS um weitere
0,5 bar angehoben werden.
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Betrachtet man die zu der Ausführung nach 3 gehörenden Kraft- und Druckverläufe der 4, so zeigt sich im Unterschied
zu den Verläufen der 2, daß zu Beginn einer Aktivierung
der Kupplung 2, d. h. mit Ansteigen des Drucksteller-Steuerdruckes
p_EDS ausgehend von einem Nullwert, zunächst keine Veränderung
des kupplungsraumseitigen Druckes p_1 oder des rückstellraumseitigen Druckes
p_2 erfolgt. Erst mit einem Anstieg des kupplungsraumseitigen Druckes
p_1 erfolgt aufgrund der Ansteuerung des dem Rückstellraum 5 zugeordneten
Halteventils 11 in Abhängigkeit
von dem kupplungsraumseitigen Druck p_1 ein Anstieg der beiderseits
des Kupplungskolbens 3 anliegenden Drücke p_1, p_2 ab dem Drucksteller-Steuerdruckwert p_EDS_1
mit gleichem Druckniveau bis zu dem Drucksteller-Steuerdruckwert
p_EDS_2. Ab dem vordefinierten Drucksteller-Steuer druckwert p_EDS_2 erfolgt
wie zu dem Ausführungsbeispiel
nach 1 beschrieben eine
Reduktion des Druckes p_2 des Rückstellraumes 5 auf
einen Nullwert, während
der Druck p_1 in dem Kupplungsraum 4 bis zu dem Drucksteller-Steuerdruckwert
p_EDS_3 weiter angehoben wird, um dort auf ein Systemdruckniveau
mit maximaler Kraft F des Kupplungskolbens 3 geschaltet
zu werden.
-
Es versteht sich, daß die Erfindung
nicht auf die beiden gezeigten Ausführungen beschränkt ist, da
die Vorrichtung nach der Erfindung an jegliche Dimensionierung der
mit Druck beaufschlagten Flächen
des Kupplungskolbens anpaßbar
ist. Bei den gezeigten Ausführungen
ist die kupplungsraumseitige Fläche
des Kupplungskolbens größer als
die rückstellraumseitige
Fläche
ausgeführt.
In anderen Ausführungen
sind jedoch eine umgekehrte Anordnung mit entsprechenden Modifikationen
des Schiebeventilsystems sowie andere für den jeweiligen Anwendungsfall
geeignete Flächenverhältnisse
möglich,
da die Flächen
A_1, A_2 bezüglich
des Gegenstandes der Erfindung im System frei wählbar sind.
-
Anders als bei den gezeigten Ausführungen können die
Ventile des gezeigten Schieberventilsystems gegebenenfalls auch
zu Einheiten zusammengefaßt
sein.
-
- 1,
1'
- Vorrichtung
- 2
- Kupplung
- 3
- Kupplungskolben
- 4
- Kupplungsraum
- 5
- Rückstellraum
- 6
- Druckleitung
- 7
- Druckleitung
- 8
- erstes
Kupplungsventil
- 8A,
8B, 8C
- Veitilraum
- 9
- zweites
Kupplungsventil
- 9A,
98, 9C
- Ventilraum
- 10
- erstes
Halteventil
- 10A,
l0B, 10C
- Ventilraum
- 11
- zweites
Halteventil
- 11A,
11B, 11C
- Ventilraum
- 12
- elektronischer
Drucksteller
- 13
- Ventilkolben
des ersten Kupplungsventils
- 13A,
13B, 13C
- Kolbenabschnitt
- 14
- Federeinrichtung
- 15
- Steuerdruckleitung
- 16
- Druckleitung
- 17
- Vorbefülldruck
führende
Leitung
- 18
- Systemdruck
führende
Leitung
- 19
- Entlastungsleitung
- 20
- Ventilkolben
des ersten Halteventils
- 20A,
20B
- Kolbenabschnitt
- 21
- Federeinrichtung
- 22
- Entlastungsleitung
- 23
- Ventilkolben
des ersten Kupplungsventils
- 23A,
23B, 23C
- Kolbenabschnitt
- 24
- Federeinrichtung
- 25
- Leitung
- 26
- Leitung
- 27
- Ventilkolben
des zweiten Halteventils
- 27A,
27B
- Kolbenabschnitt
- 28
- Federeinrichtung
- 29
- Zweigleitung
der Steuerdruckleitung
- 30
- Zweigleitung
der Druckleitung 6 z. Kupplungsraum
- A_1
- kupplungsraumseitige
Fläche
des Schaltkolbens
- A_2
- rückstellraumseitige
Fläche
des Schaltkolbens
- F
- Kraft
des Kupplungskolbens
- p
- Druck
- p_1
- kupplungsraumseitiger
Druck an Kupplungskolben
- p_2
- rückstellraumseitiger
Druck an Kupplungskolben
- p_EDS
- Steuerdruck
des Druckstellers
- p_EDS_1
- Drucksteller-Steuerdruckwert
- p_EDS_2
- Drucksteller-Steuerdruckwert
- p_EDS_3
- Drucksteller-Steuerdruckwert
- p_sys
- Systemdruck
- p_v
- Vorbefülldruck