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DE10239837A1 - Verfahren zum Steuern einer Scheinwerfereinheit für Fahrzeuge und Scheinwerfereinheit für Fahrzeuge - Google Patents

Verfahren zum Steuern einer Scheinwerfereinheit für Fahrzeuge und Scheinwerfereinheit für Fahrzeuge Download PDF

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Publication number
DE10239837A1
DE10239837A1 DE2002139837 DE10239837A DE10239837A1 DE 10239837 A1 DE10239837 A1 DE 10239837A1 DE 2002139837 DE2002139837 DE 2002139837 DE 10239837 A DE10239837 A DE 10239837A DE 10239837 A1 DE10239837 A1 DE 10239837A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
light source
source
luminance
vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002139837
Other languages
English (en)
Inventor
Berend Wegner
Frank Ortmann
Peter SCHÖNFELD
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE2002139837 priority Critical patent/DE10239837A1/de
Priority to DE50307606T priority patent/DE50307606D1/de
Priority to EP03018750A priority patent/EP1393971B1/de
Priority to AT03018750T priority patent/ATE366204T1/de
Publication of DE10239837A1 publication Critical patent/DE10239837A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/14Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights having dimming means
    • B60Q1/1415Dimming circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Steuern einer Scheinwerfereinheit (8) für Fahrzeuge mit zumindest zwei Lichtquellen (1, 2), wobei die Lichtemission der ersten Lichtquelle (1) eine geringere Leuchtweite als die Lichtemission der zweiten Lichtquelle (2) besitzt, bei dem zum Erzeugen einer ersten Lichtfunktion die Lichtemission durch die erste Lichtquelle (1) erfolgt und zum Erzeugen einer zweiten Lichtfunktion mit größerer Leuchtweite die zweite Lichtquelle (2) zugeschaltet wird. Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdichte der Lichtemission der ersten Lichtquelle (1) reduziert wird, wenn die zweite Lichtquelle (2) zugeschaltet wird. Ferner betrifft die vorliegende Erfindung eine Scheinwerfereinheit für Fahrzeuge.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Steuern einer Scheinwerfereinheit für Fahrzeuge mit zumindest zwei Lichtquellen. Die Lichtemission der ersten Lichtquelle hat eine geringere Leuchtweite als die Lichtemission der zweiten Lichtquelle. Bei dem Verfahren erfolgt die Lichtemission durch die erste Lichtquelle zum Erzeugen einer ersten Lichtfunktion. Zum Erzeugen einer zweiten Lichtfunktion mit größerer Leuchtweite wird die zweite Lichtquelle zugeschaltet. Ferner betrifft die vorliegende Erfindung eine Scheinwerfereinheit für Fahrzeuge. Diese ist mit einer Steuereinheit gekoppelt und weist zumindest die zwei vorstehend bezeichneten Lichtquellen auf.
  • Herkömmliche Scheinwerfereinheiten umfassen Lichtquellen für ein Abblendlicht und ein Fernlicht. Das Abblendlicht ist so ausgelegt, dass es dem Fahrzeugführer eine möglichst gute Sicht ermöglicht und gleichzeitig die Blendung für den Gegenverkehr möglichst gering ist. Das Fernlicht ist so ausgelegt, dass eine möglichst große Leuchtweite erzielt wird, wobei eine mögliche Blendung des Gegenverkehrs in Kauf genommen wird. Mit dem Abblendlicht werden insbesondere im Vorfeld sehr hohe Lichtstärken erzielt. Außerdem weist die Ausleuchtung im Vorfeld eine ausgeprägte Homogenität auf.
  • Im Abblendbetrieb der Scheinwerfereinheit des Fahrzeugs sind diese Eigenschaften des Abblendlichts von Vorteil. Wird jedoch zum Bereitstellen eines Fernlichts eine zweite Lichtquelle dazugeschaltet, wirken sich die Eigenschaften des Abblendlichts negativ für den Fernlichtbetrieb aus. Das Fernlicht wird nämlich vom Fahrer kaum noch wahrgenommen, da im Fahrzeugvorfeld deutlich höhere Leuchtdichten vorhanden sind, als in der Ferne, in die der Fahrer beim Einschalten des Fernlichts sehen will. Das Auge des Fahrers hat Schwierigkeiten, sich an die geringere Leuchtdichte in der Ferne zu adaptieren. Aus diesem Grund werden in der Ferne aufkommende Hindernisse unzureichend wahrgenommen.
  • Dieses Problem könnte durch eine Anhebung der durch die Fernlichtquelle bereitgestellten Lichtstärke gelöst werden. Einer solchen Anhebung sind jedoch Grenzen gesetzt, da die Leistung der Fernlichtquelle nicht beliebig erhöht werden kann und außerdem gesetzliche Schranken für die Lichtstärken im Fernlichtbetrieb bestehen.
  • Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Wahrnehmung einer Lichtfunktion mit größerer Leuchtweite durch ein Verfahren zum Steuern einer Fahrzeugscheinwertereinheit bzw. bei einer Scheinwerfereinheit für Fahrzeuge zu verbessern.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und eine Scheinwerfereinheit mit den Merkmalen des Anspruchs 6 gelöst. Vorteilhafte Weiter- und Ausbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdichte der Lichtemission der ersten Lichtquelle reduziert wird, wenn die zweite Lichtquelle zugeschaltet wird. Bei der durch die erste Lichtquelle bereitgestellten ersten Lichtfunktion kann es sich um ein Abblendlicht handeln, bei der durch die zweite Lichtquelle bereitgestellten zweiten Lichtfunktion um ein Fernlicht. Wird somit die Lichtquelle des Fernlichts der Lichtquelle des Abblendlichts zugeschaltet, wird die Leuchtdichte der Lichtemission der Abblendlichtquelle reduziert. Hierdurch wird die Lichtstärke im Vorfeld des Fahrzeugs reduziert, wodurch eine verbesserte Wahrnehmung in der Ferne erreicht werden kann.
  • Vorzugsweise wird die Leuchtdichte der Lichtemission der ersten Lichtquelle derart reduziert, dass die Lichtemission für die Wahrnehmung in der Ferne durch ein optimiertes Verhältnis zwischen Leuchtdichte im Vorfeld und der Leuchtdichte in der Ferne angepasst wird. Die Reduktion der Lichtemission der ersten Lichtquelle erfolgt beispielsweise in Abhängigkeit von der durch die zweite Lichtquelle erzielten Lichtstärke in der Ferne. Die Reduktion der Leuchtdichte der Lichtemission der ersten Lichtquelle kann beispielsweise bis zu 50% betragen.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird die Leuchtdichte der Lichtemission der ersten Lichtquelle dadurch reduziert, dass die an der ersten Lichtquelle anliegende Effektiv-Spannung reduziert wird. Diese Ausgestaltung ist besonders einfach und kostengünstig zu realisieren, da nur die Ansteuerung der Spannungsquelle für die erste Lichtquelle angepasst werden muss.
  • Die erfindungsgemäße Scheinwerfereinheit ist dadurch gekennzeichnet, dass durch die Steuereinheit die Leuchtdichte der Lichtemission der ersten Lichtquelle beim Zuschalten der zweiten Lichtquelle reduzierbar ist. Gemäß einer Ausgestaltung der Scheinwerfereinheit weist das Steuereinheit eine Spannungsversorgung für zumindest die erste Lichtquelle auf, wobei die Leuchtdichte der Lichtemission der ersten Lichtquelle durch eine Verringerung der an der ersten Lichtquelle anliegenden Effektiv-Spannung reduzierbar ist.
  • Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug zu der Zeichnung erläutert.
  • Die Figur zeigt schematisch die erfindungsgemäße Scheinwerfereinheit.
  • Die Scheinwerfereinheit 8 weist eine erste Lichtquelle 1 und eine zweite Lichtquelle 2 auf. Die Lichtquelle 1 ist in einem Scheinwertermodul 3, die Lichtquelle 2 in einem Scheinwerfermodul 4 untergebracht. Bei der Scheinwerfereinheit 8 sowie den Scheinwerfermodulen 3 und 4 kann es sich um an sich bekannte Scheinwerfereinheiten zum Bereitstellen eines Abblendlichts und eines Fernlichts handeln. Die Lichtemission der ersten Lichtquelle 1 hat somit eine geringere Leuchtweite, als die Lichtemission der zweiten Lichtquelle 2. Bei der Abblend-Lichtfunktion emittiert nur die erste Lichtquelle 1 Licht. Bei der Fernlicht-Lichtfunktion wird die zweite Lichtquelle 2 zugeschaltet, so dass die Lichtemission über beide Lichtquellen 1 und 2 erfolgt. Außerdem sind bei dem Fahrzeug insgesamt zwei Scheinwerfereinheiten 8 vorgesehen, eine Einheit auf der linken Seite des Fahrzeugs, eine Einheit auf der rechten Seite.
  • Die Lichtverteilung der Lichtemission der beiden Lichtquellen 1 und 2 ist verschieden. Die erste Lichtquelle 1 stellt, wie beim Abblendlicht, eine besonders helle und homogene Ausleuchtung im Vorfeld bereit. Die zweite Lichtquelle 2 stellt, wie beim Fernlicht, eine besonders große Leuchtweite bereit.
  • Die Scheinwerfermodule 3 und 4 sind über elektrische Leitungen 5 mit einer Steuereinheit 6 verbunden, die wiederum mit der allgemeinen Steuerelektronik des Fahrzeugs in Verbindung steht. Die Steuereinheit 6 umfasst eine Spannungsversorgung 7, mit der die an der ersten Lichtquelle 1 und die an der zweiten Lichtquelle 2 anliegende Effektiv-Spannung separat gesteuert werden kann. Durch Veränderungen der Effektiv-Spannungen können die Lichtquellen 1 und 2 zum einen ein- und ausgeschaltet werden, zum anderen kann die Lichtemission insbesondere ersten Lichtquelle 1 reduziert bzw. erhöht werden.
  • Die Steuerung der Scheinwerfereinheit 8 erfolgt wie folgt: Beim Einschalten des Abblendlichts wird die Lichtquelle 1 von der Steuereinheit 6 so angesteuert, dass eine Lichtemission gemäß der Abblendlichtfunktion erfolgt. Die Lichtquelle 2 ist in diesem Fall nicht eingeschaltet. Falls die Fernlichtfunktion bereitgestellt werden soll, wird die Lichtquelle 2 durch das Steuereinheit 6 der Lichtquelle 1 zugeschaltet. Bei der Fernlichtfunktion emittieren somit beide Lichtquellen 1 und 2 Licht. Gleichzeitig wird jedoch die Leuchtdichte der Lichtemission der ersten Lichtquelle 1 reduziert, wenn die zweite Lichtquelle 2 zugeschaltet wird. Hierfür verringert das Steuereinheit 6 die an der ersten Lichtquelle 1 anliegende Effektiv-Spannung. Die Spannungsreduktion erfolgt derart, dass ein optimiertes Verhältnis zwischen der Leuchtdichte im Vorfeld und der Leuchtdichte in der Ferne eingestellt wird, so dass eine besonders vorteilhafte Lichtemission für die Wahrnehmung in der Ferne bereitgestellt wird. Der Betrag, um den die Leuchtdichte der Lichtemission der ersten Lichtquelle 1 reduziert wird, hängt von den Ausgestaltungen der beiden Lichtquellen 1 und 2 ab. Wird beispielsweise eine Fernlicht-Lichtquelle 2 gewählt, deren Leuchtdichte sehr hoch ist und eine Abblend-Lichtquelle 1 gewählt, die eine normale Leuchtdichte aufweist, reicht eine geringe Reduzierung der Leuchtdichte der Lichtemission der Abblend-Lichtquelle 1 aus. Wird dagegen eine sehr starke Abblend-Lichtquelle 1 verwendet, die insbesondere eine intensive Vorfeldausleuchtung bereitstellt, und wird gleichzeitig eine normale Fernlicht-Lichtquelle 2 eingesetzt, wie z. B. eine Halogenleuchte, wird die Lichtemission der Abblend-Lichtquelle 1 stärker reduziert. In einem solchen Fall kann die Reduktion bis zu 50% des Wertes betragen, der von der ersten Lichtquelle 1 beim Abblendlichtbetrieb bereitgestellt wird.

Claims (9)

  1. Verfahren zum Steuern einer Scheinwerfereinheit (8) für Fahrzeuge mit zumindest zwei Lichtquellen (1, 2), wobei die Lichtemission der ersten Lichtquelle (1) eine geringere Leuchtweite als die Lichtemission der zweiten Lichtquelle (2) besitzt, bei dem: zum Erzeugen einer ersten Lichtfunktion die Lichtemission durch die erste Lichtquelle (1) erfolgt und zum Erzeugen einer zweiten Lichtfunktion mit größerer Leuchtweite die zweite Lichtquelle (2) zugeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdichte der Lichtemission der ersten Lichtquelle (1) reduziert wird, wenn die zweite Lichtquelle (2) zugeschaltet wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdichte der Lichtemission der ersten Lichtquelle (1) derart reduziert wird, dass die Lichtemission für die Wahrnehmung in der Ferne durch ein optimiertes Verhältnis zwischen der Leuchtdichte im Vorfeld und der Leuchtdichte in der Ferne angepasst wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdichte der Lichtemission der ersten Lichtquelle (1) dadurch reduziert wird, dass die an der ersten Lichtquelle (1) anliegende Effektiv-Spannung reduziert wird.
  4. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch die erste Lichtfunktion ein Abblendlicht bereitgestellt wird.
  5. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch die zweite Lichtfunktion ein Fernlicht bereitgestellt wird.
  6. Scheinwerfereinheit (8) für Fahrzeuge, die mit einer Steuereinheit (6) gekoppelt ist, mit zumindest zwei Lichtquellen (1, 2), wobei die Lichtemission der ersten Lichtquelle (1) eine geringere Leuchtweite als die Lichtemission der zweiten Lichtquelle (2) besitzt und zum Erzeugen einer Lichtfunktion mit großer Leuchtweite die zweite Lichtquelle (2) zu der ersten Lichtquelle (1) zugeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Steuereinheit (6) die Leuchtdichte der Lichtemission der ersten Lichtquelle (1) beim Zuschalten der zweiten Lichtquelle (2) reduzierbar ist.
  7. Scheinwerfereinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (6) eine Spannungsversorgung (7) für zumindest die erste Lichtquelle (1) aufweist und die Leuchtdichte der Lichtemission der ersten Lichtquelle (1) durch eine Verringerung der an der ersten Lichtquelle (1) anliegenden Effektiv-Spannung reduzierbar ist.
  8. Scheinwerfereinheit nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Lichtquelle (1) eine Abblendlicht-Lichtquelle ist.
  9. Scheinwerfereinheit (8) nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Lichtquelle (2) eine Fernlicht-Lichtquelle ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19632190A1 (de) * 1996-08-09 1998-02-12 Bosch Gmbh Robert Scheinwerferanlage für Fahrzeuge

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