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DE10238695A1 - Offsetdruck-Verfahren - Google Patents

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Publication number
DE10238695A1
DE10238695A1 DE2002138695 DE10238695A DE10238695A1 DE 10238695 A1 DE10238695 A1 DE 10238695A1 DE 2002138695 DE2002138695 DE 2002138695 DE 10238695 A DE10238695 A DE 10238695A DE 10238695 A1 DE10238695 A1 DE 10238695A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pigment
pigments
offset printing
printing
effect pigment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002138695
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Hechler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Merck Patent GmbH
Original Assignee
Merck Patent GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Merck Patent GmbH filed Critical Merck Patent GmbH
Priority to DE2002138695 priority Critical patent/DE10238695A1/de
Publication of DE10238695A1 publication Critical patent/DE10238695A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44FSPECIAL DESIGNS OR PICTURES
    • B44F1/00Designs or pictures characterised by special or unusual light effects
    • B44F1/08Designs or pictures characterised by special or unusual light effects characterised by colour effects
    • B44F1/14Iridescent effects
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M1/00Inking and printing with a printer's forme
    • B41M1/06Lithographic printing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N3/00Preparing for use and conserving printing surfaces
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
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    • B44F9/08Designs imitating natural patterns of crystalline structures, pearl effects, or mother-of-pearl effects

Landscapes

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  • Printing Methods (AREA)

Abstract

Verfahren zum Verdrucken von plättchenförmigen Effektpigmenten im Offsetdruckverfahren, dadurch gekennzeichnet, dass die Effektpigmente über das Feuchtmittel in den Druckvorgang eingebracht werden.

Description

  • Offset-Druckfarben bestehen in der Regel aus Bindemittel, Pigmenten oder Farbstoffen und Additiven. Bei Druckerzeugnissen für Verpackungsdrucke, Etiketten und hochwertige Zeitschriften tritt immer häufiger die Forderung auf, den abgebildeten Gegenständen einen hohen Glanz zu verleihen.
  • Eftektpigmentierte Offset-Druckfarben zeigen alle den Nachteil, dass sie Probleme mit der Fortdruckstabilität aufweisen. Sie neigen dazu, auf Farbwerk, Druckplatte und Gummituch schnell aufzubauen, so dass ein problemloser Fortdruck in der Regel nicht möglich ist. Weiterhin ist die Glanzgebung solcher Ausdrucke in der Regel nicht zufriedenstellend, was auf eine unzureichende Menge an übertragenen Pigmenten auf das Druckerzeugnis zurückzuführen ist. Das Pigment reichert sich an exponierten Stellen auf Platte und Tuch an und führt zum Aufbauen, was auf dem Transportweg zu einer Verarmung der Farbe an Pigment führt.
  • Aus der DE 29 03 212 ist die Verwendung von Perlglanzpigmenten in Druckfarben bekannt. Die dort beschriebene Zubereitung für den Offsetdruck zeichnet sich durch die Pigmentierung eines handelsüblichen Öldrucklackes mit einem vorzugsweise sehr feinteiligen Perlglanzpigment aus, wobei der Anteil an Perlglanzpigment bis 65 Gew.-% ausmacht. Die hohen Anteile an Pigment bedingen eine hohe Viskosität der Farben, so dass der Zusatz von Verdünnen zur Verarbeitung in Offset-Druckmaschinen notwendig werden kann. Bei solch hohen Pigmentierungen ist die Pigmentübertragung vom Farbwerk auf das Substrat gestört, es treten Fortdruckstörungen wie Aufbauen und Pelzen auf.
  • Aus der EP 0 543 385 ist ein für Gold- und Silberfarben geeigneter Drucklack auf Wasserbasis bekannt, der auf der Basis von Styrol-Methacrylsäureester-Copolymeren konzipiert ist und Aluminium-, Glimmeroder Goldbronzepigmente enthält. Der Ein-Komponenten-Drucklack kann aus Farbwerken, Feuchtwerken oder separaten Lackieraggregaten aufgetragen werden.
  • Die EP 0 633 299 beschreibt eine niedrigviskose Offset-Druckfarbe, die im wesentlichen aus einem Bindemittel, Additiven und Perlglanzpigmenten besteht. Die vorzugsweise Verwendung von Perlglanzpigmentteilchen mit einer mittleren Teilchengröße von 10 μm schränkt die Anwendungsbreite stark ein. Größere Pigmentfraktionen sind weniger geeignet, da diese sehr empfindlich gegenüber mechanischen Scherkräften sind und im Farbspalt zermahlen werden.
  • Es bestand daher die Aufgabe, ein Offsetdruckverfahren zu finden, das bei Einsatz von Effektpigmenten keinen der oben genannten Nachteile aufweist.
  • Überraschenderweise wurde gefunden, dass das erfindungsgemäße Offsetverfahren das eingangs geschilderte komplexe Anforderungsprofil erfüllt.
  • Gegenstand der Erfindung ist daher ein Verfahren zum Verdrucken von plättchenförmigen Effektpigmenten im Offsetdruckverfahren, dadurch gekennzeichnet, dass die Effektpigmente über das Feuchtmittel in den Druckvorgang eingebracht werden.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zeigt eine verbesserte Pigmentübertragung sowie geringere Fortdruckstörungen. Gleichzeitig wird durch die getrennte Einbringung von Pigment und Bindemittel die Variabilität bezüglich der eingesetzten Pigmente sowie möglicher Kombinationen mit pigmentierten Bindemitteln vergrößert.
  • Wesentlicher Bestandteil des erfindungsgemäßen Offsetdruckverfahrens sind die verwendeten Effektpigmente oder Effektpigmentgemische im Feuchtmittel. Der Anteil an Effektpigmenten im Feuchtmittel beträgt weniger als 45 Gew.-%, insbesondere weniger als 30 Gew.-% und bevorzugt 1-20 Gew.-%. Geeignete Basissubstrate für die Beschichtung sind plättchenförmige Materialien. Insbesondere geeignet sind beschichteter oder unbeschichteter Glimmer, Talkum, Kaolin, Wismutoxychlorid, Glas, SiO2- oder synthetische Keramikplättchen, synthetische trägerfreie Plättchen oder andere vergleichbare Materialien. Daneben kommen auch Metallplättchen, wie z.B, beschichtete oder unbeschichtete Aluminiumplättchen oder piättchenförmige Metalloxide, wie z.B. plättchenförmiges Eisenoxid und Glimmerbeschichtungen mit farbigen oder farblosen Metalloxiden wie TiO2, Fe2O3, SnO2, Cr2O3, ZnO und anderen Metalloxiden, allein oder in Mischung in einer einheitlichen oder in aufeinanderfolgenden Schichten. Diese als Effektpigmente bekannten Pigmente sind z.B. aus den deutschen Patenten und Patentanmeldungen 14 67 468, 19 59 998, 20 09 566, 22 14 545, 22 15 191, 22 44 298, 23 13 331, 25 22 572, 31 37 808, 31 37 809, 31 51 343, 31 51 354, 31 51 355, 32 11 602 und 32 35 017 bekannt. Vorzugsweise werden für das Druckverfahren hydrophobierte Effektpigmente verwendet. Hierbei handelt es sich um Pigmentpräparationen, bei denen die Effektpigmente mit einer und/oder mehrerer lipophiler Verbindungen und/oder Mischungen beschichtet und/oder vermischt wurden. Bei den lipophilen Bestandteilen handelt es sich z.B. um Keton- oder Aldehydharze, Kolophoniumharze, Alkylsilane, Monokarbonsäuren etc. Diese Pigmentpräparationen sind z.B. aus den deutschen Patenten und Patentanmeldungen 100 46 152, 199 55 477, 199 47 175, 100 23 286, 199 29 378, 198 266 24,198 13 394, 197 08 167, 37 12 289 bekannt.
  • Insbesondere werden mit TiO2 und/oder Fe2O3 beschichtete Glimmerpigmente, SiO2- oder Glasplättchen, die mit langkettigen Monocarbonsäuren, vorzugsweise mit Stearinsäure belegt sind, verwendet.
  • Neben den feinteiligen Effektpigmenten können aufgrund der kürzeren Transportwege auch grobkörnige Teilchen mit einer Teilchengröße von bis zu 200 μm verdruckt werden. Vorzugsweise werden in dem erfindungsgemäßen Verfahren Teilchen mit einer Teilchengröße von 1-100 μm eingesetzt.
  • Zusätzlich zu den Effektpigmenten kann eine Pigmentierung im erfindungsgemäßen Oftsetdruckverfahren über das Bindemittel durch alle dem Fachmann bekannten Pigmente erfolgen, wie z.B. Russ, Metalleffekt-, Perlglanz-, Fluoreszenz- und/oder organische Buntpigmente. Der Gehalt an über das Bindemittel eingebrachten Pigmenten beträgt 0.01-40 Gew. %, vorzugsweise 0.1-35 Gew.-% und insbesondere 0.1-30 Gew.-% bezogen auf das pigmentierte Bindemittel. Das erfindungsgemäße Verfahren hat damit den Vorteil, dass die Kombination aus Bindemittel und pigmentiertem Feuchtmittel an die erforderlichen Bedürfnisse angepasst werden kann, um ein optimales Druckbild bei größtmöglicher Farbvarianz zu ermöglichen.
  • Als Feuchtmittel kommen alle dem Fachmann bekannten Feuchtmittelsysteme in Frage wie sie beispielsweise in Riedl, Neumann, Teuber, Technologie des Offsetdrucks, beschrieben werden. Das Feuchtmittel enthält vorzugsweise 10% Alkohol, insbesondere Isopropanol.
  • Das im endungsgemäßen Offsetdruckverfahren verwendete Bindemittel besteht aus bekannten synthetischen oder natürlichen Harzen, trocknenden Ölen, Mineralölen, und Additiven, wie sie beispielsweise in Karsten, Lackrohstofftabellen, 9. Auflage 1992, beschrieben werden.
  • Weitere Additive können in das Bindemittel und/oder Feuchtmittel eingebracht werden, um die Farbeigenschaften für spezielle Anwendungen zu verändern. Diese Zusätze können z.B. Wachsverbindungen, Trocknungsmittel, Dispersionsmittel, Lösemittel, Verdicken, Gleitmittel, Pigmentfüllstoffe und/oder Antioxidantien sein.
  • Die Einbringung der pigmentierten Feuchtmittel in den erfindungsgemäßen Offsetdruckvorgang erfolgt über alle dem Fachmann bekannten Feuchtmittelsysteme, insbesondere Feuchtwerke für die indirekte Plattenbefeuchtung wie z.B. Dahlgren-Feuchtwerke oder Mischfeuchtwerke M.A.N.-Roland. Für eine bessere Verteilung der Pigmente im Feuchtmittel kann dieses durch Rühren, Umpumpen oder anderweitige Methoden stetig gemischt werden.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren erlaubt es, hochwertige Druckerzeugnisse für eine Vielzahl von Anwendungen herzustellen, da die fertigen Drucke aufgrund ihres Glanzes ästhetisch höchste Ansprüche erfüllen.
  • Gegenstand der Erfindung sind somit auch Drucke, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt wurden.
  • Die nachfolgenden Beispiele sollen die Erfindung näher erläutern, ohne sie jedoch zu begrenzen.
  • Beispiele: Beispiel 1:
  • 35 g Iriodin® 123 belegt mit 4% Stearinsäure werden mit 50 ml Isopropanol angeschlämmt. Dazu werden 20 ml eines handelsüblichen Feuchtmitteladditivs (z. B. Combifix 8022 19 Fa. Michael Huber} homogen eingerührt und mit 430 ml Wasser aufgefüllt. Das pigmentierte Feuchtmittel wird in die Feuchtmittelwanne der Offsetdruckmaschine eingefüllt. In den Farbkasten der Druckmaschine werden 100 g eines handelsüblichen Bindemittels (z. B. Gebr. Schmidt Bronzefirnis 11 A1034-1) eingefüllt. Das unpigmentierte Bindemittel wird mit handelsüblichem Verdünnen (z.B. Reduxpaste 4799 Fa. K+E) auf 9 Pas (gemessen bei einer Scherrate von 100s-1) eingestellt.
  • Vergleichsbeispiel 1:
  • In 650 g eines handelsüblichen Bindemittels (z. B. Gebr. Schmidt Bronzefirnis 11 A1034-1) werden 350 g Iriodin® Pearlprint Lithowhite (Iriodin® 123 als Basispigment + Additive) eingerührt. Das so pigmentierte Bindemittel wird mit handelsüblichem Verdünnet (z.B. Reduxpaste 4799 Fa. K+E) auf 9 Pas (gemessen bei einer Scherrate von 100s-1) eingestellt. Das unpigmentierte Feuchtmittel besteht aus 86 Vol.-% Leitungswasser, 10 Vol.-% Isopropanol und 4 Vol. % eines handelsüblichen Feuchtmitteladditivs (z. B. Combifix 8022 19 Fa. Michael Huber).
  • Druckparameter:
  • Verwendete Druckmaschine: Ryobi 3200
    Druckplatte: Hydra 0324?00,473?0,15 Fa. Plurimetal
    Druckgeschwindigkeit: 4000 Bogen/h
    Motiv: Testform
    Gummituch: Vulcan frio
    Papier: Kunstdruckpapier 135 g/m2 schwarze und weiße Bogen
  • Die erfindungsgemäßen Drucke zeigen im Vergleich zu den konventionell hergestellten Drucken ein homogeneres Aussehen der bedruckten Vollfläche bei stark verringertem Aufbau in der Druckmaschine.
  • Beispiel 2:
  • 35 g Iriodin® 307 PC S werden mit 50 ml Isopropanof angeschlämmt. Dazu werden 20 ml eines handelsüblichen Feuchtmitteladditivs (z. B. Combifix 8022 19 Fa. Michael Huber) homogen eingerührt und mit 430 ml Wasser aufgefüllt. Das pigmentierte Feuchtmittel wird in die Feuchtmittelwanne der Offsetdruckmaschine eingefüllt. In den Farbkasten der Druckmaschine werden 100 g eines handelsüblichen Bindemittels (z. B. Gebr. Schmidt Bronzefirnis 11 A1034-1) eingefüllt. Das unpigmentierte Bindemittel wird mit handelsüblichem Verdünnen (z.B. Reduxpaste 4799 Fa. K+E) auf 9 Pas (gemessen bei einer Scherrate von 100s-1) eingestellt.
  • Vergleichsbeispiel 2:
  • In 700 g eines handelsüblichen Bindemittels (z. B. Gebr. Schmidt Bronzefirnis 11 A1034-1) werden 350 g Iriodin® 307 PC S, 7.5 g Scotchlite S22 der Firma 3M, 13.7 g Natriumpolyphosphat gemahlen in Mineralöl PKWF 28/31 und 30 g Mineralöl PKWF 28/31 eingerührt. Das so pigmentierte Bindemittel wird mit handelsüblichem Verdünner (z.B. Reduxpaste 4799 Fa. K+E) auf 9 Pas (gemessen bei einer Scherrate von 100s-1) eingestellt. Das unpigmentierte Feuchtmittel besteht aus 86 Vol.-% Leitungswasser, 10 Vol.-% Isopropanol und 4 Vol.-% eines handelsüblichen Feuchtmitteladditivs (z. B. Combifix 8022 19 Fa. Michael Huber).
  • Druckparameter:
  • Verwendete Druckmaschine: Ryobi 3200
    Druckplatte: Hydra 0324?00,473?0,15 Fa. Plurimetal
    Druckgeschwindigkeit: 4000 Bogen/h
    Motiv: Testform
    Gummituch: Vulcan Trio
    Papier: Kunstdruckpapier 135 g/m2 schwarze und weiße Bogen
  • Die erfindungsgemäßen Drucke zeigen im Vergleich zu den konventionell hergestellten Drucken einen deutlich besseren Pigmentübertrag und einen besseren Perlglanzeftekt bei stark verringertem Aufbau in der Druckmaschine.
  • Beispiel 3:
  • 35 g Iriodin®123 belegt mit 4% Stearinsäure werden mit 50 ml Isopropanol angeschlämmt. Dazu werden 20 ml eines handelsüblichen Feuchtmitteladditivs (z. B. Combifix 8022 19 Fa. Michael Huber) homogen eingerührt und mit 430 ml Wasser aufgefüllt. Das pigmentierte Feuchtmittel wird in die Feuchtmittelwanne der Oftsetdruckmaschine eingefüllt. In den Farbkasten der Druckmaschine werden 100 g einer handelsüblichen Offsetdruckfarbe (z. B. Pantone reflex Blue Fa. Jänecke und Schneemann) eingefüllt. Das unpigmentierte Bindemittel wird mit handelsüblichem Verdünnet (z.B. Reduxpaste 4799 Fa. K+E) auf 9 Pas (gemessen bei einer Scherrate von 100s-1) eingestellt.
  • Druckparameter:
  • Verwendete Druckmaschine: Ryobi 3200
    Druckplatte: Hydra 0324?00,473?0,15 Fa. Plurimetal
    Druckgeschwindigkeit: 4000 Bogen/h
    Motiv: Testform
    Gummituch: Vulcan Trio
    Papier: Kunstdruckpapier 135 g/m2 schwarze und weiße Bogen

Claims (8)

  1. Verfahren zum Verdrucken von plättchenförmigen Effektpigmenten im Offsetdruckvertahren, dadurch gekennzeichnet, dass die Effektpigmente über das Feuchtmittel in den Druckvorgang eingebracht werden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Feuchtmittel weniger als 45 Gew.-% an Effektpigment enthält.
  3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Effektpigment aus mit TiO2 und/oder Fe2O3 beschichteten Glimmerplättchen, SiO2-, Glas-, Keramik- oder synthetischen Plättchen besteht.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Effektpigment aus Metallpigmenten, mit TiO2 und/oder Fe2O3 beschichteten Glimmerplättchen, SiO2-, Glas-, Keramik- oder synthetischen Plättchen mit einer hydrophoben Oberfläche besteht.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Effektpigment mit Monokarbonsäuren beschichtet ist.
  6. Vertahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das im Verfahren eingesetzte Bindemittel Pigmente enthält.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzliche Additive dem Bindemittel und/oder Feuchtmittel zugesetzt werden.
  8. Drucke erhalten nach einem der Verfahren gemäß Anspruch 1 bis 7.
DE2002138695 2002-08-23 2002-08-23 Offsetdruck-Verfahren Withdrawn DE10238695A1 (de)

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