DE10237265A1 - Verfahren zum Recycling von Ausschuß- und Abfallmengen aus der Porzellan- und/oder Keramikfertigung - Google Patents
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Abstract
Aus den Ausschluß- und Abfallmengen der Porzellan- und/oder Keramikfertigung werden Knöpfe und Applikationen gefertigt. Ferner wird ein Verfahren zur Herstellung von Porzellanknöpfen und Knöpfen aus anderen keramischen Stoffen gezeigt.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Recycling von Ausschuß- und Abfallmengen aus der Porzellanherstellung, insbesondere von Biscuit-, Weißund dekoriertem Porzellan sowie anderer keramischer Stoffe wie Terracotta und Steinzeug aus der Herstellung von Geschirren, Tischdekorationen, Skulpturen, künstlerischen und technischen Porzellanen. Ferner betrifft die Erfindung die Herstellung von Porzellanknöpfen und Knöpfen aus anderen keramischen Stoffen.
- Beim Stand der Technik sowie beim Stand der Wiederverwertung von Ausschuß- und Abfallmaterialien aus der Porzellan- und Keramikherstellung kann nur ein sehr geringer Teil der anfallenden Ausschuß- und Abfallmengen als feinst gemahlener Zuschlag in der Porzellanrohmasse oder den Glasuren wieder eingesetzt werden. Der überwiegende Anteil der Abfallmengen aus der Herstellung von Tischporzellanen und Geschirren wie Bomsen, die durch den Schrumpfungsprozess beim Porzellanbrand nur einmal zu verwenden sind sowie die Ausschußmengen aus Fehlbränden, fehlerhaften und unvollständigen Glasuren, Rissen, Dellen, Sprüngen und anderen anfallenden Deformationen, wird auf Abfalldeponien entsorgt.
- Die Belastung von Deponien mit scharfkantigem Bruch aus Porzellan oder Keramik, der nicht verrottet, sowie die wenn auch geringen Belastungen der natürlichen Kreisläufe durch toxische Bestandteile in den Weiß- und Farbglasuren bezeichnen die gegenwärtige Problematik im Bereich der Abfallbeseitigung und die damit verbundenen Folgebelastungen der Umwelt. Zusätzlich entstehen für die Porzellan- und Keramikhersteller Kosten für die Zerkleinerung und das Mahlen sowie Kosten für die Lagerung, den Abtransport als auch Deponiekosten für die anfallenden Ausschuß- und Abfallmengen.
- Ausgehend von der Problematik der Belastung von Deponien sowie den dadurch entstehenden Kosten für die anfallenden Mengen von Ausschuß- und Abfallmaterialien aus der Porzellan- und Keramikanfertigung soll ein Verfahren zum Recycling dieser Abfälle geschaffen werden, das diese Abfallstoffe in einem neuen Produkt wiederverwertet und damit die Abfallmengen und die Belastung der Deponien verringert. Zudem ist der Abfall der sehr aufwendig hergestellten Porzellane und Keramiken aus den Manufakturen aufgrund seiner hochwertigen Eigenschaften zur Wiederverwertung geeignet.
- Die Aufgabe wird ausgehend von der o.g. Problematik dadurch gelöst, daß aus den Scherben und anfallenden Bruchgrößen von undekoriertem und insbesondere dekoriertem Material der Ausschuß- und Abfallmengen der Porzellan- und Keramikherstellung Knopfrohlinge gebohrt oder gesägt oder mit anderen technischen Verfahren wie z.B. der Wasserstrahltechnik herausgearbeitet werden. Die so entstandenen Knopfrohlinge werden anschließend mit ein, zwei oder meheren Knopflöchern versehen und an den Rändern versäumt oder in Knopfhalterungen aus z.B. Metall oder anderen Materialien zur Verwendung an Textilien wie Bekleidungstextilien wie z.B. Hemden- oder Manschettenknöpfe oder Verknüpfungen bei Materialien jeglicher Art wie z.B. Taschen, Vorhänge, Schuhe und Polsterungen fixiert.
- Ein weiterer Anwendungsbereich liegt in der Schmuckanfertigung, wobei Rohlinge maßgerecht für die Applikation an Schmuckgegenständen und -trägern wie z.B. Armbändern, Colliers, Ohrschmuck, Brillen, Broschen, Ansteckern, Schalclips, Gürteln, Haarschmuck, Brautschmuck, Krawattennadeln und Ähnlichem sowie Schmuck- und Gebrauchsgegenständen wie z.B. Festtagsschmuck, Schlüsselanhänger, Bilderrahmen, Bestecke, Serviettenringe, Druckknöpfen, Türklinken, Schatullen, Möbeln und Ähnlichem intarsiert u/o fixiert werden. Durch die Vielzahl der Anwendungsmöglichkeiten und der Weiterverarbeitung von Formaten fast jeglicher Größe können auch kleinteilige Rand- oder Reststücke wie sie z.B. beim Bohren von Rundlingen entstehen in anderen Anwendungsbereichen eingesetzt werden, wodurch das Entstehen von Abfallmengen aus diesem Fertigungsprozess größtenteils oder ganz vermieden werden kann.
- Da Porzellan- u/o Keramikstücke ohne weiterverarbeitende Schritte in den anfallenden Bruch- und Aussortierungsgrößen der Ausschuß- und Abfallmengen eingesetzt werden, entfallen die bisher notwendigen kostenintensiven Zerkleinerungsvorgänge zur Verringerung des Lager- und Deponievolumens. Hierbei werden insbesondere großformatige Porzellan- u/o Keramikteile eingesetzt, die aus den Ausschuß- und Abfallmengen der Porzellan- und Keramikfertigung ohne weiterverarbeitende Schritte in den anfallenden Ausschußgrößen von Gebrauchs- und technischen Porzellanen und Keramiken bestehen. Durch die Erfindung ist es somit erstmalig möglich, den Ausschuß bzw. Abfall der Porzellan- u/o Keramikindustrie ohne aufwendige Zerkleinerungsverfahren und ohne zusätzliche Lagerungs- und Deponiekosten direkt zur Fertigung eines neuen Produkts einzusetzen. Gleichzeitig bietet sich hier ein Weg für die Porzellan- und Keramikindustrie die bisher sehr aufwendige Entsorgung des Keramikabfalls, der zumeist als Sondermüll entsorgt werden muß und sich nicht zersetzt, zu umgehen und statt dessen den Abfall noch gewinnbringend einzusetzen.
- Die vorliegende Erfindung stellt des Weiteren ein Verfahren zur Herstellung von Knöpfen aus Porzellan u/o Keramik zur Verfügung.
- Beim Stand der Technik wird ein Knopf aus Porzellan oder Keramik über das Ausgießen oder Auspressen einer Gips- oder Hohlform hergestellt. Nach dem Trocknen der vergossenen oder verpressten Rohmassen müssen die Ränder der Rohlinge verputzt werden, anschließend werden die Rohlinge gebrannt. Bei der herkömmlichen Verwendung von Gußformen aus Gips fallen zudem nach mehrmaliger Verwendung der Formen und deren Abnutzung und nach ca. 25-maligem Gebrauch die Kosten für die Neuanfertigung der oft mehrteiligen und kostenintensiven Gipsformen an. Erst danach kann ein Glasurbrand erfolgen. Ein weiterer und ebenfalls kosten- und zeitaufwendiger Schritt besteht im Dekorieren u/o Bemalen der gebrannten und glasierten Knöpfe. Die Dekore und Bemalungen müssen einem weiteren Dekorbrand unterzogen werden. Beim o.g. Stand der Technik zur Herstellung von dekorierten oder undekorierten Knöpfen ist eine herkömmliche Fertigungstechnik der Porzellan- und Keramikhersteller zu teuer und letztendlich unrentabel.
- Erfindungsgemäß wird erstmalig eine kostengünstige Herstellung von Porzellan- u/o Keramikknöpfen ermöglicht. Durch die Verwendung von Ausschuß- und Abfallmaterial aus der Porzellan- und Keramikfertigung, insbesondere von dekoriertem Material, und über die Fertigungstechnik des Bohrens über Hohlbohrer, des Sägens oder des Herausarbeitens mit anderen technischen Verfahren wie z.B. der Wasserstrahltechnik ist ohne vorhergehende Arbeitsschritte die Anfertigung von dekorierten und glasierten Knopfrohlingen in einem Arbeitsschritt möglich. Die Endfertigung über das Bearbeiten und Glätten der Ränder und Schnittkanten sowie das Bohren der Knopflöcher ist fertigungstechnisch einfach und kostengünstig. Der Energieverbrauch zur Herstellung dieser Knöpfe beträgt nur einen Bruchteil des Verbrauchs herkömmlicher Form- und Brenntechniken der klassischen Porzellan- und Keramikherstellung.
- Auf die gleiche Art und Weise ist es möglich andere flächige Porzellangegenstände wie Schmuckstücke, Broschen und dergleichen zu fertigen. Ebenso ist es möglich aus größer flächigen Porzellan- u/o Keramikplatten relativ kostengünstig Knöpfe zu fertigen, d.h. eine Kostenreduktion muß nicht ausschließlich über die Wiederverwertung von Ausschuß- und Abfallmaterial erfolgen.
- Das Verfahren zum Recycling von Abfall- und Ausschußmengen aus der Porzellan- und Keramikfertigung zur Wiedervennertung als Knöpfe u/o Applikationen im Bereich der Schmuck- und Dekorfertigung wird anhand folgender Zeichnungen erläutert. Es zeigt am Beispiel eines runden Knopfes oder Applikationsteils:
-
1 : Bohrlöcher von runden Knöpfen aus Abfallmaterial aus der Porzellan- und Keramikfertigung. -
2 : Die fertigen Knöpfe mit bearbeiteten Rändern und zwei Knopflöchern. -
3 : Runde Ausschnitte aus Abfallmaterial aus der Porzellan- und Keramikfertigung als Applikation in Manschettenknöpfen. -
4 : Runde Ausschnitte aus einer bestehenden oder eigens angefertigten Porzellan- oder Keramikplatte. -
1 zeigt einen Porzellan- oder Keramikteller1 . mit Dekor aus Ausschußmengen der Keramikherstellung mit Bohrlöchern2 ., die durch die Benutzung eines Diamanthohlbohrers entstanden sind. Die ausgebohrten Knopfrohlinge entsprechen in ihrem Durchmesser den Schnittkanten3 . -
2 zeigt einen mittels eines Diamanthohlbohrers ausgebohrten runden Knopf1 . aus Porzellan oder Keramik mit Dekorausschnitt. Im Knopf befinden sich zwei Bohrungen als Knopflöcher2 . In einem weiteren Arbeitsschritt werden die Schnittkanten3 . an den Knopflöchern und dem Knopfkörper Schleifkörpern, wie sie auch zur Granitbearbeitung verwendet werden, bearbeitet und geglättet. -
3 zeigt eine Halterung für Manschettenknöpfe1 . in oder auf die ein in einer Fassung2 . aus Metall oder Kunststoff eingesetzter runder Porzellan- oder Keramikausschnitt mit Dekor3 . fixiert ist. -
4 zeigt eine Porzellan- oder Keramikplatte1 . mit runden Bohrlöchern2 . aus Hohlbohrungen für Knöpfe oder Applikationen. Der Durchmesser der gebohrten Knopfrohlinge entspricht den Schnittkanten3 .
Claims (13)
- Verfahren zum Recycling von Ausschuß- und Abfallmengen aus der Porzellan- und Keramikfertigung, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausschuß- bzw. Abfallmengen zur Herstellung von Knöpfen und Applikationen insbesondere für die Textil- und Schmuckindustrie verwendet werden.
- Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Schritte: -Ausschneiden einer vorbestimmten Form den Ausschuß- und Abfallmengen der Porzellan- und Keramikfertigung, -Nachbearbeiten der Schnittkanten.
- Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß aus den Ausschuß- und Abfallmengen der Porzellan- und Keramikfertigung Knopfformen geschnitten werden.
- Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausschneiden der Formen für Knöpfe und/oder Applikationen aus den Porzellan- u/o Keramikteilen durch Bohren, Sägen , mittels Wasserstrahltechnik oder dergleichen durchgeführt wird.
- Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Nachbearbeitung der Knöpfe das Bohren und/oder die Anfertigung von Knopflochöffnungen umfasst.
- Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Nachbearbeitung der Schnittkanten der Knöpfe und/oder Applikationen Glätten und Versäumen umfasst.
- Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß vorzugsweise Ausschuß- bzw. Abfallmengen der Geschirrindustrie, vorzugsweise Teller und Platten eingesetzt werden.
- Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet durch den zusätzlichen Schritt der Auswahl eines bestimmten Ausschnitts aus einem Geschirr, vorzugsweise aus einem Teller oder einer Platte und insbesondere eines Dekorausschnitts.
- Verfahren nach Anspruch 1 bis 4 und 6 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß die Knöpfe u/o Applikationen in Halterungen fixiert werden.
- Verfahren nach Anspruch 1 bis 4 und 6 bis 9, gekennzeichnet dadurch, daß Knöpfe u/o Applikationen auf Textilien und Gegenständen fixiert u/o intarsiert werden.
- Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierung durch kleben erfolgt.
- Verfahren zur Herstellung von Porzellan- u/o Keramikknöpfen u/o Applikationen nach Anspruch 4 bis 6 und 8 bis 9, gekennzeichnet durch die Schritte – Herstellen einer Keramikplatte mit einer vorbestimmten Dicke, – Ausschneiden vorbestimmter Formen aus der Porzellanplatte, und – Nachbearbeiten der ausgeschnittenen Formen.
- Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Porzellanplatte mit einer Vielzahl von Dekoren versehen wird, wobei die Dekore in etwa der auszuschneidenden Form entsprechen, und durch das Ausschneiden der vorbestimmten Formen jeweils im Bereich eines zuvor ausgebrachten Dekors.
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2002
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