DE10237500A1 - Überwachungssystem - Google Patents
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Abstract
Description
- Seit Jahr und Tag werden für die Pflege der etwas älteren, hilfsbedürftigen Mitmenschen eigens zu diesem Zweck eingerichtete Pflegeheime eingesetzt, bei denen alle Einrichtungen vorhanden sind für die gegebenenfalls erforderliche Hilfe und/oder Pflege. Für die damit verwandt der Pflege, insbesondere für die Pflege geistig Behinderter und/oder psychiatrischer Patienten, werden ebenfalls Pflegeheime eingesetzt. Die zu behandelnden Personen wohnen für kürzere oder längere Zeit in einem solchen Pflegeheim. Das niederländische Recht stellt dabei Anforderungen hinsichtlich der Privatsphäre und des Komforts der zu behandelnden Personen, in erster Linie ein eigenes Wohn-/Schlafzimmer und einen individuell zu benutzenden Baderaum.
- Wegen des zunehmenden Bedarfs an solcher Pflege ist in jüngster Vergangenheit vorgeschlagen worden, Pflegeheime mit geteilten Baderäumen auszustatten, wobei je zwei Wohn-/Schlafzimmer über einen Baderaum verfügen. Es werden allerdings Probleme mit der zu gewährleistenden Privatsphäre der in den Pflegeheimen aufgenommenen Personen erwartet.
- Die amerikanische Patentschrift 3.948.067 schafft ein System für die Zugangsüberwachung eines Raums mit zwei Eingängen, wobei die Türen der Eingänge elektrisch zu betätigende Schlösser aufweisen, die sich schließen, wenn der Raum benutzt wird, und die sich öffnen, wenn der Benutzer ein Schloß von innen öffnet. Dieses System hat den Nachteil, daß beide Schlösser geschlossen bleiben, wenn dem Benutzer etwas zustößt, zum Beispiel wenn er ohnmächtig wird. Der Raum kann dann nicht benutzt werden.
- Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, das obengenannte Problem abzufangen, und sie schafft ein Überwachungssystem für einen Raum, insbesondere einen Baderaum, mit zwei oder mehr Eingängen, welches System umfaßt:
- - zwei oder mehr Türen zum Verschließen der Eingänge;
- - fernbediente Verriegelungsmittel zur Verriegelung der Türen;
- - Anwesenheitsdetektionsmittel zur Feststellung, ob sich jemand in dem Raum befindet; und
- - Eine Regeleinheit, die auf die Verriegelungsmittel und die Anwesenheitsdetektionsmittel einwirkt und mit ihnen verbunden ist, um Türen zu verriegeln, wenn der Raum benutzt wird, und sie zu entriegeln, wenn der Raum nicht benutzt wird.
- In einer Vorzugsausführungsform umfassen die Anwesenheitsdetektionsmittel Bewegungsdetektionsmittel zur Feststellung von Bewegung in dem Räum.
- Die Zugänge werden entriegelt, wenn ein Benutzer den Raum verläßt, so daß der Raum über alle Eingänge zugänglich ist. Darüber hinaus wird die Bewegungsdetektion einen Unfall bemerken, so daß Hilfe geleistet werden kann.
- In einer ersten Vorzugsausführungsform umfaßt das System Mittel zum Öffnen einer Tür, falls diese verriegelt ist, zum Beispiel um Pflegepersonal Zugang zu dem Raum zu verschaffen. Dieses Element des Systems kann von einem Schlüsselschalter gebildet werden, wobei lediglich befugte Personen über einen Schlüssel verfügen, wodurch Mißbrauch vermieden wird. Dieses Element kann ebenfalls zur Aufhebung eines Alarmzustands verwendet werden.
- In einer zweiten Vorzugsausführungsform des Systems sind die Türen Schiebetüren, wodurch weniger Raum gebraucht wird, um die Tür zu öffnen, und dieses Öffnen auch leichter ist als bei Schwenktüren, insbesondere für Personen, die gehbehindert sind.
- In einer dritten Vorzugsausführungsform umfaßt das Zugangsüberwachungssystem Bewegungsdetektionsmittel, die mit Zeitdetektionsmitteln verbunden sind. Diese Vorzugsausführungsform hat den Vorteil, daß die Zeitdetektionsmittel ein Warnsignal abgeben können, wenn bei Anwesenheit einer Person während einer im einzelnen zu bestimmenden Zeit keine Bewegung festgestellt wird, so daß durch dieses Warnsignal zum Beispiel Pflegepersonal darauf hingewiesen wird, daß jemand gestürzt ist.
- In einer weiteren Vorzugsausführungsform umfaßt das System Lichtdetektionsmittel, um festzustellen, ob eine oder mehrere der in dem Raum vorhandenen Lichtquellen verwendet wird.
- In einer weiteren Vorzugsausführungsform umfaßt das System Detektionsmittel, um festzustellen, ob die Türen wohl oder nicht geschlossen sind.
- In einer weiteren Ausführungsform umfaßt das System Systemrückstellmittel, um das System in die Ausgangsposition mit entriegelten Türen zurückzustellen.
- Weitere Vorteile, Kennzeichen und Einzelheiten der vorliegenden Erfindung werden an Hand der nachfolgenden Beschreibung einer Vorzugsausführungsform derselben mit Bezugnahme auf die beigefügten Figuren verdeutlicht, in denen zeigen:
- Fig. 1 eine zum Teil aufgebrochene perspektivische Ansicht einer Vorzugsausführungsform eines Systems nach der vorliegenden Erfindung in einem Gebrauchszustand;
- Fig. 2, einen Grundplan einer weiteren Vorzugsausführungsform.
- Die Fig. 1 zeigt eine Vorzugsausführungsform eines Zugangsüberwachungssystems 1 für Räume mit mehreren Eingängen 2, welches System umfaßt: Türen 3, magnetische Schlösser 4, einen Bewegungssensor 5 und einen Prozessor 6. Ein solches System wird zum Beispiel angewandt für die Zugangsüberwachung eines Baderaums in z. B. einem Pflegeheim oder einer psychiatrischen Anstalt. Der Prozessor steuert das System in der Weise, daß die anderen Türen verriegelt sind, wenn der Raum über eine bestimmte Tür betreten worden ist, und daß sämtliche Türen entriegelt sind, wenn in dem Raum keiner anwesend ist. Ein solches System ermöglicht es, einen einzelnen Raum von mehreren gesonderten Wohneinheiten aus zugänglich zu machen, wobei die Privatsphäre des Benutzers des Raums gewährleistet ist. Eine Tür wird zum Beispiel durch die Betätigung eines Schalters 7 geöffnet, woraufhin der Prozessor 6 die anderen Türen mittels der magnetischen Schlösser 4 verschließt. Im Falle einer alarmierenden Situation, in der zum Beispiel der Bewegungssensor 5 während einer im einzelnen zu bestimmenden Zeit, zum Beispiel 10 Minuten, bei vorher festgestellter Anwesenheit keine Bewegung in dem Raum festgestellt hat, kann von dem Prozessor ein Warnsignal ausgelöst werden, wodurch Pflegepersonal eine Kontrolle durchführen kann. Das besagte Pflegepersonal kann sich dann mittels des Schlüsselschalters 8 den Zugang zu dem Raum verschaffen. Ein solches System kann nach Bedarf um zum Beispiel einen Lichtsensor 9 erweitert werden, um zu überprüfen, ob das Licht in dem Raum eingeschaltet gelassen worden ist.
- Beim Verlassen des Raums wird eine Tür mittels eines in dem Raum vorhandenen Schalters 10 zum Öffnen der Tür geöffnet werden. Beim Verlassen des Raums wird diese Tür mittels eines an der Außenseite vorhandenen Schalters 11 geschlossen, woraufhin das System sich in den Ausgangszustand mit entriegelten Türen zurückstellen wird.
- Die Fig. 2 zeigt einen Grundplan des Systems mit dem Prozessor 30 als der zentralen Komponente. Nach der Betätigung der Rückstelltaste 31 sind alle Schlösser 36entriegelt. Der Raum kann durch Öffnen einer beliebigen Tür betreten werden, indem ein Schalter 32 betätigt wird. Die betreffende Tür öffnet sich und der Prozessor 30 verriegelt die anderen Türen durch Betätigung der Schlosser 36. Der Bewegungssensor 33 ermittelt, ob jemand in dem Raum anwesend ist. Ist dies der Fall, so wird der Prozessor ebenfalls eine Uhr 37 in Gang setzen, immer wenn keine Bewegung festgestellt wird. In einer Situation, in der zum Beispiel über mehr als zehn Minuten keine Bewegung festgestellt worden ist, kann ein Benutzer des Raums zum Beispiel gestürzt sein. Der Prozessor 30 wird darauf durch Auslösen eines Alarms 38 reagieren. Auf eine solche Weise können dem System ebenfalls ein Lichtsensor 34 zur Feststellung von Licht in dem Raum und ein Sensor 35 zur Feststellung hinzugefügt werden, ob eine Tür wohl oder nicht verschlossen ist. Nach der Benutzung des Raums wird die Tür mit dem Schalter 39 geschlossen, woraufhin das System in die Ausgangsposition mit entriegelten Schlössern zurückkehrt.
- Bei der vorstehend beschriebenen Vorzugsausführungsform des Systems wird die Privatsphäre des Benutzers des Raums gewährleistet, da das System alle anderen Türen verschließt, wenn ein Benutzer durch eine bestimmte Tür den Raum betritt. Andere Benutzer können somit unmöglich durch die anderen Türen den Raum betreten, solange dieser eine Benutzer den Raum benutzt.
- Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebene Vorzugsausführungsform derselben beschränkt; der Schutzumfang bestimmt sich nach den nachstehenden Ansprüchen, bei denen sich vielerlei Modifizierungen vorstellen lassen.
Claims (6)
zwei oder mehr Türen zum Verschließen der Eingänge;
fernbediente Verriegelungsmittel zur Verriegelung der Türen;
Anwesenheitsdetektionsmittel zur Feststellung, ob sich jemand in dem Raum befindet; und
Eine Regeleinheit, die auf die Verriegelungsmittel und die Anwesenheitsdetektionsmittel einwirkt und mit ihnen verbunden ist, um Türen zu verriegeln, wenn der Raum benutzt wird, und sie zu entriegeln, wenn der Raum nicht benutzt wird.
Lichtdetektionsmittel zur Feststellung von Licht in dem Raum; und
Einen Alarm, verbunden mit den Lichtdetektionsmitteln zur Auslösung eines Warnsignals, wenn in dem Raum Licht festgestellt wird, während der Raum verlassen ist.
einen Alarm; und
Uhrmittel,
wobei die Regeleinheit den Alarm einen Warnsignal auslösen läßt, wenn während einer bestimmten Zeit keine Bewegung festgestellt wird.
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