DE10237422C1 - Verfahren und Vorrichtung zum Fügen eines flächigen Bauteils an ein Hohlprofil - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Fügen eines flächigen Bauteils an ein HohlprofilInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Fügen eines flächigen Bauteils (2) an ein Hohlprofil (1), wobei das Bauteil (2) mit dem Hohlprofil (1) zueinander positioniert in ein Innenhochdruck-Umformwerkzeug eingebracht und unter anschließender Zuhilfenahme eines fluidischen Innenhochdruckes im Hohlprofil (1) verbunden wird. Um in einfacher Weise und prozesssicher eine Verbindung zwischen einen flächigen Bauteil (2) und einem Hohlprofil (1) zu erreichen, wird vorgeschlagen, dass während des bestehenden Innenhochdruckes die aneinander liegenden miteinander zu verbindenden Wandungen (3, 5) von Hohlprofil (1) und Bauteil (2) mittels eines im Umformwerkzeug integrierten Stempels (6) derart beaufschlagt werden, dass die Wandung (3) des Hohlprofils (1) so gelocht wird, dass der entstehende Lochbutzen (7) stoffschlüssig an einer Stelle des Lochrandes (8) anhängt und in seiner Breite zu seinem freien Ende (9) hin zunimmt, und dass aus der Wandung (5) des Bauteils (2) ein Abschnitt in Form einer bezüglich des Lochbutzens (7) formgleich ausgebildeten Lasche (10) in das Hohlprofil (1) hinein in eine den Lochrand (8) des Hohlprofils (1) hintergreifende Lage gebogen wird.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Fügen eines flächi
gen Bauteils an ein Hohlprofil gemäß dem Oberbegriff des Pa
tentanspruches 1 und eine Vorrichtung zur Durchführung des
Verfahrens nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 8.
Ein gattungsgemäßes Verfahren bzw. eine gattungsgemäße Vor
richtung ist aus der DE 196 18 626 C2 bekannt. Darin ist ein
Verfahren beschrieben, bei dem in einem Innenhochdruck-
Umformwerkzeug unter anderem ein flächiges Bauteil (Fig. 5)
mit einem Hohlprofil gefügt wird. Hierbei wird das Hohlprofil
durch den Innenhochdruck aufgeweitet und umgreift hinter
schnittene Flächen des Bauteils formschlüssig, wodurch eine
feste Verklammerung der beiden Fügepartner entsteht. Die hin
terschnittenen Flächen sind an einem ankerartigen Verbin
dungselement ausgebildet, das beide Fügepartner durchdringt.
Dies erbringt eine erhöhten Teileaufwand für die Fügeverbin
dung und bedeutet eine umfassendere Positionierung der an der
Verbindung beteiligten Teile sowie für Verbindungselement ei
ne spezielle apparativ aufwendige Halterung.
Des weiteren ist aus der US 5,431,326 A eine Fügeverbindung be
kannt, bei der ein flächiges Bauteil zuerst an eine Hohlpro
filrohling angeschweißt wird und anschließend der so gefer
tigte Zusammenbau in ein Innenhochdruck-Umformwerkzeug einge
bracht wird, in dem dieser durch Quetschen und Aufweiten mit
tels Innenhochdruck zu einer Endform umgeformt wird. Dieses
Verfahren ist relativ wenig prozesssicher, da bei den im
Quetschvorgang recht hohen Umformungskräften die Schweißnaht
beschädigt werden kann, was zu einem Loslösen des Bauteils
vom Hohlprofil eventuell schon im Umformwerkzeug, sicher je
doch bei der späteren Verwendung des umgeformten Zusammenbaus
führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes
Verfahren und eine gattungsgemäße Vorrichtung dahingehend
weiterzubilden, dass in einfacher Weise und prozesssicher ei
ne Verbindung zwischen einem flächigen Bauteil und einem
Hohlprofil erreicht wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Pa
tentanspruches 1 hinsichtlich des Verfahrens und durch die
Merkmale des Patentanspruches 8 hinsichtlich der Vorrichtung
gelöst.
Aufgrund des Innenhochdruckes wird dem Bauteil und dem Hohl
profil eine bestmögliche Abstützung seitlich des eindringen
den Stempels verliehen. Dadurch werden zum einen Einsenkungen
der Wandungen des Hohlprofiles und des Bauteils im Umgebungs
bereich des erzeugten Loches beim Beaufschlagen durch den
Stempel verhindert, wodurch die Wandungskonturen unbeein
trächtigt bleiben und damit eine qualitativ hochwertige Au
ßenfläche aufweisen. Zum anderen werden die Fügepartner,
Hohlprofil und Bauteil, zu jeder Zeit exakt zueinander posi
tioniert gehalten, so dass der Stempel reproduzierbar und
verklemmungsfrei die Lasche aus der Bauteilwandung herausbie
gen, die Hohlprofilwandung lochen und die Lasche in das Loch
unter Hintergreifung des Lochrandes hineindrücken kann, ohne
dass ein besonderer Aufwand dazu erforderlich wäre. Infolge
der geometrischen Gegebenheiten der Lasche weist die Lasche
in der eingebogenen Lage eine größere Breite auf als die des
Loches, so dass das Bauteil ohne weiteres vertikal nicht mehr
aus dem Hohlprofil herausziehbar ist. Zu einem Druckabfall
bei Entstehen des Loches kommt es praktisch nicht, da der
Stempel in das Loch eintaucht und seitlich eng am Lochrand
unter weitgehender Abdichtung der Umgebung gegenüber dem
Hohlprofilinnenraum entlang verfährt. Somit ist die Herstel
lung der Verbindung völlig prozesssicher. Mit der Erfindung
kann in einfacher Weise jedes beliebige flächige Bauteil mit
einem beliebigen Hohlprofil gefügt werden, zumal auf Verbin
dungselemente und den zugehörigen Vorrichtungsaufwand ver
zichtet werden kann. Das Bauteil wird ohne großen Aufwand am
Hohlprofil fixiert, wobei diese Teilefestlegung verfahrens
ökonomisch in einen Innenhochdruck-Umformprozess eingeglie
dert werden kann, bei dem das Hohlprofil aus einem Rohling in
eine bestimmte Form gebracht werden soll.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung können den Unteran
sprüchen entnommen werden; im übrigen ist die Erfindung an
hand mehrerer in den Zeichnungen dargestellter Ausführungs
beispiele nachfolgend näher erläutert; dabei zeigt:
Fig. 1a in einem Querschnitt eine erfindungsgemäß hergestell
te Verbindung mit einer Lasche und einem Lochbutzen,
Fig. 1b die Verbindung aus Fig. 1a in einem seitlichen Quer
schnitt,
Fig. 2a in einem Querschnitt eine erfindungsgemäß hergestell
te Verbindung mit zwei Laschen und zwei Lochbutzen,
Fig. 2b die Verbindung aus Fig. 2a in einem seitlichen Quer
schnitt,
Fig. 3a in einer Draufsicht ein mit einem Bauteil erfindungs
gemäß verbundenes Hohlprofil mit drei axial versetzten Ver
bindungsstellen,
Fig. 3b das Hohlprofil aus Fig. 3a in einem Querschnitt mit
Stempeln,
Fig. 3c in einem seitlichen Längsschnitt das Hohlprofil aus
Fig. 3b.
In Fig. 1a ist ein Ausschnitt eines Hohlprofils 1 darge
stellt, das mit einem flächigen Bauteil 2 gefügt ist. Zum Fü
gen wird das Bauteil 2 und das Hohlprofil 1 in die Gravur ei
nes segmentierten Innenhochdruck-Umformwerkzeuges einer Füge
vorrichtung eingelegt, wobei das Bauteil 2 derart zum Hohl
profil 1 positioniert wird, dass es auf ihm zu liegen kommt.
Das Umformwerkzeug ist mit einem Fluidhochdruckerzeuger flui
disch verbunden, über den das Hohlprofil 1 mittels eines
spannbaren Druckfluides aufgeweitet wird, wobei die Hohlpro
filwandung 3 an die Gravur gepresst wird. Solange ein Innen
hochdruck im Hohlprofil 1 ausgeübt wird, ist dieses an beiden
Enden 4 (Fig. 3a, c) mit Abdichtstempeln abgedichtet.
Während des bestehenden Innenhochdruckes werden die aneinan
der liegenden miteinander zu verbindenden Wandungen 3 und 5
von Hohlprofil 1 und Bauteil 2 mittels eines im Umformwerk
zeug integrierten Stempels 6, der in einer dort ausgebildeten
Führung verschieblich verfahrbar ist, gemeinsam in einer Ver
fahrbewegung des Stempels 6 beaufschlagt. Hierbei wird zum
einen durch den Stempel 6 die Wandung 3 des Hohlprofiles 1
gelocht, und zwar so, dass der dabei entstehende Lochbutzen 7
stoffschlüssig an einer Stelle des Lochrandes 8 anhängt und
in seiner Breite zu seinem freien Ende 9 hin zunimmt. Zum an
deren wird gleichzeitig aus der Wandung 5 des Bauteils 2 her
aus ein Abschnitt in Form einer bezüglich des Lochbutzens 7
formgleich ausgebildeten Lasche 10 in das Innere 11 des Hohl
profils 1 hinein in eine Lage gebogen, in der die Lasche 10
den Lochrand 8 des Hohlprofiles 1 hintergreift. Der Lochbut
zen 7 wie auch die Lasche 10 stehen von den Wandungen 3 und 5
rechtwinklig ab in das Hohlprofil 1 hinein.
Die Form der Lasche 10 und des Lochbutzens 7 kann sehr viel
fältig ausgestaltet sein. Beispielsweise ist eine Trapezform,
eine ovale oder kreisförmige Ausbildung, wie letztere in Fig.
1b gezeigt ist, möglich. Wesentlich ist jedoch, dass die La
sche 10 an einer Stelle eine größere Breite besitzt als an
ihrem mit der Wandung 5 verbundenen Ende 12, so dass in der
rechtwinkligen Biegestellung gegenüber einer vertikalen Hebe
bewegung des Bauteils 2 durch das Hintergreifen des Lochran
des 8 an dieser breiteren Stelle der Lasche 10 ein Widerstand
gegeben ist, der eine Abziehsicherung des Bauteils 2 aus dem
Hohlprofil 1 gewährleistet. Besonders vorteilhaft sind alle
Formen, die vom Ende 12 aus in Richtung des freien Endes 9
sich über einen möglichst großen Abschnitt der Lasche 10 hin
weg stetig verbreitern, da dann zum einen das Bauteil 2 klap
perfrei am Hohlprofil festgelegt ist und zum anderen auch
nicht-rechtwinklige Biegestellungen der Lasche 10 eine aus
reichende Fixierung des Bauteils 2 am Hohlprofil 1 in verti
kaler Richtung ermöglichen.
Zur Steigerung der Haltbarkeit der Verbindung weist der Stem
pel 6 auf der dem Ende 12 der Lasche 10 zugewandten Seite ei
ne angeschrägte Seitenwand 13 positiver Steigung auf, mittels
derer beim Eintauchen des Stempels 6 in das Loch 14 in Zusam
menwirkung mit dem entgegenwirkenden Innenhochdruck die La
sche 10 mit dem Lochbutzen 7 verpresst wird. Die Verpressung
erfolgt derart, dass ein Zurückfedern der Lasche 10 aus der
Biegeendstellung verhindert und damit die Einhaltung der ge
wünschten Stellung gewahrt bleibt sowie gleichzeitig eine
Entnahme des Bauteils 2 aus dem Hohlprofil 1 durch den ent
standenen hohen Reibschluss zwischen Lochbutzen 7 und Lasche
10 - wenn überhaupt - nur sehr schwer möglich ist. Der Stem
pel 6 weist dabei zum Lochen eine am Rand 15 seiner Stirnsei
te 16, mit der die Wandungen 3 und 5 beaufschlagt werden,
verlaufende Schneidkante 17 auf, an die sich die Seitenwand
13 anschließt.
Die Lasche 10 kann in mehreren Varianten erzeugt werden. Zum
einen kann die Lasche 10 des Bauteils 2 vor dem Einbringen in
das Umformwerkzeug vorgeschnitten sein. Dadurch wird die
Schneidkante 17, mittels derer der Stempel 6 das Loch 14 wie
beschrieben freistanzt, weniger stark beaufschlagt und nützt
sich so weniger ab. Zum anderen ist für den Stempel 6 eine
geringere Stanzkraft notwendig, was den Aufwand für den An
trieb des Stempels 6 verringert. Zudem wird der Lochbutzen 7
exakter herausgestanzt, da die Schneidkante 17 des Stempels 6
im wesentlichen direkt auf die Wandung 3 des Hohlprofiles 1
trifft. Alternativ kann die Kontur der Lasche 10 des Bauteils
2 vor dem Einbringen in das Umformwerkzeug am Bauteil 2 ange
prägt werden, wodurch der Stempel 6 durch die infolge des
Prägens geschaffene Sollbruchstelle lediglich die Lasche 10
aus der Wandung 5 des Bauteils 2 mit geringer Kraft heraus
trennen muss. Es ist jedoch auch denkbar, dass die Lasche 10
mittels des Stempels 6 mit dem Lochbutzen 7 mitgeschnitten
wird, was verfahrensökonomisch ist, da die Erzeugung von La
sche 10 und Lochbutzen 7 in einem Arbeitsgang erfolgt. Des
weiteren entfallen sämtliche die Wandung 5 für das Herausbie
gen der Lasche 10 vorbereitende Vorrichtungen.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel nach Fig. 2a kann die
Schneidkante 17 des Stempels 6 auch so gestaltet sein, dass
sie zum einen zur Bildung der beiden gegenüberliegenden Loch
butzenlängsseiten bzw. ggf. zur Bildung der beiden gegenüber
liegenden Laschenlängsseiten entsprechend seitlich am Rand 15
der Stirnseite 16 verläuft und sich zum anderen zwischen den
Endpunkten des seitlichen Verlaufes zusätzlich quer erstreckt
(beispielsweise hier mittig angeordnet), so dass sie die bei
den Seiten miteinander verbindet. Dadurch werden bei Beauf
schlagung der Wandungen 3 und 5 durch den Stempel 6 in einem
Arbeitsgang zwei Laschen 10a, b und zwei Lochbutzen 7a, b er
zeugt und aus den Wandungen 3,5 des Bauteils 2 und des
Hohlprofiles 1 heraus in ihre Fügestellung gebracht, wobei
die Laschen 10a, b und Lochbutzen 7a, b in ein gemeinsames Loch
14 hineinstehen und sich jeweils diametral gegenüberliegen.
Die Laschen 10a, b wie auch die Lochbutzen 7a, b weisen dabei
eine geradlinige Abschlusskante 18 am freien Ende 9 auf (Fig.
2b). Zur Verdrängung der Laschen 10a, b und der Lochbutzen
7a, b in die Fügestellung schließen sich an den mittigen Ab
schnitt der Stirnseite 16 des Stempels 6 Verdrängungsschrägen
19 an. An diesen Verdrängungsschrägen 19 setzen sich in stei
lerem Winkel die schräg verlaufenden Seitenwände 13 fort.
Durch die beschriebene Erzeugung zweier gegenüberliegender
Laschen 10a, b ist eine Lateralverschiebung der jeweiligen La
sche 10a, b und damit eine Trennung des Bauteils 2 vom Hohl
profil 1 durch eine Kombination einer Schubbewegung aus der
Biegestellung heraus und einer anschließen vertikalen Abzieh
bewegung nicht mehr möglich, so dass die Fixierung des Bau
teils 2 am Hohlprofil 1 erheblich verbessert wird.
Des weiteren ist es denkbar, die Schneidkante 17 des Stempels
6 so auszubilden, dass drei gleichgroße Lochbutzen 7 und La
schen 10 entstehen, welche an ihrem freien Ende 9 kreisseg
mentartig mit einer Winkelüberspannung von 120° gestaltet
sind. Die für eine sichere Abziehsicherung des Bauteils 2 er
forderlichen Hinterschneidungen der Laschen 10 sind dabei im
Übergangsbereich der Lasche 10 vom Ende 12 zum Ende 9 hin
ausgebildet. Auch bei dieser Schneidkantengestaltung ist eine
Lateralverschiebung der Laschen 10 nicht mehr möglich. Mehr
als vier Laschen 10 und Lochbutzen 7 pro Loch 14 sollten je
doch nicht ausgebildet werden, da dann die Hinterschneidung
der Laschen 10 zu klein für einen ausreichenden Halt des Bau
teils am Hohlprofil 1 werden.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung nach Fig. 3a-c
beinhaltet die Herstellungsvorrichtung drei örtlich voneinan
der getrennte Stempel 6a-c (Fig. 3c). Mittels der Stempel 6a-c
wird dem gemäss aus der Wandung 5 des Bauteils 2 an drei von
einander getrennten Stellen jeweils wenigstens eine Lasche 10
herausgebogen und jeweils wenigstens ein Lochbutzen 7 aus der
Wandung 3 des Hohlprofiles 1 ausgeschnitten, wobei die Wan
dung 3 des Hohlprofils 1 lageentsprechend gelocht wird (Fig.
3a und c). Ausgehend von der Erzeugung von nur einer Lasche
10 pro Loch 14 wird durch die Schaffung von zwei gleichges
talteten Löchern 14 und zwei gleichgestalteten Laschen 10c, d,
die voneinander räumlich getrennt sind, durch die Stempel 6
a, c erreicht, dass sich das Bauteil 2 auf dem Hohlprofil 1
nicht verdrehen kann. Wie besonders aus den Fig. 3b und c er
sichtlich ist, ist der dritte Stempel 6b bezüglich seiner Re
lativlage zu den anderen beiden Stempeln 6a, c in Umfangsrich
tung um 90° versetzt. Entsprechend sind das dritte Loch, der
dritte Lochbutzen und die dritte Lasche 10e bezüglich der
Form der anderen beiden Löcher, Lochbutzen und Laschen 10c, d
ausgebildet. Durch diesen Versatz der dritten Lasche 10e wird
erreicht, dass eine Lateralverschiebung des Bauteils 2 am
Hohlprofil 1 unmöglich ist.
Für eine prozesssichere Verbindung bei ebenen Bauteilflächen
ist es von Vorteil, wenn das Hohlprofil 1 durch ein Kasten
profil gebildet wird (Fig. 3b). Dadurch erhält das flächige
Bauteil 2 schon vor dem Fügen eine saubere Anlage am Hohlpro
fil 1, was für das ungehinderte Schneiden des Lochbutzens 7
und damit auch dem Hineinbiegen der Lasche 10 in das Loch 14
günstig ist. Zur Ausbildung des Hohlprofil 1 als Kastenprofil
wird vor dem Fügen im gleichen Umformwerkzeug mittels Innen
hochdruck ein Rohling mit rundem Querschnitt in das Kasten
profil entsprechend der Gravur des Umformwerkzeuges aufgewei
tet. Es sei hierbei noch angemerkt, dass die Ausbildung des
flächigen Bauteils 2 nicht nur auf ebene Flächen beschränkt
ist. Im Falle unebener Flächen ist es für eine gute Anlage
aneinander und die anschließende Beaufschlagung der Wandungen
3 und 5 von Vorteil, das Hohlprofil 1 in geeigneter Weise
durch Aufweitung an das Bauteil 2 anzupassen.
Für eine vereinfachte Einbringung des Bauteils 2 und des
Hohlprofiles 1 in das Umformwerkzeug sowie zur Vereinfachung
der Halterung des Bauteils 1 im Umformwerkzeug ist es denk
bar, das Bauteil 2 am Hohlprofil 1 schon außerhalb des Um
formwerkzeuges in der gewünschten Relativposition zueinander
provisorisch beispielsweise durch Kleben vorzufügen. An diese
Vorfügeverbindung sind allerdings keinerlei besondere Ansprü
che an eine Haltbarkeit gegenüber mechanischen Belastungen
geknüpft.
Claims (12)
1. Verfahren zum Fügen eines flächigen Bauteils an ein Hohl
profil, wobei das Bauteil mit dem Hohlprofil zueinander
positioniert in ein Innenhochdruck-Umformwerkzeug einge
bracht und unter anschließender Zuhilfenahme eines flui
dischen Innenhochdruckes im Hohlprofil verbunden wird,
dadurch gekennzeichnet,
dass während des bestehenden Innenhochdruckes die anein
ander liegenden miteinander zu verbindenden Wandungen
(3, 5) von Hohlprofil (1) und Bauteil (2) mittels eines im
Umformwerkzeug integrierten Stempels (6) derart beauf
schlagt werden, dass die Wandung (3) des Hohlprofils (1)
so gelocht wird, dass der entstehende Lochbutzen (7)
stoffschlüssig an einer Stelle des Lochrandes (8) anhängt
und in seiner Breite zu seinem freien Ende (9) hin zu
nimmt, und dass aus der Wandung (5) des Bauteils (2) ein
Abschnitt in Form einer bezüglich des Lochbutzens (7)
formgleich ausgebildeten Lasche (10) in das Hohlprofil
(1) hinein in eine den Lochrand (8) des Hohlprofiles (1)
hintergreifende Lage gebogen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Lasche (10) des Bauteils (2) vor dem Einbringen
in das Umformwerkzeug vorgeschnitten wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kontur der Lasche (10) des Bauteils (2) vor dem
Einbringen in das Umformwerkzeug am Bauteil (2) angeprägt
wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Lasche (10) mittels des Stempels (6) mit dem
Lochbutzen (7) mitgeschnitten wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass durch die Beaufschlagung mittels des Stempels (6)
zwei Laschen (10a, b) und zwei Lochbutzen (7a, b) aus den
Wandungen (3, 5) des Bauteils (2) und des Hohlprofiles (1)
heraus in ihre Fügestellung gebracht werden, wobei die
Laschen (10a, b) und Lochbutzen (7a, b) in ein gemeinsames
Loch (14) hineinstehen und sich jeweils diametral gegenü
berliegen.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass aus der Wandung (5) des Bauteils (2) an zumindest
zwei voneinander getrennten Stellen jeweils wenigstens
eine Lasche (10c-e) herausgebogen wird und die Wandung
(3) des Hohlprofils (1) lageentsprechend gelocht wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Hohlprofil (1) mittels Innenhochdruck von einem
Rohling mit rundem Querschnitt in ein Kastenprofil aufge
weitet wird.
8. Vorrichtung zum Fügen eines flächigen Bauteils an ein
Hohlprofil, mit einem Innenhochdruck-Umformwerkzeug, in
dessen Gravur das Hohlprofil und das Bauteil zueinander
positioniert gehalten sind, mit einem Fluidhochdrucker
zeuger, über den das Hohlprofil mittels eines spannbaren
Druckfluides aufweitbar ist, mit Abdichtstempeln zur Ab
dichtung der Enden des Hohlprofiles,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Vorrichtung zumindest einen in das Innenhoch
druck-Umformwerkzeug integrierten Stempel (6) beinhaltet,
mittels dessen das Bauteil (2) und das Hohlprofil (1)
derart beaufschlagbar ist, dass die Wandung (3) des
Hohlprofiles (1) mittels einer Schneidkante (17) des
Stempels (6) unter Bildung eines anhängenden Lochbutzens
(7) gelocht und aus der Wandung (5) des Bauteils (2) eine
Lasche (10) in das Loch (14) des Hohlprofiles (1) unter
Hintergreifung des Lochrandes (8) hineingebogen wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Stempel (6) auf der in Gebrauchsstellung dem mit
der Wandung (5) des Bauteils (2) stoffschlüssig verbunde
nen Ende (12) der Lasche (10) zugewandten Seite eine an
geschrägte Seitenwand (13) positiver Steigung aufweist,
mittels derer die Lasche (10) beim Eintauchen des Stem
pels (6) in das Loch (14) in Zusammenwirkung mit dem ent
gegenwirkenden Innenhochdruck mit dem Lochbutzen (7)
verpressbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Vorrichtung mindestens zwei voneinander getrenn
te Stempel (6a-c) aufweist.
11. Vorrichtung nach einem Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Stempel (6) zumindest eine sich an die Schneid
kante (17) anschließende Verdrängungsschräge (19) an sei
ner Stirnseite (16) aufweist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass an der Stempelstirnseite (16) zu beiden Seiten der
Schneidkante (17) eine Verdrängungsschräge (19) angeord
net ist.
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