DE10236531A1 - Vorrichtung zum Fangen von Insekten - Google Patents
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Abstract
Eine Vorrichtung (1) dient zum Fangen von Insekten (2). Die Vorrichtung (1) weist hierzu eine Lichtquelle (6) auf, die die Insekten (2) mit ultraviolettem Licht (7) anzieht. Der Lichtquelle (6) ist mindestens eine Fangfläche (11) zugeordnet, die an der der Lichtquelle (6) zugewandten Seite (17) mit Klebstoff (18) belegt ist. An diesem Klebstoff (18) können die Insekten (2) haften und werden damit eingefangen. Um die Einfangwahrscheinlichkeit der Insekten (2) zu erhöhen, ist die Fangfläche (11) zumindest an der der Lichtquelle (6) zugewandten Seite (17) derart ausgebildet, daß sie für sichtbares Licht eine Absorptivität von mindestens 25% aufweist. Vorzugsweise ist diese der Lichtquelle (6) zugewandte Seite (17) der Fangfläche (11) schwarz gefärbt.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Fangen von Insekten, insbesondere Fliegen, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Aus der Praxis sind Vorrichtungen zum Fangen von Fliegen bekannt, die eine Lichtquelle aufweisen. Diese Lichtquelle strahlt neben sichtbarem auch ultraviolettes Licht ab, durch das Fliegen besonders effektiv angezogen werden. Im Bereich dieser Lichtquelle ist eine Fangfläche vorgesehen, die mit Klebstoff beschichtet ist. Sobald die Fliegen die mit Klebstoff beschichtete Fangfläche berühren, kleben sie an dieser fest. Die Fangfläche wird dabei von einem weißen Karton gebildet, um eine hohe Reflektivität des von der Lichtquelle abgestrahlten Lichts zu erzielen. Der Klebstoff wird dabei sehr dünn auf die Fangfläche aufgetragen, so daß diese einen beigen Farbton aufweist.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine verbesserte Einfangwirkung für Fliegen aufweist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
- Die Vorrichtung gemäß Anspruch 1 weist eine Lichtquelle auf, die zumindest ultraviolettes Licht ausstrahlt. Gegebenenfalls emittiert die Lichtquelle zusätzlich sichtbares Licht, um die anziehende Wirkung auf die Fliegen zu verbessern. Vorzugsweise wird als Lichtquelle eine Leuchtstoffröhre eingesetzt, um den Stromverbrauch und die Erwärmung der Lichtquelle in vertretbaren Grenzen zu halten. In der Praxis hat sich insbesondere eine UV-A-Leuchtstoffröhre der Lichtfarbe
78 bewährt. Der Lichtquelle ist eine Fangfläche zugeordnet, deren der Lichtquelle zugewandte Seite mit Klebstoff belegt ist. Insekten, die durch das ultraviolette Licht der Lichtquelle angezogen werden, bleiben beim Berühren der Fangfläche am Klebstoff haften und werden somit gefangen. In der Praxis hat sich herausgestellt, daß die Einfangwahrscheinlichkeit von Fliegen, die sich im Bereich der Lichtquelle befinden, um so größer ist, je dunkler die der Lichtquelle zugewandte Seite der Fangfläche ist. Gegenüber einer weißen bzw. beigen Fangfläche ergibt sich bereits eine merkliche Verbesserung der Einfangwahrscheinlichkeit, wenn die Absorptivität der der Lichtquelle zugewandten Seite der Fangfläche für sichtbares Licht mindestens 25% beträgt. Dieses Ergebnis ist überraschend, da bekannt ist, daß Fliegen von Lichtquellen angezogen werden, wobei die ser Effekt auch im Rahmen der vorliegenden Erfindung genutzt wird. Die verbesserte Einfangwirkung der Insekten durch eine dunklere Fangfläche läßt sich dadurch erklären, daß Fliegen zwar vom Licht angezogen werden, zum Ausruhen jedoch dunkle Flächen bevorzugen. Eine um die Lichtquelle kreisende Fliege wird daher mit erhöhter Wahrscheinlichkeit auf der Fangfläche Platz nehmen, wenn diese entsprechend dunkel gestaltet ist. Durch die Absorption des von der Lichtquelle emittierten Lichtes in der Fangfläche erwärmt sich diese, was sich ebenfalls vorteilhaft auf die Einfangwahrscheinlichkeit der Fliegen auswirkt. - Gemäß Anspruch 2 ist es günstig, wenn die Absorptivität der Fangfläche für sichtbares Licht mindestens 75% beträgt. Damit wird nur noch 25% der auftreffenden Lichtmenge reflektiert, so daß die Fangfläche in der Umgebung der Lichtquelle den bei weitem dunkelsten Ort bildet. Von der Lichtquelle angezogene Fliegen setzen sich daher mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Fangfläche, an der sie festkleben.
- In einer bevorzugten Weiterbildung der Vorrichtung gemäß Anspruch 3 ist die Fangfläche an der der Lichtquelle zugewandten Seite schwarz ausgebildet. Dies erhöht zusätzlich die Einfangwahrscheinlichkeit der Fliegen. Die schwarze Ausbildung der Fangfläche hat den besonderen Vorteil, daß an dieser festklebende Fliegen kaum zu sehen sind, so daß die Vorrichtung auch während des Betriebs einen optisch vorteilhaften Eindruck hinterläßt.
- Wenn auf der Fangfläche während des Betriebs der Vorrichtung sehr viele Fliegen festkleben, wird die Einfangwahrscheinlichkeit der Fliegen entsprechend reduziert. Es ist deshalb notwendig, die Fangfläche in bestimmten Intervallen auszutauschen. Um dies möglichst einfach zu gestalten, ist die Fangfläche gemäß Anspruch 4 in einer Nut eines Sockels eingesteckt und darin klemmend gehalten. Damit kann die verbrauchte Fangfläche sehr einfach aus der Nut des Sockels herausgezogen werden, um eine neue Fangfläche in diese einstecken zu können. Vorzugsweise besteht die Fangfläche aus Papier oder Karton, um deren Herstellungskosten möglichst gering zu halten.
- Vorzugsweise ist die Fangfläche dünnwandig ausgebildet, damit für dieses Verbrauchsteil kein unnötiger Materialeinsatz erforderlich ist. Um dennoch sicherzustellen, daß die Fangfläche stabil in vorzugsweise vertikaler Lage steht, ist es gemäß Anspruch 5 günstig, wenn die Fangfläche mindestens einen Knick aufweist. Dieser Knick stabilisiert die Fangfläche erheblich, so daß einer unerwünschten Wölbung der Fangfläche vorgebeugt ist. Vorzugsweise verläuft der Knick in etwa in vertikaler Richtung der Fangfläche, um eine gute Stabilität derselben zu erzielen. Um die Fangfläche in geknickter Lage zu halten, besitzt des Nut des Sockels einen abgewinkelten Verlauf. Hierdurch wird die Fangfläche selbst bei dünnwandiger Ausbildung aus Papier bzw. Karton ausreichend sicher stabilisiert.
- Um die Klemmwirkung der Fangfläche in der Nut zu verbessern, ist es gemäß Anspruch 6 vorteilhaft, wenn in der Nut an beiden einander gegenüberliegenden Wandungen Vorsprünge vorgesehen sind. Diese Vorsprünge sorgen für eine kleinflächige bis linienhafte Berührung der Fangfläche, so daß bei geringen Steckkräften hohe Klemmdrücke und damit eine sichere Halterung der Fangfläche erzielt werden. Sind die Vorsprünge zusätzlich zueinander versetzt, kann sich die Fangfläche S-förmig um die Vorsprünge winden, wodurch die Klemmwirkung der Fangfläche weiter verbessert wird.
- Der Sockel nimmt neben der Fangfläche auch die Lichtquelle auf und kann gemäß Anspruch 7 vorteilhaft einen Transformator bzw. ein Vorschaltgerät für die Lichtquelle aufnehmen. Dies sorgt für einen kompakten Aufbau der Vorrichtung. Zusätzlich erwärmt der Transformator bzw. das Vorschaltgerät den Sockel im Betrieb, wodurch sich die anziehende Wirkung auf Fliegen weiter erhöht. In der Praxis hat sich insbesondere beim Einsatz einer Leuchtstoffröhre der Einbau eines passiven Vorschaltgerätes in den Sockel bewährt, da dieses gegenüber aktiven Vorschaltgeräten eine geringfügig höhere Verlustleistung und damit effektivere Erwärmung des Sockels verursacht.
- Gemäß Anspruch 8 wird vorgeschlagen, den Sockel schwarz zu färben, wodurch sich die anziehende Wirkung der Vorrichtung auf Fliegen weiter verbessert.
- Um die Fangfläche leicht in die Nut einstecken bzw. aus dieser herausziehen zu können, ist es gemäß Anspruch 9 vorteilhaft, wenn die Fangfläche zumindest in dem Bereich, in dem sie in die Nut eingesteckt ist, frei von Klebstoff ist. Damit wird ein Festkleben der Fangfläche in der Nut zuverlässig verhindert. Außerdem ist daran gedacht, eine die Klebstoffschicht der Fangfläche schützende Folie derart auszubilden, daß diese nicht in den Bereich der Fangfläche hineinragt, der in die Nut des Sockels eingesteckt ist. Damit kann die Fangfläche sehr einfach samt der Schutzfolie in die Nut des Sockels eingesteckt werden, so daß die Schutzfolie erst nach lagerichtiger Montage der Fangfläche abgezogen wird. Dies erleichtert das Hantieren der Fangfläche, da man auf diese Weise nicht versehentlich die Klebstoffschicht mit den Fingern berührt.
- Um sicherzustellen, daß die Fangfläche lagerichtig am Sockel montiert wird, ist es gemäß Anspruch 10 günstig, wenn die Fangfläche im Einsteckbereich mindestens eine Ausnehmung aufweist. In der Nut des Sockels befindet sich in diesem Fall ein korrespondierender Vorsprung. Die gegenüberliegende Seite der Fangfläche ist entsprechend ohne Nut ausgebildet, so daß ein umgekehrtes Einsetzen der Fangfläche in die Nut durch den Vorsprung nicht möglich ist. Auf diese Weise wird insbesondere verhindert, daß die Fangfläche mit ihrem nahezu oder vollständig bis zum Rand mit Klebstoff belegten Bereich in die Nut eingesteckt wird.
- Schließlich ist es gemäß Anspruch 11 günstig, wenn der Lichtquelle mindestens ein opaquer Schirm zugeordnet ist. Dieser Schirm befindet sich vorzugsweise an der der Fangfläche gegenüberliegenden Seite der Lichtquelle und bildet einen vorderen Abschluß der Vorrichtung. Dieser Schirm besteht vorzugsweise aus Polypropylen und ist damit für UV-A-Licht durchlässig, so daß die anziehende Wirkung auf Fliegen durch diesen Schirm nicht beeinträchtigt wird. Der Schirm verdeckt jedoch die direkte Sicht auf die Lichtqelle und insbesondere die Fangfläche, so daß zumindest von vorne betrachtet, auf der Fangfläche klebende Fliegen nicht sichtbar sind.
- Der Erfindungsgegenstand wird beispielhaft anhand der Zeichnung erläutert, ohne den Schutzumfang zu beschränken.
- Es zeigt:
-
1 eine räumliche Explosionsdarstellung einer Vorrichtung und -
2 eine geschnittene Detaildarstellung der Vorrichtung gemäß1 . - Die
1 zeigt eine räumliche Explosionsdarstellung einer Vorrichtung1 zum Einfangen von Fliegen2 . Die Vorrichtung1 weist einen Sockel3 auf, der im wesentlichen halbkreisförmig ausgebildet ist. Alternativ kann der Sockel3 auch jede andere beliebige Grundrißform aufweisen. Im Sockel3 ist ein nur schematisch angedeutetes passives Vorschaltgerät4 eingebaut, welches mit einem Lampensockel5 verbunden ist. In den Lampensockel5 ist eine Leuchtstoffröhre6 einsteckbar, deren Kolben U-förmig gebogen ist. Die Leuchtstoffröhre6 ist vorzugsweise eine UV-A-Leuchtstoffröhre der Lichtfarbe78 . Die Leuchtstoff röhre6 emittiert im Betrieb Licht7 , das zumindest einen gewissen Anteil im ultravioletten Spektralbereich aufweist. - Im Sockel
3 ist eine teilkreisförmig gebogene Nut8 eingeformt, in die ein entsprechend gebogener Schirm9 einsteckbar ist. Der Schirm9 besteht aus Polypropylen und ist damit für das ultraviolette Licht7 durchlässig. Er ist vorzugsweise in die Nut8 eingeklebt, um eine sichere Verbindung zwischen dem Schirm9 und dem Sockel3 herzustellen. - Der Nut
8 gegenüberliegend ist im Sockel3 eine weitere Nut10 eingeformt, die zum klemmenden Halten einer Fangfläche11 dient. Die Nut10 weist einen winkelig abgebogenen Verlauf auf, so daß die Fangfläche11 um eine Knicklinie12 abgeknickt in der Nut10 montierbar ist. Dies sorgt für eine stabile Halterung der Fangfläche11 . In der Nut10 sind an beiden einander gegenüberliegenden Wandungen13 Vorsprünge14 vorgesehen, die zueinander versetzt sind, was insbesondere aus der Schnittdarstellung gemäß2 zu ersehen ist. Die Vorsprünge14 ragen dabei so weit in die Nut10 vor, daß die Fangfläche11 S-förmig um die Vorsprünge14 gebogen wird. In der Nut10 ist ein weiterer, diese vollständig durchsetzender Vorsprung15 vorgesehen, der mit einer entsprechenden Ausnehmung16 der Fangfläche11 korrespondiert. Dieser Vorsprung15 bildet zusammen mit der Ausnehmung16 eine Schlüssel-Schloß-Kombination, die ein umgekehrtes Einsetzen der Fangfläche11 in die Nut10 verhindert. - Die Fangfläche. 11 weist an ihrer der Leuchtstoffröhre
6 zugewandten Seite 17 eine Klebstoffschicht18 auf, an der die Fliegen2 bei Berührung festkleben können. Um eine möglichst hohe Einfangwahrscheinlichkeit der Fliegen2 zu erzielen, ist zumindest die der Leuchtstoffröhre6 zugewandte Seite 17 der Fangfläche11 schwarz ausgebildet. Diese Färbung sorgt außerdem dafür, daß an der Fangfläche11 festklebende Fliegen2 praktisch nicht sichtbar sind. -
- 1
- Vorrichtung
- 2
- Fliege
- 3
- Sockel
- 4
- Vorschaltgerät
- 5
- Lampensockel
- 6
- Leuchtstoffröhre
- 7
- Licht
- 8
- Nut
- 9
- Schirm
- 10
- Nut
- 11
- Fangfläche
- 12
- Knicklinie
- 13
- Wandung
- 14, 15
- Vorsprung
- 16
- Ausnehmung
- 17
- Seite
- 18
- Klebstoffschicht
Claims (11)
- Vorrichtung zum Fangen von Insekten (
2 ), insbesondere Fliegen (2 ), wobei die Vorrichtung (1 ) mindestens eine die Insekten (2 ) mit ultraviolettem Licht (7 ) anziehende Lichtquelle (6 ) aufweist, der mindestens eine Fangfläche (11 ) zugeordnet ist, welche an der der Lichtquelle (6 ) zugewandten Seite (17 ) mit Klebstoff (18 ) belegt ist, an dem die Insekten (2 ) haften können, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangfläche (11 ) zumindest an der der Lichtquelle (6 ) zugewandten Seite (17 ) eine Absorptivität für sichtbares Licht von mindestens 25% aufweist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangfläche (
11 ) zumindest an der der Lichtquelle (6 ) zugewandten Seite (17 ) eine Absorptivität für sichtbares Licht von mindestens 75% aufweist. - Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangfläche (
11 ) an der der Lichtquelle (6 ) zugewandten Seite (17 ) schwarz ist. - Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangfläche (
11 ) in einer Nut (10 ) eines Sockels (5 ) eingesteckt und darin klemmend gehalten ist. - Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangfläche (
11 ) mindestens einen Knick (12 ) aufweist, und die Nut (10 ) einen abgewinkelten Verlauf besitzt. - Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nut (
10 ) an beiden einander gegenüberliegenden Wandungen (13 ) zueinander versetzte Vorsprünge (14 ) vorgesehen sind, die die Fangfläche (11 ) klemmend halten. - Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Sockel (
5 ) ein Transformator und/oder Vorschaltgerät (4 ) für die Lichtquelle (6 ) integriert ist, der/das den Sockel (3 ) beim Betrieb der Lichtquelle (6 ) erwärmt. - Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (
5 ) außenseitig schwarz gefärbt ist. - Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangfläche (
11 ) zumindest in dem Bereich, in dem sie in die Nut (10 ) eingesteckt ist, frei von Klebstoff (18 ) ist. - Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangfläche (
11 ) in dem Bereich, in dem sie in die Nut (10 ) eingesteckt ist, mindestens eine Ausnehmung (16 ) aufweist, die mit mindestens einem entsprechenden Vorsprung (15 ) in der Nut (10 ) korrespondiert, um ein umgekehrtes Einsetzen der Fangfläche (11 ) in die Nut (10 ) zu verhindern. - Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtquelle (
6 ) mindestens ein opaquer Schirm (9 ) zugeordnet ist.
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