DE10236492A1 - Hydraulisches Spielausgleichselement - Google Patents
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Abstract
Bei einem hydraulischen Spielausgleichselement, insbesondere für die Steuerung der Ladungswechselventile eines Verbrennungsmotors, mit gegenüberliegenden Einspannbereichen zum Einspannen zwischen zwei außerhalb liegende Widerlager, bei dem DOLLAR A - die Einspannbereiche von abstandsmäßig gegeneinander verschiebbaren Teilen, nämlich einem ersten und einem zweiten Teil, gebildet sind DOLLAR A - und eine Feder vorgesehen ist, die die beiden Teile unterhalb einer bestimmten Einspannlänge des Spielausgleichselementes in Richtung einer Einspannlängenvergrößerung beaufschlagt, DOLLAR A soll die Handhabbarkeit bei dem Transport vor einem Einbau sowie der Einbau in Widerlager erleichtert bzw. verbessert werden. DOLLAR A Zu diesem Zweck sind die beiden gegeneinander verschiebbaren Teile des Spielausgleichselementes in einen die beiden Teile in einem unter Kraftbeaufschlagung durch die Feder stehenden Zustand in einer unterhalb einer für den Betrieb des Spielausgleichselementes als maximal möglich gewünschten Einspannlänge vorgebbaren Fixiereinspannlänge temporär gegeneinander arretierbar ausgebildet.
Description
- Die Erfindung betrifft ein hydraulisches Spielausgleichselement, insbesondere für die Steuerung der Ladungswechselventile eines Verbrennungsmotors nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Bei einem solchen beispielsweise aus
DE 198 18 893 A1 bekannten Spielausgleichselement soll für die Montage zwischen die zwei außerhalb liegenden Widerlager eine bestimmte Einspannlänge temporär fixierbar sein. Dabei kann es sich um eine Einspannlänge zwischen dem möglichen Maximal- und Minimalwert handeln, das heißt bei völlig entspannter und bei völlig auf Block gespannter, die beiden gegeneinander verschiebbaren Teile beaufschlagender Feder. Darüber hinaus soll gleichzeitig auch eine einfach handhabbare Transportsicherung gegen ein Auseinanderfallen der gegeneinander verschiebbaren Teile des Spielausgleichselementes geschaffen werden. - Gelöst wird dieses Problem durch die Ausführung eines gattungsgemäßen Spielausgleichselementes nach den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1.
- Vorteilhafte und zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, ein temporäres Arretiermittel bei der Herstellung des Spielausgleichselementes vorzusehen. Nach einem Einbau des Spielausgleichselementes zwischen die dieses Element einschließenden äußeren Widerlager sieht die Erfindung für die dann notwendige Aufhebung der Arretierung grundsätzlich zwei Möglichkeiten vor. Die eine besteht nach insbesondere Anspruch 3 darin, dass das Arretierungsmittel nach einer Montage des Spielausgleichselementes in arretiertem Zustand zwischen die aufnehmenden Widerlager sich durch ein Zusammenfahren der Widerlager zur Verkürzung der Einspannlänge des Spielausgleichselementes über das Einbaumaß hinaus selbsttätig aus der Arretierlage in eine die Arretierung frei gebende Lage innerhalb des Spielausgleichselementes verlagert, um in dieser Lage als dann für den Betrieb des Spielausgleichselementes funktionslos verbleiben zu können. Diese Alternative setzt voraus, dass kein Einsetzen zwischen die äußeren Widerlager bei einer minimalen Einspannlänge des Spielausgleichselementes erfolgt ist, da dann keine zusätzliche, für die Verlagerung des Arretiermittels erforderliche Einspannlängenverkürzung mehr möglich ist.
- Eine andere Alternative besteht darin, das Arretiermittel nach dem Einbau des Spielausgleichselementes zwischen die aufnehmenden Widerlager zu entfernen. Zu diesem Zweck kann das Arretiermittel nach Anspruch 4 mit einem Entnahmehilfsmittel versehen sein.
- Bei der Ausführung nach Anspruch 5 wechselt das Arretiermittel nach dem Einbau des Spielausgleichselementes zwischen die dieses aufnehmenden Widerlager seine Funktion und dient dann als Mittel zur Begrenzung der Maximallänge des Spielausgleichselementes.
- Die erfindungsgemäßen Arretiermittel erfüllen nicht nur die Funktion einer Einbauhilfe beim Einsetzen der Spielausgleichselemente zwischen die diese aufnehmenden Widerlager, sondern dienen darüber hinaus vor einem solchen Einsetzen als Transportsicherung zur Vermeidung eines Auseinanderfallens der gegeneinander beweglichen Teile des Spielausgleichselementes.
- Vorteilhafte Ausführungsbeispiele sind in der Zeichnung dargestellt.
- In dieser zeigen jeweils in einem Längsschnitt
-
1 ein hydraulisches Spielausgleichselement für ein Gaswechselventil eines Verbrennungsmotors in temporär zu Transport- und/oder Montagezwecken arretiertem Zustand, -
2 das Spielausgleichselement nach1 in dearretiertem Zustand, -
3 ein Spielausgleichselement mit einem entfernbaren Arretiermittel, -
4 einen Ausschnitt aus einem Spielausgleichselement mit einem doppelt wirkenden Arretiermechanismus für zwei unterschiedliche Einspannlängen des Spielausgleichselementes mit in4a gezeigtem Zustand in Bezug auf die erste Einspannlänge (Transportlänge) und in4b in Bezug auf die zweite zu sichernde Einspannlänge (Demontagelänge). - Ein hydraulisches Spielausgleichselement für ein Gaswechselventil eines Verbrennungsmotors besteht aus zwei gegeneinander verschiebbaren Teilen, nämlich einem ersten als Kolben fungierenden Teil
1 und einem dieses umfassenden zweiten als Gehäuse fungierenden Teil2 . Die beiden Teile1 und2 gleiten gegeneinander. Zwischen den beiden Teilen1 und2 befindet sich eine Feder3 , gegen deren Federkraft die beiden Teile1 und2 verschiebbar sind. - Das Spielausgleichselement ist einsetzbar zwischen zwei Widerlagern
4 , deren Abstand voneinander veränderbar ist. Der Abstand L zwischen den beiden Widerlagern4 bestimmt in einem Zustand, in dem das Spielausgleichselement zwischen diesen Widerlagern4 eingebaut ist, die Einspannlänge L des Spielausgleichselementes. - Bei einer Verwendung des Spielausgleichselementes für Gaswechselventile von Verbrennungsmotoren kann eines der Widerlager
4 ein von einer Nockenwelle betätigtes Übertragungselement und das andere Widerlager Schaftende des Gaswechselventils sein. Bei dieser Verwendungsart verbleibt die Einspannlänge L während des Motorbetriebs grundsätzlich unverändert, sofern von den systembedingten geringfügigen Nachstellhüben abgesehen wird. - Zur Sicherung des Spielausgleichselmentes gegen ein Auseinanderfallen bei dem Transport und zur Vorgabe einer bestimmten Einspannlänge L bei dem Einsetzen zwischen die Widerlager
4 ist das Ausgleichselement mit einem Arretiersystem ausgerüstet. - Die grundsätzliche Funktion wird nachstehend mit Bezug auf
1 erläutert. - Als zusätzliches Teil zu den Teilen
1 und2 des Spielausgleichselementes dient bei dem Arretiersystem ein Federring5 , der in seinem ungespannten Zustand strichpunktiert dargestellt ist. Die weiteren Elemente des Arretiersystems umfassen an dem ersten Teil1 eine ringförmige, gegenüber der Achse des Spielausgleichselementes geneigte Rampe6 , die an dem ersten Teil ausgebildet ist und in eine dort vorgesehene erste Ringnut7 mündet. Eine zweite Ringnut8 ist in dem Teil2 vorgesehen. Sind die Teile1 und2 des Spielausgleichselementes zusammengefügt, so kann die Rampe6 zusammen mit der zweiten Ringnut8 einen Aufnahmeraum für den Fe derring5 bilden, wenn dieser nach radial außen gespannt ist. - In dem in
1 mit durchgezogener Linie gezeichneten Zustand des Spielausgleichselementes ist der Federring5 axial eingespannt zwischen der Rampe6 und einer als erstes Ringwiderlager9 dienenden Flanke der zweiten Ringnut8 . - Das Spielausgleichselement ist in dem Zustand nach
1 in einer Einspannlänge L arretiert, die zwischen der minimalen und maximalen Einspannlänge liegt. In diesem Zustand wird von der Feder3 die erforderliche Haltekraft für die durch den Federring5 gegebene Arretierung gewährleistet. - Wird bei einem derart zwischen die Widerlager
4 montierten Spielausgleichselement durch Abstandsverringerung zwischen den Widerlagern4 die Einspannlänge L verkürzt, verlagert sich der Federring5 aus seiner gespannten Stellung in eine ungespannte beziehungsweise wenig gespannte Stellung wie sie durch die strichpunktierte Darstellung des Federringes5 mit einer Lage innerhalb der ersten Ringnut7 in der Zeichnung dargestellt ist. In dieser verlagerten Stellung innerhalb der ersten Ringnut7 ist der Federring5 mit Bezug auf eine Arretierwirkung funktionslos, das heißt er kann bei Betrieb des zwischen zwei Widerlagern4 eingespannten Spielausgleichselementes innerhalb des Spielausgleichselementes verbleiben ohne die maximale Einspannlänge zu begrenzen. - Eine Montage des Spielausgleichselementes, das heißt ein Ineinanderfügen der beiden Teile
1 und2 unter Einführen des Federringes, kann beispielsweise folgendermaßen durchgeführt werden. - Vor dem Einfügen des Teiles
1 in das Teil2 befindet sich der Federring5 in der ersten Ringnut7 . Von der Ringnut7 führen zu dem frei nach außen gerichteten Ende des Teiles1 axiale Nuten10 , die umfangsmäßig beliebige Breite haben kann, sofern lediglich noch einzelne Stege zur Bildung der ersten Ringnut7 verbleiben. - Sind die Teile
1 und2 auf eine Einspannlänge ineinander geschoben, in der eine Arretierung der beiden Teile erfolgen soll, das heißt liegt ein Zustand vor, wie er in1 dargestellt ist, so werden durch auf dem Umfang verteilte Nuten10 beispielsweise Dorne zum Aufweiten des Federringes5 eingeführt, wodurch der Federring in die in1 in durchgezogener Linie gezeichnete Position verlagert wird. In dieser Position, in der der Federring5 nach außen gespannt ist, ist dieser unter der Kraft der Feder3 axial zwischen der Rampe6 und dem ersten Ringwiderlager9 arretiersicher eingespannt. Aus dieser Arretierlage verlagert er sich erst und nur dann, wenn durch Einwirken einer äußeren Kraft auf das Spielausgleichselement dessen Einspannlänge L verkürzt wird, wodurch der Federring5 dann in die strichpunktiert gezeichnete Lage innerhalb der ersten Ringnut7 zurückschnappt. -
2 zeigt, wie der Federring5 bei deaktivierter Arretierfunktion ein gegenseitiges Verschieben der Teile1 ,2 nicht behindert. - Für den erfindungsgemäßen Arretiermechanismus kann auch ein Federring
5 eingesetzt werden, der seine Arretierfunktion in einem nach innen in Richtung einer Durchmesserverkleinerung gespannten Zustand ausübt. In diesem Fall ist die Anordnung der Rampe6 und des ersten Ringwiderlagers9 an den Teilen1 und2 zu vertauschen, so dass sich eine Rampe6 an dem Teil2 und das erste Ringwiderlager9 an dem Teil1 befinden. - Das Spielausgleichselement nach
3 ist mit einem herausnehmbaren Federring5' ausgerüstet. Die Funktion dieses Federringes5' ist im Prinzip die gleiche wie bei der Ausführung nach1 und2 . Um den Federring5' nach einer Montage des Spielausgleichselementes zwischen Widerlager4 einfach entfernen zu können, ist die bei der Ausführung nach1 mit7 bezeichnete Ringnut lediglich als zurückgenommene Ringstufe11 ausgeführt. - Der Federring
5' ist im Übrigen mit einer griffförmigen Entnahmehilfe12 versehen. Diese muss im Einzelfall derart ausgebildet sein, dass für deren Handhabung bei einem zwischen Widerlagern4 eingebauten Zustand des Spielausgleichselementes der notwendige Platz gegeben ist. - Bei der Ausführung nach den
4a ,b ist ein Arretiersystem vorgesehen, das eine Arretierung des Spielausgleich selementes bei zwei unterschiedlichen Einspannlängen ermöglicht. Bei der ersten Einspannlänge handelt es sich um diejenige, die zur Transportsicherung und für eine Montage zwischen Widerlagern4 gewünscht wird. Die zweite Einspannlänge, bei der eine Arretierung erfolgen soll, ist diejenige, die ein Spielausgleichselement maximal einnehmen können soll. Damit ist diese zweite Einspannlänge im Prinzip ebenfalls eine solche, bei der die Teile1 und2 nicht auseinander fallen können, so dass hierbei der Federring5 Demontagesicherung beziehungsweise auch eine alternative Transportsicherungsfunktion ausüben kann. - In der
4a ist die Sicherungsfunktion des Federringes5 mit Bezug auf die erste Einspannlänge, die geringer als die maximale Einspannlänge ist, dargestellt. - Die Ringnuten, die mit denjenigen bei der Ausführung nach
1 vergleichbar sind, sind bei dem Teil1 mit7 und bei dem Teil2 mit8 bezeichnet. Abweichend von der Ausführung in1 ist ein äußerer Endbereich des Teiles1 durchmessermäßig als eine Montierringstufe13 ausgebildet. - An dem dem freien Ende des Teils
1 zugewandten Ende des Teiles2 ist ein nach radial innen eingezogener Ringbund14 vorgesehen. Dieser dient als zweites Ringwiderlager in einem Zustand des Spielausgleichselementes bei dessen arretierter Maximallänge, wie dies in4b gezeigt ist. - Bei der Montage des Spielausgleichselementes, das heißt bei dem Zusammenfügen der Teile
1 und2 befindet sich bei der Ausführung nach4 der Federring5 , dessen Betriebszustand die4b zeigt, auf der Montierringstufe13 . Aus dieser Lage wird der Federring5 unter Zuhilfenahme eines von außen anzusetzenden Spreizwerkzeuges in die in4a gezeigte Lage überführt, sobald dieser Federring5 sich unterhalb des Ringbundes14 innerhalb des Teiles2 befindet. Bei dem Teil1 mündet wie bei der Ausführung nach1 eine ringförmige geneigte Rampe6 in die erste Ringnut7 , um als ein Widerlager für den Federring5 zu dienen. - Bei dem Zustand des Spielausgleichselementes in
4b befindet sich der Federring5 in einem in die erste Ringnut7 verlagerten entspannten Zustand, in dem er mit Bezug auf eine Verschiebbarkeit der Teile1 und2 zwischen minimaler und maximaler Einspannlänge des Spielausgleichselementes funktionslos ist. Durch Anlage an den Ringbund14 als zweites Ringwiderlager übt der Federring5 in dieser Lage eine Funktion als Begrenzungselement für eine als Transportlänge fungierende maximale Einspannlänge des Spielausgleichselementes aus. Bei dem Arretierungssystem nach den Ausführungen in4a ,b besitzt der Federring damit eine zweifache Funktion, wodurch sich eine besonders vorteilhafte Ausführungsform ergibt.
Claims (5)
- Hydraulisches Spielausgleichselement, insbesondere für die Steuerung der Ladungswechselventile eines Verbrennungsmotors, mit gegenüberliegenden Einspannbereichen zum Einspannen zwischen zwei außerhalb liegende Widerlager, bei dem die Einspannbereiche von abstandsmäßig gegeneinander verschiebbaren Teilen, nämlich einem ersten und einem zweiten Teil gebildet sind und eine Feder vorgesehen ist, die die beiden Teile unterhalb einer bestimmten Einspannlänge des Spielausgleichselementes in Richtung einer Einspannlängenvergrößerung beaufschlagt, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teile (
1 ,2 ) in einem unter Kraftbeaufschlagung durch die Feder (3 ) stehenden Zustand in einer unterhalb einer für den Betrieb des Spielausgleichselementes als maximal möglich gewünschten Einspannlänge vorgebbaren Fixiereinspannlänge temporär gegeneinander arretierbar ausgebildet sind. - Spielausgleichselement nach Anspruch 1, bei dem die beiden gegeneinander verschiebbaren Teile (
1 ,2 ) ineinanderliegend verschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass für die gegenseitige temporäre Arretierung an den beiden Teilen vorgesehen sind ein im Durchmesser elastisch verformbarer Federring (5 ), an einem ersten der beiden Teile (1 ,2 ) eine koaxial zur Verschiebungsachse der beiden Teile (1 ,2 ) verlaufende, ringförmige, gegenüber der Achsrichtung geneigte Rampe (6 ), ein axiales, koaxial zu der Rampe (6 ) des ersten Teils (1 ) ausgerichtetes erstes Ringwiderlager (9 ) an dem zweiten der beiden Teile (2 ), ein zwischen der Rampe (6 ) und dem ersten Ringwiderlager (9 ) ausbildbarer Fixieraufnahmeraum für den Federring (5 ) in einem gespannten Zustand, in dem der Federring (5 ) in diesem Zustand gleichzeitig an der Rampe (6 ) und dem ersten Ringwiderlager (9 ) anliegen kann, eine Kraft der die beiden Teile (1 ,2 ) beaufschlagenden Feder (3 ), die bei einer Lage des Federringes (5 ) in dem Fixieraufnahmeraum ein Entspannen des Federringes (5 ) in dessen ungespannten beziehungsweise einem wenig gespannten Zustand verhindert. - Spielausgleichselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rampe (
6 ) an demjenigen Teil (1 bzw.2 ), an dem sie ausgebildet ist, in einen Ringraum (7 ) bzw. (8 ) mündet, in dem der Federring (5 ) in entspanntem Zustand ohne Behinderung der gegenseitigen Verschiebbarkeit des ersten und zweiten Teiles (1 ,2 ) ruhen kann. - Spielausgleichselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Federring (
5 ) mit einer Entnahmehilfe (12 ) versehen ist. - Spielausgleichselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Teil (
1 bzw.2 ) mit dem ersten Ringwiderlager (9 ) ein diesem entgegengerichtetes zweites Ringwiderlager (14 ) angeordnet ist und dass die maximale Verschiebbarkeit zwischen erstem und zweitem Teil (1 ,2 ) durch den Abstand zwischen den beiden Ringwiderlagern (9 ,14 ) und der Lage des Federringes (5 ) in beziehungsweise an der ersten Ringnut (7 ) begrenzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10236492A DE10236492A1 (de) | 2002-08-09 | 2002-08-09 | Hydraulisches Spielausgleichselement |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE10236492A DE10236492A1 (de) | 2002-08-09 | 2002-08-09 | Hydraulisches Spielausgleichselement |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10236492A1 true DE10236492A1 (de) | 2004-02-19 |
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ID=30469621
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10236492A1 (de) |
Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE102004050190A1 (de) * | 2004-10-15 | 2006-04-20 | Ina-Schaeffler Kg | Hydraulisches Spielausgleichselement |
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- 2002-08-09 DE DE10236492A patent/DE10236492A1/de not_active Withdrawn
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