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DE10235306A1 - Feuchtboden-Wischgerät - Google Patents

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DE10235306A1
DE10235306A1 DE2002135306 DE10235306A DE10235306A1 DE 10235306 A1 DE10235306 A1 DE 10235306A1 DE 2002135306 DE2002135306 DE 2002135306 DE 10235306 A DE10235306 A DE 10235306A DE 10235306 A1 DE10235306 A1 DE 10235306A1
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DE
Germany
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mop
bearer
underside
section
shaft
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2002135306
Other languages
English (en)
Inventor
Gernot M. Hirse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Freudenberg KG
Original Assignee
Carl Freudenberg KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Freudenberg KG filed Critical Carl Freudenberg KG
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Publication of DE10235306A1 publication Critical patent/DE10235306A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/20Mops
    • A47L13/24Frames for mops; Mop heads
    • A47L13/254Plate frames
    • A47L13/255Plate frames for mops of textile fringes or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/20Mops
    • A47L13/24Frames for mops; Mop heads

Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Abstract

Ein Feuchtboden-Wischgerät weist einen Mopträger (2) auf, an dem ein Wischerstiel (1) um eine sich quer zur Moplängsrichtung erstreckende Schwenkachse (3) schwenkbar ist. Ein Molpträgerkörper (7) weist eine im Querschnitt konvex vorspringende Unterseite (13) auf und trägt einen Wischmop (8). Ein Kopfabschnitt (9) des Wischmops (8) ist zwischen dem Mopträgerkörper (7) und einem Oberteil (5) aufgenommen. Beiderseits hängt ein Wischabschnitt (11) aus Streifen, Fäden oder Lappen aus saugfähigem Material herab. Der Wischabschnitt (11) kann durch die konvex gewölbte Unterseite (13) des Mopträgerkörpers (7) an die zu reinigende Bodenfläche angepreßt werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Feuchtboden-Wischgerät mit einem Wischerstiel und einem damit verbundenen Mopträger, der mindestens einen aus saugfähigem Material bestehenden Wischmop trägt, der jeweils einen mit dem Mopträger verbundenen Kopfabschnitt und einen aus herabhängenden Streifen, Fäden oder Lappen bestehenden Wischabschnitt aufweist und wobei der Mopträger einen Mopträgerkörper aufweist.
  • Rundmops können zwar in einfacher Weise in auf Eimer aufgesetzten Siebkörben oder in hebelbetätigten Pressen ausgepreßt werden; sie ermöglichen aber keine genau gesteuerte Bewegung auf dem Boden, insbesondere in Ecken, Engstellen, auf Treppen und an anderen, schwer zugänglichen Stellen. Wischmops mit länglicher Grundrißgestalt sind hinsichtlich ihrer Bewegungsmöglichkeiten eingeschränkt, insbesondere auch auf Treppen; für das Auspressen ist ein erhöhter Aufwand erforderlich.
  • Bei einem bekannten Feuchtboden-Wischgerät der eingangs genannten Gattung ( EP 0 759 283 A1 ) ist der Kopfabschnitt des Wischmops zwischen einem länglichen Mopträgerkörper und dem Oberteil des Mopträgers eingeklemmt. Die Unterseite des Mopträgerkörpers liegt frei, so daß die Gefahr besteht, daß die zu reinigende Bodenfläche verkratzt wird, wenn sich bei der Bewegung des Feuchtboden-Wischgeräts über die Bodenfläche zufällig keine Streifen, Fäden oder Lappen zwischen dieser Unterseite des Mopträgerkörpers und der Bodenfläche befinden.
  • Es ist auch bekannt ( EP 0 558 800 A1 ) Feuchtboden-Wischgeräte mit einem länglichen Wischkörper aus saugfähigem Material zu versehen, dessen Unterseite im Querschnitt konvex gekrümmt ist, um eine gute Anpreßmöglichkeit an die zu reinigende Bodenfläche zu schaffen. Solche Feuchtboden-Wischgeräte haben jedoch nicht die Vorteile der mit einem Wischmop aus Streifen, Fäden oder Lappen versehenen Wischgeräte, zumal hierzu eine gesonderte Auspreßeinrichtung am Wischgerät selbst erforderlich ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Feuchtboden-Wischgerät der eingangs genannten Gattung so auszugestalten, daß bei einfachem Aufbau und guter Führungsmöglichkeit eine intensive, aber schonende Reinigungsmöglichkeit der Bodenfläche geschaffen wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Mopträgerkörper eine im Querschnitt mindestens angenähert konvex vorspringende Unterseite aufweist und im Inneren eines mehrlagigen Kopfabschnitts des Wischmops angeordnet ist, an dessen beiden Seiten jeweils herabhängende Streifen, Fäden oder Lappen des Wischabschnitts anschließen.
  • Der die Unterseite des Mopträgers bildende Mopträgerkörper ist hierbei vollständig im Inneren des mehrlagigen Kopfabschnitts aufgenommen. Die mindestens angenähert konvex vorspringende Unterseite des Mopträgerkörpers ergibt eine gute Anpressung an die Bodenoberfläche, um eine intensive Reinigung auch stark verschmutzter Stellen zu erreichen. Hierbei bildet der unter dem Mopträgerkörper liegende Teil des Kopfabschnitts des Wischmops das Reinigungsmaterial, das auf die Bodenfläche gedrückt wird. Die tangentiale Berührung zwischen der zu reinigenden Bodenfläche und der konvex gewölbten Unterseite des Mopträgerkörpers verbindet die Vorteile einer guten Anpreßbarkeit des Feuchtboden-Wischgeräts längs eines schmalen, linienförmigen Bereichs mit einem geringen Kraftaufwand auch beim Überwinden von unebenen Bodenstellen. Da die unter dem Mopträgerkörper liegenden Teile des Wischabschnitts infolge der konvexen Wölbung der Unterseite nach beiden Seiten von dem linienförmigen Andrückbereich weg zunehmend geringer angepreßt werden und der Abstand zwischen der Bodenfläche und der Unterseite des Mopträgerkörpers zunimmt, bleibt in diesen beiden angrenzenden Randbereichen eine ausreichend hohe Wasserspeicherfähigkeit erhalten. Deshalb steht in Wischrichtung gesehen vor und hinter dem Anpreßbereich immer eine ausreichend große gespeicherte Wassermenge zur Verfügung, wodurch der Reinigungseffekt besonders gesteigert wird.
  • Die Bewegungsmöglichkeiten werden insbesondere an schwer zugänglichen Stellen und auf Treppen wesentlich verbessert. Das Auspressen kann in einem Siebkorb oder einer Presse erfolgen.
  • Die Unterseite des Mopträgerkörpers kann längsverlaufende Rillen, längsverlaufende Wülste oder Rippen aufweisen. Dadurch wird der Reinigungseffekt verstärkt.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. Es zeigt:
  • 1 ein Feuchtboden-Wischgerät in einem senkrechten Längsschnitt,
  • 2 einen vergrößerten Querschnitt längs der Linie II-II in 1,
  • 3 eine abgewandelte Ausführungsform in einem Querschnitt ähnlich der 2,
  • 4 das Feuchtboden-Wischgerät nach 1 beim Einsatz auf einer Bodenfläche in einem Querschnitt und
  • 5-8 jeweils im Querschnitt unterschiedliche Ausführungsformen des Mopträgerkörpers.
  • Das in 1 dargestellte Feuchtboden-Wischgerät weist einen Wischerstiel 1 auf, der an einem im Grundriß länglichen Mopträger 2 um eine Schwenkachse 3 in einem Gelenk 4 schwenkbar angebracht ist. Die Schwenkachse 3 verläuft quer zur Längsrichtung des länglichen Mopträgers 2.
  • Der Mopträger 2 weist ein Oberteil 5 auf, das beispielsweise mittels Schrauben 6 oder Bolzen mit einem darunter liegenden Mopträgerkörper 7 verbunden ist. Ein aus Streifen, Fäden oder Lappen aus saugfähigem Material bestehender Wischmop 8 weist einen Kopfabschnitt 9 auf, der zwischen dem Oberteil 5 und dem Mopträgerkörper 7 aufgenommen ist.
  • Wie man aus den 2 und 4 erkennt, weist der mehrlagige Kopfabschnitt 9 auf beiden Seiten jeweils eine Randnaht 10 auf, in der die Streifen, Fäden oder Lappen zusammengefaßt sind, die anschließend an die beiden Randnähte 10 seitlich herabhängen und einen Wischabschnitt 11 des Wischmops 8 bilden.
  • Der Mopträgerkörper 7 ist – wie im den 2 und 4 dargestellt – im Inneren des mehrlagigen Kopfabschnitts 9 angeordnet, so daß eine Schicht 11a aus Streifen, Fäden oder Lappen an der Unterseite 13 des Mopträgerkörpers 7 liegt.
  • Die Ausführung nach 3 unterscheidet sich von der vorher beschriebenen Ausführung dadurch, daß der Kopfabschnitt 9 nur an der Oberseite des Mopträgerkörpers 7 zwischen diesem und dem Oberteil 5 angeordnet ist. Die im Querschnitt konvex gewölbte Unterseite 13 des Mopträgerkörpers 7 hierbei eine Schicht 12 aus Reinigungsmaterial, beispielsweise Textilmaterial oder Kunststoffflies, die am Mopträgerkörper 7 aufgebracht ist. Bei dieser Ausführungsform kann auf das bei der Ausführung nach 2 unter dem Mopträgerkörper 7 liegende Material 11a aus Fäden, Streifen oder Lappen des Wischmops 8 verzichtet werden, da hierfür die gesonderte Schicht 12 aus Reinigungsmaterial verwendet wird.
  • Die im Querschnitt angenähert konvex vorspringende Unterseite 13 des Mopträgerkörpers 7 dient dazu, die Streifen, Fäden oder Lappen, die den Wischabschnitt 11 bilden, gegen die zu reinigende Bodenfläche zu drücken, wie in 4 gezeigt. Aus 4 ist auch zu erkennen, daß dieser Andrückvorgang wegen der konvexen Form der Unterseite 13 auch bei der üblichen, geneigten Haltung des Wischerstiels 1 in gleicher Weise wirkt.
  • In den 5-8 sind unterschiedliche Ausführungsformen der Unterseite 13 des Mopträgerkörpers 7 dargestellt, der bei den Ausführungen nach den 1-4 als im Querschnitt gleichmäßig konvex gewölbte Fläche ausgeführt ist.
  • Bei der Ausführung nach 5 weist die Unterseite 13 mehrere längsverlaufende Rillen 14 mit dazwischen vorspringenden längsverlaufenden Wülsten oder Rippen 15 auf.
  • Bei der Ausführung nach 6 besteht die gesamte Unterseite 13 aus drei jeweils im Querschnitt konvex gewölbten Wülsten 16 mit zwei dazwischen liegenden Rillen oder Einkerbungen 17. Bei der Ausführung nach 7 ist die im allgemeinen konvex gewölbte Unterseite 13 des Mopträgerkörpers durch längsverlaufende Einschnitte 18, Kerben oder Rillen unterteilt. Bei der Ausführung des Mopträgerkörpers 7 aus gummielastischem Material bilden die zwischen den Einschnitten 18 verbleibenden Lippen 19 eine besonders wirksame Reinigungsoberfläche. Ebenso wie die Rillen 17 bei der Ausführung nach 6 haben die Einschnitte 18 bei der Ausführung nach 7 in besonderem Maße die Eigenschaft, die Wasseraufnahmefähigkeit des Feuchtboden-Wischgeräts zu erhöhen. Zugleich wird aber auch die Trocknung des Wischmops verbessert, weil in den Einschnitten 18 an der Rückseite des Wischmops Luft vorhanden ist.
  • Bei der Ausführung nach 8 ist der Mopträgerkörper 7 durch eine mittige, längsverlaufende Rille 20 in zwei, jeweils im Querschnitt konvex gewölbte Wülste 21 unterteilt.
  • Allen beschriebenen Ausführungsformen ist gemeinsam, daß das Feuchtboden-Wischgerät bei der Führung am Boden dem Benutzer eine taktile Rückwirkung gibt, die es ihm ermöglicht, das Feuchtboden-Wischgerät in der jeweils gewünschten Weise über die zu reinigende Bodenfläche zu steuern. Dies gilt insbesondere auch für schwierig zu erreichende Ecken und Randbereiche und ganz besonders auch für Treppen. Bei der Reinigung von Treppen steht der Benutzer ein oder mehrere Stufen unterhalb der jeweils zu reinigenden Stufe, so daß sich daraus notwendigerweise eine Schrägstellung des Wischerstiels und eine geneigte Haltung des Mopträgerkörpers ergibt. Gerade in dieser beim Reinigen von Treppen besonders stark geneigten Haltung kann der Mopträgerkörper zuverlässig so geführt werden, daß der Wischmop alle Ecken und Randbereiche jeder Treppenstufe wirksam säubert, zumal gerade auch in dieser geneigten Stellung durch die konvex gewölbte Unterseite 13 jeweils ein hoher Anpreßdruck längs einer Mantellinie der Unterseite 13 des Mopträgerkörpers 7 ausgeübt werden kann. Die beschriebene taktile Rückwirkung für den Benutzer ist bei den unterschiedlichen beschriebenen Ausführungsformen unterschiedlich und kann daher für den jeweiligen Einsatzfall und/oder dem individuellen Wunsch des Benutzers entsprechend gewählt werden.
  • Da der Wischmop 8 bei allen dargestellten Ausführungsbeispielen auswechselbar am Mopträger 2 angebracht ist, kann das Feuchtbodenwischgerät mit Wischmop 8 nachgerüstet werden. Es ist beispielsweise auch möglich als Wischmop 8 ein einfaches Tuch über den Mopträgerkörper 7 zu hängen und zu befestigen. Die beiderseits des Mopträgerkörpers 7 herabhängenden Lappen des Wischtuchs können dann in der beschriebenen Weise durch die konvex gewölbte Unterseite 13 des Mopträgerkörpers 7 angedrückt werden. In der Ausführung nach 3, bei der eine gesonderte Schicht 12 von Reinigungsmaterial am Mopträgerkörper 7 vorgesehen ist, ist auch die Verwendung nach Art eines Schrubbers ohne Wischmop möglich.

Claims (6)

  1. Feuchtboden-Wischgerät mit einem Wischerstiel und einem damit verbundenen Mopträger, der mindestens einen aus saugfähigem Material bestehenden Wischmop trägt, der jeweils einen mit dem Mopträger verbundenen Kopfabschnitt und einen aus herabhängenden Streifen, Fäden oder Lappen bestehenden Wischabschnitt aufweist und wobei der Mopträger einen Mopträgerkörper aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Mopträgerkörper (7) eine im Querschnitt mindestens angenähert konvex vorspringende Unterseite (13) aufweist.
  2. Feuchtboden-Wischgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mopträgerkörper (7) im Inneren eines mehrlagigen Kopfabschnitts (9) des Wischmops (8) angeordnet ist, an dessen beiden Seiten jeweils herabhängende Streifen, Fäden oder Lappen des Wischabschnitts anschließen.
  3. Feuchtboden-Wischgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die im Querschnitt konvex gewölbte Unterseite (13) des Mopträgerkörpers (7) eine Schicht (12) aus Reinigungsmaterial trägt.
  4. Feuchtboden-Wischgerät nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite des Mopträgerkörpers (7) längsverlaufende Rillen (14, 17, 18, 20) aufweist.
  5. Feuchtboden-Wischgerät nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite (13) des Mopträgerkörpers längsverlaufende Wülste (15, 16, 21) oder Rippen (19) aufweist.
  6. Feuchtboden-Wischgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wischerstiel (1) am Mopträger (2) um eine quer zur Längsrichtung des Mopträgers (2) verlaufende Schwenkachse (3) schwenkbar angebracht ist.
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