DE1023525B - Elektrische Gluehlampe fuer Projektionszwecke - Google Patents
Elektrische Gluehlampe fuer ProjektionszweckeInfo
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Description
DEUTSCHES
Es ist eine elektrische Glühlampe für Projektionszwecke bekannt, bei der der konzentrierte Glühkörper
durch in einen Quetschfuß eingeschmolzene Poldrähte gehaltert und mit seinem Schwerpunkt in der senkrecht
zur Lampenachse stehenden Achse eines als Umdrehungskörper ausgebildeten Spiegelteiles des
Lampenkolbens angeordnet ist.
Diese Lampenart bietet infolge des Vorhandenseins des verspiegelten Kolbenteiles in Projektionsgeräten
für stillstehende und bewegliche Bilder die Möglichkeit, das übliche Kondensorlinsensystem wegzulassen.
Wenn der verspiegelte Kolbenteil z. B. als Umdrehungsellipsoid ausgebildet ist, wobei der
Schwerpunkt des Glühkörpers in dessen einem Brennpunkt angeordnet ist, so entsteht in dem anderen
außerhalb der Lampe liegenden Brennpunkt dieses Ellipsoids eine starke Lichtkonzentration, die durch
die Sammlung von durch den verspiegelten Kolbenteil erzeugten reellen Bildern des Glühkörpers entsteht.
In dieser Lichtkonzentration kann dann das zu projizierende Bild erzeugt werden.
Bedingung für die Verwendung einer solchen Lampe zu diesem Zweck ist aber, daß sich der
Schwerpunkt des Glühkörpers genau an der vorgeschriebenen Stelle gegenüber dem verspiegelten KoI-benteil
befindet.
Es ist bei der Herstellung solcher Lampen allerdings möglich, beim Einschmelzen des Ouetschfußes
in den Kolben den von diesem Quetschfuß unterstützten Glühkörper mit seinem Schwerpunkt in die
Umdrehungsachse des verspiegelten Kolbenteiles zu bringen. Es ist aber besonders schwierig, diesen Einschmelzvorgang
derart durchzuführen, daß dabei auch der Schwerpunkt des Glühkörpers genau im vorgeschriebenen
Abstand vom verspiegelten Kolbenteil zu Hegen kommt. Hier können somit bei der Herstellung
Abweichungen auftreten.
Die Erfindung' bezweckt, eine Lampenbauart zu schaffen, die es möglich macht, nach dem Einschmelzen
des Ouetschfußes in den Kolben dem Schwerpunkt des in der Lampe vorhandenen Glühkörpers
längs der Achse des Umdrehungsspiegels noch eine geringe Verschiebung zu geben, die bei der Prüfung
der Lampe eventuell noch notwendig sein sollte, um den Schwerpunkt des Glühkörpers genau in den vorgeschriebenen
Abstand vom Umdrehungsspiegel zu bekommen.
Die elektrische Glühlampe der oben angegebenen Art weist nach der Erfindung das Kennzeichen auf,
daß der Glühkörper nur an seinen Enden von den symmetrisch gegenüber der Lampenachse ausgebildeten
und angeordneten Poldrähten unterstützt ist und letztere in einer zur Umdrehungsachse des verspiegelten
Kolbenteiles senkrechten Ebene liegen, Elektrische Glühlampe
für Projektionszwecke
für Projektionszwecke
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dr. rer. nat. P. Roßbach, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr, 7
Hamburg 1, Mönckebergstr, 7
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 2. Juli 1956
Niederlande vom 2. Juli 1956
Wilhelm Honing, Eindhoven (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
während die dem Glühkörper zugekehrte Endfläche des Lampenquetschfußes wenigstens um das 0,6fache
des Abstandes zwischen der Anschmelzfläche des Lampenquetschfußes im Kolben und dem Schwerpunkt
des Glühkörpers von diesem Schwerpunkt entfernt ist.
Dadurch, daß auf diese Weise die aus dem Quetschfuß vorstehenden Enden der Poldrähte angeordnet
und ausgebildet sind und an diesen auf die gleichfalls beschriebene Weise der Glühkörper befestigt
wird, kann man, wie sich aus Prüfungen ergeben hat, von der Massenwirkung des vom Glühkörper und den
aus -dem Quetschfuß vorstehenden Enden der Poldrähte gebildeten Systems Gebrauch machen, um eine
geringe Verschiebung des Glühkörpers längs der Achse des Umdrehungsspiegels zu erzielen. Durch
starke Verzögerung einer Bewegung, die einer Lampe wenigstens im wesentlichen längs der Achse des Umdrehungsspiegels
erteilt wird, kann der Glühkörper infolge der durch die Massenwirkung auftretenden
bleibenden Verformung der Poldrähte um geringe Abstände gegenüber dem verspiegelten Kolbenteil verschoben
und auf diese Weise in die vorgeschriebene Lage gebracht werden. Dabei muß die Anordnung der
Poldrähte derart sein, daß die Verschiebung des Glühkörpers wenigstens nahezu längs der Achse des Umdrehungsspiegels
erfolgt und nicht längs einer Bahn, die diese Achse unter einem nennenswerten Winkel
schneidet.
Um die Richtigkeit der vom Glühkörper in der Lampe eingenommenen Lage prüfen zu können, kann
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man den Glühkörper einschalten und dann die Prüfung auf optischem Wege durchführen. Einfacher ist
es aber, mittels an der Lampe selbst vorhandener Hilfsmittel etwaige Abweichungen von der vorgeschriebenen
Lage prüfen zu können.
Zu diesem Zweck ist nach einer Ausführungsform der Erfindung der Kolbenkörper mit einer Marke versehen,
welche die Lage der für den lichttechnischen Schwerpunkt des Glühkörpers vorgeschriebenen Ebene
im Kolben angibt. Diese Marke kann nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung aus einer
scharfen Übergangslinie im Kolbenglas bestehen. Zu diesem Zweck kann z. B. eine Übergangslinie zwischen
zwei Kolbenteilen mit verschiedenen Krümmungsradien dienen.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Glühlampe nach der Erfindung besteht einer der Kolbenteile
aus einem Teil einer Kugelschale, deren Mittelpunkt an der vorgeschriebenen Stelle des lichttechnischen
Schwerpunktes des Glühkörpers liegt. Auf diese Weise wird erreicht, daß man während der Einschmelzung
des Quetschfußes in den Kolbenhals durch die Bilderzeugung des Glühkörpers auf der Innenseite
dieses Kolbenteiles ein leicht zu handhabendes Prüfmittel in dieser Herstellungsphase hat, um den
Glühkörper in zwei der drei vorgeschriebenen Hauptrichtungen einzustellen.
Die Lampe nach der Erfindung wird vorzugsweise derart ausgebildet, daß der Lampenquetschfuß innerhalb
des zylindrisch ausgebildeten Kalbenhalses liegt.
Nach weiteren Ausführungsformen der Erfindung wird die Betriebsspannung des Glühkörpers nicht
höher als 24 Volt gewählt und/oder beträgt die von diesem Glühkörper aufgenommene Leistung höchstens
200 Watt. Durch eine oder beide dieser Maßnahmen wird erreicht, daß einerseits der Glühkörper sehr konzentriert
ausgebildet sein kann und somit gegen große Verzögerungen besonders gut beständig ist und anandererseits
die in der Lampe verwendeten Poldrähte von solcher Stärke sein können, daß sie bei den in
Frage kommenden Verzögerungen bleibende Verformungen aufweisen, die für den beabsichtigten Zweck
hinreichend sind.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Lampe nach der Erfindung in natürlicher Größe dargestellt;
diese Lampe ist zur Anwendung in einem Projektionsgerät für stillstehende Bilder von etwa
3 bis 4 mm bestimmt. Die Lampe ist mit einem Glühkörper von 50 Watt versehen und für eine Betriebsspannung
von 8 Volt bestimmt. Die betreffende Lampe ist in
Fig. 1 in der Vorderansicht, in
Fig. 2 mit teilweise weggebrochener Seitenwand in der Seitenansicht und in
Fig. 3 im Querschnitt gemäß der in Fig. 1 mit III-III angedeuteten Ebene dargestellt.
Die Lampe ist teilweise verspiegelt ausgebildet; diese Verspiegelung ist in den Figuren mit einer
waagerechten Schraffierung angedeutet. In Fig. 1 sieht man diese Verspiegelung durch die klar ausgebildete
Vorderwand des Kolbens hindurch auf der Rückseite des Kolbens, in Fig. 2 auf dem nicht weggebrochenen
Teil der einen Seite der Lampe und auf der anderen Seite der Lampe. In Fig. 3 ist die Verspiegelung auf
der unteren Hälfte der Lampe ersichtlich.
Die dargestellte Lampe besteht im wesentlichen aus dem Kolben 1, dem Sockel 2 und der Glühdrahthalterung
2 a. Die Lampenachse ist mit X-X angedeutet.
Der Kolben 1 besteht aus dem teilweise verspiegelten
Teil 3, dem Hals 4 und einem domförmigen Teil 5. Der Teil 3 weist den verspiegelten Teil 6 auf, der sich,
wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich ist, über denjenigen Kolben teil erstreckt, der in dieser Figur zur
Linken einer durch die Lampenachse X-X gehenden Ebene liegt, die senkrecht zur Zeichenebene steht. Der
Kolbenteil 6 ist durch Drehung des Ellipsenteiles A-B-C um die Umdrehungsachse Y-Y gebildet. Der
eine Brennpunkt dieser Ellipse befindet sich im Punkt .F1, der den Schnittpunkt der Lampeuachse X-X
mit der Umdrehungsachse Y-Y darstellt. Der andere Brennpunkt dieser Ellipse liegt bei F2, also außerhalb
des Kolbeiikörpers. Der rechts von der Ebene senkrecht zur Fig. 2 liegende und durch die Lampeuachse
.Y-A" gehende, als Kugelschale mit ihrem
Mittelpunkt in F1 gebildete Ivolbenteil 7 besteht aus
klarem Glas.
Mit der Endfläche des Kolbenhalses 4 ist an der Stelle der Ebene Z-Z der Quetschfuß 8 verschmolzen,
in dem auf die übliche Weise die Poldrähte 9 und 10 liegen. An deren umgebogenen Enden sind die Enden
eines stark konzentriert gewickelten Glühkörpers 11 befestigt. Wie besonders aus Fig. 1 ersichtlich ist,
sind die Poldrähte 9 und 10 gegenüber der Latnpenachse .Y-A' symmetrisch geformt und angeordnet.
Aus den Fig. 2 und 3 ist ferner ersichtlich, daß sie in einer Ebene liegen, die senkrecht zur Umdrehungsachse
Y-Y des verspiegelten Kolbenteiles 6 steht.
In Fig. 2 ist der Glühkörper 11 in der vorgeschriebenen Lage dargestellt, d. h. in einer solchen Lage,
daß der lichttechnische Schwerpunkt dieses Glühkörpers mit dem Brennpunkt F1 der Ellipse A-B-C
zusammenfällt. Wird dieser Glühkörper 11 eingeschaltet, so entsteht an der Stelle des zweiten Brennpunktes
F9 infolge der Zusammenwirkung des Glühkörpers 11 mit dem verspiegelten Kolbenteil 6 eine
starke Lichtkonzentration. Der Träger 12 des zu projezierenden Bildes oder das Filmfenster ist an
dieser Stelle angeordnet. Wenn die Lampe mit einem Glühkörper versehen ist, der tatsächlich in F1 liegt,
so ergibt sich, das man ohne ein Kondensorlinsensystem eine Beleuchtungsstärke auf dem Projektionsschirm
erreicht, die im Verhältnis zu der vom Glühkörper aufgenommenen Leistung besonders hoch ist.
Ferner ist die Lichtverteilung über den Projektionsschirm verhältnismäßig gleichmäßig. Diese günstigen
Eigenschaften gehen größtenteils verloren, wenn beim Einschmelzen der Glühkörper 11 mit seinem
Schwerpunkt nicht in F1 zu liegen kommt, sondern z. B. die gestrichelt dargestellte Lage 11 ο (Fig. 2)
einnimmt. Die 'Lichtkonzentration tritt dann nicht in F9, also an der Stelle des Filmfensters 12, sondern
z. B. an der Stelle des Punktes Q auf.
Es hat sich ergeben, daß es bei der Herstellung dieser Lampenart möglich ist, das Einschmelzen des
Ouetschfußes 8 in den Kolbenhals 4 derart durchzuführen, daß der lichttechnische Schwerpunkt des
Glühkörpers 11 auf der Achse F-I* liegt. Es ist aber schwierig, diesen Schwerpunkt auch bereits bei der
Einschmelzung genau in den Schnittpunkt F1 der
Lampenachse X-X mit der Umdrehungsachse Y-Y zu bringen.
Um nach dem Einschmelzen des Quetschfußes 8 in den Kolbenhals 4 noch eine Einstellmöglichkeit des ,
Glühkörpers in Richtung der Umdrehungsachse Y-Y zu haben, wird nach der Erfindung die Endfläche 13
des Quetschfußes 8 in einem Abstand ρ vom lichttechnischen Schwerpunkt des Glühkörpers 11 angeordnet,
der wenigstens das 0,6fache des Abstandes q
beträgt, d. h. des Abstandes zwischen dem lichttechnischen Schwerpunkt des Glühkörpers 11 und der
Anschmelzfläche 7.-7. zwischen dem Ouetschfuß 8 und
dem Lampenhals 4. Da auf diese Weise die freien Enden der Poldrähte 9 und 10 verhältnismäßig lang
ausgebildet und die Poldrähte auf die bereits beschriebene Weise angeordnet werden können, ist bei
dieser Lampe die Möglichkeit entstanden, eine in Bewegung versetzte Lampe so schnell zu verzögern,
daß die Poldrähte 9 und 10 eine bleibende Verformung erfahren und infolgedessen eine bleibende Verschiebung
des Glühkörpers 11 in Richtung der Achse Y-Y auftritt. Man kann auf diese Weise z. B. die
unrichtige Lage das Glühkörpers 11 α derart korrigieren,
daß dieser Glühkörper, nachdem er der erwähnten Verzögerung ausgesetzt worden, ist, in die
richtige Lage 11 gelangt. Damit sich der Glühkörper auch wirklich über seine ganze Ouerabmessung senkrecht
zur Umdrehungsach.se Y-Y gleichmäßig verschiebt, ist die symmetrische Ausbildung und Anordnung
der Poldrähte 9 und 10 gegenüber der Lampenachse X-X wesentlich. Ferner ist es unerwünscht, daß
der Glühkörper, außer an seinen Enden, auch noch an dazwischen!legenden Stellen unterstützt wird. Dadurch
würde die Möglichkeit einer ungleichmäßigen Verschiebung begünstigt werden. Infolge der Lage
der durch die beiden Poldrähtei 9 und 10 gehenden Ebene senkrecht zur Achse Y-Y wird erreicht, daß
eine Verschiebung des Glühkörpers wenigstens annähernd längs der Achse Y-Y erfolgt. Die vom Glühkörper
bei einer Verschiebung zurückgelegte Strecke schließt also keinen nennenswerten Winkel mit der
Achse F-I' ein. Eine derartige Verschiebung würde nämlich auch eine Verschiebung des Glühkörpers in
Richtung der Lampenachse X-X bewirken.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist zwischen dem verspiegelten Kolbenteil 6 und dem
anschließenden Kolbenteil 7 eine im Kolbenglas angebrachte scharfe Übergangslinie vorhanden, die insbesondere in Fig. 3 bei den Punkten D und E ersieht-
Hch ist. Diese Übergangslinie liegt in der Ebene;, in der der lichttechnische Schwerpunkt des Glühkörpers
11 liegen muß. Diese Ebene enhält also die LampemachseX-X;
die Umdrehungsachse Y-Y liegt senkrecht zu dieser Ebene. Die Prüfung hinsichtlich der vorgeschriebenen
Lage des Glühkörpers längs der Achse ]■-Y kann mit Hilfe dieser Übergangslinie in einfacher
Weise erfolgen. Ein Beobachter, dessen. Auge sich an der mit 16 angedeuteten Stelle befindet und
der auf die Lampe schaut, kann nach einer solchen Drehung- der Lampe um die Achse X-X, daß die
Punkte E und. D in Flucht miteinander liegen, leicht feststellen, ob der lichttechnische Schwerpunkt des
Glühkörpers 11 tatsächlich in der Ebene dieser Übergangslinie liegt. Ist dies nicht der Fall, .so kann
dieser Glühkörper nach dem bereits beschriebenen A'erzögerungsverfahren in seine richtige Lage gebracht
werden. Es ist einleuchtend, daß man die betreffenden Ebenen im Kolbenglas auch auf andere
Weise markieren kann.
Der in der Zeichnung dargestellte domförmige Vorsprung 5 bezweckt im wesentlichen, beim Betrieb
der Lampe die darin infolge der vorhandenen Gasfüllung auftretende Gasströmung derart zu leiten,
daß das von dieser Gasströmung mitgeführte verdampfte Glühkörpermaterial nicht auf den Spiegel
der Lampe oder auf deren klare Vorderseite gelangt, sondern an Stellen, an denen der schwarze Niederschlag
für die Lichtausstrahlung nicht störend ist.
Die auf diese Weise in der Lampe auftretende Strömung der warmen Gase hat auch zur Folge, daß
der Lampenquetschfuß 8, der in dem gegenüber dem Kolbenteil 3 verengten Hals 4 liegt, in viel geringerem
Maße der Einwirkung dieser warmen. Gase ausgesetzt ist, als wenn der Quetschfuß im weiten
Teil des Kolbens 1 liegen würde.
Auf dem Lampenhals ist auf die übliche Weise der Lampensockel 2 befestigt, der mit einem Einstellflansch
14 versehen ist.
Claims (7)
1. Elektrische Glühlampe für Projektionszwecke, bei der der konzentrierte Glühkörper von
in einem Quetschfuß eingeschmolzenen Poldrähten unterstützt ist und mit seinem Schwerpunkt
in der senkrecht zur Lampenachse stehenden Achse eines als Umdrehungskörper ausgebildeten
verspiegelten Teiles des Lampenkolbens angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der
Glühkörper nur an seinen Enden von den symmetrisch gegenüber der Lampenachse ausgebildeten
und. angeordneten Poldrähten unterstützt ist, welche in einer Ebene senkrecht zur Umdrehungsachse
des verspiegelten Kolbenteiles liegen, während die dem Glühkörper zugekehrte Endfläche
des Lampenqueitschfußes wenigstens um das 0,6fache des Abstandes zwischen der Anschmelzfläche
des Lampenquetschfußes im Kolben und dem Schwerpunkt des Glühkörpers von
diesem Schwerpunkt entfernt ist.
2. Elektrische Glühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolbenkörper mit
einer Marke versehen ist, welche die Lage der für den lichtteehnischen Schwerpunkt des Glühkörpers
vorgeschriebenen Ebene im Kolben angibt.
3. Elektrische Glühlampe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Marke aus einer
scharfen Übergangslinie im Kolbenglas, z. B. der Übergangslinie zwischen zwei Kolbenteilen mit
verschiedenen Krümmungsradien, besteht.
4. Elektrische Glühlampe nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß einer der
Kolbenteile aus einem Teil einer Kugelschale besteht, deren Mittelpunkt an der vorgeschriebenen
Stelle des lichttechnischen Schwerpunktes des Glühkörpers liegt.
5. Elektrische Glühlampe nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lampenquetschfuß innerhalb des zylindrisch
ausgebildeten Kalbenhalses liegt.
6. Elektrische Glühlampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Betriebsspannung des Glühkörpers höchstens 24 Volt beträgt.
7. Elektrische Glühlampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die vom Glühkörper aufgenommene Leistung höchstens 200 Watt beträgt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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