DE10235144C1 - Mechanischer Antrieb für die Grabtrommel eines Tagebaugewinnungsgerätes - Google Patents
Mechanischer Antrieb für die Grabtrommel eines TagebaugewinnungsgerätesInfo
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- E21C25/00—Cutting machines, i.e. for making slits approximately parallel or perpendicular to the seam
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen mechanischen Antrieb für die Grabtrommel eines kontinuierlichen Tagebaugewinnungsgerätes, die in Gewinnungsrichtung vor dem Gerät angeordnet ist und bei der die Antriebsleistung gleichmäßig von beiden Seiten eingeleitet wird. DOLLAR A Der vom zentralen Antrieb des Gerätes wegführende Antriebsstrang wird geteilt und auf beiden Seiten des Gerätes zu je einem Außengetriebe (8) geführt. Das Außengetriebe (8) ist mittels einer Koppelwange (9) am Chassis (3) des Gerätes angeordnet und mit mehreren Stirnradstufen zur Untersetzung der Drehzahl und Überbrückung der Höhendifferenz bis zur Grabtrommel (1) ausgerüstet. Von der Abtriebswelle des Außengetriebes (8) wird der Antrieb oberhalb der Grabtrommel (1) von der Seite zu einem in der Grabtrommel (1) angeordneten kompakten Innengetriebe (11) geleitet. Zwischen den Gehäusen des Innen- und des Außengetriebes (8, 11) wird ein Verbindungsstück (13) vorgesehen. Am Chassis (3) wird ein Pendelträger (17) angeordnet und beiderseits durch je eine Koppelstange (18) gelenkig mit dem Gehäuse des Außengetriebes (8) verbunden.
Description
Die Erfindung betrifft einen mechanischen Antrieb für die Grabtrommel eines
kontinuierlichen Tagebaugewinnungsgerätes, die in Gewinnungsrichtung vor dem Gerät
angeordnet ist, bei dem die Antriebsleistung gleichmäßig von beiden Seiten eingeleitet
wird.
Für den Grabtrommelantrieb eines Continous Surface Miners wird im Verhältnis zum
Gesamtenergiebedarf des Gerätes viel Energie benötigt. Der Anteil beträgt ca. 80%.
Deshalb soll die Leistungsübertragung von der zentralen Antriebseinheit zur Grabtrommel
so verlustarm wie möglich erfolgen. Die Grabtrommel kann einseitig oder beidseitig
angetrieben werden. Ein einseitiger mechanischer Antrieb ist aus der Offenlegungsschrift
DE 199 32 396 A1 für eine Straßenbaumaschine mit einer Frästrommel bekannt. Von
einem Verbrennungsmotor wird die Antriebsenergie über einen Riementrieb auf die
Frästrommel übertragen. Durch diese einseitige Kraftübertragung müssen der gesamte
Antrieb mit der Lagerung und die Frästrommel stabil ausgeführt werden.
Bei einem beiderseitigen Antrieb einer solchen Trommel werden günstigere kinematische
Verhältnisse erreicht. Dabei haben sich wegen der günstigen Lastverteilung insbesondere
hydraulische Antriebe durchgesetzt. Bei dieser Art von Antrieben werden die auf beide
Grabtrommelseiten einwirkenden Kräfte in einfacher Weise gleichmäßig verteilt. Bei
unterschiedlichen Grabwiderständen auf beiden Seiten der Grabtrommel erfolgt ein
selbsttätiger Druckausgleich.
Gleichartige Antriebslösungen sind auch aus den Druckschriften US 4,536,037 A und
US 4,690,461 A bekannt.
Zweiseitige Grabtrommelantriebe werden in Folge des notwendigen Lastausgleiches
vorzugsweise hydraulisch ausgeführt. So ist aus der Druckschrift DE 199 41 800 A1 eine
Lösung für einen Antrieb und eine Verlagerung der Grabtrommel eines Continous
Surface Miners bekannt, bei der sowohl als Antrieb als auch zur Lagerung
Hydraulikmotore vorgesehen sind, die mit einem Getriebe eine gemeinsame Baueinheit
bilden. Feststehende und drehbare Antriebsgruppe sind jeweils mit einem Flansch
versehen, wobei der Flansch mit der feststehenden Antriebsgruppe durch einen Träger
mit dem Gerätechassis und der Flansch mit der drehbaren Antriebsgruppe mit dem
Trommelmantel verbunden ist. Dabei ist die Lagerung der Hydraulikantriebe zwischen
dem Motor- und dem Getriebegehäuse zugleich die Lagerung der Grabtrommel. Die
beiderseits an der Grabtrommel angeordneten Hydraulikmotore werden von einem
gemeinsamen Druckerzeuger gespeist.
Weiterhin ist aus der Patentschrift DE 100 59 841 C1 ein Antrieb für die Grabtrommel
eines Continous Surface Miners bekannt, der aus beiderseits im Inneren der
Grabtrommel koaxial angeordneten Einzelantrieben besteht. Von je einem
feststehenden, auf hydraulischer Grundlage arbeitenden Radialkolbenmotor wird die
Drehbewegung von einem Ritzel auf die mit dem Grabtrommelmantel in Verbindung
stehenden Planetenräder übertragen. Durch dieses Planetenradgetriebe wird eine
gleichmäßige Kraftübertragung erreicht. Die Lagerung des Trommelmantels ist
zwischen der rohrförmig ausgebildeten Motoraufnahme und dem äußeren
Getriebegehäuse untergebracht. Da dieses Getriebegehäuse den Trommelmantel an
seinen beiden Enden noch verstärkt, wird eine biegesteife stabile Lagerung erreicht.
Beide Radialkolbenmotoren sind an einer gemeinsamen Hydraulikpumpe
angeschlossen.
Der Wirkungsgrad dieser vorstehend beschriebenen bekannten hydraulischen
Grabtrommelantriebe beträgt ca. 75%. Mit mechanischen Grabtrommelantrieben
hingegen werden höhere Wirkungsgrade von ca. 90% erreicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für einen mechanischen beiderseitigen
Grabtrommelantrieb eine Lösung für eine verlustarme Leistungsübertragung vom
Zentralantrieb zu schaffen und für beide Seiten einen perfekten und einfachen
Lastausgleich zu gestatten.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die auf zwei Gelenkwellen geführte
Antriebsbewegung der zentralen Antriebseinheit auf beiden Seiten symmetrisch von der
Höhe des Chassis des Gerätes hinunter bis zur der Grabtrommel-Drehachse durch ein
Außengetriebe und ein Innengetriebe übertragen wird. Die Außengetriebe sind mit
mehreren Stirnradstufen zur Untersetzung der Drehzahl und Überbrückung der
Höhendifferenz bis zur Grabtrommel ausgerüstet. Die Abtriebswelle eines jeden der
beiden Außengetriebe wird von der Seite in den oberen Bereich der Grabtrommel bis
zu einer Zahnkupplung geführt. Jede der Zahnkupplungen steht mit einem
Innengetriebe in funktioneller Verbindung steht, das ein Gehäuse aufweist und mit
zwei parallelen Stirnradstufen ausgerüstet ist. Das obere Zahnradpaar ist in der
verlängerten Achse der Abtriebswelle des Außengetriebes und das mit diesem in
funktioneller Verbindung stehenden Zahnradpaar auf der Flanschwelle der
Grabtrommel angeordnet. Die Zahnräder der beiden parallelen Stirnradstufen sind mit
gegenläufigen Schrägverzahnungen versehen. Das obere Zahnradpaar ist auf einer
schwimmenden Ritzelwelle angeordnet. Die Gehäuse des Außen- und des
Innengetriebes sind durch ein rohrförmiges Verbindungsstück miteinander verbunden.
Dieses rohrförmiges Verbindungsstück nimmt im Inneren die Abtriebswelle mit der
Zahnkupplung auf. Das Gehäuse des Außengetriebes ist oberhalb durch
Koppelwangen pendelnd an der Seite des Gerätechassis aufgehangen. Vorn am
Chassis befindet sich in der Gerätemitte ein senkrechter Lagerbolzen. Er nimmt einem
Pendelträger auf, dessen Länge größer als die Breite des Gerätes ist. Außen ist der
Pendelträger durch je eine Koppelstange mit den beiden Außengetrieben verbunden.
Mit diesem mechanischen Grabtrommelantrieb wird vom Hauptantrieb zur Grabtrommel
eine verlustarme Leistungsübertragung erreicht. Weitere Vorteile bestehen in der hohen
Leistungsdichte durch die vier parallel liegenden Endstufen und dem perfekten und
einfachen Lastausgleich. Durch die Anordnung der Innengetriebe in der Grabtrommel
und die Anordnung des rohrförmigen Verbindungsstücks, das alle zwischen dem
äußeren und den inneren Getriebe angeordneten Maschinenelemente in ihrem Inneren
aufnimmt, stehen unterhalb der Drehachse der Grabtrommel keine Antriebs- oder
Tragelemente über, so dass die Grabtrommel bei der Gewinnungsarbeit bis zu ihrem
halben Durchmesser in den Boden eintauchen kann.
Weitere Vorteile des Erfindungsgegenstandes sind anhand der nachfolgenden
Beschreibung und den dazugehörigen Zeichnungen erläutert, in denen ein bevorzugtes
Ausführungsbeispiel dargestellt ist. Es zeigen
Fig. 1 die Draufsicht eines mechanischen Antriebes mit einer Lastverteilung für die
Grabtrommel eines Tagebaugewinnungsgerätes in einer schematischen
Darstellung und
Fig. 2 eine Vorderansicht einer Hälfte des mechanischen Antriebes nach Fig. 1 in einer
schematischen, teilweise geschnittenen Darstellung.
Das Tagebaugewinnungsgerät ist ein beispielsweise nach der Offenlegungsschrift
DE 199 41 799 A1 bekannter Surface Miner. Er ist mit einer Grabtrommel 1 ausgerüstet,
die sich vor einem gesteuerten Zweiraupenfahrwerk befindet. Der Dieselmotor 2 ist
nach Fig. 1 als zentrale Antriebseinheit in Längsrichtung in dem oberhalb des
Fahrwerkes auf dem Chassis 3 befindlichen Maschinenraum angeordnet. Er treibt über
eine Gelenkwelle 4 und eine nachfolgend angeordnete Schaltkupplung 5 ein
Kegelradgetriebe 6 an, das einen rechten und linken Abgang aufweist. Jeder der beiden
Abgänge ist über eine Gelenkwelle 7 mit einem Außengetriebe 8 funktionell verbunden.
Beide Außengetriebe 8 sind mit ihrem Gehäuse mittels Koppelwangen 9 am Chassis 3
des Gerätes pendelnd aufgehangen. Jedes der beiden Außengetriebe 8 ist nach Fig. 2,
in der nur eine Seite des symmetrischen Antriebes dargestellt ist, mit mehreren
Stirnradstufen zur Untersetzung der Drehzahl und Überbrückung der Höhendifferenz
ausgerüstet. Die Abtriebswellen der beiden Außengetriebe 8 führen von außen seitlich in
die obere Hälfte der Grabtrommel 1 hinein. Sie sind über eine Zahnkupplung 10 mit dem
Innengetriebe 11 verbunden, das auf der Flanschwelle 12 der Grabtrommel 1 gelagert
ist. Zwischen den Gehäusen des Außengetriebes 8 und des Innengetriebes 11 ist jeweils
ein rohrförmiges Verbindungsstück 13 zur Halterung vorgesehen. Durch die beiden
Innengetriebe 11 wird die hohe Antriebsleistung von beiden Seiten der Grabtrommel 1
über insgesamt 4 parallele Stirnradstufen, bestehend aus den Ritzeln 14a, 14b und den
Stirnrädern 15a, 15b, übertragen. Der Lastausgleich zwischen den beiden Stufen der
Innengetriebe 9 erfolgt durch zwei gegenläufige Schrägverzahnungen der Ritzel 14a, 14b
und der Stirnräder 15a, 15b sowie eine gemeinsame schwimmende Ritzelwelle 16. Die
Grabtrommel 1 ist mit ihren beiden Flanschwellen 13 in den Lagern 19 drehbar
angeordnet. Die Halterung, die die Lager 19 beiderseits mit dem Chassis 4 verbinden,
sind in der Zeichnung nicht dargestellt.
Der Lastausgleich zwischen der rechten und linken Antriebsseite erfolgt nach Fig. 1 über
einen am Chassis 3 des Surface Miners angeordneten Pendelträger 17 und zwei
Koppelstangen 18, die mit dem Gehäuse des Außengetriebes 8 verbunden sind. Hierbei
stellt sich der Pendelträger automatisch so ein, dass beide Koppelstangen 18 gleichgroße
Kräfte übertragen. Da beide Getriebeeinheiten drehbar auf der Flanschwelle der
Grabtrommel 1 verlagert und die Gehäuse als Drehmomentenhebel agieren, sind
automatisch beide Drehmomente gleich groß.
Claims (1)
1. Mechanischer Antrieb für die Grabtrommel (1) eines kontinuierlich arbeitenden
Tagebaugewinnungsgerätes mit einer gleichmäßigen Lastverteilung, die in
Gewinnungsrichtung vor dem Gerät angeordnet ist, gekennzeichnet durch
folgende Merkmale:
- - von der zentralen Antriebseinheit (2) führt eine Gelenkwelle (3) in Richtung der Grabtrommel (1) bis zu einem als Kegelradgetriebe (6) ausgebildeten Verteilergetriebe mit zwei Abtriebswellen, deren Längsachsen parallel zur Fräswalzenachse verlaufen,
- - von den beiden Abtriebswellen führt jeweils eine Gelenkwelle (7) bis zu einem in Fahrtrichtung auf der rechten und linken Geräteseite angeordneten Außengetriebe (8),
- - das Außengetriebe (8) ist mit seinem Gehäuse mittels Koppelwangen (9) am Chassis (3) des Gerätes pendelnd aufgehangen,
- - das Außengetriebe (8) ist mit mehreren Stirnradstufen zur Untersetzung der Drehzahl und Überbrückung der Höhendifferenz bis zur Grabtrommel (1) ausgerüstet,
- - von jedem der beiden Außengetriebe (8) führt jeweils eine Abtriebswelle von der Seite in den oberen Bereich der Grabtrommel (1) bis zu einer Zahnkupplung (10),
- - jede der Zahnkupplungen (10) steht mit einem Innengetriebe (11) in funktioneller Verbindung, das ein Gehäuse aufweist und mit zwei parallelen Stirnradstufen ausgerüstet ist, wobei sich das obere Zahnradpaar in der verlängerten Achse der Abtriebswelle des Außengetriebes (8) und das mit diesem in funktioneller Verbindung stehenden Zahnradpaar auf der Flanschwelle (12) der Grabtrommel (1) befindet,
- - jede der zwei parallelen Stirnradstufen weisen zwei gegenläufige Schrägverzahnungen auf, und das obere, aus den Ritzeln 14a, 14b bestehende Zahnradpaar ist auf einer schwimmenden Ritzelwelle (16) angeordnet,
- - zwischen dem Gehäuse des Außengetriebes (8) und dem Gehäuse des Innengetriebes (11) ist ein die Abtriebswelle mit der Zahnkupplung (10) umschließendendes rohrförmiges Verbindungsstück (13) angeordnet,
- - ein Pendelträger (17), dessen Länge größer als die Breite des Gerätes ist und der durch einen eine senkrechte Schwenkachse bildenden Bolzen mittig am Chassis (3) des Tagebaugewinnungsgerätes pendelnd angeordnet und beiderseits durch je eine Koppelstange (18) gelenkig mit dem Gehäuse des Außengetriebes (8) verbunden ist, ist vorgesehen.
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007007996A1 (de) | 2007-02-17 | 2008-08-28 | Takraf Gmbh | Antrieb für die Grabtrommel eines Tagebaugewinnungsgerätes |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19932396A1 (de) * | 1999-07-14 | 2001-02-01 | Wirtgen Gmbh | Baumaschine sowie Fräswalze |
| DE10059841C1 (de) * | 2000-12-01 | 2002-06-06 | Man Takraf Foerdertechnik Gmbh | Grabtrommel für ein kontinuierlich arbeitendes Tagebaugewinnungsgerät |
-
2002
- 2002-08-01 DE DE2002135144 patent/DE10235144C1/de not_active Expired - Fee Related
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| DE102007007996B4 (de) * | 2007-02-17 | 2008-10-16 | Takraf Gmbh | Antrieb für die Grabtrommel eines Tagebaugewinnungsgerätes |
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