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DE10235994A1 - Zuleitungsanordnung einer Kraftfahrzeugschiebetür - Google Patents

Zuleitungsanordnung einer Kraftfahrzeugschiebetür

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Publication number
DE10235994A1
DE10235994A1 DE10235994A DE10235994A DE10235994A1 DE 10235994 A1 DE10235994 A1 DE 10235994A1 DE 10235994 A DE10235994 A DE 10235994A DE 10235994 A DE10235994 A DE 10235994A DE 10235994 A1 DE10235994 A1 DE 10235994A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
harness
peripheral wall
insertion hole
auxiliary unit
wiring harness
Prior art date
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Granted
Application number
DE10235994A
Other languages
English (en)
Other versions
DE10235994B4 (de
Inventor
Hiroshi Watanabe
Ryoichi Fukumoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yazaki Corp
Aisin Corp
Original Assignee
Aisin Seiki Co Ltd
Yazaki Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aisin Seiki Co Ltd, Yazaki Corp filed Critical Aisin Seiki Co Ltd
Publication of DE10235994A1 publication Critical patent/DE10235994A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10235994B4 publication Critical patent/DE10235994B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • B60R16/02Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
    • B60R16/0207Wire harnesses
    • B60R16/0215Protecting, fastening and routing means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Cable Arrangement Between Relatively Moving Parts (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)
  • Details Of Indoor Wiring (AREA)

Abstract

Eine Zuleitungsanordnung einer Kraftfahrzeugschiebetür weist eine Schutzvorrichtung auf, in welcher ein Kabelbaum zum elektrischen Verbinden einer Schiebetürseite mit einer Kraftfahrzeugkarosserieseite angeordnet ist. Die Anordnung weist eine durchgängige Umfangswand, die innerhalb der Schutzvorrichtung positioniert ist, und eine Hilfseinheit auf, die innerhalb der Wand angeordnet ist, wobei die Hilfseinheit mit dem Kabelbaum verbunden ist. Ein federndes Teil spannt den Kabelbaum innerhalb der Schutzvorrichtung federnd vor, und die Umfangswand dient auch als ein Anschlag, um das Biegen des federnden Teils zu begrenzen. Ein außenseitiges Kabelbaumeinsetzloch und ein innenseitiges Kabelbaumeinsetzloch sind in der Umfangswand ausgebildet, wobei das außenseitige Kabelbaumeinsetzloch den Kabelbaum aus der Schutzvorrichtung herausführt und das innenseitige Kabelbaumeinsetzloch den Kabelbaum in die Schutzvorrichtung hineinführt. Die Umfangswand weist einen Boden auf, der tiefer als eine Grundplatte der Schutzvorrichtung ist. Das innenseitige Kabelbaumeinsetzloch ist zwischen dem Boden der Umfangswand und der Grundplatte der Schutzvorrichtung angeordnet. Die Hilfseinheit ist mittels eines Befestigungsmittels und eines Verriegelungsmittels befestigt.

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Zuleitungsanordnung einer Kraftfahrzeugschiebetür, welche mit einer Schutzvorrichtung für einen in der Kraftfahrzeugschiebetür angeordneten Kabelbaum versehen ist, um besonders einen elektrischen Strom von einer Kraftfahrzeugkarosserieseite zu einer Schiebetürseite über den Kabelbaum zuzuführen. Ein federndes Teil ist innerhalb der Schutzvorrichtung vorgesehen, um ein unerwünschtes Durchhängen des Kabelbaums zu verhindern.
  • 2. Stand der Technik
  • Kraftfahrzeuge des Einkabinentyps oder des Lieferwagentyps wurden herkömmlich mit einer Schiebetür ausgestattet. Eine solche Schiebetür ist mit einer Mehrzahl von Hilfseinheiten versehen, die die elektrische Ausrüstung und eine Schaltereinheit aufweisen. Verschiedene Typen von Zuleitungsanordnungen und Strukturen wurden vorgeschlagen, um die Hilfseinheiten mit einer an einer Seite einer Kraftfahrzeugkarosserie angeordneten Batterie elektrisch zu verbinden.
  • Da ein Kabelbaum eingesetzt wird, um die Kraftfahrzeugkarosserieseite mit der Schiebetürseite elektrisch zu verbinden, muß ein Durchhängen des Kabelbaums, welches durch die Öffnungsbewegung der Schiebetür verursacht wird, geeignet abgewickelt werden. Zum Beispiel ist eine Feder vorgesehen, um den Kabelbaum innerhalb der Schiebetür federnd abzustützen, um das Durchhängen des Kabelbaums zu begrenzen.
  • Ferner ist, um eine Unterbrechung des Kabelbaums mit anderen Teilen, wie den Hilfseinheiten, während der Öffnungs- und Schließbewegung der Schiebetür innerhalb der Schiebetür zu verhindern, der Kabelbaum mittels eines flexiblen Rohres aus einem Harzmaterial abgedeckt, oder ein Kabelbaumschutzraum ist in der Schiebetür vorgesehen, um einen gebogenen Abschnitt des Kabelbaums aufzunehmen.
  • Jedoch kann eine gewünschte freie Anordnung der Hilfseinheiten innerhalb der Schiebetür infolge der Schaffung des Kabelbaumschutzraumes eingeschränkt sein. Wenn ein federndes Teil innerhalb des Kabelbaumschutzraumes vorgesehen ist, um den Kabelbaum federnd abzustützen, um das Durchhängen des Kabelbaums zu begrenzen, kann das federnde Teil mit dem Kabelbaum in Konflikt geraten, was eine Beschädigung des Kabelbaums bewirkt. Eine längere oder komplizierte Strecke des Kabelbaums ist zum Ausschließen der Störung des federnden Teils mit dem Kabelbaum erforderlich. Dies bedarf nachteilig sowohl eine größere Schutzstruktur für den Kabelbaum als auch einen größeren Bauraum für den Kabelbaum in der Schiebetürseite.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • In Anbetracht der zuvor genannten Nachteile ist es ein Ziel der Erfindung, eine Zuleitungsanordnung einer Kraftfahrzeugschiebetür zu schaffen, welche eine gewünschte freie Anordnung von Hilfseinheiten erlaubt, selbst wenn ein Kabelbaumschutzteil in der Kraftfahrzeugschiebetür eingesetzt wird. Ferner bewirkt, wenn ein federndes Teil innerhalb eines Kabelbaumschutzraumes vorgesehen ist, um den Kabelbaum federnd abzustützen, um das Durchhängen des Kabelbaums zu begrenzen, die Zuleitungsanordnung der Schiebetür nicht, dass das federnde Teil mit dem Kabelbaum in Konflikt gerät. Der Kabelbaum kann leicht in der Schiebetür ohne eine unerwünschte längere Strecke davon angeordnet werden. Daher erfordert die Zuleitungsanordnung keine größere Schutzstruktur für den Kabelbaum, um einen reduzierten Raum zum Anordnen der Zuleitungsanordnung innerhalb der Schiebetür zu erreichen.
  • Zum Erreichen des Ziels weist die Zuleitungsanordnung einer Kraftfahrzeugschiebetür gemäß der vorliegenden Erfindung eine Schutzvorrichtung auf, in welcher ein Kabelbaum zum elektrischen Verbinden einer Schiebetürseite mit einer Kraftfahrzeugkarosserieseite angeordnet ist. Die Anordnung weist eine durchgängige Umfangswand, die innerhalb der Schutzvorrichtung positioniert ist, und eine Hilfseinheit auf, die innerhalb der Umfangswand angeordnet ist, wobei die Hilfseinheit mit dem Kabelbaum verbunden ist.
  • Diese Konfiguration macht von einem Raum innerhalb der Schutzvorrichtung Gebrauch, was eine freie Anordnung der Hilfseinheit in einer Seite der Schiebetür erlaubt. Die Schaffung der Schutzvorrichtung verkleinert nicht einen Bauraum der Hilfseinheit in der Seite der Schiebetür. Ferner verhindert die Umfangswand, dass die Hilfseinheit mit dem Kabelbaum in Konflikt gerät, was keine Beschädigung des Kabelbaums und der Hilfseinheit infolge der Störung bewirkt.
  • Vorzugsweise weist die Anordnung weiter ein federndes Teil auf, das den Kabelbaum innerhalb der Schutzvorrichtung in einer Richtung federnd vorspannt, um ein Durchhängen des Kabelbaums zu verhindern, und die Umfangswand dient auch als ein Anschlag, um das Biegen des federnden Teils zu begrenzen.
  • Dadurch liegt, wenn eine Öffnungsbewegung der Schiebetür bewirkt, dass sich das federnde Teil weiter biegt, das federnde Teil an der Umfangswand an. Das Anliegen verhindert ein übermäßiges Biegen des federnden Teils, was keine Beschädigung des federnden Teils und des Kabelbaums infolge des übermäßigen Biegens davon bewirkt. Die Hilfseinheit ist innerhalb der Umfangswand geschützt, um nicht mit dem federnden Teil und dem Kabelbaum in Konflikt zu geraten.
  • Vorzugsweise weist die Anordnung weiter ein innenseitiges Kabelbaumeinsetzloch und ein außenseitiges Kabelbaumeinsetzloch auf, welche in der Umfangswand ausgebildet sind, wobei das außenseitige Kabelbaumeinsetzloch den Kabelbaum aus der Schutzvorrichtung herausführt und das innenseitige Kabelbaumeinsetzloch den Kabelbaum in die Schutzvorrichtung hineinführt.
  • Dadurch wird der Kabelbaum durch das außenseitige Kabelbaumeinsetzloch hindurch nach außen geführt, so dass der Kabelbaum nicht mit der Umfangswand in Konflikt gerät. Zwischenzeitlich wird der Kabelbaum durch das innenseitige Kabelbaumeinsetzloch hindurch nach innen geführt, so dass der Kabelbaum mit der in der Umfangswand angeordneten Hilfseinheit über eine kürzere Strecke verbunden werden kann. Dies minimiert und vereinfacht die Struktur der Schutzvorrichtung, um einen kleineren Bauraum in der Schiebetürseite zu benötigen.
  • Vorzugsweise weist die Umfangswand einen Boden auf, der tiefer als eine Grundplatte der Schutzvorrichtung ist. Dadurch ist ein vergrößerter Raum zum Aufnehmen der Hilfseinheit vorgesehen, was eine leichte, sichere Anordnung einer größeren Hilfseinheit erlaubt, welche freier gestaltet ist.
  • Vorzugsweise ist das innenseitige Kabelbaumeinsetzloch der Umfangswand zwischen dem Boden der Wand und der Grundplatte der Schutzvorrichtung angeordnet.
  • Dadurch wird der Kabelbaum entlang der Grundplatte nach innen geführt und fast gerade, d. h. ohne eine Biegung, in das innenseitige Kabelbaumeinsetzloch eingesetzt. Dies ermöglicht eine leichte Einsetzarbeit des Kabelbaums und schließt einen Langzeitschaden des Kabelbaums infolge einer Biegeverformung des Kabelbaums aus.
  • Vorzugsweise ist die Hilfseinheit mittels eines Befestigungsmittels und/oder eines Verriegelungsmittels befestigt.
  • Dadurch wird die Hilfseinheit mittels der Verriegelungsmittel leicht verriegelt und mittels der Befestigungsmittel innerhalb der Schutzvorrichtung befestigt. Die Hilfseinheit kann mittels der Verriegelungsmittel vorläufig positioniert werden und kann mittels der Befestigungsmittel endgültig befestigt werden. Dies ermöglicht eine sichere, leichte Befestigungsarbeit davon.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine Vorderansicht, die eine Ausführungsform einer Zuleitungsanordnung einer Kraftfahrzeugschiebetür zeigt;
  • Fig. 2 ist eine vergrößerte Ansicht eines Abschnitts A aus Fig. 1;
  • Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Einbauzustand einer Hilfseinheit in der Zuleitungsanordnung zeigt;
  • Fig. 4 ist eine Draufsicht eines Schutzvorrichtungskörpers, welche eine untere Fläche davon zeigt;
  • Fig. 5 ist eine Schnittansicht entlang der Linie B-B aus Fig. 2 zum Zeigen des Schutzvorrichtungskörpers; und
  • Fig. 6 ist eine Schnittansicht entlang der Linie B-B aus Fig. 2, um einen Zustand zu zeigen, wo ein Kabelbaum in dem Schutzvorrichtungskörper angeordnet ist, welcher mit der Hilfseinheit eingebaut wurde.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen wird eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ausführliche diskutiert.
  • Die Fig. 1 bis 6 zeigen eine Ausführungsform einer Zuleitungsanordnung einer Kraftfahrzeugschiebetür, welche für eine Kabelbaumschutzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung eingesetzt wird.
  • In Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 1 einen Schutzvorrichtungshauptkörper aus einem Kunstharzmaterial; 2 ein federndes Teil, welches eine Plattenfeder ist, die innerhalb des Schutzvorrichtungshauptkörpers angebracht ist; und 3a einen Kabelbaum. Der Kabelbaum 3 ist mittels des federnden Teils 2 nach oben federnd vorgespannt und kann innerhalb des Schutzvorrichtungshauptkörpers 1 flexibel sein.
  • Eine Schiebetürzuleitungseinheit 4 ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Hilfseinheit 5, wie eine elektrische Ausrüstung, die in einer Seite einer Kraftfahrzeugschiebetür angeordnet ist, innerhalb des Schutzvorrichtungshauptkörpers 1 montiert ist und der Kabelbaum 3 dreidimensional innerhalb des Schutzvorrichtungshauptkörpers 1 in Übereinstimmung mit dem federnden Teil 2 angeordnet ist.
  • Die Hilfseinheit 5 weist zum Beispiel eine Türschiebeeinheit zum Öffnen und Schließen einer Schiebetür, einen Fensterhebermotor, eine Türverriegelungseinheit, verschiedene Arten von Schaltern und Sensoren, und eine elektronische Einheit auf.
  • Der Schutzvorrichtungshauptkörper 1 weist eine Grundplatte 6 mit einer im wesentlichen Halbkreis- oder Trapezform, innere oder äußere Umfangswände 7 und 8, die von der Grundplatte 6 ansteigen, und eine Wand 9, die an der Innenseite des Schutzvorrichtungshauptkörpers 1 insgesamt spiralförmig gekrümmt ist.
  • Die Spiralwand 9 weist eine innere, längliche kreisförmige (am Umfang durchgängige) Wand 10 auf. Die Umfangswand 10 weist einen unteren Abschnitt 10a auf, welcher als ein Befestigungsabschnitt 11 für das federnde Teil 2 dient. Der untere Abschnitt 10a führt das federnde Teil 2 und begrenzt die Verformung des federnden Teils 2 (verformungsbegrenzende Wand). Die Umfangswand 10 weist einen oberen Abschnitt 10b auf, welcher auch die Verformung des federnden Teils 2 begrenzt (verformungsbegrenzende Wand). Die Hilfseinheit 5 ist in einem Innenraum 12 der Umfangswand 10 angeordnet. In dieser Ausführungsform ist die Hilfseinheit 5 im wesentlichen rechteckig und ist insgesamt entlang der länglichen kreisförmigen Wand 10 in einer diagonalen Richtung nach oben positioniert.
  • Der obere Abschnitt 10b der länglichen kreisförmigen Wand 10 ist benachbart zu einer leicht gekrümmten Wand 13, die niedriger als der untere Abschnitt 10a ist. Die gekrümmte Wand 13 ist benachbart zu einem vertikalen geraden Abschnitt 14 an einer Vorderendseite des Schutzvorrichtungshauptkörpers 1. Der gerade Abschnitt 14 ist nach oben benachbart zu der äußeren gekrümmten Umfangswand 8. Zwischen der äußeren Umfangswand 8 und der inneren Umfangswand 7 ist ein Kabelbaumdurchgang 15 vorgesehen, um einen Teil (nicht gezeigt) des Kabelbaums 3 zu führen. Durch den Kabelbaumdurchgang 15 hindurch ist der Kabelbaum 3 mit verschiedenen Hilfseinheiten verbunden, wie einer elektrischen Ausrüstung und einer Schaltereinheit, welche in der Schiebetürseite angeordnet sind. Beachte, dass die Längsrichtung des Schutzvorrichtungshauptkörpers 1 parallel zu der des Kraftfahrzeuges ist.
  • Zwischen der Umfangswand 7 und dem länglichen Kreis 10 ist der Kabelbaum 3 angeordnet. Vorzugsweise weist der Kabelbaum 3 ein Ende 17 auf, das mittels eines Befestigungsmittels (nicht gezeigt) innerhalb des Schutzvorrichtungshauptkörpers 1 befestigt ist. Zum Beispiel greift ein Abschnitt 16 in eine genutete Fläche eines gewellten Rohres ein, um den Kabelbaum 3 in der Längsrichtung zu stoppen.
  • Der Kabelbaum 3 weist das andere Ende 18 auf, welches aus einem hinteren Ende des Schutzvorrichtungshauptkörpers 1 durch eine weite Öffnung 19 hindurch herausführt, die in einer unteren Seite des Schutzvorrichtungshauptkörpers 1 positioniert ist, wie in Fig. 1 im geschlossenen Zustand der Schiebetür gezeigt ist. Das andere Ende 18 des Kabelbaums 3 ist mit einem anderen Kabelbaum (nicht gezeigt) verbunden, der in einer Kraftfahrzeugkarosserieseite mit Steckverbindern oder dergleichen angeordnet ist. Während eines Öffnungsvorgangs der Schiebetür wird das andere Ende 18 des Kabelbaums 3 nach hinten (zu der Hilfseinheit 5 hin) gedrückt, so dass der Kabelbaum 3 dazu neigt, innerhalb des Schutzvorrichtungshauptkörpers 1 durchzuhängen, um teilweise durch die untere Öffnung 19 hindurch herausgedrückt zu werden. Um das Durchhängen des Kabelbaums 3 zu verhindern, spannt das federnde Teil 2 den Kabelbaum 3 nach oben vor, um das Durchhängen des Kabelbaums 3 zu korrigieren.
  • Das federnde Teil 2 ist entlang des unteren Abschnitts 10a der Umfangswand 10 positioniert und ist mit einer Innenfläche eines gekrümmten Abschnitts 20 des Kabelbaums 3 in federndem Kontakt. Das federnde Teil 2 hat ein Basisende (unteres Ende) 2a, welches an einem Befestigungsabschnitt 11 befestigt ist, und ein anderes Befestigungsmittel (nicht gezeigt). Das federnde Teil 2 hat ein führendes Ende (oberes Ende) 2b, das um die Oberseite des gekrümmten Abschnitts 20 des Kabelbaums 3 herum positioniert ist, um den Kabelbaum 3 zu stützen. Das führende Ende 2b kann mittels eines Befestigungsmittels (nicht gezeigt) an dem Kabelbaum 3 montiert sein.
  • Wenn die Schiebetür vollständig geöffnet wird oder mit einer starken Kraft geöffnet wird, lenkt das federnde Teil 2 nach unten aus, um an dem oberen Abschnitt 10b anzuliegen. Dies verhindert das Brechen des federnden Teils 2 und begrenzt eine weitere Verformung des Kabelbaums 3, was ein Durchhängen und Beschädigungen des Kabelbaums 3 verhindert.
  • An der Innenseite der Umfangswand 10, die den oberen Abschnitt 10b aufweist, ist die vertikale Grundplatte 6 vorgesehen. Die Grundplatte 6 erstreckt sich auch zwischen dem unteren Abschnitt 10a der Umfangswand 10 und der weiteren unteren gekrümmten Wand 13, in welcher ein erstes bis drittes Kabelbaumeinsetzloch 21 bis 23 definiert sind. Durch das erste Kabelbaumeinsetzloch 21 hindurch wird ein elektrisches Kabel 24 des Kabelbaums 3 von der Innenseite des Schutzvorrichtungshauptkörpers 1 zu der Außenseite (Rückseite) des Schutzvorrichtungshauptkörpers 1 an dem einen Ende des Kabelbaums 3 geführt. Durch das zweite Kabelbaumeinsetzloch 22 hindurch wird das elektrische Kabel 24 des Kabelbaums 3 zu der Innenseite der Umfangswand 10 geführt, um mit der Hilfseinheit 5 verbunden zu werden, die innerhalb der Umfangswand 10 positioniert ist.
  • Das elektrische Kabel 24 und die Hilfseinheit 5 sind z. B. über Steckverbinder 25 leicht miteinander verbunden. Alternativ können elektrische Leitungen 24a direkt aus der Hilfseinheit 5 heraus durch das zweite Kabelbaumeinsetzloch 22 hindurch zu der Außenseite des Schutzvorrichtungshauptkörpers 1 geführt werden und kann dann wieder zu der Innenseite des Schutzvorrichtungshauptkörpers 1 durch das erste Kabelbaumeinsetzloch 21 geführt werden, so dass die elektrischen Leitungen 24a einen Teil des in dem Schutzvorrichtungshauptkörper 1 angeordneten Kabelbaums 3 bilden.
  • Das erste Kabelbaumeinsetzloch 21 ist um ein vorderes Ende des Schutzvorrichtungshauptkörpers 1 herum positioniert, und das zweite Kabelbaumeinsetzloch 22 ist in der Höhe gleich dem ersten Kabelbaumeinsetzloch 21. Das erste und zweite Kabelbaumeinsetzloch 21 und 22 sind insgesamt in einer Längsrichtung der Schiebetür ausgerichtet. Das zweite Kabelbaumeinsetzloch 22 der Ausführungsform ist länglich, wobei dessen einer Seitenrand der Umfangswand 10 zugewandt ist und dessen gegenüberliegender Seitenrand zu der Hilfseinheit 5 geschlossen ist. Zum Beispiel sind ein Paar zweiter Kabelbaumeinsetzlöcher 22 vorgesehen, wobei durch eines dieser hindurch elektrische Leitungen 24a der Hilfseinheit 5 geführt werden und durch das andere dieser hindurch elektrische Leitungen 24b der Hilfseinheit 5 geführt werden.
  • Zwischen dem unteren Abschnitt 10a der Umfangswand 10 und der weiteren unteren (außenseitigen) gekrümmten Wand 13 ist ein halbmondförmiger, vergleichsweise breiter Kabelbaumaufnahmeraum 26 definiert. In der Mitte des Kabelbaumaufnahmeraums 26 ist das dritte Kabelbaumeinsetzloch 23 in einer Kreisform ausgebildet. Das elektrische Kabel 24 des Kabelbaums 3 kann durch zumindest eines des ersten Kabelbaumeinsetzlochs 21 und des dritten Kabelbaumeinsetzlochs 23 hindurchtreten. Jedes der Kabelbaumeinsetzlöcher 21 bis 23 kann in einer gewünschten Form ausgebildet sein.
  • Wie in einem Montagezustand der Hilfseinheit 5 aus Fig. 3 dargestellt ist, ist die Hilfseinheit 5 mittels eines dünnplattigen Halters 34 an dem Schutzvorrichtungshauptkörper 1 befestigt. Der Halter 34 ist z. B. aus Metall und weist eine Mehrzahl von Laschen 34a und 34b auf, wobei die Laschen 34a senkrecht zu den Laschen 34b sind. Jede Lasche 34a hat ein freies Ende, das mit einem Loch (nicht gezeigt) versehen ist, und die Lasche 34a ist abgeknickt, um eine Stufe parallel zu der Hilfseinheit 5 und einem Sockel 33 des Schutzvorrichtungshauptkörpers 1 zu definieren, so dass eine Schraube 35 durch das Loch hindurch eingesetzt ist, um die Lasche 34a mittels einer Befestigungsschraube 35 an dem Sockel 33 zu befestigen. Der Sockel 33 weist z. B. eine eingebettete Mutter (nicht gezeigt) auf. Der Sockel 33 steht von der Grundplatte 6 oder einer Bodenwand 29 (die niedriger als die Grundplatte 6 positioniert ist) einer Hilfseinheitaufnahmeausnehmung 27 vor. Das heißt, die Lasche 34a und der Sockel 33 bilden ein Befestigungsmittel für die Hilfseinheit 5.
  • Ein Paar Laschen 34b des Halters 34 sind in einem rechten Winkel entlang der Hilfseinheit 5 abgeknickt, und ein freies Ende jeder Lasche 34b ist mittels eines Verriegelungsmittels mit einer Wand 39 der Hilfseinheit 5 verriegelt. Zum Beispiel weist das freie Ende jeder Lasche 34b ein Verriegelungsloch 40 auf, während an der Wand 39 der Hilfseinheit 5 ein Führungsrahmen 37 mit einem mittigen Ausschnitt und ein in dem Ausschnitt positionierter Vorsprung 38 vorgesehen sind. Durch Einsetzen des freien Endes der Lasche 34b in den Rahmen 37 gelangt das Verriegelungsloch 40 mit dem Vorsprung 38 in Eingriff. Das heißt, die Lasche 34b, das Verriegelungsloch 40, der Rahmen 37 und der Vorsprung 38 bilden das Verriegelungsmittel.
  • Die Hilfseinheit 5 weist ein Paar Buchsen-Steckverbinder 36 auf, die in einer längeren Wand 41 davon vorgesehen sind. Der Steckverbinder 36 weist eine steckerkompatible Ausnehmung und eine Mehrzahl von Stift- oder Laschenanschlussstücken auf, die in der Ausnehmung angeordnet sind. Die steckerkompatible Ausnehmung kann in einem Steckverbindergehäuse (nicht gezeigt) definiert sein, das von der Wand 41 vorsteht. Die Wand 41 und Innenwände des Steckverbindergehäuses sind jeweils aus einem elektrisch isolierenden Material. Einer der Sockel 33 ist zwischen dem Paar Steckverbindern 36 positioniert.
  • Einige Hilfseinheiten 5 können mit einem Verriegelungsmittel ohne einem Schrauben 35 aufweisenden Befestigungsmittel versehen sein. Das Verriegelungsmittel ist nicht auf die in Fig. 3 dargestellte Konfiguration beschränkt, sondern die Lasche 34b kann einen federnden Verriegelungshaken (nicht gezeigt) aufweisen, welcher mit einem Rahmen in Eingriff zu bringen ist, der an der Hilfseinheit 5 vorgesehen ist. Alternativ kann der Schutzvorrichtungshauptkörper 1 einen flexiblen Verriegelungsarm (nicht gezeigt) aufweisen, um diesen an einem Rand der Hilfseinheit 5 zu verhaken. Ferner kann die Hilfseinheit 5 einen Stecker aufweisen, welcher mit einer zugehörigen Steckerbuchse in Eingriff zu bringen ist, die mit dem elektrischen Kabel 24 verbunden ist.
  • Wie in Fig. 4 (von einer Unterseite gesehen) dargestellt ist, ist eine Hilfseinheitaufnahmeausnehmung 27 definiert, die sich in einer Rückseite der Grundplatte 6 des Schutzvorrichtungshauptkörpers 1 erstreckt, und die Hilfseinheitaufnahmeausnehmung 27 weist eine untere Wand 28 auf, die mit dem Paar zweiter Kabelbaumeinsetzlöcher 22 versehen ist, die zueinander ausgerichtet sind. Um die Hilfseinheitaufnahmeausnehmung 27 zu definieren, dringt ein größerer Teil der Grundplatte 6 (Fig. 1) durch die Grundplatte 6 hindurch, um sich davon nach hinten zu erstrecken, so dass die Hilfseinheitaufnahmeausnehmung 27 eine Bodenwand 29 aufweist, die eine größere Tiefe als die Grundplatte 6 hat. Der größere Teil nimmt den Körper der Hilfseinheit 5 außer den elektrischen Leitungen 24a und 24b auf. Das heißt, der größere Teil ist über dem zweiten Kabelbaumeinsetzloch 22 positioniert. Dies erhöht ein Innenraumvolumen 12 an der Innenseite der Umfangswand 10 (Fig. 1), um in der Lage zu sein, eine größere Hilfseinheit 5 aufzunehmen.
  • Zum Beispiel ist eine Bodenplatte, die mit dem Bezugszeichen 30 in Fig. 1 bezeichnet ist, in derselben Höhe wie die Grundplatte 6 positioniert. Wie in Fig. 5 dargestellt, welche eine Schnittansicht entlang der Linie B-B aus Fig. 2 zum Zeigen des Schutzvorrichtungshauptkörpers 1 ist, ist das zweite Kabelbaumeinsetzloch 22 diagonal zwischen der Grundplatte 6 und der Bodenwand 29 der Hilfseinheitaufnahmeausnehmung 27 positioniert. Das heißt, das erste Kabelbaumeinsetzloch 21 ist vertikal positioniert, während das zweite Kabelbaumeinsetzloch 22 vertikal und horizontal geöffnet ist. In Fig. 5 bezeichnet das Bezugszeichen 10a ein Unterteil der Umfangswand 10, und das Bezugszeichen 14 bezeichnet einen vertikal geraden Abschnitt der äußeren Umfangswand 8 (Fig. 2).
  • Wie in den Fig. 2 und 6 dargestellt, welche eine Schnittansicht entlang der Linie B-B aus Fig. 2 sind, ist das elektrische Kabel 24 des Kabelbaums 3 entlang einer Rückfläche der Grundplatte 6 von dem ersten Kabelbaumeinsetzloch 21 ohne einen Durchhang davon angeordnet, und das elektrische Kabel 24 ist glatt in das zweite Kabelbaumeinsetzloch 22 eingesetzt, so dass ein Stecker 25 mit einer Steckerbuchse 36 der Hilfseinheit 5 in Eingriff steht. Das elektrische Kabel 24 nicht keine größere Biegespannung auf, um einen Langzeitschaden des elektrischen Kabels 24 zu verhindern, und ist leicht in ihrer Einsetzarbeit. Die Hilfseinheitaufnahmeausnehmung 27, die den Boden aufweist, der sich von der Grundplatte 6 erstreckt, erlaubt eine leichte Montagearbeit einer größeren Hilfseinheit 5 darin.
  • Obwohl das federnde Teil 2 und der untere Führungsabschnitt 10a entlang des federnden Teils 2 zwischen dem ersten Kabelbaumeinsetzloch 21 und dem zweiten Kabelbaumeinsetzloch 22 angeordnet sind, kann ein Teil des Kabelbaums 3 über eine kurze Strecke mit keinerlei Konflikt mit dem federnden Teil 2 und dem unteren Abschnitt 10a angeordnet werden. Dies schließt eine Beschädigung des Kabelbaums 3 infolge der Störung mit dem federnden Teil 2 aus. Dies schließt eine Erhöhung der Größe des Schutzvorrichtungshauptkörpers 1 aus, was anderenfalls erforderlich wäre, um den Schutzvorrichtungshauptkörper 1 mit einer größeren Tiefe zu gestalten oder eine andere längere Strecke für den Kabelbaum 3 vorzusehen.
  • Wie durch die Kettenlinien in Fig. 6 dargestellt, kann ein elektrisches Kabel 42, das von der Hilfseinheit 5 geführt wird, durch das erste Kabelbaumeinsetzloch 21 hindurchtreten, um in einen äußeren Kabelbaumdurchgang 15 (Fig. 1) eingesetzt zu werden.
  • Der Schutzvorrichtungshauptkörper 1 ist an einem Innenpaneel der Schiebetür mittels einer Schraube oder dergleichen befestigt, welche in ein Befestigungsloch 32 zum Beispiel eines Halters 31 eingesetzt ist. Der Schutzvorrichtungshauptkörper 1 ist mit einer Abdeckung (nicht gezeigt) überzogen, um eine Schutzvorrichtung als eine Kabelbaumschutzstruktur zu vervollständigen, und eine Schutzvorrichtungsanordnung wird von dem Schutzvorrichtungshauptkörper 1, dem federnden Teil 2, der Hilfseinheit 5 und der Abdeckung gebildet. Das federnde Teil 2 ist vorzugsweise aus einer Metallplatte, kann jedoch in verschiedenen Formen konfiguriert sein.
  • Die Schutzvorrichtungsanordnung kann anstelle in der Schiebetür in einer Seite der Kraftfahrzeugkarosserie montiert sein. In diesem Falle ist der Schutzvorrichtungshauptkörper 1 vorzugsweise nicht in einer vertikalen Position, sondern in einer horizontalen Position angeordnet.
  • In Verbindung mit Fig. 1, wenn das Basisende 2a (ein Befestigungsende des Schutzvorrichtungshauptkörpers 1) des federnden Teils 2 in einer Basisendseite 17 des Kabelbaums 3 angeordnet ist, wird das elektrische Kabel 24 des Kabelbaums 3 über eine Rückseite des federnden Teils 2 zu der Hilfseinheit 5 geführt. Im Gegensatz dazu ist in der Ausführungsform das Basisende 2a des federnden Teils 2 im Abstand von der Basisendseite 17 des Kabelbaums 3 angeordnet und ist insgesamt senkrecht zu der Basisendseite 17 des Kabelbaums 3positioniert. Dies ermöglicht, dass das federnde Teil 2 den Kabelbaum 3 kontaktiert, wobei das federnde Teil 2 ausgelenkt wird, um eine Krümmung zu definieren. Dadurch übt das vorgebogene federnde Teil 2 eine Federkraft auf den Kabelbaum 3 aus, was ein Durchhängen des Kabelbaums 3 ohne Verzögerung sicher korrigiert.
  • Die Umfangswand 10, die zum schützenden Aufnehmen der Hilfseinheit 5 vorgesehen ist, ist nicht auf eine längliche Kreisform beschränkt, sondern kann eine Kreiswand oder eine andere Umfangswand definieren, sofern die Wand das federnde Teil 2 mit einer geeigneten Krümmung abstützen kann. Der Kabelbaumdurchgang 15 des Kabelbaums 3 zu der Schiebetür hin kann an einem vorderen Ende (um den geraden Abschnitt 14 herum) des Schutzvorrichtungshauptkörpers 1 angeordnet sein, was die äußere Umfangswand 8 abschafft.

Claims (6)

1. Zuleitungsanordnung einer Kraftfahrzeugschiebetür, aufweisend eine Schutzvorrichtung, in welcher ein Kabelbaum zum elektrischen Verbinden einer Schiebetürseite mit einer Kraftfahrzeugkarosserieseite angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung eine durchgängige Umfangswand, die an der Innenseite der Schutzvorrichtung positioniert ist, und eine Hilfseinheit aufweist, die innerhalb der Wand angeordnet ist, wobei die Hilfseinheit mit dem Kabelbaum verbunden ist.
2. Zuleitungsanordnung, die in Anspruch 1 beschrieben ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung ferner ein federndes Teil aufweist, das den Kabelbaum innerhalb der Schutzvorrichtung in einer Richtung federnd vorspannt, um ein Durchhängen des Kabelbaums zu verhindern, und die durchgängige Umfangswand auch als ein Anschlag dient, um das Biegen des federnden Teils zu begrenzen.
3. Zuleitungsanordnung, die in Anspruch 1 beschrieben ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung ferner ein innenseitiges Kabelbaumeinsetzloch und ein außenseitiges Kabelbaumeinsetzloch aufweist, welche in der Umfangswand ausgebildet sind, wobei das außenseitige Kabelbaumeinsetzloch den Kabelbaum aus der Schutzvorrichtung herausführt und das innenseitige Kabelbaumeinsetzloch den Kabelbaum in die Schutzvorrichtung hineinführt.
4. Zuleitungsanordnung, die in Anspruch 1 beschrieben ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangswand einen Boden aufweist, der tiefer als eine Grundplatte der Schutzvorrichtung ist.
5. Zuleitungsanordnung, die in Anspruch 4 beschrieben ist, dadurch gekennzeichnet, dass das innenseitige Kabelbaumeinsetzloch der Umfangswand zwischen dem Boden der Umfangswand und der Grundplatte der Schutzvorrichtung angeordnet ist.
6. Zuleitungsanordnung, die in Anspruch 1 beschrieben ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfseinheit mittels eines Befestigungsmittels und/oder eines Verriegelungsmittels befestigt ist.
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