DE10235991B4 - Organische Elektrolumineszenzvorrichtung und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
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Abstract
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine organische Elektroluminiszenzvorrichtung, die insbesondere einen verbesserten Dichtungsaufbau hat, sowie ein Verfahren zu ihrer Herstellung.
- Gattungsgemäße Vorrichtungen und Verfahren sind beispielswiese aus
US 6 210 815 B1 und bekannt.JP 2001-189 191 A - In der jüngsten Zeit haben Elektroluminiszenzvorrichtungen oder EL-Vorrichtungen, die als selbstleuchtende Anzeigevorrichtungen angesehen werden, große Aufmerksamkeit als Anzeigevorrichtungen der nächsten Generation gefunden, was auf den Vorteilen eines breiten Blickwinkels und eines guten Kontrastes sowie eines schnellen Ansprechvermögens beruht.
- EL-Vorrichtungen werden in anorganische EL-Vorrichtungen und organische EL-Vorrichtungen in Abhängigkeit vom Material der Lichtemissionsschicht unterteilt. Organische EL-Vorrichtungen können eine Farbanzeige liefern und haben eine bessere Luminanz und ein besseres Ansprechvermögen als anorganische EL-Vorrichtungen.
- Bei der Herstellung einer organischen Elektroluminiszenzvorrichtung werden Anoden auf einem Glassubstrat oder einem andersartigen transparenten, isolierenden Substrat in einem bestimmten Muster ausgebildet, und werden anschließend eine organische Schicht und Kathoden der Reihe nach auf den Anoden so aufgebracht, dass die Kathoden die Anoden kreuzen. Die organische Schicht umfasst eine Lochtransportschicht als unterste Schicht, eine Emissionsschicht und eine Elektronentransportschicht, die der Reihe nach unter Verwendung organischer Zusammensetzungen oder Verbindungen übereinander angeordnet werden. Geeignete organische Verbindungen für diese organischen Schichten schließen Kupferphthalocyanin (CuPc), N,N'-Di(Naphthalen-1-yl)-N,N'-diphenyl-benxidin (NPB), Tris-8-hydroxyquinolinaluminium (Alq3) und Ähnliches ein.
- Wenn eine Spannung über der Anode und der Kathode einer organischen EL-Vorrichtung mit dem oben beschriebenen Aufbau liegt, werden die von der Anode injizierten Löcher quer über die Lochtransportschicht in die Emissionsschicht transportiert. Die von der Kathode injizierten Elektronen werden quer über die Elektronentransportschicht zur Emissionsschicht transportiert. Wenn die Exzitonen vom angeregten Zustand auf den Grundzustand übergehen, senden die fluoreszenten Moleküle der Emissionsschicht Licht aus, so dass ein Bild angezeigt werden kann.
- Die organischen Materialien, die in einer derartigen organischen EL-Vorrichtung verwendet werden, wie sie oben beschrieben wurde, werden nachteilig durch die Feuchtigkeit und den Sauerstoff in der Luft beeinflusst. Feuchtigkeit und Sauerstoff beeinträchtigen die Eigenschaften des organischen Materials, bewirken eine Delaminierung der Kathode und reduzieren die Lebensdauer der organischen EL-Vorrichtung. Aus diesen Gründen wird eine organische EL-Vorrichtung eingekapselt, um die organische Schicht vor Feuchtigkeit und Verunreinigungen in der Luft zu schützen, wie es in den
1 bis4 der zugehörigen Zeichnung dargestellt ist. - Wie es insbesondere in den
1 und2 dargestellt ist, wird die Rückfläche eines transparenten Substrates22 , auf dem eine organische Schicht21 ausgebildet ist, dicht mit einer Metallkappe23 oder einer Glaskappe24 unter Verwendung eines Dichtstoffes25 umschlossen. Bei einem alternativen Verfahren werden mehrere Schichten eines Dichtstoffes auf die Rückfläche des transparenten Substrates22 geschichtet, um eine Einkapselungsschicht26 für die organische Schicht21 zu bilden, die auf der Rückfläche ausgebildet ist, wie es in3 dargestellt ist. Bei einem weiteren in4 dargestellten alternativen Verfahren wird wenigstens eine Dichtungsschicht27 so ausgebildet, dass sie die organische Schicht21 überdeckt, die auf der Rückfläche des transparenten Substrates22 ausgebildet ist, und wird diese Schicht wiederum mit einer Kappe28 überdeckt, die am transparenten Substrat22 angebracht wird. - Als Beispiele der oben beschriebenen Dichtungskonstruktionen beschreiben die
US 5 059 862 A , dieUS 5 047 687 A und dieUS 5 059 861 A Dichtungskonstruktionen mit einer Abdeckschicht auf der organischen Schicht. Die beschreibt eine Dichtungskonstruktion, bei der die organische Schicht dicht mit einer Polyurethan-Dichtungsschicht abgedeckt ist, und die Dichtungsschicht durch eine äußere Dichtungsschicht eingekapselt ist, die ein Feuchtigkeitsabsorptionsmittel enthält. DieJPH 09 274 990 A US 5 882 761 A beschreibt einen Dichtungsaufbau, bei dem ein Glasdichtungsgehäuse auf der Rückfläche des transparenten Substrats angebracht ist, um die darauf ausgebildete organische Schicht dicht abzuschließen, wobei ein Feuchtigkeitsabsorptionsmittel sich im Inneren des Glasdichtungsgehäuses befindet und der Raum zwischen dem Glasdichtungsgehäuse und dem transparenten Substrat mit einem Inertgas gefüllt ist. - Bei den oben beschriebenen Dichtungskonstruktionen für organische EL-Vorrichtungen kann der Dichtstoff, der zum Anbringen einer Metallkappe oder einer Glaskappe am transparenten Substrat verwendet wird, die organische Schicht kontaminieren. Um die organische Schicht dicht mit einer Metallkappe oder einer Glaskappe abzuschließen, wird insbesondere der Dichtstoff am Anfang auf eine Klebestelle aufgebracht und mit der Metallkappe oder der Glaskappe verpresst, um die organische Schicht abzudecken. Während dieses Abdichtungsvorgangs wird der Dichtstoff zusammen- und nach innen und nach außen vom abgedichteten Raum der organischen EL-Vorrichtung herausgedrückt. Wenn der in den Dichtungsraum herausgedrückte Dichtstoff den aktiven Bereich der organischen Schicht erreicht, wird die organische Schicht durch das Lösungsmittel des Dichtstoffs beeinträchtigt. Wenn Elektroden-Kontaktflecken zum Anlegen einer Spannung an die organische Schicht an der Klebestelle des transparenten Substrats mit der Metallkappe oder der Glaskappe angeordnet sind, kann das Lösungsmittel des Lichtstoffes ohne weiteres die organische Schicht längs der Elektroden-Kontaktflecken durchdringen und die nach außen vorstehenden Enden der Elektroden-Kontaktflecken kontaminieren oder korrodieren. Diese Kontamination oder Korrosion der nach außen vorstehenden Elektroden erhöht die Haftung der Elektrodenflecken am Rand des Grundsubstrats und verringert somit relativ die Haftung an der flexiblen gedruckten Schaltungsplatte, die mit den Elektrodenflecken verbunden sein sollte, um eine Spannung anzulegen.
- Bei der Herstellung von organischen EL-Vorrichtungen wird eine große Anzahl von organischen EL-Vorrichtungen gleichzeitig auf einem einzigen großen Substrat gebildet, wobei diese EL-Vorrichtungen durch Schneiden in einzelne Vorrichtungen geteilt werden. Die Verteilung des Dichtstoffes über die Schneidstelle kann somit dazu führen, dass der Schneidvorgang fehlerhaft ist. Diese unerwünschte Verteilung des Dichtstoffes beeinträchtigt deutlich die Qualität der organischen EL-Vorrichtung hinsichtlich ihrer Lebensdauer, der Farbreinheit und der Luminanz.
- Um dieses Problem zu überwinden, ist in der
ein Beispiel einer organischen EL-Vorrichtung beschrieben. Diese beschriebene organische EL-Vorrichtung weist eine Sperre im Inneren der Dichtstoffschicht auf, um zu verhindern, dass sich der Dichtstoff über einen EmissionsteilKR-OS 2000-10172 30 verteilt, wie es in5 der zugehörigen Zeichnung dargestellt ist. Die organisch EL-Vorrichtung weist insbesondere ein unteres Substrat31 mit einem Emissionsteil30 auf seiner Oberfläche, ein oberes Substrat32 , das über dem unteren Substrat31 mit einem bestimmten Zwischenraum dazu angeordnet ist, eine innere Sperre33 , die entlang der Ränder des oberen Substrats32 und des unteren Substrats31 ausgebildet ist, um den Raum dazwischen dicht abzuschließen, und eine Dichtstoffschicht34 auf, die an der Außenwand der inneren Sperre33 angeordnet ist, um das obere Substrat32 und das untere Substrat31 zu kombinieren. - Bei der organischen EL-Vorrichtung, die in
5 dargestellt ist, soll die innere Sperre33 auf eine Höhe von nicht weniger als 0,5 mm ausgebildet sein, so dass der innere Raum hoch genug ist, um die Emissionsschicht33 gegenüber äußeren Stoßen zu schützen, und groß genug ist, um ein Feuchtigkeitsabsorptionsmittel darin aufzunehmen. Es ist jedoch schwierig, eine derart hohe oder große innere Sperre unter Verwendung eines Fotolackverfahrens oder mit einer Siebdrucktechnik auszubilden. Um eine so hohe innere Sperre auszubilden, wie sie oben beschrieben wurde, sind wiederholte Niederschläge erforderlich, was die Form oder Stärke der sich ergebenden inneren Sperre beeinträchtigt. - Wenn eine flexible gedruckte Schaltungsplatte mit dem unteren Substrat
31 verbunden wird, kann die Verbreitung des Dichtstoffes aus der Dichtungskonstruktion heraus nicht wirksam unterdrückt werden, was zu Fehlern im anschließenden Substratschneidvorgang führen kann. Der oben beschriebene Dichtungsaufbau stellt darüber hinaus keinen äußeren Rand sicher, der groß genug ist, um die flexible gedruckte Schaltungsplatte und die Elektrodenflecken miteinander zu verbinden. Bei der Verbindung der flexiblen gedruckten Schaltungsplatte mit den Elektrodenflecken der organischen EL-Vorrichtung ist der Elektrodenfleckenbereich nicht vollständig durch die flexible gedruckte Schaltungsplatte überdeckt, so dass die Enden der Elektrodenflecken der Luft ausgesetzt sind. Es besteht daher das Problem, dass die freiliegenden Enden der Elektrodenflecken als Durchlässe wirken, über die Feuchtigkeit und Fremdstoffe in die organische Schicht eintreten können. - Durch die Erfindung soll daher eine organische Elektroluminiszenzvorrichtung oder EL-Vorrichtung mit einem einfachen Aufbau geschaffen werden, bei der eine Kontamination der organischen Schicht durch einen Dichtstoff verhindert ist, und die Mängel bei der Verbindung eines Elektrodenfleckenbereiches des Substrates mit einer flexiblen gedruckten Schaltungsplatte zumindest gemildert sind.
- Durch die Erfindung soll weiterhin eine organische EL-Vorrichtung geschaffen werden, bei der eine Korrosion eines Teils des Elektrodenfleckenbereiches vermieden ist, der durch die flexible gedruckte Schaltungsplatte nicht überdeckt wird und mit dem Substrat verbunden ist.
- Gegenstand der Erfindung ist weiterhin ein Verfahren zum Herstellen einer organischen EL-Vorrichtung.
- Dies wird gemäß der Erfindung durch eine organische EL-Vorrichtung erreicht, die ein Substrat, das transparent ist, eine erste Elektrodenschicht und eine Reihe von ersten Elektrodenleitungen, die auf der oberen Außenfläche des Substrats in einem vorbestimmten Muster ausgebildet sind und mit ersten Elektrodenfleckenteilen auf den beiden gegenüberliegenden Seiten des Substrats verbunden sind, eine organische Schicht, die in einem bestimmten Muster auf den ersten Elektrodenleitungen ausgebildet ist, eine zweite Elektrodenschicht mit einer Reihe von zweiten Elektrodenleitungen, die auf dem Substrat ausgebildet sind, auf dem die ersten Elektrodenleitungen und die organische Schicht ausgebildet sind, und zwar in einem bestimmten Muster, so, dass sie gegenüber den ersten Elektrodenleitungen isoliert und mit zweiten Elektrodenfleckenteilen auf den anderen beiden Rändern des Substrats verbunden sind, eine Kappe, die mit dem Substrat unter Verwendung eines Dichtstoffes verbunden ist, um die organische Schicht in ihrem inneren Dichtraum dicht einzuschließen, und einen Sperrteil umfasst, der den Fluss des Dichtstoffes auf dem Substrat vom Dichtungsraum nach innen oder nach außen blockiert.
- Bei einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung hat der Sperrteil eine Höhe, die größer als die des ersten und des zweiten Elektrodenfleckenteils ist, die sich an den Rändern des Substrats befinden. Der Sperrteil ist weiterhin als geschlossene Schleife entlang der Verbindungsstelle des Substrats ausgebildet, auf die der Dichtstoff aufgebracht wird. Die organische EL-Vorrichtung gemäß der Erfindung kann weiterhin eine Dichtungsschicht umfassen, die die organische Emissionsschicht überdeckt.
- Die obigen Ziele können gemäß der Erfindung auch durch eine organische EL-Vorrichtung erreicht werden, die ein Substrat, das transparent ist, einen organischen Emissionsteil mit einer ersten Elektrodenschicht, die eine Reihe von ersten Elektrodenleitungen aufweist, die auf der oberen Außenfläche des Substrats in einem bestimmten Muster ausgebildet und mit ersten Elektrodenfleckenteilen auf den gegenüberliegenden Rändern des Substrats verbunden sind, eine organische Schicht, die in einem bestimmten Muster auf den ersten Elektrodenleitungen ausgebildet ist, eine zweite Elektrodenschicht mit einer Reihe von zweiten Elektrodenleitungen, die auf dem Substrat ausgebildet sind, auf dem die ersten Elektrodenleitungen und die organische Schicht ausgebildet sind, und zwar in einem bestimmten Muster, so dass sie gegenüber den ersten Elektrodenleitungen isoliert sind und mit zweiten Elektrodenfleckenteilen auf den beiden anderen Rändern des Substrats verbunden sind, eine Dichtungsschicht, die nur den organischen Emissionsteil überdeckt, jedoch den ersten und den zweiten Elektrodenfleckenteil auf den Rändern des Substrats freilässt, eine flexible gedruckte Schaltungsplatte, die einen bestimmten Strom den ersten und zweiten Elektrodenleitungen in Verbindung mit den ersten und den zweiten Elektrodenfleckenteilen liefert, die sich an den Rändern des Substrats befinden, und einen Sperrteil umfasst, der einen Teil der ersten und der zweiten Elektrodenfleckenteile überdeckt, der bei einer Verbindung mit der flexiblen gedruckten Schaltungsplatte freiliegt.
- Das erfindungsgemäße Verfahren zum Herstellen einer organischen EL-Vorrichtung besteht darin, dass ein Substrat gebildet wird, das transparent ist, und eine transparente leitende Schicht und eine leitende Metallschicht aufweist, die der Reihe nach auf der oberen Außenfläche des Substrats ausgebildet werden, erste und zweite Elektrodenfleckenteile an den Rändern des Substrats durch Verarbeitung der leitenden Metallschicht gebildet werden, eine Reihe erster Elektrodenleitungen in einem bestimmten Muster ausgebildet wird, die mit den jeweiligen ersten Elektrodenfleckenteilen in Verbindung stehen, indem ein Teil der transparenten leitenden Schicht bearbeitet wird, die durch die ersten und die zweiten Elektrodenfleckenteile freigelassen werden, eine innere Isolierschicht als Gittermuster auf dem Substrat ausgebildet wird, um die ersten Elektrodenleitungen zu unterteilen, die sich an einem aktiven Bereich befinden, ein Sperrteil auf dem Substrat längs des Randes des aktiven Bereiches ausgebildet wird, um einen Dichtstoff daran zu hindern, sich vom aktiven Bereich des Substrats nach innen oder nach außen auszubreiten, wenn das Substrat mit einer Kappe unter Verwendung des Dichtstoffs verbunden wird, eine organische Schicht und eine Reihe von zweiten Elektrodenleitungen ausgebildet werden, die mit jeweiligen zweiten Elektrodenfleckenteilen auf dem Substrat verbunden sind, und der aktive Bereich dadurch dicht abgeschlossen wird, dass das Substrat mit der Kappe verbunden wird.
- Ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Herstellen einer organischen EL-Vorrichtung besteht darin, dass ein Substrat gebildet wird, das transparent ist, ein organischer Emissionsteil auf dem Substrat ausgebildet wird, wobei der organische Emissionsteil eine organische Schicht und erste und zweite Elektrodenleitungen aufweist, die jeweils mit ersten und zweiten Elektrodenfleckenteilen verbunden sind, und die organische Schicht zwischen den ersten und zweiten Elektrodenleitungen angeordnet ist, ein Sperrteil auf dem Substrat längs des Randes des organischen Emissionsteils ausgebildet wird, um einen Dichtstoff daran zu hindern, sich vom organischen Emissionsteil nach innen oder nach außen auszubreiten, wenn das Substrat unter Verwendung des Dichtstoffs mit einer Kappe verbunden wird, und der organische Emissionsteil dadurch dicht abgeschlossen wird, dass das Substrat mit der Kappe verbunden wird.
- Im Folgenden werden anhand der zugehörigen Zeichnungen besonders bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung näher beschrieben.
- Es zeigen
1 bis4 Schnittansichten herkömmlicher Dichtungskonstruktionen organischer Elektroluminiszenzvorrichtungen oder EL-Vorrichtungen, -
5 eine Schnittansicht einer weiteren herkömmlichen organischen EL-Vorrichtung, -
6 in einer auseinander gezogenen perspektivischen Ansicht eine organische EL-Vorrichtung gemäß eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, -
7 eine Teilschnittansicht der organischen EL-Vorrichtung von6 , -
8 eine auseinander gezogene perspektivische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen EL-Vorrichtung, -
9 eine teilweise vergrößerte perspektivische Ansicht der organischen EL-Vorrichtung von6 , -
10 eine perspektivische Ansicht eines weiteren Beispiels eines Sperrteils gemäß der Erfindung, -
11 eine Draufsicht auf den Sperrteil und die ersten (zweiten) Elektrodenfleckenteile, die in10 dargestellt sind, -
12 eine perspektivische Teilansicht der ersten (zweiten) Elektrodenfleckenteile und ein weiteres Beispiel eines Sperrteils gemäß der Erfindung, -
13 und14 in perspektivischen Teilansichten weitere Beispiele des Sperrteils gemäß der vorliegenden Erfindung, -
15 eine Schnittansicht der organischen EL-Vorrichtung, -
16 eine perspektivische Teilansicht noch eines Beispiels des Sperrteils gemäß der vorliegenden Erfindung, -
17 eine Schnittansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen organischen EL-Vorrichtung, -
18 eine perspektivische Teilansicht der organischen EL-Vorrichtung von17 , -
19 eine Schnittansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen organischen EL-Vorrichtung, und -
20 bis24 in Schnittansichten ein Verfahren zum Herstellen einer organischen EL-Vorrichtung gemäß eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung. - Das in den
6 und7 in einer perspektivischen Ansicht und einer Teilschnittansicht jeweils dargestellte Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen organischen Elektroluminiszenzvorrichtung oder EL-Vorrichtung weist ein transparentes Substrat51 , einen organischen Emissionsteil60 , der auf der oberen Außenfläche des Substrats51 ausgebildet ist und mit einem Strom betrieben wird, der über erste und zweite Elektrodenfleckenteile61 und62 kommt, die auf den Rändern des Substrats51 angeordnet sind, und eine Kappe53 auf, die einen Verbindungsteil53a hat, der am Substrat51 unter Verwendung eines Dichtstoffes52 anzubringen ist, und die den organischen Emissionsteil60 in ihrem Innenraum dicht einschließt, wenn sie mit dem Substrat51 verbunden ist. Die organische EL-Vorrichtung weist weiterhin einen Sperrteil70 auf, der den Fluss des Dichtstoffes auf dem Substrat51 wenigstens in eine Richtung, d. h. vom Verbindungsteil53a der Kappe53 , auf den der Dichtstoff aufgebracht ist, nach innen und/oder nach außen blockiert, und eine gedruckte Schaltungsplatte200 auf, die den ersten und den zweiten Elektrodenfleckenteil61 und62 mit einem nicht dargestellten Schaltungsteil verbindet, um den organischen Emissionsteil60 zu betreiben. - Der Dichtstoff
52 , der bei der Verbindung des Substrats51 und der Kappe53 verwendet wird, kann ein wärmehärtbarer Dichtstoff, ein unter UV-Licht aushärtender Dichtstoff oder ein Dichtstoffgemisch aus diesen Materialien sein, ist darauf aber nicht beschränkt. - Der organische Emissionsteil
60 weist eine erste Elektrodenschicht64 mit einer Reihe von ersten Elektrodenleitungen63 , die auf der oberen Außenfläche des Substrats51 in Form von Streifen in bestimmten regelmäßigen Abständen ausgebildet und mit den ersten Elektrodenfleckenteilen61 verbunden sind, eine innere Isolatorschicht65 , die auf dem Substrat51 in einem bestimmten Muster ausgebildet ist, um die ersten Elektrodenleitungen63 zu unterteilen, und eine organische Schicht67 auf, die an einem freiliegenden Teil der ersten Elektrodenleitungen63 in einem vorbestimmten Muster aufgebracht ist. Der organische Emissionsteil60 weist weiterhin eine Reihe von zweiten Elektrodenleitungen68 auf, die auf der organischen Schicht67 gegenüber den ersten Elektrodenleitungen63 isoliert und elektrisch mit zweiten Elektrodenfleckenteilen62 verbunden ausgebildet sind. Die zweiten Elektrodenfleckenteile62 und die zweiten Elektrodenleitungen68 bilden eine zweite Elektrodenschicht69 . - Der organische Emissionsteil
60 ist nicht auf den oben beschriebenen Aufbau beschränkt und kann in einer Vielzahl von Ausbildungsformen und Mustern ausgebildet sein. Wie es beispielsweise in8 dargestellt ist, kann eine Trennschicht66 mit schräg zulaufenden Seitenwänden zusätzlich auf der inneren Isolatorschicht65 ausgebildet sein, um separate Bereiche der darauf ausgebildeten zweiten Elektrodenleitungen68 zu begrenzen, die die ersten Elektrodenleitungen63 kreuzen. - Wie es in den
6 bis9 dargestellt, ist der Sperrteil70 innen und/oder außen von der Verbindungsstelle des Substrats51 , die mit dem Verbindungsteil53a der Kappe53 zu verbinden ist, d. h. innen und/oder außen von dem Raum ausgebildet, den die Kappe53 bildet, derart, dass der Sperrteil70 neben einem Dichtmittel-Aufbringungsbereich des Substrats51 , der mit dem Verbindungsteil53a zu verbinden ist, und so ausgebildet ist, dass er diesen vollständig umgibt. Der Sperrteil70 kann gleichzeitig und unter Verwendung der gleichen Materialien wie die erste Isolatorschicht65 oder die Trennschicht66 ausgebildet werden. Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Höhe H1 des Sperrteils70 größer als die Höhe H2 der ersten und zweiten Elektrodenfleckenteile61 und62 , die sich an den Rändern des Substrats51 befinden. - Ein weiteres Beispiel des Sperrteils ist in den
10 und11 dargestellt. Wie es in den10 und11 dargestellt ist, weist der Sperrteil80 wenigstens einen Vorsprung81 oder82 auf, der von jedem ersten (zweiten) Elektrodenfleckenteil61' (62' ) in dieselbe Richtung vorsteht. Es ist bevorzugt, dass der Sperrteil80 Vorsprünge81 und82 aufweist, die von jedem Teil der ersten (zweiten) Elektrodenfleckenteile61' (62' ) vorstehen, die durch das Dichtmittel52 unterteilt sind, was auch als Dichtmittel-Aufbringungsbereich bezeichnet werden kann, das in einen Kontakt mit dem Verbindungsteil53a der Kappe53 zu bringen ist. Vorzugsweise stehen die Vorsprünge81 und82 von jedem Teil der ersten (zweiten) Elektrodenfleckenteile61' (62' ), die durch den Dichtmittel-Aufbringungsbereich52 unterteilt sind, in einer versetzten Form vor, wie es in den10 und11 dargestellt ist, so dass sie in eine Richtung auf einer Seite des Dichtmittel-Aufbringungsbereichs52 und in die entgegengesetzte Richtung auf der anderen Seite des Dichtmittel-Aufbringungsbereichs52 verlaufen. - Bei einer Alternative, die in den
12 und13 dargestellt ist, kann der Sperrteil70' eine erste Sperre76 , die in Form von Vorsprüngen75 ausgebildet ist, die von einem Teil der ersten (zweiten) Elektrodenfleckenteile61' (62' ) vorstehen, die durch den Dichtmittel-Aufbringungsbereich52 unterteilt sind, der mit dem Verbindungsteil53a der Kappe53 zu verbinden ist, und eine zweite Sperre77 aufweisen, die als durchgehende Leiste oder Strebe am anderen Teil ausgebildet ist. - Bei den Sperrteilen
70 ,70' und80 mit der oben beschriebenen Form und dem oben beschriebenen Aufbau kann eine zusätzliche Verlängerung zwischen jedem ersten (zweiten) Elektrodenfleckenteil61 (62 ) vorgesehen sein, die an den Rändern des Substrats51 ausgebildet sind, um für eine elektrische Verbindung mit einer flexiblen gedruckten Schaltungsplatte200 zu sorgen. Wie es in den14 und15 dargestellt ist, ist eine Verlängerung77 , die vom Sperrteil70 ausgeht, der innen vom Dichtmittel-Aufbringungsbereich52 ausgebildet ist, der mit der Kappe53 zu verbinden ist, zwischen allen ersten (zweiten) Elektrodenfleckenteilen61 (62 ) ausgebildet. Dieser Aufbau dient dazu, zu verhindern, dass die ersten (zweiten) Elektrodenfleckenteile61 (62 ) teilweise freiliegen, wenn sie mit der flexiblen gedruckten Schaltungsplatte200 verbunden wird. Zu demselben Zweck kann ein Hilfssperrteil78 an den Rändern des Substrats51 entlang ausgebildet sein, um die Enden der ersten (zweiten) Elektrodenfleckenteile61 (62 ) zu überdecken, wie es in16 dargestellt ist. - Bei den organischen EL-Vorrichtungen gemäß der Erfindung mit dem Aufbau, der oben beschrieben wurde, können die Sperrteile
70 ,70' und80 das Dichtmittel52 , das auf das Substrat51 aufgebracht ist und sich nach außen verteilt, wenn es mit dem Verbindungsteil53a der Kappe53 verbunden wird, blockieren und daran hindern, in den organischen Emissionsteil60 einzutreten, so dass diese Teile die organische Schicht67 des organischen Emissionsteils60 vor einer Beschädigung durch das Lösungsmittel schützen können, das im Dichtmittel52 enthalten ist. - Wenn insbesondere die Verlängerung
77 , die vom Sperrteil70 ausgeht, zwischen allen ersten oder zweiten Elektrodenfleckenteilen61 oder62 angeordnet ist, und wenn die Enden der ersten oder zweiten Elektrodenfleckenteile61 und62 durch den Hilfssperrteil78 überdeckt sind, liegt kein Bereich der ersten oder zweiten Elektrodenfleckenteile61 und62 , die auf dem Substrat51 ausgebildet sind, frei, wenn diese mit der flexiblen gedruckten Schaltungsplatte200 verbunden sind. Das hat zur Folge, dass das Problem der Korrosion der ersten und der zweiten Elektrodenfleckenteile61 und62 beseitigt ist. Bei den organischen EL-Vorrichtungen gemäß der Erfindung ist ein Kanal längs des Randes des Substrats durch den Sperrteil gebildet, der das Dichtmittel zwingt, sich längs des Kanals zu verteilen, selbst wenn Dichtmittel im Überschuss aufgebracht ist, was somit Fehler durch die Verteilung oder Verbreitung des Dichtmittels auf dem Substrat51 reduziert. - Die
17 und18 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel einer organischen EL-Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung. Wie es in den17 und18 dargestellt ist, weist dieses Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen organischen EL-Vorrichtung ein transparentes Substrat91 , einen organischen Emissionsteil94 , der oben auf dem Substrat91 in Form eines bestimmten Musters mit ersten und zweiten Elektrodenfleckenteilen92 und92 ausgebildet ist, die sich zu den Rändern des Substrats91 erstrecken, eine Dichtungsschicht95 , die den organischen Emissionsteil94 mit der Ausnahme der ersten und der zweiten Elektrodenfleckenteile92 und93 dicht abschließt, die an den Rändern des Substrats91 angeordnet sind, und eine flexible gedruckte Schaltungsplatte200 auf, die dem organischen Emissionsteil94 in Verbindung mit dem Rand des Substrats91 einen bestimmten Strom liefert. Ein Sperrteil96 ist so ausgebildet, dass er die ersten und die zweiten Elektrodenfleckenteile92 und93 des Substrats91 überdeckt, die freiliegen, wenn sie mit der flexiblen gedruckten Schaltungsplatte200 verbunden sind. Der Sperrteil96 ist auf dem Substrat91 längs des Randes der Dichtungsschicht95 in Form einer geschlossenen Schleife ausgebildet. Eine Verlängerung97 , die vom Sperrteil96 ausgeht, ist zwischen allen ersten (zweiten) Elektrodenfleckenteilen92 (93 ) ausgebildet, die längs der Ränder des Substrats91 vorgesehen und elektrisch mit der flexiblen gedruckten Schaltungsplatte200 verbunden sind. Ein Hilfssperrteil98 ist längs des Randes des Substrats91 so ausgebildet, dass er die Enden der Verlängerung97 und der ersten (zweiten) Elektrodenfleckenteile92 (93 ) überdeckt. - Der organische Emissionsteil
94 , der auf dem Substrat91 ausgebildet ist, kann auch mit einer zusätzlichen Kappe99 doppelt abgedichtet sein, wie es in19 dargestellt ist. In diesem Fall kann ein zusätzlicher Sperrteil auf dem Substrat91 ausgebildet sein, um zu verhindern, dass sich das Dichtmittel über das Substrat91 verbreitet, wenn es mit dem Kappenverbindungsteil99a verbunden wird. Dieser zusätzlich ausgebildete Sperrteil ist der gleiche wie bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen, so dass dieser Sperrteil nicht nochmals beschrieben werden muss. - Bei einer organischen EL-Vorrichtung mit dem oben beschriebenen Aufbau liegen die ersten und die zweiten Elektrodenfleckenteile
92 und93 , die auf dem Substrat91 ausgebildet sind, nicht frei, wenn sie mit der flexiblen gedruckten Schaltungsplatte200 verbunden sind, so dass sie vor Korrosion geschützt sind. Die Doppeldichtung des organischen Emissionsteils94 mit der Kappe99 verbessert die Zuverlässigkeit der Abdichtung des organischen Emissionsteils94 . - Die
20 bis24B zeigen ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Herstellen einer organischen EL-Vorrichtung. - Um eine organische EL-Vorrichtung herzustellen, wird zunächst ein transparentes Substrat
100 mit einer transparenten leitenden Schicht101 und einer leitenden Metallschicht102 , die übereinander angeordnet sind, gebildet, wie es in20 dargestellt ist. - Wie es in den
21A und21B dargestellt ist, wird als Nächstes die leitende Metallschicht102 (20 ), die auf der oberen Außenfläche des transparenten Substrats100 ausgebildet ist, so bearbeitet, dass erste und zweite Elektrodenfleckenteile103 und104 an den Rändern des Substrats100 gebildet werden. Ein Teil der transparenten leitenden Schicht101 auf dem Substrat100 , der durch die ersten und die zweiten Elektrodenfleckenteile103 und104 freiliegt, wird zu ersten Elektrodenleitungen105 in einem bestimmten Muster verarbeitet, die mit den jeweiligen ersten Elektrodenfleckenteilen103 verbunden sind, wie es in den22a und22b dargestellt ist. Die Ausbildung der ersten Elektrodenleitungen105 unter Verwendung der ersten und der zweiten Elektrodenfleckenteile103 und104 und der transparenten leitenden Schicht101 kann mittels eines fotolithografischen Verfahrens erfolgen, ist jedoch hierauf nicht beschränkt. Beispielsweise versteht es sich, dass die ersten und die zweiten Elektrodenfleckenteile103 und104 und die ersten Elektrodenleitungen105 direkt auf dem Substrat100 unter Verwendung eines Niederschlagsverfahrens ausgebildet werden können. - In diesem Zustand wird eine innere Isolatorschicht
106 in Form eines Streifen- oder Gittermusters auf dem Substrat100 dort ausgebildet, wo die ersten und die zweiten Elektrodenfleckenteile103 und104 und die ersten Elektrodenleitungen105 ausgebildet worden sind, um die ersten Elektrodenleitungen105 , die sich am aktiven Bereich befinden, abzuteilen, wie es in den23A und23B dargestellt ist. Ein Sperrteil110 , der eine Verteilung des Dichtmittels vom Dichtungsraum nach innen oder nach außen blockiert, wenn das Substrat100 durch eine Kappe abgedichtet wird, wird auf dem Substrat100 entlang des Randes des aktiven Bereiches ausgebildet. Eine nicht dargestellte Verlängerung, die vom Sperrteil110 ausgeht, wird zwischen allen ersten (zweiten) Elektrodenfleckenteilen103 (104 ) ausgebildet, und ein Hilfssperrteil, der gleichfalls nicht dargestellt ist, wird so ausgebildet, dass er die Enden der Verlängerung und der ersten (zweiten) Elektrodenfleckenteile103 (104 ) überdeckt. - Wenn die Bildung des Sperrteils abgeschlossen ist, werden eine organische Schicht und eine leitende Metallschicht in einem bestimmten Muster unter Verwendung einer Maske niedergeschlagen, um dadurch zweite Elektrodenleitungen zu bilden, die elektrisch mit den jeweiligen zweiten Elektrodenfleckenteilen
104 verbunden sind. - Um einzelne zweite Elektrodenleitungen zu bilden, die als Kathode dienen, indem ein Trennteil statt einer Niederschlagsmaske mit einem Streifenmuster verwendet wird, kann eine Trennschicht
107 (24B ) mit einer Vielzahl von Trennelementen, die einen bestimmten Abstand voneinander haben und in einer Richtung senkrecht zur Richtung der ersten Elektrodenleitungen105 verlaufen, auf der Oberfläche des Substrats100 mit einer inneren Isolatorschicht106 ausgebildet werden, derart, dass der freiliegende Teil der ersten Elektrodenleitungen105 nicht überdeckt ist. Der Sperrteil110 , die Verlängerung und der Hilfssperrteil können aus dem gleichen Material wie die innere Isolatorschicht106 oder die Trennschicht107 ausgebildet werden. Der Sperrteil110 , die Verlängerung und der Hilfssperrteil können gleichzeitig mit der inneren Isolatorschicht106 oder der Trennschicht107 ausgebildet werden. - Nach der Bildung der organischen Schicht und der zweiten Elektrodenleitungen wird eine Kappe mit dem Substrat
100 verbunden, um die Vorrichtung dicht abzuschließen. - Bei dem oben beschriebenen Verfahren zum Herstellen einer organischen EL-Vorrichtung können der Sperrteil, der Verlängerungsteil und der Hilfssperrteil gleichzeitig mit der inneren Isolatorschicht
106 oder der Trennschicht107 ausgebildet werden, ohne dass separate Arbeitsvorgänge ausgeführt werden müssen, was die Produktivität verbessert. - Bei einer organischen EL-Vorrichtung mit dem oben beschriebenen Aufbau und bei dem Verfahren zum Herstellen einer derartigen organischen EL-Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann eine Qualitätsminderung durch das Dichtmittel, das sich während des Dichtungsvorgangs verteilt und ausbreitet, verhindert werden, was die Ausbeute erhöht. Nachdem das Substrat mit einer flexiblen gedruckten Schaltungsplatte verbunden ist, liegen die ersten und die zweiten Elektrodenfleckenteile, die auf dem Substrat ausgebildet sind, nicht frei, so dass sie vor Korrosion geschützt sind.
Claims (25)
- Organische Elektroluminiszenzvorrichtung mit einem Substrat, das transparent ist, einer ersten Elektrodenschicht mit einer Reihe von ersten Elektrodenleitungen, die auf der oberen Außenfläche des Substrats in Form eines bestimmten Musters ausgebildet und mit ersten Elektrodenfleckenteilen an zwei gegenüberliegenden Rändern des Substrats verbunden sind, einer organischen Schicht, die in Form eines bestimmten Musters auf den ersten Elektrodenleitungen ausgebildet ist, einer zweiten Elektrodenschicht mit einer Reihe von zweiten Elektrodenleitungen, die auf der organischen Schicht ausgebildet sind, und zwar in Form eines bestimmten Musters so, dass sie gegenüber den ersten Elektrodenleitungen isoliert und mit zweiten Elektrodenfleckenteilen an den beiden anderen Rändern des Substrats verbunden sind, einer Kappe, die unter Verwendung eines Dichtmittels mit dem Substrat verbunden ist, um die organische Schicht innerhalb eines inneren Dichtungsraumes abzudichten, und einem Sperrteil, der den Fluss des Dichtmittels auf dem Substrat vom Dichtungsraum nach innen oder nach außen blockiert, wobei das Sperrteil beabstandet von der Kappe angeordnet ist.
- Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Sperrteil eine Höhe hat, die größer als die der ersten und zweiten Elektrodenfleckenteile ist, die sich an den Rändern des Substrats befinden.
- Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Sperrteil wenigstens einen Vorsprung umfasst, der von jedem ersten und zweiten Elektrodenfleckenteil jeweils ausgeht, wobei sich der wenigstens eine Vorsprung seitlich bezüglich einer Richtung der ersten Elektrodenleitungen bzw. der zweiten Elektrodenleitungen erstreckt.
- Vorrichtung nach Anspruch 3, bei der der Sperrteil einen ersten und einen zweiten Vorsprung von jedem der ersten und zweiten Elektrodenfleckenteile aufweist, und der erste und der zweite Vorsprung von jedem der ersten und zweiten Elektrodenfleckenteile in einer versetzten Weise angeordnet sind.
- Vorrichtung nach Anspruch 4, bei der der erste und der zweite Vorsprung von jedem ersten und zweiten Elektrodenfleckenteil auf beiden Seiten bezüglich der Richtungen der ersten Elektrodenleitungen bzw. der zweiten Elektrodenleitungen von Verbindungsstellen des Substrats vorstehen, auf die das Dichtmittel aufgebracht ist.
- Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Sperrteil als geschlossene Schleife entlang einer Verbindungsstelle des Substrats ausgebildet ist, auf die das Dichtmittel aufgebracht ist.
- Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Sperrteil weiterhin eine Verlängerung zwischen jedem ersten und zweiten Elektrodenfleckenteil umfasst, die sich an den Rändern des Substrats befinden und mit einer flexiblen gedruckten Schaltungsplatte elektrisch zu verbinden sind.
- Vorrichtung nach Anspruch 7, bei der der Sperrteil weiterhin einen Hilfssperrteil längs des Randes des Substrats umfasst, der die Enden der ersten und der zweiten Elektrodenfleckenteile überdeckt.
- Vorrichtung nach Anspruch 7, bei der der Sperrteil außen von und neben der Verbindungsstelle des Substrats so ausgebildet ist, dass er eine Höhe hat, die größer als die der ersten und der zweiten Elektrodenfleckenteile ist.
- Vorrichtung nach Anspruch 8, bei der der Sperrteil außen und neben einer Verbindungsstelle des Substrats so ausgebildet ist, dass er eine Höhe hat, die größer als die der ersten und der zweiten Elektrodenfleckenteile ist.
- Organische Elektroluminiszenzvorrichtung mit einem Substrat, das transparent ist, einem organischen Emissionsteil, der eine erste Elektrodenschicht mit einer Reihe von ersten Elektrodenleitungen aufweist, die auf der oberen Außenfläche des Substrats in einem bestimmten Muster ausgebildet und mit ersten Elektrodenfleckenteilen auf, zwei gegenüberliegenden Rändern des Substrats verbunden sind, einer organische Schicht, die in Form eines bestimmten Musters auf den ersten Elektrodenleitungen ausgebildet ist und eine zweite Elektrodenschicht umfasst, die eine Reihe von zweiten Elektrodenleitungen aufweist, die auf der organischen Schicht ausgebildet sind, und zwar in einem bestimmten Muster, derart, dass sie von den ersten Elektrodenleitungen isoliert und mit zweiten Elektrodenfleckenteilen auf den beiden anderen Rändern des Substrats verbunden sind, einer Dichtungsschicht, die nur den organischen Emissionsteil überdeckt, aber die ersten und die zweiten Elektrodenfleckenteile an den Rändern des Substrats nicht überdeckt, einer flexiblen gedruckten Schaltungsplatte, die einen bestimmten Strom den ersten und den zweiten Elektrodenleitungen in Verbindung mit den ersten und den zweiten Elektrodenfleckenteilen liefert, die sich an den Rändern des Substrats befinden, und einem Sperrteil, der den Teil der ersten und der zweiten Elektrodenfleckenteile überdeckt, die freiliegen, wenn diese mit der flexiblen gedruckten Schaltungsplatte verbunden sind, wobei das Sperrteil und die Dichtungsschicht sich unterhalb der flexiblen gedruckten Schaltungsplatte befinden.
- Vorrichtung nach Anspruch 11, bei der der Sperrteil auf dem Substrat in Form einer geschlossenen Schleife entlang des Randes der Dichtungsschicht ausgebildet ist.
- Vorrichtung nach Anspruch 11, bei der der Sperrteil eine Verlängerung zwischen den ersten und den zweiten Elektrodenfleckenteilen jeweils umfasst, die sich an den Rändern des Substrats befinden und elektrisch mit der flexiblen gedruckten Schaltungsplatte verbunden sind.
- Vorrichtung nach Anspruch 13, bei der der Sperrteil weiterhin einen Hilfssperrteil längs der Ränder des Substrats umfasst, der die Enden der ersten und der zweiten Elektrodenfleckenteile überdeckt.
- Vorrichtung nach Anspruch 11, welche weiterhin eine Kappe umfasst, die mit dem Substrat verbunden ist, um die Dichtungsschicht abzudecken.
- Vorrichtung nach Anspruch 11, welche weiterhin eine innere Isolierschicht umfasst, die auf dem Substrat in Form eines bestimmten Musters ausgebildet ist, um die ersten Elektrodenleitungen zu unterteilen.
- Vorrichtung nach Anspruch 16, welche weiterhin eine Trennschicht mit schräg zulaufenden Wänden umfasst, die auf der inneren Isolierschicht so ausgebildet ist, dass sie separate Bereiche der zweiten Elektrodenleitungen begrenzt und die ersten Elektrodenleitungen kreuzt.
- Vorrichtung nach Anspruch 11, bei der die organische Schicht auf einem freiliegenden Teil der ersten Elektrodenleitungen niedergeschlagen ist.
- Verfahren zum Herstellen einer organischen Elektroluminiszenzvorrichtung, bei der ein Substrat gebildet wird, das transparent ist, und eine transparente leitende Schicht sowie eine leitende Metallschicht aufweist, die der Reihe nach über der oberen Außenfläche des Substrats ausgebildet werden, erste und zweite Elektrodenfleckenteile an den Rändern des Substrats durch Bearbeitung der leitenden Metallschicht gebildet werden, eine Reihe von ersten Elektrodenleitungen in Form eines bestimmten Musters gebildet wird, die mit den jeweiligen ersten Elektrodenfleckenteilen verbunden sind, indem ein Teil der transparenten leitenden Schicht bearbeitet wird, der durch die ersten und die zweiten Elektrodenfleckenteile freiliegt, eine innere Isolierschicht in Form eines Gittermusters auf dem Substrat gebildet wird, um die an einem aktiven Bereich befindlichen ersten Elektrodenleitungen zu unterteilen, ein Sperrteil auf dem Substrat längs der Ränder des aktiven Bereiches gebildet wird, um ein Dichtmittel gegenüber einer Verteilung vom aktiven Bereich des Substrats nach innen oder nach außen zu blockieren, wenn das Substrat mit einer Kappe unter Verwendung des Dichtmittels verbunden wird, eine organische Schicht und eine Reihe von zweiten Elektrodenleitungen ausgebildet werden, die mit den jeweiligen zweiten Elektrodenfleckenteilen auf dem Substrat verbunden sind, und der aktive Bereich dadurch abgedichtet wird, dass das Substrat mit der Kappe unter Verwendung des Dichtmittels derart verbunden wird, dass der Sperrteil beabstandet von der Kappe angeordnet ist.
- Verfahren nach Anspruch 19, bei dem mehrere Trennelemente, die in einem bestimmten Abstand voneinander angeordnet sind, auf dem Substrat mit der inneren Isolierschicht in eine Richtung senkrecht zur Richtung der ersten Elektrodenleitungen ausgebildet werden.
- Verfahren nach Anspruch 19, bei dem die Bildung der inneren Isolierschicht und die Bildung des Sperrteils gleichzeitig in einem einzigen Arbeitsvorgang erfolgen.
- Verfahren nach Anspruch 20, bei dem die Bildung des Sperrteils und die Bildung der Trennelemente gleichzeitig in einem einzigen Arbeitsvorgang erfolgen.
- Verfahren nach Anspruch 19, bei dem eine Verlängerung ausgebildet wird, die vom Sperrteil ausgeht und zwischen den ersten und den zweiten Elektrodenfleckenteilen jeweils verläuft.
- Verfahren nach Anspruch 19, bei dem ein Hilfssperrteil entlang der Enden der ersten und der zweiten Elektrodenfleckenteile so ausgebildet wird, dass sie die Enden der ersten und der zweiten Elektrodenfleckenteile überdeckt.
- Organische Elektroluminiszenzvorrichtung mit einem transparenten Substrat, einem organischen Emissionsteil mit Elektrodenfleckenteilen an den Rändern des Substrats, einer Kappe, die dicht mittels eines Dichtmittels auf dem Substrat angeordnet ist, derart, dass sie den organischen Emissionsteil und einen Teil der Elektrodenfleckenteile in einem Dichtungsraum aufnimmt, so dass die Enden der Elektrodenfleckenteile außerhalb der Kappe freiliegen, und einem Sperrteil, der einen Fluss des Dichtmittels auf dem Substrat vom Dichtungsraum nach innen oder außen blockiert, wobei das Sperrteil beabstandet von der Kappe angeordnet ist.
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