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DE10235548A1 - Verfahren und Vorrichtung für die Prädiktion einer Textnachrichteneingabe - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung für die Prädiktion einer Textnachrichteneingabe

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DE10235548A1
DE10235548A1 DE10235548A DE10235548A DE10235548A1 DE 10235548 A1 DE10235548 A1 DE 10235548A1 DE 10235548 A DE10235548 A DE 10235548A DE 10235548 A DE10235548 A DE 10235548A DE 10235548 A1 DE10235548 A1 DE 10235548A1
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Agere Systems Guardian Corp
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Lösungsansatz für eine prädiktive bzw. vorhersagbare Worteingabe. DOLLAR A Eine Aufgabe der Erfindung besteht in der Bereitstellung eines neuen und erfindungsgemäßen Weges einer prädiktiven Texteingabe zur Verbesserung der Prädiktionsfähigkeiten durch Finden einer nachfolgenden Zeichenfolge oder eines Wortes, welche bzw. welches sich auf den Rest der bereits eingegebenen Nachricht bezieht. DOLLAR A Die Erfindung schlägt für die Prädiktion einer Textnachrichteneingabe den Vergleich eines aktuell eingegebenen Buchstabens und/oder einer Folge von Buchstaben mit einer Wörterbucheinrichtung (2) zum Suchen wenigstens eines Wortes vor, das am besten ein Wahrscheinlichkeitskriterium eines Wortes und/oder einer Folge von Worten erfüllt, welches bzw. welche bereits von der Textnachricht eingegeben wurden.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Vorrichtungen zum Eingeben von Textnachrichten auf der Basis eine Ansatzes einer prädiktiven Worteingabe.
  • Zum Eingeben einer Textnachricht, wie z. B. einer kurzen Textnachricht unter Verwendung einer Tastatur eines Computers und/oder eines Benutzergerätes, oder einer Mobilstation eines Mobilfunknetzes, ist es möglich, das Wort, das der Benutzer eintippt zu vervollständigen, indem eine mögliche Übereinstimmung in einem in einem derartigen Computer oder Benutzergerät enthaltenen Wörterbuch gefunden wird.
  • Eine existierende prädiktive Texteingabemethode basiert auf einer Mehrfach-Belegungs-Tastatur, d. h., auf einer Tastatur, bei welcher jede Taste für eine Vielzahl von Buchstaben reserviert ist, so dass üblicherweise eine Taste mehr als einmal gedrückt werden muss, um einen bestimmten Buchstaben einzutippen. Beispielsweise besitzt jede Taste auf einer Telefontastatur wenigstens drei Buchstaben, so dass das Drücken der Taste "5" die Buchstaben "J", "K" oder "L" repräsentieren könnte. Das prädiktive Texteingabeverfahren ersetzt eine derartige herkömmliche Mehrfachbelegungs- Texteingabe, indem sie es dem Benutzer ermöglicht, Textnachrichten mit nur einem Tastendruck pro Buchstaben zusammenzusetzen. Dann werden die Tastenbetätigungen des Benutzer automatisch mit einer Sprachdatenbank verglichen, um das am häufigsten benutzte Wort bereitzustellen, das mit den gedrückten Tasten geschrieben werden kann und in der Datenbank gelistet ist.
  • Eine Vervollständigung oder ein Vorschlag für eine Vervollständigung des Wortes, welches momentan durch den Benutzer eingetippt wird, wird durch dieses Verfahren jedoch nicht bereit gestellt.
  • Ein weiterer bekannter Ansatz auf der Basis einer herkömmlichen Tastatur besteht in dem einfachen Vorschlag eines gespeicherten Wortes, das mit dem Buchstaben oder der Folge von Buchstaben beginnt, welche der Benutzer momentan eintippt.
  • Bei einem derartigen Ansatz wird ein Vorschlag für eine Vervollständigung des Wortes, welches momentan von dem Benutzer eingetippt wird, bereitgestellt, steht aber in keinem Bezug zu dem zuletzt eingetippten Wort oder Worten.
  • Ein weiterer bekannter Ansatz besteht darin, die zuletzt getippten Zeichenfolgen eines Historienspeichers vorzuschlagen, welche mit den Zeichen oder Worten beginnen, welche der Benutzer momentan eingibt.
  • Obwohl dieses ein effektiver Weg zur Zurückholung bestimmter zuletzt eingetippter Zeichenfolgen sein kann, ist die Suche nach einer Zeichenfolge, welche am besten mit dem Argument bzw. der Aussage der vorhergehenden Zeichen oder Worte übereinstimmt, nicht auf das zuletzt eingetippte Wort oder Worte einer aktuellen Textnachricht bezogen.
  • Eine Aufgabe der Erfindung besteht in der Bereitstellung eines neuen und erfindungsgemäßen Weges einer prädiktiven bzw. vorhersagbaren Texteingabe zur Verbesserung der Prädiktionsfähigkeiten, indem eine nachfolgende Zeichenfolge oder ein Wort gefunden wird, das in einem Bezug zu dem Rest der bereits eingetippten Nachricht steht.
  • Die erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe wird durch ein Verfahren, welches die Merkmale von Anspruch 1 enthält, eine Vorrichtung, welche die Merkmale von Anspruch 7 enthält, eine Benutzervorrichtung, welche die Merkmale von Anspruch 16 enthält und eine Implementationssoftware, welche die Merkmale von Anspruch 19 enthält, erzielt.
  • Vorteilhafte und/oder bevorzugte Ausführungsformen oder Weiterentwicklungen sind Gegenstand der entsprechenden abhängigen Ansprüche.
  • Gemäß der Erfindung wird vorgeschlagen, ein Verfahren unter Verwendung einer Vorrichtung zur Eingabe einer Textnachricht mit einer zugeordneten Wörterbucheinrichtung zum Speichern einer Vielzahl von Worten bereitzustellen, indem ein tatsächlich eingegebener Buchstabe und/oder eine Folge von Buehstaben mit der Wörterbucheinrichtung verglichen wird, um wenigstens ein Wort zu suchen, welches am besten ein Wahrscheinlichkeitskriterium eines Wortes und/oder einer Folge von Worten erfüllt, das bzw. die bereits von der Textnachricht eingegeben ist.
  • Durch die Anwendung eines derartigen erfindungsgemäßen Verfahrens und/oder einer entsprechend vorgeschlagenen erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einer Einrichtung zum Vergleichen eines tatsächlich eingegebenen Buchstabens und/oder einer Folge von Buchstaben mit einer Wörterbucheinrichtung zum Suchen auf der Basis eines momentan eingegebenen Buchstabens und/oder einer Folge von Buchstaben wenigstens eines Wortes, welches am besten ein Wahrscheinlichkeitskriterium eines Wortes und/oder einer Folge von Worten erfüllt, das bzw. die bereits eingegeben wurde, kann der Buchstabe und/oder die Folge von Buchstaben zu einem Wort vervollständigt werden, und zwar unter Berücksichtigung des zuletzt eingetippten Wortes oder Worte einer Textnachricht, welches bzw. welche bereits von dem Benutzer eingegeben wurden.
  • Somit werden die Vorhersagefähigkeiten deutlich verbessert, insbesondere wenn lange Textnachrichten eingegeben werden, da je länger die Basis für das Wahrscheinlichkeitskriterium ist, d. h., das Wort und/oder die Folge von Worten, die bereits von der Textnachricht eingegeben wurden, das Wahrscheinlichkeitskriterium um so zuverlässiger und genauer ist.
  • Bevorzugt wird, um die Prädiktions- bzw. Vorhersagefähigkeiten für den Schritt der Suche des besten übereinstimmenden Wortes weiter zu verbessern, das Wahrscheinlichkeitskriterium unter Berücksichtigung der Übereinstimmungsmöglichkeit eines nachfolgenden Wortes und/oder einer Folge von Worten und abhängig von wenigstens einem Klassifizierungskriterium, das dem Wort und/oder der Folge von Worten, das bzw. die bereits in die Textnachricht eingegeben sind, zugeordnet ist, berechnet, so dass es leicht nachgeschlagen werden kann, wenn das gesuchte Wort das Klassifizierungskriterium erfüllt.
  • Insbesondere wird zur Bereitstellung einer einfachen Implementierung gemäß einer bevorzugten Verbesserung vorgeschlagen, dass in Verbindung mit wenigstens einigen von den gespeicherten Worten wenigstens ein Argument- oder Aussagecode zusätzlich vorgegeben und/oder bereits gespeichert ist, welcher als ein Klassifizierungskriterium verwendet werden kann.
  • Insbesondere wird basierend darauf vorgeschlagen, dass der wenigstens eine Aussagecode, der in Verbindung mit dem wenigstens einen gesuchten Wort gespeichert wurde, mit dem Wahrscheinlichkeitskriterium verglichen wird, da selbst in dem Falle, dass Worte mehr als einen Aussagecode zur Klassifizierung besitzen, ein Übereinstimmungsvergleich auf eine sehr einfache Weise lediglich durch Berücksichtigung der spezifischen Aussagecodes und nicht durch Berücksichtigung des gesuchten Wortes selbst durchgeführt werden kann.
  • Um die Realisierung der verbesserten Prädiktionsfähigkeit weiter zu verbessern, wird bevorzugt vorgeschlagen, das Wahrscheinlichkeitskriterien bereitzustellen, indem die bereits für die Textnachricht eingegebenen Worte im Wörterbuch gesucht werden und alle Aussagecodes zusätzlich geholt werden, welche in Verbindung mit den Worten gespeichert sind, wie z. B. durch eine Speichereinrichtung, welche in das Wörterbuch integriert oder diesem zugeordnet ist, um eine Statistik der bereits in dem eingegebenen Textnachrichtenteil verwendetem Aussagecodes zu erzeugen.
  • Demzufolge ist das erfindungsgemäße Verfahren kein statischer Weg zur Bereitstellung einer Vorhersagung der Eingabe einer Textnachricht im Vergleich zu dem bekannten Stand der Technik, sondern ein dynamischer Weg zur Bereitstellung einer Prädiktion, da die Statistik der Aussagecodes kontinuierlich angepasst werden kann.
  • Diesbezüglich wird ferner vorgeschlagen, die Häufigkeiten des Auftretens von jeder dieser Aussagen bzw. Argumente in praktischer Weise in einem Verzeichnis in abfallender oder steigender Reihenfolge der Häufigkeit zu listen.
  • Gemäß einer sehr bevorzugten Ausführungsform wird, insbesondere um die für die Vervollständigung oder den Vorschlag für die Vervollständigung benötigte Zeit zu reduzieren, vorgeschlagen, in dem Wörterbuch für einen und/oder jeden neu eingegebenen Buchstaben alle Worte zu suchen, welche mit demselben Buchstaben oder denselben Buchstaben beginnen und für diese Worte jeweils zugeordnete Aussagecodes zu holen, um sie mit der Häufigkeitstabelle derart zu vergleichen, dass das Wort mit einem entsprechenden Aussagecode, der mit dem Aussagecode mit der höchsten Häufigkeit übereinstimmt, dargestellt wird.
  • Ferner wird, insbesondere für eine leichte Umsetzung, insbesondere unter Verwendung eines entsprechenden Implementationssoftewareproduktes vorgeschlagen, Schlagworte, unter welchen ein entsprechendes Wort abgelegt werden kann als Aussagen zu wählen. Dann ermöglicht die Erfindung eine Inhalt basierte Prädiktion von Textabschnitten, wobei die Schlagworte bevorzugt in Inhaltsgruppen, wie z. B. Nachrichten, Sport, Musik, Information, Kultur, Grüße und/oder Spaß klassifiziert werden.
  • Demzufolge weist eine bevorzugte Vorrichtung eine Einrichtung auf zum Berechnen eines Wahrscheinlichkeitskriteriums in Abhängigkeit eines auswählbaren ersten Wort und/oder einer auswählbaren Folge von Worten unter Berücksichtigung der Möglichkeit des Auftretens eines folgenden zweiten Wortes und/oder einer folgenden Folge von Worten, eine Einrichtung zum Suchen wenigstens eines gespeicherten Wortes in Abhängigkeit von einem Anfangsbuchstaben und/oder einer Anfangsfolge von Buchstaben und eine Einrichtung zum Auswählen des einen Wortes von den gesuchten Worten, welches am besten mit dem Wahrscheinlichkeitskriterium übereinstimmt.
  • Ferner wird zur Ermöglichung ähnlicher Vorteile wie vorstehend beschrieben vorgeschlagen, dass die Vorrichtung eine Einrichtung zum Vergleichen und/oder eine Einrichtung zum Erzeugen einer Statistik aufweist, welche insbesondere dafür angepasst ist, eine geordnete Häufigkeitsliste zu erzeugen.
  • Gemäß einer sehr bevorzugten Weiterentwicklung ist die Vorrichtung Teil eines Benutzergeräts oder einer Mobilstation eines mobilen Kommunikationssystems, ist die Wörterbucheinrichtung und/oder die Speichereinrichtung in das Benutzergerät integriert oder das Benutzergerät ist dafür angepasst, auf eine Wörterbucheinrichtung und/oder die Speichereinrichtung zuzugreifen, welche von einem zugeordneten Kommunikationsnetz und/oder System bereitgestellt wird.
  • Die Erfindung wird detaillierter unter Bezugnahme auf eine bevorzugte Ausführungsform in Verbindung mit der beigefügten Zeichnung beschrieben, in welcher:
  • Fig. 1 schematisch eine Blockdarstellung zeigt, welche den erfindungsgemäßen Lösungsansatz enthält.
  • In Fig. 1 ist eine schematische Blockdarstellung einer innerhalb eines Benutzergerätes eines Kommunikationssystems und/oder Netzwerks, insbesondere in einem Mobiltelefon eines Mobilfunknetzes und/oder Systems, eingebauten Einrichtung dargestellt.
  • Unter Verwendung einer Texteingabeeinrichtung 1, wie z. B. einer Tastatur, kann ein Benutzer eine Textnachricht, wie z. B. eine kurze Nachricht auf der Basis des von dem Mobilfunknetzbetreiber bereitgestellten Kurznachrichtendienstes (SMS - Short Message Service) eingeben. Die Textnachricht oder jeder Buchstabe eines über die Tastatur 1 eingegebenen Wortes kann auf einem Display 6 dargestellt werden. Wenn die gesamte Nachricht eingetippt ist, wird sie an eine Sender/Empfänger-Vorrichtung 7 weitergeleitet, um die Textnachricht in ein entsprechendes Signalformat einzubetten, um sie an eine gewählte Zielbenutzereinrichtung oder eine Gruppe von Zielbenutzereinrichtungen zu senden. Diese Verarbeitung von Textnachrichten wird von einer Prozessoreinheit gesteuert, welche sich bevorzugt in einem überwachenden, kontrollierenden und/oder zugreifenden Zustand im Bezug auf alle Einrichtungen mit der Bereitstellung von Textnachrichten befassten Einrichtungen befindet, wie es durch die Pfeile dargestellt ist, welche an der Prozessoreinheit 8 beginnen und enden.
  • Gemäß der zugrundeliegenden exemplarischen Ausführungsform weist das Mobiltelefon eine Wörterbuchvorrichtung 2 auf, in welcher ein Vielzahl von Worten bereits gespeichert sind. Bevorzugt wird das Wörterbuch 2 betrieben, insbesondere mittels der Prozessoreinheit 8, um zusätzlich Worte zur Speicherung hinzuzufügen.
  • Zusätzlich ist jedes in dem Wörterbuch 2 gespeicherte Wort mit keinem, einem oder mehreren Argumentencodes bzw. Aussagecodes versehen und/oder kann zusätzlich mit Argumentencodes bzw. Aussagecodes durch den Benutzer versehen werden. Diese Aussagecodes werden als Klassifizierungskriterien verwendet, wobei die Aussagecodes bevorzugt Aussagen oder Argumente kennzeichnen, welche Inhalte und/oder Schlagworte, wie z. B. Nachrichten, Sport, Musik, Information, Kultur, Grüße und/oder Spaß repräsentieren, unter welchen ein entsprechendes Wort abgelegt werden kann. Demzufolge können in der Wörterbucheinrichtung 2 auch Worte sein, welche nicht mit Aussagen versehen sind, da sie zu allgemein sind.
  • Die den Worten über die Aussagecodes zugeordneten Aussagen können innerhalb der Wörterbucheinrichtung 2 oder in einer weiteren, jedoch nicht exemplarisch dargestellten Speichereinrichtung gespeichert sein, welche mit der Wörterbucheinrichtung 2 so verbunden ist, dass die Aussagecodes und die Worte beispielsweise mittels Zeigern verknüpft sind.
  • Ferner ist eine Vergleichseinrichtung 3 bereitgestellt, welche in der bevorzugten Ausführungsform eine erste Einheit 5 zum Berechnen eines Wahrscheinlichkeitskriteriums in Abhängigkeit von den bereits für die Textnachricht eingegebenen und in dem Wörterbuch 2 gesuchten Worten beinhaltet. Insbesondere werden alle Aussagecodes, welche zusätzlich in Verbindung mit den Worten gespeichert sind, geholt, um eine Statistik von Aussagen zu erzeugen, welche in dem bereits eingegebenen Textnachrichtenteil verwendet werden. Als eine zweite Einheit 4 ist durch die Vergleichseinrichtung 3 eine Auswahleinrichtung enthalten zum Auswählen aller Worte, welche mit demselben oder denselben Buchstaben beginnen, der bzw. die zuletzt unter Verwendung der Tastatur 1 eingegeben und in dem Wörterbuch 2 gesucht wurde(n), so dass die entsprechend geholten, zugewiesenen Aussagecodes für diese Worte mit dem Wahrscheinlichkeitskriterium verglichen werden können, d. h. auf der Basis der zugrundeliegenden Ausführungsform, um diese Aussagecodes mit der Häufigkeitstabelle zu vergleichen, und das wenigstens eine Wort mit einer entsprechenden Aussage auszuwählen, die mit der Aussage mit der höchsten Häufigkeit übereinstimmt.
  • Demzufolge werden, wenn ein Benutzer ein Wort einer Textnachricht unter Verwendung der Tastatur eintippt, werden mittels der Prozessoreinheit 8 für jeden tatsächlich eingetippten Buchstaben des Wortes alle Worte, welche mit demselben Buchstaben oder denselben Buchstaben beginnen, die der Benutzer eingetippt hat, in dem Wörterbuch 2 nachgesehen und der Code bzw. die Codes der zugeordneten Aussagen von jedem der übereinstimmenden Worte geholt. Dann werden alle übereinstimmenden Worte an die Vergleichseinrichtung 3, insbesondere an die Einheit 4 weitergeleitet, um die Worte zusammen mit den diesen zugeordneten Aussagecodes zu listen. In dem Falle, dass ein Wort, das der Benutzer eintippt, das erste Wort der Nachricht ist, ist die Tabellenliste der Berechnungseinheit 5 noch leer und es ist für den erfindungsgemäßen Lösungsansatz schwierig, ein spezifisches Wort vorzuschlagen, das auf dem Display 6 dem Benutzer dargestellt werden kann. Jedoch kann im Hinblick auf jedes Wort, welches dem Benutzer vorgeschlagen wird, insbesondere dadurch, dass es auf dem Display 6 angezeigt wird, der Benutzer den Vorschlag durch Drücken einer entsprechenden Taste der Tastatur 1 annehmen, oder mit dem Eingeben anderer Buchstaben unter Ignorieren des vorgeschlagenen Wortes mit dem Eingeben fortfahren.
  • Ferner wird, wenn wenigstens ein Wort bereits durch den Benutzer eingetippt ist, jedes von diesen Worten in dem Wörterbuch 2 gesucht und die Aussagecodes geholt. Durch Weiterleiten der gesuchten Worte zusammen mit den ihnen zugewiesenen Aussagen zu der Einheit 5, werden die Aussagen und/oder die entsprechenden Codes dazu verwendet, um eine Statistik der in dem bereits eingetippten Textnachrichtenteil verwendeten Aussagen zu erzeugen. Dabei werden die Häufigkeiten des Auftretens jeder Aussage in einer Tabelle in fallender oder aufsteigender Reihenfolge der Häufigkeit gelistet.
  • Somit können, wenn wenigstens ein Wort der Textnachricht bereits eingetippt ist und alle Worte, welche mit denselben Buchstaben beginnen, die der Benutzer gerade eingibt, in dem Wörterbuch 2 nachgesehen sind, wobei deren zugeordnete Aussagecodes geholt werden, dann die an die Einheit 4 weitergeleiteten übereinstimmenden Worte sehr leicht mit der dynamisch in der Einheit 5 gespeicherten Häufigkeitstabelle verglichen werden.
  • Als ein Resultat wird/werden das in der Einheit 4 gespeicherte Wort oder die Worte das/die mit der Aussage mit der höchsten Häufigkeit gemäß der Häufigkeitstabelle der Einheit 5 entsprechen, dem Benutzer vorgeschlagen und kann/können somit auf dem Display 6 als ein Vorschlag für die Vollendung dargestellt werden.
  • Demzufolge ist, je länger die bereits eingegebenen Teile der Textnachricht sind, desto besser ist die Prädiktionsfähigkeit in Bezug auf die Übereinstimmungswahrscheinlichkeit eines folgenden Wortes und/oder eine Folge von Worten.
  • Es ist anzumerken, dass insbesondere die Einheiten 2 und 3 nicht in das Benutzergerät selbst eingebaut sein müssen. Beispielsweise können die Wörterbuchvorrichtung 2 und/oder die Vergleichsvorrichtung 3 als ein Dienst eines Netzbetreibers bereitgestellt werden, oder können in anderen Teiles eines gesamten Netzes eingebettet sein. In diesem Falle wird das Nachschlagen von Worten in dem Wörterbuch und/oder das Vergleichen von Aussagen bevorzugt durch Senden und/oder Empfangen entsprechender Steuersignale über die Sender/Empfänger-Einheit 7 durchgeführt. Dieses kann im Falle eines Mobiltelefons drahtlos erfolgen, aber auch unter Verwendung einer Drahtverbindung beispielsweise im Falle eines Personalcomputers oder eines auf einem terrestrischen Netz basierten Benutzergerätes oder Telefons.

Claims (19)

1. Verfahren für die Prädiktion einer Textnachrichteneingabe unter Verwendung einer Vorrichtung zum Eingeben einer Textnachricht mit einer zugeordneten Wörterbucheinrichtung (2) zum Speichern einer Vielzahl von Worten, dadurch gekennzeichnet, dass ein aktuell eingegebener Buchstabe und/oder eine Folge von Buchstaben mit der Wörterbucheinrichtung (2) verglichen wird, um wenigstens ein Wort zu finden, welches am besten ein Wahrscheinlichkeitskriterium eines Wortes und/oder einer Folge von Worten erfüllt, welche bereits von der Textnachricht eingegeben wurden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, ferner dadurch gekennzeichnet, dass das Wahrscheinlichkeitskriterium im Hinblick auf die Übereinstimmungsmöglichkeit eines folgenden Wortes und/oder einer Folge von Worten und abhängig von wenigstens einem Klassifizierungskriterium berechnet wird, das einem Wort und/oder einer Folge von Worten zugeordnet ist, welche bereits von der Textnachricht eingegeben sind.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in Verbindung mit wenigstens einigen von den gespeicherten Worten wenigstens eine Aussage oder ein Aussagecode zusätzlich gespeichert ist, welche(r) als Klassifizierungskriterium verwendet werden kann.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, ferner dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Aussage oder ein Aussagecode, welche(r) jeweils in Verbindung mit dem wenigstens einem gesuchten Wort gespeichert ist, mit dem Wahrscheinlichkeitskriterium verglichen wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, ferner dadurch gekennzeichnet, dass das Wahrscheinlichkeitskriterium durch Suchen der bereits für die Textnachricht eingegebenen Worte in dem Wörterbuch (2) und durch Holen der Aussagen oder Aussagecodes, die zusätzlich mit den Worten gespeichert sind, bereitgestellt wird, um eine Statistik von in dem bereits eingegebenen Textnachrichtenteil verwendeten Aussagen zu erzeugen.
6. Verfahren nach Anspruch 5, ferner dadurch gekennzeichnet das die Häufigkeiten des Auftretens von jeder dieser Aussagen in einer Tabelle (5) in absteigender oder aufsteigender Häufigkeitsreihenfolge gelistet werden.
7. Verfahren nach Anspruch 6, ferner dadurch gekennzeichnet, dass für einen neu eingegebenen Buchstaben alle mit demselben Buchstaben oder denselben Buchstaben beginnenden Worte in dem Wörterbuch (2) gesucht werden, entsprechend zugeordnete Aussagen oder Aussagecodes für die Worte geholt werden und mit der Häufigkeitstabelle verglichen werden, wobei das Wort mit einer, mit der Aussage mit der höchsten Häufigkeit übereinstimmenden entsprechenden Aussage, präsentiert wird.
8. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei Schlagworte, unter welchen ein entsprechendes Wort abgelegt werden kann, als die Aussagen gewählt werden.
9. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, ferner dadurch gekennzeichnet, dass Schlagworte, wie z. B. Nachrichten, Sport, Musik, Information, Kultur, Grüße und/oder Spaß als die Aussagen verwendet werden.
10. Vorrichtung, welche insbesondere einem Kommunikationsnetz und/oder -system wie einem Mobilfunknetz und/oder -system zugeordnet ist, aufweisend
eine Einrichtung (1) zum Eingeben einer Textnachricht, eine zugeordnete Wörterbucheinrichtung (2) zum Speichern einer Vielzahl von Worten, gekennzeichnet durch
eine Einrichtung (8, 2, 3, 4, 5) zum Vergleichen eines tatsächlich eingegebenen Buchstabens und/oder einer Folge von Buchstaben mit der Wörterbucheinrichtung (2), um wenigsten ein Wort zu suchen, welches am besten ein Wahrscheinlichkeitskriterium eines bereits eingegebenen Wortes und/oder einer Folge von bereits eingegebenen Worten erfüllt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, ferner gekennzeichnet durch:
eine Einrichtung (3, 5, 8) zum Berechnen eines Wahrscheinlichkeitskriteriums in Abhängigkeit von einem auswählbaren ersten Wort und/oder einer Folge von Worten im Hinblick auf die Wahrscheinlichkeit des Auftretens eines nachfolgenden zweiten Wortes und/oder einer Folge von Worten;
eine Einrichtung (2, 8) zum Suchen wenigstens eines gespeicherten Wortes in Abhängigkeit von einem Anfangsbuchstaben und/oder einer Anfangsfolge von Buchstaben;
eine Einrichtung (3, 4, 8) zum Auswählen des einen Wortes von den gesuchten Worten, welches das Wahrscheinlichkeitskriterium am besten erfüllt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, ferner gekennzeichnet durch eine Speichereinrichtung zum Speichern in Verbindung mit wenigstens einigen von den gespeicherten Worten, wenigstens einer Aussage oder eines Aussagecodes, welche bzw. welcher als Klassifizierungskriterium verwendet werden kann.
13. Vorrichtung nach Anspruch 10, 11 oder 12, ferner gekennzeichnet durch eine Einrichtung (3, 4, 5, 8) zum Vergleichen wenigstens einer Aussage oder eines Aussagecodes, welche bzw. welcher jeweils in Verbindung mit dem wenigstens einen gesuchten Wort mit dem Wahrscheinlichkeitskriterium gespeichert ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, ferner gekennzeichnet durch eine Einrichtung (3, S. 8) zum Erzeugen einer Statistik von in dem bereits eingegebenen Textnachrichtenteil verwendeten Aussagen, durch Holen von Aussagen oder Aussagecodes, die zusätzlich in Verbindung mit den bereits für die Textnachricht eingegebenen Worten gespeichert sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, ferner dadurch gekennzeichnet, dass die Erzeugungseinrichtung (3, 5, 8) dafür angepasst ist, die Häufigkeiten des Auftretens von jeder dieser Aussagen in einer Tabelle in absteigender oder aufsteigender Reihenfolge der Häufigkeit zu listen.
16. Benutzergerät, welches eine Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 10 bis 15 aufweist.
17. Benutzergerät nach Anspruch 16, wobei das Benutzergerät ein Mobiltelefon ist.
18. Benutzergerät nach Anspruch 16 oder 17, ferner dadurch gekennzeichnet, dass die Wörterbucheinrichtung (2) die Einrichtung zum Erzeugen (3, 5, 8) und/oder die Speichereinrichtung innerhalb des Benutzergerätes enthalten ist, oder dass das Benutzergerät dafür angepasst ist, auf eine Wörterbucheinrichtung (2), auf eine Einrichtung zum Erzeugen (3, 5, 8) und/oder auf eine Speichereinrichtung zuzugreifen, welche von einem zugeordneten Kommunikationsnetz und/oder System bereit gestellt wird.
19. Implementationssoftwareprodukt, welches dafür angepaßt ist, ein Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9 durchzuführen, insbesondere in einer Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 10 bis 15 und/oder einer Benutzereinrichtung gemäß einem der Ansprüche 16 bis 18 implementiert.
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