DE10234512A1 - Betätigungselement - Google Patents
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Abstract
Herkömmlich werden zur Realisierung einer Haptik und zur Führung eines Drehknopfes (2) des Betätigungselementes (2) Rastfedern oder dergleichen verwendet, durch die eine Bremswirkung bei der Verstellung des Drehknopfes (3) erzeugt wird. Die Rastwirkung ist jedoch nicht optimal. DOLLAR A Die vorliegende Lösung schlägt daher vor, eine feinfühlige Dreh- und Rastbewegung am Betätigungselement (2) mittels einer 3-D-Kugelführung zu realisieren, welche zwei zueinander weisende, feststehende Führungskurven (10, 11) sowie dazwischen befindliche Kugeln (13) aufweisen, die vorzugsweise mittels Kugelkäfig (12) gelagert werden. Die Führungskurven (10, 11) werden durch eine Rille (14) mit unterschiedlichen Höhen (15, 16) gebildet. Die in den Führungskurven (10, 11) geführten Kugeln (13) übertragen diese Rillenform als eine oszillierende Bewegung des Drehknopfs (3) des Betätigungselementes (2) an eine Bedienperson, wobei der Drehknopf (3) beispielsweise von der Bedienperson weg taucht und mit Erreichen einer neuen Rastposition wieder in seine ursprüngliche Lage verbracht wird. Die Anzahl der unterschiedlichen Höhen (15, 16) bestimmt die Rastanzahl als auch die Feinfühligkeit der Verstellung.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Betätigungselement nach dem Oberbegriff des Patentanspruch 1.
- Ein Betätigungselement ist aus der
DE 199 64 133 A1 bekannt. Der hierin offenbarte Drehschalter aus der Kraftfahrzeugtechnik weist u.a. Bruchstellen auf, durch die ein Eintauchen des Drehknopfoberteils des Betätigungselementes bei erhöhtem Kraftdruck auf das Drehknopfoberteil in eine Frontblende ermöglicht wird. Am Drehknopfunterteil ist eine Schleiferplatte angebracht, auf die Kontaktfedern zum Signalabgrift greifen. In einer besonderen Ausführung ist im Drehknopfoberteil ein Tastelement integriert. - Auch die
DE 199 64 131 A1 beschreibt ein Betätigungselement. Dieses weist ebenfalls einen Drehknopf mit Tastfunktion auf. Der Signalabgriff erfolgt einmal über eine Schleiferplatte direkt oder über ein angekoppeltes Potentiometer indirekt. - Beide Betätigungselemente sind durchdrehbar. Die Drehknopflagerung beider Betätigungselemente erlaubt eine vorzugsweise mittige Ausleuchtung des Betätigungselementes.
- Herkömmlich werden zur Realisierung einer Haptik und zur Führung des Drehknopfes Rastfedern oder dergleichen verwendet, durch die eine Bremswirkung bei der Verstellung des Drehknopfes erzeugt wird. Die Rastwirkung ist jedoch nicht optimal.
- Ein gattungsgemäßes Betätigungselement, ein elektrischer Drehschalter, wird in der
DE 197 20 544 C1 offenbart. Für eine feinfühlige Verstellung ist ein Betätigungsknopf auf wenigstens drei Kugeln gelagert, die von einer Käfigscheibe geführt in einer Gehäuserille rollen, die von einer Radialwand und einer Axialwand gebildet wird. Die Kugeln bestehen aus einem leitenden Werkstoff und dienen zur Kontaktherstellung. Der Drehschalter weist des Weiteren einen Anschlagsatz auf, dessen Betätigungsverstellwinkel durch Gehäuseanschläge begrenzt ist. - Einen ähnlichen Aufbau beschreiben die
DE 197 20 543 C1 sowie dieDE 198 39 187 A1 . - Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, ein Betätigungselement aufzuzeigen, welches sich durch eine optimale Rastung sowie eine feinfühlige bei gleichzeitiger geräuscharmer Verstellung auszeichnet.
- Gelöst wird die Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen enthalten.
- Der Erfindung liegt die Idee zugrunde, eine feinfühlige Dreh- und Rastbewegung am Betätigungselement mittels einer 3D-Kugelführung zu realisieren, welche zwei zueinander weisende, feststehende Führungskurven sowie dazwischen befindliche Kugeln aufweisen, die vorzugsweise mittels Kugelkäfig gelagert werden. Die Führungskurven, die in Kurvenplatten eingebracht sein können, werden durch eine Rille mit unterschiedlichen Höhen gebildet. Die in den Führungskurven geführte Kugeln übertragen diese Rillenform als eine oszillierende Bewegung eines Drehknopfs des Betätigungselementes an eine Bedienperson, wobei der Drehknopf beispielsweise von der Bedienperson weg taucht und mit Erreichen einer neuen Rastposition wieder in seine ursprüngliche Lage verbracht wird. Die Anzahl der unterschiedlichen Höhen bestimmt dabei die Rastanzahl als auch die Feinfühligkeit der Verstellung.
- In Laufrichtung besitzen die Kugeln kein, in Querrichtung ein leichtes Spiel. Entsprechend ist der Kugelkäfig gestaltet. Der vorzugsweise ringeförmige Auskerbungen aufweisende Kugelkäfig, in denen die Kugeln liegen, liegt selbst frei innerhalb des Betätigungselementes. Die Auskerbungen dient zum Halten und gewährleisten das Rollen der Kugeln. Dazu weisen die Auskerbungen mittig ein engeres Maß als Außen auf, wobei die Auskerbungen abgeflacht sind und somit eine gegenseitige Führung der Kugeln untereinander ermöglicht wird. Zudem wird eine Außenreibung der Kugeln vermieden. Der Kugelkäfig besitzt im Bereich der Auskerbungen vorzugsweise kleine Phasen, damit die Kugeln beim Einlegen nicht hindurch fallen. Die Kugeln sind leicht in die Kurvenplatten bestückbar, was eine kostengünstige, präzise Herstellung des Betätigungselementes ermöglicht.
- Durch den Käfig sowie die Auskerbungen für die Kugeln können zudem Fertigungstoleranzen aufgefangen werden.
- In Weiterführung der Erfindung sind die Führungskurve einmal direkt in einer Blende eines Gerätes oder in einer Frontblende eines Kfz und zum anderen am Unterteil des Betätigungselementes eingeformt. Durch die Kugeln wird der Drehknopf des Betätigungselementes von der Blende, in die das Betätigungselement eingebaut werden soll, beabstandet. Zwischen beiden befindet sich dann der seinerseits frei liegende Kugelkäfig.
- Vorzugsweise werden drei bis sechs Kugeln verwendet, wobei diese Zahl nicht begrenzend ist. Ein Wackeln des Drehknopfes wird dadurch verhindert, dass eine Kurvenscheibe unterhalb des Drehknopfes vorhanden ist, die als Notanschlag dient. Dazu besitzt der Drehknopf am unteren Teil Noppen, die bei der Verstellung des Drehknopfes, der auf alle Kugeln drückt, gegen diese Kurvenscheibe geführt werden.
- Die leise laufenden Kugeln bewirken eine ruhige Drehbewegung. Zudem ist durch die Anzahl der Rillen unterschiedlicher Höhe die Schaffung einer Feinrastung möglich. Auf Schmierstoffe wie bei sonstigen Kugellagern kann verzichtet werden.
- Alternativ können auch Rollen anstelle der Kugeln vorgesehen werden. Die Ringe des Rollenkäfigs sind in diesem Fall dann oval bzw. elipsenförmig. Die Führungskurven können in ihrem Aufbau beibehalten werden, wenn die Rollen kegelähnlich geformt sind, d.h. vorzugsweise mittig einen größeren Außenumfang besitzen.
- Anhand eines Ausführungsbeispieles mit Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert werden.
- Es zeigt
-
1 ein Betätigungselement in Schnittdarstellung, -
2 eine der beiden Kurvenplatten aus1 in einer Draufsichtdarstellung, -
2a einen Ausschnitt aus2 , -
3 den Kugelkäfig aus1 , -
3a eine vergrößerte Darstellung aus3 , -
4 die Kurvenplatte aus1 in einer Draufsichtdarstellung, -
5 ein weiteres Betätigungselement in Schnittdarstellung. - In
1 ist ein Betätigungselement2 mit einem im Gehäuse1 befindlichen Knopf3 dargestellt, der im funktionalen Gebrauch verdreht und mit dem hier zusätzlich eine Tasttunktion4 ausgeführt werden kann. Als Gehäuse1 des Betätigungselementes2 fungiert hier eine Frontblende1' eines nicht näher dargestellten Kraftfahrzeuges, in welche das Betätigungselement2 eingebaut ist. Das Betätigungselement2 weist an der unteren Seite 2.1 eine Schleifer- bzw. Schichtplatte5 mit Widerstandsbahnen auf, auf die Kontakte6 eines Schleifers7 angreifen, welcher mit einer Leiterplatte8 funktional zusammenwirkt, die sich unterhalb der Blende1' und des Betätigungselementes2 befindet. - Die Blende
1' weist eine der Einbautiefe des Betätigungselementes2 bzw. der Kopftiefe des Knopfes3 entsprechende Gehäuserippe1.1 ' auf, die hier geschnitten dargestellt, in diesem Ausführungsbeispiel einen längeren Abschnitt und einen kürzeren Abschnitt besitzt, da die Blende1' im Einbaubereich des Betätigungselementes abgerundet ist. - An der unteren, zum Drehknopf
3 weisenden Seite der Gehäuserippe1.1 ' ist eine Führungskurve10 eingearbeitet. Dieser liegt umgekehrt eine gleich geformte Führungskurve11 gegenüber, die vorzugsweise auf einem Vorsprung3.1 des Drehkopfes3 eingebracht ist. Die Führungskurven10 ,11 weisen je eine Rille14 mit unterschiedlichen Höhen15 ,16 auf, wobei die Höhen15 tiefer liegend als die Höhen16 sind (2 ). Zwischen beiden Führungskurven10 ,11 ist ein Kugelkäfig12 eingebunden, in welchem Kugeln13 gehalten und entlang der Rillen14 bewegt werden. Der Kugelkäfig12 ist vorzugsweise frei tragend eingebunden. - Mit
17 ist eine Kurvenscheibe gekennzeichnet, in die vorzugsweise die Kontakte6 und den Schleifer7 integriert sind (4 ). Des Weiteren weist der Drehknopf3 an seiner unteren Seite 2.1 Noppen21 auf, die sich bei Verstellung des Drehknopfes3 entlang des Kranzes der Kurvenscheibe17 bewegen. Der Kranz der Kurvenscheibe reduziert dabei das axiale Spiel des Drehknopfes3 . - In
2 ist eine der beiden Führungskurven10 ,11 in einer Draufsichtdarstellung dargestellt. Die Kurvenplatte10 weist die Rille14 mit den unterschiedlichen Höhen15 ,16 auf. Die Höhen16 sind vorzugsweise schmaler als die Tiefen15 ausgeführt, um ein leichtes Rollen aus den Tiefen15 über die Höhen16 in die nächste Tiefe15 zu ermöglichen. Beim Zusammenspiel der beiden Führungskurven10 ,11 liegen die Höhen15 den Höhen16 der jeweils anderen Führungskurve10 ,11 gegenüber. - In
2a ist ein Ausschnitt A aus2 vergrößert aufgezeigt. -
3 zeigt die Besonderheit des Kugelkäfigs12 . - Dieser ist entsprechend dem Betätigungselement
2 ringförmig und weist Auskerbungen18 zur Aufnahme der Kugeln13 auf. In3a ist eine der Auskerbungen18 mit Kugel13 vergrößert dargestellt. Die Auskerbungen18 weisen kleine Phasen19 auf, durch die die jeweilige Kugel13 im Kugelkäfig12 gelagert werden. - Die Funktionsweise ist wie folgt:
Im funktionsgemäßen Gebrauch wird der Knopf3 des Betätigungselementes2 verdreht, wobei die Kugeln13 innerhalb der beiden zusammenwirkenden Führungskurven10 ,11 bewegt werden. Diese Kugeln13 laufen entlang der Rillen14 mit unterschiedlichen Höhen15 ,16 , wodurch der Knopf3 sich von der Blende1' in Richtung Leiterplatte8 weg- und danach beim Erreichen der neuen, tiefer liegenden Höhe15 in seine Ausgangslage zurückbewegt. Diese tieferen Höhen15 stellen den jeweils nächsten Rast- bzw. Einstellpunkt des Betätigungselementes2 dar. Eine nicht näher dargestellte Bedienperson nimmt diese oszillierende Verstellung des Knopfes3 haptil wahr. - Mit Verstellung des Knopfes
3 wird in bekannter Art und Weise die untere Seite 2.1 und damit die Schleiferplatte5 verstellt, so daß die abgreifenden Kontakte6 ein weiteres Signal abgreifen können. - Es versteht sich, dass die vorgenannte Lösung auch direkt in einem nicht näher dargestellten Drehschalter ohne Blendeneinbau integriert sein kann.
- Feinheiten der Lösung sind u.a. die Einbindung eines Knackschalters
20 , der als Vorsprung des Betätigungselementes2 sich beim Einbau in die Leiterplatte8 einhängt, wodurch ein genauer Abschluß erreicht wird. Die außermittige Drehknopflagerung des Drehknopfes3 erlaubt eine mittige Ausleuchtung desselben. -
5 zeigt ein weiteres Betätigungselement21 , welches durch eine mechanische Feder22 von der Leiterplatte8 in Richtung Blende1' vorgespannt wird. - Um den Knopfaufschlagkriterien zu entsprechen, weisen beide Betätigungselemente
2 ,21 Sollbruchstellen23 und verformbare Schwachstellen24 am Taster4 im Drehknopf3 auf. - Verwendung finden derartige Betätigungselemente
2 mit oszillierender Haptik in der Kfz-Technik, im Haushalt und in Haushaltsgeräten, in der Unterhaltungselektronik sowie in weiteren Technikgebieten, wo eine haptile Rückinformation bei der Bedienung der Geräte erwünscht ist.
Claims (7)
- Betätigungselement (
2 ) mit in einem Gehäuse (1 ,1' ) befindlichen, drehbaren Knopf (3 ) sowie Kugeln (13 ), die mit einem Kugelkäfig (12 ) zusammenwirken, dadurch gekenn zeichnet, dass – zwei zueinander weisende Führungskurven (10 ,11 ), welche je eine Rille (14 ) mit unterschiedlichen Höhen (15 ,16 ) aufweisen, derart in das Betätigungselement (2 ) eingebunden sind, dass – die in den Führungen (10 ,11 ) geführten Kugeln (13 ) eine oszillierende Bewegung auf den Drehknopf (3 ) des Betätigungselementes (2 ) übertragen. - Betätigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens drei Kugeln (
13 ) im Kugelkäfig (12 ) geführt werden. - Betätigungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kugelkäfig (
12 ) Auskerbungen (17 ) aufweist, die kleine Phasen (18 ) zum Lagern der Kugeln (13 ) besitzen. - Betätigungselement nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kugelkäfig (
12 ) frei tragend eingebunden ist. - Betätigungselement nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine der beiden Führungskurven (
10 ,11 ) in einen Vorsprung (3.1 ) des Drehknopfes (3 ) eingeformt ist, welcher sich unterhalb einer, Gehäuserippe (1.1 ,1.1 ') des Gehäuses (1 ,1' ) befindet, in die wiederum die andere Führungskurve (10 ,11 ) eingeformt ist. - Betätigungselement nach einem der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Drehknopfes (
3 ) eine Kurvenscheibe (17 ) angeordnet ist. - Betätigungselement nach einem der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der unteren Seite (2.1) des Drehknopfes (
3 ) Noppen (21 ) angedacht sind.
Priority Applications (1)
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Publications (1)
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| DE10234512A1 true DE10234512A1 (de) | 2004-02-12 |
Family
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Family Applications (1)
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2002
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: PREH GMBH, 97616 BAD NEUSTADT, DE |
|
| 8141 | Disposal/no request for examination |