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DE10233192A1 - Verbindungsgehäuse - Google Patents

Verbindungsgehäuse

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Publication number
DE10233192A1
DE10233192A1 DE10233192A DE10233192A DE10233192A1 DE 10233192 A1 DE10233192 A1 DE 10233192A1 DE 10233192 A DE10233192 A DE 10233192A DE 10233192 A DE10233192 A DE 10233192A DE 10233192 A1 DE10233192 A1 DE 10233192A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
connector
fuse
relay
individual
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE10233192A
Other languages
English (en)
Other versions
DE10233192B4 (de
Inventor
Hiroyuki Seo
Katsuhiro Hosoe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Original Assignee
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sumitomo Wiring Systems Ltd filed Critical Sumitomo Wiring Systems Ltd
Publication of DE10233192A1 publication Critical patent/DE10233192A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10233192B4 publication Critical patent/DE10233192B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/02Arrangements of circuit components or wiring on supporting structure
    • H05K7/026Multiple connections subassemblies
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S439/00Electrical connectors
    • Y10S439/949Junction box with busbar for plug-socket type interconnection with receptacle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Connection Or Junction Boxes (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Abstract

Ein Verbindungsgehäuse ist zwischen einem Instrumentenbrett (P1) einer Fahrzeugkarosserie und einem Montagebrett oder Montageträger (P2) angeordnet und weist eine Mehrzahl von Einzelgehäusen (11, 12) auf, welche voneinander lösbar miteinander verbunden sind, wobei sich die Einzelgehäuse (11, 12) überdecken oder überlappen. Ein Aufnahmeabschnitt für eine Sicherung (30, 31) und/oder für ein Relais (41) ist in einer Oberfläche eines jeden Einzelgehäuses (11, 12) ausgebildet. Bei diesem Aufbau liegen in dem Überlappungszustand auf der gleichen Seite liegende Oberflächen der Aufnahmeabschnitte für die Sicherung (30, 31) und/oder das Relais (41) der Einzelgehäuse (11, 12) zur Außenseite hin frei. Interne Schaltkreise der einander überlappenden Einzelgehäuse sind miteinander über einen Verbinder (26, 45), einen Relaisanschluß oder einen Schraubanschluß verbunden.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verbindungsgehäuse, welches an oder in einer Fahrzeugkarosserie anordenbar ist. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung ein Verbindungsgehäuse, welches zwischen einem Instrumenten- oder Armaturenbrett und einem Montagebrett angeordnet ist, auf welchem Sicherungen und Relais leicht mit hoher Handhabbarkeit in vernünftiger Wartungszeit ersetzt werden können. Weiterhin betrifft die vorliegende Erfindung ein kompaktes Verbindungsgehäuse, welches bei bester Handhabbarkeit mit einem Kabelbaum verbindbar ist.
  • Im Stand der Technik ist es bekannt, zwei Arten von Kabelbäumen oder Verkabelungen, nämlich einen Montagebrett-Kabelbaum und einen Windlauf-Kabelbaum zwischen Einem Montagebrett eines Fahrzeuges und einem Instrumentenbrett seitens der Fahrzeugkarosserie anzuordnen. Ein Energieversorgungskabel, ein Signalkabel und ein Massekabel sind sowohl im Montagebrett-Kabelbaum als auch dem Windlauf-Kabelbaum vorhanden. Das Verbindungsgehäuse, welches mit dem Kabelbaum zu verbinden ist, wird dadurch zusammengebaut, daß es über einen Verbinder oder Stecker mit dem Instrumentenbrett-Kabelbaum oder dem Windlauf-Kabelbaum verbunden wird.
  • Der Windlauf-Kabelbaum ist entlang eines Instrumentenbrettes während des Zusammenbaus des Fahrzeuges anzuordnen und wird mit einer oder mehreren Klemmen festgelegt. Der Montagebrett-Kabelbaum läuft entlang des Montagebretts und ist mit einer oder mehreren Klemmen befestigt. In diesem Zustand wird das Montagebrett in dem Instrumentenbrett eingebaut. Ein vorderer Kabelbaum, ein bodenseitiger Kabelbaum, ein dachseitiger Kabelbaum und ein Türkabelbaum-Verbinder werden an einem Steckverbindungsabschnitt eines Verbindungsgehäuses festgelegt, welches mit dem Montagebrett-Kabelbaum oder dem Windlauf-Kabelbaum verbunden ist. Weiterhin ist ein Verbinder des Montagebrett-Kabelbaums oder des Windlauf-Kabelbaums an derjenigen Seite, welche nicht mit dem Verbindungsgehäuse verbunden ist, mit dem Aufsteckabschnitt des Verbindungsgehäuses verbunden. Nachdem die notwendigen Verbinder alle mit dem Verbindungsgehäuse in Verbindung sind, wird das Verbindungsgehäuse an dem Instrumentenbrett befestigt.
  • Wie oben beschrieben, sind eine Energieversorgungsleitung, eine Signalleitung und eine Masseleitung in sowohl dem Montagebrett-Kabelbaum als auch dem Windlauf-Kabelbaum vorhanden, welche auf dem Montagebrett bzw. dem Instrumentenbrett verlaufen. Weiterhin sind die Kabelbäume und das Verbindungsgehäuse, welches mit den Kabelbäumen verbunden ist, groß. Somit wird ein großer Raum zum Einbau des Verbindungsgehäuses notwendig. Weiterhin ist es schwierig, das Verbindungsgehäuse in das Instrumentenbrett einzubauen.
  • Bei der Verbindung einer großen Anzahl von Verbindungen mit dem Verbindungsgehäuse ist es für eine Bedienungsperson notwendig, seine oder ihre Hand von unten in den nicht einsehbaren Raum zwischen dem Instrumenten- oder Armaturenbrett und dem Montagebrett einzuführen. Die Bedienungsperson muß sich hierbei in eine hockende Stellung begeben und sich während des Einbaus dazu bücken. Somit ist dieser Vorgang für die Bedienungsperson körperlich anstrengend. Da es weiterhin notwendig ist, den bodenseitigen Kabelbaum, den vorderen Kabelbaum, den Dachkabelbaum, den Türkabelbaum und den Montagebrett-Kabelbaum oder den Windlauf-Kabelbaum mit dem Verbindungsgehäuse zu verbinden, ist es notwendig, eine große Anzahl von Verbindern an dem Verbindungsgehäuse anzubringen. Somit ist eine erhebliche Zeit notwendig, um den Verbindungsvorgang für die Verbinder durchzuführen.
  • Um das geschilderte Problem zu beseitigen hat die Anmelderin ein Verbindungsgehäuse 1 vorgeschlagen, wie es in der japanischen offengelegten Patentanmeldung Nr. 9-154216 und gemäß Fig. 13 der beigefügten Zeichnung offenbart ist. Das Verbindungsgehäuse 1 wird unterteilt in ein erstes Verbindungsgehäuse 2 mit einem gemeinsamen Energieversorgungsschaltkreis, einem Masseschaltkreis und einem hohen Strom führenden Energieversorgungsschalter, der mit dem gemeinsamen Energieversorgungsschaltkreis und dem Masseschaltkreis in Zweigverbindung steht. Das zweite Verbindungsgehäuse 3 hat den niedrigen Strom führenden Schaltkreis, der unter anderem den Signalschaltkreis umfaßt. Das erste Verbindungsgehäuse 2 und das zweite Verbindungsgehäuse 3 haben Steckverbinderabschnitte 2a bzw. 3a. Die Relais und Sicherungen werden in dem ersten Verbindungsgehäuse 2 angeordnet. Das erste Verbindungsgehäuse 2 ist an dem Montagebrett P1 zur Verbindung mit dem Montagebrett-Kabelbaum W/H1 angeordnet. Das zweite Verbindungsgehäuse 3 ist am Instrumentenbrett P2 angeordnet. Weiterhin hat das Verbindungsgehäuse 1 eine Mehrzahl von Kabelbaum/Verbinder-Abschnitten 3b, welche mit dem vorderen Kabelbaum, dem Bodenkabelbaum, dem Dachkabelbaum und den Türkabelbäumen in Verbindung stehen.
  • Das große Verbindungsgehäuse 1, welches später am Instrumentenbrett befestigt wird, ist in den den hohen Strom führenden Schaltkreis und den den niedrigen Strom führenden Schaltkreis unterteilt, um das erste Verbindungsgehäuse zu bilden, welches an dem Montagebrett vorab angeordnet wird um das Verbindungsgehäuse zu bilden, welches vorab an dem Instrumentenbrett angeordnet wird. Somit hat der innere Schaltkreisaufbau eines jedes Verbindungsgehäuses einen einfachen und kompakten Aufbau. Weiterhin sind das erste Verbindungsgehäuse und das zweite Verbindungsgehäuse an dem Montagebrett bzw. dem Instrumenten- oder Armaturenbrett angeordnet, bevor das Montagebrett an dem Armaturenbrett angebracht wird. Da die elektrische Verbindung hergestellt wird, wenn das Montagebrett an dem Armaturenbrett angebracht wird, hat das Verbindungsgehäuse 1 eine Funktion ähnlich zu derjenigen eines üblichen Verbindungsgehäuses.
  • Über Verbinder (Stecker oder dergleichen), werden weitere Kabelbäume mit dem zweiten Verbindungsgehäuse verbunden, welches an dem Armaturenbrett anzuordnen ist. Somit kann durch Eingriff der Aufsteckverbinderabschnitte, welche an dem ersten und zweiten Verbindungsgehäuse anzubringen sind, der Montagebrett-Kabelbaum mit anderen Kabelbäumen verbunden werden. Wie oben beschrieben, aufgrund der Verbindung zwischen den ersten und zweiten Verbindungsgehäusen kann eine Steckverbindung zwischen dem Montagebrett-Kabelbaum und anderen Kabelbäumen erhalten werden. Somit kann das Verbindungsgehäuse, welches durch diesen Stand der Technik vorgeschlagen wird, den Verbinderaufsteckvorgang durch eine kleinere Anzahl von Ablaufschritten als bei üblichen Verbinderaufsteckvorgängen möglich machen.
  • Aufgrund der Anordnung des Verbindergehäuses zwischen dem Instrumentenbrett und dem Montagebrett ist es jedoch schwierig, Wartungs- oder Reparaturarbeiten durchzuführen. Insbesondere dann, wenn eine große Anzahl von Sicherungen und Relais verwendet wird, sind die Sicherungen und Relais auf beiden Oberflächen sowohl des oberen Gehäuses als auch des unteren Gehäuses angeordnet. Somit wird es schwierig, einen Ersatz dieser Sicherungen und/oder Relais durchzuführen.
  • Der interne Schaltkreis des Verbindungsgehäuses ist aus Busschienen aufgebaut. Somit ist es notwendig, Busschienen herzustellen, welche abhängig von Schaltkreisabänderungen sind, was die Herstellungskosten erhöht. Wenn weiterhin ein Schaltkreis mit hoher Dichte benötigt wird, erhöht sich die Anzahl von Busschienen und wiederum wird das Verbindungsgehäuse groß. Da der Raum zwischen dem Armaturenbrett und dem Montagebrett klein ist, steht kein großer Freiraum zum Einbau des Verbindungsgehäuses zur Verfügung. Da weiterhin das Verbindungsgehäuse mit einem Kabelbaum eines externen Schaltkreises über entsprechende Verbinder in Verbindung steht, steigt die Anzahl von Einzelteilen und mehrere Zusammenbauschritte sind bei der Montage notwendig.
  • Die vorliegende Erfindung wurde angesichts der obigen Nachteile im Stand der Technik gemacht. Infolge dessen ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verbindungsgehäuse zu schaffen, welches zwischen einem Armaturenbrett und einem Montagebrett oder einem Montageträger angeordnet ist. Der Austausch von Sicherungen und/oder Relais soll in einer vernünftigen Wartungszeit leicht durchführbar sein. Weiterhin ist es Aufgabe der Erfindung, ein Verbindungsgehäuse zu schaffen, welches in der Lage ist, sich an Schaltkreisänderungen anzupassen, und welches eine geringe Anzahl von Einzelteilen und Zusammenbauschritten hat.
  • Die vorliegende Erfindung schafft ein Verbindungsgehäuse, welches zwischen einem Armaturenbrett einer Fahrzeugkarosserie und einem Montagebrett oder einem Montageträger anordenbar ist. Das Verbindungsgehäuse weist eine Mehrzahl von Einzelgehäusen auf, welche entfernbar miteinander verbindbar sind, wobei die Einzelgehäuse einander überlappen oder überdecken. Ein Sicherungs- und/oder Relaisaufnahmeabschnitt ist auf einer Oberfläche eines jeden der Einzelgehäuse vorgesehen.
  • In einem teilweise überdeckenden oder überlappenden Zustand liegen die auf gleicher Seite liegenden Oberflächen der Sicherungs- und/oder Relaisaufnahmeabschnitte der Einzelgehäuse zur Außenseite hin frei. Die inneren Schaltkreise der einander überdeckenden Einzelgehäuse werden miteinander über einen Verbinder, einen Relaisanschluß oder einen verschraubten Anschluß verbunden.
  • Eine Mehrzahl von Einzelgehäusen bildet ein oberes Gehäuse und ein unteres Gehäuse, welche jeweils einen internen Schaltkreis aufnehmen. Im Gegensatz zu üblichen Verbindungsgehäusen, welche ein Einzelgehäuse aufweisen, ist das Verbindungsgehäuse der vorliegenden Erfindung in eine Mehrzahl von Einzelgehäusen unterteilt. Somit sind Schaltkreise, welche mit elektrischen Bauteilen auf dem Montagebrett oder Montageträger verbunden sind, gemeinsam in einem Einzelgehäuse aufgenommen. Weitere Schaltkreise sind gemeinsam in einem anderen Einzelgehäuse aufgenommen. Wenn daher die Schaltkreisauslegung von dem Montagebrett oder Montageträger geändert wird, wird nur das Gehäuse für den Schaltkreis des Montagebretts geändert. Somit kann das erfindungsgemäße Verbindungsgehäuse problemlos mit Schaltkreisänderungen umgehen.
  • Durch Bereitstellen einer Mehrzahl von Einzelgehäusen ist es möglich, den Sicherungs- und/oder Relaisaufnahmeabschnitt zu bilden, wobei auf der gleichen Seite liegende Oberflächen der Sicherungs- und/oder Relaisaufnahmeabschnitte der Einzelgehäuse in einem sich überdeckenden oder überlappenden Zustand zur Außenseite hin freiliegen. Somit kann eine Bedienungs- oder Wartungsperson die Sicherungen und Relais bei der Wartung oder Reparatur aus einer Richtung her ersetzen oder austauschen.
  • Weiterhin sind der Sicherungsaufnahmeabschnitt und der Relaisaufnahmeabschnitt an einer Oberfläche eines jeden der einander überlappenden Einzelgehäuse ausgebildet. Von daher wird der horizontale Querschnittsbereich oder die horizontale Querschnittsfläche des Verbindungsgehäuses nicht groß. Da weiterhin eine Mehrzahl von Einzelgehäusen miteinander kombiniert ist, ist es einfach, die gesamte äußere Formgebung des Verbindungsgehäuses an die Formgebung des Einbauraumes durch Ändern des Äußeren eines jeden Einzelgehäuses anzupassen.
  • Weiterhin sind die Einzelgehäuse stufenweise in zwei Lagen oder Schichten einander überlappend oder überdeckend. Der Sicherungs- und/oder Relaisaufnahmeabschnitt einer jeden Lage liegt vertikal. Der Sicherungs- und/oder Relaisaufnahmeabschnitt liegt einem Öffnungs/Schließ-Abschnitt gegenüber, der in einem vertikalen Rahmenabschnitt des Montagebretts oder Montageträgers ausgebildet ist. Wenn bei diesem Aufbau eine Bedienungsperson den Öffnungs/Schließ-Abschnitt des Montagebrettes öffnet, liegen die Oberfläche mit den Sicherungen und die Oberfläche mit den Relais sowohl in dem oberen als auch dem unteren Einzelgehäuse dem Öffnungs/Schließ-Abschnitt gegenüber. Von daher kann eine Bedienungsperson leicht eine Wartung durchführen, welche einen Ersatz von Sicherungen und/oder Relais beinhaltet.
  • Beim Überlappen oder Übereinanderlegen des unteren Einzelgehäuses und des oberen Einzelgehäuses werden Sicherungen und/oder Relais zur Anordnung in dem oberen und dem unteren Einzelgehäuse separat angeordnet. Somit sind eine Sicherung und/oder ein Relais in dem Sicherungs- und/oder Relaisaufnahmeabschnitt des oberen Einzelgehäuses in einem Schaltkreis eingebaut, der mit einem elektrischen Bauteil verbunden ist, welches auf dem Montagebrett oder Montageträger angeordnet ist. Eine Sicherung und/oder ein Relais, welches in dem Sicherungs- und/oder Relaisaufnahmeabschnitt des unteren Einzelgehäuses angeordnet ist, ist in einem Schaltkreis eingebaut, der mit einem elektrischen Bauteil verbunden ist, das sich von dem elektrischen Bauteil unterscheidet, welches auf dem Montagebrett oder Montageträger angeordnet ist.
  • Gemäß obiger Beschreibung werden abhängig von der Bestimmung eines Schaltkreises, mit welchem Sicherungen und Relais verbunden sind, die Sicherungen und Relais separat in den oberen und unteren Einzelgehäusen angeordnet. Auf diese Weise ist es einfach, dasjenige Einzelgehäuse herauszufinden, in welchem die Sicherung und/oder das Relais angeordnet ist, welches ausgetauscht werden muß. Auch ist es einfach, denjenigen Schaltkreis herauszufinden, der einer Untersuchung bedarf und der unter Umständen repariert werden muß. Somit kann in vernünftiger Wartungszeit eine hohe Arbeitsleistung erhalten werden.
  • Als interner Schaltkreis des unteren Einzelgehäuses werden eine Busschiene und eine elektrische Verkabelung verwendet. Der interne Schaltkreis ist mit einer Energieversorgungsleitung verbunden. Eine Sicherung und ein Relais des unteren Einzelgehäuses sind mit der Busschiene und einem Kabelbaum verbunden, der in das untere Einzelgehäuse ohne Verwendung eines Steckverbinders oder dergleichen eingeführt ist. Eine Busschiene und ein Flachkabel werden als interner Schaltkreis des oberen Einzelgehäuses verwendet, welches eine gedruckte Schaltkreiskarte aufweist. Die Busschiene und das Flachkabel sind mit einer Sicherung, einem Relais und der gedruckten Schaltkreiskarte des oberen Einzelgehäuses verbunden. Das Flachkabel wird zur Außenseite des oberen Einzelgehäuses ohne Verwendung eines Verbinders herausgeführt, um das Flachkabel als externen Kabelbaum zu verwenden.
  • Sowohl das obere als auch das untere Einzelgehäuse sind mit einem externen Kabelbaum oder einer externen Verdrahtung ohne Verwendung eines Verbinders, beispielsweise eines Steckers, verbunden. Somit ist es möglich, die Anzahl von Einzelteilen zu verringern und die Fertigungsgeschwindigkeit beim Zusammenbau des Verbindergehäuses zu verbessern. Weiterhin sind mehrere Busschienen nicht für den internen Schaltkreisaufbau des Verbindungsgehäuses verwendet. Elektrische Drähte und Flachkabel werden als interner Schaltkreis für das Verbindungsgehäuse verwendet. Somit kann das Verbindungsgehäuse problemlos mit einer Schaltkreisänderung umgehen.
  • Das untere Einzelgehäuse wird am Instrumentenbrett befestigt. Das obere Einzelgehäuse wird an dem Montagebrett oder Montageträger befestigt. Bei Anbringung des Montagebrettes am Armaturenbrett werden das obere und untere Einzelgehäuse miteinander verbunden. Das Einzelgehäuse kann lose auf dem Armaturenbrett oder dem Montagebrett angeordnet werden. In diesem Fall wird die Ausrichtung vom oberem und unterem Einzelgehäuse eingestellt und dann werden das obere und das untere Einzelgehäuse miteinander verbunden. Auch ist es möglich, das obere und untere Einzelgehäuse miteinander zu verbinden und sie dann gemeinsam auf einem der Bretter oder Träger anzuordnen.
  • Um gleichzeitig das Montagebrett an dem Armaturenbrett anzuordnen und das obere und untere Einzelgehäuse miteinander zu verbinden, sind Verbinder vom oberen Einzelgehäuse und vom unteren Einzelgehäuse beweglich zueinander über ein elastisches Drahtteil befestigt, welches einen Freiraum zwischen Verbindergehäusen des oberen und unteren Einzelgehäuses verwendet. Wenn das obere Gehäuse und das untere Gehäuse miteinander verbunden werden, werden die Ausrichtungen der Verbinder automatisch eingestellt.
  • In dem Fall, wo die Ausrichtungen von oberem und unterem Einzelgehäuse eingestellt werden, und dann das obere und das untere Einzelgehäuse miteinander verbunden werden und in dem Fall, wo der Ablauf der Verbindung von oberem und unterem Einzelgehäuse miteinander separat vom Vorgang der Befestigung an dem Montagebrett und dem Armaturenbrett miteinander durchgeführt wird, greifen Verbinder vom oberen Einzelgehäuse und vom unteren Einzelgehäuse ineinander, wenn das obere Einzelgehäuse und das untere Einzelgehäuse miteinander über einen Hebel verbunden werden oder wenn das obere Einzelgehäuse und das untere Einzelgehäuse miteinander über eine Verschraubung verbunden werden.
  • Weitere Einzelheiten, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der detaillierten nachfolgenden Beschreibung. Es versteht sich, daß die nachfolgende Beschreibung spezielle Beispiele nur momentan bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung zeigt, jedoch nicht beabsichtigt, den Umfang und Gegenstand der Erfindung einzuschränken.
  • Die vorliegende Erfindung ergibt sich besser aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung unter Zuhilfenahme der beigefügten Zeichnung, in der:
  • Fig. 1 eine perspektivische Darstellung ist, welche ein Verbindungsgehäuse gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig. 2 eine Querschnittsdarstellung des Verbindungsgehäuses der ersten Ausführungsform, eingebaut in einem Fahrzeug zeigt;
  • Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines unteren Einzelgehäuses ist;
  • Fig. 4 eine teilweise geschnittene Seitendarstellung des unteren Einzelgehäuses von Fig. 3 ist;
  • Fig. 5A eine Draufsicht auf einen Verbindungsmodus für eine Sicherung mit hoher Stromkapazität ist;
  • Fig. 5B eine perspektivische Ansicht eines Verbindungsmodus für eine Sicherung mit geringer Stromkapazität ist;
  • Fig. 6A eine perspektivische Ansicht eines oberen Einzelgehäuses ist;
  • Fig. 6B eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung des oberen Einzelgehäuses ist;
  • Fig. 7 eine Draufsicht auf einen Verbindungsmodus einer gedruckten Schaltkreiskarte ist;
  • Fig. 8A eine Draufsicht auf einen Verbindungsmodus einer Sicherung im unteren Einzelgehäuse ist;
  • Fig. 8B eine Draufsicht auf einen Verbindungsmodus eines Relais ist;
  • Fig. 9 eine Schnittdarstellung ist, welche das Aufeinanderpassen von Verbindern der Einzelgehäuse zeigt;
  • Fig. 10 eine perspektivische Ansicht eines Verbindungsgehäuses gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, wobei Teile der Einzelgehäuse dargestellt sind, welche miteinander über einen Hebel verbunden werden;
  • Fig. 11 eine Querschnittsdarstellung eines Verbindungsgehäuses gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, welche Teile der Einzelgehäuse zeigt, welche miteinander über eine Verschraubung verbunden sind;
  • Fig. 12 eine Querschnittsdarstellung eines Verbindungsgehäuses gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, wobei das Verbindungsgehäuse an einer Fahrzeugkarosserie angeordnet ist; und
  • Fig. 13 eine vergrößerte Schnittdarstellung eines bekannten elektrischen Verbindungsgehäuses zeigt.
  • Die nachfolgende Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen ist rein exemplarisch zu verstehen und beabsichtigt auf keine Weise, die Erfindung, ihre Anwendungen oder ihren Gebrauch einzuschränken.
  • Ein Verbindungsblock oder Verbindungsgehäuse gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben.
  • Gemäß Fig. 1 umfaßt ein Verbindungsgehäuse 10 zwei Einzelgehäuse 11 und 12. Das Einzelgehäuse 11 mit größerer Querschnittsfläche und das Einzelgehäuse 12 mit kleinerer Querschnittsfläche sind miteinander verbunden bzw. verbindbar. Das Einzelgehäuse 12 überlappt oder überdeckt hierbei das Einzelgehäuse 11, um die stufenförmige Ausgestaltung gemäß Fig. 1 zu bilden. Im überlappenden Zustand beinhaltet eine obere Oberfläche S1 des Einzelgehäuses 11 gemäß Fig. 1 einen Sicherungs-/Relaisaufnahmeabschnitt, der zur Außenseite hin freiliegt. Eine obere Oberfläche S2, in der ein Sicherungs-/Relaisaufnahmeabschnitt ausgebildet ist, ist gemäß Fig. 1 ebenfalls offen zur Außenseite hin.
  • Gemäß Fig. 2 ist das untere Einzelgehäuse 11 an einem Instrumentenbrett oder Instrumententräger P1 befestigt. Das obere Einzelgehäuse 12 ist an einem Montagebrett oder Montageträger P2 befestigt. Somit werden die Oberfläche S1 des Einzelgehäuses 11 und die Oberfläche S2 des Einzelgehäuses 12 vertikal ausgerichtet. Ein Öffnungs/Schließ-Abschnitt P2-2 ist in einem vertikalen Rahmenabschnitt P2-1 des Montagebrettes P2 gegenüber den Oberflächen S1 und S2 ausgebildet. Um somit sicher Relais 40 und Relais 31 zu ersetzen, ist es nicht notwendig, das Verbindungsgehäuse 10 von dem Instrumentenbrett P1 und dem Montagebrett P2 abzunehmen. Lediglich der Öffnungs/Schließ-Abschnitt P2-2 muß geöffnet werden. Somit kann während Wartungs- und Reparaturarbeiten eine hohe Benutzerfreundlichkeit erhalten werden.
  • Das untere Einzelgehäuse 11 hat einen Aufbau gemäß den Fig. 3 und 4. Ein Kabelbaum oder eine Verkabelung W/H1, welcher oder welche sich von einer Energieversorgungsseite aus erstreckt, ist in ein Gehäuse eingeführt, welches ein unteres Gehäuse 20 und ein oberes Gehäuse 21 umfaßt. Ein Anschluß 23 an einem Ende eines elektrischen Drahtes W1 des Kabelbaums W/H1 ist über eine Verschraubung 24 mit einer Busschiene 22 verbunden, welche in dem Gehäuse angeordnet ist. Ein elektrischer Draht W2 läuft durch das Einzelgehäuse 11 und erstreckt sich zum Einzelgehäuse 12. Ein Verbinder ist mit einem Anschluß 25 ausgebildet, welcher in eine Anschlußöffnung 26a eines männlichen Verbindergehäuses 26 eingepaßt ist. Das männliche Verbindergehäuse 26 ist auf einer Seite einer horizontalen Oberfläche des oberen Gehäuses 21 ausgebildet. Der Anschluß 25 ist in der Anschlußöffnung 26a festgelegt.
  • Verkabelungseinführöffnungen 27 sind an den beiden unteren Enden der Umfangswand ausgebildet. Der Kabelbaum W/H1 ist in das Gehäuse über die Verkabelungseinführöffnung 27 an einer Seite des Gehäuses eingeführt. Der Kabelbaum W/H2 ist in die Verkabelungseinführöffnung 27 an der anderen Seite des Gehäuses eingeführt. Der Kabelbaum W/H2 ist mit einem elektrischen Bauteil unterschiedlich zu einem elektrischen Bauteil verbunden, welches an dem Montagebrett oder Montageträger anzuordnen ist.
  • Abschnitte zur Anbringung einer Mehrzahl von Sicherungen 30 für eine hohe Stromkapazität und Abschnitte für die Anordnung einer Mehrzahl von Sicherungen 31 für eine geringe Stromkapazität sind Seite an Seite in der anderen Seite der horizontalen Oberfläche des oberen Gehäuses 21 angeordnet. Eine Eingangsseite jeder der Sicherungen 30 und 31 an einer Energieversorgungsseite ist mit der Busschiene 22 verbunden. Eine Ausgangsseite jeder der Sicherungen 30 und 31 an einer Lastseite ist mit einem elektrischen Draht W3 des Kabelbaums W/H1 verbunden.
  • Die Sicherung 30 hat ein Ende einer Sicherungsplatte 30a, welches über eine Schraube mit einer Busschiene 22a befestigt ist, die mit einem Energieversorgungsdraht oder einer Energieversorgungsleitung verbunden ist, wie in Fig. 5A gezeigt. Das andere Ende der Sicherungsplatte 30a ist mit einer Busschiene 28 verbunden. Die Busschiene 28 ist mit dem elektrischen Draht W3 des Kabelbaums W/H2 verbunden. In der Mitte der Sicherungsplatte 30a ist ein Schmelzsicherungsbereich 30b ausgebildet.
  • Die Sicherung 31 hat einen eingangsseitigen Anschluß 31a, der gegen einen Druckkontakt 22c gedrückt wird. Der Kontakt 22c wird aus einer Busschiene 22b oder aus einem Relaisanschluß, der mit dem Anschluß 22c verbunden ist, gebogen. Weiterhin wird ein männlicher Anschluß 29, der mit dem elektrischen Draht W3 des Kabelbaums W/H2 verbunden ist, gegen einen Anschluß 31b auf der Lastseite gedrückt.
  • Wie oben beschrieben, nimmt das untere Einzelgehäuse 11 die Busschiene als Schaltkreis auf, der mit der Sicherung verbunden ist. Die Busschiene ist mit der Eingangsseite einer jeden der Sicherungen 30 und 31 verbunden. Die Ausgangsseite jeder der Sicherungen 30 und 31 ist mit dem elektrischen Draht W3 des Kabelbaums W/H2 verbunden. Der Kabelbaum W/H2 ist mit dem Schaltkreis eines anderen elektrischen Bauteils unterschiedlich zu dem Schaltkreis des elektrischen Bauteils verbunden, welches in dem Montagebrett oder dem Montageträger anzuordnen ist. Somit werden die Sicherungen 30 und 31 des Einzelgehäuses für einen Schaltkreis verwendet, der sich von dem Schaltkreis des elektrischen Bauteils unterscheidet, welcher in dem Montagebrett anzuordnen ist.
  • Das obere Einzelgehäuse 12 hat einen Aufbau gemäß der Fig. 6A und 6B. Das obere Einzelgehäuse 12 weist eine erste Aufnahme 32 und eine zweite Aufnahme 34 auf. E in Flachkabel F/H1 ist mit einem Anschluß 46 innerhalb eines weiblichen Verbindergehäuses 45 verbunden. Das Flachkabel F/H1 ist über einen Schlitz 33b in einen Aufnahmeabschnitt 33 für eine gedruckte Schaltkreiskarte eingeführt. Das andere Ende des Flachkabels F/H1 ist mit einer gedruckten Schaltkreiskarte 35 innerhalb des Aufnahmeabschnittes 33 für die gedruckte Schaltkreiskarte verbunden. Ein Ende des Flachkabels F/H2 ist mit der gedruckten Schaltkreiskarte 35 innerhalb des Aufnahmeabschnittes 33 für die gedruckte Schaltkreiskarte über einen Schlitz 33a in Verbindung. Das andere Ende des Flachkabels F/H2 ist mit einer Eingangsseite einer Sicherung 40 oder eines Relais 41 verbunden. Ein Flachkabel F/H3 ist mit einem Ende mit der lastseitigen Seite der Sicherung 40 oder des Relais 41 verbunden. Das Flachkabel F/H3 wird durch einen Schlitz 32a der ersten Aufnahme 32 eingeführt und ohne Verwendung eines Steckverbinders oder dergleichen nach außen geführt.
  • Ein Abschnitt zur Anordnung einer Mehrzahl von Sicherungen 40 für kleine Stromkapazität und ein Abschnitt zur Anordnung einer Mehrzahl von Relais 41 sind Seite an Seite an einer Oberfläche der ersten Aufnahme 32 angeordnet. Die Flachkabel F/H1, F/H2 und F/H3 sind in einem Innenraum aufgenommen, der in der ersten Aufnahme 32 und der zweiten Aufnahme 34 ausgebildet ist.
  • Gemäß Fig. 7, wo die gedruckte Schaltkreiskarte 35 dargestellt ist, ist ein elektrischer Leiter 37 auf einer Oberfläche eines Substrates 36 aufgedruckt. Elektronische Bauteile (nicht gezeigt) sind auf dem Substrat angeordnet. Ein elektrischer Leiter 38, der an einem Ende des Flachkabels F/H1 freiliegt und ein elektrischer Leiter 39, der an einem Ende des Flachkabels F/H2 freiliegt, sind mit dem elektrischen Leiter 37 der gedruckten Schaltkreiskarte 35 durch Löten, bedarfsweise durch Hartlöten befestigt.
  • Wie in Fig. 8A gezeigt, hat die Sicherung 40 an einer Seite einen Anschluß 42. Der Anschluß 42 wird gegen den elektrischen Leiter 39 gedrückt, der an dem Flachkabel F/H2 angelötet (oder hartgelötet oder angeklemmt) ist. Das Vorderende des Anschlusses 42 kann in Druckkontaktzungen 42a-1 und 42b-1 umgeformt sein. Ansonsten ist der Anschluß 42 ein einfacher weiblicher Anschluß mit einem federartigen Kontakt.
  • Gemäß Fig. 8B hat das Relais 41 einen eingangsseitigen Anschluß 41a, der gegen den Anschluß 42 gedrückt wird. Der Anschluß 42 ist mit dem elektrischen Leiter 39 an einem Ende des Flachkabels F/H2 verlötet (oder hartgelötet). Ein lastseitiger Anschluß 41b des Relais 41 ist gegen den Anschluß 42 gedrückt. Der Anschluß 42 ist mit einem elektrischen Leiter 43 an einem Ende des Flachkabels F/H3 angelötet (oder hartgelötet oder angeklemmt).
  • Das weibliche Verbindergehäuse 45 hat einen Anschluß 46. Der Anschluß 46 wird mit dem elektrischen Leiter 38 an einem Ende des Flachkabels F/H1 verlötet (oder hartverlötet). Der Anschluß 46 ist in eine Anschlußöffnung 45a des weiblichen Verbindergehäuses 45 eingeführt und hierin verriegelt. Der Anschluß 46 kann an den elektrischen Leiter 38 angeklemmt werden.
  • Ein abgeschrägter Abschnitt 45b ist am Vorderende des weiblichen Verbindergehäuses 45 ausgebildet. Ein Abstand 5 liegt an dem Vorderende der beiden Gehäuse 26 und 45 vor, wenn das weibliche Verbindergehäuse 45 und das männliche Verbindergehäuse 26 des unteren Einzelgehäuses 11 ineinander gesetzt werden. Somit kann ein gewisser Betrag einer Fehlausrichtung zwischen männlichem Verbindergehäuse 26 und weiblichem Verbindergehäuse 35 automatisch korrigiert werden. Dies aufgrund der Tatsache, daß der Führungsabschnitt 45b das vordere Ende des männlichen Verbindergehäuses 26 führt, wie mit dem Symbol A in Fig. 9 gezeigt. Somit können die beiden Gehäuse 26 und 45 miteinander mit einer niedrigen Kraft verbunden werden.
  • In der Ausführungsform ist das weibliche Verbindergehäuse 45 mit der zweiten Aufnahme 34 verbunden. Es ist jedoch bevorzugt, das weibliche Verbindergehäuse 45 an der zweiten Aufnahme 34 über ein elastisches Trägerteil leicht beweglich anzuordnen. Somit kann eine Fehlausrichtung der Verbinder leicht aufgenommen oder absorbiert werden, wenn die Verbinder ineinandergreifen.
  • Fig. 10 zeigt eine zweite Ausführungsform. Hierbei sind das untere Einzelgehäuse 11 und das obere Einzelgehäuse 12 miteinander über einen Hebel verbunden. Durch Verbindung der beiden Einzelgehäuse 11 und 12 miteinander unter Zuhilfenahme des Hebels greifen das weibliche Verbindergehäuse 45 und das männliche Verbindergehäuse 26 ineinander.
  • Genauer gesagt, ein Stift 50 steht von rechten und linken Seitenwänden des oberen Einzelgehäuses 12 vor. Der Stift 50 ist drehbeweglich in einer Stiftdrehöffnung 51b an beiden Seiten eines Betätigungshebels gelagert. Ein Nockenteil 51a mit einer Verriegelungsausnehmung 51c ist an den Hebel 51 ausgebildet. Ein Nockenstift 53, der zur Verriegelung mit der Verriegelungsausnehmung 51c ist, steht von rechten und linken seitlichen Oberflächen des unteren Einzelgehäuses 11 vor. Die Einzelgehäuse 11 und 12 werden miteinander verbunden, indem das untere Einzelgehäuse 11 zwischen das obere Einzelgehäuse 12 und den Betätigungshebel 51 gebracht wird, dann der Betätigungshebel 41 gedreht wird, wobei der Nockenstift 53 auf dem Nockenbauteil 51 angeordnet wird und der Nockenstift 53 dann in die Verriegelungsausnehmung 51c gezogen wird.
  • Das untere Einzelgehäuse 11 ist an dem Montagebrett P2 derart angeordnet, daß Fehlausrichtungen aufgenommen werden. Eine Führung zur geeigneten Korrektur einer Fehlausrichtung des oberen Einzelgehäuses 12 ist an dem unteren Einzelgehäuse 11 angeordnet.
  • Das untere Einzelgehäuse 11 ist an dem Instrumentenbrett P1 mittels einer Verschraubung an einem Steg 21b befestigt. Das obere Einzelgehäuse 12 ist an dem Montagebrett P2 an einem Steg 33c befestigt. Somit wird beim Vorgang der Anordnung des Montagebrettes P2 an dem Instrumentenbrett P1 das untere Einzelgehäuse 11 und das obere Einzelgehäuse 12 miteinander unter Verwendung des Hebels 51 verbunden, so daß die Verbinder des unteren Einzelgehäuses 11 und des oberen Einzelgehäuses 12 miteinander in Eingriff gelangen. Es ist möglich, nur das untere Einzelgehäuse 11 mit dem Armaturenbrett oder Instrumentenbrett P1 zu verbinden, dann das obere Einzelgehäuse 12 mit dem unteren Einzelgehäuse 11 zu verbinden und schließlich das Montagebrett P2 am Instrumentenbrett P1 zu befestigen.
  • Fig. 12 zeigt eine dritte Ausführungsform. In der ersten Ausführungsform ist das Verbindungsgehäuse 10 gemäß Fig. 2 im Schnitt L-förmig. In der dritten Ausführungsform hat das Verbindungsgehäuse 10 annähernd rechteckförmigen Querschnitt.
  • Gemäß Fig. 12 kann in einem Fall, in welchem ein vertikaler Rahmenabschnitt P2-1' des Montagebrettes P2' flach ist, das Verbindungsgehäuse 10 in einem Raum zwischen dem Montagebrett P2' und dem Instrumentenbrett P1 aufgenommen werden. Hierbei ist das Verbindungsgehäuse 10 im Querschnitt annähernd rechteckförmig. Da in diesem Fall das Verbindungsgehäuse 10 ein großes Volumen hat, kann es eine hohe Anzahl von Schaltkreisen und Bauteilen aufnehmen.
  • Die Oberfläche, auf der die Sicherungen 40' und die Relais 31' angeordnet sind, liegt einem Öffnungs/Schließ- Abschnitt P2-2' gegenüber. Somit kann ein Ersatz der Sicherungen 40' und der Relais 31' in kurzer Zeit leicht durchgeführt werden.
  • Wie sich aus der vorangehenden Beschreibung ergibt, ist das Verbindungsgehäuse der vorliegenden Erfindung in eine Mehrzahl von Einzelgehäusen unterteilt. Somit sind Schaltkreise und Schaltkreiskomponenten, welche mit elektronischen oder elektrischen Bauteilen verbunden sind, welche an dem Montagebrett oder dem Montageträger angeordnet sind, gemeinsam in einem Einzelgehäuse aufgenommen. Andere Schaltkreise sind gemeinsam in einem weiteren Einzelgehäuse aufgenommen. Wenn somit die Auslegung eines Schaltkreises geändert wird oder geändert werden muß, wird nur das entsprechende Einzelgehäuse abgeändert.
  • Durch Bereitstellen einer Mehrzahl von Einzelgehäusen ist es möglich, den Sicherungs- und/oder Relaisaufnahmeabschnitt auszubilden, wobei die Oberflächen der Sicherungs- und/oder Relaisaufnahmeabschnitte der Einzelgehäuse auf gleichen Seitenflächen in einem überlappten Zustand zur Außenseite hin vorstehen. Somit kann eine Bedienungsperson die Sicherungen und Relais in einer Richtung in kurzer Zeit ersetzen. Da weiterhin der Sicherungs- und/oder Relaisaufnahmeabschnitt und der Öffnungs/Schließ-Abschnitt des Montagebrettes oder des Montageträgers einander gegenüberliegen, kann eine Bedienungsperson die Sicherungen und Relais in kurzer Zeit mit hoher Effizienz ersetzen.
  • Es ist einfach, die gesamte äußere Formgebung des Verbindungsgehäuses an die Auslegung eines Einbauraumes durch Abändern der Formgebung eines jeden Einzelgehäuses anzupassen. Abhängig von der Bestimmung eines Schaltkreises, mit welchem Sicherungen und Relais zu verbinden sind, werden Sicherungen und Relais separat in den oberen und unteren Einzelgehäusen angeordnet. In diesem Fall kann auch eine hohe Fertigungsgeschwindigkeit erhalten werden.
  • Sowohl das obere als auch das untere Einzelgehäuse sind mit einem externen Kabelbaum oder einer externen Verdrahtung ohne Verwendung eines Verbinders, beispielsweise eines Steckers verbunden. Somit ist es möglich, die Anzahl von Einzelteilen zu verringern und die Handhabbarkeit beim Zusammenbau des Verbindungsgehäuses zu verbessern. Weiterhin sind viele Busschienen für den inneren Schaltkreis des Verbindungsgehäuses nicht vorhanden, sondern elektrische Drähte und Flachkabel werden als interner Schaltkreis oder interne Verdrahtung des Verbindungsgehäuses verwendet. Somit kann das Verbindungsgehäuse leicht an etwaige Schaltkreisabänderungen angepaßt werden.
  • Insoweit zusammenfassend ist somit ein Verbindungsgehäuse zwischen einem Instrumentenbrett einer Fahrzeugkarosserie und einem Montagebrett oder Montageträger angeordnet und weist eine Mehrzahl von Einzelgehäusen auf, welche voneinander lösbar miteinander verbunden sind, wobei sich die Einzelgehäuse überdecken oder überlappen. Ein Aufnahmeabschnitt für eine Sicherung und/oder für ein Relais ist in einer Oberfläche eines jeden Einzelgehäuses ausgebildet. Bei diesem Aufbau liegen in dem Überlappungszustand auf der gleichen Seite liegende Oberflächen der Aufnahmeabschnitte für die Sicherung und/oder das Relais der Einzelgehäuse zur Außenseite hin frei. Interne Schaltkreise der einander überlappenden Einzelgehäuse sind miteinander über einen Verbinder, einen Relaisanschluß oder einen Schraubanschluß verbunden.
  • Die Beschreibung der Erfindung gemäß obigen Auslegungen ist rein illustrativ und es ist klar, daß Abwandlungen hiervon nicht vom Umfang der Erfindung abweichen, wie er in den nachfolgenden Ansprüchen und deren Äquivalenten angegeben ist.

Claims (7)

1. Ein Verbindungsgehäuse zur Anordung zwischen einem Instrumentenbrett einer Fahrzeugkarosserie und einem Montagebrett oder Montageträger, mit:
einer Mehrzahl von Einzelgehäusen, welche voneinander entfernbar miteinander in einer überlappenden Formgebung verbunden sind;
einem Sicherungs- und/oder Relaisaufnahmeabschnitt, der in einer Oberfläche jeder der Einzelgehäuse in einem überlappenden Zustand vorgesehen ist, wobei auf der gleichen Seite liegende Flächen der Sicherungs- und/oder Relaisaufnahmeabschnitte der Einzelgehäuse zur Außenseite weisen; und
internen Schaltkreisen der einander überlappenden Einzelgehäuse, welche miteinander über einen Verbinder, einen Relaisanschluß oder einen Schraubanschluß verbunden sind.
2. Ein Verbindungsgehäuse nach Anspruch 1, wobei die Einzelgehäuse einander in einer stufenweisen zweischichtigen Anordnung überlagern; und
wobei der Sicherungs- und/oder Relaisaufnahmeabschnitt einer jeden Schicht vertikal angeordnet ist, wobei der Sicherungs- und/oder Relaisaufnahmeabschnitt einem Öffnungs/Schließ-Abschnitt gegenüberliegt, der in einem vertikalen Rahmenabschnitt des Montagebrettes ausgebildet ist.
3. Ein Verbindungsgehäuse nach Anspruch 1, bei dem Sicherungen und/oder Relais, welche in den oberen und unteren Einzelgehäusen anzuordnen sind, separat derart angeordnet sind, daß eine Sicherung und/oder ein Relais, welche oder welches in dem Sicherungs- und/oder Relaisaufnahmeabschnitt des oberen Einzelgehäuses angeordnet ist, in einem Schaltkreis eingebaut ist, der mit einem elektronischen Bauteil verbunden ist, welches in dem Montagebrett angeordnet ist und eine Sicherung und/oder ein Relais, welche oder welches in dem Sicherungs- und/oder Relaisaufnahmeabschnitt des unteren Einzelgehäuses angeordnet ist, in einem Schaltkreis eingebaut ist, welcher mit einem elektrischen Bauteil in Verbindung steht, der unterschiedlich zu dem elektrischen Bauteil an dem Montagebrett ist.
4. Ein Verbindungsgehäuse nach Anspruch 2, wobei eine Busschiene und eine elektrische Verdrahtung als interner Schaltkreis des unteren Einzelgehäuses verwendet werden, wobei der interne Schaltkreis mit einer Energieversorgungsleitung verbunden ist;
wobei eine Sicherung und ein Relais des unteren Einzelgehäuses mit der Busschiene und einem Kabelbaum in Verbindung stehen, welche in das untere Einzelgehäuse ohne Verwendung eines Verbinders eingeführt sind; und
wobei eine Busschiene und ein Flachkabel als interner Schaltkreis des oberen Einzelgehäuses verwendet werden, welches eine gedruckte Schaltkreiskarte aufnimmt, wobei die Busschiene und das Flachkabel mit einer Sicherung, einem Relais und der gedruckten Schaltkreiskarte des oberen Einzelgehäuses verbunden sind, wobei weiterhin das Flachkabel zur Außenseite des oberen Einzelgehäuses ohne Verwendung eines Verbinders herausgeführt ist, um das Flachkabel als externen Kabelbaum zu verwenden.
5. Ein Verbindungsgehäuse nach Anspruch 1, wobei Verbinder des oberen Einzelgehäuses und des unteren Einzelgehäuses beweglich zueinander über ein elastisches Stützteil durch Verwendung eines Freiraums zwischen Verbindergehäusen des oberen Einzelgehäuses und des unteren Einzelgehäuses angeordnet sind, so daß, wenn das obere Einzelgehäuse und das untere Einzelgehäuse miteinander verbunden werden, die Ausrichtungen der Verbinder automatisch eingestellt werden.
6. Ein Verbindungsgehäuse nach Anspruch 1, wobei Verbinder des oberen Einzelgehäuses und des unteren Einzelgehäuses ineinandergreifen, wenn das obere Einzelgehäuse und das untere Einzelgehäuse aufeinander gesetzt werden, wobei das obere Einzelgehäuse und das untere Einzelgehäuse miteinander über einen Hebel verbunden werden.
7. Ein Verbindungsgehäuse nach Anspruch 1, wobei Verbinder des oberen Einzelgehäuses und des unteren Einzelgehäuses ineinander passen, wenn das obere Einzelgehäuse und das untere Einzelgehäuse miteinander über einen Schraubbolzen verbunden werden.
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