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Die vorliegende Erfindung bezieht
sich auf eine Abdeckung zum Abdecken der oberen Oberfläche eines
Verbindungskastens bzw. Anschlußblocks eines
Kraftfahrzeugs, um zu verhindern, daß Wasser in den Anschlußblock eintritt,
auf einen derartigen Anschlußblock
und auf ein Verfahren zum Montieren des Anschlußblocks.
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Verbindungskästen bzw. Anschlußblöcke wurden
in Kraftfahrzeugen zur Verfügung
gestellt, um eine Vielzahl von elektrischen Systemen zu verbinden
bzw. anzuschließen.
Konventionelle Anschlußblöcke weisen
eine einfache Konstruktion eines Bereitstellens einer Vielzahl von
Verbindungsanschlüssen
bzw. -kontakten in einem Gehäuse
bzw. Behälter auf.
Anschlußblöcke, welche
elektrische Funktionen aufweisen, werden jedoch gegenwärtig weit
verbreitet verwendet. Da Schaltungen bzw. Schaltkreise kurz geschlossen
werden, wenn Wassertropfen in den Anschlußblock eintreten, welcher in
einem Motorraum eines Kraftfahrzeugs vorgesehen ist, wurden verschiedene
Konstruktionen in Betracht gezogen, um ein Eintreten von Wasser
in den Anschlußblock zu
verhindern.
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Eine von derartigen Maßnahmen
ist ein Verfahren zum Verhindern des Eintritts von Wasser, indem
ein wasserdichtes Blatt 105 an einer oberen Oberfläche 100a eines
Anschlußblocks 100 festgelegt
bzw. geklebt wird, wie dies in 7 gezeigt
ist. Gemäß diesem
Verfahren wird ein Verbinder 111, welcher an einem Ende
eines Kabelbaums bzw. einer Verdrahtung 110 vorgesehen
ist, in eine Verbinderhalterung 101 eingepaßt, welche
in dem Anschlußblock 100 für eine Verbindung
bzw. einen Anschluß vorgesehen
ist, und dann wird das wasserdichte Blatt 105 an der oberen
Oberfläche 100a des
Anschlußblocks 100 durch
ein nicht dargestelltes Haft- bzw. Klebemittel oder dgl. festgelegt,
um die obere Oberfläche 100a des
Anschlußblocks 100,
die Verbinderhalterung 101 und den Verbinder 111 abzudecken, wodurch
verhindert wird, daß Wasser
in den Anschlußblock 100 eintritt.
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Ein anderes Verfahren ist, wie in 8 gezeigt, daß ein derartiges
wasserdichtes Blatt 115 an einer Verkabelung bzw. einem
Kabelbaum 120 festgelegt ist, welcher) einen Verbinder 121 aufweist, welcher
an seinem Ende mit einem Vinylband 125 versehen ist, und
der Verbinder 121 in die Verbinderhalterung 101 eingepaßt wird,
welche in dem Anschluß-
bzw. Verbindungskasten 100 für eine Verbindung bzw. einen
Anschluß vorgesehen
ist. Gemäß diesem
Verfahren ist das wasserdichte Blatt 115 so ausgebildet,
um die oberen Teile des Verbinders 121, die Verbinderhalterung 101 und
den Anschlußblock 100 abzudecken,
wobei bzw. wenn der Verbinder 121 in die Verbinderhalterung 101 eingepaßt ist,
welche in dem Anschlußblock 100 vorgesehen
ist. Derart kann, wenn der Verbinder 121 in die Verbinderhalterung 101 eingepaßt ist,
der Eintritt von Wasser durch das wasserdichte Blatt 115 verhindert
werden.
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Bei der den Eintritt von Wasser verhindernden
Konstruktion unter Verwendung des wasserdichten Blatts 105,
wie dies in 7 gezeigt
ist, tritt jedoch, wenn vergessen wird, das wasserdichte Blatt 105 an
dem oberen Teil des Anschlußblocks 100 festzulegen,
nachdem der Verbinder 111 in die Verbinderhalterung 101 des
Anschlußblocks 100 für eine Verbindung
eingepaßt
ist, Wasser in den Anschlußblock 100 ein.
Darüber
hinaus sind die Verkabelung 120 und das wasserdichte Blatt 115 integral
in dem Stand der Technik ausgebildet, wie dies in 8 gezeigt ist. Derart behindert das wasserdichte
Blatt 115 die Verbindung des Verbinders 121, wodurch
der Anschluß-
bzw. Verbindungsvorgang schwierig gemacht wird. Es besteht auch
ein Problem eines Abstreifens des wasserdichten Blatts 115 während des Verbindungsvorgangs.
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Die vorliegende Erfindung wurde unter
Berücksichtigung
der obigen Probleme entwickelt und es ist ein Ziel bzw. Gegenstand
davon, einen Vorgang eines Verbindens von Verbindern mit einem Anschlußblock zu
vereinfachen und zu verhindern, daß ein Vorgang eines Abdeckens
der oberen Oberfläche des
Anschlußblocks
für einen
Zweck eines Verhinderns eines Wassereintritts vergessen wird.
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Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung
durch eine Abdeckung gemäß Anspruch
1, durch einen Anschlußblock
gemäß Anspruch
6 und durch ein Verfahren zum Montieren eines Anschlußblocks
gemäß Anspruch
10 gelöst.
Bevorzugte Ausführungsformen sind
Gegenstand der abhängigen
Ansprüche.
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Gemäß der Erfindung wird eine Abdeckung zum
Verhindern eines Eintritts von Wasser in einen Verbindungskasten
bzw. Anschlußblock
zur Verfügung
gestellt, welcher in einer Kraftfahrzeugkarosserie für den Anschluß einer
Vielzahl von elektrischen Systemen zur Verfügung gestellt sein kann und
Stecker- bzw. Verbinderhalterungen in seiner oberen und Seitenoberfläche aufweist,
worin die Abdeckung bzw. der Deckel drehbar oder schwenkbar an dem Anschlußblock montierbar
ist, vorzugsweise an einer Klammer bzw. einem Träger gehalten ist, welcher) verwendet
wird, um den Anschlußblock
an der Fahrzeugkarosserie zu montieren, und ein zweiter Verbinder
nicht wenigstens teilweise in die Verbinderhalterung in der Seitenoberfläche des
Anschlußblocks
für eine
Verbindung bzw. einen Anschluß eingepaßt werden
kann, außer
die Abdeckung ist gedreht, nachdem ein erster Verbinder wenigstens.
teilweise in die Verbinderhalterung in der oberen Oberfläche des
Anschlußblocks
für eine
Verbindung eingepaßt
ist.
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Die derart konstruierte Abdeckung
wird vorzugsweise drehbar an der Klammer bzw. dem Träger gehalten,
welcher) für
ein Montieren des Anschlußblocks
an der Kraftfahrzeugkarosserie verwendet wird, und der zweite Verbinder
kann nicht in die Verbinderhalterung in der Seitenoberfläche des
Anschlusses für
eine Verbindung eingepaßt
werden, außer
die Abdeckung wird gedreht, nachdem der erste Verbinder in die Verbinderhalterung
in der oberen Oberfläche
des Anschlußblocks
für eine
Verbindung eingepaßt
ist. Derart können
die Verbinder angeschlossen bzw. verbunden werden, ohne einen Vorgang
eines Abdeckens der oberen Oberfläche des Anschlußblocks
durch die Abdeckung zu vergessen. Die Verbindung der Verbinder und
die Rotation der Abdeckung müssen
in einer ordnungsgemäßen Reihenfolge
durchgeführt
werden. Derart können
die Verbinder nicht verbunden bzw. angeschlossen werden, ohne einen
Vorgang eines Abdeckens der oberen Oberfläche des Anschlußblocks
durch die Abdeckung zu vergessen.
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Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Klammer
einen Verriegelungsmechanismus zum Stoppen der Rotation der Abdeckung.
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Dementsprechend hat die Abdeckung
ihre Rotation durch den Verriegelungsmechanismus gestoppt, welcher
an der Klammer bzw. dem Träger
vorgesehen ist, und ist somit nicht frei für eine Rotation während des
Verbindungsvorgangs des Verbinders. Daher kann der Verbindungsvorgang
des Verbinders leicht durchgeführt
werden, wodurch die Betätigungseffizienz
verbessert wird.
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Vorzugsweise ist die Abdeckung drehbar zwischen
zwei Montagepositionen montierbar, welche (integral oder einstückig) von
dem Anschlußblock
vorragen.
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Weiters bevorzugt umfaßt die Abdeckung
einen Deckelabschnitt für
ein im wesentlichen Abdecken des oberen Abschnitts des Anschlußblocks
und zwei Wandabschnitte, welche davon vorzugsweise unter einem von
0° oder
180° verschiedenen
Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf den Deckel vorragen,
worin wenigstens ein Wandabschnitt und/oder ein Abschnitt des Deckels
wenigstens teilweise die Verbinderhalterung abdeckt, welche in der Seitenoberfläche (10b)
vorgesehen ist, bevor die Abdeckung nach einem Anschluß des ersten
Verbinders gedreht wird.
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Gemäß der Erfindung wird weiters
ein Anschlußblock
oder Verbindungskasten zur Verfügung gestellt,
umfassend eine Abdeckung zum Verhindern eines Eintritts von Wasser
in den Anschluß-
bzw. Verbindungsblock, welcher in einer Kraftfahrzeugkarosserie
für den
Anschluß einer
Vielzahl von elektrischen Systemen zur Verfügung gestellt sein kann und
Stecker- bzw. Verbinderhalterungen in seiner oberen und Seitenoberfläche aufweist,
worin die Abdeckung drehbar an dem Anschlußblock montierbar ist, vorzugsweise
an einer Klammer bzw. einem Träger
gehalten ist, welcher) vennrendet wird, um den Anschlußblock an
der Fahrzeugkarosserie zu montieren, und ein zweiter Verbinder nicht
wenigstens teilweise in die Verbinderhalterung in der Seitenoberfläche des
Anschlußblocks
für eine
Verbindung bzw. einen Anschluß eingepaßt werden
kann, außer
die Abdeckung ist gedreht, nachdem ein erster Verbinder wenigstens
teilweise in die Verbinderhalterung in der oberen Oberfläche des
Anschlußblocks
für eine
Verbindung eingepaßt
ist.
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Gemäß einer weiters bevorzugten
Ausführungsform
umfaßt
der Anschlußblock
weiters eine Klammer bzw. einen Träger, welcher) für ein Montieren
des Anschlußblocks
an der Fahrzeugkarosserie verwendet wird, worin die Abdeckung an
der Klammer gehalten ist.
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Vorzugsweise umfaßt die Klammer einen Verriegelungsmechanismus
zum Stoppen der Rotation der Abdeckung.
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Weiters bevorzugt umfaßt der Anschlußblock zwei
Montageabschnitte umfaßt,
welche (integral oder einstückig)
davon vorragen, worin die Abdeckung drehbar oder schwenkbar zwischen
diesen zwei Montageabschnitten montierbar ist.
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Gemäß der Erfindung wird weiters
ein Verfahren zum Montieren eines Anschlußblocks, welcher eine Abdeckung
aufweist, insbesondere gemäß der Erfindung
oder einer Ausführungsform
davon, zur Verfügung
gestellt, um einen Eintritt von Wasser in den Anschlußblock zu
verhindern, welcher in einer Kraftfahrzeugkarosserie für den Anschluß einer
Vielzahl von elektrischen Systemen zur Verfügung vorgesehen werden kann
und Stecker- bzw. Verbinderhalterungen in seiner oberen und Seitenoberfläche aufweist,
umfassend die folgenden Schritte:
drehbares oder schwenkbares
Montieren bzw. Anordnen der Abdeckung an dem Anschlußblock,
wenigstens
teilweises Einpassen eines ersten Verbinders in die Verbinderhalterung
in der oberen Oberfläche
des Anschlußblocks
für eine
Verbindung;
Drehen der Abdeckung, um wenigstens teilweise einen
zweiten Verbinder in die Verbinderhalterung in der Seitenoberfläche des
Anschlußblocks
für eine Verbindung
einzupassen.
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Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung wird in dem Montageschritt die Abdeckung an einer Klammer
bzw. einem Träger
montiert, welcher) für
ein Montieren des Anschlußblocks
an der Fahrzeugkarosserie verwendet wird.
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Vorzugsweise wird die Rotation der
Abdeckung mit Hilfe eines Verriegelungsmechanismus gestoppt bzw.
unterbrochen, welcher an der Klammer vorgesehen wird.
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Weiters bevorzugt wird die Abdeckung
drehbar oder schwenkbar zwischen zwei Montageabschnitten montiert,
welche (integral oder einstöckig) von
dem Anschlußblock
vorragen.
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Am meisten bevorzugt umfaßt die Abdeckung
einen Deckelabschnitt für
ein im wesentlichen Abdecken des oberen Abschnitts des Anschlußblocks
und zwei Wandabschnitte, welche davon vorzugsweise unter einem von
0° oder
180° verschiedenen
Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf den Deckel vorragen,
worin wenigstens ein Wandabschnitt und/oder ein Abschnitt des Deckels wenigstens
teilweise die Verbinderhalterung abdeckt, welche in der Seitenoberfläche vorgesehen
ist, bevor die Abdeckung nach einem Anschluß des ersten Verbinders gedreht
wird.
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Diese und andere Ziele, Merkmale
und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden bei einer Lektüre der nachfolgenden,
detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen und aus den beigeschlossenen
Zeichnungen deutlicher ersichtlich werden. Es sollte verstanden
werden, daß, obwohl
Ausführungsformen
getrennt beschrieben werden, einzelne Merkmale davon zu zusätzlichen Ausführungsformen
kombiniert werden können.
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1 ist
eine Seitenansicht, welche einen Zustand zeigt, wo eine Abdeckung 1,
welche rotierbar bzw. drehbar an einer Klammer bzw. einem Träger 15 gehalten
ist, eine obere Oberfläche 10a eines Anschlußblocks 10 abdeckt,
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2 ist
eine Vorderansicht, welche den Zustand von 1 zeigt,
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3 ist
eine Draufsicht, welche den Zustand von 1 zeigt,
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4 ist
eine perspektivische Ansicht, welche die Abdeckung 1 zeigt,
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5 ist
eine Draufsicht, welche die Abdeckung 1 zeigt,
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6 ist
eine Seitenansicht, welche einen Zustand zeigt, bevor die Abdeckung 1,
welche rotierbar an der Klammer 15 gehalten ist, die obere
Oberfläche 10a des
Anschlußblocks 10 abdeckt,
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7 ist
eine Seitenansicht, welche eine Konstruktion gemäß dem Stand der Technik zum
Verhindern eines Eintritts von Wasser in einen Anschlußblock 100 zeigt,
und
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8 ist
eine Seitenansicht, welche eine andere Konstruktion gemäß dem Stand
der Technik zum Verhindern eines Eintritts von Wasser in den Anschlußblock 100 zeigt.
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Nachfolgend wird eine bevorzugte
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen
Zeichnungen beschrieben, welche einen Anschlußblock oder -behälter heranziehen,
welcher vorzugsweise in einem Motorraum vor einem Hilfsfahrerblatt
eines Kraftfahrzeugs als ein Beispiel zur Verfügung gestellt ist. 1 bis 3 sind eine Seitenansicht, eine Vorderansicht
und eine Draufsicht, welche einen Zustand zeigen, wo eine Abdeckung 1 zum
Verhindern eines Eintritts von Wasser in einen Anschlußblock rotierbar oder
schwenkbar an einer Klammer bzw. einem Träger 15 gehalten ist,
um eine obere Oberfläche 10a eines
Anschlußblocks 10 abzudecken.
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Eine Vielzahl von Anschlußblöcken für die Verbindung
bzw. den Anschluß von
elektrischen Systemen ist in einer Kraftfahrzeugkarosserie (nicht
gezeigt) vorgesehen. Beispielsweise ist ein im wesentlichen rechtwinkeliger
bzw. rechtwinkeliger, parallelepipedischer Anschlußblock 10,
welcher beispielsweise aus einem synthetischen Harz hergestellt
ist, auch in einer vorderen Abdeckung bzw. einem Motorraum vor einem
Sitz eines Hilfsfahrers angeordnet, wie dies in 1 bis 3 gezeigt
ist. Eine Verbinderhalterung bzw. -halteeinrichtung 20,
welche nach oben offen ist bzw. mündet, um einen Verbinder bzw.
Stecker 38 zu halten, ist in der oberen Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 vorgesehen
bzw. zur Verfügung gestellt,
und eine Verbinderhalterung 23, welche nach außen oder
seitlich (nach rechts in 1)
offen ist, um einen Verbinder 39 zu halten, ist in einer
rechten oder seitlichen Seitenoberfläche 10b vorgesehen.
Verbinderhalterungen 21, 22 sind an der Seite der
Verbinderhalterung 20 in der oberen Oberfläche 10a des
Anschlußblocks 10 vorgesehen
und eine Verbinderhalterung 24 ist an der Seite der Verbinderhalterung 23 in
der Seitenoberfläche 10b vorgesehen.
Der Anschlußblock 10 ist
mit einer Vielzahl von diesen Verbinderhalterungen, nicht illustrierten
Leiterplatten, Relais etc. versehen und wird an der Fahrzeugkarosserie
durch einen Träger
bzw. eine Klammer 15 als ein Festlegungsglied, eine metallische Festlegungsplatte
(nicht gezeigt) oder dgl. gesichert.
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Die Abdeckung 1 ist drehbar
oder schwenkbar an der Klammer bzw. dem Träger 15 gehalten. Die
Abdeckung 1 ist drehbar durch Wellen bzw. Schafte in einer
Richtung im wesentlichen parallel zu der Seitenoberfläche 10b des
Anschlußblocks 10 abgestützt bzw.
getragen und adaptiert, um zu verhindern, daß Wassertropfen in den Anschlußblock 10 eintreten,
(nachfolgend als "Wassereintritt" bezeichnet), indem im wesentlichen
die obere Oberfläche 10a des
Anschlußblocks 10 abgedeckt
wird. Eine Leitung 50 für
eine Klimaanlage erstreckt sich manchmal oberhalb des Anschlußblocks 10 und
Wassertropfen, welche beispielsweise durch eine Taukondensation
an einer äußeren Oberfläche 50a der
Leitung 50 ausgebildet werden, können nach unten auf den Anschlußblock 10 fallen.
Da die heruntergefallenen Wassertropfen in die Verbinderhalterung 20 eintreten
können,
welche so in der oberen Oberfläche 10a des
Anschlußblocks 10 vorgesehen
ist, um nach oben offen zu sein, ist die Abdeckung 1 oberhalb
des Anschlußblocks 10 vorgesehen,
um den Wassereintritt zu verhindern.
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Als nächstes wird die Konstruktion
der Klammer bzw. des Trägers 15 beschrieben.
Wie in 1 bis 3 gezeigt, ist die Klammer 15,
welche verwendet wird, um den Anschlußblock 10 an der Fahrzeugkarosserie
(nicht gezeigt) zu sichern, beispielsweise aus einem synthetischen
Harz geformt, um integral oder einstückig mit dem Anschlußblock 10 zu
sein, und besteht aus einer Anschlußblockhalterung 16, welche
im wesentlichen rechteckig bzw. rechtwinkelig in einer Draufsicht
ist, und fahrzeugseitigen Montageabschnitten bzw. -bereichen 17,
18, welche unter einem von 0° oder
180° verschiedenen
Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal oder vertikal nach oben
stehend von den kürzeren
Rändern
bzw. Kanten der Anschlußblockhalterung 16 vorragen
und im wesentlichen L-förmig
in einer Seitenansicht sind. Die Klammer 15 ist insgesamt
von vorne gesehen im wesentlichen U-förmig. In 2 sind die fahrzeugseitigen Montageabschnitte 17, 18 jeweils
an der linken und rechten Seite angeordnet.
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Ein Vorsprung bzw. Fortsatz 30,
welcher mit einem eingreifenden Abschnitt (nicht gezeigt) der Fahrzeugkarosserie
in Eingriff bringbar ist, ragt von einer äußeren Oberfläche 17a des
fahrzeugseitigen Montageabschnitts 17 vor und ein Vorsprung 31,
welcher mit einem eingreifenden bzw. Eingriffsabschnitt (nicht gezeigt)
der Fahrzeugkarosserie in Eingriff bringbar ist, ragt von einer äußeren Oberfläche 18a des
fahrzeugseitigen Montageabschnitts 18 vor. Der fahrzeugseitige
Montageabschnitt 17 ist mit einem Durchtrittsloch 40 für ein rotierbares
bzw. drehbares Abstützen
der Abdeckung 1 ausgebildet, welche später zu beschrieben ist, und
der fahrzeugseitige Montageabschnitt 18 ist in ähnlicher
Weise mit einem Durchtrittsloch 41 ausgebildet. Die Durchtrittslöcher 40, 41 sind
an derselben Position angeordnet, wenn von der Seite betrachtet.
Eine drehbare Welle 5, welche an der linken oder Seitenwand 3 der
Abdeckung 1 vorgesehen ist, und eine drehbare Welle 6,
welche an der rechten oder Seitenwand 4 der Abdeckung 1 in 4 vorgesehen ist, stehen
jeweils in Eingriff mit den Durchtrittslöchern 40, 41 oder
sind mit diesen in Eingriff bringbar.
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Ein Vorsprung bzw. Fortsatz 25,
um in Kontakt mit der Abdeckung 1 zu gelangen, um ihre
Drehbewegung oder Schwenkbewegung zu stoppen bzw. zu unterbrechen,
ist an einer inneren Oberfläche 17b des
fahrzeugseitigen Montageabschnitts 17 der Klammer 15 vorgesehen,
und ein Vorsprung bzw. Fortsatz 26, welcher dieselbe Funktion
aufweist, ist an einer inneren Oberfläche 18b des fahrzeugseitigen
Montageabschnitts 18 der Klammer 15 vorgesehen.
Diese Vorsprünge 25, 26 sind
an derselben Position angeordnet, wenn von der Seite betrachtet.
Der fahrzeugseitige Montageabschnitt 17 ist mit einem Durchtrittsloch 45,
welches von dem Durchtrittsloch 40 verschieden ist, für ein rotierbares
Halten der Abdeckung 1 ausgebildet. Ein Vorsprung 8 (siehe 4), welcher an der linken
Wand 3 der Abdeckung 1 vorgesehen ist, steht mit
dem Durchtrittsloch 45 in Eingriff oder ist in Eingriff
bringbar, während
die Abdeckung 1 die obere Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 abdeckt.
Zusätzlich
zu dem Vorsprung 26 ist ein anderer Vorsprung 27 an
der inneren Oberfläche 18b des
fahrzeugseitigen Montageabschnitts 18 vorgesehen und ein
Abschnitt bzw. Bereich der rechten Wand 4 der Abdeckung 1 wird
fest zwischen den Vorsprüngen 27 und 26 gehalten,
während
die Abdeckung 1 die obere Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 abdeckt.
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Als nächstes wird die Konstruktion
der Abdeckung 1 unter Bezugnahme auf 4 bis 6 beschrieben.
Die Abdeckung 1 besteht aus einem Deckelabschnitt 2,
welcher im wesentlichen rechteckig bzw. rechtwinkelig, von oben
betrachtet, ist und ist an einer Position näher zu einer Seite, wenn von
der Seite betrachtet, gebogen, wobei die linke Wand 3 vertikal nach
unten von dem linken Ende des Deckelabschnitts 2 in 4 vorragt und die rechte
Wand 4 vertikal nach unten von dem rechten Ende des Deckelabschnitts 2 vorragt.
Die Abdeckung 1 ist im wesentlichen U-förmig, wenn von vorne oder im
Deckelquerschnitt (siehe 2)
gesehen. Die linke und rechte Wand 3, 4 weisen
im wesentlichen eine T-Form auf, welche zu dem Boden, wenn von der
Seite gesehen, verschmälert
ist, und weisen im wesentlichen dieselbe Form auf. Die im wesentlichen
zylindrische, rotierbare Welle 5 ragt in eine Richtung
im wesentlichen normal auf die linke Seitenwand 3 an dem
Bodenende einer äußeren Oberfläche 3a der
linken Wand 3 vor, während
die im wesentlichen zylindrische, rotierbare Welle 6 in
eine Richtung im wesentlichen normal auf die rechte Wand 4 an
dem Bodenende einer äußeren Oberfläche 4a der
rechten Wand 4 vorragt. Die Abdeckung 1 ist durch
ein Einpassen der rotierbaren oder schwenkbaren Wellen 5, 6 in
die Durchtrittslöcher 40, 41 drehbar
gemacht, welche in den fahrzeugseitigen Montageabschnitten 17 bzw. 18 ausgebildet
sind, welche in 2 gezeigt
sind.
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Darüber hinaus sind zwei weggeschnittene Abschnitte
bzw. Bereiche, welche im wesentlichen vertikal geschnitten sind,
an einem Schnittpunkt eines vertikalen Abschnitts und eines horizontalen
Abschnitts der linken Wand 3 in
4 ausgebildet. Ein Eckabschnitt des weggeschnittenen
Abschnitts, welcher an der linken Seite der 4 ausgebildet ist, ist ein Kontaktabschnitt 11,
und ein Eckabschnitt des weggeschnittenen Abschnitts, welcher an
der rechten Seite der 4 ausgebildet
ist, ist ein Kontaktabschnitt 12. Zwei weggeschnittene
Abschnitte, welche im wesentlichen vertikal geschnitten sind, sind
auch an einem Schnitt eines vertikalen Abschnitts und eines horizontalen
Abschnitts der rechten Wand 4 in 4 ausgebildet. Ein Eckabschnitt des weggeschnittenen
Abschnitts, welcher an der linken Seite der 4 ausgebildet ist, ist ein Kontaktabschnitt 13, und
ein Eckabschnitt des weggeschnittenen Abschnitts, welcher an der
rechten Seite der 4 abgebildet
ist, ist ein Kontaktabschnitt 14.
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Die Rotation bzw. Drehbewegung der
Abdeckung 1 wird durch den Kontakt des Kontaktabschnitts 11 oder 12 mit
dem Vorsprung 25, welcher an der inneren Oberfläche 17b des
fahrzeugseitigen Montageabschnitts 17 der Klammer 15 vorgesehen ist,
und durch den Kontakt des Kontaktabschnitts 13 oder 14 mit
dem Vorsprung 26 gestoppt oder kann gestoppt werden, welcher
an der inneren Oberfläche 18b des
fahrzeugseitigen Montageabschnitts 18 der Klammer 15 vorgesehen
ist. Der im wesentlichen halbzylindrische Vorsprung 8 ist
an der linken Wand 3 vorgesehen. Dieser Vorsprung 8' gelangt
in Eingriff mit dem Durchtrittsloch 45 oder ist mit diesem
in Eingriff bringbar, welches in dem fahrzeugseitigen Montageabschnitt 17 der
Klammer 15 ausgebildet ist, während die Abdeckung 1 die
obere Oberfläche 10a des
Anschlußblocks 10 abdeckt.
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Genauer wird, bevor die Abdeckung 1 die obere
Oberfläche 10a des
Anschlußblocks 10 abdeckt,
d.h. in einem Zustand, wo die Abdeckung 1 aufragt, die
Rotation der Abdeckung 1 durch den Kontakt des Kontaktabschnitts 11 mit
dem Vorsprung 25, welcher an der Klammer 15 vorgesehen
ist, und durch den Kontakt des Kontaktabschnitts 13 mit
dem Vorsprung 26 gestoppt bzw. unterbrochen, welcher an
der Klammer 15 vorgesehen ist. In einem Zustand, wo die
Abdeckung 1 die obere Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 abdeckt,
wird die Rotation der Abdeckung 1 durch den Kontakt des
Kontaktabschnitts 12 mit dem Vorsprung 25, welcher
an der Klammer 15 vorgesehen ist, und durch den Kontakt des
Kontaktabschnitts 14 mit dem Vorsprung 26 gestoppt
bzw. unterbrochen, welcher an der Klammer 15 vorgesehen
ist.
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Als nächstes wird ein Betätigungsprozeß eines
Verbindens der Verbinder mit dem Anschlußblock 10 unter Bezugnahme
auf 1, 2 und 6 beschrieben.
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Wie in 2 und 6 gezeigt, sind die Verbinderhalterungen
bzw. -halteeinrichtungen 20 bis 22, welche nach
oben öffnen,
im wesentlichen nebeneinander in der oberen Oberfläche 10a des
Anschlußblocks 10 vorgesehen
und die Verbinderhalterungen 23, 24, welche nach
außen
oder seitlich (nach rechts in 6) öffnen bzw.
münden,
sind im wesentlichen nebeneinander in einem oberen Teil der Seitenoberfläche 10b vorgesehen.
Der Verbinder 38, welcher an einem Ende einer Verdrahtung
bzw. eines Kabelbaums 35 vorgesehen ist, und der Verbinder 39,
welcher an einem Ende eines Kabelbaums 36 vorgesehen ist,
werden wenigstens teilweise in die Verbinderhalterungen 20 bzw. 23 eingepaßt oder
sind einpaßbar.
In dieser Ausführungsform
werden Vorgänge bzw.
Betätigungen
eines wenigstens teilweisen Einpassens der Verbinder in die Verbinderhalterungen 20 und 23 für eine Verbindung
bzw. einen Anschluß im
Detail beschrieben, während
Vorgänge
eines wenigstens teilweisen Einpassens von Verbindern in die anderen
Halterungen nur kurz beschrieben werden.
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Wie in 6 gezeigt,
ist die Abdeckung 1 aufragend und im wesentlichen die obere
Oberfläche 10a des
Anschlußblocks 10 vor
dem Verbindungsvorgang eines Verbinders nicht abdeckend. In diesem
Zustand wird der Verbinder 38, welcher an dem Ende der
Verkabelung 35 vorgesehen ist, wenigstens teilweise in
die Verbinderhaltenung 20 eingepaßt oder ist in diese einpaßbar, welche
in der oberen Oberfläche 10a des
Anschlußblocks 10 für eine Verbindung
vorgesehen ist. Verbinder (nicht gezeigt) werden auch wenigstens
teilweise in die Verbinderhalterungen 21, 22 eingepaßt. Zu diesem
Zeitpunkt ist die Abdeckung 1 stationär durch den Kontakt des Kontaktabschnitts 11 an
der linken Wand 3 der Abdeckung 1 mit dem Vorsprung 25,
welcher an dem fahrzeugseitigen Montageabschnitt 17 der
Klammer 15 vorgesehen ist, und, obwohl nicht gezeigt, durch
den Kontakt des Kontaktabschnitts 13 an der rechten Wand 4 mit
dem Vorsprung 26 gehalten, welcher an dem fahrzeugseitigen
Montageabschnitt 18 der Klammer 15 vorgesehen
ist.
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In diesem Zustand weist die Verbinderhalterung 23,
welche in der Seitenoberfläche 10b des
Anschlußblocks 10 vorgesehen
ist, eine Öffnung 23a davon
teilweise durch die Abdeckung 1 abgedeckt auf und der Verbinder 39,
welcher an dem Ende der Verkabelung 36 vorgesehen ist,
kann nicht in die Verbinderhalterung 23 eingepaßt werden.
Dementsprechend kann der Verbinder 39 nicht in die Verbinderhalterung 23 eingesetzt
bzw. eingefügt
werden, außer
die Abdeckung 1 wird entgegen dem Uhrzeigersinn um die
rotierbaren Wellen 5 und 6 (siehe 2) gedreht, um die Öffnung 23a der Verbinderhalterung 23 freizulegen,
nachdem der Verbinder 38 in die Verbinderhalterung 20 eingepaßt ist.
Dies gilt auch für die
Verbinderhalterung 24.
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Wenn die Abdeckung 1 entgegen
dem Uhrzeigersinn gedreht wird, um im wesentlichen die obere Oberfläche 10a des
Anschlußblocks 10 abzudecken,
wie dies in 1 gezeigt
ist, wird die Rotation der Abdeckung 1 durch den Kontakt
des Kontaktabschnitts 12 an der linken Wand 3 der
Abdeckung 1 mit dem Vorsprung 25, welcher an dem
fahrzeugseitigen Montageabschnitt 17 der Klammer 15 vorgesehen ist,
und, obwohl nicht gezeigt, durch den Kontakt des Kontaktabschnitts 14 an
der rechten Wand 4 mit dem Vorsprung 26 gestoppt
bzw. unterbrochen, welcher an dem fahrzeugseitigen Montageabschnitt 18 der Klammer 15 vorgesehen
ist. Dementsprechend wird die Öffnung 23a der
Verbinderhalterung 23 freigelegt.
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Zu diesem Zeitpunkt steht der Vorsprung 8, welcher
an der linken Wand 3 der Abdeckung 1 vorgesehen
ist, in Eingriff mit dem Durchtrittsloch 45, welches in
dem fahrzeugseitigen Montageabschnitt 17 der Klammer 15 ausgebildet
ist, und gleichzeitig wird ein Abschnitt der rechten Wand 4 der
Abdeckung fest zwischen den zwei Vorsprüngen 26, 27 gehalten,
welche an dem fahrzeugseitigen Montageabschnitt 18 der
Klammer 15 vorgesehen sind. Die Abdeckung 1 hat
ihre Drehbewegung sicher gestoppt, während sie die obere Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 abdeckt.
In diesem Zustand kann der Verbinder 39, welcher an dem
Ende der Verkabelung 36 vorgesehen ist, wenigstens teilweise
in die Verbinderhalterung 23 für eine Verbindung eingepaßt werden.
Ein Verbinder (nicht gezeigt) kann in ähnlicher Weise wenigstens teilweise
in die Verbinderhalterung 24 für eine Verbindung eingepaßt werden.
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Wie oben beschrieben, wird zuerst
der Verbinder 38, welcher an dem Ende der Verdrahtung 35 vorgesehen
ist, wenigstens teilweise in die Verbinderhalterung 20 eingepaßt bzw.
eingesetzt, welche in der oberen Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 vorgesehen
ist, und die nicht illustrierten Verbinder werden wenigstens teilweise
in die Verbinderhalterungen 21, 22 eingepaßt. Danach
wird, nachdem die Abdeckung 1 entgegen dem Uhrzeigersinn
gedreht wurde, der Verbinder 39, welcher an dem Ende der Verkabelung 36 vorgesehen
ist, wenigstens teilweise in die Verbinderhalterung 23 eingepaßt, welche
in der Seitenoberfläche 10b vorgesehen
ist, und der nicht dargestellte Verbinder wird in die Verbinderhalterung 24 eingepaßt. Auf
diese Weise können
die Verbinder in die Verbinderhalterungen eingepaßt werden,
welche in dem Anschlußblock 10 vorgesehen
sind.
-
Wie oben beschrieben kann, da die
Abdeckung 1 dieser Ausführungsform
im wesentlichen die gesamte obere Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 abdecken
kann, der Eintritt von Wassertropfen, welche beispielsweise an der äußeren Oberfläche 50a der
Leitung 50 gebildet werden, in die Verbinderhalterungen 20 bis 22,
welche in der oberen Oberfläche 10a ausgebildet
sind, verhindert werden. Darüber
hinaus sind, außer
die Abdeckung 1 wird gedreht; um die obere Oberfläche 10a des
Anschlußblocks 10 abzudecken,
die Verbinderhalterungen, welche in der Seitenoberfläche 10b des
Anschlußblocks 10 vorgesehen
sind, nicht freigelegt und es können
daher die Verbinder, wie beispielsweise der Verbinder 39,
nicht an der Seitenoberfläche 10b angeschlossen
werden.
-
Dementsprechend kann ein Schritt
eines Drehens der Abdeckung 1, um die obere Oberfläche 10a des
Anschlußblocks 10 abzudecken,
während des
Vorgangs eines Anschließens
des Verbinders sicher durchgeführt
werden, ohne vergessen zu werden. Darüber hinaus kann, da die Rotation
der Abdeckung 1 durch den Kontakt mit einer Vielzahl von
Vorsprüngen
gestoppt bzw. unterbrochen wird, welche an der Klammer 15 vorgesehen
sind, der Vorgang eines Verbindens bzw. Anschließens eines Verbinders leicht
durchgeführt
werden, wodurch die Betätigungseffizienz
verbessert wird.
-
Es wird derart vorzugsweise eine
Abdeckung 1 zum Verhindern eines Eintritts von Wasser in
einen Anschlußblock 10 zur
Verfügung
gestellt, welcher in einem Kraftfahrzeugkörper bzw. einer Kraftfahrzeugkarosserie
für den
Anschluß einer
Vielzahl von elektrischen Systemen zur Verfügung gestellt werden kann,
und Verbinderhalterungen 20–24 in seiner oberen
und Seitenoberfläche 10a, 10b aufweist,
worin die Abdeckung 1 drehbar an dem Anschlußblock 10 montierbar
ist, um zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position
bewegbar zu sein, worin, wenn die Abdeckung 1 in ihrer
ersten Position (siehe 6)
positioniert ist, der erste Verbinder 38 wenigstens teilweise
in die Verbinderhalterung 20 in der oberen Oberfläche 10a des
Anschlußblocks 10 für einen
Anschluß eingepaßt oder
einpaßbar
ist, während der
zweite Verbinder 39 nicht wenigstens teilweise in die Verbinderhalterung 23 in
der Seitenoberfläche 10b des
Anschlußblocks 10 für eine Verbindung
eingepaßt
werden kann, worin, nachdem der erste Verbinder 38 in die
Verbinderhalterung 20 eingepaßt ist, die Abdeckung 1 in
Richtung zu oder zu ihrer zweiten Position rotiert wird, wo sie
im wesentlichen die obere Oberfläche 10a des
Anschlußkastens 10 abdeckt, wodurch
erlaubt wird, daß der
zweite Verbinder 39 wenigstens teilweise in die Verbinderhalterung 23 in der
Seitenoberfläche 10b des
Anschlußblocks
(10) für
einen Anschluß eingepaßt wird.
-
Dementsprechend wird, um eine Abdeckung zur
Verfügung
zu stellen, um einen Eintritt von Wasser in einen Anschlußblock zu
verhindern, wobei die Abdeckung einen Vorgang eines Verbindens von Verbindern
mit einem Anschlußblock
erleichtern kann und verhindert, daß ein Vorgang eines Abdeckens
der oberen Oberfläche
des Anschlußblocks
für einen
Zweck eines Verhinderns eines Wassereintritts vergessen wird, eine
Abdeckung 1 für
ein Verhindern eines Eintretens von Wasser in einen Anschlußblock 10 rotierbar
an einer Klammer bzw. einem Träger 15 gehalten,
welcher) verwendet wird, um den Anschlußblock an einer Fahrzeugkarosserie
zu montieren. Nachdem ein Verbinder 38 in eine Verbinderhalterung 20 eingepaßt ist,
welche in einer oberen Oberfläche 10a des
Anschlußblocks 10 vorgesehen
ist, kann ein Verbinder 39 nicht in eine Verbinderhalterung 23 eingepaßt werden,
welche in einer Seitenoberfläche 10b vorgesehen
ist, außer
die Abdeckung 1 wird entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht.
Dies ermöglicht,
daß die
obere Oberfläche 10a des
Anschlußblocks 10 sicher
für einen
Zweck eines Verhinderns eines Wassereintritts abgedeckt wird, und kann
verhindern, daß ein
derartiger Vorgang vergessen wird.
-
Es soll geschätzt bzw. erkannt werden, daß verschiedene Änderungen
in der vorliegenden Erfindung gemacht werden können. Beispielsweise kann, obwohl
die Abdeckung drehbar an der Klammer in der vorangehenden Ausführungsform
montiert ist, sie direkt an dem Anschlußblock montiert sein. Darüber hinaus
kann ein Verriegelungsabschnitt an der Abdeckung selbst vorgesehen
sein und mit einem Vorsprung bzw. Fortsatz in Eingriff gelangen,
welcher an dem fahrzeugseitigen Montageabschnitt der Klammer vorgesehen
ist, um die Rotation der Abdeckung zu unterbrechen. Der Deckelabschnitt 2 der
Abdeckung 1 ist nicht auf eine derartige Form beschränkt, welche
im wesentlichen rechteckig bzw. rechtwinkelig, wenn von oben gesehen,
ist und an der Position näher
zu einem Ende, wenn von der Seite gesehen, gebogen ist. Der Deckelabschnitt 2 kann
jede Form annehmen, vorausgesetzt, daß er den Wassereintritt von
sein Leitung verhindern kann, indem die obere Oberfläche des
Anschlußblocks
abgedeckt wird.
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Wie oben beschrieben, ist die Abdeckung vorzugsweise
rotierbar an der Klammer gehalten, welche verwendet wird, um den
Anschlußblock
an der Fahrzeugkarosserie zu montieren, und der zweite Verbinder
kann nicht in die Verbinderhalterung in der Seitenoberfläche des
Anschlußblocks
für einen Anschluß eingepaßt werden,
außer
die Abdeckung wird rotiert, nachdem der erste Verbinder in die Verbinderhalterung
in der oberen Oberfläche
des Anschlusses für
eine Verbindung eingepaßt
ist.
-
Darüber hinaus wird die Abdeckung
vorzugsweise in ihrer Rotation durch den Verriegelungsmechanismus
unterbrochen, welcher an der Klammer vorgesehen ist, und ist daher
nicht frei, während
des Vorgangs eines Anschließens
eines Verbinders zu rotieren. Daher kann der Wassereintritt sicher
verhindert werden und es kann die Betätigungseffizienz verbessert
werden.
-
- 1
...
- Abdeckung
- 2
...
- Deckelabschnitt
- 3
...
- linke
Wand
- 4
...
- rechte
Wand
- 5
...
- rotierbare
Welle
- 6
...
- rotierbare
Welle
- 8
...
- Vorsprung
bzw. Fortsatz
- 10
...
- Anschlußblock
- 15
...
- Klammer
bzw. Träger
- 20
...
- Verbinderhalterung
bzw. -halteeinrichtung
- 23
...
- Verbinderhalterung
bzw. -halteeinrichtung
- 25
...
- Vorsprung
bzw. Fortsatz
- 26
...
- Vorsprung
bzw. Fortsatz
- 27
...
- Vorsprung
bzw. Fortsatz
- 35
...
- Verkabelung
bzw. Kabelbaum
- 36
...
- Verkabelung
bzw. Kabelbaum
- 38
...
- Verbinder
- 39
...
- Verbinder
- 45
...
- Durchtrittsloch