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DE10232649A1 - Abdeckung für ein Verhindern eines Eintretens von Wasser in einen Anschlußblock, Anschlußblock, welcher damit versehen ist, und Verfahren zum Montieren eines Anschlußblocks - Google Patents

Abdeckung für ein Verhindern eines Eintretens von Wasser in einen Anschlußblock, Anschlußblock, welcher damit versehen ist, und Verfahren zum Montieren eines Anschlußblocks Download PDF

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Publication number
DE10232649A1
DE10232649A1 DE10232649A DE10232649A DE10232649A1 DE 10232649 A1 DE10232649 A1 DE 10232649A1 DE 10232649 A DE10232649 A DE 10232649A DE 10232649 A DE10232649 A DE 10232649A DE 10232649 A1 DE10232649 A1 DE 10232649A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cover
connector
connection
bracket
connection block
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10232649A
Other languages
English (en)
Inventor
Koji Yokkaichi Kasai
Shuji Kariya Hamada
Ikutoshi Kariya Tsuchiya
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Original Assignee
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to JP2001226082A priority Critical patent/JP3893145B2/ja
Application filed by Sumitomo Wiring Systems Ltd filed Critical Sumitomo Wiring Systems Ltd
Priority to DE10232649A priority patent/DE10232649A1/de
Priority to US10/205,149 priority patent/US6635823B2/en
Publication of DE10232649A1 publication Critical patent/DE10232649A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/088Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof casings or inlets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)
  • Connection Or Junction Boxes (AREA)

Abstract

Eine Abdeckung zur Verfügung zu stellen, um ein Eintreten von Wasser in einen Verbindungs- bzw. Anschlußblock zu verhindern, wobei die Abdeckung einen Vorgang eines Verbindens bzw. Anschließens von Verbindern mit einem Anschlußblock erleichtern kann und verhindert, daß ein Vorgang eines Abdeckens der oberen Oberfläche des Anschlußblocks für den Zweck eines Verhinderns eines Wassereintritts vergessen wird. DOLLAR A Eine Abdeckung 1 zum Verhindern eines Eintritts von Wasser in einen Anschlußblock 10 ist drehbar an einer Klammer bzw. einem Träger 15 gehalten, welche(r) für ein Montieren des Anschlußblocks an einer Fahrzeugkarosserie verwendet wird. Nachdem ein Verbinder 38 in eine Verbindungshalterung 20 eingepaßt ist, welche in einer oberen Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 vorgesehen ist, kann ein Verbinder 39 nicht in eine Verbinderhalterung 23 eingesetzt bzw. eingepaßt werden, welche in einer Seitenoberfläche 10b vorgesehen ist, außer die Abdeckung 1 wird entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht. Dies ermöglicht, daß die obere Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 sicher für einen Zweck eines Verhinderns eines Eintritts von Wasser abgedeckt wird, und kann verhindern, daß ein derartiger Vorgang vergessen wird.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Abdeckung zum Abdecken der oberen Oberfläche eines Verbindungskastens bzw. Anschlußblocks eines Kraftfahrzeugs, um zu verhindern, daß Wasser in den Anschlußblock eintritt, auf einen derartigen Anschlußblock und auf ein Verfahren zum Montieren des Anschlußblocks.
  • Verbindungskästen bzw. Anschlußblöcke wurden in Kraftfahrzeugen zur Verfügung gestellt, um eine Vielzahl von elektrischen Systemen zu verbinden bzw. anzuschließen. Konventionelle Anschlußblöcke weisen eine einfache Konstruktion eines Bereitstellens einer Vielzahl von Verbindungsanschlüssen bzw. -kontakten in einem Gehäuse bzw. Behälter auf. Anschlußblöcke, welche elektrische Funktionen aufweisen, werden jedoch gegenwärtig weit verbreitet verwendet. Da Schaltungen bzw. Schaltkreise kurz geschlossen werden, wenn Wassertropfen in den Anschlußblock eintreten, welcher in einem Motorraum eines Kraftfahrzeugs vorgesehen ist, wurden verschiedene Konstruktionen in Betracht gezogen, um ein Eintreten von Wasser in den Anschlußblock zu verhindern.
  • Eine von derartigen Maßnahmen ist ein Verfahren zum Verhindern des Eintritts von Wasser, indem ein wasserdichtes Blatt 105 an einer oberen Oberfläche 100a eines Anschlußblocks 100 festgelegt bzw. geklebt wird, wie dies in 7 gezeigt ist. Gemäß diesem Verfahren wird ein Verbinder 111, welcher an einem Ende eines Kabelbaums bzw. einer Verdrahtung 110 vorgesehen ist, in eine Verbinderhalterung 101 eingepaßt, welche in dem Anschlußblock 100 für eine Verbindung bzw. einen Anschluß vorgesehen ist, und dann wird das wasserdichte Blatt 105 an der oberen Oberfläche 100a des Anschlußblocks 100 durch ein nicht dargestelltes Haft- bzw. Klebemittel oder dgl. festgelegt, um die obere Oberfläche 100a des Anschlußblocks 100, die Verbinderhalterung 101 und den Verbinder 111 abzudecken, wodurch verhindert wird, daß Wasser in den Anschlußblock 100 eintritt.
  • Ein anderes Verfahren ist, wie in 8 gezeigt, daß ein derartiges wasserdichtes Blatt 115 an einer Verkabelung bzw. einem Kabelbaum 120 festgelegt ist, welcher) einen Verbinder 121 aufweist, welcher an seinem Ende mit einem Vinylband 125 versehen ist, und der Verbinder 121 in die Verbinderhalterung 101 eingepaßt wird, welche in dem Anschluß- bzw. Verbindungskasten 100 für eine Verbindung bzw. einen Anschluß vorgesehen ist. Gemäß diesem Verfahren ist das wasserdichte Blatt 115 so ausgebildet, um die oberen Teile des Verbinders 121, die Verbinderhalterung 101 und den Anschlußblock 100 abzudecken, wobei bzw. wenn der Verbinder 121 in die Verbinderhalterung 101 eingepaßt ist, welche in dem Anschlußblock 100 vorgesehen ist. Derart kann, wenn der Verbinder 121 in die Verbinderhalterung 101 eingepaßt ist, der Eintritt von Wasser durch das wasserdichte Blatt 115 verhindert werden.
  • Bei der den Eintritt von Wasser verhindernden Konstruktion unter Verwendung des wasserdichten Blatts 105, wie dies in 7 gezeigt ist, tritt jedoch, wenn vergessen wird, das wasserdichte Blatt 105 an dem oberen Teil des Anschlußblocks 100 festzulegen, nachdem der Verbinder 111 in die Verbinderhalterung 101 des Anschlußblocks 100 für eine Verbindung eingepaßt ist, Wasser in den Anschlußblock 100 ein. Darüber hinaus sind die Verkabelung 120 und das wasserdichte Blatt 115 integral in dem Stand der Technik ausgebildet, wie dies in 8 gezeigt ist. Derart behindert das wasserdichte Blatt 115 die Verbindung des Verbinders 121, wodurch der Anschluß- bzw. Verbindungsvorgang schwierig gemacht wird. Es besteht auch ein Problem eines Abstreifens des wasserdichten Blatts 115 während des Verbindungsvorgangs.
  • Die vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung der obigen Probleme entwickelt und es ist ein Ziel bzw. Gegenstand davon, einen Vorgang eines Verbindens von Verbindern mit einem Anschlußblock zu vereinfachen und zu verhindern, daß ein Vorgang eines Abdeckens der oberen Oberfläche des Anschlußblocks für einen Zweck eines Verhinderns eines Wassereintritts vergessen wird.
  • Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung durch eine Abdeckung gemäß Anspruch 1, durch einen Anschlußblock gemäß Anspruch 6 und durch ein Verfahren zum Montieren eines Anschlußblocks gemäß Anspruch 10 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Abdeckung zum Verhindern eines Eintritts von Wasser in einen Verbindungskasten bzw. Anschlußblock zur Verfügung gestellt, welcher in einer Kraftfahrzeugkarosserie für den Anschluß einer Vielzahl von elektrischen Systemen zur Verfügung gestellt sein kann und Stecker- bzw. Verbinderhalterungen in seiner oberen und Seitenoberfläche aufweist, worin die Abdeckung bzw. der Deckel drehbar oder schwenkbar an dem Anschlußblock montierbar ist, vorzugsweise an einer Klammer bzw. einem Träger gehalten ist, welcher) verwendet wird, um den Anschlußblock an der Fahrzeugkarosserie zu montieren, und ein zweiter Verbinder nicht wenigstens teilweise in die Verbinderhalterung in der Seitenoberfläche des Anschlußblocks für eine Verbindung bzw. einen Anschluß eingepaßt werden kann, außer die Abdeckung ist gedreht, nachdem ein erster Verbinder wenigstens. teilweise in die Verbinderhalterung in der oberen Oberfläche des Anschlußblocks für eine Verbindung eingepaßt ist.
  • Die derart konstruierte Abdeckung wird vorzugsweise drehbar an der Klammer bzw. dem Träger gehalten, welcher) für ein Montieren des Anschlußblocks an der Kraftfahrzeugkarosserie verwendet wird, und der zweite Verbinder kann nicht in die Verbinderhalterung in der Seitenoberfläche des Anschlusses für eine Verbindung eingepaßt werden, außer die Abdeckung wird gedreht, nachdem der erste Verbinder in die Verbinderhalterung in der oberen Oberfläche des Anschlußblocks für eine Verbindung eingepaßt ist. Derart können die Verbinder angeschlossen bzw. verbunden werden, ohne einen Vorgang eines Abdeckens der oberen Oberfläche des Anschlußblocks durch die Abdeckung zu vergessen. Die Verbindung der Verbinder und die Rotation der Abdeckung müssen in einer ordnungsgemäßen Reihenfolge durchgeführt werden. Derart können die Verbinder nicht verbunden bzw. angeschlossen werden, ohne einen Vorgang eines Abdeckens der oberen Oberfläche des Anschlußblocks durch die Abdeckung zu vergessen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Klammer einen Verriegelungsmechanismus zum Stoppen der Rotation der Abdeckung.
  • Dementsprechend hat die Abdeckung ihre Rotation durch den Verriegelungsmechanismus gestoppt, welcher an der Klammer bzw. dem Träger vorgesehen ist, und ist somit nicht frei für eine Rotation während des Verbindungsvorgangs des Verbinders. Daher kann der Verbindungsvorgang des Verbinders leicht durchgeführt werden, wodurch die Betätigungseffizienz verbessert wird.
  • Vorzugsweise ist die Abdeckung drehbar zwischen zwei Montagepositionen montierbar, welche (integral oder einstückig) von dem Anschlußblock vorragen.
  • Weiters bevorzugt umfaßt die Abdeckung einen Deckelabschnitt für ein im wesentlichen Abdecken des oberen Abschnitts des Anschlußblocks und zwei Wandabschnitte, welche davon vorzugsweise unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf den Deckel vorragen, worin wenigstens ein Wandabschnitt und/oder ein Abschnitt des Deckels wenigstens teilweise die Verbinderhalterung abdeckt, welche in der Seitenoberfläche (10b) vorgesehen ist, bevor die Abdeckung nach einem Anschluß des ersten Verbinders gedreht wird.
  • Gemäß der Erfindung wird weiters ein Anschlußblock oder Verbindungskasten zur Verfügung gestellt, umfassend eine Abdeckung zum Verhindern eines Eintritts von Wasser in den Anschluß- bzw. Verbindungsblock, welcher in einer Kraftfahrzeugkarosserie für den Anschluß einer Vielzahl von elektrischen Systemen zur Verfügung gestellt sein kann und Stecker- bzw. Verbinderhalterungen in seiner oberen und Seitenoberfläche aufweist, worin die Abdeckung drehbar an dem Anschlußblock montierbar ist, vorzugsweise an einer Klammer bzw. einem Träger gehalten ist, welcher) vennrendet wird, um den Anschlußblock an der Fahrzeugkarosserie zu montieren, und ein zweiter Verbinder nicht wenigstens teilweise in die Verbinderhalterung in der Seitenoberfläche des Anschlußblocks für eine Verbindung bzw. einen Anschluß eingepaßt werden kann, außer die Abdeckung ist gedreht, nachdem ein erster Verbinder wenigstens teilweise in die Verbinderhalterung in der oberen Oberfläche des Anschlußblocks für eine Verbindung eingepaßt ist.
  • Gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform umfaßt der Anschlußblock weiters eine Klammer bzw. einen Träger, welcher) für ein Montieren des Anschlußblocks an der Fahrzeugkarosserie verwendet wird, worin die Abdeckung an der Klammer gehalten ist.
  • Vorzugsweise umfaßt die Klammer einen Verriegelungsmechanismus zum Stoppen der Rotation der Abdeckung.
  • Weiters bevorzugt umfaßt der Anschlußblock zwei Montageabschnitte umfaßt, welche (integral oder einstückig) davon vorragen, worin die Abdeckung drehbar oder schwenkbar zwischen diesen zwei Montageabschnitten montierbar ist.
  • Gemäß der Erfindung wird weiters ein Verfahren zum Montieren eines Anschlußblocks, welcher eine Abdeckung aufweist, insbesondere gemäß der Erfindung oder einer Ausführungsform davon, zur Verfügung gestellt, um einen Eintritt von Wasser in den Anschlußblock zu verhindern, welcher in einer Kraftfahrzeugkarosserie für den Anschluß einer Vielzahl von elektrischen Systemen zur Verfügung vorgesehen werden kann und Stecker- bzw. Verbinderhalterungen in seiner oberen und Seitenoberfläche aufweist, umfassend die folgenden Schritte:
    drehbares oder schwenkbares Montieren bzw. Anordnen der Abdeckung an dem Anschlußblock,
    wenigstens teilweises Einpassen eines ersten Verbinders in die Verbinderhalterung in der oberen Oberfläche des Anschlußblocks für eine Verbindung;
    Drehen der Abdeckung, um wenigstens teilweise einen zweiten Verbinder in die Verbinderhalterung in der Seitenoberfläche des Anschlußblocks für eine Verbindung einzupassen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird in dem Montageschritt die Abdeckung an einer Klammer bzw. einem Träger montiert, welcher) für ein Montieren des Anschlußblocks an der Fahrzeugkarosserie verwendet wird.
  • Vorzugsweise wird die Rotation der Abdeckung mit Hilfe eines Verriegelungsmechanismus gestoppt bzw. unterbrochen, welcher an der Klammer vorgesehen wird.
  • Weiters bevorzugt wird die Abdeckung drehbar oder schwenkbar zwischen zwei Montageabschnitten montiert, welche (integral oder einstöckig) von dem Anschlußblock vorragen.
  • Am meisten bevorzugt umfaßt die Abdeckung einen Deckelabschnitt für ein im wesentlichen Abdecken des oberen Abschnitts des Anschlußblocks und zwei Wandabschnitte, welche davon vorzugsweise unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf den Deckel vorragen, worin wenigstens ein Wandabschnitt und/oder ein Abschnitt des Deckels wenigstens teilweise die Verbinderhalterung abdeckt, welche in der Seitenoberfläche vorgesehen ist, bevor die Abdeckung nach einem Anschluß des ersten Verbinders gedreht wird.
  • Diese und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden bei einer Lektüre der nachfolgenden, detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen und aus den beigeschlossenen Zeichnungen deutlicher ersichtlich werden. Es sollte verstanden werden, daß, obwohl Ausführungsformen getrennt beschrieben werden, einzelne Merkmale davon zu zusätzlichen Ausführungsformen kombiniert werden können.
  • 1 ist eine Seitenansicht, welche einen Zustand zeigt, wo eine Abdeckung 1, welche rotierbar bzw. drehbar an einer Klammer bzw. einem Träger 15 gehalten ist, eine obere Oberfläche 10a eines Anschlußblocks 10 abdeckt,
  • 2 ist eine Vorderansicht, welche den Zustand von 1 zeigt,
  • 3 ist eine Draufsicht, welche den Zustand von 1 zeigt,
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht, welche die Abdeckung 1 zeigt,
  • 5 ist eine Draufsicht, welche die Abdeckung 1 zeigt,
  • 6 ist eine Seitenansicht, welche einen Zustand zeigt, bevor die Abdeckung 1, welche rotierbar an der Klammer 15 gehalten ist, die obere Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 abdeckt,
  • 7 ist eine Seitenansicht, welche eine Konstruktion gemäß dem Stand der Technik zum Verhindern eines Eintritts von Wasser in einen Anschlußblock 100 zeigt, und
  • 8 ist eine Seitenansicht, welche eine andere Konstruktion gemäß dem Stand der Technik zum Verhindern eines Eintritts von Wasser in den Anschlußblock 100 zeigt.
  • Nachfolgend wird eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen Zeichnungen beschrieben, welche einen Anschlußblock oder -behälter heranziehen, welcher vorzugsweise in einem Motorraum vor einem Hilfsfahrerblatt eines Kraftfahrzeugs als ein Beispiel zur Verfügung gestellt ist. 1 bis 3 sind eine Seitenansicht, eine Vorderansicht und eine Draufsicht, welche einen Zustand zeigen, wo eine Abdeckung 1 zum Verhindern eines Eintritts von Wasser in einen Anschlußblock rotierbar oder schwenkbar an einer Klammer bzw. einem Träger 15 gehalten ist, um eine obere Oberfläche 10a eines Anschlußblocks 10 abzudecken.
  • Eine Vielzahl von Anschlußblöcken für die Verbindung bzw. den Anschluß von elektrischen Systemen ist in einer Kraftfahrzeugkarosserie (nicht gezeigt) vorgesehen. Beispielsweise ist ein im wesentlichen rechtwinkeliger bzw. rechtwinkeliger, parallelepipedischer Anschlußblock 10, welcher beispielsweise aus einem synthetischen Harz hergestellt ist, auch in einer vorderen Abdeckung bzw. einem Motorraum vor einem Sitz eines Hilfsfahrers angeordnet, wie dies in 1 bis 3 gezeigt ist. Eine Verbinderhalterung bzw. -halteeinrichtung 20, welche nach oben offen ist bzw. mündet, um einen Verbinder bzw. Stecker 38 zu halten, ist in der oberen Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt, und eine Verbinderhalterung 23, welche nach außen oder seitlich (nach rechts in 1) offen ist, um einen Verbinder 39 zu halten, ist in einer rechten oder seitlichen Seitenoberfläche 10b vorgesehen. Verbinderhalterungen 21, 22 sind an der Seite der Verbinderhalterung 20 in der oberen Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 vorgesehen und eine Verbinderhalterung 24 ist an der Seite der Verbinderhalterung 23 in der Seitenoberfläche 10b vorgesehen. Der Anschlußblock 10 ist mit einer Vielzahl von diesen Verbinderhalterungen, nicht illustrierten Leiterplatten, Relais etc. versehen und wird an der Fahrzeugkarosserie durch einen Träger bzw. eine Klammer 15 als ein Festlegungsglied, eine metallische Festlegungsplatte (nicht gezeigt) oder dgl. gesichert.
  • Die Abdeckung 1 ist drehbar oder schwenkbar an der Klammer bzw. dem Träger 15 gehalten. Die Abdeckung 1 ist drehbar durch Wellen bzw. Schafte in einer Richtung im wesentlichen parallel zu der Seitenoberfläche 10b des Anschlußblocks 10 abgestützt bzw. getragen und adaptiert, um zu verhindern, daß Wassertropfen in den Anschlußblock 10 eintreten, (nachfolgend als "Wassereintritt" bezeichnet), indem im wesentlichen die obere Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 abgedeckt wird. Eine Leitung 50 für eine Klimaanlage erstreckt sich manchmal oberhalb des Anschlußblocks 10 und Wassertropfen, welche beispielsweise durch eine Taukondensation an einer äußeren Oberfläche 50a der Leitung 50 ausgebildet werden, können nach unten auf den Anschlußblock 10 fallen. Da die heruntergefallenen Wassertropfen in die Verbinderhalterung 20 eintreten können, welche so in der oberen Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 vorgesehen ist, um nach oben offen zu sein, ist die Abdeckung 1 oberhalb des Anschlußblocks 10 vorgesehen, um den Wassereintritt zu verhindern.
  • Als nächstes wird die Konstruktion der Klammer bzw. des Trägers 15 beschrieben. Wie in 1 bis 3 gezeigt, ist die Klammer 15, welche verwendet wird, um den Anschlußblock 10 an der Fahrzeugkarosserie (nicht gezeigt) zu sichern, beispielsweise aus einem synthetischen Harz geformt, um integral oder einstückig mit dem Anschlußblock 10 zu sein, und besteht aus einer Anschlußblockhalterung 16, welche im wesentlichen rechteckig bzw. rechtwinkelig in einer Draufsicht ist, und fahrzeugseitigen Montageabschnitten bzw. -bereichen 17, 18, welche unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal oder vertikal nach oben stehend von den kürzeren Rändern bzw. Kanten der Anschlußblockhalterung 16 vorragen und im wesentlichen L-förmig in einer Seitenansicht sind. Die Klammer 15 ist insgesamt von vorne gesehen im wesentlichen U-förmig. In 2 sind die fahrzeugseitigen Montageabschnitte 17, 18 jeweils an der linken und rechten Seite angeordnet.
  • Ein Vorsprung bzw. Fortsatz 30, welcher mit einem eingreifenden Abschnitt (nicht gezeigt) der Fahrzeugkarosserie in Eingriff bringbar ist, ragt von einer äußeren Oberfläche 17a des fahrzeugseitigen Montageabschnitts 17 vor und ein Vorsprung 31, welcher mit einem eingreifenden bzw. Eingriffsabschnitt (nicht gezeigt) der Fahrzeugkarosserie in Eingriff bringbar ist, ragt von einer äußeren Oberfläche 18a des fahrzeugseitigen Montageabschnitts 18 vor. Der fahrzeugseitige Montageabschnitt 17 ist mit einem Durchtrittsloch 40 für ein rotierbares bzw. drehbares Abstützen der Abdeckung 1 ausgebildet, welche später zu beschrieben ist, und der fahrzeugseitige Montageabschnitt 18 ist in ähnlicher Weise mit einem Durchtrittsloch 41 ausgebildet. Die Durchtrittslöcher 40, 41 sind an derselben Position angeordnet, wenn von der Seite betrachtet. Eine drehbare Welle 5, welche an der linken oder Seitenwand 3 der Abdeckung 1 vorgesehen ist, und eine drehbare Welle 6, welche an der rechten oder Seitenwand 4 der Abdeckung 1 in 4 vorgesehen ist, stehen jeweils in Eingriff mit den Durchtrittslöchern 40, 41 oder sind mit diesen in Eingriff bringbar.
  • Ein Vorsprung bzw. Fortsatz 25, um in Kontakt mit der Abdeckung 1 zu gelangen, um ihre Drehbewegung oder Schwenkbewegung zu stoppen bzw. zu unterbrechen, ist an einer inneren Oberfläche 17b des fahrzeugseitigen Montageabschnitts 17 der Klammer 15 vorgesehen, und ein Vorsprung bzw. Fortsatz 26, welcher dieselbe Funktion aufweist, ist an einer inneren Oberfläche 18b des fahrzeugseitigen Montageabschnitts 18 der Klammer 15 vorgesehen. Diese Vorsprünge 25, 26 sind an derselben Position angeordnet, wenn von der Seite betrachtet. Der fahrzeugseitige Montageabschnitt 17 ist mit einem Durchtrittsloch 45, welches von dem Durchtrittsloch 40 verschieden ist, für ein rotierbares Halten der Abdeckung 1 ausgebildet. Ein Vorsprung 8 (siehe 4), welcher an der linken Wand 3 der Abdeckung 1 vorgesehen ist, steht mit dem Durchtrittsloch 45 in Eingriff oder ist in Eingriff bringbar, während die Abdeckung 1 die obere Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 abdeckt. Zusätzlich zu dem Vorsprung 26 ist ein anderer Vorsprung 27 an der inneren Oberfläche 18b des fahrzeugseitigen Montageabschnitts 18 vorgesehen und ein Abschnitt bzw. Bereich der rechten Wand 4 der Abdeckung 1 wird fest zwischen den Vorsprüngen 27 und 26 gehalten, während die Abdeckung 1 die obere Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 abdeckt.
  • Als nächstes wird die Konstruktion der Abdeckung 1 unter Bezugnahme auf 4 bis 6 beschrieben. Die Abdeckung 1 besteht aus einem Deckelabschnitt 2, welcher im wesentlichen rechteckig bzw. rechtwinkelig, von oben betrachtet, ist und ist an einer Position näher zu einer Seite, wenn von der Seite betrachtet, gebogen, wobei die linke Wand 3 vertikal nach unten von dem linken Ende des Deckelabschnitts 2 in 4 vorragt und die rechte Wand 4 vertikal nach unten von dem rechten Ende des Deckelabschnitts 2 vorragt. Die Abdeckung 1 ist im wesentlichen U-förmig, wenn von vorne oder im Deckelquerschnitt (siehe 2) gesehen. Die linke und rechte Wand 3, 4 weisen im wesentlichen eine T-Form auf, welche zu dem Boden, wenn von der Seite gesehen, verschmälert ist, und weisen im wesentlichen dieselbe Form auf. Die im wesentlichen zylindrische, rotierbare Welle 5 ragt in eine Richtung im wesentlichen normal auf die linke Seitenwand 3 an dem Bodenende einer äußeren Oberfläche 3a der linken Wand 3 vor, während die im wesentlichen zylindrische, rotierbare Welle 6 in eine Richtung im wesentlichen normal auf die rechte Wand 4 an dem Bodenende einer äußeren Oberfläche 4a der rechten Wand 4 vorragt. Die Abdeckung 1 ist durch ein Einpassen der rotierbaren oder schwenkbaren Wellen 5, 6 in die Durchtrittslöcher 40, 41 drehbar gemacht, welche in den fahrzeugseitigen Montageabschnitten 17 bzw. 18 ausgebildet sind, welche in 2 gezeigt sind.
  • Darüber hinaus sind zwei weggeschnittene Abschnitte bzw. Bereiche, welche im wesentlichen vertikal geschnitten sind, an einem Schnittpunkt eines vertikalen Abschnitts und eines horizontalen Abschnitts der linken Wand 3 in 4 ausgebildet. Ein Eckabschnitt des weggeschnittenen Abschnitts, welcher an der linken Seite der 4 ausgebildet ist, ist ein Kontaktabschnitt 11, und ein Eckabschnitt des weggeschnittenen Abschnitts, welcher an der rechten Seite der 4 ausgebildet ist, ist ein Kontaktabschnitt 12. Zwei weggeschnittene Abschnitte, welche im wesentlichen vertikal geschnitten sind, sind auch an einem Schnitt eines vertikalen Abschnitts und eines horizontalen Abschnitts der rechten Wand 4 in 4 ausgebildet. Ein Eckabschnitt des weggeschnittenen Abschnitts, welcher an der linken Seite der 4 ausgebildet ist, ist ein Kontaktabschnitt 13, und ein Eckabschnitt des weggeschnittenen Abschnitts, welcher an der rechten Seite der 4 abgebildet ist, ist ein Kontaktabschnitt 14.
  • Die Rotation bzw. Drehbewegung der Abdeckung 1 wird durch den Kontakt des Kontaktabschnitts 11 oder 12 mit dem Vorsprung 25, welcher an der inneren Oberfläche 17b des fahrzeugseitigen Montageabschnitts 17 der Klammer 15 vorgesehen ist, und durch den Kontakt des Kontaktabschnitts 13 oder 14 mit dem Vorsprung 26 gestoppt oder kann gestoppt werden, welcher an der inneren Oberfläche 18b des fahrzeugseitigen Montageabschnitts 18 der Klammer 15 vorgesehen ist. Der im wesentlichen halbzylindrische Vorsprung 8 ist an der linken Wand 3 vorgesehen. Dieser Vorsprung 8' gelangt in Eingriff mit dem Durchtrittsloch 45 oder ist mit diesem in Eingriff bringbar, welches in dem fahrzeugseitigen Montageabschnitt 17 der Klammer 15 ausgebildet ist, während die Abdeckung 1 die obere Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 abdeckt.
  • Genauer wird, bevor die Abdeckung 1 die obere Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 abdeckt, d.h. in einem Zustand, wo die Abdeckung 1 aufragt, die Rotation der Abdeckung 1 durch den Kontakt des Kontaktabschnitts 11 mit dem Vorsprung 25, welcher an der Klammer 15 vorgesehen ist, und durch den Kontakt des Kontaktabschnitts 13 mit dem Vorsprung 26 gestoppt bzw. unterbrochen, welcher an der Klammer 15 vorgesehen ist. In einem Zustand, wo die Abdeckung 1 die obere Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 abdeckt, wird die Rotation der Abdeckung 1 durch den Kontakt des Kontaktabschnitts 12 mit dem Vorsprung 25, welcher an der Klammer 15 vorgesehen ist, und durch den Kontakt des Kontaktabschnitts 14 mit dem Vorsprung 26 gestoppt bzw. unterbrochen, welcher an der Klammer 15 vorgesehen ist.
  • Als nächstes wird ein Betätigungsprozeß eines Verbindens der Verbinder mit dem Anschlußblock 10 unter Bezugnahme auf 1, 2 und 6 beschrieben.
  • Wie in 2 und 6 gezeigt, sind die Verbinderhalterungen bzw. -halteeinrichtungen 20 bis 22, welche nach oben öffnen, im wesentlichen nebeneinander in der oberen Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 vorgesehen und die Verbinderhalterungen 23, 24, welche nach außen oder seitlich (nach rechts in 6) öffnen bzw. münden, sind im wesentlichen nebeneinander in einem oberen Teil der Seitenoberfläche 10b vorgesehen. Der Verbinder 38, welcher an einem Ende einer Verdrahtung bzw. eines Kabelbaums 35 vorgesehen ist, und der Verbinder 39, welcher an einem Ende eines Kabelbaums 36 vorgesehen ist, werden wenigstens teilweise in die Verbinderhalterungen 20 bzw. 23 eingepaßt oder sind einpaßbar. In dieser Ausführungsform werden Vorgänge bzw. Betätigungen eines wenigstens teilweisen Einpassens der Verbinder in die Verbinderhalterungen 20 und 23 für eine Verbindung bzw. einen Anschluß im Detail beschrieben, während Vorgänge eines wenigstens teilweisen Einpassens von Verbindern in die anderen Halterungen nur kurz beschrieben werden.
  • Wie in 6 gezeigt, ist die Abdeckung 1 aufragend und im wesentlichen die obere Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 vor dem Verbindungsvorgang eines Verbinders nicht abdeckend. In diesem Zustand wird der Verbinder 38, welcher an dem Ende der Verkabelung 35 vorgesehen ist, wenigstens teilweise in die Verbinderhaltenung 20 eingepaßt oder ist in diese einpaßbar, welche in der oberen Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 für eine Verbindung vorgesehen ist. Verbinder (nicht gezeigt) werden auch wenigstens teilweise in die Verbinderhalterungen 21, 22 eingepaßt. Zu diesem Zeitpunkt ist die Abdeckung 1 stationär durch den Kontakt des Kontaktabschnitts 11 an der linken Wand 3 der Abdeckung 1 mit dem Vorsprung 25, welcher an dem fahrzeugseitigen Montageabschnitt 17 der Klammer 15 vorgesehen ist, und, obwohl nicht gezeigt, durch den Kontakt des Kontaktabschnitts 13 an der rechten Wand 4 mit dem Vorsprung 26 gehalten, welcher an dem fahrzeugseitigen Montageabschnitt 18 der Klammer 15 vorgesehen ist.
  • In diesem Zustand weist die Verbinderhalterung 23, welche in der Seitenoberfläche 10b des Anschlußblocks 10 vorgesehen ist, eine Öffnung 23a davon teilweise durch die Abdeckung 1 abgedeckt auf und der Verbinder 39, welcher an dem Ende der Verkabelung 36 vorgesehen ist, kann nicht in die Verbinderhalterung 23 eingepaßt werden. Dementsprechend kann der Verbinder 39 nicht in die Verbinderhalterung 23 eingesetzt bzw. eingefügt werden, außer die Abdeckung 1 wird entgegen dem Uhrzeigersinn um die rotierbaren Wellen 5 und 6 (siehe 2) gedreht, um die Öffnung 23a der Verbinderhalterung 23 freizulegen, nachdem der Verbinder 38 in die Verbinderhalterung 20 eingepaßt ist. Dies gilt auch für die Verbinderhalterung 24.
  • Wenn die Abdeckung 1 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird, um im wesentlichen die obere Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 abzudecken, wie dies in 1 gezeigt ist, wird die Rotation der Abdeckung 1 durch den Kontakt des Kontaktabschnitts 12 an der linken Wand 3 der Abdeckung 1 mit dem Vorsprung 25, welcher an dem fahrzeugseitigen Montageabschnitt 17 der Klammer 15 vorgesehen ist, und, obwohl nicht gezeigt, durch den Kontakt des Kontaktabschnitts 14 an der rechten Wand 4 mit dem Vorsprung 26 gestoppt bzw. unterbrochen, welcher an dem fahrzeugseitigen Montageabschnitt 18 der Klammer 15 vorgesehen ist. Dementsprechend wird die Öffnung 23a der Verbinderhalterung 23 freigelegt.
  • Zu diesem Zeitpunkt steht der Vorsprung 8, welcher an der linken Wand 3 der Abdeckung 1 vorgesehen ist, in Eingriff mit dem Durchtrittsloch 45, welches in dem fahrzeugseitigen Montageabschnitt 17 der Klammer 15 ausgebildet ist, und gleichzeitig wird ein Abschnitt der rechten Wand 4 der Abdeckung fest zwischen den zwei Vorsprüngen 26, 27 gehalten, welche an dem fahrzeugseitigen Montageabschnitt 18 der Klammer 15 vorgesehen sind. Die Abdeckung 1 hat ihre Drehbewegung sicher gestoppt, während sie die obere Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 abdeckt. In diesem Zustand kann der Verbinder 39, welcher an dem Ende der Verkabelung 36 vorgesehen ist, wenigstens teilweise in die Verbinderhalterung 23 für eine Verbindung eingepaßt werden. Ein Verbinder (nicht gezeigt) kann in ähnlicher Weise wenigstens teilweise in die Verbinderhalterung 24 für eine Verbindung eingepaßt werden.
  • Wie oben beschrieben, wird zuerst der Verbinder 38, welcher an dem Ende der Verdrahtung 35 vorgesehen ist, wenigstens teilweise in die Verbinderhalterung 20 eingepaßt bzw. eingesetzt, welche in der oberen Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 vorgesehen ist, und die nicht illustrierten Verbinder werden wenigstens teilweise in die Verbinderhalterungen 21, 22 eingepaßt. Danach wird, nachdem die Abdeckung 1 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wurde, der Verbinder 39, welcher an dem Ende der Verkabelung 36 vorgesehen ist, wenigstens teilweise in die Verbinderhalterung 23 eingepaßt, welche in der Seitenoberfläche 10b vorgesehen ist, und der nicht dargestellte Verbinder wird in die Verbinderhalterung 24 eingepaßt. Auf diese Weise können die Verbinder in die Verbinderhalterungen eingepaßt werden, welche in dem Anschlußblock 10 vorgesehen sind.
  • Wie oben beschrieben kann, da die Abdeckung 1 dieser Ausführungsform im wesentlichen die gesamte obere Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 abdecken kann, der Eintritt von Wassertropfen, welche beispielsweise an der äußeren Oberfläche 50a der Leitung 50 gebildet werden, in die Verbinderhalterungen 20 bis 22, welche in der oberen Oberfläche 10a ausgebildet sind, verhindert werden. Darüber hinaus sind, außer die Abdeckung 1 wird gedreht; um die obere Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 abzudecken, die Verbinderhalterungen, welche in der Seitenoberfläche 10b des Anschlußblocks 10 vorgesehen sind, nicht freigelegt und es können daher die Verbinder, wie beispielsweise der Verbinder 39, nicht an der Seitenoberfläche 10b angeschlossen werden.
  • Dementsprechend kann ein Schritt eines Drehens der Abdeckung 1, um die obere Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 abzudecken, während des Vorgangs eines Anschließens des Verbinders sicher durchgeführt werden, ohne vergessen zu werden. Darüber hinaus kann, da die Rotation der Abdeckung 1 durch den Kontakt mit einer Vielzahl von Vorsprüngen gestoppt bzw. unterbrochen wird, welche an der Klammer 15 vorgesehen sind, der Vorgang eines Verbindens bzw. Anschließens eines Verbinders leicht durchgeführt werden, wodurch die Betätigungseffizienz verbessert wird.
  • Es wird derart vorzugsweise eine Abdeckung 1 zum Verhindern eines Eintritts von Wasser in einen Anschlußblock 10 zur Verfügung gestellt, welcher in einem Kraftfahrzeugkörper bzw. einer Kraftfahrzeugkarosserie für den Anschluß einer Vielzahl von elektrischen Systemen zur Verfügung gestellt werden kann, und Verbinderhalterungen 2024 in seiner oberen und Seitenoberfläche 10a, 10b aufweist, worin die Abdeckung 1 drehbar an dem Anschlußblock 10 montierbar ist, um zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position bewegbar zu sein, worin, wenn die Abdeckung 1 in ihrer ersten Position (siehe 6) positioniert ist, der erste Verbinder 38 wenigstens teilweise in die Verbinderhalterung 20 in der oberen Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 für einen Anschluß eingepaßt oder einpaßbar ist, während der zweite Verbinder 39 nicht wenigstens teilweise in die Verbinderhalterung 23 in der Seitenoberfläche 10b des Anschlußblocks 10 für eine Verbindung eingepaßt werden kann, worin, nachdem der erste Verbinder 38 in die Verbinderhalterung 20 eingepaßt ist, die Abdeckung 1 in Richtung zu oder zu ihrer zweiten Position rotiert wird, wo sie im wesentlichen die obere Oberfläche 10a des Anschlußkastens 10 abdeckt, wodurch erlaubt wird, daß der zweite Verbinder 39 wenigstens teilweise in die Verbinderhalterung 23 in der Seitenoberfläche 10b des Anschlußblocks (10) für einen Anschluß eingepaßt wird.
  • Dementsprechend wird, um eine Abdeckung zur Verfügung zu stellen, um einen Eintritt von Wasser in einen Anschlußblock zu verhindern, wobei die Abdeckung einen Vorgang eines Verbindens von Verbindern mit einem Anschlußblock erleichtern kann und verhindert, daß ein Vorgang eines Abdeckens der oberen Oberfläche des Anschlußblocks für einen Zweck eines Verhinderns eines Wassereintritts vergessen wird, eine Abdeckung 1 für ein Verhindern eines Eintretens von Wasser in einen Anschlußblock 10 rotierbar an einer Klammer bzw. einem Träger 15 gehalten, welcher) verwendet wird, um den Anschlußblock an einer Fahrzeugkarosserie zu montieren. Nachdem ein Verbinder 38 in eine Verbinderhalterung 20 eingepaßt ist, welche in einer oberen Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 vorgesehen ist, kann ein Verbinder 39 nicht in eine Verbinderhalterung 23 eingepaßt werden, welche in einer Seitenoberfläche 10b vorgesehen ist, außer die Abdeckung 1 wird entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht. Dies ermöglicht, daß die obere Oberfläche 10a des Anschlußblocks 10 sicher für einen Zweck eines Verhinderns eines Wassereintritts abgedeckt wird, und kann verhindern, daß ein derartiger Vorgang vergessen wird.
  • Es soll geschätzt bzw. erkannt werden, daß verschiedene Änderungen in der vorliegenden Erfindung gemacht werden können. Beispielsweise kann, obwohl die Abdeckung drehbar an der Klammer in der vorangehenden Ausführungsform montiert ist, sie direkt an dem Anschlußblock montiert sein. Darüber hinaus kann ein Verriegelungsabschnitt an der Abdeckung selbst vorgesehen sein und mit einem Vorsprung bzw. Fortsatz in Eingriff gelangen, welcher an dem fahrzeugseitigen Montageabschnitt der Klammer vorgesehen ist, um die Rotation der Abdeckung zu unterbrechen. Der Deckelabschnitt 2 der Abdeckung 1 ist nicht auf eine derartige Form beschränkt, welche im wesentlichen rechteckig bzw. rechtwinkelig, wenn von oben gesehen, ist und an der Position näher zu einem Ende, wenn von der Seite gesehen, gebogen ist. Der Deckelabschnitt 2 kann jede Form annehmen, vorausgesetzt, daß er den Wassereintritt von sein Leitung verhindern kann, indem die obere Oberfläche des Anschlußblocks abgedeckt wird.
  • Wie oben beschrieben, ist die Abdeckung vorzugsweise rotierbar an der Klammer gehalten, welche verwendet wird, um den Anschlußblock an der Fahrzeugkarosserie zu montieren, und der zweite Verbinder kann nicht in die Verbinderhalterung in der Seitenoberfläche des Anschlußblocks für einen Anschluß eingepaßt werden, außer die Abdeckung wird rotiert, nachdem der erste Verbinder in die Verbinderhalterung in der oberen Oberfläche des Anschlusses für eine Verbindung eingepaßt ist.
  • Darüber hinaus wird die Abdeckung vorzugsweise in ihrer Rotation durch den Verriegelungsmechanismus unterbrochen, welcher an der Klammer vorgesehen ist, und ist daher nicht frei, während des Vorgangs eines Anschließens eines Verbinders zu rotieren. Daher kann der Wassereintritt sicher verhindert werden und es kann die Betätigungseffizienz verbessert werden.
  • 1 ...
    Abdeckung
    2 ...
    Deckelabschnitt
    3 ...
    linke Wand
    4 ...
    rechte Wand
    5 ...
    rotierbare Welle
    6 ...
    rotierbare Welle
    8 ...
    Vorsprung bzw. Fortsatz
    10 ...
    Anschlußblock
    15 ...
    Klammer bzw. Träger
    20 ...
    Verbinderhalterung bzw. -halteeinrichtung
    23 ...
    Verbinderhalterung bzw. -halteeinrichtung
    25 ...
    Vorsprung bzw. Fortsatz
    26 ...
    Vorsprung bzw. Fortsatz
    27 ...
    Vorsprung bzw. Fortsatz
    35 ...
    Verkabelung bzw. Kabelbaum
    36 ...
    Verkabelung bzw. Kabelbaum
    38 ...
    Verbinder
    39 ...
    Verbinder
    45 ...
    Durchtrittsloch

Claims (14)

  1. Abdeckung (1) zum Verhindern eines Eintritts von Wasser in einen Anschluß- bzw. Verbindungsblock (10), welcher in einer Kraftfahrzeugkarosserie für den Anschluß einer Vielzahl von elektrischen Systemen zur Verfügung gestellt sein kann und Stecker- bzw. Verbinderhalterungen (2024) in seiner oberen und Seitenoberfläche (10a, 10b) aufweist, worin die Abdeckung bzw. der Deckel (1) drehbar an dem Anschlußblock (10) montierbar ist und ein zweiter Verbinder (39) nicht wenigstens teilweise in die Verbinderhalterung (23) in der Seitenoberfläche (10b) des Anschlußblocks (10) für eine Verbindung bzw. einen Anschluß eingepaßt werden kann, außer die Abdeckung (1) ist gedreht, nachdem ein erster Verbinder (38) wenigstens teilweise in die Verbinderhalterung (20) in der oberen Oberfläche (10a) des Anschlußblocks (10) für eine Verbindung eingepaßt ist.
  2. Abdeckung nach Anspruch 1, worin die Abdeckung (1) an einer Klammer bzw. einem Träger (15) gehalten ist, welcher) für ein Montieren des Anschlußblocks (10) an der Fahrzeugkarosserie verwendet wird.
  3. Abdeckung nach Anspruch 2, worin die Klammer (15) einen Verriegelungsmechanismus (25, 26, 27) zum Stoppen der Rotation der Abdeckung (1) umfaßt.
  4. Abdeckung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, worin die Abdeckung (1) drehbar zwischen zwei Montageabschnitten (17, 18) montierbar ist, welche von dem Anschlußblock (10) vorragen.
  5. Abdeckung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, worin die Abdeckung (1) einen Deckelabschnitt (2) für ein im wesentlichen Abdecken des oberen Abschnitts (10a) des Anschlußblocks (10) und zwei Wandabschnitte (3, 4) umfaßt, welche davon vorzugsweise unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf den Deckel (2) vorragen, worin wenigstens ein Wandabschnitt (3; 4) und/oder ein Abschnitt des Deckels (2) wenigstens teilweise die Verbinderhalterung (23) abdeckt, welche in der Seitenoberfläche (10b) vorgesehen ist, bevor die Abdeckung (1) nach einem Anschluß des ersten Verbinders (38) gedreht wird.
  6. Anschlußblock (10), umfassend eine Abdeckung (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche.
  7. Anschlußblock nach Anspruch 6, worin der Anschlußblock (10) weiters eine Klammer bzw. einen Träger (15) umfaßt, welcher) für ein Montieren des Anschlußblocks (10) an der Fahrzeugkarosserie verwendet wird, worin die Abdekkung (1) an der Klammer (15) gehalten ist.
  8. Anschlußblock nach Anspruch 7, worin die Klammer (15) einen Verriegelungsmechanismus (25, 26, 27) zum Stoppen der Rotation der Abdeckung (1) umfaßt.
  9. Anschlußblock nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 6 bis 8, worin der Anschlußblock (10) zwei Montageabschnitte (17, 18) umfaßt, welche davon vorragen, worin die Abdeckung (1) drehbar zwischen den zwei Montageabschnitten (18) montierbar ist.
  10. Verfahren zum Montieren eines Anschlußblocks (10), welcher eine Abdeckung (1) zum Verhindern eines Eintritts von Wasser in den Anschlußblock (10) aufweist, welcher in einer Kraftfahrzeugkarosserie für den Anschluß einer Vielzahl von elektrischen Systemen zur Verfügung gestellt werden kann, und Stecker- bzw. Verbinderhalterungen (2024) in seiner oberen und Seitenoberfläche (10a, 10b) aufweist, umfassend die folgenden Schritte: drehbares Montieren bzw. Anordnen der Abdeckung (1) an dem Anschlußblock (10), wenigstens teilweises Einpassen eines ersten Verbinders (38) in die Verbinderhalterung (20) in der oberen Oberfläche (10a) des Anschlußblocks (10) für eine Verbindung; Drehen der Abdeckung (1), um wenigstens teilweise einen zweiten Verbinder (39) in die Verbinderhalterung (23) in der Seitenoberfläche (10b) des Anschlußblocks (10) für eine Verbindung einzupassen.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, worin in dem Montageschritt die Abdeckung (1) an einer Klammer bzw. einem Träger (15) montiert wird, welcher) für ein Montieren des Anschlußblocks (10) an der Fahrzeugkarosserie verwendet wird.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, worin die Rotation der Abdeckung (1) mit Hilfe eines Verriegelungsmechanismus (25, 26, 27) gestoppt bzw. unterbrochen wird, welcher an der Klammer (15) vorgesehen wird.
  13. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 10 bis 12, worin die Abdeckung (1) drehbar zwischen zwei Montageabschnitten (17, 18) montiert wird, welche von dem Anschlußblock (10) vorragen.
  14. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 10 bis 13, worin die Abdeckung (1) einen Deckelabschnitt (2) für ein im wesentliches Abdecken des oberen Abschnitts (10a) des Anschlußblocks (10) und zwei Wandabschnitte (3, 4) umfaßt, welche davon vorzugsweise unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf den Deckel (2) vorragen, worin wenigstens ein Wandabschnitt (3; 4) und/oder ein Abschnitt des Deckels (2) wenigstens teilweise die Verbinderhalterung (23) abdeckt, welche in der Seitenoberfläche (10b) vorgesehen ist, bevor die Abdeckung (1) nach einem Anschluß des ersten Verbinders (38) gedreht wird.
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