DE1023256B - Ten transmission for counter slide - Google Patents
Ten transmission for counter slideInfo
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Description
Zehnerübertragung für Zählwerkschlitten Die Erfindung bezieht sich auf eine Rechenmaschine mit einem in der Ruhelage einerends vorstehenden Zählwerkschlitten, bei welcher zur Zehnerübertragung bis zur äußersten linken Dezimalstelle des Zählwerkes, d. h. über den ortsfesten Maschinenteil hinaus, eine dein bewegbaren Schlitten zugeordnete Zehnerübertragungseinrichtung vorgesehen ist.Tens transmission for counter slide The invention relates on a calculating machine with a counter slide protruding at one end in the rest position, in which for tens transmission up to the leftmost decimal place of the counter, d. H. beyond the stationary machine part, one assigned to your movable carriage Ten transmission device is provided.
Bei Rechenmaschinen, deren verschiebbarer Zählwerkschlitten über den Maschinenteil hinausragt, kann in bekannter Weise die Zehnerübertragung für die überstellenden Dezimalstellen entweder durch eine Zusatzeinrichtung am ortsfesten %-laschinenunterteil (;der durch eine Hil_fszehneriibertragungseinrichtung im Zählwerkschlitten selbst durchgeführt werden. Die erstgenannte Methode, nämlich das Vorsehen der Zehnerübertragungseinrichtung am feststehenden Maschinenteil, hat den Vorzug, daß die Hilfseinrichtungen zur Erzielung der Zehnerübertragung nicht bewegt werden, womit erreicht wird, daß nicht nur jeder normale Zählwerkschlitten verwendet werden kann, >andern auch, claß dieser Schlitten gegenüber einem mit schlitteneigener Hilfszehnerübertragungseinrichtung erheblich leichter ist. Dadurch sind die zu bewegenden :Massen kleiner, der Antrieb kann schwächer ausgelegt «erden, und die Geräusche durch die stoßweise Fortbewegung von Dezimalstelle zu Dezimalstelle sind geringer. Der große Nachteil dieser Einrichtungen ist jedoch, daß sie seitlich an der Maschine überstehen, somit die Maschine verbreitern und ihr ein plumpes Aussehen geben. Aus diesem Grunde wird angestrebt, trotz der damit in Kauf zu nehmenden Lachteile, die Zehnerübertragung für alle Zählwerkstellen, die nicht dauernd mit dem Unterteil in direktem Eingriff stehen, d. h. gegebenenfalls bei der Schlittenverschiebung links über die Gestenwand herauswandern, die Hilfseinrichtung zur Zehnerübertragung firn Schlitten selbst unterzubringen. So sind beispielsweise bereits Einrichtungen bekannt, bei welchen am Zählwerkschlitten zusätzliche Zehnerschalträder angeordnet und mitwandernde Kupplungsmittel vorgesehen sind, durch die jeweils die außerhalb des feststehenden @laschinenteils stehenden Zählwerksstellen finit der letzten ortsfesten Zehnerschaltstelle gekuppelt werden können. Um beim Verschieben der mit der Hilfszelmerübertragung versehenen Stellen über den feststehenden Maschinenteil mit seiner eigenen ortsfesten Zehnerübertragungseinrichtung keine Störungen zu verursachen, ist bei einer der bisher bekannten Einrichtungen eine Auflaufkurve vorgesehen, welche beim Eintritt der Dezimalstellen mit Hilfszehnerübertragung in den Bereich der ortsfesten Zehnerübertragung die hierfür vorgesehenen Schalträder axial in die unwirksame Lage verschiebt. Eine andere bekannte Anordnung läßt zwar die Zehnerschalträder in ihrer Lage, verhindert jedoch durch eine Auflaufrolle das Einschwenken der Kupplungsmittel, wobei diese Kupplungsglieder sich so gegenseitig überlappen, daß alle innerhalb des feststehenden --Maschinenteils befindlichen Kupplungsglieder in ihrer unwirksamen Lage festgehalten werden, während die außerhalb befindlichen jeweils für eine kurze Zeit während des Zehnerdurchgangs einschwenken können. Diese bisher bekannten Einrichtungen sind entweder verhältnismäßig umfangreich, so daß die Schwungmasse bei rascher Rechenbewegung nachteilig in Erscheinung tritt oder der Einbau in einem Schlitten normaler Ausführung nicht möglich ist.In calculating machines whose sliding counter slide is via the Machine part protrudes, the tens transmission for the transferring decimal places either by an additional device at the fixed location % machine lower part (; the auxiliary device in the counter slide be carried out by yourself. The former method, namely, the provision of the tens transmission device on the fixed machine part, has the advantage that the auxiliary equipment to achieve the transference of tens cannot be moved, which means that not just everyone normal counter slide can be used,> others too, this slide compared to one with its own auxiliary tens transmission device is easier. This means that the masses to be moved are smaller, the drive can be weaker laid out «ground, and the noises caused by the intermittent movement of decimal places to decimal places are lower. The major disadvantage of these facilities, however, is that they protrude on the side of the machine, thus widening the machine and give it a plump look. For this reason, an effort is made, in spite of doing so laughing parts to be accepted, the tens transmission for all counters, which are not permanently in direct engagement with the base, d. H. possibly When moving the slide, wander out over the gesture wall to the left, the auxiliary device to accommodate the tens transmission firn sled itself. So are for example already known devices in which additional tens index wheels on the counter slide arranged and co-wandering coupling means are provided, through each of which outside of the fixed @laschinentteils are finite counters last fixed ten switch point can be coupled. To when moving of the places provided with the auxiliary cell transmission over the fixed machine part not to cause any interference with its own fixed tens transmission device, a ramp curve is provided in one of the previously known devices, which when the decimal places with auxiliary tens transfer enter the area of the fixed ones Tens transmission axially moves the indexing gears provided for this purpose into the inoperative position shifts. Another known arrangement leaves the ten ratchet gears in their Position, but prevents the coupling means from swiveling in by a roller, these coupling members overlap each other so that all within of the stationary - machine part located coupling links in their ineffective Location to be held while those outside each for a short time Swinging in time during the tens run. These previously known facilities are either relatively large, so that the flywheel mass with rapid arithmetic movement disadvantageous in appearance or the installation in a slide of normal design not possible.
Zweck der Erfindung ist daher die Schaffung einer einfachen und aus wenigen Grundteilen zusammensetzbaren schlitteneigenen Zehnerübertragung für alle über die linke Gestellwand überstehenden Zählwerkstellen.The purpose of the invention is therefore to create a simple and out A few basic parts that can be assembled with the sled's own tens transmission for everyone Counter positions protruding beyond the left frame wall.
Gemäß der Erfindung wird daher vorgeschlagen, bei einer Rechenmaschine, welche mit einer Einrichtung zur Zehnerübertragung für die außerhalb des ortsfesten Maschinenteils befindlichen Dezimalstellen eines einerends vorstehenden Zählwerkschlittens versehen ist und zur Übertragung des Zehners von der höchsten Stelle des Maschinenunterteils zu den außerhalb des Maschinengestells befindlichen Dezimalstellen des Schlittens ein Satz zusätzlicher Schalträder auf den Zählwerkwellen sowie Mittel zum Kuppeln dieser Schalträder am verschiebbaren Zählwerkschlitten vorgesehen sind, die Kupplungsmittel zum Übertragen des Zehners von einem Schaltrad zum nächsthöheren als einrück- oder einschwenkbare Zahnräder auszubilden, von denen jeweils nur die außerhalb des feststehenden Maschinenteils befindlichen durch maschinelle Kraft vor oder zu Beginn des Rechenvorganges ein- und mit oder nach der Beendigung des Rechenvorganges wieder ausgeschaltet werden.According to the invention it is therefore proposed, in a calculating machine, which with a device for tens transmission for the outside of the stationary Machine part located decimal places of one end protruding counter slide is provided and for the transfer of the tens from the highest point of the machine base to the decimal places of the slide outside the machine frame a set of additional ratchet wheels on the counter shafts and means for coupling these indexing wheels are provided on the displaceable counter slide, the coupling means for transferring the tens from one ratchet wheel to the next higher than engaging or Form swiveling gears, of which only the outside of the fixed Machine part located by machine power before or at the beginning of the calculation process a- and switched off again with or after the end of the calculation process.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Kupplungszahnräder auf senkrecht zur Schlittenbewegung verlegbaren Schiebern angeordnet, welche durch Federkraft außer Eingriff gehalten werden und Lappen oder Stifte aufweisen, über welche sie von einer Maschinenhilfsbewegung in die kuppelnde Arbeitslage verschoben werden können.According to a further feature of the invention are the clutch gears arranged on slides that can be moved perpendicular to the slide movement, which through Spring force to be held disengaged and have tabs or pins over which they moved into the coupling working position by an auxiliary machine movement can be.
Um alle links von der letzten maschinengetriebenen Zählwerkstelle befindlichen Zählwerkstellen anzukuppeln, weisen die Schieber Mitnehmer auf, welche den jeweils links benachbarten Schieber bei der Verlegung ebenfalls in die Arbeitslage verschieben.To all to the left of the last machine-driven counter to couple located counters, the slides have drivers, which the slider adjacent to the left in each case also in the working position when laying move.
Besonders vorteilhaft erweist sich die Anordnung gemäß der Erfindung für Doppelzählwerkmaschinen, bei denen die Kupplungszahnräder für die Dezimalstellen beider Zählwerke jeweils auf dem gleichen Schieber angeordnet sein können.The arrangement according to the invention proves to be particularly advantageous for double counter machines where the clutch gears are for the decimal places both counters can be arranged on the same slide.
Weitere erfinderische Merkmale und konstruktive Einzelheiten gehen aus der Beschreibung der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele hervor. Es zeigt Fig. 1 eine Rechenmaschine mit einer Einrichtung gemäß der Erfindung, von der linken Seite gesehen, in Ruhestellung, wobei die Abdeckung für den feststehenden Maschinenteil abgenommen und der Schlitten nach der Linie 1-I in Fig. 2 geschnitten ist, Fig.2 einen Teil des Zählwerkschlittens mit der Zehnerübertragungseinrichtung nach der Erfindung in gekuppeltem Zustand während eines Rechenvorganges bei abgenommener Schlittenverkleidung und entfernten Wirteln, wobei bei den mit der Übertragungseinrichtung zusammenarbeitenden Zählwerkstellen der Übersichtlichkeit halber auch die Kegelzahlenräder weggelassen wurden, Fig. 3 eine Ansicht eines Abschnittes des Zählwerkschlittens entsprechend Fig. 2, von vorn gesehen, bei entfernter Schlittenabdeckung, Fig. 4 eine andere Ausführung der Steuereinrichtung an der linken Rechenmaschinengestellwand mit einem Doppelzählwerkschlitten im Schnitt nach IV-IV in Fig. 5, Fig. 5 einen Doppelzählwerrkschlitten mit einer Einrichtung gemäß der Erfindung von oben in Ruhestellung.Further inventive features and design details go from the description of the exemplary embodiments shown in the drawings. 1 shows a calculating machine with a device according to the invention from FIG seen the left side, in the rest position, with the cover for the fixed Machine part removed and the carriage cut along line 1-I in FIG FIG. 2 is a part of the counter slide with the tens transmission device according to the invention in the coupled state during a computing process with removed Carriage fairing and removed whorls, with those with the transmission device cooperating counters for the sake of clarity also the bevel number gears have been omitted, Fig. 3 is a view of a portion of the counter slide corresponding to FIG. 2, seen from the front, with the slide cover removed, FIG. 4 Another version of the control device on the left wall of the calculating machine frame with a double counter slide in section IV-IV in Fig. 5, Fig. 5 a Double counter slide with a device according to the invention from above in the rest position.
Die Erfindung wird an einer Staffelwalzenrechenmaschine mit einer Doppelkegelräderantriebseinrichtung beschrieben, ohne jedoch auf eine solche Maschine beschränkt zu sein.The invention is based on a staggered roller calculating machine with a Double bevel gear drive device described, but without referring to such a machine to be limited.
Antriebseinrichtung Zum Antrieb der Rechenmaschine dient ein in den Zeichnungen nicht dargestellter Elektromotor, welcher mit seinem Wellenstummel 1 durch die linke Gestenwand 2 des Rechenmaschinenunterteils ragt und über eine Rutschkupplung ein Ritzel 3 antreibt. Von diesem Ritzel3 wird über ein Untersetzungs-Zahnradgetriebe 4, 5, 6 das Triebrad 7 für die Hauptrechenwerkskupplung A und über ein Zwischenrad 8 das Triebrad 9 (Feg. 1) einer Hilfskupplung B entgegen der Uhrzeigerrichtung angetrieben.Drive device An in the is used to drive the calculating machine Drawings not shown electric motor, which with its stub shaft 1 protrudes through the left gesture wall 2 of the lower part of the calculating machine and via a slip clutch a pinion 3 drives. From this pinion 3 is a reduction gear drive 4, 5, 6 the drive wheel 7 for the main arithmetic unit clutch A and an intermediate wheel 8 the drive wheel 9 (Fig. 1) of an auxiliary clutch B driven counterclockwise.
Die Antriebsseiten, wie sie in den Fig. 1 und 4 gezeigt sind, werden in ihren übereinstimmenden Bauteilen gleich bezeichnet. Die Fig. 1 zeigt zusätzlich zur Hauptrechenwellenkupplung A noch eine Hilfskupplung B. Es wird, da in der Fig. 1 alle zur Erläuterung der Fig. 4 nötigen Teile der Antriebspartie auch gezeigt sind, speziell die Fig. 1 genauer beschrieben. Mit dem lose drehbar auf der Hauptrechenwelle 10 sitzenden Triebrad 7 ist ein Klauenzahnrad 11 fest verbunden, mit dem in an sich bekannter Weise beim Freigeben der Kupplung ein Klinkenzahn 12 in Verbindung treten kann. Dieser Zahn 12 sitzt auf dem einen Arm eines zweiarmigen, über einen Stift 13 auf der Kupplungsabtriebsseite schwenkbar gelagerten Hebels 14. An seinem den Klinkenzahn tragenden Hebelaren greift eine Feder 15 an, die stets bestrebt ist, den Zahn 12 mit dem Zackenrad 1i in Arbeitsverbindung zu bringen. Sein anderer Arm legt sich von innen gegen einen ebenfalls an der Abtriebsseite beweglich gelagerten Schalthebel 16 an. Der Schaltliebel16 weist an seinem nach außerhalb ragenden Ende einen Haken 17 auf, welcher in der Ruhestellung durch einen Gegenhaken 18, welcher vom Steuergestänge aus ein- und ausgerückt wird, festgehalten ist. Hierdurch drückt der Schalthebel 16 gegen den anliegenden Arm des Klinkenhebels 14 und hält den Zahn 12 entgegen der Kraft der Feder 15 außer Eingriff.The drive sides, as shown in FIGS. 1 and 4, are identified identically in their corresponding components. In addition to the main rake shaft coupling A, FIG. 1 shows an auxiliary coupling B. Since FIG. 1 also shows all the parts of the drive part necessary to explain FIG. 4, FIG. 1 is specifically described in more detail. With the drive wheel 7 , which is loosely rotatably seated on the main rake shaft 10, a claw gear 11 is firmly connected, with which a pawl tooth 12 can come into contact in a manner known per se when the clutch is released. This tooth 12 sits on one arm of a two-armed lever 14 pivotably mounted on the clutch output side via a pin 13. A spring 15 engages on its lever arm carrying the ratchet tooth, which always tries to work the tooth 12 with the toothed wheel 1i bring. His other arm rests from the inside against a shift lever 16, which is also movably mounted on the output side. The Schaltliebel16 has at its outwardly protruding end a hook 17 which is held in the rest position by a counter-hook 18, which is engaged and disengaged from the control linkage. As a result, the switching lever 16 presses against the adjacent arm of the ratchet lever 14 and holds the tooth 12 out of engagement against the force of the spring 15.
In ihrem inneren Aufbau ist die Kupplung B mit der Kupplung.-1 identisch, weshalb der übersichtlichkeit halber auf die Darstellung der obensteliend für die Kupplung A beschriebenen Teile weitgehend verzichtet wurde. Äußerlich besteht insofern ein Unterschied, als der am Schalthebel 19, welcher dem Schalthebel 16 der KupplungA entspricht, angebrachte Haken 20 zeitlich herausgekröpft ist, um den Gegenanschlag 21, welcher den Haken 20 in der Ruhelage festhält, in Richtung seiner Schaltbewegung nicht zu behindern.In its internal structure, clutch B is identical to clutch-1, Therefore, for the sake of clarity, refer to the representation of the above for the Coupling A described parts was largely omitted. Outwardly insofar a difference than that on the shift lever 19, which is the shift lever 16 of the clutch A corresponds, attached hook 20 is cranked out in time to the counter stop 21, which holds the hook 20 in the rest position, in the direction of its switching movement not to hinder.
Auf der Abtriebsseite der Hauptkupplung A sitzt reit der Welle 10 starr verbunden eine Kurvenscheibe 22, welche als Kreisscheibe ausgebildet ist und an der Seite des Hakens 17 eine Abflachung aufweist. Sie dient dazu, jeweils das Arbeitsspiel genau nach einer vollen Umdrehung bzw. mehreren vollen Umdrehungen zu beenden. Auf ihr läuft zu diesem Zweck eine mit dem Steuergestänge verbundene Rolle 23. Ferner trägt die Welle 10 noch eine zweite Kurvenscheibe 24, deren Funktion im einzelnen noch später erläutert wird und die so ausgebildet ist, daß sie. zu Beginn der Drehung wirkungslos ist und erst in der zweiten Hälfte der Rechenwellendrehung einen stärkeren Anstieg und zu Ende der Rechenbewegung einen schnellen, gegebenenfalls plötzlichen Abfall zeigt.The shaft 10 is seated on the output side of the main clutch A rigidly connected to a cam 22, which is designed as a circular disk and on the side of the hook 17 has a flat. It serves to each Working cycle exactly after one full revolution or several full revolutions to end. For this purpose, a link connected to the control rod runs on it Roller 23. The shaft 10 also carries a second cam disk 24, whose function will be explained in detail later and which is designed so that it. to The beginning of the rotation is ineffective and only in the second half of the arithmetic shaft rotation a stronger rise and, at the end of the arithmetic movement, a quick one, if necessary shows sudden drop.
Auf der Abtriebsseite der Hilfskupplung B sitzt eine Kurvenscheibe 25, welche hälftig gleich ausgebildet ist und um 180° versetzte Einfallstellungen aufweist. Außerdem sind an ihr noch exzentrische Betätigungsgestänge 52, 101 angelenkt, deren Beschreibung später noch erfolgt.A cam is located on the output side of auxiliary clutch B. 25, half of which are identical, and incidence positions offset by 180 ° having. In addition, eccentric actuating rods 52, 101 are articulated to it, which will be described later.
Zur Sicherung gegen Rückdrehen der Kupplungen A und B sind Sperrhebel vorgesehen, wovon der der Hauptkupplung A zugeordnete Hebel 26 auf einem die Gestellwand 2 durchdringenden Wellenende 27 lose gelagert ist. An seinem oberen Ende weist der Sicherungshebel 26 eine Kerbe auf, die sich unter der Kraft der am Hebel 26 angreifenden Feder 28 gegen den durchragenden Stift 13 legen kann, wenn die Kupplung A in ihre Ausschaltlage gelangt ist. Die Feder 28 ist über eine Lasche 29 an dem Wellenstummel des Untersetzungszahnrades 6 eingehängt. Dem gleichen Zweck dienen bei der Kupplung B die bereits erwähnten Einfallstellungen der Kurvenscheibe 25, auf der zur Rückdrehsicherung eine Rolle 30 läuft, die drehbar im Sicherungshebel 31 gelagert ist, welcher seinerseits schwenkbar an der Gestellwand 2 befestigt ist und unter dem Zug einer an ihm angreifenden Feder 32 steht, die die Rolle 30 stramm in die Einfallstellungen der Kurvenscheibe 25 zieht.To prevent the clutches A and B from turning back, locking levers are provided, of which the lever 26 assigned to the main clutch A is loosely mounted on a shaft end 27 penetrating the frame wall 2. At its upper end, the securing lever 26 has a notch which, under the force of the spring 28 acting on the lever 26, can lie against the protruding pin 13 when the clutch A has reached its disengaged position. The spring 28 is suspended from the stub shaft of the reduction gear 6 via a bracket 29. The same purpose is used in clutch B, the already mentioned incidence positions of the cam disk 25, on which a roller 30 runs to prevent reverse rotation, which is rotatably mounted in the safety lever 31 , which in turn is pivotally attached to the frame wall 2 and under the train of one attacking it There is a spring 32 which pulls the roller 30 tightly into the collapsed positions of the cam disk 25.
Steuerung der Kupplungen Die Steuerung der in der Fig. 1 gezeigten Kupplungen A und B erfolgt so, daß zur Erzeugung einer Hilfsbewegung, die einer Hauptbewegung vor- und/ oder nachgeschaltet werden soll, eine beiden Kupplungen gleichermaßen zugeordnete Steuereinrichtung vorgesehen ist, welche ihre Steuerbefehle- einerseits von einem Funktionsglied, beispielsweise einer Funktionstaste, mittelbar oder unmittelbar erhält, andererseits in verketteter Rücksteuerung von den ein- und auszuschaltenden Kupplungen selbst empfängt.Control of the clutches The control of those shown in FIG Clutches A and B is done so that to generate an auxiliary movement that one Main movement is to be connected upstream and / or downstream, one of the two clutches equally assigned control device is provided, which their control commands on the one hand from a function element, for example a function key, indirectly or received immediately, on the other hand in chained feedback from the and couplings to be disengaged receives itself.
Der Steuerbefehl von der Funktionstaste her, vorzugsweise über eine Kraftsteuereinrichtung, wird auf die dargestellte linke Maschinenseite durch die Welle 33 übertragen. Auf ihr sind starr befestigt: der die Rolle 23 tragende Schalthebel 34, der den Gegenhaken 18 aufweisende Kupplungsauslösehebel 35 und ein Motorschalthebel 36, welcher an seinem oberen Ende einen Stift 37 aufweist, mit dem er in ein Langloch einer verschiebbar am Maschinengestell 2 gelagerten Schaltschiene 38 eingreift. Durch eine Feder 39 wird die Schaltschiene 38 in Ruhestellung stets nach links gezogen, in der die gezeigte Kontaktanordnung 40 geöffnet ist. Mit dem durch die Rechenwelle 33 übermittelten Steuerbefehl, welcher als Schwenkbewegung im Uhrzeigersinne gegeben wird, erfolgt eine Verschiebung eines am Schalthebel 34 ange.lenkten Steuerschiebers 41, welcher den Anschlagstollen 21 und einen weiteren gleichartigen Stollen 42 auf der der Kupplung B gegenüberliegenden Seite trägt. Die erste Verschiebung kann jedoch nur um einen geringen Betrag erfolgen, der gerade so groß ist, daß der Stollen 21 den. Haken 20 der Kupplung B freigibt, der Haken 18 am Kupplungsauslösehebel 35 aber den Haken 17 der Kupplung A noch festhält. Die Begrenzung der Verschiebebewegung des Steuerschiebers 41 wird durch eine Kerbe 43 an der Oberkante des Steuerschiebers 41 erzielt, in die eine Klinke 44 einfällt. Erst bei der Verschwenkung des später noch beschriebenen Hilfsbewegungshebels 51, welcher im verschwenkten Zustand mit einem seitlichen Stift 60 die Klinke 44 über eine an ihr angeordnete, nach unten gekrümmte Blattfeder 44' hochhebt, kann der Steuerschieber 41 ganz nach rechts gleiten, wodurch der Haken 18 den Schalthaken 17 der Kupplung A freigibt.The control command from the function key, preferably via a Force control device is shown on the left side of the machine through the Transfer shaft 33. Rigidly attached to it are: the shift lever carrying the roller 23 34, the clutch release lever 35 having the counter hook 18 and a motor shift lever 36, which has a pin 37 at its upper end, with which it can be inserted into an elongated hole a shift rail 38 slidably mounted on the machine frame 2 engages. In the rest position, the shift rail 38 is always pulled to the left by a spring 39, in which the contact arrangement 40 shown is open. With that through the arithmetic shaft 33 transmitted control command, which is given as a clockwise pivoting movement there is a shift of a control slide linked to the switching lever 34 41, which has the stop cleat 21 and another cleat 42 of the same type the opposite side of clutch B. However, the first shift can take place only by a small amount, which is just so large that the cleat 21 the. The hook 20 of the clutch B releases the hook 18 on the clutch release lever 35 but the hook 17 of the clutch A still holds. The limitation of the sliding movement of the control slide 41 is through a notch 43 on the upper edge of the control slide 41 achieved, in which a pawl 44 is incident. Only when the later is pivoted still described auxiliary movement lever 51, which in the pivoted state with a lateral pin 60, the pawl 44 via one arranged on it, downwards lifts curved leaf spring 44 ', the control slide 41 can slide all the way to the right, whereby the hook 18 releases the shift hook 17 of the clutch A.
Betätigungsgestänge Von den beiden Kupplungen A und B bzw. den auf ihren Abtriebsseiten angeordneten Kurvenscheiben 24 und 25 werden zur Durchführung verschiedener Aufgaben Gestänge betätigt. Zum Zusammenwirken mit der Kurve 24 der Kupplung A ist ein lose auf dem Wellenstummel 27 gelagerter Hebel 45 vorgesehen, welcher eine Rolle 46 trägt, die sich bei der Drehung der Kurvenscheibe 24 auf dieser abwälzt und dabei den Hebel 45 entgegen der Kraft einer an ihm angreifenden Feder 47 v erschwenkt. Die Feder 47 ist andernends zusammen mit der Feder 28 in der Lasche 29 eingehängt. An dem Hebel 45 ist eine Schubstange 48 angelenkt, die die Schwenkbewegung auf einen Hebel 49 überträgt, der seinerseits auf einer die Maschine durchdringenden Welle 50 aufgesetzt ist. Die Verschwenkbewegung kann beispielsweise zum Aufziehen von Kraftsteuergliedern oder ähnlichen Aufgaben dienen. Eine ähnliche, jedoch kontinuierliche Bewegung, welche von dem auf der Hilfskupplung B vorgesehenen Exzentertrieb herrührt und durch die Exzenterschubstange 52 auf den Hebel 51 übertragen wird, wird von einem Hebel 51 ausgeführt. Der Hebel 51 sitzt seinerseits auf einer Welle 53 fest. Die Verschwenkbewegung dieser Welle 53 dient zur Durchführung einer der Hauptbewegung vor- und nachgeschalteten Hilfsbewegung, beispielsweise dem Einrücken bzw. Einschalten der Doppelkegelräder 54, 55, 56, 57 und 58, 59. Zum Anheben der Klinke 44 über die Einwegfeder 44' weist der Hebel 51 noch einen Stift 60 auf.Actuating rods Rods are actuated by the two clutches A and B or the cam disks 24 and 25 arranged on their output sides in order to carry out various tasks. To interact with the cam 24 of the clutch A, a lever 45 loosely mounted on the stub shaft 27 is provided, which carries a roller 46 which rolls on the cam 24 when it rotates and thereby pulls the lever 45 against the force of a force acting on it Spring 47 pivoted. At the other end, the spring 47 is suspended together with the spring 28 in the bracket 29. A push rod 48 is articulated on the lever 45 and transmits the pivoting movement to a lever 49, which in turn is placed on a shaft 50 penetrating the machine. The pivoting movement can be used, for example, to pull up force control members or similar tasks. A similar, but continuous movement, which originates from the eccentric drive provided on the auxiliary clutch B and is transmitted to the lever 51 by the eccentric push rod 52, is carried out by a lever 51. The lever 51 for its part is firmly seated on a shaft 53. The pivoting movement of this shaft 53 is used to carry out an auxiliary movement upstream and downstream of the main movement, for example engaging or switching on the double bevel gears 54, 55, 56, 57 and 58, 59 51 still has a pin 60.
Rechenwerk Das Rechenwerk kann als bekanntes Staffelwalzenwerk ausgebildet sein. Zur Übertragung der Rechenwerksbewegung auf das Zählwerk dienen Wendegetriebe, welche als Doppelkegelräder aufgebaut sind und in den Fig. 1 und 4 mit 54, 55, 56, 57 und 58, 59 bezeichnet sind. Diese Kegelräder arbeiten mit in ihren Schwenkbereich reichenden, den Zählwerkstellen zugeordneten Kegelrädern 61, 62 und 63 zusammen. Diese Einrichtung ist hinreichend bekannt, weshalb sie hier nicht näher erläutert wird.Arithmetic unit The arithmetic unit can be designed as a known staggered roller unit be. Reversing gears are used to transfer the arithmetic unit movement to the counter, which are constructed as double bevel gears and in Figs. 1 and 4 with 54, 55, 56, 57 and 58, 59 are designated. These bevel gears also work in their swivel range reaching bevel gears 61, 62 and 63 associated with the counters. This facility is well known, which is why it is not explained in more detail here will.
Zählwerkschlitten In den Fig.2 und 3 ist ein Zählwerkschlittenabschnitt mit einem Resultat- und einem Umdrehungszählwerk gezeigt. Die Fig. 5 stellt einen sogenannten Zweizählwerkschlitten dar, d. h., der Schlitten enthält ein Resultat-, ein Speicher- oder Summen-und ein Umdrehungszählwerk. Die Fig. 1 und 4 zeigen diese Zählwerkschlitten im Schnitt. Mit 64 bzw. 65 ist die Zählwerkgrundplatte bezeichnet, auf der die Zählwerke aufgebaut sind. Die ganzen Teile werden durch eine Schlittenabdeckung 66 bzw. 67 nach außen hin abgeschlossen. In ihr sind für die Zahlenkegel 68, 69, 70 Schauöffnungen 71, 72, 73 vorhanden. Zur Einstellung dieser Zahlenkegel von Hand sind auf dem oberen Ende der Zählwerkwellen 78, 79, 80, welche vorzugsweise profiliert ausgeführt sind, beispielsweise mit einer Fläche versehen oder fünfkantig sind, Wirteln 74 aufgesteckt. In bekannter Weise ist für jedes Zählwerk eine Löscheinrichtung, beispielsweise in Form einer Löschschiene 75 vorgesehen.Counter slide In FIGS. 2 and 3 there is a counter slide section shown with a result and a revolution counter. Fig. 5 represents one so-called two-counter slide, d. i.e., the slide contains a result, a memory or totalizer and a revolution counter. Figs. 1 and 4 show this Counter slide in section. The counter base plate is designated with 64 or 65, on which the counters are built. The whole parts are covered by a slide cover 66 or 67 completed to the outside. In it are for the number cones 68, 69, 70 inspection openings 71, 72, 73 available. To set this number cone by hand are on the upper end of the counter shafts 78, 79, 80, which are preferably profiled are designed, for example provided with a surface or are pentagonal, Wirteln 74 attached. In a known way, there is an extinguishing device for each counter, for example provided in the form of an extinguishing rail 75.
Ferner sind aus den Figuren die Zehnerfinger 76 und die im Maschinengestell vorgesehenen Zehnerübertragungshebel 77 zu erkennen. Der Aufbau einer normalen Zählwerkstelle ist besonders gut aus Fig. 3 ersichtlich, in der die beiden Zählwerkstellen rechts außen die übliche Ausführung bei gestelleigener Zehnerübertragung zeigen. Die Wellen 78 sind zwischen der Grundplatte 64 und einer Schiene 79, welche sich durch den ganzen Schlitten erstreckt, gelagert. Unmittelbar über der Lagerschiene 79 sitzen auf den Wellen 78 die Kegelräder 61, welche mit den Doppelkegelrädern 54, 55 zusammenarbeiten. Über dem Kegelradflansch sind schwenkbare über Schrauben 81 an der Grundplatte 64 gelagerte Hebelchen 80 angeordnet, die mit den Zehnerfingern 76, welche in der Fig. 3 verdeckt sind, einerseits und mit den Zehnerübertragungshebeln 77 andererseits zusammenarbeiten. Wieder darüber sitzen die Löschritzel 82, in die beim Löscharbeitsgang die Löschschiene eingreifen kann, sofern die Zählwerkstelle nicht auf Null steht. Über diesen Löschritzeln 82 schließen sich noch Rastscheiben 83 an, welche in hier nicht dargestellter Weise die Zählwerke gegen unbeabsichtigtes Verdrehen und zur genauen Definierung der Stellung in der eingenommenen Winkellage sichern. Nachdem alle rechts von der schlitteneigenen Zehnerübertragung befindlichen Zählwerkstellen gleich aufgebaut sind, ob Resultat-, Speicher- oder Umdrehungszählwerk, und dieser Aufbau bekannt ist, wird hier nicht näher darauf eingegangen.Furthermore, the tens fingers 76 and those in the machine frame are shown in the figures provided tens transmission lever 77 can be seen. The structure of a normal counter can be seen particularly well from Fig. 3, in which the two counters on the right outside show the usual design with on-frame tens transmission. The waves 78 are between the base plate 64 and a rail 79 which extends through the whole slide extends, stored. Sit directly above the bearing rail 79 on the shafts 78 the bevel gears 61, which work together with the double bevel gears 54, 55. Above the bevel gear flange are pivotable via screws 81 on the base plate 64 mounted levers 80 are arranged, which with the tens fingers 76, which in Fig. 3 are covered, on the one hand and with the tens transmission levers 77 on the other hand work together. The erasing sprockets 82 sit above it again, into which the erasing operation takes place the extinguishing bar can intervene, provided the counter is not at zero. Locking disks 83, which are in here Not shown, the counters against unintentional rotation and for Secure exact definition of the position in the assumed angular position. After this all counters located to the right of the slide's own tens transmission have the same structure, whether result, Memory or revolution counter, and this structure is known, it will not be discussed in detail here.
Schlitteneigene Zehnerübertragungseinrichtung Gemäß der Erfindung werden alle Zählwerkstellen des Resultat- und Speicherwerkes, sofern ein solches vorhanden ist, soweit sie bei der Schlittenverschiebung aus dem Bereich der maschinengestelleigenen Zehnerübertragungseinrichtung nach links heraustreten können, mit einer eigenen Hilfszehnerübertragungseinrichtung versehen. Hierzu wird ein Satz zusätzlicher Zehnerschalträder 84 für jedes Zählwerk vorgesehen. In den Fig. 2 und 3 zeigt die dritte Stelle von rechts das erste dieser Zehnerschalträder, welches auf die Welle 78 der letzten Zählwerkstelle, welche auf jeden Fa11 noch mit dem Maschinengestell in Antriebsverbindung steht, aufgeschoben ist. Die weiteren Zehnerschalträder sind jeweils zueinander in der Höhe versetzt angeordnet. Jedes dieser Zehnerschalträder 84 weist einen in der Höhe verdickten Zahn 85 auf. Von diesen verdickten Zähnen 85 werden jeweils beim Nulldurchgang des Zehnerschaltrades Kupplungsräder 86 angetrieben, von denen ebenfalls ein der Anzahl der Übertragungsstellen entsprechender Satz vorgesehen ist. Diese Kupplungsräder 86, welche vorzugsweise gleiches Profil aufweisen wie die Zehnerschalträder 84, sitzen: drehbeweglich auf Schiebern 87, welche senkrecht zur Bewegungsrichtung des Schlittens horizontal --erstellt werden können. Die Schieber 87 weisen Langlöcher 88 auf, durch die zur gleitenden Führung Schrauben 89 greifen, die in die Grundplatte 64 eingesetzt sind. Durch die Langlöcher 88 wird der Verschiebeweg genau bestimmt, wobei vorzugsweise noch Mittel zum genauen Justieren vorgesehen sind. An jedem Schieber 87 greift eine Feder 90 an, die bestrebt ist, das Kupplungsrad 86 außer Eingriff zu ziehen. Damit sich außer Eingriff die Kupplungsräder 86 nicht verdrehen können, ist vorteilhaft eine Sicherungseinrichtung vorgesehen, welche als Schiene 91 ausgebildet ist und über jedem Kupplungsrad 86 zur Festhaltung des nach oben weisenden Zahnes einen Einschnitt 92 entsprechend der Zahnform, beispielsweise in Form eines Dreiecks, aufweist. Jeder Schieber 87 greift mit einem Lappen 93 oder Stift durch einen längliche Schlitz in der Grundplatte 64. Auf den Lappen 93 des jeweils über der linken Gestellwand 2 sitzenden Schiebers 87 kann während des Rechenvorganges bzw. während des Zehnerdurchgangs ein Hebel 98 bzw. 104 drücken, dessen Betätigung noch beschrieben wird. Wie die Fig.2 zeigt, weist jeder Schieber 87, mit Ausnahme des der höchsten Cbertragungsstelle, einen seitlichen Arm 94 auf, mit dem er den links von ihm befindlichen Schieber 87 beispielsweise in einem Einschnitt 95 erfaßt und bei der Verschiehuing mitzieht. Aus den Fig. 2 und 5 ist ersichtlich, daß bei der Verschiebung des äußersten rechten Schiebers 87 alle seine linken Nachbarschieber mitgenommen werden.Sledge's own tens transfer device According to the invention, all counting stations of the result and storage unit, if one exists, provided they can step out of the area of the machine frame's own tens transfer device to the left during the slide shift, are provided with their own auxiliary tens transfer device. To this end, a set of additional tens index wheels 84 is provided for each counter. In FIGS. 2 and 3, the third digit from the right shows the first of these ten indexing wheels, which is pushed onto the shaft 78 of the last counter, which is still in drive connection with the machine frame on each Fa11. The other ten ratchet gears are each arranged vertically offset from one another. Each of these ten ratchet wheels 84 has a tooth 85 that is thickened in height. Coupling wheels 86 are driven by these thickened teeth 85 at the zero crossing of the numeric ratchet wheel, of which a set corresponding to the number of transmission points is also provided. These clutch wheels 86, which preferably have the same profile as the tens index wheels 84, sit: rotatably on slides 87, which can be created horizontally perpendicular to the direction of movement of the slide. The slides 87 have elongated holes 88 through which screws 89, which are inserted into the base plate 64, engage for sliding guidance. The displacement path is precisely determined by the elongated holes 88, with means for precise adjustment preferably also being provided. A spring 90 acts on each slide 87 and tends to pull the clutch wheel 86 out of engagement. So that the clutch wheels 86 cannot rotate out of engagement, a safety device is advantageously provided, which is designed as a rail 91 and has an incision 92 corresponding to the tooth shape, for example in the form of a triangle, above each clutch wheel 86 to hold the upwardly pointing tooth. Each slide 87 engages with a tab 93 or pin through an elongated slot in the base plate 64. A lever 98 or 104 can press the tab 93 of the slide 87, which is located above the left frame wall 2, during the arithmetic process or during the passage of the tens, the operation of which will be described later. As FIG. 2 shows, each slide 87, with the exception of that of the highest transfer point, has a lateral arm 94 with which it grips the slide 87 located to the left of it, for example in an incision 95, and pulls it with it when it is shifted. From FIGS. 2 and 5 it can be seen that when the rightmost slide 87 is moved, all of its left neighboring slides are taken along.
Um ein Überschleudern der Zehnerschalträder 84 bzw. der Kupplungsräder 86 zu verhindern, ist vorzugsweise jedem zweiten Räderpaar eine Sicherungseinrichtung zugeordnet. Sie besteht aus je einer auf dem Zehnerschaltrad 84 befestigten Zylinderscheibe 96, welche an der Stelle des Zehnerschaltzahnes 85 eine kreisbogenförmige Ausnehmung hat, und einer mit dem Kupplungsrad verbundenen Sternscheibe 97.To prevent the ten ratchet gears 84 or the clutch gears from being thrown over 86 is preferably a safety device every second pair of wheels assigned. It consists of a cylinder disk attached to the numeric index wheel 84 96, which at the point of the ten switching tooth 85 has a circular arc-shaped recess and a star washer 97 connected to the clutch wheel.
Die Fig. 5 zeigt gegenüber der Fig. 2 eine Doppelanordniung zur durchgehenden Zehnerübertragung in zwei Zählwerken. Da die Teile im zweiten Zählwerk die gleichen sind wie beim Resultatzählwerk, werden sie gleich bezeichnet in-it dem Index ""'.FIG. 5 shows, compared to FIG. 2, a double arrangement for continuous Transfer of tens in two counters. Because the parts in the second counter are the same are the same as with the result counter, they are identified in-it with the index "" '.
Einrichtung zum Einrücken der schlitteneigenen Zehnerübertra.gungsmittel Um die Hilfszehnerübertragungseinrichtung für die außerhalb des feststehenden Maschinenteils befindlichen Zählwerkstellen beim Rechenvorgang jeweils einzurücken, d. h. die Kupplungsräder 86 bzw. 86' mit den Zehnerschalträdern 84 bzw. 84' in Eingriff zu ]>ringen, ist es nötig, den Schieber 87 links neben der letzten mit der crtsfesten Zehnerübertragungseinrichtung in Antriebsverbindung stehenden Zählwerkstelle entgegen der Kraft der Feder 90 zu verlegen., wodurch über die Mitnehrnerarme 94 alle links von diesem betätigten Schieber 87 befindlichen Schieber ebenfalls in die Kuppelposition verlegt werden. Hierbei müssen all.; all diesen angreifenden Federn 90, die an sich sehr schwach sein können, ebenfalls gespannt werden. Diese Verschiebung erfolgt, wie bereits erwähnt wt:rde, über den durch einen Schlitz in der Grundplatte 64 bzw. 65 des Zählwerkschlittens ragenden Lappen oder Stift 93 des Schiebers 87, der der letzten mascliincigctriebetien Zählwerkstelle benachbart ist.Device for engaging the slide's own tens transmission means To the auxiliary tens transmission device for the outside of the fixed machine part to indent the counters located in each case during the calculation process, d. H. the clutch wheels 86 and 86 'with the ten ratchet wheels 84 and 84' in engagement to]> wrestle it is necessary to move the slide 87 to the left of the last one with the crts-fixed tens transmission device in drive connection counter station against the force of the spring 90 to relocate., As a result of the Mitnehrnerarme 94 all sliders to the left of this actuated 87 located slider can also be moved to the coupling position. Here must all .; all these attacking feathers 90, which in themselves can be very weak, also be excited. This shift takes place, as already mentioned wt: rde, through a slot in the base plate 64 or 65 of the counter slide protruding lobe or pin 93 of the slide 87, the last mascliincigctriebetien Counter is adjacent.
Diese Verschiebebewegung wird, wie die Fig.l und d zeigen. von Hebeln 98 bzw. 104 herbeigeführt. Die Ausführungen der Fig. 1 und 4 sind voneinander etwas verschieden, dienen jedoch im wesentlichen dem gleichen Zweck.This sliding movement is, as Fig.l and d show. of levers 98 and 104 brought about. The embodiments of FIGS. 1 and 4 are somewhat different from one another different but serve essentially the same purpose.
Bei der in der Fi,g. 1 veranschaulichten Einrichtung; wird zur Einkupplung des Schiebers 87 über seinen Lappen 93 ein am 'Maschinengestell 2 schwenkbar ge-1agcrter Hebel 98 angewandt, welcher über eine Hebeluntersetzung 99 von der Zugstange 100 bewegt wird. wenn. der an dem Untersetzungshebel99 angreifende Lenker 101, welcher andererseits an dem Exzenterdrehpu ikt der Schubstange 52 auf der Kurvenscheibe 25 der Hilfskupplung B angelenkt ist, bei der Drehung der Kupplungsabtriebsseite in bezug auf Fig. 1 nach rechts gezogen wird. An Stelle einer Hebeluntersetzung könnte selbstverständlich der Lenker 101 auch unmittelbar am Schwenkhebel 98 angreifen und am Angriffspunkt 102 ein entsprechend lang bemessenes Langloch aufweisen, damit der Verschwenkweg reduziert wird. Um die Einkupplung der Schieber 87 elastisch zu machen, d. h. durch einen eventuell zu großen Schwenkweg des Hebels 98 nicht Klemmutigen oder Zerstörungen im Schlitten herbeizuführen. ist vorteilhaft in den Betätigungsweg zwischen der Kupplung B und dem Schieber 87 noch ein elastisches Glied eingeschaltet, beispielsweise so, dali ein Langloch am Angriffspunkt des Hebels 98 über den Gelenkzapfen 102 hinausragt und zwischen dem Lenker 100 und dem Zapfen 102 eine Feder 103 gespannt ist.In the case of the Fi, g. 1 illustrated device; becomes the coupling of the slide 87 is pivotably mounted on the machine frame 2 via its tab 93 Lever 98 applied, which via a lever reduction 99 from the pull rod 100 is moved. if. the handlebar 101 acting on the reduction lever 99, which on the other hand at the eccentric pivot point of the push rod 52 on the cam 25 of the auxiliary clutch B is articulated during the rotation of the clutch output side is pulled to the right with respect to FIG. Instead of a lever reduction the handlebar 101 could of course also act directly on the pivot lever 98 and have a correspondingly long elongated hole at the point of application 102, so that the pivoting path is reduced. To the coupling of the slide 87 elastically do, d. H. if the pivoting path of the lever 98 is too great, it will not jam or cause destruction in the sled. is advantageous in the actuation path an elastic member is switched on between clutch B and slide 87, for example so, dali an elongated hole at the point of application of the lever 98 over the pivot pin 102 protrudes and a spring 103 is tensioned between the handlebar 100 and the pin 102 is.
Mit der in der Fig. 1 gezeigten Anordnung wird erreicht, daß die Verschwenkbewegung des Hebels 98, somit das Einrücken der Hilfszehnerübertragung, mit der Vorlaufbewegung der Hilfskupplung ß vor Beginn eines Rechenvorgangs erfolgt und die Rückstelltrng erst nach Abschluß der Rechenbewegung durch die NTachlaufbewegung der Kupplung B wieder herbeigeführt wird. Die Rückstellung erfolgt formschlüssig, so daß der Scli@vetil;liebel 98 nach Beendigung der Hilfsbewegung auf alle Fälle außerhalb des Laufw.ges der Lappen 93 bei der Schlittenverschiebung ist.With the arrangement shown in Fig. 1 it is achieved that the pivoting movement of the lever 98, thus the engagement of the auxiliary tens transmission, with the forward movement the auxiliary clutch ß takes place before the start of a calculation process and the reset only after the arithmetic movement has been completed by the N follow-up movement of clutch B is brought about again. The return takes place positively so that the Scli @ vetil; liebel 98 after the end of the auxiliary movement, in any case outside of the running gear Tab 93 is during the slide shift.
In der Fig. 4 ist eine Einrichtung gezeigt, bei welcher die Verschwenkbewegung von der Hauptkupplungsabtriebsseite abgeleitet ist. Zur Betätigung des Lappens oder Stiftes 93 am Schieber 87 dient hier ein ebenfalls wieder an der Gestellwantl2 schwenkbar gelagerter Hebel 104, welcher beim Verschwenken in Uhrzeigerrichtung mit seinem oberen Ende gegen den Lappen 93 drückt. In der Ruhestellung wird er durch eine Feder 105 außer Eingriff mit dem Lappen 93 gezogen, so daß hier die Rückführung gegenüber dem vorerwähnten Beispiel nicht formschlüssig, sondern durch Federkraft erfolgt. Seine Verschwenkbewegung erhält der Hebel 104 über eine Zugstange 106, welche einerseits den Gelenkzapfen 107 auf dem Hebel 104 mit- einem Langloch 108 übergreift, andererseits an dem Hebel 45 angelenkt ist. Dieser Hebel 45 wird, wie bereits eingehend beschrieben wurde, bei jedem Umlauf der Hauptrechenwelle 10 durch die Kurvenscheibe 24 einmal verschwenkt, und zwar so, daß die volle Einrückung erst während des Rechenvorganges, jedoch vor dem Zehnerdurchgang in der äußersten linken Rechenwerksstelle, erreicht ist und kurz vor bzw. mit der Beendigung der Rechenwellendrehung eine schnelle Rückstellung erfährt.4 shows a device in which the pivoting movement is derived from the main clutch output side. To actuate the tab or pin 93 on the slide 87, a lever 104, which is again pivotably mounted on the frame shell 2 and which presses with its upper end against the tab 93 when pivoted in a clockwise direction, is used here. In the rest position, it is pulled out of engagement with the tab 93 by a spring 105, so that here the return, compared to the above-mentioned example, does not take place in a form-fitting manner, but rather by spring force. The lever 104 receives its pivoting movement via a pull rod 106 which, on the one hand, engages over the pivot pin 107 on the lever 104 with an elongated hole 108 , and on the other hand is articulated to the lever 45. As has already been described in detail, this lever 45 is pivoted once with each revolution of the main arithmetic shaft 10 through the cam disk 24, in such a way that full engagement is only reached during the arithmetic process, but before the tens of digits in the extreme left arithmetic unit, and shortly before or with the termination of the arithmetic shaft rotation experiences a quick reset.
Um, wie bereits beim vorhergehenden Ausführungsbeispiel verdeutlicht wurde, eine zu große Verschwenkbewegung des Hebels 104 zu vermeiden, weist die in Fig.-1 gezeigte Ausführung das elastische Glied an der Zugstange 106 auf, welche an ihrem rechten Ende den Gelenkzapfen 109 ebenfalls mit einem Langloch 110 übergreift. Die kraftschlüssige Verbindung wird durch eine zwischen dem Gelenkzapfen 109 und einem Stift 111 in der Schiene 106 gespannte Feder 112 hergestellt.To, as already made clear in the previous embodiment was to avoid too great a pivoting movement of the lever 104, the in Fig.-1 embodiment shown the elastic member on the pull rod 106, which at its right end the pivot pin 109 also engages over with an elongated hole 110. The non-positive connection is through a between the pivot pin 109 and a pin 111 in the rail 106 made tensioned spring 112.
Da bei einer Mehrzahl von gleichartigen Rechenumdrehungen, beispielsweise bei der Multiplikation oder Division in der in Fig. 4 gezeigten Ausführung der Hebel 104 nach jeder Rechenwellendrehung in seine Ruhelage geschwenkt würde, ist zur Vermeidung des damit entstehenden Flatterns, durch welches nicht nur unangenehme Geräusche, sondern auch eine erhöhte Materialbeanspruchung hervorgerufen würde-, eine Fangeinrichtung vorgesehen, welche beim ersten Verschwenken den Hebel 104 erfaßt und nach dem letzten Rechenvorgang erst wieder freigibt. Als Fangglied dient ein vierschwenkbar am Maschinengestell 2 gelagerter Klinkenhebel 113, welcher durch eine Feder 114 in Uhrzeigerrichtung gezogen wird und sich im Arbeitszustand mit einer Klinke 117 an einem Vierkantstollen 115, welcher auf dem Schwenkhebel 104 sitzt, verhaken kann. Die Auslösung der Klinke 113 erfolgt durch eine Entriegelungseinrichtung, die vom Rechensteuergestänge 33, 34 aus betätigt wird und im Ausführungsbeispiel durch eine am Motorsteuerschieber 38 angeordnete Schrägfläche 116 gebildet wird, die bei der Rückstellung in die Ausschaltstellung des Motorschaltschiebers 38 gegen eine am Klinkenhebel 113 vorgesehene schräge Kante 118 läuft und dabei den Klinkenhebel 113 entgegen der Kraft der Feder 114 schwenkt, womit die Klinke 117 den Stollen 115 freigibt und der Hebel 104 unter der Wirkung der Feder 105 in seine Ausgangslage zurückschwenken kann.Since with a plurality of similar arithmetic revolutions, for example in the multiplication or division in the embodiment shown in FIG. 4, the lever 104 would be swiveled into its rest position after each rotation of the arithmetic unit shaft is to avoid this the resulting flutter, through which not only unpleasant noises, but also an increased material stress would be caused, an interception device provided, which detects the lever 104 during the first pivoting and after the last Only releases the calculation process again. A four-swiveling device on the machine frame serves as the catching link 2 mounted ratchet lever 113, which by a spring 114 in a clockwise direction is pulled and in the working state with a pawl 117 on a square stud 115, which sits on the pivot lever 104, can get caught. The release of the latch 113 is carried out by an unlocking device, which is controlled by the rake control rod 33, 34 is actuated from and in the exemplary embodiment by one on the motor control slide 38 arranged inclined surface 116 is formed, which when resetting in the switch-off position of the motorized slide valve 38 against an inclined edge provided on the ratchet lever 113 118 runs and thereby pivots the pawl lever 113 against the force of the spring 114, whereby the pawl 117 releases the cleat 115 and the lever 104 under the action the spring 105 can pivot back into its starting position.
Wie aus der Fig. 4 ersichtlich und im vorhergehenden bereits beschrieben ist, schwingt der Hebel 45 bei jeder Rechenwellenumdrehung eimal hin und her. Um diese Schwingbewegung, welche außer zum Einkuppeln der Hilfszehnerübertragungseinrichtung im Schlitten auch noch zur Durchführung anderer Aufgaben dient, nicht durch das Fangglied 113, 117 zu unterbinden, dient das bereits erwähnte Langloch 108, in dem bei der Schwingbewegung des Hebels 45 der Gelenkzapfen 107 gleiten kann, ohne den Hebel 104 zu bewegen. Wirkungsweise der Hilfszehnerübertragungseinrichtung Zur Erläuterung der Wirkungsweise wird angenommen, daß der Zählwerkschlitten ganz nach links, d. h. in die Grundstellung ausgefahren worden sei und im Einstellwerk ein Wert eingebracht sei. Die Zählwerke sollen alle auf »0« gestellt sein und der Rechnende auf die Minusfunktionstaste drücken.As can be seen from FIG. 4 and has already been described above is, the lever 45 swings back and forth once with each rotation of the arithmetic shaft. Around this oscillating movement, which apart from engaging the auxiliary tens transmission device is also used to carry out other tasks in the sled, not through the To prevent catching member 113, 117, the aforementioned elongated hole 108 is used in which can slide in the swinging movement of the lever 45 of the pivot pin 107 without the Move lever 104. Mode of operation of the auxiliary tens transmission device For explanation the mode of operation is assumed that the counter slide all the way to the left, i. H. has been extended to the basic position and a value has been entered in the setting mechanism may be. The counters should all be set to "0" and the calculator should be set to the minus function key to press.
Zuerst soll nun der hierbei ablaufende Vorgang an einer Maschine gezeigt werden, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist: Durch die Betätigung der Minus-Rechentaste wird direkt oder über eine Kraftsteuerung die Rechensteuerwelle 33 im Uhrzeigersinn geschwenkt. Gleichzeitig werden die Schaltgestänge für die Wendegetriebe 54. 55 und 58, 59 so verschoben, daß bei der Rechnungsdurchführung die Kegelräder 55 des Rechenwerkes mit den Kegelrädern 61 des Resultatzählwerkes in Eingriff kommen. Mit der Verschwenkung der Welle 33 werden die auf ihrem die linke Gestellwand 2 durchdringenden Wellenende aufgekeilten Hebel 34,35 und 36 ebenfalls im Uhrzeigersinn geschwenkt. Der Motorschalthebel 36 zieht mit seinem Stift 37 die Schaltschiene 38 entgegen der Kraft der am rückwärtigen Ende angebrachten Feder 39 nach rechts, die Kontaktanordnung 40 wird geschlossen, wodurch der Elektromotor unter Spannung gesetzt wird und das Ritzel 3 in Uhrzeigerrichtung bewegt. Damit werden die Triebräder 7 und 9 der Kupplungen _-I und B entgegen der Uhrzeigerrichtung angetrieben. Durch die Verschwetikbewegung des Schalthebels 34 wird gleichzeitig mit der Einschaltung des Motors der am Hebel 34 angelenkte Steuerschieber 41 nach rechts verschoben, und zwar so weit, daß der Stollen 21 des Steuerschiebers 41 den Sperrhaken 20 der Hilfskupplung B freigibt, so daß die Kupplung B eingerückt wird und, vom Rad 9 angetrieben, sich in Gegenuhrzeigerrichtung dreht. Durch die auf der Oberkante des Steuerschiebers 41 vorgesehene Kerbe 43, in die bei der ersten Verschiebung des Steuerschiebers 41 die Klinke 44 einfällt, ist der Schaltweg vorerst begrenzt, so daß keine volle Ausschwenkung des Hebels 34 und damit auch des Hebels 35 erfolgen kann. Der Haken 18 am Kupplungsauslösehebel 35 hält somit vorerst den Sperrhaken 17 des Schalthebels 16 noch fest, so daß die Kupplung A noch nicht ausgelöst wird. Mit der Drehung der Abtriebsseite der Kupplung B wird von der Kurvenscheibe 25 über die exzentrisch angelenkte Schubstange 52 der Hebel 51 im Uhrzeigersinn verschwenkt. Gegen Ende der Drehbewegung stößt dadurch der Stift 60, welcher seitlich im oberen Ende des Hebels 51 eingesetzt ist und die Klinke 44 untergreift, gegen die Blattfeder 44' des Klinkenhebels 44 und hebt dadurch die Klinke 44 aus der Kerbe aus, so daß der Steuerschieber 41 seinen Weg beenden kann. Hat der Schwenkhebel 51 seine volle Verschwenkbewegung erfahren, so rutscht der Stift 60 hinten über die Feder 44' ab, die Klinke 44 liegt wieder auf der Oberkante des Steuerschiebers 41 auf. Die Hilfskupplung B fängt sich mit ihrem Haken 20 an dem durch die Verschiebung in den Umlaufbereich des Hakens 20 gelangten Stollen 42 des Steuerschiebers 41 und schaltet nach Zurücklegung einer Drehung um 180° wieder ab. Die in der Fig. 1 nach unten gezeichnete Einfallsfelle in der Kurvenscheibe 25 ist nach oben gelangt, so daß der Hebel 31 mit seiner Rolle 30 unter der Kraft der Feder 32 in diese einrasten kann und die Kupplung gegen Rückdrehen sichert. Mit dieser Hilfsbewegung der Kurvenscheibe 25 bzw. der Exzenterschubstange 52 wird aber auch die am gleichen Drehpunkt angelenkte Zugstange 101 nach rechts gezogen. Der Hebel 99 schwenkt nach rechts und zieht damit die Schiene 100, welche kraftschlüssig über die Feder 103 mit dem Gelenkzapfen 102 des Einrückhebels 98 in Verbindung steht, ebenfalls nach rechts. Der Hebel 98 seinerseits schlägt mit seinem oberen Ende gegen den Lappen 93 des über ihm befindlichen Schiebers 87 der Hilfszehlierübertragungseinrichtung des Schlittens und zieht den Schieber 87, welcher sich gerade neben der letzten mit dem Maschinenuntergestell in Antriebsverbindung stehenden Zählwerkstelle befindet, in die Kuppelstellung.First of all, the process that takes place here is shown on a machine as shown in Fig. 1: By pressing the minus arithmetic key the rake control shaft 33 is clockwise, either directly or via a force control panned. At the same time, the shift linkages for the reversing gear 54, 55 and 58, 59 shifted so that the bevel gears 55 of the Arithmetic unit come into engagement with the bevel gears 61 of the result counter. With the pivoting of the shaft 33 will penetrate the left frame wall 2 on it Shaft end wedged levers 34,35 and 36 also pivoted clockwise. The motor shift lever 36 pulls the shift rail 38 against it with its pin 37 the force of the spring 39 attached to the rear end to the right, the contact arrangement 40 is closed, whereby the electric motor is energized and that Pinion 3 moves clockwise. This makes the drive wheels 7 and 9 of the clutches _-I and B driven counterclockwise. Because of the swindle movement of the shift lever 34 becomes that of the lever at the same time as the motor is switched on 34 hinged control slide 41 shifted to the right, so far that the Stud 21 of the control slide 41 releases the locking hook 20 of the auxiliary clutch B, so that the clutch B is engaged and driven by the wheel 9, counterclockwise turns. Through the notch 43 provided on the upper edge of the control slide 41, into which the pawl 44 falls during the first displacement of the control slide 41, the switching path is limited for the time being, so that the lever cannot be fully swung out 34 and thus also the lever 35 can take place. The hook 18 on the clutch release lever 35 thus initially holds the locking hook 17 of the shift lever 16 still firmly so that the Clutch A is not yet released. With the rotation of the output side of the clutch B is of the cam 25 via the eccentrically hinged push rod 52 of the Lever 51 pivoted clockwise. This pushes towards the end of the rotary movement the pin 60, which is inserted laterally in the upper end of the lever 51 and the Pawl 44 engages under, against the leaf spring 44 'of the pawl lever 44 and thereby lifts the pawl 44 out of the notch, so that the control slide 41 end its path can. If the pivot lever 51 has experienced its full pivoting movement, it slips the pin 60 at the rear over the spring 44 ', the pawl 44 is again on the upper edge of the control slide 41. The auxiliary coupling B begins with its hook 20 the cleat that has come into the circulation area of the hook 20 as a result of the displacement 42 of the control slide 41 and switches again after covering a rotation of 180 ° away. The incidence skins drawn downward in FIG. 1 in the cam disk 25 has reached the top, so that the lever 31 with its roller 30 is under the force the spring 32 can snap into this and secures the coupling against turning back. With this auxiliary movement of the cam 25 or the eccentric push rod 52 but also the same Pivot articulated drawbar 101 according to pulled right. The lever 99 swivels to the right and thus pulls the rail 100, which non-positively via the spring 103 with the pivot pin 102 of the engagement lever 98 communicates, also to the right. The lever 98 in turn strikes with its upper end against the tab 93 of the slide 87 located above it the auxiliary metering transmission device of the carriage and pulls the pusher 87, which is in drive connection with the machine base next to the last one standing counter is in the coupling position.
Diesen Arbeitszustand zeigt die Fig. 2. Mittels der jeweils den linken Nachbarschieber übergreifenden Arme94 werden dadurch alle links von dem maschinenbetätigten Schieber 87, das sind in der Fig. 2 alle übrigen Schieber, gelegenen Schieber durch den Hebel 98 in die dargestellte Lage verschoben, wobei die all den Schiebern 87 angreifenden Federn 90 gespannt werden. Die auf den Schiebern 87 aufgesetzten Kupplungszwischenräder 86, die in der Höhe so versetzt sind, daß sie jeweils mit dem Zehnerübertragungszahn 85 des stellenniedrigeren Zehnerschaltrades 84 und der vollen Verzahnung des stellenhöheren Zehnerschaltrades 84 in Eingriff gelangen können, sind zur durchgehenden Antriebsverbindung bis zur letzten, d. h. äußersten linken Zählwerkstelle eingerückt.This working state is shown in FIG. 2. By means of the respective left Arms94 overlapping neighboring slides are thereby all left of the machine-operated one Slide 87, which are all the other slide in FIG. 2, located slide the lever 98 is moved into the position shown, with all of the slides 87 acting springs 90 are tensioned. The intermediate coupling wheels placed on the slides 87 86, which are offset in height so that they are each with the tens transmission tooth 85 of the lower digit numeric indexing wheel 84 and the full toothing of the higher digit Zehn ratchet 84 can come into engagement, are for continuous drive connection to the last, d. H. extreme left counter indented.
In diesem Moment beginnt nun, nachdem der Steuerschieber 41 (Fig. 1) ganz nach rechts gleiten konnte und der Kupplungsauslösehebel 35 mit seinem Haken 18 den Haken 17 des Kupplungsschalthebels 16 freigab, die Hauptkupplung A ihre Drehung, wodurch über die Hauptrechenwelle 10 das Rechenwerk und die maschinengestelleigene Zehnerübertragung betätigt wird, da, wie angenommen wurde. durch den Subtraktionsvorgang eines Wertes von Null eine durchgehende Zehnerübertragung bevorsteht. Nacheinander werden nun in der Maschine die Zählwerkstellen von »0« auf »9« gedreht. Als letzte wird voll der maschinengestelleigenen Zehnerübertragungseinrichtung die dem vom Hebel 98 betätigten Schieber 87 rechts benachbarte Zählwerkstelle um ein Zehntel im Uhrzeigersinn gedreht.At this moment, after the control slide 41 (Fig. 1) could slide all the way to the right and the clutch release lever 35 with its hook 18 released the hook 17 of the clutch shift lever 16, the main clutch A its rotation, whereby the arithmetic unit and the machine frame's own via the main arithmetic shaft 10 Transfer of tens is actuated because, as was assumed. through the subtraction process a value of zero a continuous tens transmission is imminent. After another the counters in the machine are now turned from "0" to "9". As the last becomes full of the machine frame's own tens transmission device that is sent from Lever 98 actuated slide 87 on the right adjacent counter by a tenth rotated clockwise.
Aus der Fig. 2 ist ersichtlich, daß damit der Zelinerschaltzahn 85 der letzten maschinengetriebenen Zählwerkstelle in die Verzahnung des Kupplungszwischellzahnrades 86 eingreift und dieses entgegen der Uhrzeigerrichtung dreht, so daß von letzterem, da es in vollem Eingriff mit dem nächsthöheren Zehlierschaltrad 84 steht, die der maschinengetriebenen Zählwerkstelle links benachbarte Zählwerkstelle ebenfalls in Uhrzeigerrichtung um ein Zehntel ihres Umfanges, d. h. einen Zahn weitergedreht wird, wodurch auch der dieser Stelle zugeordnete Zahlenkegel 68 statt der Zahl Null die Zahl Neun zeigt. Da aber auch dieses Zehnerschaltrad 84 genau wie das v orbeschriebene, maschinengetriebene bei dieser Drehung mit seinem Zehnerschaltzahn 85 in ein Kupplungszwischenrad 86 eingreift, wird auch die nächste links daneben befindliche Zählwerkstelle voll »0« auf »9« gedreht. Diese Drehbewegung pflanzt sich bis zur letzten linken Stelle in gleicher Weise fort, bis auch diese statt der ursprünglichen Null eine Neun zeigt.From FIG. 2 it can be seen that the Zeliner switching tooth 85 of the last machine-driven counter into the toothing of the intermediate coupling gear 86 engages and this rotates counterclockwise, so that of the latter, since it is in full engagement with the next higher counter gear 84 that the machine-driven metering station on the left, neighboring metering station also in Clockwise by a tenth of its circumference, d. H. turned one tooth further becomes, whereby also the number cone 68 assigned to this point instead of the number zero the number nine shows. But since this decimal ratchet 84 is exactly like the one described above, machine-driven during this rotation with its ten switching tooth 85 in a coupling intermediate gear 86 intervenes, the next counter to the left will also be full "0" turned to "9". This turning movement is planted to the last left place continue in the same way until this also shows a nine instead of the original zero.
Hat der Bedienende nach einmaliger Auslösung der Minusrechentaste seinen Finger wieder voll der Funktionstaste genommen, so will die Rechensteuerwelle 33 wieder entgegen dem Uhrzeigersinn schwenken. Dies kann eintreten, wenn bei der Drehung der Hauptkupplung A die Rolle 23 von der Kurvenscheibe 22 abläuft. Der Haken 18 des Kupplungsauslöseliebels 35 fängt den Haken 17 des Schalthebels 16, dieser drückt mit seiner rückwärtigen Kante gegen den anliegenden Arm des Klinkenhebels 14 und hebt entgegen der Kraft der Feder 15 den Zahn 12 aus der Verzahnung des Zackenrades 11 aus. Mit dein Zurückfallen des Hebels 34 beim Ablauf der Rolle 23 voll der Kurvenscheibe 22 wird aber auch der Steuerschieber 41 wieder in seine Ausgangslage gezogen. Der Stollen 42 gibt den bis dahin festgehaltenen Haken 20 der Hilfskupplung B frei, die Kupplung B rückt ein und beginnt, sich unter Rückstellung aller an seiner Abtriebsseite exzentrisch allgelenkten Gestänge 52, 101 in ihre Ausgangslage zurückzudrehen, in der sie sich mit dem Haken 20 an dem nunmehr wieder in dessen Weg gestellten Stollen 21 fängt und auskuppelt. Bei dieser Bewegung wird auch, wie aus der Fig. 1 leicht erkennbar ist. der Einrückhebel 98 wieder in seine gezeigte Ausgangslage zurückgeschwenkt, womit die 1Zascliiiie nunmehr für einen nächsten Arbeitsgang, Rechen- oder Transportschritt, frei ist.If the operator has taken his finger back full of the function key after the minus calculator key has been triggered once, the arithmetic control shaft 33 will again pivot counterclockwise. This can occur if, when the main clutch A rotates, the roller 23 runs off the cam disk 22. The hook 18 of the clutch release lever 35 catches the hook 17 of the shift lever 16, which presses with its rear edge against the adjacent arm of the ratchet lever 14 and lifts the tooth 12 out of the toothing of the toothed wheel 11 against the force of the spring 15. With your falling back of the lever 34 when the roller 23 is running full of the cam 22, the control slide 41 is also pulled back into its starting position. The cleat 42 is the previously captured hook 20 of the assist clutch B free, the clutch B engages and begins by resetting all eccentrically allgelenkten on its output side linkage 52, 101 to turn back to its starting position in which they adhere to with the hook 20 the tunnel 21 now placed in its way again catches and disengages. During this movement, as can easily be seen from FIG. 1. the engagement lever 98 is swiveled back into its starting position shown, with which the 1ZASCLiiiie is now free for a next work step, calculation or transport step.
Ähnlich in der Arbeitsweise ist die Einrichtung, wie sie in der Fig. 4 dargestellt ist. Hier läuft der Vorgang beim Betätigen einer Rechenarbeitstaste folgendermaßen ab: Durch die V erschwenkbewegung der Rechensteuerwelle 33. bei der wiederum die Anschaltung der Wendegetriebe entweder für das Resultatwerk oder das Speicherwerk oder auch für beide in positivem oder negativem Sinn vorbereitet wird, erfolgt über den Kupphrngsauslösehebel 35 die Freigabe des Hakens 17, so daß die Kupplung einrastet. Gleichzeitig zieht der Motorschaltarm 36 die Schaltschiene 38 nach rechts, so daß die Kontakte 40 geschlossen werden und der :Motor sich dreht. Mit der Verschiebung der Schaltschiene 38 hat ein an ihr angebrachter schräger Lappen 116 einen Klinkenhebel 113 freigegeben, so daß sich die Klinke 117 unter der Kraft der am Klinkenhebel 113 angreifenden Feder 114 an den Vierkantstollen 115 anlegen kann. Dieser Vierkantstollen sitzt seitlich auf dem Einrückhebel 104 für die Hilfszehnerübertragungseinrichtung des Schlittens. Mit der Drehung der Hauptrechenwelle 10 wird null auch die starr rnit ihr verbundene Kurvenscheibe 24 gedreht, wodurch der Hebel 45 in Uhrzeigerrichtung verschwenkt wird. Diese Bewegung wird über die Schielle 106 auf den Einrückhebel 104 übertragen, wobei dieser mit seinem oberen Ende wieder gegen einen Lappen 93 eines der Schieber 87 der HilfszehnerÜbertragungseinrichtung drückt und. wie oben bereits beschrieben wurde. alle außerhalb des Maschinengestells befindlichen Schieber 87 in die Kuppelstellung überführt. Damit kann aber auch die Klinke 117 sich mit dem Stollen 115 verhaken, wodurch bei mehrmaliger Drehung der Rechenwelle. beispielsweise bei Multiplikation oder Division, der Hebel 104 stets in der Einrückstellung gehalten wird. Damit der auf die Lappen 93 ausgeübte Einrückdruck stets gleichmäßig und die Einrücktiefe stets gleich ist, ist die Schiene 106 mit dem Gelenkzapfen 109 des Hebels 45 über eine Feder 112 elastisch verbunden. wodurch genaue Justierarbeiten weitgehend entfallen und keine Störurigen auftreten können. Ist der aus mehreren Rechendrehungen zusammengesetzte Rechenvorgang allgeschlossen, z. B. die Multiplikation einer Stelle vollzogen, so wird aln Ende die Rechensteuerwelle 33 wieder freigegeben. Mit dem Ablaufen der Rolle 23 von der Kurve 22 gibt der Motorschaltarm 36 die Schiene 38 frei, so daß sie durch die Feder 39 wieder in die Ausgangslage zurückgezogen wird. Hierbei trifft alter die Schrägfläche des Lappens 116 auf die schräge Kante 118 des Klinkenhebels 113 und schwenkt unter Überwindung der Feder 114 den Klinkenhebel 113 entgegen der Uhrzeigerrichtung, wodurch die Klinke 117 den Stollen 115 freigibt, so daß der Hebel 104 unter der Wirkung der Feder 105 in die Ruhelage zurückkehren kann, sobald die Rolle 46 von der Kurve 24 abgelaufen ist und dadurch der Hebel 45 in seine Ausgangslage gelangen kann.The device as shown in Fig. 4 is shown. Here the process runs when a calculation work key is pressed as follows: By the pivoting movement of the rake control shaft 33. at the in turn, the connection of the reversing gears either for the result unit or the Storage plant or for both in a positive or negative sense is being prepared, takes place via the clutch release lever 35, the release of the hook 17, so that the The coupling engages. At the same time, the motor switch arm 36 pulls the switch rail 38 to the right so that the contacts 40 are closed and the motor rotates. With the shifting of the shift rail 38 has an inclined tab attached to it 116 released a pawl lever 113, so that the pawl 117 is under the force the spring 114 acting on the ratchet lever 113 against the square lugs 115 can. This square lug sits laterally on the engagement lever 104 for the auxiliary tens transmission device of the sled. With the rotation of the main arithmetic shaft 10, the zero also becomes rigid With it connected cam 24 rotated, whereby the lever 45 in a clockwise direction is pivoted. This movement is via the sheave 106 on the engagement lever 104 transferred, with its upper end again against a tab 93 one of the slides 87 of the auxiliary tens transmission device pushes and. as above has already been described. all slides located outside the machine frame 87 transferred to the coupling position. But the pawl 117 can also move with it the cleat 115 get caught, as a result of which the rake shaft is rotated several times. for example in the case of multiplication or division, the lever 104 is always held in the engaged position will. So that the engaging pressure exerted on the tabs 93 is always uniform and the The depth of engagement is always the same, the rail 106 with the pivot pin 109 of the Lever 45 is elastically connected via a spring 112. making precise adjustment work largely omitted and no disturbing things can occur. Is the one out of several Arithmetic rotations compound arithmetic process all-closed, z. B. the multiplication Completed at one point, the arithmetic control shaft 33 is released again at the end. As the roller 23 runs off the curve 22, the motor switching arm 36 releases the rail 38 free, so that they are retracted back into the starting position by the spring 39 will. Here, the old meets the inclined surface of the tab 116 on the inclined edge 118 of the ratchet lever 113 and pivots overcoming the spring 114 the pawl lever 113 counterclockwise, whereby the pawl 117 the stud 115 releases so that the lever 104 under the action of the spring 105 in the rest position can return as soon as the roller 46 has run off the curve 24 is and thereby the lever 45 can get into its starting position.
Die in der Fig.5 veranschaulichte Doppelanordnung der Kupplungsanordnung, welche in ausgerücktem Zustand gezeigt ist, entspricht völlig dem oben Beschriebenen, so daß die Arbeitsweise daraus hinreichend ersichtlich sein dürfte. Desgleichen dürfte sich eine Erläuterung der Arbeitsweise bzw. des Zusammenarbeitens der Sperrscheiben 96 bzw. 96' und der Sternräder 97 bzw. 97 erübrigen.The double arrangement of the clutch arrangement illustrated in FIG. 5, which is shown in the disengaged state, corresponds completely to that described above, so that the mode of operation should be sufficiently evident from it. Likewise, an explanation of the way in which the locking disks 96 and 96 'and the star wheels 97 and 9 7 work together should be superfluous.
Die gezeigte und beschriebene Hilfszehnerübertragungseinrichtung für die im Schlitten einerends überstehenden Zählwerkstellen nach der Erfindung bietet den Vorteil. daß die Zählwerkstellen in Ruhestellung jederzeit gelöscht oder von Hand über die Wirteln eingestellt werden können. Durch den Aufbau der Einrichtung aus gleichen Bauteilen ist sie zudem wirtschaftlich zu erstellen und infolge der geringen Bauhöhe leicht in jedem Schlitten unterzubringen.The auxiliary tens transmission device shown and described for the one end protruding counter stations according to the invention in the slide the advantage. that the counters are deleted at any time in the rest position or by Hand over the whorls can be adjusted. By building the facility It is also economical to build from the same components and, as a result of the low overall height, easy to accommodate in every slide.
Besonders günstig erweist sich diese Einrichtung vor allem auch für Maschinen mit einem zusätzlichen Zählwerk, da die Einrück- und Schaltmittel für beide Zählwerke gemeinsam sind, wodurch das zusätzliche Gewicht und der Raumbedarf noch weniger in Erscheinung treten.This facility proves to be particularly favorable, especially for Machines with an additional counter, as the engagement and switching means for both counters are common, which adds weight and space requirements appear even less.
Claims (19)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM23736A DE1023256B (en) | 1954-07-10 | 1954-07-10 | Ten transmission for counter slide |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM23736A DE1023256B (en) | 1954-07-10 | 1954-07-10 | Ten transmission for counter slide |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1023256B true DE1023256B (en) | 1958-01-23 |
Family
ID=7299108
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM23736A Pending DE1023256B (en) | 1954-07-10 | 1954-07-10 | Ten transmission for counter slide |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1023256B (en) |
-
1954
- 1954-07-10 DE DEM23736A patent/DE1023256B/en active Pending
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