DE1023118B - Druckmittelbetaetigter elektrischer Schalter - Google Patents
Druckmittelbetaetigter elektrischer SchalterInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
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- H01H33/28—Power arrangements internal to the switch for operating the driving mechanism
- H01H33/30—Power arrangements internal to the switch for operating the driving mechanism using fluid actuator
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- Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)
Description
Es sind Hochspannungsschalter bekannt, die zur Einschaltung ein Druckmittel, beispielsweise Druckluft,
verwenden, während die Ausschaltung mittels eines Federkraftspeichers erfolgt. Diese Schalter haben
den Vorteil, daß sie auch bei Ausfall der Druckluft schaltbereit sind, besonders wenn zur Löschung des
Lichtbogens ein beim Abschaltvorgang selbsterzeugtes Löschmittel benutzt wird, z. B. durch den Lichtbogen
verdampftes öl, Wasser oder festes Isoliermaterial. Diese Schalter erfordern jedoch eine genaue Kontrolle
des Antriebsdruckes mittels umfangreicher Überwachungs- und Steuerungseinrichtungen, damit nicht
beispielsweise ein Einschaltvorgang bei zu geringem Druck eingeleitet wird, der dann nicht bis zu Ende geführt
werden kann. In diesem Falle besteht die Gefahr, daß das bewegliche Schaltstück des Schalters
kurz vor der Berührung des feststehenden Gegenkontaktes stehenbleibt, so daß ein Lichtbogen entsteht,
der unter Umständen zu schweren Schäden führen kann.
Es sind ferner Hochspannungschalter bekannt, bei denen auf die zur Kontrolle des Druckmittels notwendigen
Überwachungs- und Steuerungsvorrichtungen verzichtet wurde, da diese in ihrem Aufbau mitunter
Druckmittelbetätigter elektrischer Schalter
Anmelder:
Calor-Emag
Elektrizitäts-Aktiengesellschaft,
Ratingen, Bahnstr. 39-45
Ratingen, Bahnstr. 39-45
Dipl.-Ing. Gerhard Brockhaus, Heiligenhaus,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
nungsschaltern, wie sie der Erfindung zugrundeliegen, ergeben sich jedoch erhebliche Vorteile, die unter
anderem darin bestehen, daß zusätzliche Steuerungsorgane, wie störanfällige Sicherheitsventile, in Fortfall
kommen und außerdem die Schaltgeschwindigkeit über den gesamten Schaltweg konstant bleibt. Da die
so kompliziert sind, daß infolge der zahlreichen un- 25 anfänglich notwendige Betätigungskraft sehr groß ist,
vermeidbaren Störungsquellen ein einwandfreier Be- erfolgt eine Betätigung erst dann, wenn der Druck im
trieb nicht gewährleistet ist. Bei diesen Schaltern er- Zwischenbehälter eine entsprechende Höhe erreicht
folgt die Bereitstellung der zum Einschalten erforder- hat. Die im Zwischenbehälter vorhandene Druckmittellichen
Druckmittelmenge in einem Zwischenbehälter, menge reicht dann vollkommen aus, um den Schalter
der über ein Sicherheitsventil mit dem Schalterantrieb 30 mit einer über den gesamten Schaltweg konstanten
verbunden ist. Das Sicherheitsventil gibt den Weg Schaltgeschwindigkeit einzuschalten, da sich entzum
Schalter erst dann frei, wenn im Zwischenbehälter sprechend der Druckabnahme die erforderliche Betätiein
für die Betätigung des Schalters ausreichender gungskraft verringert. Weitere Vorteile der Erfindung
Druck vorhanden ist. Allerdings haben diese Schalter ergeben sich aus der Möglichkeit der Übertotpunktden
Nachteil, daß beim Ausbleiben einer Druckmittel- 35 schaltung des Schaltmechanismus, wodurch die
nachförderung in den Zwischenbehälter mit fort- Kuppelglieder entlastet und unbelastet entkuppelt
schreitendem Einschaltvorgang die Schaltbewegung
langsamer wird, so daß die Schaltkontakte unter Umständen infolge der geringen Einschaltgeschwindigkeit einer starken Beanspruchung durch den Einschalt- 40
lichtbogen ausgesetzt sind.
langsamer wird, so daß die Schaltkontakte unter Umständen infolge der geringen Einschaltgeschwindigkeit einer starken Beanspruchung durch den Einschalt- 40
lichtbogen ausgesetzt sind.
Die Erfindung beseitigt diese Nachteile durch die
Verwendung eines vom Druckmittelantrieb zu betätigenden Schaltmechanismus, mit dem ein derartiger
Verlauf der Kraftwegkennlinie des Druckmittel- 45 zu- und -ableitungen. Die Schaltstange 1 ist über ein antriebes erreicht wird, daß die dem Antrieb ent- Laschenpaar 7 und der Schaltschwinge 8 mit der gegenwirkende Schaltkraft bei Beginn der Schaltbewe- Schalterwelle 9 verbunden. Auf der Schalterwelle 9 gung am größten ist und mit wachsendem Schaltweg ist der Schalthebel 10 fest angeordnet, während der entsprechend dem kleiner werdenden Arbeitsvermögen Klinkenhebel 11 lose auf der Schalterwelle 9 schwingen des Druckmittelspeichers möglichst geradlinig nahezu 50 kann. Der Klinkenhebel 11 trägt drehbar um den bis auf Null zurückgeht. Schaltmechanismen, wie Bolzen 12 eine Klinke 13 und eine Kniegelenklasche
Verwendung eines vom Druckmittelantrieb zu betätigenden Schaltmechanismus, mit dem ein derartiger
Verlauf der Kraftwegkennlinie des Druckmittel- 45 zu- und -ableitungen. Die Schaltstange 1 ist über ein antriebes erreicht wird, daß die dem Antrieb ent- Laschenpaar 7 und der Schaltschwinge 8 mit der gegenwirkende Schaltkraft bei Beginn der Schaltbewe- Schalterwelle 9 verbunden. Auf der Schalterwelle 9 gung am größten ist und mit wachsendem Schaltweg ist der Schalthebel 10 fest angeordnet, während der entsprechend dem kleiner werdenden Arbeitsvermögen Klinkenhebel 11 lose auf der Schalterwelle 9 schwingen des Druckmittelspeichers möglichst geradlinig nahezu 50 kann. Der Klinkenhebel 11 trägt drehbar um den bis auf Null zurückgeht. Schaltmechanismen, wie Bolzen 12 eine Klinke 13 und eine Kniegelenklasche
werden können.
An Hand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel des Schalters der Erfindung beschrieben.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch den Schalterantrieb, wobei die Hebelanordnung in Ansicht dargestellt ist.
Mit 1 ist eine bewegliche Kontaktstange bezeichnet, deren Einschaltspitze 2 in den festen Schaltkontakt 3
eintaucht. 4 ist ein Gleitkontakt, 5 und 6 sind Strom-
Kniegelenke, bei denen die erforderliche Betätigungskraft im Laufe des Schaltweges kleiner wird, sind an
sich bekannt. Durch ihre Verwendung bei Hochspan-
14. Eine zweite Kniegelenklasche 15 ist um den feststehenden
Bolzen 16 drehbar. Im gemeinsamen Drehpunkt 17 ist eine Pleuelstange 18 angekuppelt, die die
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Verbindung zwischen Arbeitskolben 19 und Kniegelenk über den Drehpunkt 20 herstellt. Der Kolben
wird mit Hilfe des Einschaltschiebers 21 mit Druckluft beaufschlagt, wenn dieser so weit vorgezogen
wird, daß die Bohrung 22 . in die Rohrleitung 23 kommt und die Verbindung zwischen der Zuleitung 23
und dem Speicher 24 herstellt. In der gezeichneten Stellung ist der Speicher mit der Außenluft in Verbindung,
Der Speicher 24 ist mittels der Rohrleitung 25 mit dem Arbeitszylinder 26 verbunden. An der
Schaltschwinge 8 ist eine Verbindungslasche 27 angelenkt, die in einer Federaufhängung 28 endet. In
diese Federaufhängung ist das eine Ende der Ausschaltfeder 29 eingehängt, während das andere Ende
der Feder an einer Federauf hängung 30 angebracht ist, die in einem festen Punkt, z. B. einem Haken im
Schaltergehause, sitzen mag. Die Federaufhängung 28 ist an einem Kurbelarm 31 gelagert, der an der Hilfswelle
32 sitzt. An dieser Hilf swelle ist gleichzeitig der Abrutschhebel 33 befestigt, der auf dem Ausschaltschieber
34 aufliegt.
Die Arbeitsweise ist folgendermaßen: In der Zeichnung ist der Schalter eingeschaltet und die Ausschaltfeder
29 gespannt. Wird der Ausschaltschieber 37 gezogen, so gleitet der Abrutschhebel 33 ab, und über
die Hilfswelle32 wird die Ausschaltfeder 29 freigegeben,
so daß sie die Federaufhängung 28 nach oben zieht. Da sie über die Lasche 27 mit der Schaltschwinge
8 verbunden ist, wird diese nach oben bewegt und der Schaltstift 1 aus dem Kontakt 2 herausgezogen.
Gleichzeitig schwenkt der Schalthebel 10 um den gleichen Winkel und der Stift 34 legt sich an die
Klinke 13 an.
Soll der Schalter eingeschaltet werden, so wird der Schieber 21 gezogen, und die Luft der Leitung 23
kann über die Bohrung 22 in den Speicher 24 einströmen. Der Kolben 19 wird mit Druckluft beaufschlagt
und bringt das Kniegelenk 14-15 in die Strecklage. Dabei nimmt die Klinke 13 den Schalthebel 10
mit, der über die Schaltschwinge 8 den Schalter einschaltet.
Durch die Kraft-Weg-Charakteristik der zweckmäßig ausgelegten Kniegelenkanordnung ergibt
es sich, daß zu Beginn der Bewegung die zum Spannen der Feder 29 und der Bewegung des Schaltstückes 1
erforderliche Kraft sehr hoch ist und über den Weg stetig abnimmt, bis in der Strecklage der Laschen 14
und 15 die Kraft auf Null absinkt. Der Kolben 19 kommt erst in Bewegung, wenn der höchstnotwendige
Antriebsdruck erreicht ist. Der Speicher 24 fördert so viel Luft nach, daß der Druck im Zylinder 26 bzw.
unter dem Kolben 19 nahezu konstant bleibt, auch wenn eine weitere Luftzufuhr über das Ventil 21 ausbleibt.
Gleichzeitig mit der Einschaltbewegung wird über die Schaltschwinge 8 und die Zwischenlasche 27
die Federaufhängung 28 nach unten bewegt und der Abrutschhebel 33 unter die Ausschaltklinke 37 geschwenkt.
Geht nun der Kolben 19 noch weiter nach oben, so bricht das Kniegelenk nach der anderen Seite
durch, und der Klinkenhebel 11 geht wieder etwas zurück. Dadurch löst sich die Klinke 13 von dem Stift
und die Feder 35, die sich entsprechend verlagert hat, hebt die Klinke 13 an.
Dieser Zustand ist in der Fig. 2 gezeigt. Wird nun in dieser Stellung des Antriebes ein Ausschaltimpuls
gegeben, so kann der Stift 34 unter der Klinke 13 weggleiten. Sollte jedoch der Ausschaltimpuls schon
vor Erreichen der Endstellung beim Einschalten gegeben sein, so kann sich die Klinke 13 nicht von dem
Stift 34 lösen, da sich der Abrutschhebel 33 nicht auf den Ausschaltschieber 37 aufgesetzt hat und demzufolge
der Schalthebel 10 der Klinke 13 nachfolgt. In diesem Fall drückt der Stift 36 die Klinke 13 beim
weiteren Durchknicken des Kniegelenkes zwangläufig nach oben und klinkt sie aus. Zu erwähnen ist noch,
daß der Kolben 19 nach jedem Einschaltvorgang zweckmäßig durch eine Feder, die hier nicht dargestellt
ist, in die Ausschaltlage zurückgeführt wird.
Claims (7)
1. Druckmittelbetätigter elektrischer Schalter mit Federkraftspeicherausschaltung, insbesondere
Hochspannungsleistungsschalter, mit einem Druckmittelspeicher von verhältnismäßig kleinem Volumen
zwischen dem Betätigungsventil und dem Druckmittelzylinder, gekennzeichnet durch die
Verwendung eines vom Druckmittelantrieb zu betätigenden Schaltmechanismus, mit dem ein derartiger
Verlauf der Kraftkennlinie des Druckmittelantriebes erreicht wird, daß die dem Antrieb
entgegenwirkende Schaltkraft bei Beginn der Schaltbewegung am größten ist und mit
wachsendem Schaltweg entsprechend dem kleiner werdenden Arbeitsvermögen des Druckmittelspeichers
möglichst geradlinig nahezu bis auf Null zurückgeht.
2. Schalter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein aus zwei gelenkig verbundenen Laschen
(14, 15) gebildetes Kniegelenk, an dessen Gelenkpunkt (17) der Antriebskolben (19) eingreift, wobei
die eine Lasche (15) mit einem Festpunkt (16) und die andere Lasche (14) mit einem lose auf der
Schalterantriebswelle (9) sitzenden Hebel (11) gelenkig verbunden ist und im Gelenkpunkt (12) der
letztgenannten beiden Glieder (11,14) eine unter der Wirkung einer Feder (35) stehende Klinke
(13) gelagert ist, die mit einem an einem fest auf der Schalterantriebswelle (9) angeordneten Antriebshebel (10) zusammenwirkt, vorzugsweise mit
einem daran angebrachten Kupplungsstift (34).
3. Schalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zugfeder (35) mit
einem Ende an der Klinke (13) und mit dem anderen Ende an einem Stift (36) an dem ihr benachbarten
Kniegelenkhebel (14) befestigt ist.
4. Schalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine derartige
Ausbildung, daß sich das Kniegelenk (14, 15) beim Einschaltvorgang über die Totpunktlage
hinausbewegt, so daß die Klinke (13) oder ein entsprechendes Kupplungsglied entlastet und leicht
herausgeschwenkt werden kann.
5. Schalter nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung, daß die Klinke
(13) durch die sich beim Durchdrücken des Kniegelenkes (14, 15) verlagernde Feder (35) vom
Kupplungsstift (36) weggeschwenkt wird, so daß bei einem in dieser Stellung der Antriebsglieder
gegebenen Ausschaltimpuls der Antriebshebel (10) freigegeben ist und der Schalter durch den Ausschaltkraftspeicher
(29) ausgeschaltet werden kann.
6. Schalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine derartige
Ausbildung, daß bei einem vor Erreichen der Einschaltendstellung gegebenen Ausschaltimpuls,
z. B. bei einer Kurzschlußauslösung, beim Durchknicken des Kniegelenkes (14,15) über die Totpunktlage
die Kupplung zwischen Klinke (13) und
Schalthebel (10), die sich mangels Verklinkung der Einschaltlage infolge der einsetzenden Ausschaltbewegung
nicht von selbst auslöst, zwangläufig aufgegeben wird.
7. Schalter nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung, daß der zur Befestigung
der Feder (35) dienende Stift (36) die
Klinke (13) zwangläufig vom Kupplungsstift (34) abhebt.
In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 578 349, 2 422 562;
französische Patentschrift Nr. 990 662; deutsche Patentschrift Nr. 670 484.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC6012A DE1023118B (de) | 1952-06-24 | 1952-06-24 | Druckmittelbetaetigter elektrischer Schalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC6012A DE1023118B (de) | 1952-06-24 | 1952-06-24 | Druckmittelbetaetigter elektrischer Schalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1023118B true DE1023118B (de) | 1958-01-23 |
Family
ID=7013807
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC6012A Pending DE1023118B (de) | 1952-06-24 | 1952-06-24 | Druckmittelbetaetigter elektrischer Schalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1023118B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4329553A (en) * | 1978-09-06 | 1982-05-11 | Sprecher & Schuh Ag | Gas-blast switch |
| US4351993A (en) * | 1979-11-16 | 1982-09-28 | Sprecher & Schuh Ag | Gas-blast switch |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE670484C (de) * | 1936-02-04 | 1939-01-19 | Aeg | Sicherheitsventil fuer Druckluftantriebe elektrischer Hochspannungsschalter |
| US2422562A (en) * | 1942-05-15 | 1947-06-17 | Westinghouse Electric Corp | Circuit breaker |
| FR990662A (fr) * | 1944-03-24 | 1951-09-25 | Merlin Gerin | Perfectionnements aux procédés et dispositifs pour la fermeture complète d'un interrupteur électrique et plus particulièrement d'un sectionneur |
| US2578349A (en) * | 1948-05-14 | 1951-12-11 | Allis Chalmers Mfg Co | Dump valve for a circuit breaker pneumatic motor |
-
1952
- 1952-06-24 DE DEC6012A patent/DE1023118B/de active Pending
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