DE10231066A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen einer Dreherbindung an Wellenfachwebmaschinen, insbesondere Rundwebmaschinen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen einer Dreherbindung an Wellenfachwebmaschinen, insbesondere Rundwebmaschinen Download PDFInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erzeugen einer Dreherbindung an Wellenfachwebmaschinen, insbesondere Rundwebmaschinen, mit zum Zweck der Wanderfachbildung in Teilschäften gruppenweise geführten Kettfäden, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens. DOLLAR A Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, an Rundwebmaschinen mit geringem Rüstaufwand die Herstellung von Geweben sowohl in konventioneller als auch in Dreherbindung zu ermöglichen. DOLLAR A Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren gelöst, gemäß dem DOLLAR A - eine erste Kettfadengruppe (4.1) stets in einer Fachbildungsstellung belassen wird und DOLLAR A - eine zweite Kettfadengruppe (4.2) mittels der Teilschäfte zwischen einer ersten und einer zweiten Fachbildungsstellung bewegt wird, wobei DOLLAR A - in der ersten Fachbildungsstellung die beiden Kettfadengruppen (4.1; 4.2) ein Webfach aufspannen und ein Schütze (10) durch das Webfach geführt wird, DOLLAR A - jeweils in der zweiten Fachbildungsstellung die erste Kettfadengruppe (4.1) derart gegenüber der zweiten Kettfadengruppe (4.2) seitlich versetzt wird, dass bei der nachfolgenden Bewegung der zweiten Kettfadengruppe (4.2) in die erste Fachbildungsstellung ihre Kettfäden (4) in eine benachbarte Gasse der ersten Kettfadengruppe (4.1) eintauchen und DOLLAR A - beim nachfolgenden Aufenthalt der zweiten Kettfadengruppe (4.2) in der zweiten Fachbildungsstellung ein Versatz der ersten Kettfadengruppe (4.1) in der entgegengesetzten Richtung erfolgt. DOLLAR A Die Erfindung beschreibt ...
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erzeugen einer Dreherbindung an Wellenfachwebmaschinen, insbesondere Rundwebmaschinen, mit zum Zweck der Wanderfachbildung in Teilschäften gruppenweise geführten Kettfäden, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
- Es ist bekannt, auf Rundwebmaschinen schlauchförmige Gewebe herzustellen, die auf ihrem gesamten Umfang oder nur Teilen davon eine Dreherbindung aufweisen. Diese Dreherbindung hat den Vorteil, dass die Schussfäden schiebefest in das Gewebe eingebunden sind. Dies ist insbesondere bei Schlauchwaren, die als Verpackungsmittel wie z. B. Säcke zum Einsatz kommen, sehr erwünscht.
- Aus der
ist eine Rundwebmaschine mit einer Vorrichtung zur Herstellung einer Dreherbindung bekannt. Diese Rundwebmaschine weist innere und äußere Teilschäfte kreisförmig in zwei Reihen um eine Hauptwelle der Maschine angeordnet sind und paarweise der Führung eines Teils der zwei ringsum verteilten Kettfadenscharen dienen und denen zur Bildung eines Web- bzw. Wanderfaches über die Hauptwelle eine gegenläufige auf- und niedergehende Wechselbewegung erteilt wird.EP 267 509 B1 - Zur Erzeugung der Dreherbindung ist an jedem der beiden Teilschäfte ein kammartiges Führungsmittel angeordnet – und zwar an den beiden Teilschäften eines Paares jeweils entgegengesetzt zueinander –, deren Zinken an ihrem freien Ende jeweils eine Fadenöse für die fachbildende Führung eines Kettfadens aufweisen und zwischen sich Fadenführungsschlitze für die Kettfäden des jeweils anderen kammartigen Führungsmittels bilden. An mindestens einem Teilschaft eines Paares greifen nach jedem fachbildenden Hub Stellmittel zur momentanen seitlichen Relativ-Gegenverschiebung an.
- Nachteilig an dieser Lösung ist, dass die avisierte Umrüstbarkeit bestehender Rundwebmaschinen auf die Möglichkeit der Herstellung von Drehergeweben in der Praxis verhältnismäßig aufwändig ist. Dies liegt allein schon in der Tatsache begründet, dass für die Erzeugung der Schaftbewegung eine andere Kurvenscheibe in die Rundwebmaschine eingesetzt werden muss. Des weiteren müssen je Teilschaftpaar zwei kammartige Führungsmittel nachgerüstet und diese mit ebenfalls nachzurüstenden Stellmitteln zur Erzeugung des seitlichen Versatzes verbunden werden. Im Regelfall wird dies mit dem Austausch der gesamten Schäfte verbunden sein.
- Nach erfolgter Nachrüstung hingegen sind die derart modifizierten Rundwebmaschinen auf die Erzeugung von Drehergeweben festgelegt. Eine flexible Anpassung der Maschine an die Bedürfnisse ist daher nicht möglich.
- Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, an Rundwebmaschinen mit geringem Rüstaufwand die Herstellung von Geweben sowohl in konventioneller als auch in Dreherbindung zu ermöglichen.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren nach dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 gelöst. Eine Vorrichtung, die die Durchführung des Verfahrens gestattet, enthält Anspruch 2. Weitere vorteilhafte Merkmale enthalten die Ansprüche 2 bis 9.
- Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Die zugehörigen Zeichnungen zeigen in
-
1 eine Ansicht eines Teilschaftpaares mit einem zugeordneten Webblatt,2 eine Detaildarstellung eines erfindungsgemäßen Webblattes, -
3 eine Detaildarstellung einer weiteren Ausführung des Webblattes und in den -
4 bis6 verschiedene Phasen der Erzeugung einer Dreherbindung. - Die Erfindung wird anhand einer Rundwebmaschine beschrieben. Deren grundsätzlicher Aufbau wird dabei im wesentlichen vorausgesetzt und nicht in einer gesonderten Figur dargestellt.
- Eine Vielzahl von Teilschäften
1.1 und1.2 , die einander paarweise zugeordnet sind und koordiniert angetrieben werden, sind nebeneinander auf dem Umfang eines Kreises angeordnet. Sie können dabei zu der vom Kreis aufgespannten Ebene entweder senkrecht stehen oder hierzu geneigt sein und damit annähernd einen Kegelmantel bilden. Im vorliegenden Beispiel sind die Teilschäfte1.1 ;1.2 geneigt angeordnet und bestehen jeweils aus einer Reihe von nebeneinander befindlichen endlosen Schaftbändern2 , die über nicht dargestellte, im Abstand voneinander angeordnete Walzen geführt sind, so dass ihre beiden Trums wiederum zwei zueinander parallele Ebenen aufspannen. Jedes der Schaftbänder2 trägt in jedem der beiden Trums ein Fadenführerauge3 , welches zur Führung eines Kettfadens4 zum Zwecke der Fachbildung dienen kann. - Erfindungsgemäß ist in geringem Abstand zu den Teilschäften
1.1 ;1.2 ein kammförmiges Webblatt5 angeordnet (2 ). Jeder Zinken6 des Webblattes5 weist in der dargestellten Ausführungsform an seinem Kopfende und an seinem Fußende eine Fadenöse7.1 bzw.7.2 auf. Die Fadenösen7.1 sind vorteilhafterweise als die Zinken6 durchdringende Bohrungen ausgeführt; die Fadenösen7.2 als Bohrungen in auf den Zinken6 sitzenden Nasen6.1 . Die Entfernung der beiden Fadenösen7.1 und7.2 entspricht etwa der Hubhöhe der Fadenführeraugen3 in den Teilschäften1.1 ;1.2 . Alternativ zu dieser beschriebenen Bauweise können die Zinken6 des Webblattes5 auch als annähernd U-förmige Blechstreifen8 ausgeführt sein, zwischen deren Schenkeln sich jeweils im Bereich des Fuß- und Kopfendes Stege9 erstrecken, um die die Kettfäden4 geführt werden können. - Das Webblatt
5 ist querbeweglich angeordnet, und zwar so, dass es alternierend um einen definierten Betrag senkrecht zur Bewegungsrichtung der Teilschäfte1.1 ;1.2 versetzt werden kann. Es bewegt sich dabei also in seiner Erstreckungsebene und behält seinen Abstand zu den Teilschäften1.1 ;1.2 bei. Als Antrieb für diese Pendelbewegung ist beispielsweise ein Druckluftzylinder12 oder ein mechanisches oder elektronisches Kurvengetriebe mit dem Webblatt5 verbunden. - Die an der Fachbildung beteiligten Gruppen von Kettfäden
4 sind in unterschiedlicher Weise in die Teilschäfte1.1 ;1.2 bzw. das Webblatt5 eingezogen. Die erste Kettfadengruppe4.1 ist in das Webblatt5 eingezogen. Der Einzug erfolgt – vom fertigen Gewebe aus gesehen – zunächst in die am Kopfende der Zinken6 befindlichen Fadenösen7.1 . Von dort aus werden sie etwa parallel zum jeweiligen Zinken6 durch die an dessen Fußende befindlichen Fadenösen7.2 und weiter durch die Lücken der Schaftbänder2 der Teilschäfte1.1 ;1.2 geführt. Die Fadenführeraugen des jeweils anderen Teilschaftes (im vorliegenden Fall des Teilschaftes1.2 ) bleiben unbenutzt. Dieser Sachverhalt wird vor allem dann eintreten, wenn eine mit paarweise angeordneten Teilschäften1.1 ;1.2 ausgerüstete, zur Herstellung eines Gewebes in Leinwandbindung bestimmte Rundwebmaschine für die Herstellung eines Gewebes in Dreherbindung umgerüstet worden ist. Vorstellbar ist auch, dass nicht alle vorhandenen Paare von Teilschäften1.1 ;1.2 für die Herstellung einer Dreherbindung genutzt werden. Beispielsweise könnte auf der Rundwebmaschine eine anschließend aufzutrennende Schlauchware hergestellt werden, die nur in den späteren Randbereichen eine in Dreherbindung gearbeitete Leiste aufweist. - Eine zweite Kettfadengruppe
4.2 ist in die Fadenführeraugen eines der Teilschäfte1.1 oder1.2 (im dargestellten Beispiel des Teilschaftes1.1 ) eingezogen und vollführt infolge dessen die Hubbewegungen des Teilschaftes mit. - Der nachfolgend noch zu beschreibende Ablauf des erfindungsgemäßen Verfahrens wird auch dann nicht behindert, wenn anders als im dargestellten Beispiel die Teilschäfte nicht paarweise angeordnet sind. Damit liegt eine Rundwebmaschine vor, die nur für die Herstellung von Geweben in Dreherbindung geeignet ist.
-
4 zeigt einen Querschnitt durch eine Webstelle mit einem Paar von Teilschäften1.1 ;1.2 in der Phase des Schützendurchganges. Die im Teilschaft1.1 geführte Kett fadengruppe4.2 befindet sich in einer ersten Fachbildungsstellung, in der sie mit der im Webblatt5 geführten Kettfadengruppe4.1 ein Fach aufspannen, durch das sich ein Schützen10 hindurchbewegen kann. Die Fadenführeraugen3 des Teilschaftes1.1 befinden sich in ihrem unteren Totpunkt und die durch sie geführten Kettfäden der Kettfadengruppe4.2 verlaufen zwischen Gewebe und Fadenführeraugen3 zwischen den Zinken6 des Webblattes5 etwa in der Höhe der Fadenösen7.2 an den Fußenden der Zinken6 . Der zum Antrieb der Teilschäfte1.1 ;1.2 dienende Hebel11 , welcher die Verbindung von der mit der Hauptwelle verbundenen, nicht dargestellten Antriebskurvenscheibe zu einem der Teilschäfte1.1 ;1.2 herstellt, befindet sich in seinem oberen Totpunkt. Bei der nachfolgenden Bewegung des Hebels11 in seine untere Totlage werden die Fadenführeraugen3 des Teilschaftes1.1 in ihren oberen Totpunkt verfahren. Die von ihnen geführten Kettfäden der Kettfadengruppe4.2 verlaufen in dieser zweiten Fachbildungsstellung zwischen Gewebe und Fadenführeraugen3 geringfügig oberhalb der Kettfäden4 der Kettfadengruppe4.1 zwischen Gewebe und Fadenösen7.1 . - In dieser zweiten Fachbildungsstellung erfolgt ein seitlicher Versatz des Webblattes
5 um einen Betrag, der einer Teilung der Kettfadengruppen4.1 ;4.2 entspricht. Bei der nachfolgenden Bewegung des Hebels11 in die obere Totlage und damit der Fadenführeraugen3 des Teilschaftes1.1 in ihre untere Totlage, d. h. also in die eingangs beschriebene erste Fachbildungsstellung, tauchen die Kettfäden4 der zweiten Kettfadengruppe4.2 jeweils in eine benachbarte Gasse zwischen den Kettfäden4 der Kettfadengruppe4.1 ein (6 ). In dieser Stellung erfolgt der nächste Schützendurchgang. - Danach bewegt sich die Kettfadengruppe
4.2 wieder in ihre obere Totlage (siehe5 ). In dieser erfolgt erneut ein Versatz des Webblattes5 um den gleichen Betrag, jedoch in entgegengesetzter Richtung zu dem vorn beschriebenen Versatz. Das Webblatt5 führt also eine alternierende Bewegung aus. -
- 1.1
- Teilschaft
- 1.2
- Teilschaft
- 2
- Schaftband
- 3
- Fadenführerauge
- 4
- Kettfaden
- 4.1
- Kettfadengruppe
- 4.2
- Kettfadengruppe
- 5
- Webblatt
- 6
- Zinken
- 6.1
- Nase
- 7.1
- Fadenöse
- 7.2
- Fadenöse
- 8
- Blechstreifen
- 9
- Steg
- 10
- Schützen
- 11
- Hebel
- 12
- Druckluftzylinder
Claims (9)
- Verfahren zum Erzeugen einer Dreherbindung an Wellenfachwebmaschinen, insbesondere Rundwebmaschinen, mit zum Zweck der Wanderfachbildung in Teilschäften gruppenweise geführten Kettfäden, dadurch gekennzeichnet, dass – eine erste Kettfadengruppe (
4.1 ) stets in einer Fachbildungsstellung belassen wird und – eine zweite Kettfadengruppe (4.2 ) mittels der Teilschäfte zwischen einer ersten und einer zweiten Fachbildungsstellungen bewegt wird, wobei – in der ersten Fachbildungsstellung die beiden Kettfadengruppen (4.1 ;4.2 ) ein Webfach aufspannen und ein Schützen (10 ) durch das Webfach geführt wird, – jeweils in der zweiten Fachbildungsstellung die erste Kettfadengruppe (4.1 ) derart gegenüber der zweiten Kettfadengruppe (4.2 ) seitlich versetzt wird, dass bei der nachfolgenden Bewegung der zweiten Kettfadengruppe (4.2 ) in die erste Fachbildungsstellung ihre Kettfäden (4 ) in eine benachbarte Gasse der ersten Kettfadengruppe (4.1 ) eintauchen und – beim nachfolgenden Aufenthalt der zweiten Kettfadengruppe (4.2 ) in der zweiten Fachbildungsstellung ein Versatz der ersten Kettfadengruppe (4.1 ) in der entgegengesetzten Richtung erfolgt. - Vorrichtung zum Erzeugen einer Dreherbindung an Wellenfachwebmaschinen, insbesondere Rundwebmaschinen, die zur Bildung jeweils eines Webfaches mehrere nebeneinander angeordnete Teilschäfte mit in deren mit Fadenführeraugen besetzten Litzen eingezogenen Kettfäden (
4 ) aufweisen, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, – dass zusätzlich zu den Teilschäften (1.1 ;1.2 ) und im geringen Abstand von ihnen ein kammförmiges Webblatt (5 ) angeordnet ist, in welches eine erste Kettfadengruppe (4.1 ) derart eingezogen ist, dass jeder Kettfaden (4 ) sich zwischen einem Auflauf- und einem Ablaufpunkt auf einer etwa der Höhe des Webfaches entsprechenden Distanz annähernd parallel zum Webblatt (5 ) erstreckt und welches quer zur Bewegungsrichtung der Teilschäfte (1.1 ;1.2 ) um mindestens eine Kettfadenteilung der Kettfadengruppen (4.1 ;4.2 ) hin- und herbeweglich angeordnet ist - Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei paarweiser Anordnung von Teilschäften (
1.1 ;1.2 ) jeweils nur in einen der Teilschäfte (1.1 ;1.2 ) eines Paares eine zweite Kettfadengruppe (4.2 ) eingezogen und zwischen zwei Fachbildungsstellungen bewegbar ist. - Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Webblatt (
5 ) parallel zueinander verlaufende Zinken (6 ) aufweist, die jeweils an ihrem Kopf- und Fußende mit Fadenösen (7.1 ;7.2 ) ausgestattet sind. - Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Fadenösen (
7.1 ) an einem Ende der Zinken (6 ) als die Zinken (6 ) durchdringende Bohrungen; die Fadenösen (7.2 ) am anderen Ende der Zinken (6 ) als Bohrungen in auf den Zinken (6 ) sitzenden Nasen (6.1 ) ausgeführt sind. - Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (
6 ) des Webblattes (5 ) als annähernd U-förmige Blechstreifen ausgeführt sind, zwischen deren Schenkeln sich jeweils im Bereich des Fuß- und Kopfendes der Zinken (6 ) Stege erstrecken, um die die Kettfäden (4 ) geführt werden. - Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Versatzantrieb für das Webblatt (
5 ) als reversierender Pneumatikzylinder ausgeführt ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Versatzantrieb für das Webblatt (
5 ) als mechanisches Kurvengetriebe ausgeführt ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Versatzantrieb für das Webblatt (
5 ) als elektronisches Kurvengetriebe ausgeführt ist.
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Cited By (3)
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2002
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