[go: up one dir, main page]

DE10230897A1 - Nachrichtenübertragungsverfahren und -system - Google Patents

Nachrichtenübertragungsverfahren und -system Download PDF

Info

Publication number
DE10230897A1
DE10230897A1 DE10230897A DE10230897A DE10230897A1 DE 10230897 A1 DE10230897 A1 DE 10230897A1 DE 10230897 A DE10230897 A DE 10230897A DE 10230897 A DE10230897 A DE 10230897A DE 10230897 A1 DE10230897 A1 DE 10230897A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mms
message
service provider
network element
mmse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10230897A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Laumen
Andreas Schmidt
Markus Trauberg
Sabine Van Niekerk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE10230897A priority Critical patent/DE10230897A1/de
Priority to EP03762394A priority patent/EP1520438A1/de
Priority to CNB038162547A priority patent/CN100366102C/zh
Priority to PCT/DE2003/001946 priority patent/WO2004006593A1/de
Priority to US10/520,767 priority patent/US8850061B2/en
Priority to AU2003246533A priority patent/AU2003246533A1/en
Publication of DE10230897A1 publication Critical patent/DE10230897A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W4/00Services specially adapted for wireless communication networks; Facilities therefor
    • H04W4/12Messaging; Mailboxes; Announcements
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L51/00User-to-user messaging in packet-switching networks, transmitted according to store-and-forward or real-time protocols, e.g. e-mail
    • H04L51/21Monitoring or handling of messages
    • H04L51/23Reliability checks, e.g. acknowledgments or fault reporting
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L51/00User-to-user messaging in packet-switching networks, transmitted according to store-and-forward or real-time protocols, e.g. e-mail
    • H04L51/58Message adaptation for wireless communication
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W88/00Devices specially adapted for wireless communication networks, e.g. terminals, base stations or access point devices
    • H04W88/18Service support devices; Network management devices
    • H04W88/184Messaging devices, e.g. message centre
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W92/00Interfaces specially adapted for wireless communication networks
    • H04W92/02Inter-networking arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Data Exchanges In Wide-Area Networks (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Übertragen von Nachrichten, aufweisend die Verfahrensschritte DOLLAR A - Senden einer Nachricht (MMS) von einem ersten Nachrichtendienstleister (MMSE SP A) zu einem zweiten Nachrichtendienstleister (MMSE SP B) und DOLLAR A - Auswerten der Nachricht (MMS) bei dem zweiten Nachrichtendienstleister (MMSE SP B), DOLLAR A wobei die Nachricht zumindest ein erstes Kopf-Feld enthält, welches eine Referenz auf mindestens ein Netzwerkelement (MMS RL A) des ersten Nachrichtendienstleisters aufweist, welches an der Verarbeitung der Nachricht beteiligt war.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und ein System zum Übertragen von Nachrichten.
  • Derartige Verfahren bzw. Systeme finden unter Anderem in Mobilfunk-Einrichtungen Anwendung.
  • Das weltweit am meisten verbreitete Mobilfunksystem GSM (Global System for Mobile Communications) bietet neben der Sprachtelefonie auch die Möglichkeit, kurze Nachrichten von bis zu 160 Zeichen Länge zu versenden bzw. zu empfangen. Dieser Dienst ist als SMS (Short Message Service) bekannt.
  • Für Mobilfunksysteme der nächsten Generationen (2.5G, 3G) wie z.B. UMTS (Universal Mobile Telecommunications System), ist eine multimediafähige Variante eines mobilen Nachrichtendienstes bekannt. Mit diesem Nachrichtendienst können Nachrichten mit multimedialen Inhalten, sogenannte MMS-Nachrichten (Multimedia Messaging Service), nachfolgend MMS genannt, versendet werden. Im Gegensatz zu SMS entfällt bei MMS die Beschränkung auf reine Textinhalte. Darüber hinaus wird es möglich sein, Texte, dem individuellen Geschmack entsprechend, zu formatieren, sowie Audio- und Videoinhalte in eine Nachricht einzubetten.
  • In den technischen Spezifikationen TS 22.140 Version 5.1.0, Release 5 und TS 23.140 Version 5.3.0, Release 5 des 3rd Generation Partnership Project (3GPP) wird MMS im Detail beschrieben.
  • 1 zeigt eine bekannte MMS-Netzwerk-Architektur mit einem MMS-Nutzer A (MMS UA A – MMS User Agent A) und einem MMS-Nutzer B (MMS UA B – MMS User Agent B). Bei MMS UA A bzw. MMS UA B handelt es sich um eine Applikation, beispielsweise auf einem Mobilfunk-Endgerät oder auf einem an ein Mobilfunk-Endgerät angeschlossenen Gerät, beispielsweise einem Laptop oder Ähnlichem, welches MMS realisieren kann. 1 zeigt des Weiteren zwei MMS-Dienstleistungs-Umgebungen MMSE SP A und MMSE SP B (Multimedia Messaging Service Environmment), zwei Netzwerkelemente MMS RL A und MMS RL B (MMS Relay/Server). Bei den MMS RL A und MMS RL B handelt es sich um Netzwerkelemente, welche im Zuständigkeitsbereich MMSE SP A bzw. MMSE SP B des Dienstleistungsanbieters den Nutzern MMS UA A bzw. MMS UA B MMS-Funktionalitäten zur Verfügung stellen.
  • Probleme bei dieser bekannten MMS-Netzwerk-Architektur ergeben sich jedoch bei der Zusammenstellung der Netzwerkarchitektur mit Komponenten verschiedener Hersteller bzw. Komponenten mit unterschiedlichem Funktionsumfang. Will beispielsweise ein MMS-Dienstleister mehrere MMS-Netzwerkelemente MMS RL A, MMS RL B von verschiedenen Herstellern mit unterschiedlichen Funktionsumfängen in seinem Zuständigkeitsbereich MMSE SP A bzw. MMSE SP B betreiben, so muss sichergestellt sein, falls von einer MMS eine besondere Funktionalität, beispielsweise beim Absenden, Weitertransport zwischen zwei MMS-Dienstleistern oder beim Zustellen gefordert wird, dass eine MMS in der Dienstleistungsumgebung nur von denjenigen Netzwerkelementen verarbeitet wird, welche die geforderten Funktionalitäten unterstützen. Bei manchen Funktionalitäten besteht auch die Notwendigkeit, dass eine verschickte Antwort-MMS auf eine zuvor empfangene Original-MMS exakt von den gleichen Netzwerkelementen verarbeitet werden, welche auch schon die Original-MMS bearbeitet haben.
  • Somit liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und ein System zum Übertragen von Nachrichten bereitzustellen, durch welches ein Netzwerkanbieter seine Netzwerkarchitektur durch neue Netzwerkelemente von verschiedenen Herstellern bzw. Komponenten mit unterschiedlichem Funktionsumfang jederzeit dynamisch erweitern kann, ohne da bei riskieren zu müssen, dass eine Dienstleistung von einem Netzwerkelement bearbeitet wird, welches die gewünschte Funktionalität nicht unterstützt.
  • Die Aufgabe wird durch ein Verfahren zum Übertragen von Nachrichten und ein System zum Übertragen von Nachrichten mit den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche gelöst. Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
  • Das Verfahren weist die Verfahrensschritte
    • – Senden einer Nachricht von einem ersten Nachrichtendienstleister zu einem zweiten Nachrichtendienstleister, und
    • – Auswerten der Nachricht bei dem zweiten Nachrichtendienstleister
    auf. Die Nachricht enthält mindestens ein erstes Kopf-Feld, welches eine Referenz auf mindestens ein Netzwerkelement des ersten Nachrichtendienstleisters aufweist, welches an der Verarbeitung der Nachricht beteiligt war. Bei den Nachrichten handelt es sich bevorzugt um MMS-Nachrichten. In diese MMS-Nachrichten können Kopf-Felder zur gezielten Referenzierung von Netzwerkelementen eingeführt werden. So kann beispielsweise beim Weitertransport einer MMS-Nachricht zwischen zwei MMS-Dienstleistern und beim Zustellen einer MMS-Nachricht eine Referenz auf dasjenige Netzwerkelement innerhalb der MMS-Dienstleistungsumgebung des MMS-Dienstleisters des Empfängers, bzw. Referenzen auf diejenigen Netzwerkelemente innerhalb der MMS-Netzwerkumgebungen der beiden MMS-Dienstleister mitübertragen werden, dass bzw. die an der Verarbeitung der MMS-Nachricht beteiligt waren. Die vorliegende Erfindung umfasst jedoch auch Referenzierungen auf andere Netzwerkelemente.
  • Bevorzugt erfolgt das Senden der Nachricht von dem zweiten Nachrichtendienstleister an ein Netzwerkelement außerhalb einer Dienstleistungsumgebung, wobei die Nachricht mindestens ein zweites Kopf-Feld enthält, welches eine Referenz auf mindestens ein Netzwerkelement des zweiten Nachrichtendienstleisters aufweist, welches an der Verarbeitung der Nachricht beteiligt war. Bei dem Netzwerkelement außerhalb der Dienstleistungsumgebung handelt es sich bevorzugt um eine Endstation außerhalb der Dienstleistungsumgebung MMSE.
  • Weiter bevorzugt enthält die Nachricht bei der Übertragung von dem zweiten Nachrichtendienstleister an das Netzwerkelement außerhalb einer Dienstleistungsumgebung das erste Kopf-Feld, welches eine Referenz auf mindestens ein Netzwerkelement des ersten Nachrichtendienstleisters aufweist, welches an der Verarbeitung der Nachricht beteiligt war.
  • In einer Weiterbildung der vorliegenden Erfindung wird die Nachricht von dem Netzwerkelement außerhalb der Dienstleistungsumgebung über den zweiten Nachrichtendienstleister zurück zu dem ersten Nachrichtendienstleister gesendet, wobei bei jedem Rücksendeschritt die jeweils gesetzte(n) Referenzen) aus dem ersten und/oder zweiten Kopf-Feld aufgelöst wird.
  • Bevorzugt findet die vorliegende Erfindung in einem GSM/GPRS-(Global System for Mobile Communications/General Packet Radio Service) und/oder UMTS-Netzwerk Anwendung. Dennoch ist auch eine Anwendung in anderen Netzwerken denkbar.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist die Referenz die Angabe eines Rückkanals auf. Die in einer MMS enthaltene Referenz kann beim möglichen Antworten auf die MMS dafür genutzt werden, ein spezielles Netzwerkelement gezielt für die weitere Verarbeitung einer Antwort-MMS anzusprechen. Die Referenzierung eines Netzwerkelements wird durch die Einführung eines ersten und/oder eines zweiten Kopf-Feldes ermöglicht. Somit kann gewährleistet werden, dass eine MMS nur an solche Netzwerkelemente zur Verarbeitung weitergeleitet wird, die eine besondere Funktionali tät unterstützen, welche gefordert wird. Für die Auflösung der Referenzen aus dem ersten und zweiten oben definierten Kopf-Feld für die einzelnen Rücksendeschritte kann ein drittes und ein viertes Kopf-Feld eingeführt werden.
  • In einer Weiterbildung der vorliegenden Erfindung wird die übertragene Nachricht nach dem Eingang beim zweiten Nachrichtendienstleister von einem Vermittlungsknoten ausgewertet. Bei dem Vermittlungsknoten handelt es sich bevorzugt um einen sogenannten Router, d.h. einen vermittelnden Netzwerkrechner. Alle MMS, welche in einer MMS-Netzwerkumgebung eingehen, werden zuerst dem Vermittlungsknoten zugeleitet. In einer bevorzugten Ausführungsform enthält die Nachricht dabei in mindestens einem Kopf-Feld die Funktionalität der Nachricht. Dadurch kann der Vermittlungsknoten entscheiden, für welche Netzwerkelemente, die MMS geeignet ist, da diese die geforderte Funktionalität unterstützen.
  • In einer Weiterbildung der vorliegenden Erfindung bestimmt der Vermittlungsknoten in Abhängigkeit von einem Kopf-Feld an welche Netzwerkelemente bei dem zweiten Nachrichtendienstleister die Nachricht weitergeleitet wird. Nach dem Auswerten des Kopf-Feldes durch den Netzwerkknoten entscheidet der Netzwerkknoten, an welche Netzwerkelemente innerhalb des Zuständigkeitsbereichs des MMS-Dienstleistungsanbieters diese MMS zur weiteren Verarbeitung geleitet wird.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der Vermittlungsknoten als eigenständiges Netzwerkelement ausgebildet.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der Vermittlungsknoten in einem Weitergabemittel integriert. Bei dem Weitergabemittel kann es sich um ein Netzwerkelement wie beispielsweise einen sogenannten "MMS Relay/Server", d.h. einem Netzwerkrechner zur Weiterleitung von MMS handeln.
  • Die eingangs gestellte Aufgabe wird auch durch ein System zum Übertragen von Nachrichten, aufweisend Mittel zum Senden einer Nachricht von einem ersten Nachrichtendienstleister zu einem zweiten Nachrichtendienstleister, und Mittel zum Auswerten der Nachricht bei dem zweiten Nachrichtendienstleister, wobei die Nachricht mindestens ein erstes Kopf-Feld enthält, welches eine Referenz auf mindestens ein Netzwerkelement des ersten Nachrichtendienstleisters aufweist, welches an der Verarbeitung der Nachricht beteiligt war, gelöst.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft des Weiteren ein Mobilfunk-Endgerät und/oder eine Sende-/Empfangsvorrichtung zur Verwendung bei einem erfindungsgemäßen Verfahren und/oder in einem erfindungsgemäßen System.
  • Die Erfindung wird im Folgenden unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Die dort dargestellten Merkmale und auch die bereits oben beschriebenen Merkmale können nicht nur in der genannten Kombination, sondern auch einzeln oder in anderen Kombinationen erfindungswesentlich sein. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung einer bekannten Netzwerkarchitektur;
  • 2 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispieles einer Netzwerkarchitektur mit einem MMS-Vermittlungsknoten und mehreren MMS-Netzwerkelementen;
  • 3 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispieles einer Netzwerkarchitektur mit einem MMS-Vermittlungsknoten und MMS-Netzwerkelementen;
  • 4 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispieles einer Netzwerkarchitektur;
  • 5 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispieles einer Netzwerkarchitektur bei Versand einer MMS mit Rückantwort-Gebührenerfassung;
  • 6 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispieles einer Netzwerkarchitektur bei Versand einer Antwort-MMS;
  • 7 ein Ablaufdiagramm darstellend das Versenden einer MMS; und
  • 8 ein Ablaufdiagramm darstellend das Versenden einer MMS nach dem WAP-Standard.
  • 1 zeigt eine MMS-Netzwerkarchitektur nach dem Stand der Technik und wurde bereits in der Einleitung der Beschreibung beschrieben.
  • 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer MMS-Netzwerkarchitektur. Es wird eine Netzwerkumgebung MMSE SP A eines ersten Netzwerkanbieters A und eine Netzwerkumgebung MMSE SP B eines zweiten Netzwerkanbieters dargestellt. Die MMSE SP A umfasst einen Vermittlungsknoten MMS RO A und drei separate Netzwerkelemente MMS RL A1, MMS RL A2 und MMS RL A3. Der Vermittlungsknoten MMS RO A ist mit einem Nutzer MMS UA A verbunden. Die zweite Netzwerkumgebung MMSE SP B umfasst ein Netzwerkelement MMS RL B. Bei dem Ausführungsbeispiel wird angenommen, dass der MMS-Dienstleister A seine Netzwerkumgebung MMSE SP A mit unterschiedlichen Netzwerkelementen MMS RL A von verschiedenen Herstellern bzw. mit unterschiedlichen Funktionsumfängen nach und nach erweitert hat. Es wird ferner angenommen, dass das Netzwerkelement MMS RL A3 die neueste MMS-Version unterstützt und mit besonderen Funktionalitäten ausgestattet ist, während die beiden anderen Netzwerkelemente MMS RL A1 und MMS RL A2 nur die MMS-Basis-Funktionalitäten beherrschen. Die Auswahl eines bestimmten Netzwerkelements in der Netzwerkumgebung des MMS-Dienstleisters erfolgt mittels des zentral angeordneten Vermittlungsknotens MMS RO A, der für die Verteilung aller im Zuständigkeitsbereich MMSE SP A eintreffenden MMS zuständig ist.
  • 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer MMS-Netzwerkarchitektur. Hinsichtlich der Bedeutung der darin gezeigten Elemente wird auf die 1 und 2 Bezug genommen. In dem Ausführungsbeispiel gemäß 3 ist die Funktionalität des Verbindungsknotens MMS RO A in dem Netzwerkelement MMS RL A3 integriert. Dieses nimmt die zentrale Funktion des MMS-Vermittlungsknotens ein.
  • 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Netzwerkarchitektur, bei der Absender und Empfänger die MMS-Dienstleistung von unterschiedlichen MMS-Dienstleistern in Anspruch nehmen und die MMS-Dienstleister in ihren MMS-Dienstleistungsumgebungen jeweils über mehrere MMS-Netzwerkelemente verfügen, von denen mehrere eine gewünschte Funktionalität unterstützen. Hinsichtlich der Bedeutung der gezeigten Elemente wird auf die 1 bis 3 verwiesen. Gezeigte Elemente auf der Seite des Nutzers B haben entsprechende Bedeutung. Ein Nutzer A (MMS UA A) möchte in diesem Ausführungsbeispiel beim Versenden einer MMS an Benutzer B (MMS UA B) von einer Antwort-Vergebührungs-Funktionalität, einer sogenannten "Reply-Charging"-Funktionalität, Gebrauch machen. Dies bedeutet, er ist bereit, die Kosten für eine Antwort-MMS vom Empfänger zu übernehmen. Dazu stellt er eine MMS auf seinem Endgerät (MMS UA A) zusammen, adressiert sie an den Empfänger B, markiert sie mit der Reply-Charging-Kennung und verschickt sie über die Schnittstelle MM1 an seinen Netzwerkdienstleister MMS SP A. Die von MMS UA A abgeschickte MMS trägt die Bezeichnung Original-MMS, um sie von der später vom MMS-Nutzer MMS UA B abgeschickten Antwort-MMS unterscheiden zu können.
  • Jede MMS wird nach dem Erreichen einer Netzwerkumgebung zunächst an den Vermittlungsknoten MMS RO A bzw. MMS RO B geleitet. Dort werden die Kopf-Felder daraufhin untersucht, ob die MMS wegen einer speziellen Funktionalität an ein bestimmtes Netzwerkelement in der Netzwerkumgebung des Netzwerk dienstleisters weitergeleitet werden soll. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel findet der Vermittlungsknoten MMS RO A im Kopf-Feld der Original-MMS eine Reply-Charging-Kennung, woraufhin er die MMS an ein MMS-Netzwerkelement weiterleitet, von dem er weiß, dass dieses die Reply-Charging-Funktionalität unterstützt. Es wird angenommen, dass dies bei dem MMS-Netzwerkelement MMS RL A3 der Fall ist. Die vom Absender beantragte Reply-Charging-Funktionalität zeichnet sich dadurch aus, dass bestimmte funktionsspezifische Daten, wie beispielsweise die Frist zum Antworten und die Identität der Original-MMS, solange im MMS-Netzwerkelement gespeichert werden, bis die vom Absender gesetzte Frist verstrichen oder die erwartete Antwort-MMS vom Empfänger der Original-MMS eingetroffen ist. Aus diesem Grund muss auch die Antwort-MMS vom gleichen MMS-Netzwerkelement MMS RL A3 bearbeitet werden, wie die Original-MMS.
  • Nach der Übertragung der Original-MMS an die Netzwerkumgebung MMSE SP B des Empfängers B gelangt die Original-MMS auch dort für die Auswertung des Kopf-Feldes zunächst zum Vermittlungsknoten MMS RO B. Anhand der Reply-Charging-Kennung wird die MMS in der Netzwerkumgebung MMSE SP B an ein Netzwerkelement MMS RL B2 weitergeleitet, welches die Reply-Charging-Funktionalität unterstützt. Die weitere Verarbeitung der Original-MMS mit Reply-Charging-Kennung geschieht im Netzwerkelement MMS RL B2. Dort werden die funktionsspezifischen Daten solange gespeichert, bis die vom Absender vergebene Frist verstrichen oder die erwartete Antwort-MMS vom Nutzer B eingetroffen ist.
  • Nach der Zustellung der Original-MMS an das MMS UA B des Empfängers kann dieser auf die Original-MMS antworten, indem er selbst eine neue MMS auf seinem Endgerät MMS UA B zusammenstellt, an den Empfänger A adressiert, sie als Antwort-MMS kennzeichnet und über die Schnittstelle MM1 an seinen MMS-Dienstleister MMSE SP B verschickt. Die Kennzeichnung erfolgt mittels eines extra für diesen Zweck definierten Kopf-Feldes, in das die Nachrichtenkennung, die sogenannte Message-ID, der Original-MMS eingetragen wird.
  • Dieses Ausführungsbeispiel des Reply-Charging beschreibt einen Fall, bei dem eine in einer Netzwerkumgebung eintreffende Antwort-MMS nicht an irgendeines der in der Netzwerkumgebung vorhandenen Netzwerkelemente weitergeleitet werden darf, sondern nur an dasjenige, das beim Versenden der Original-MMS aktiv war und über die funktionsspezifischen Randbedingungen Bescheid weiß. Dies ist auch dann der Fall, wenn alle Netzwerkelemente die speziell Funktionalität unterstützen. Im vorliegenden Beispiel des Reply-Charging sind die funktionsspezifischen Randbedingungen die Frist und die Nachrichten-Kennung. Der Verbindungsknoten MMS RO A kann in jede Original-MMS, welche die Netzwerkumgebung MMSE SP A verlässt, eine Pfad-Angabe für mögliche Antwort-MMS eintragen. Bevorzugt speichert der Vermittlungsknoten MMS RO B eine in der Netzwerkumgebung MMSE SP A gesetzte Pfad-Angabe bis zum Eintreffen. einer Antwort-MMS oder bis zum Verstreichen einer Frist. Bei Ankunft einer Antwort-MMS muss der Vermittlungsknoten diese Pfad-Angabe innerhalb der Frist wieder auslesen und einfügen können. Die für das Ablegen dieser Vermittlungs-Informationen benötigte Datenbank ist mit dem MMS-Vermittlungsknoten verbunden oder darin integriert.
  • Bei der vorliegenden Erfindung wird einer Original-MMS beim Verlassen einer Netzwerkumgebung mit der Angabe eines Rückkanals versehen. Dadurch kann ein bestimmtes Netzwerkelement in der Netzwerkumgebung eines MMS-Dienstleisters, beispielsweise das Netzwerkelement, das bei der Verarbeitung der Original-MMS aktiv gewesen ist und Kenntnis über die funktionsspezifischen Randbedingungen aufweist, beim Abschicken einer Antwort-MMS referenziert werden. Bevorzugt erfolgt das Ansprechen eines Netzwerkelements über eine Internet-Protokoll-Adresse, eine sogenannte IP-Adresse. Die Internet-Protokoll-Adresse kann auch aus einem angegebenem universellem Resourcen-Identifikationsmittel, einem sogenannten URI (Universal Ressource Identifier) bestimmt werden, indem der darin enthaltene Name des Hauptcomputers, der sogenannte Domain-Name-System-Hostname, ausgewertet wird. Bei der Angabe des Rückkanals kann es sich auch um eine E-Mail-Adresse handeln. Dabei ist auch denkbar, dass das Netzwerkelement über andere Identifikationsmittel angesprochen wird.
  • 5 zeigt eine schematische Darstellung eines Versandes einer Original-MMS mit einer Reply-Charging-Kennung in einer MMS-Netzwerkarchitektur. Hinsichtlich der Bedeutung der gezeigten Elemente wird auf die Beschreibung der 1 bis 4 Bezug genommen, wobei gleichlautende Elemente die gleiche Bedeutung haben. MM1 und MM4 stellen Schnittstellen dar. In diesem Ausführungsbeispiel werden alle für den Transport einer MMS benötigten Informationen, ebenso wie die ergänzenden Informationen für die Reply-Charging-Funktionalität, als Informationselemente in Kurznachrichten, d.h. sogenannte "Abstract Messages" eingetragen. Bei den Abstract Messages handelt es sich um Informationsblöcke, welche zwischen zwei miteinander in Verbindung stehenden MMS-Einheiten übertragen werden, wobei jeder Informationsblock mindestens ein Informationselement enthält. Die Abstract Messages werden im Detail in der technischen Spezifikation TS 23.140 Version 5.3.0, Release 5, des 3rd Generation Partnership Project (3GPP) erläutert.
  • Erkennt ein am Datenaustausch beteiligtes Gerät ein Informationselement nicht, so wird dieses unverändert weitergereicht. Für die Schnittstellen MM1 und MM4 müssen unterschiedliche Informationselemente definiert werden. Wird nur ein neues Informationselement definiert und auf beiden Schnittstellen eingesetzt, so könnte ein vom Verbindungsknoten MMS RO A vergebener Rückkanal in der Netzwerkumgebung B des Empfängers unverändert zum Nutzer MMS UA B durchgereicht werden, falls der Netzwerkdienstleister MMSE SP B diese Informationselemente nicht erkennen kann. Dabei könnte der Nutzer MMS UA B, d.h. der Empfänger der Original-MMS und Absen der der Antwort-MMS, möglicherweise unter Verwendung des von dem Vermittlungsknoten MMS RO A vergebenen Rückkanals, versuchen, eine Antwort-MMS an seinen MMS-Dienstleisters MMSE SP B zu schicken. Diese Pfad-Angabe ist allerdings nur für die Netzwerkumgebung A gültig und kann von der Netzwerkumgebung B nicht ausgewertet werden. Durch Definition unterschiedlicher Informationselemente für die Schnittstellen MM1 und MM4 können entsprechende Kompatibilitätsprobleme gelöst werden.
  • 5 zeigt eine Übertragung einer Original-MMS vom Endgerät MMS UA A des Absenders A zum Endgerät MMS UA B des Empfängers B, wobei RC-Req für die Reply-Charging-Kennung und URI A3 (MM4) bzw. URI B2 (MM1, B-Seite) für die Referenzen der beiden an der Übertragung beteiligten Netzwerkelemente stehen. Tx steht für Senden und Rx steht für Empfangen und das Unterscheiden der MMS-Netzwerkumgebung des Absenders von der des Empfängers. Hinsichtlich der Bedeutung der gezeigten Elemente wird auf die Beschreibung der 1 bis 5 Bezug genommen, wobei gleichlautende Elemente die gleiche Bedeutung haben. Der Vermittlungsknoten MMS RO B kann die Pfadangabe des MMS-Vermittlungsknotens MMS RO A entweder bis zum Eintreffen der Antwort-MMS im Speicher M des Vermittlungsknotens MMS RO B zwischenspeichern, oder an den Nutzer MMS UA B übermitteln.
  • Wird eine Antwort-MMS von dem Nutzer MMS UA B des Empfängers an die Netzwerkumgebung MMSE B (Schnittstelle MM1, B-Seite) mit der Angabe des zuvor in der Original-MMS übermittelten Rückkanals zurückgeschickt, so kann der Vermittlungsknoten MMS RO B nach Auswertung des Rückkanals die Antwort-MMS an das Netzwerkelement innerhalb der Netzwerkumgebung B weiterleiten, welches die gewünschte Reply-Charging-Funktionalität unterstützt und Kenntnis über die funktionsspezifischen Randbedingungen aufweist. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wäre dies das Netzwerkelement MMS RL B2, gekennzeichnet durch die Referenz URI B2. Das gleiche Prinzip gilt für die Weiterleitung der Antwort-MMS von der Netzwerkumgebung B an die Netzwerkumgebung A über die Schnittstelle MM4. Der Rückkanal für diese Schnittstelle wird entweder vom MMS UA B des Absenders mit übermittelt oder aus einem Speicher M im Vermittlungsknoten MMS RO B ausgelesen. Eine entsprechende Vorgehensweise wird in 6 gezeigt. In der Netzwerkumgebung A kann der Vermittlungsknoten MMS RO A nach Auswertung des Rückkanals die Antwort-MMS an das entsprechende Netzwerkelement weiterleiten, welches die gewünschte Reply-Charging-Funktionalität innerhalb der Netzwerkumgebung A unterstützt und Kenntnis über die funktionsspezifischen Randbedingungen hat. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wäre dies das Netzwerkelement MMS RL A3 gekennzeichnet durch die Referenz URI A3.
  • Wie bereits erwähnt zeigt 6 ein Ausführungsbeispiel einer Übertragung einer Antwort-MMS vom MMS-Nutzer MMS UA B an den Nutzer MMS UA A. Hinsichtlich der Bedeutungen der Bezeigten Elemente wird auf die Erläuterungen zu den 1 bis 5 verwiesen, wobei Bleichlautende Elemente die gleiche Bedeutung haben. Des Weiteren steht RC-ID für die Nachrichtenidentifikation (Message ID) der zuvor empfangene Original-MMS, welche die verschickte MMS als Antwort-MMS kennzeichnet. URI B2 (MM1, B-Seite) bzw. URI A3 (MM4) stehen für die Referenzen der bei der Übertragung der Original-MMS aktiven Netzwerkelemente in den beiden beteiligten Netzwerkumgebungen.
  • 7 zeigt ein Ablaufdiagramm bei dem Versenden einer MMS unter Verwendung der vorstehend beschriebenen Abstract Messages. Wie bereits erläutert enthalten die Abstract Messages jeweils mindestens ein Informationselement, welches zwischen den beteiligten Instanzen ausgetauscht wird. 7 zeigt zwei Nutzer-Elemente, das heißt einen initiierenden Nutzer MMS UA A und einen empfangenden Nutzer MMS UA B. Beide Nutzer stehen mit Netzwerkelementen MMS RL A bzw. MMS RL B in Verbindung. Das Abschicken einer MMS von dem Nutzer MMS UA A an das Netzwerkelement MMS RL A für die Schnittstelle MM1 erfolgt auf der Seite des Absenders mittels einer Abstract Mes sage 1. Das Netzwerkelement MMS RL A bestätigt den korrekten Empfang der MMS mit der Abstract Message 2. Die Übertragung einer MMS zwischen zwei MMS-Netzwerkumgebungen (über die Schnittstelle MM4) geschieht mit der Abstract Message 3 und wird mit der Abstract Message 4 bestätigt. Für die Schnittstelle MM1 auf der Seite des Empfängers MMS UA B sind die folgenden Abstract Messages definiert: Die Benachrichtigung des Empfängers über eine zum Herunterladen bereitliegende MMS erfolgt mit Hilfe der Abstract Message 5 und kann mit der Abstract Message 6 bestätigt werden. Mit der Abstract Message 7 kann der Empfänger MMS UA B das Herunterladen einer auf dem Netzwerkelement bereitliegenden MMS initiieren. Das Zustellen der MMS von dem Netzwerkelement MMS RL B an den Nutzer MMS UA B erfolgt mittels der Abstract Message 8. Die Abstract Message 9 dient zum einen als Bestätigung für die korrekte Übertragung der MMS mit der Abstract Message 8 und zum anderen dazu, dem Netzwerkelement MMS RL B mitzuteilen, ob der Empfänger der MMS dem Versenden einer Rückmeldung zustimmt oder nicht. Diese Rückmeldung kann vom Absender vorher, zusammen mit dem Versenden der MMS in der Abstract Message 1, beantragt werden und wird gegebenenfalls mit der Abstract Message 10 an die Netzwerkumgebung des Absenders und von da aus mit der Abstract Message 12 weiter an den Nutzer MMS UA A des Absenders der MMS übermittelt. Eine Bestätigung erfolgt über die Abstract Message 11.
  • Um einen Rückkanal, einen sogenannten Return Path, wie beschrieben auf den Schnittstellen MM1 und MM4 übertragen zu können, werden zwei neue Informationselemente definiert, nämlich ein Sende-Rückkanal und ein Empfangs-Rückkanal, wobei Sende bzw. Empfang die Netzwerkumgebung des Absenders bzw. die Netzwerkumgebung des Empfängers kennzeichnen. Für die Angabe des Rückkanals beim Versenden einer Antwort-MMS werden zwei weitere Informationselemente Sende-Destination und Empfangs-Destination definiert.
  • Das neue Informationselement Sende-Rückkanal wird in die Abstract Message 3 eingefügt. Für eine Erhöhung des Komforts kann dieses neue Informationselement ebenfalls in die Abstract Message 2 eingefügt werden, womit auch dem Absender ermöglicht wird, ein Netzwerkelement direkt anzusprechen, welches die von ihm verschickte Original-MMS bearbeitet hat, beispielsweise wenn er diese später wieder zurückrufen oder aktualisieren möchte. Das neue Informationselement Empfangs-Rückkanal wird in der Abstract Message 8 ergänzt, und das neue Informationselement Empfangs-Destination findet in der Abstract Message 1 Einsatz.
  • Falls der Rückkanal der Netzwerkumgebung A in der Netzwerkumgebung B nicht zwischengespeichert werden kann und er mit der Abstract Message 8 auch an den Nutzer MMS UA B und von dort in der Abstract Message 1 zusammen mit der Antwort-MMS wieder zurück an die Netzwerkumgebung B geschickt werden soll, so muss die Abstract Message 8 um das neue Informationselement Sende-Rückkanal und die Abstract Message 1 um das neue Informationselement Sende-Destination erweitert werden.
  • 8 zeigt ein Ablaufdiagram eines Ausführungsbeispiels der Implementierung der vorliegenden Erfindung nach dem WAP-(Wireless Application Protocol) Standard für Mobilfunk-Endgeräte. WAP ist ein offener Standard zur Kommunikation zwischen Mobilfunk-Endgerät und dem Internet. Zur Überbrückung der Luftschnittstelle zwischen einem MMS unterstützendem Mobuilfunk-Endgerät und dem WAP-Knotenpunkt ist eine Nutzung des WAP-Übertragungsprotokolls (WSP-Transferprotokoll) vorgesehen. 8 zeigt einen Austausch von WAP-Nachrichten zwischen vier Beteiligten Instanzen, d.h. dem MMS-Klienten MMS C A, dem MMS-Netzwerkelement MMS PR A, dem MMS-Netzwerkelement MMS PR B und dem MMS-Klienten MMS C B. Bei den relevanten Nachrichten handelt es sich um die durch die Pfeile 20, 21 und 25 dargestellten Nachrichtenübertragungen. Zuerst wird eine Nachricht-Sende-Anfrage 20 von dem MMS C A an das MMS PR A gesendet. Anschließend erfolgt eine Bes tätigung 21. Zwischen MMS PR A und MMS PR B befindet sich das Internet-Netzwerk IPN. Vom MMS PR B erfolgt eine MMS-Benachrichtigung 22, welche mit einer Benachrichtigung 23 erwidert wird. Wie durch den Pfeil 24 gezeigt, erfolgt anschließend eine WAP-Datenanforderungsbefehl 24, welcher durch die MMS-Zustellung 25 erwidert wird. Anschließend erfolgt eine Nachrichtenübermittlungsbestätigung 26. Diese kann senderseitig an den MMS C A, wie durch den Pfeil 27 gezeigt, weitergeleitet werden.
  • Die Bestätigung 21 wird um das Kopf-Feld Sende-Rückkanal ergänzt, um den Rückkanal nach Empfang einer Original-MMS an den MMS-Klienten des Absenders übermitteln zu können, damit dieser Kenntnis darüber hat, welches MMS-Netzwerkelement (MMS PR) im Zuständigkeitsbereich seines MMS-Dienstleisters er im Falle eines Rückruf- bzw. Austausch-Befehls oder Ähnlichem ansprechen soll. Die MMS-Nachricht 25 wird um das Kopf-Feld Empfangs-Rückkanal ergänzt, mit dessen Hilfe dem MMS-Klienten des Empfängers der Rückkanal desjenigen MMS-Netzwerkelements im Zuständigkeitsbereich seines MMS-Dienstleisters mitgeteilt wird, an das die Antwort-MMS zur weiteren Verarbeitung zurückgeschickt werden soll. Gegebenenfalls wird auch die Pfadangabe Sende-Rückkanal in dieser MMS-Nachricht ergänzt. Dies ist aber nur dann erforderlich, wenn diese Information in der Netzwerkumgebung B nicht zwischengespeichert wird bzw. werden kann. Die Nachrichten-Sende-Anfrage 20 wird um das Kopf-Feld Empfangs-Destination und gegebenenfalls auch um das Kopf-Feld Sende-Destination für die Auflösung der Pfadangaben erweitert. Damit kann eine MMS gezielt an die Netzwerkelemente im Zuständigkeitsbereich des beteiligten MMS-Dienstanbieters weitergeleitet werden. Bevorzugt werden die Feld-Werte der Kopf-Feldern in den MMS-Nachrichten als Text-Zeichenfolgen, sogenannte Text-Strings, codiert.
  • In den vorstehend erläuterten Ausführungsbeispielen wurde die vorliegende Erfindung anhand der Reply-Charging-Funktionalität erläutert, da die dabei benötigten funktions spezifischen Daten jeweils nur einem MMS-Netzwerkelement innerhalb eines Dienstleistungsgebiets bekannt sind, was die Angabe eines Rückkanals für eine einwandfrei funktionierende Dienstleistung unumgänglich macht. Die vorliegende Erfindung ist aber nicht auf die Reply-Charging-Funktionalität beschränkt, sondern ist beispielsweise auch auf Funktionalitäten wie Rückrufen und Ersetzen von bereits verschickten MMS und ähnlichen Funktionalitäten, bei denen das Speichern von funktionsspezifischen Daten für eine einwandfrei funktionierende Dienstleistung unumgänglich ist, anwendbar. Bei diesen Funktionalitäten bedarf es ebenfalls der Möglichkeit, ein Netzwerkelement gezielt anzusprechen.

Claims (22)

  1. Verfahren zum Übertragen von Nachrichten, aufweisend die Verfahrensschritte: – Senden einer Nachricht (MMS) von einem ersten Nachrichtendienstleister (MMSE SP A) zu einem zweiten Nachrichtendienstleister (MMSE SP B), und – Auswerten der Nachricht (MMS) bei dem zweiten Nachrichtendienstleister (MMSE SP B), dadurch gekennzeichnet, dass die Nachricht mindestens ein erstes Kopf-Feld enthält, welches eine Referenz auf mindestens ein Netzwerkelement (MMS RL A) des ersten Nachrichtendienstleisters aufweist, welches an der Verarbeitung der Nachricht beteiligt war.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Senden der Nachricht von dem zweiten Nachrichtendienstleister an ein Netzwerkelement (MMS UA B) außerhalb einer Dienstleistungsumgebung (MMSE), wobei die Nachricht mindestens ein zweites Kopf-Feld enthält, welches eine Referenz auf mindestens ein Netzwerkelement (MMS RL B) des zweiten Nachrichtendienstleisters aufweist, welches an der Verarbeitung der Nachricht beteiligt war.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch, dass die Nachricht bei der Übertragung von dem zweiten Nachrichtendienstleister an das Netzwerkelement außerhalb einer Dienstleistungsumgebung (MMSE) das erste Kopf-Feld enthält, welches eine Referenz auf mindestens ein Netzwerkelement (MMS RL A) des ersten Nachrichtendienstleisters aufweist, welches an der Verarbeitung der Nachricht beteiligt war.
  4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet, durch Senden der Nachricht von dem Netzwerkelement außerhalb der Dienstleistungsumgebung über den zweiten Nachrichtendienstleister zurück zu dem ersten Nachrichtendienstleister, wobei bei jedem Rücksendeschritt die jeweils gesetzte(n) Referenz(en) aus dem ersten und/oder zweiten Kopf-Feld aufgelöst wird.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch, dass die Referenz die Angabe eines Rückkanals aufweist.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch, dass die übertragene Nachricht nach dem Eingang beim zweiten Nachrichtendienstleister (MMSE SP B) von einem Vermittlungsknoten (MMS RO) ausgewertet wird.
  7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch, dass aus mindestens einem Kopf-Feld die Funktionalität der Nachricht ersichtlich ist.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 oder 7, gekennzeichnet durch, dass der Vermittlungsknoten (MMS RO) in Abhängigkeit von einem Kopf-Feld bestimmt, an welche Netzwerkelemente bei dem zweiten Nachrichtendienstleister die Nachricht weitergeleitet wird.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5, gekennzeichnet durch, dass der Vermittlungsknoten (MMS RO) als eigenständiges Netzwerkelement ausgebildet ist.
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5, gekennzeichnet durch, dass der Vermittlungsknoten (MMS RO) in einem Weitergabemittel (MMS RL) integriert ist.
  11. System zum Übertragen von Nachrichten, aufweisend: – Mittel zum Senden einer Nachricht (MMS) von einem ersten Nachrichtendienstleister (MMSE SP A) zu einem zweiten Nachrichtendienstleister (MMSE SP B), und – Mittel zum Auswerten der Nachricht (MMS) bei dem zweiten Nachrichtendienstleister (MMSE SP B), gekennzeichnet durch, dass die Nachricht mindestens ein erstes Kopf-Feld enthält, welches eine Referenz auf mindestens ein Netzwerkelement (MMS RL A) des ersten Nachrichtendienstleisters aufweist, welches an der Verarbeitung der Nachricht beteiligt war.
  12. System nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch Mittel zum Senden der Nachricht von dem zweiten Nachrichtendienstleister an ein Netzwerkelement (MMS UA B) außerhalb einer Dienstleistungsumgebung (MMSE), wobei die Nachricht mindestens ein zweites Kopf-Feld enthält, welches eine Referenz auf mindestens ein Netzwerkelement (MMS RL B) des zweiten Nachrichtendienstleisters aufweist, welches an der Verarbeitung der Nachricht beteiligt war.
  13. System nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch, dass die Nachricht bei der Übertragung von dem zweiten Nachrichtendienstleister an das Netzwerkelement außerhalb einer Dienstleistungsumgebung (MMSE) das erste Kopf-Feld enthält, welches eine Referenz auf mindestens ein Netzwerkelement (MMS RL A) des ersten Nachrichtendienstleisters aufweist, welches an der Verarbeitung der Nachricht beteiligt war.
  14. System nach Anspruch 12 oder 13, gekennzeichnet durch, dass Mittel zum Senden der Nachricht von dem Netzwerkelement außerhalb der Dienstleistungsumgebung über den zweiten Nachrichtendienstleister zurück zu dem ersten Nachrichtendienstleister, wobei bei jedem Rücksendeschritt die jeweils gesetzte(n) Referenz(en) aus dem ersten und/oder zweiten Kopf-Feld aufgelöst wird.
  15. System nach einem der Anspruch 11 bis 14, gekennzeichnet durch, dass die Referenz die Angabe eines Rückkanals aufweist.
  16. System nach einem der Ansprüche 11 bis 15, gekennzeichnet durch, dass die übertragene Nachricht nach dem Eingang beim zweiten Nachrichtendienstleister (MMSE SP B) von einem Vermittlungsknoten (MMS O) ausgewertet wird.
  17. System nach einem der Ansprüche 11 bis 16, gekennzeichnet durch, dass aus mindestens einem Kopf-Feld die Funktionalität der Nachricht ersichtlich ist.
  18. System nach einem der Ansprüche 11 oder 17, gekennzeichnet durch, dass der Vermittlungsknoten (MMS RO) in Abhängigkeit von einem Kopf-Feld bestimmt, an welche Netzwerkelemente bei dem zweiten Nachrichtendienstleister die Nachricht weitergeleitet wird.
  19. System nach einem der Ansprüche 11 bis 18, gekennzeichnet durch, dass der Vermittlungsknoten (MMS RO) als eigenständiges Netzwerkelement ausgebildet ist.
  20. System nach einem der Ansprüche 11 bis 19, gekennzeichnet durch, dass der Vermittlungsknoten (MMS RO) in einem Weitergabemittel (MMS RL) integriert ist.
  21. Mobilfunk-Endgerät zur Verwendung bei einem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10 und/oder in einem System nach einem der Ansprüche 11 bis 20.
  22. Sende-/Empfangsvorrichtung zur Verwendung bei einem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10 und/oder in einem System nach einem der Ansprüche 11 bis 20.
DE10230897A 2002-07-09 2002-07-09 Nachrichtenübertragungsverfahren und -system Withdrawn DE10230897A1 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10230897A DE10230897A1 (de) 2002-07-09 2002-07-09 Nachrichtenübertragungsverfahren und -system
EP03762394A EP1520438A1 (de) 2002-07-09 2003-06-11 Mms-nachrichten bertragungsverfahren und -system
CNB038162547A CN100366102C (zh) 2002-07-09 2003-06-11 Mms消息传输方法和系统
PCT/DE2003/001946 WO2004006593A1 (de) 2002-07-09 2003-06-11 Mms-nachrichtenübertragungsverfahren und -system
US10/520,767 US8850061B2 (en) 2002-07-09 2003-06-11 MMS message transfer method and system
AU2003246533A AU2003246533A1 (en) 2002-07-09 2003-06-11 Mms message transfer method and system

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10230897A DE10230897A1 (de) 2002-07-09 2002-07-09 Nachrichtenübertragungsverfahren und -system

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10230897A1 true DE10230897A1 (de) 2004-01-29

Family

ID=29796223

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10230897A Withdrawn DE10230897A1 (de) 2002-07-09 2002-07-09 Nachrichtenübertragungsverfahren und -system

Country Status (6)

Country Link
US (1) US8850061B2 (de)
EP (1) EP1520438A1 (de)
CN (1) CN100366102C (de)
AU (1) AU2003246533A1 (de)
DE (1) DE10230897A1 (de)
WO (1) WO2004006593A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3789349A1 (de) 2019-09-06 2021-03-10 PRE Power Recycling Energyservice GmbH Vorrichtung und verfahren zur behandlung von flüssigkeiten oder suspensionen mittels ultraschall und plasma
EP4056530A1 (de) 2021-03-09 2022-09-14 PRE Power Recycling Energyservice GmbH Verfahren zur behandlung von flüssigkeiten und / oder suspensionen und zur erzeugung von wasserstoff aus wassersoff-enthaltenden chemischen verbindungen

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10230897A1 (de) * 2002-07-09 2004-01-29 Siemens Ag Nachrichtenübertragungsverfahren und -system
DE10327056B4 (de) * 2003-06-16 2011-06-01 Infineon Technologies Ag Verfahren zum Modifizieren einer Multimedia-Nachricht durch netzwerkseitige Anwendung von Applikationen sowie zugehöriges Funkkommunikationssystem

Family Cites Families (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5371852A (en) * 1992-10-14 1994-12-06 International Business Machines Corporation Method and apparatus for making a cluster of computers appear as a single host on a network
US5928332A (en) * 1996-12-06 1999-07-27 Intel Corporation Communication network with reversible source routing that includes reduced header information being calculated in accordance with an equation
SE508514C2 (sv) * 1997-02-14 1998-10-12 Ericsson Telefon Ab L M Förfarande och anordning för överföring av kortmeddelanden i ett telekommunikationssystem innefattande ett mobilkommunikationssystem
FI109511B (fi) * 1997-06-03 2002-08-15 Nokia Corp Lyhytsanomien reititys
US6560456B1 (en) * 1999-05-24 2003-05-06 Openwave Systems, Inc. System and method for providing subscriber-initiated information over the short message service (SMS) or a microbrowser
US6282274B1 (en) * 1999-07-09 2001-08-28 Telcordia Technologies, Inc. Selectable billing options for a single communications account
US6374292B1 (en) * 1999-07-20 2002-04-16 Sun Microsystems, Inc. Access control system for an ISP hosted shared email server
ES2237022T3 (es) * 1999-12-02 2005-07-16 Sony International (Europe) Gmbh Mensajeria instantanea.
AU2001249099A1 (en) * 2000-03-07 2001-09-17 Sun Microsystems, Inc. Methods and apparatus for automatically generating a routing table in a messaging server
FI20001294A7 (fi) * 2000-05-30 2001-12-01 Nokia Corp Vastauksen laskuttaminen tietoliikennejärjestelmässä
FI111595B (fi) * 2000-12-20 2003-08-15 Nokia Corp Järjestely multimediasanomanvälityksen toteuttamiseksi
JP4358511B2 (ja) * 2001-01-18 2009-11-04 シーメンス アクチエンゲゼルシヤフト 移動無線ネットワークにおけるデータ伝送のための方法および移動通信装置
US7069301B2 (en) * 2001-02-07 2006-06-27 Siemens Aktiengesellschaft Method and apparatus for sending messages from an MMS system
DE60127949T2 (de) * 2001-06-27 2007-09-06 Siemens Ag Verfahren, Vorrichtung und Softwareprogramm zur Verarbeitung und/oder zum Evaluieren der Nachrichten eines Multimedianachrichtendienstes
US20030016668A1 (en) * 2001-07-17 2003-01-23 Antonio Mugica Method of device-to-device communications in hybrid distributed device control networks
DE50204887D1 (de) * 2001-08-09 2005-12-15 Siemens Ag Verfahren zur übertragung von daten
FR2828970B1 (fr) * 2001-08-27 2003-12-19 Cit Alcatel Systeme d'interoperabilite entre messages mms et messages sms/ems et procede d'echange associe
US20030193967A1 (en) * 2001-12-31 2003-10-16 Gregg Fenton Method, apparatus and system for processing multimedia messages
US7200680B2 (en) * 2002-03-11 2007-04-03 Ericsson Inc. Method, apparatus and system for providing multimedia messages to incompatible terminals
GB0208069D0 (en) * 2002-04-08 2002-05-22 Nokia Corp Message header for messaging service
DE10230897A1 (de) * 2002-07-09 2004-01-29 Siemens Ag Nachrichtenübertragungsverfahren und -system

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3789349A1 (de) 2019-09-06 2021-03-10 PRE Power Recycling Energyservice GmbH Vorrichtung und verfahren zur behandlung von flüssigkeiten oder suspensionen mittels ultraschall und plasma
EP4056530A1 (de) 2021-03-09 2022-09-14 PRE Power Recycling Energyservice GmbH Verfahren zur behandlung von flüssigkeiten und / oder suspensionen und zur erzeugung von wasserstoff aus wassersoff-enthaltenden chemischen verbindungen

Also Published As

Publication number Publication date
CN1666546A (zh) 2005-09-07
EP1520438A1 (de) 2005-04-06
US20050233731A1 (en) 2005-10-20
CN100366102C (zh) 2008-01-30
US8850061B2 (en) 2014-09-30
WO2004006593A1 (de) 2004-01-15
AU2003246533A1 (en) 2004-01-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT411312B (de) Verfahren zum übermitteln von kurznachrichten (sms) zwischen rechnern im internet
DE10104713A1 (de) Verfahren und Vorrichtungen zum Zugreifen auf Nachrichten
WO2002058359A1 (de) Verfahren und mobiltelekommunikationsgerät zur datenübertragung in einem mobilfunknetz
DE10325889A1 (de) Verfahren zum Übertragen von Nachrichten
DE10314915A1 (de) Verfahen zur sofortigen Zustellung von Emails an mobile Telekommunikationsendgeräte
EP1525724B1 (de) Verfahren und system zum blockieren von unerwünschten nachrichten
DE102004037338B4 (de) Kommunikationssystem, Verfahren zum Steuern eines Kommunikationssystems, Server, Verfahren zum Betreiben eines Servers, Kommunikationsendgerät und Verfahren zum Betreiben eines Kommunikationsendgeräts
EP1283636A2 (de) Multimedialer Nachrichtendienst mit dienstanbieterübergreifender Antwortvergebührungs-Funktionalität
EP1647153A1 (de) Übertragen eines nutzdatenobjektes von einer vermittlungskomponente auf eine mobile station
DE10226316B4 (de) Verfahren zum Einrichten eines Zusatzdientes in einem Mobilfunknetz
DE102006001503B4 (de) Verfahren und System zum Übermitteln von Zusatzdaten
DE10230897A1 (de) Nachrichtenübertragungsverfahren und -system
DE10215567A1 (de) Verfahren zur Übertragung von Daten, insbesondere mit multimedialen Inhalten, in einem Mobilfunknetz
WO2004021663A1 (de) Verfahren sowie vorrichtung zur datenquellenspezifischen kennzeichnung von push-nutzdaten
DE10327056B4 (de) Verfahren zum Modifizieren einer Multimedia-Nachricht durch netzwerkseitige Anwendung von Applikationen sowie zugehöriges Funkkommunikationssystem
WO2004110039A1 (de) Automatische anzeige von empfangenen nachrichten in einem kommunikationsendgerät
WO2004086675A1 (de) Verfahren zur übertragung von nutzdaten inklusive kostenübernahme-informationen in einem kommunikationsnetz
EP1437011B1 (de) Verfahren zur durchführung von augenblicklichem nachrichtenverkehr (instant messaging) mit paketvermittelten daten
DE102005015385A1 (de) Verfahren zum Umleiten mindestens einer Multimedianachricht in einem Mobilfunk-Kommunikationsnetzwerk, Multimedianachricht-Relaiseinrichtungen, Zentral-Mobilfunk-Servereinheit und Mobilfunk-Kommunikationsendgerät-Speicherelement
EP1303090B1 (de) Verfahren zur Übertragung von Daten
EP1919167B1 (de) Übermittlung von Nachrichten in einem Telekommunikationsnetz
WO2003055241A1 (de) Verfahren zur realisierung von push-diensten
EP1352500A1 (de) Verfahren und mobiltelekommunikationsgerät zur datenübertragung in einem mobilfunknetz
WO2003026330A1 (de) Verfahren zur datenübertragung in einem datenkommunikationsnetz, zugehörige sende-/empfangseinheit sowie funkkommunikationssystem

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee