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Die vorliegende Erfindung betrifft
ein Verfahren und ein System zum Übertragen von Nachrichten.
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Derartige Verfahren bzw. Systeme
finden unter Anderem in Mobilfunk-Einrichtungen Anwendung.
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Das weltweit am meisten verbreitete
Mobilfunksystem GSM (Global System for Mobile Communications) bietet
neben der Sprachtelefonie auch die Möglichkeit, kurze Nachrichten
von bis zu 160 Zeichen Länge
zu versenden bzw. zu empfangen. Dieser Dienst ist als SMS (Short
Message Service) bekannt.
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Für
Mobilfunksysteme der nächsten
Generationen (2.5G, 3G) wie z.B. UMTS (Universal Mobile Telecommunications
System), ist eine multimediafähige
Variante eines mobilen Nachrichtendienstes bekannt. Mit diesem Nachrichtendienst
können
Nachrichten mit multimedialen Inhalten, sogenannte MMS-Nachrichten (Multimedia
Messaging Service), nachfolgend MMS genannt, versendet werden. Im Gegensatz
zu SMS entfällt
bei MMS die Beschränkung
auf reine Textinhalte. Darüber
hinaus wird es möglich
sein, Texte, dem individuellen Geschmack entsprechend, zu formatieren,
sowie Audio- und Videoinhalte in eine Nachricht einzubetten.
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In den technischen Spezifikationen
TS 22.140 Version 5.1.0, Release 5 und TS 23.140 Version 5.3.0,
Release 5 des 3rd Generation Partnership Project (3GPP) wird MMS
im Detail beschrieben.
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1 zeigt
eine bekannte MMS-Netzwerk-Architektur mit einem MMS-Nutzer A (MMS
UA A – MMS
User Agent A) und einem MMS-Nutzer
B (MMS UA B – MMS
User Agent B). Bei MMS UA A bzw. MMS UA B handelt es sich um eine
Applikation, beispielsweise auf einem Mobilfunk-Endgerät oder auf
einem an ein Mobilfunk-Endgerät angeschlossenen
Gerät,
beispielsweise einem Laptop oder Ähnlichem, welches MMS realisieren
kann. 1 zeigt des Weiteren
zwei MMS-Dienstleistungs-Umgebungen MMSE SP A und MMSE SP B (Multimedia
Messaging Service Environmment), zwei Netzwerkelemente MMS RL A
und MMS RL B (MMS Relay/Server). Bei den MMS RL A und MMS RL B handelt
es sich um Netzwerkelemente, welche im Zuständigkeitsbereich MMSE SP A
bzw. MMSE SP B des Dienstleistungsanbieters den Nutzern MMS UA A bzw.
MMS UA B MMS-Funktionalitäten
zur Verfügung
stellen.
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Probleme bei dieser bekannten MMS-Netzwerk-Architektur
ergeben sich jedoch bei der Zusammenstellung der Netzwerkarchitektur
mit Komponenten verschiedener Hersteller bzw. Komponenten mit unterschiedlichem
Funktionsumfang. Will beispielsweise ein MMS-Dienstleister mehrere
MMS-Netzwerkelemente MMS RL A, MMS RL B von verschiedenen Herstellern
mit unterschiedlichen Funktionsumfängen in seinem Zuständigkeitsbereich MMSE
SP A bzw. MMSE SP B betreiben, so muss sichergestellt sein, falls
von einer MMS eine besondere Funktionalität, beispielsweise beim Absenden,
Weitertransport zwischen zwei MMS-Dienstleistern oder beim Zustellen gefordert
wird, dass eine MMS in der Dienstleistungsumgebung nur von denjenigen
Netzwerkelementen verarbeitet wird, welche die geforderten Funktionalitäten unterstützen. Bei
manchen Funktionalitäten
besteht auch die Notwendigkeit, dass eine verschickte Antwort-MMS auf eine zuvor empfangene
Original-MMS exakt von den gleichen Netzwerkelementen verarbeitet
werden, welche auch schon die Original-MMS bearbeitet haben.
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Somit liegt der vorliegenden Erfindung
die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und ein System zum Übertragen
von Nachrichten bereitzustellen, durch welches ein Netzwerkanbieter
seine Netzwerkarchitektur durch neue Netzwerkelemente von verschiedenen
Herstellern bzw. Komponenten mit unterschiedlichem Funktionsumfang
jederzeit dynamisch erweitern kann, ohne da bei riskieren zu müssen, dass
eine Dienstleistung von einem Netzwerkelement bearbeitet wird, welches
die gewünschte
Funktionalität
nicht unterstützt.
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Die Aufgabe wird durch ein Verfahren
zum Übertragen
von Nachrichten und ein System zum Übertragen von Nachrichten mit
den Merkmalen der unabhängigen
Ansprüche
gelöst.
Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den
abhängigen
Ansprüchen.
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Das Verfahren weist die Verfahrensschritte
- – Senden
einer Nachricht von einem ersten Nachrichtendienstleister zu einem
zweiten Nachrichtendienstleister, und
- – Auswerten
der Nachricht bei dem zweiten Nachrichtendienstleister
auf.
Die Nachricht enthält
mindestens ein erstes Kopf-Feld, welches eine Referenz auf mindestens ein
Netzwerkelement des ersten Nachrichtendienstleisters aufweist, welches
an der Verarbeitung der Nachricht beteiligt war. Bei den Nachrichten
handelt es sich bevorzugt um MMS-Nachrichten. In diese MMS-Nachrichten können Kopf-Felder
zur gezielten Referenzierung von Netzwerkelementen eingeführt werden.
So kann beispielsweise beim Weitertransport einer MMS-Nachricht
zwischen zwei MMS-Dienstleistern und beim Zustellen einer MMS-Nachricht
eine Referenz auf dasjenige Netzwerkelement innerhalb der MMS-Dienstleistungsumgebung
des MMS-Dienstleisters des Empfängers, bzw.
Referenzen auf diejenigen Netzwerkelemente innerhalb der MMS-Netzwerkumgebungen
der beiden MMS-Dienstleister mitübertragen
werden, dass bzw. die an der Verarbeitung der MMS-Nachricht beteiligt
waren. Die vorliegende Erfindung umfasst jedoch auch Referenzierungen
auf andere Netzwerkelemente.
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Bevorzugt erfolgt das Senden der
Nachricht von dem zweiten Nachrichtendienstleister an ein Netzwerkelement
außerhalb
einer Dienstleistungsumgebung, wobei die Nachricht mindestens ein
zweites Kopf-Feld enthält,
welches eine Referenz auf mindestens ein Netzwerkelement des zweiten
Nachrichtendienstleisters aufweist, welches an der Verarbeitung
der Nachricht beteiligt war. Bei dem Netzwerkelement außerhalb
der Dienstleistungsumgebung handelt es sich bevorzugt um eine Endstation
außerhalb
der Dienstleistungsumgebung MMSE.
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Weiter bevorzugt enthält die Nachricht
bei der Übertragung
von dem zweiten Nachrichtendienstleister an das Netzwerkelement
außerhalb
einer Dienstleistungsumgebung das erste Kopf-Feld, welches eine Referenz auf mindestens
ein Netzwerkelement des ersten Nachrichtendienstleisters aufweist,
welches an der Verarbeitung der Nachricht beteiligt war.
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In einer Weiterbildung der vorliegenden
Erfindung wird die Nachricht von dem Netzwerkelement außerhalb
der Dienstleistungsumgebung über
den zweiten Nachrichtendienstleister zurück zu dem ersten Nachrichtendienstleister
gesendet, wobei bei jedem Rücksendeschritt
die jeweils gesetzte(n) Referenzen) aus dem ersten und/oder zweiten
Kopf-Feld aufgelöst
wird.
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Bevorzugt findet die vorliegende
Erfindung in einem GSM/GPRS-(Global
System for Mobile Communications/General Packet Radio Service) und/oder
UMTS-Netzwerk Anwendung. Dennoch ist auch eine Anwendung in anderen
Netzwerken denkbar.
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In einer bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung weist die Referenz die Angabe eines Rückkanals
auf. Die in einer MMS enthaltene Referenz kann beim möglichen
Antworten auf die MMS dafür
genutzt werden, ein spezielles Netzwerkelement gezielt für die weitere
Verarbeitung einer Antwort-MMS anzusprechen. Die Referenzierung
eines Netzwerkelements wird durch die Einführung eines ersten und/oder
eines zweiten Kopf-Feldes ermöglicht.
Somit kann gewährleistet
werden, dass eine MMS nur an solche Netzwerkelemente zur Verarbeitung
weitergeleitet wird, die eine besondere Funktionali tät unterstützen, welche
gefordert wird. Für
die Auflösung
der Referenzen aus dem ersten und zweiten oben definierten Kopf-Feld
für die
einzelnen Rücksendeschritte
kann ein drittes und ein viertes Kopf-Feld eingeführt werden.
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In einer Weiterbildung der vorliegenden
Erfindung wird die übertragene
Nachricht nach dem Eingang beim zweiten Nachrichtendienstleister
von einem Vermittlungsknoten ausgewertet. Bei dem Vermittlungsknoten
handelt es sich bevorzugt um einen sogenannten Router, d.h. einen
vermittelnden Netzwerkrechner. Alle MMS, welche in einer MMS-Netzwerkumgebung
eingehen, werden zuerst dem Vermittlungsknoten zugeleitet. In einer
bevorzugten Ausführungsform
enthält
die Nachricht dabei in mindestens einem Kopf-Feld die Funktionalität der Nachricht.
Dadurch kann der Vermittlungsknoten entscheiden, für welche
Netzwerkelemente, die MMS geeignet ist, da diese die geforderte
Funktionalität
unterstützen.
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In einer Weiterbildung der vorliegenden
Erfindung bestimmt der Vermittlungsknoten in Abhängigkeit von einem Kopf-Feld
an welche Netzwerkelemente bei dem zweiten Nachrichtendienstleister
die Nachricht weitergeleitet wird. Nach dem Auswerten des Kopf-Feldes
durch den Netzwerkknoten entscheidet der Netzwerkknoten, an welche
Netzwerkelemente innerhalb des Zuständigkeitsbereichs des MMS-Dienstleistungsanbieters
diese MMS zur weiteren Verarbeitung geleitet wird.
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In einer bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist der Vermittlungsknoten als eigenständiges Netzwerkelement
ausgebildet.
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In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist der Vermittlungsknoten in einem Weitergabemittel
integriert. Bei dem Weitergabemittel kann es sich um ein Netzwerkelement
wie beispielsweise einen sogenannten "MMS Relay/Server", d.h. einem Netzwerkrechner zur Weiterleitung
von MMS handeln.
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Die eingangs gestellte Aufgabe wird
auch durch ein System zum Übertragen
von Nachrichten, aufweisend Mittel zum Senden einer Nachricht von einem
ersten Nachrichtendienstleister zu einem zweiten Nachrichtendienstleister,
und Mittel zum Auswerten der Nachricht bei dem zweiten Nachrichtendienstleister,
wobei die Nachricht mindestens ein erstes Kopf-Feld enthält, welches
eine Referenz auf mindestens ein Netzwerkelement des ersten Nachrichtendienstleisters
aufweist, welches an der Verarbeitung der Nachricht beteiligt war,
gelöst.
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Die vorliegende Erfindung betrifft
des Weiteren ein Mobilfunk-Endgerät und/oder eine Sende-/Empfangsvorrichtung
zur Verwendung bei einem erfindungsgemäßen Verfahren und/oder in einem
erfindungsgemäßen System.
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Die Erfindung wird im Folgenden unter
Hinweis auf die beigefügten
Zeichnungen anhand von Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Die
dort dargestellten Merkmale und auch die bereits oben beschriebenen
Merkmale können
nicht nur in der genannten Kombination, sondern auch einzeln oder
in anderen Kombinationen erfindungswesentlich sein. Es zeigen:
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1 eine
schematische Darstellung einer bekannten Netzwerkarchitektur;
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2 eine
schematische Darstellung eines Ausführungsbeispieles einer Netzwerkarchitektur
mit einem MMS-Vermittlungsknoten
und mehreren MMS-Netzwerkelementen;
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3 eine
schematische Darstellung eines Ausführungsbeispieles einer Netzwerkarchitektur
mit einem MMS-Vermittlungsknoten
und MMS-Netzwerkelementen;
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4 eine
schematische Darstellung eines Ausführungsbeispieles einer Netzwerkarchitektur;
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5 eine
schematische Darstellung eines Ausführungsbeispieles einer Netzwerkarchitektur
bei Versand einer MMS mit Rückantwort-Gebührenerfassung;
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6 eine
schematische Darstellung eines Ausführungsbeispieles einer Netzwerkarchitektur
bei Versand einer Antwort-MMS;
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7 ein
Ablaufdiagramm darstellend das Versenden einer MMS; und
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8 ein
Ablaufdiagramm darstellend das Versenden einer MMS nach dem WAP-Standard.
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1 zeigt
eine MMS-Netzwerkarchitektur nach dem Stand der Technik und wurde
bereits in der Einleitung der Beschreibung beschrieben.
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2 zeigt
ein Ausführungsbeispiel
einer MMS-Netzwerkarchitektur.
Es wird eine Netzwerkumgebung MMSE SP A eines ersten Netzwerkanbieters
A und eine Netzwerkumgebung MMSE SP B eines zweiten Netzwerkanbieters
dargestellt. Die MMSE SP A umfasst einen Vermittlungsknoten MMS RO
A und drei separate Netzwerkelemente MMS RL A1, MMS RL A2 und MMS
RL A3. Der Vermittlungsknoten MMS RO A ist mit einem Nutzer MMS
UA A verbunden. Die zweite Netzwerkumgebung MMSE SP B umfasst ein
Netzwerkelement MMS RL B. Bei dem Ausführungsbeispiel wird angenommen,
dass der MMS-Dienstleister A seine Netzwerkumgebung MMSE SP A mit
unterschiedlichen Netzwerkelementen MMS RL A von verschiedenen Herstellern
bzw. mit unterschiedlichen Funktionsumfängen nach und nach erweitert
hat. Es wird ferner angenommen, dass das Netzwerkelement MMS RL
A3 die neueste MMS-Version unterstützt und mit besonderen Funktionalitäten ausgestattet
ist, während
die beiden anderen Netzwerkelemente MMS RL A1 und MMS RL A2 nur
die MMS-Basis-Funktionalitäten
beherrschen. Die Auswahl eines bestimmten Netzwerkelements in der
Netzwerkumgebung des MMS-Dienstleisters erfolgt mittels des zentral
angeordneten Vermittlungsknotens MMS RO A, der für die Verteilung aller im Zuständigkeitsbereich
MMSE SP A eintreffenden MMS zuständig
ist.
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3 zeigt
ein weiteres Ausführungsbeispiel einer
MMS-Netzwerkarchitektur.
Hinsichtlich der Bedeutung der darin gezeigten Elemente wird auf
die 1 und 2 Bezug genommen. In dem
Ausführungsbeispiel
gemäß 3 ist die Funktionalität des Verbindungsknotens
MMS RO A in dem Netzwerkelement MMS RL A3 integriert. Dieses nimmt
die zentrale Funktion des MMS-Vermittlungsknotens ein.
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4 zeigt
ein Ausführungsbeispiel
einer Netzwerkarchitektur, bei der Absender und Empfänger die
MMS-Dienstleistung von unterschiedlichen MMS-Dienstleistern in Anspruch
nehmen und die MMS-Dienstleister in ihren MMS-Dienstleistungsumgebungen jeweils über mehrere
MMS-Netzwerkelemente
verfügen,
von denen mehrere eine gewünschte
Funktionalität
unterstützen.
Hinsichtlich der Bedeutung der gezeigten Elemente wird auf die 1 bis 3 verwiesen. Gezeigte Elemente auf der
Seite des Nutzers B haben entsprechende Bedeutung. Ein Nutzer A
(MMS UA A) möchte
in diesem Ausführungsbeispiel
beim Versenden einer MMS an Benutzer B (MMS UA B) von einer Antwort-Vergebührungs-Funktionalität, einer
sogenannten "Reply-Charging"-Funktionalität, Gebrauch
machen. Dies bedeutet, er ist bereit, die Kosten für eine Antwort-MMS
vom Empfänger
zu übernehmen.
Dazu stellt er eine MMS auf seinem Endgerät (MMS UA A) zusammen, adressiert
sie an den Empfänger
B, markiert sie mit der Reply-Charging-Kennung und verschickt sie über die
Schnittstelle MM1 an seinen Netzwerkdienstleister MMS SP A. Die
von MMS UA A abgeschickte MMS trägt
die Bezeichnung Original-MMS, um sie von der später vom MMS-Nutzer MMS UA B
abgeschickten Antwort-MMS unterscheiden zu können.
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Jede MMS wird nach dem Erreichen
einer Netzwerkumgebung zunächst
an den Vermittlungsknoten MMS RO A bzw. MMS RO B geleitet. Dort werden
die Kopf-Felder daraufhin untersucht, ob die MMS wegen einer speziellen
Funktionalität
an ein bestimmtes Netzwerkelement in der Netzwerkumgebung des Netzwerk dienstleisters
weitergeleitet werden soll. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel findet der Vermittlungsknoten
MMS RO A im Kopf-Feld der Original-MMS eine Reply-Charging-Kennung,
woraufhin er die MMS an ein MMS-Netzwerkelement weiterleitet, von
dem er weiß,
dass dieses die Reply-Charging-Funktionalität unterstützt. Es
wird angenommen, dass dies bei dem MMS-Netzwerkelement MMS RL A3
der Fall ist. Die vom Absender beantragte Reply-Charging-Funktionalität zeichnet
sich dadurch aus, dass bestimmte funktionsspezifische Daten, wie
beispielsweise die Frist zum Antworten und die Identität der Original-MMS,
solange im MMS-Netzwerkelement gespeichert werden, bis die vom Absender
gesetzte Frist verstrichen oder die erwartete Antwort-MMS vom Empfänger der
Original-MMS eingetroffen ist. Aus diesem Grund muss auch die Antwort-MMS
vom gleichen MMS-Netzwerkelement MMS RL A3 bearbeitet werden, wie
die Original-MMS.
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Nach der Übertragung der Original-MMS
an die Netzwerkumgebung MMSE SP B des Empfängers B gelangt die Original-MMS
auch dort für
die Auswertung des Kopf-Feldes zunächst zum Vermittlungsknoten
MMS RO B. Anhand der Reply-Charging-Kennung wird die MMS in der Netzwerkumgebung
MMSE SP B an ein Netzwerkelement MMS RL B2 weitergeleitet, welches
die Reply-Charging-Funktionalität unterstützt. Die
weitere Verarbeitung der Original-MMS mit Reply-Charging-Kennung
geschieht im Netzwerkelement MMS RL B2. Dort werden die funktionsspezifischen
Daten solange gespeichert, bis die vom Absender vergebene Frist
verstrichen oder die erwartete Antwort-MMS vom Nutzer B eingetroffen
ist.
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Nach der Zustellung der Original-MMS
an das MMS UA B des Empfängers
kann dieser auf die Original-MMS antworten, indem er selbst eine
neue MMS auf seinem Endgerät
MMS UA B zusammenstellt, an den Empfänger A adressiert, sie als
Antwort-MMS kennzeichnet und über
die Schnittstelle MM1 an seinen MMS-Dienstleister MMSE SP B verschickt.
Die Kennzeichnung erfolgt mittels eines extra für diesen Zweck definierten
Kopf-Feldes, in das die Nachrichtenkennung, die sogenannte Message-ID,
der Original-MMS eingetragen wird.
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Dieses Ausführungsbeispiel des Reply-Charging
beschreibt einen Fall, bei dem eine in einer Netzwerkumgebung eintreffende
Antwort-MMS nicht an irgendeines der in der Netzwerkumgebung vorhandenen
Netzwerkelemente weitergeleitet werden darf, sondern nur an dasjenige,
das beim Versenden der Original-MMS aktiv war und über die funktionsspezifischen
Randbedingungen Bescheid weiß.
Dies ist auch dann der Fall, wenn alle Netzwerkelemente die speziell
Funktionalität
unterstützen.
Im vorliegenden Beispiel des Reply-Charging sind die funktionsspezifischen
Randbedingungen die Frist und die Nachrichten-Kennung. Der Verbindungsknoten MMS RO
A kann in jede Original-MMS, welche die Netzwerkumgebung MMSE SP
A verlässt,
eine Pfad-Angabe für
mögliche
Antwort-MMS eintragen. Bevorzugt speichert der Vermittlungsknoten
MMS RO B eine in der Netzwerkumgebung MMSE SP A gesetzte Pfad-Angabe
bis zum Eintreffen. einer Antwort-MMS oder bis zum Verstreichen
einer Frist. Bei Ankunft einer Antwort-MMS muss der Vermittlungsknoten
diese Pfad-Angabe innerhalb der Frist wieder auslesen und einfügen können. Die
für das
Ablegen dieser Vermittlungs-Informationen
benötigte
Datenbank ist mit dem MMS-Vermittlungsknoten
verbunden oder darin integriert.
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Bei der vorliegenden Erfindung wird
einer Original-MMS beim Verlassen einer Netzwerkumgebung mit der
Angabe eines Rückkanals
versehen. Dadurch kann ein bestimmtes Netzwerkelement in der Netzwerkumgebung
eines MMS-Dienstleisters, beispielsweise das Netzwerkelement, das
bei der Verarbeitung der Original-MMS aktiv gewesen ist und Kenntnis über die
funktionsspezifischen Randbedingungen aufweist, beim Abschicken
einer Antwort-MMS referenziert werden. Bevorzugt erfolgt das Ansprechen
eines Netzwerkelements über
eine Internet-Protokoll-Adresse,
eine sogenannte IP-Adresse. Die Internet-Protokoll-Adresse kann auch
aus einem angegebenem universellem Resourcen-Identifikationsmittel,
einem sogenannten URI (Universal Ressource Identifier) bestimmt
werden, indem der darin enthaltene Name des Hauptcomputers, der
sogenannte Domain-Name-System-Hostname,
ausgewertet wird. Bei der Angabe des Rückkanals kann es sich auch
um eine E-Mail-Adresse handeln. Dabei ist auch denkbar, dass das
Netzwerkelement über
andere Identifikationsmittel angesprochen wird.
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5 zeigt
eine schematische Darstellung eines Versandes einer Original-MMS
mit einer Reply-Charging-Kennung in einer MMS-Netzwerkarchitektur.
Hinsichtlich der Bedeutung der gezeigten Elemente wird auf die Beschreibung
der 1 bis 4 Bezug genommen, wobei gleichlautende
Elemente die gleiche Bedeutung haben. MM1 und MM4 stellen Schnittstellen
dar. In diesem Ausführungsbeispiel werden
alle für
den Transport einer MMS benötigten Informationen,
ebenso wie die ergänzenden
Informationen für
die Reply-Charging-Funktionalität,
als Informationselemente in Kurznachrichten, d.h. sogenannte "Abstract Messages" eingetragen. Bei
den Abstract Messages handelt es sich um Informationsblöcke, welche
zwischen zwei miteinander in Verbindung stehenden MMS-Einheiten übertragen
werden, wobei jeder Informationsblock mindestens ein Informationselement
enthält.
Die Abstract Messages werden im Detail in der technischen Spezifikation
TS 23.140 Version 5.3.0, Release 5, des 3rd Generation Partnership
Project (3GPP) erläutert.
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Erkennt ein am Datenaustausch beteiligtes Gerät ein Informationselement
nicht, so wird dieses unverändert
weitergereicht. Für
die Schnittstellen MM1 und MM4 müssen
unterschiedliche Informationselemente definiert werden. Wird nur
ein neues Informationselement definiert und auf beiden Schnittstellen
eingesetzt, so könnte
ein vom Verbindungsknoten MMS RO A vergebener Rückkanal in der Netzwerkumgebung
B des Empfängers
unverändert zum
Nutzer MMS UA B durchgereicht werden, falls der Netzwerkdienstleister
MMSE SP B diese Informationselemente nicht erkennen kann. Dabei
könnte der
Nutzer MMS UA B, d.h. der Empfänger
der Original-MMS und Absen der der Antwort-MMS, möglicherweise unter Verwendung
des von dem Vermittlungsknoten MMS RO A vergebenen Rückkanals, versuchen,
eine Antwort-MMS an seinen MMS-Dienstleisters MMSE SP B zu schicken.
Diese Pfad-Angabe ist allerdings nur für die Netzwerkumgebung A gültig und
kann von der Netzwerkumgebung B nicht ausgewertet werden. Durch
Definition unterschiedlicher Informationselemente für die Schnittstellen
MM1 und MM4 können
entsprechende Kompatibilitätsprobleme
gelöst
werden.
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5 zeigt
eine Übertragung
einer Original-MMS vom Endgerät
MMS UA A des Absenders A zum Endgerät MMS UA B des Empfängers B,
wobei RC-Req für
die Reply-Charging-Kennung und URI A3 (MM4) bzw. URI B2 (MM1, B-Seite)
für die
Referenzen der beiden an der Übertragung
beteiligten Netzwerkelemente stehen. Tx steht für Senden und Rx steht für Empfangen
und das Unterscheiden der MMS-Netzwerkumgebung des Absenders von
der des Empfängers.
Hinsichtlich der Bedeutung der gezeigten Elemente wird auf die Beschreibung
der 1 bis 5 Bezug genommen, wobei gleichlautende Elemente
die gleiche Bedeutung haben. Der Vermittlungsknoten MMS RO B kann
die Pfadangabe des MMS-Vermittlungsknotens MMS RO A entweder bis zum
Eintreffen der Antwort-MMS im Speicher M des Vermittlungsknotens
MMS RO B zwischenspeichern, oder an den Nutzer MMS UA B übermitteln.
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Wird eine Antwort-MMS von dem Nutzer MMS
UA B des Empfängers
an die Netzwerkumgebung MMSE B (Schnittstelle MM1, B-Seite) mit
der Angabe des zuvor in der Original-MMS übermittelten Rückkanals
zurückgeschickt,
so kann der Vermittlungsknoten MMS RO B nach Auswertung des Rückkanals
die Antwort-MMS an das Netzwerkelement innerhalb der Netzwerkumgebung
B weiterleiten, welches die gewünschte
Reply-Charging-Funktionalität unterstützt und
Kenntnis über
die funktionsspezifischen Randbedingungen aufweist. In dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
wäre dies
das Netzwerkelement MMS RL B2, gekennzeichnet durch die Referenz
URI B2. Das gleiche Prinzip gilt für die Weiterleitung der Antwort-MMS
von der Netzwerkumgebung B an die Netzwerkumgebung A über die
Schnittstelle MM4. Der Rückkanal
für diese
Schnittstelle wird entweder vom MMS UA B des Absenders mit übermittelt oder
aus einem Speicher M im Vermittlungsknoten MMS RO B ausgelesen.
Eine entsprechende Vorgehensweise wird in 6 gezeigt. In der Netzwerkumgebung A
kann der Vermittlungsknoten MMS RO A nach Auswertung des Rückkanals
die Antwort-MMS an das entsprechende Netzwerkelement weiterleiten, welches
die gewünschte
Reply-Charging-Funktionalität innerhalb
der Netzwerkumgebung A unterstützt und
Kenntnis über
die funktionsspezifischen Randbedingungen hat. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel
wäre dies
das Netzwerkelement MMS RL A3 gekennzeichnet durch die Referenz
URI A3.
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Wie bereits erwähnt zeigt 6 ein Ausführungsbeispiel einer Übertragung
einer Antwort-MMS vom MMS-Nutzer MMS UA B an den Nutzer MMS UA A.
Hinsichtlich der Bedeutungen der Bezeigten Elemente wird auf die
Erläuterungen
zu den 1 bis 5 verwiesen, wobei Bleichlautende
Elemente die gleiche Bedeutung haben. Des Weiteren steht RC-ID für die Nachrichtenidentifikation
(Message ID) der zuvor empfangene Original-MMS, welche die verschickte MMS
als Antwort-MMS kennzeichnet. URI B2 (MM1, B-Seite) bzw. URI A3
(MM4) stehen für
die Referenzen der bei der Übertragung
der Original-MMS aktiven Netzwerkelemente in den beiden beteiligten Netzwerkumgebungen.
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7 zeigt
ein Ablaufdiagramm bei dem Versenden einer MMS unter Verwendung
der vorstehend beschriebenen Abstract Messages. Wie bereits erläutert enthalten
die Abstract Messages jeweils mindestens ein Informationselement,
welches zwischen den beteiligten Instanzen ausgetauscht wird. 7 zeigt zwei Nutzer-Elemente,
das heißt
einen initiierenden Nutzer MMS UA A und einen empfangenden Nutzer
MMS UA B. Beide Nutzer stehen mit Netzwerkelementen MMS RL A bzw.
MMS RL B in Verbindung. Das Abschicken einer MMS von dem Nutzer
MMS UA A an das Netzwerkelement MMS RL A für die Schnittstelle MM1 erfolgt
auf der Seite des Absenders mittels einer Abstract Mes sage 1.
Das Netzwerkelement MMS RL A bestätigt den korrekten Empfang
der MMS mit der Abstract Message 2. Die Übertragung
einer MMS zwischen zwei MMS-Netzwerkumgebungen (über die Schnittstelle MM4)
geschieht mit der Abstract Message 3 und wird mit der Abstract
Message 4 bestätigt.
Für die
Schnittstelle MM1 auf der Seite des Empfängers MMS UA B sind die folgenden
Abstract Messages definiert: Die Benachrichtigung des Empfängers über eine
zum Herunterladen bereitliegende MMS erfolgt mit Hilfe der Abstract
Message 5 und kann mit der Abstract Message 6 bestätigt werden.
Mit der Abstract Message 7 kann der Empfänger MMS
UA B das Herunterladen einer auf dem Netzwerkelement bereitliegenden MMS
initiieren. Das Zustellen der MMS von dem Netzwerkelement MMS RL
B an den Nutzer MMS UA B erfolgt mittels der Abstract Message 8.
Die Abstract Message 9 dient zum einen als Bestätigung für die korrekte Übertragung
der MMS mit der Abstract Message 8 und zum anderen dazu,
dem Netzwerkelement MMS RL B mitzuteilen, ob der Empfänger der MMS
dem Versenden einer Rückmeldung
zustimmt oder nicht. Diese Rückmeldung
kann vom Absender vorher, zusammen mit dem Versenden der MMS in der
Abstract Message 1, beantragt werden und wird gegebenenfalls
mit der Abstract Message 10 an die Netzwerkumgebung des
Absenders und von da aus mit der Abstract Message 12 weiter
an den Nutzer MMS UA A des Absenders der MMS übermittelt. Eine Bestätigung erfolgt über die
Abstract Message 11.
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Um einen Rückkanal, einen sogenannten Return
Path, wie beschrieben auf den Schnittstellen MM1 und MM4 übertragen
zu können,
werden zwei neue Informationselemente definiert, nämlich ein Sende-Rückkanal
und ein Empfangs-Rückkanal,
wobei Sende bzw. Empfang die Netzwerkumgebung des Absenders bzw.
die Netzwerkumgebung des Empfängers
kennzeichnen. Für
die Angabe des Rückkanals
beim Versenden einer Antwort-MMS werden zwei weitere Informationselemente
Sende-Destination und Empfangs-Destination definiert.
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Das neue Informationselement Sende-Rückkanal
wird in die Abstract Message 3 eingefügt. Für eine Erhöhung des Komforts kann dieses
neue Informationselement ebenfalls in die Abstract Message 2 eingefügt werden,
womit auch dem Absender ermöglicht
wird, ein Netzwerkelement direkt anzusprechen, welches die von ihm
verschickte Original-MMS bearbeitet hat, beispielsweise wenn er
diese später
wieder zurückrufen
oder aktualisieren möchte.
Das neue Informationselement Empfangs-Rückkanal
wird in der Abstract Message 8 ergänzt, und das neue Informationselement
Empfangs-Destination findet in der Abstract Message 1 Einsatz.
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Falls der Rückkanal der Netzwerkumgebung A
in der Netzwerkumgebung B nicht zwischengespeichert werden kann
und er mit der Abstract Message 8 auch an den Nutzer MMS
UA B und von dort in der Abstract Message 1 zusammen mit
der Antwort-MMS wieder zurück
an die Netzwerkumgebung B geschickt werden soll, so muss die Abstract
Message 8 um das neue Informationselement Sende-Rückkanal und
die Abstract Message 1 um das neue Informationselement
Sende-Destination erweitert werden.
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8 zeigt
ein Ablaufdiagram eines Ausführungsbeispiels
der Implementierung der vorliegenden Erfindung nach dem WAP-(Wireless Application Protocol)
Standard für
Mobilfunk-Endgeräte. WAP
ist ein offener Standard zur Kommunikation zwischen Mobilfunk-Endgerät und dem
Internet. Zur Überbrückung der
Luftschnittstelle zwischen einem MMS unterstützendem Mobuilfunk-Endgerät und dem WAP-Knotenpunkt
ist eine Nutzung des WAP-Übertragungsprotokolls
(WSP-Transferprotokoll) vorgesehen. 8 zeigt
einen Austausch von WAP-Nachrichten
zwischen vier Beteiligten Instanzen, d.h. dem MMS-Klienten MMS C
A, dem MMS-Netzwerkelement MMS PR A, dem MMS-Netzwerkelement MMS PR
B und dem MMS-Klienten MMS C B. Bei den relevanten Nachrichten handelt
es sich um die durch die Pfeile 20, 21 und 25 dargestellten
Nachrichtenübertragungen.
Zuerst wird eine Nachricht-Sende-Anfrage 20 von dem MMS
C A an das MMS PR A gesendet. Anschließend erfolgt eine Bes tätigung 21. Zwischen
MMS PR A und MMS PR B befindet sich das Internet-Netzwerk IPN. Vom
MMS PR B erfolgt eine MMS-Benachrichtigung 22,
welche mit einer Benachrichtigung 23 erwidert wird. Wie
durch den Pfeil 24 gezeigt, erfolgt anschließend eine
WAP-Datenanforderungsbefehl 24, welcher durch die MMS-Zustellung 25 erwidert
wird. Anschließend
erfolgt eine Nachrichtenübermittlungsbestätigung 26.
Diese kann senderseitig an den MMS C A, wie durch den Pfeil 27 gezeigt,
weitergeleitet werden.
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Die Bestätigung 21 wird um
das Kopf-Feld Sende-Rückkanal
ergänzt,
um den Rückkanal
nach Empfang einer Original-MMS an den MMS-Klienten des Absenders übermitteln
zu können,
damit dieser Kenntnis darüber
hat, welches MMS-Netzwerkelement (MMS PR) im Zuständigkeitsbereich
seines MMS-Dienstleisters er im Falle eines Rückruf- bzw. Austausch-Befehls
oder Ähnlichem
ansprechen soll. Die MMS-Nachricht 25 wird um das Kopf-Feld
Empfangs-Rückkanal
ergänzt,
mit dessen Hilfe dem MMS-Klienten des Empfängers der Rückkanal desjenigen MMS-Netzwerkelements
im Zuständigkeitsbereich
seines MMS-Dienstleisters mitgeteilt wird, an das die Antwort-MMS
zur weiteren Verarbeitung zurückgeschickt
werden soll. Gegebenenfalls wird auch die Pfadangabe Sende-Rückkanal
in dieser MMS-Nachricht ergänzt.
Dies ist aber nur dann erforderlich, wenn diese Information in der
Netzwerkumgebung B nicht zwischengespeichert wird bzw. werden kann.
Die Nachrichten-Sende-Anfrage 20 wird um das Kopf-Feld
Empfangs-Destination und gegebenenfalls auch um das Kopf-Feld Sende-Destination
für die
Auflösung
der Pfadangaben erweitert. Damit kann eine MMS gezielt an die Netzwerkelemente im
Zuständigkeitsbereich
des beteiligten MMS-Dienstanbieters weitergeleitet werden. Bevorzugt
werden die Feld-Werte der Kopf-Feldern in den MMS-Nachrichten als
Text-Zeichenfolgen, sogenannte Text-Strings, codiert.
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In den vorstehend erläuterten
Ausführungsbeispielen
wurde die vorliegende Erfindung anhand der Reply-Charging-Funktionalität erläutert, da
die dabei benötigten
funktions spezifischen Daten jeweils nur einem MMS-Netzwerkelement
innerhalb eines Dienstleistungsgebiets bekannt sind, was die Angabe
eines Rückkanals
für eine
einwandfrei funktionierende Dienstleistung unumgänglich macht. Die vorliegende
Erfindung ist aber nicht auf die Reply-Charging-Funktionalität beschränkt, sondern
ist beispielsweise auch auf Funktionalitäten wie Rückrufen und Ersetzen von bereits
verschickten MMS und ähnlichen
Funktionalitäten,
bei denen das Speichern von funktionsspezifischen Daten für eine einwandfrei funktionierende
Dienstleistung unumgänglich
ist, anwendbar. Bei diesen Funktionalitäten bedarf es ebenfalls der
Möglichkeit,
ein Netzwerkelement gezielt anzusprechen.