Die Erfindung betrifft ein Verfahren
zum Ermitteln einer Signalqualität
eines Mobilfunksignals, welches aus ersten und zweiten Abschnitten
besteht, wobei die zweiten Abschnitte eine reduzierte Leistung aufweisen.The invention relates to a method
to determine a signal quality
a mobile radio signal, which consists of first and second sections
exists, the second sections have a reduced power.
Bei Mobilfunksignalen, welche aus
einer systematischen Folge von ersten und zweiten Abschnitten bestehen,
wobei in den zweiten Abschnitten die Leistung des Senders stark
reduziert bzw. auf Null abgesenkt ist, ist es üblich die Qualität des Sendesignals
zu bestimmen, indem zu den Symbolzeiten bzw. Chipzeiten des ersten
Abschnitts, in dem das Sendesignal Nutzleistung aufweist, der Störanteil des
Sendesignals sowie ein ideales Signal als Vergleich ermittelt werden.
Ein Verfahren zum Ermitteln einer Vergleichsgröße für das Fehlersignal ist beispielsweise
in IEEE COMMUNICATIONS LETTERS, VOL. 5, NO. 3, März 2001, Seiten 88-91, vorgestellt.With mobile radio signals, which from
consist of a systematic sequence of first and second sections,
where in the second sections the transmitter's power is strong
is reduced or reduced to zero, it is common for the quality of the transmission signal
to be determined by the symbol times or chip times of the first
Section in which the transmission signal has useful power, the interference component of the
Transmitted signal and an ideal signal can be determined as a comparison.
A method for determining a comparison variable for the error signal is, for example
in IEEE COMMUNICATIONS LETTERS, VOL. 5, NO. 3, March 2001, pages 88-91.
Solche Verfahren zum Ermitteln einer
Vergleichsgröße für den Fehler
haben den Nachteil, daß der
ermittelte Fehler auf den Betrag des idealen Signals bezogen wird.
Das ideale Signal wäre
Null und eignet sich damit nicht als Normierungsgröße für eine Messung.
Damit ist eine lückenlose
Bestimmung einer Vergleichsgröße nicht
möglich,
da in dem realen Sendesignal abschnittsweise die Leistung auf Null fällt. Die
zweiten Abschnitte der Signale bleiben dann auch bei einer weitergehenden
Auswertung des Sendesignals unberücksichtigt.Such methods of determining a
Comparison size for the error
have the disadvantage that the
determined error is related to the amount of the ideal signal.
The ideal signal would be
Zero and is therefore not suitable as a standardization variable for a measurement.
This is a complete one
No determination of a comparison variable
possible,
since in the real transmission signal the power drops to zero in sections. The
second sections of the signals then remain with a further one
Evaluation of the transmission signal disregarded.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe
zugrunde, ein Verfahren zur Ermittlung der Qualität eines
Sendesignals zu schaffen, bei dem eine Auswertung auch in den Abschnitten
mit reduzierter oder verschwindender Nutzsignalleistung erfolgt.The invention is therefore the object
based on a method for determining the quality of a
To create a transmission signal, in which an evaluation also in the sections
with reduced or vanishing useful signal power.
Die Aufgabe wird durch das erfindungsgemäße Verfahren
mit den Verfahrensschritten nach Anspruch 1 gelöst.The object is achieved by the method according to the invention
solved with the method steps according to claim 1.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren
ist von Vorteil, daß nicht
nur zu denjenigen Zeitpunkten, zu denen eine Nutzsignalleistung
vorhanden ist, eine Auswertung stattfindet, sondern auch in solchen
Zeiträumen,
in denen die Nutzsignalleitung auf Null oder fast Null abgesenkt
ist. Hierzu werden ausgehend von einer zunächst durchgeführten Demodulation
eines ersten Abschnitts mit Nutzsignalleistung des Sendesignals
die grundlegenden Parameter des Sendesignals wie Timing, Frequenzablage,
usw. bestimmt. Ausgehend von diesen Daten werden Symbol- bzw. Chipzeitpunkte
auch für
die zweiten Abschnitte bestimmt, in denen das Sendesignal auf Null oder
nahezu Null abgesenkt ist. Damit ist es möglich, ein empfangenes Signal
kontinuierlich zu analysieren.In the method according to the invention
is an advantage that not
only at those times when a useful signal power
is present, an evaluation takes place, but also in such
Periods,
in which the useful signal line is lowered to zero or almost zero
is. For this purpose, based on an initial demodulation
a first section with useful signal power of the transmission signal
the basic parameters of the transmission signal such as timing, frequency storage,
etc. determined. Based on this data, symbol and chip times are generated
also for
determines the second sections in which the transmit signal is at zero or
is almost zero. This makes it possible to receive a signal
to analyze continuously.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen
der Erfindung ausgeführt.Advantageous further developments are in the subclaims
executed the invention.
Das mittels der Analyse in den zweiten
Abschnitten, in denen keine oder nur geringe Nutzleistung vorhanden
ist, ermittelte Fehlersignal ermöglicht eine
lückenlose
Darstellung eines für
die Qualität
des Sendesignals relevanten Vergleichswerts. Der lückenlos
vorliegende Vergleichswert kann damit für eine verbesserte Beurteilung
der Signalqualität
herangezogen werden, ohne daß lediglich
einzelne Abschnitte, in denen Nutzsignalleistung vorhanden ist, miteinander
zu vergleichen sind.The analysis in the second
Sections in which there is little or no useful output
is determined error signal enables a
complete
Representation of a for
the quality
of the transmission signal relevant comparison value. The gapless
This comparison value can thus be used for an improved assessment
the signal quality
can be used without merely
individual sections in which useful signal power is present with one another
are to be compared.
Von besonderem Vorteil ist es, ein
Fehlersignal, welches in demjenigen Abschnitt ermittelt wird, in dem
die Sendeleistung auf Null reduziert ist, in Bezug zu einer Referenzgröße zu setzen,
welche in dem letzten vorhergehenden ersten Abschnitt, in welchem Nutzsignalleistung
vorhanden ist, ermittelt wird. Insbesondere ist es dabei möglich, die
Referenzgröße als Mittelwert
der Bezugsgrößen oder
RMS (Root-Mean-Square)-Wert
zu bestimmen, welche in dem vorangegangenen ersten Abschnitt in
dem Nutzsignalleistung vorliegt, zur Normierung des Fehlers verwendet
wird.It is particularly advantageous to use a
Error signal which is determined in that section in which
the transmission power is reduced to zero in relation to a reference quantity,
which in the last previous first section, in which useful signal power
is present is determined. In particular, it is possible to
Reference size as the mean
the reference quantities or
RMS (Root Mean Square) value
to determine which in the previous first section in
the useful signal power is used to normalize the error
becomes.
Weiterhin ist es vorteilhaft, durch
eine Auswertung der zweiten Abschnitte, in denen eine geringe oder
keine Signalleistung vorliegt, Informationen über die Art der Störungen zu
erhalten, welche dann wiederum genutzt werden, um in den ersten
Abschnitten, in denen Nutzsignalleistung vorliegt, das Sendesignal
rechnerisch von dem so bekannten Teil der Störeinflüsse zu befreien, wodurch eine
Verbesserung der Auswertung erreicht wird.Furthermore, it is advantageous to
an evaluation of the second sections, in which a low or
there is no signal power, information about the type of interference
received, which in turn can be used in the first
Sections in which useful signal power is present, the transmission signal
arithmetically free from the so-known part of the interference, which creates a
Improvement of the evaluation is achieved.
Insbesondere ist es so möglich, die
zuvor bereits ermittelten Korrekturwerte für Parameter wie Timing, Frequenzablage
oder Phasenversatz nach Durchführen
der Bereinigung des Nutzsignals noch einmal zu ermitteln. Die erneute
Ermittlung der Korrekturwerte führt
zu einer Verbesserung der aus der ersten Demodulation gewonnenen
Schätzwerte.In particular, it is possible that
previously determined correction values for parameters such as timing, frequency offset
or phase shift after performing
the cleanup of the useful signal again. The renewed
Determination of the correction values leads
to improve the ones obtained from the first demodulation
Estimates.
Weiterhin ist es möglich, gezielt
das Sendesignal von Nachbarkanälen
zu untersuchen, indem das empfangene Signal zu denjenigen Zeiten
analysiert wird, in denen in dem Nutzband des Sendesignals keine
oder nur eine geringe Leistung gesendet wird. Das resultierende
Signal enthält
vorwiegend Störungen,
welche von dem Nachbarkanalsignal stammen.It is also possible to target
the transmission signal from adjacent channels
to examine by the received signal at those times
is analyzed in which none in the useful band of the transmission signal
or only a low power is sent. The resulting
Contains signal
mainly disturbances,
which come from the adjacent channel signal.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist in der Zeichnung
vereinfacht dargestellt und wird anhand der nachfolgenden Beschreibung
näher erläutert. Es zeigen:The method according to the invention is in the drawing
is shown in simplified form and is illustrated by the following description
explained in more detail. Show it:
1 eine
schematische Darstellung des Leistungsverlaufs eines Sendesignals; 1 a schematic representation of the power curve of a transmission signal;
2 eine
Darstellung von Fehlersignalen in der I/Q-Ebene; 2 a representation of error signals in the I / Q level;
3 eine
Darstellung des zeitlichen Verlaufs eines erfindungsgemäß normierten
Fehlers; 3 a representation of the time course of an error standardized according to the invention;
4 eine
schematische Darstellung des Pegelverlaufs eines Sendesignals und
eines weiteren Signals; 4 a schematic representation of the level curve of a transmission signal and another signal;
5 eine
Darstellung eines zeitlichen Verlaufs zweier Signale mit sich teilweise überdeckenden
Abschnitten ohne Nutzsignalleistung; 5 a representation of a time profile of two signals with partially overlapping sections without useful signal power;
6 eine
schematische Darstellung eines Frequenzspektrums eines Sendesignals
in zwei Nachbarkanälen;
und 6 a schematic representation of a Frequency spectrum of a transmission signal in two adjacent channels; and
7 eine
Darstellung des Frequenzbereichs eines Sendesignals in einem Nutzband
ohne Sendeleistung in dem Nachbarkanal. 7 a representation of the frequency range of a transmission signal in a useful band without transmission power in the adjacent channel.
In 1 ist
schematisch der Verlauf eines Mobilfunk-Sendesignals dargestellt. Das Signal 1 besteht
aus einer Folge von ersten Abschnitten 2.1, 2.2 und 2.3 mit
Nutzsignalleistung, wobei jeweils zwischen den ersten Abschnitten 2.1, 2.2 und 2.3 zweite Abschnitte 3.1, 3.2 oder 3.3 vorhanden
sind, in denen die Nutzsignalleistung entweder vom Sender ganz abgeschaltet
ist oder deutlich reduziert ist. Die Abfolge von ersten Abschnitten 2.1, 2.2 und 2.3 und
zweiten Abschnitten 3.1, 3.2 oder 3.3 ist
systematisch, wobei die Systematik der Folge zunächst dem Meßgerät nicht bekannt sein muß. Wird
durch ein Meßgerät ein solches
Sendesignal 1 empfangen, so muß durch passives Hören des
Sendesignals 1 die Systematik der Folge von ersten und
zweiten Abschnitten 2.1. 2.2 und 2.3 bzw. 3.1, 3.2 und 3.3 zunächst ermittelt
werden. Solche Folgen von Abschnitten mit bzw. ohne Nutzleistungen
sind beispielsweise für
GSM (Global System for Mobil Communications)-Mobilfunksysteme und
für CDMA
(Code Diversity Multiple Access)-Mobilfunksysteme im sogenannten "compressed mode" üblich.In 1 the course of a mobile radio transmission signal is shown schematically. The signal 1 consists of a series of first sections 2.1 . 2.2 and 2.3 with useful signal power, each between the first sections 2.1 . 2.2 and 2.3 second sections 3.1 . 3.2 or 3.3 are available in which the useful signal power is either completely switched off by the transmitter or is significantly reduced. The sequence of first sections 2.1 . 2.2 and 2.3 and second sections 3.1 . 3.2 or 3.3 is systematic, the system of the sequence does not have to be known to the measuring device. Is such a transmission signal by a measuring device 1 must be received by passive listening to the transmission signal 1 the system of the sequence of first and second sections 2.1 , 2.2 and 2.3 respectively. 3.1 . 3.2 and 3.3 be determined first. Such sequences of sections with or without useful services are common, for example, for GSM (Global System for Mobile Communications) mobile radio systems and for CDMA (Code Diversity Multiple Access) mobile radio systems in the so-called "compressed mode".
Durch Demodulation des Sendesignals 1 in den
ersten Abschnitten 2.1, 2.2 oder 2.3 wird
von dem Meßgerät ein erster
Satz Korrekturparameter ermittelt. Mit diesen Korrekturparametern
für das
Timing, die Frequenzablage sowie die Phasenverschiebung werden die
Symbolzeitpunkte für
GSM-Signale bzw. die Chipzeitpunkte für CDMA-Signale ermittelt. Die
Symbol- bzw. Chipzeitpunkte sind in der 1 als Punkte dargestellt, wobei sich
die Zeitpunkte sowohl in den ersten Abschnitten 2.1, 2.2 und 2.3 festlegen
lassen, als auch in den zweiten Abschnitten 3.1, 3.2 oder 3.3.
Die Symbol- bzw. Chipzeitpunkte der ersten Abschnitte 2.1, 2.2 und 2.3 sind
mit den Bezugszeichen 4.1, 4.2 und 4.3 bezeichnet.
Entsprechend sind die Symbol- bzw.
Chipzeitpunkte der zweiten Abschnitte 3.1, 3.2 und 3.3 mit
den Bezugszeichen 5.1, 5.2 und 5.3 bezeichnet.By demodulating the transmission signal 1 in the first sections 2.1 . 2.2 or 2.3 the measuring device determines a first set of correction parameters. With these correction parameters for the timing, the frequency offset and the phase shift, the symbol times for GSM signals and the chip times for CDMA signals are determined. The symbol or chip times are in the 1 represented as points, with the times in both the first sections 2.1 . 2.2 and 2.3 let set, as well as in the second sections 3.1 . 3.2 or 3.3 , The symbol or chip times of the first sections 2.1 . 2.2 and 2.3 are with the reference numerals 4.1 . 4.2 and 4.3 designated. The symbol or chip times of the second sections are corresponding 3.1 . 3.2 and 3.3 with the reference numerals 5.1 . 5.2 and 5.3 designated.
Die Symbol- bzw. Chipzeitpunkte 5.1, 5.2 und 5.3 in
den zweiten Abschnitten 3.1, 3.2 und 3.2 werden
dabei systematisch unter Berücksichtigung der
Korrekturwerte aus den Symbol- bzw. Chipzeitpunkten des vorangegangenen
ersten Abschnitts 2.1 oder 2.2 oder 2.3 festgelegt.
Durch das Bestimmen von Symbolzeitpunkten bzw. Chipzeitpunkten sowohl in
den ersten Abschnitten 2.1, 2.2 und 2.3 als
auch in den zweiten Abschnitten 3.1, 3.2, oder 3.3 ist
es möglich,
das Fehlersignal oder dessen Leistungsanteil am Gesamtsignal gegenüber einer
ausschließlichen Messung
in den ersten Abschnitten 2.1, 2.2 und 2.3 genauer
zu bestimmen.The symbol or chip times 5.1 . 5.2 and 5.3 in the second sections 3.1 . 3.2 and 3.2 are systematically taking into account the correction values from the symbol or chip times of the previous first section 2.1 or 2.2 or 2.3 established. By determining symbol times or chip times both in the first sections 2.1 . 2.2 and 2.3 as well as in the second sections 3.1 . 3.2 , or 3.3 it is possible to compare the error signal or its power share in the overall signal with an exclusive measurement in the first sections 2.1 . 2.2 and 2.3 to determine more precisely.
In 2 sind
zwei Beispieldiagramme zur Bestimmung eines Fehlervektors in der
I/Q-Ebene dargestellt. Zur graphischen Ermittlung eines Fehlers wird
sowohl der ideale Signalvektor 6 als auch der tatsächlich gemessene
Signalvektor 7 aufgetragen (2 links).
Die Differenz zwischen beiden Endpunkten bildet den Fehlervektor 8.
Dabei kann der ideale Signalvektor 6 entweder a priori
bekannt sein oder aus den Nutzsignaldaten durch Demodulation ermittelt
werden.In 2 two example diagrams for determining an error vector in the I / Q plane are shown. The ideal signal vector is used to graphically determine an error 6 as well as the actually measured signal vector 7 applied ( 2 Left). The difference between the two endpoints forms the error vector 8th , The ideal signal vector 6 either be known a priori or be determined from the useful signal data by demodulation.
Für
die zweiten Abschnitte 3.1, 3.2 und 3.3 ist
der ideale Signalvektor ist bei einem Absinken der Leistung des
Sendesignals 1 auf Null der Ursprung der I- und Q-Achsen
(2 rechts). Der gemessene Signalwert
gibt damit unmittelbar einen Fehlervektor 9 an.For the second sections 3.1 . 3.2 and 3.3 is the ideal signal vector when the power of the transmitted signal drops 1 zero the origin of the I and Q axes ( 2 right). The measured signal value thus immediately gives an error vector 9 on.
Zur Bestimmung einer Vergleichsgröße, mit der
sich die Qualität
des Sendesignals 1 ermitteln läßt, wird beispielsweise der
Betrag des Fehlervektors 8 auf den Betrag des idealen Signalvektors 6 als Bezugsgröße bezogen.
Eine solche Auswertung ist jeweils für die Symbol- bzw. Chipzeitpunkte 4.1, 4.2 und 4.3 in
den ersten Abschnitten 2.1, 2.2 und 2.3 möglich. Um
eine durchgehende Darstellung einer Vergleichsgröße zu ermöglichen, wird daher für die zweiten
Abschnitte 3.1, 3.2 und 3.3 der Betrag
des tatsächlich
gemessenen Signalvektors, der dem reinen Fehlervektor 9 entspricht,
zu einer Referenzgröße in Bezug
gesetzt, wobei die Referenzgröße aus den
Bezugsgrößen des
vorangegangenen ersten Abschnitts 2.1, 2.2 oder 2.3 ermittelt
wird. Anstelle der Signalleistung des idealen Signals als Bezugsgröße kommen
auch andere bestimmbare Bezugsgrößen in Betracht,
wie sie beispielsweise in den Spezifikationen der betreffenden Mobilfunkstandards
festgelegt sind.To determine a comparison variable with which the quality of the transmission signal 1 can be determined, for example, the amount of the error vector 8th to the amount of the ideal signal vector 6 as a reference. Such an evaluation is in each case for the symbol or chip times 4.1 . 4.2 and 4.3 in the first sections 2.1 . 2.2 and 2.3 possible. In order to enable a continuous representation of a comparison variable, therefore, for the second sections 3.1 . 3.2 and 3.3 the amount of the actually measured signal vector, that of the pure error vector 9 corresponds to a reference variable, the reference variable being from the reference variables of the preceding first section 2.1 . 2.2 or 2.3 is determined. Instead of the signal power of the ideal signal as a reference variable, other determinable reference quantities can also be considered, such as those specified in the specifications of the relevant mobile radio standards.
Betrachtet man beispielsweise die
Störleistungen,
so wird der Betrag des Fehlervektors 9 vorzugsweise auf
die mittlere Leistung des Sendesignals 1 in dem vorangegangenen
ersten Abschnitt 2.1, 2.2 oder 2.3 normiert.
Ein beispielhafter Verlauf über die
Zeit einer so ermittelten Vergleichsgröße RMS ist in 3 dargestellt.If one looks at the interference power, for example, the amount of the error vector becomes 9 preferably on the average power of the transmission signal 1 in the previous first section 2.1 . 2.2 or 2.3 normalized. An exemplary course over the time of a comparison variable RMS determined in this way is shown in 3 shown.
Die Normierung des Fehlers in den
zweiten Abschnitten 3.1, 3.2 bzw. 3.3 auf
eine Referenzgröße, welche
aus den Bezugsgrößen für die Symbol- bzw.
Chipzeitpunkte des jeweils vorangegangenen ersten Abschnitts ermittelt
wird, führt
dazu, daß das Verhältnis zwischen
den Störleistungen der
ersten Abschnitte 2.1, 2.2 oder 2.3 und
der darauffolgenden zweiten Abschnitte 3.1, 3.2 oder 3.3 ausgewertet werden
kann. In dem Diagramm der 3 sind
die aufeinanderfolgenden Abschnitte mit bzw. ohne Nutzsignalleistung
als T_on und T_off bezeichnet. Die Höhe der Stufe in dem Verlauf 10 der
Vergleichsgröße RMS ist
damit ein Maß dafür, um wieviel
höher die
Störeinflüsse in dem
Bereich mit Nutzsignalleistung T_on im Vergleich zu den Bereichen
ohne Nutzsignalleistung T_off ist.The normalization of the error in the second sections 3.1 . 3.2 respectively. 3.3 to a reference variable, which is determined from the reference variables for the symbol or chip times of the respectively preceding first section, leads to the fact that the ratio between the interference powers of the first sections 2.1 . 2.2 or 2.3 and the subsequent second sections 3.1 . 3.2 or 3.3 can be evaluated. In the diagram of the 3 the successive sections with or without useful signal power are designated as T_on and T_off. The height of the step in the course 10 The comparison variable RMS is thus a measure of how much higher the interference in the area with useful signal power T_on compared to the areas without useful signal power T_off.
Während
in dem Zeitraum T_on das gemessene Signal 1 die Summe des
Nutz- sowie des Störanteils
darstellt, ist für
den Zeitraum T_off lediglich die Störleistung zu messen. Dies wird
dazu benutzt, das Verhältnis
aus Signalleistung zur Störleistung
zu ermitteln. Hierzu wird die Signalleistung, welche in dem Zeitraum
T_on vermessen wurde, ins Verhältnis gesetzt
zu der Störleistung,
welche in dem Zeitraum T_off ermittelt wurde. Daraus ergibt sich
in einfacher Weise eine Bestimmung des Verhältnisses S/N (Signal-Rauschverhältnisse).
Sind die Leistungen lediglich als Summe der ermittelten Leistungen
in einem ersten Abschnitt 2.1, 2.2 oder 2.3 und
entsprechend als Summe in einem zweiten Abschnitt 3.1, 3.2 und 3.3 bekannt,
so ist zur Bestimmung des S/N-Verhältnisses die Anzahl der Symbol-
bzw. Chipzeitpunkte in den jeweiligen Abschnitten zu berücksichtigen.During the period T_on the measured signal 1 represents the sum of the useful and the interference component, only the interference power has to be measured for the period T_off. This is used to to determine the ratio of signal power to interference power. For this purpose, the signal power, which was measured in the period T_on, is related to the interference power, which was determined in the period T_off. This results in a simple determination of the ratio S / N (signal-to-noise ratios). Are the services only as a sum of the services determined in a first section 2.1 . 2.2 or 2.3 and accordingly as a sum in a second section 3.1 . 3.2 and 3.3 is known, the number of symbol or chip times in the respective sections must be taken into account to determine the S / N ratio.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung
des erfindungsgemäßen Verfahrens
wird bei einem reduzierten Pegel in den zweiten Abschnitten 3.1, 3.2 bzw. 3.3 des
Sendesignals 1 die Störleistung
ermittelt. Ebenso wird für
die ersten Abschnitte 2.1, 2.2 bzw. 2.3 die
Störleistung
bei unvermindertem Pegel ermittelt. Da sich beim hohem Pegel die
Störleistung aus
linearen sowie nicht linearen Anteilen zusammensetzt, kann damit
der quantitative Anteil nicht linearer Störungen in den ersten Abschnitten 2.1, 2.2 sowie 2.3 ermittelt
werden. Hierbei wird genutzt, daß in den zweiten Signalabschnitten 3.1, 3.2 bzw. 3.3 aufgrund
der reduzierten Pegel vorwiegend lineare Störungen auftreten.According to a further embodiment of the method according to the invention, at a reduced level in the second sections 3.1 . 3.2 respectively. 3.3 of the transmission signal 1 the interference power is determined. Likewise for the first sections 2.1 . 2.2 respectively. 2.3 the interference power is determined at an undiminished level. Since the interference power is made up of linear and non-linear components at a high level, the quantitative component of non-linear interference can be used in the first sections 2.1 . 2.2 such as 2.3 be determined. It is used here that in the second signal sections 3.1 . 3.2 respectively. 3.3 Due to the reduced level, predominantly linear disturbances occur.
Zur genauen Bestimmung von anderen
Störquellen
wird das Sendesignal 1 in den zweiten Abschnitten 3.1, 3.2 bzw. 3.3 einer
Spektrumanalyse unterzogen. Durch das Analysieren des reinen Fehlersignals
hinsichtlich seiner spektralen Verteilung, ist es möglich, typische
spektrale Verteilungen, wie sie beispielsweise durch benachbarte
Basisstationen auftreten, zu erkennen, und so die Störquelle
zu bestimmen. Bei Kenntnis einer bestimmten Störquelle wird das Signal 1 dann
wiederum gezielt um deren Störeinfluß bereinigt.
Weiterhin wird die Kenntnis der sendeseitig bzw. empfangsseitig
verursachten Störsignale
dazu genutzt, diejenigen Störungen
zu ermitteln, die auf der Übertragungsstrecke
hinzukommen, indem die bekannten Störsignalanteile aus dem gesamten
Störsignal
entfernt werden. Der so verbleibende Rest des Störsignals spiegelt den Frequenzgang
der Übertragungsstrecke
wieder.The transmission signal is used to precisely determine other sources of interference 1 in the second sections 3.1 . 3.2 respectively. 3.3 subjected to a spectrum analysis. By analyzing the pure error signal with regard to its spectral distribution, it is possible to identify typical spectral distributions, such as those that occur, for example, from neighboring base stations, and thus to determine the interference source. If a specific source of interference is known, the signal 1 then again specifically adjusted for their interference. Furthermore, the knowledge of the interference signals caused on the transmission side or on the reception side is used to determine those interference which are added to the transmission link by removing the known interference signal components from the entire interference signal. The remainder of the interference signal that remains reflects the frequency response of the transmission link.
Der Verlauf der Pegel A zweier Signale,
die zum Beispiel auf Nachbarkanälen
einer Mobilfunkstation gesendet werden, ist in 4 schematisch als Funktion der Zeit t
dargestellt. Zusätzlich
zu einem Sendesignal 11, welches durch das Meßgerät vermessen
wird, ist ein weiteres Signal 12 vorhanden, welches beispielsweise
auf dem Nachbarkanal von derselben Mobilfunkstation gesendet wird.
Typischerweise haben das Sendesignal 11 sowie das weitere
Signal 12 voneinander abweichende Zeitstrukturen. In der 4 ist dies durch die Zeiten t1,
t2, t3 und t4 dargestellt. Während
das Sendesignal 11 in der Zeitspanne von t1 bis t2 einen
zweiten Abschnitt 3.1, also einen Abschnitt der keine oder
nur geringe Nutzleistung aufweist, hat, ist in dem gesamten Zeitraum
bis t3 eine Nutzsignalleistung des weiteren Sendesignals 12 vorhanden.
Von t3 bis t4 dagegen ist das Nutzsignal des weiteren Signals 12 ausgetastet,
d. h. seine Leistung abgesenkt oder Null. Diese sogenannte Austastlücke bildet
einen zweiten Abschnitt 14.1 des weiteren Signals 12.
Wie bereits für
das Vorhandensein eines einzigen Signals 1 in 1 beschrieben wurde, wird
durch das Meßgerät zunächst ein
Signal 11 empfangen und durch passives Mithören die
Zeitstruktur des Sendesignals 11 ermittelt. Ist die Zeitstruktur
des Sendesignals 11 bekannt, so kann diese ausgenutzt werden,
um in dem zweiten Bereich 3.1, in der 4 also zwischen den zwei Zeitpunkten
t1 und t2, gezielt eine Störung, zum
Beispiel durch das weitere Signal 12 zu bestimmen.The course of the level A of two signals, which are transmitted, for example, on adjacent channels of a mobile radio station, is shown in 4 represented schematically as a function of time t. In addition to a broadcast signal 11 , which is measured by the measuring device, is another signal 12 available, which is for example transmitted on the adjacent channel by the same mobile radio station. Typically have the broadcast signal 11 as well as the further signal 12 different time structures. In the 4 this is represented by the times t1, t2, t3 and t4. During the broadcast signal 11 a second section in the period from t1 to t2 3.1 , ie a section that has no or only a low useful power, is a useful signal power of the further transmission signal in the entire period up to t3 12 available. In contrast, the useful signal of the further signal is from t3 to t4 12 blanked out, ie its output reduced or zero. This so-called blanking gap forms a second section 14.1 of the further signal 12 , As for the presence of a single signal 1 in 1 has been described, the measuring device first generates a signal 11 received and by passive listening in the time structure of the transmission signal 11 determined. Is the time structure of the transmission signal 11 known, this can be exploited to in the second area 3.1 , in the 4 between the two times t1 and t2, specifically a disturbance, for example due to the further signal 12 to determine.
Insbesondere für den Fall, daß in den
zweiten Bereichen des Sendesignals 11 die Nutzleistung auf
Null abgesenkt wird, besteht das dort vermessene Signal im Wesentlichen
aus der Störleistung,
welche durch das weitere Signal 12 des Nachbarkanals bestimmt
wird. Dieses Störsignal
des Signals 11 wird in dem zweiten Abschnitt t1 bis t2
bestimmt und die dort zu den Symbolzeiten bzw. Chipzeiten des Signals 11 ermittelten
Werte werden einer weiteren Analyse unterzogen. Da das Störsignal
des Signals 11 in dem zweiten Abschnitt eine wesentliche
Prägung durch
das Nutzsignal des Nachbarsignals besitzt, läßt sich in den zweiten Abschnitten 3.1 des
Signals 11 die zeitliche Struktur des weiteren Signals 12 ermitteln.
So wird in demjenigem Bereich des zweiten Abschnitts des Sendesignals 11,
welcher sich zeitlich mit einem ersten Bereich 13.1 des
weiteren Signals 12 überdeckt,
das weitere Signal 12 demoduliert, wobei die so gewonnenen
Signalwerte zur Bereinigung des Sendesignals 11 verwendet
werden. Derjenige Teil des Störsignals,
welcher von dem weiteren Sendesignal 12 herrührt, wird
bei der weiteren Auswertung des Sendesignals 11 berücksichtigt.
Durch Herausrechnen des Störanteils,
welches von dem weiteren Sendesignal 12 stammt, ist es
damit möglich,
die zuvor bereits für
das Sendesignal 11 ermittelten Korrekturwerte für Timing,
Frequenzablage und Phasenlage noch einmal aus einem bereinigten
Sendesignal 11 zu ermitteln. Dies führt zu einer verbesserten Angabe
der Korrekturwerte und damit zu einem verbesserten Demodulationsergebnis.Especially in the event that in the second areas of the transmission signal 11 the useful power is reduced to zero, the signal measured there essentially consists of the interference power, which is caused by the further signal 12 of the adjacent channel is determined. This noise signal 11 is determined in the second section t1 to t2 and there at the symbol times or chip times of the signal 11 determined values are subjected to a further analysis. Because the noise signal 11 has a significant character in the second section due to the useful signal of the neighboring signal, can be in the second sections 3.1 of the signal 11 the temporal structure of the further signal 12 determine. So in that area of the second section of the transmission signal 11 , which coincides with a first area 13.1 of the further signal 12 covered, the further signal 12 demodulated, the signal values obtained in this way to clean up the transmission signal 11 be used. That part of the interference signal which is from the further transmission signal 12 arises in the further evaluation of the transmission signal 11 considered. By calculating out the interference component, which is from the further transmission signal 12 originates, it is thus possible that previously for the transmission signal 11 determined correction values for timing, frequency offset and phase position once again from a cleaned transmission signal 11 to investigate. This leads to an improved specification of the correction values and thus to an improved demodulation result.
In 5 ist
ein weiteres Beispiel für
das Vorhandensein zweier Sendesignale dargestellt. Allerdings weisen
die zweiten Abschnitte des Sendesignals 11 sowie des weiteren
Sendesignals 12 einen Bereich auf, der sich zeitlich überdeckt,
und der zwischen den Zeiten t3' und
t2 liegt. Da, wie vorstehend bereits beschrieben wurde, durch die
Demodulation sowohl des Sendesignals 11 als auch des weiteren Sendesignals 12 sowohl
die Symbol- bzw. Chipzeitpunkte des Sendesignals 11 als
auch die Symbol- bzw.
Chipzeitpunkte sowie die Korrekturparameter des weiteren Sendesignals 12 bekannt
sind, lassen sich die Leistungsanteile, die durch das jeweilige
Signal in das Nutzband des jeweiligen Nachbarkanals hineinreichen,
bestimmen.In 5 Another example of the presence of two transmission signals is shown. However, the second sections of the transmission signal point 11 as well as the further transmission signal 12 an area which overlaps in time and which lies between times t3 'and t2. Since, as already described above, by demodulating both the transmission signal 11 as well as the further transmission signal 12 both the symbol and chip times of the transmission signal 11 as well as the symbol or chip times and the correction parameters of the further transmission signal 12 are known, the power shares, which are determined by the respective Si reach into the useful band of the respective adjacent channel, determine.
In der 5 ist
dies durch Pfeile angedeutet. Durch die Messung in dem zweiten Abschnitt 3.1 des Sendesignals 11,
in dem Bereich, in dem eine Überdeckung
mit einem ersten Abschnitt 13.1' des weiteren Sendesignals 12' gegeben ist,
im dargestellten Ausführungsbeispiel
also im Zeitbereich zwischen t1 und t3', ist für den Fall einer bis auf Null
abgesenkten Leistung des Sendesignals 11 eine Bestimmung
des Nutzsignalanteils des weiteren Sendesignals 12' in dem Nutzband
des Sendesignals 11 möglich.In the 5 this is indicated by arrows. By measuring in the second section 3.1 of the transmission signal 11 , in the area where there is an overlap with a first section 13.1 'of the further transmission signal 12 ' is given, in the illustrated embodiment in the time range between t1 and t3 ', for the case of a power of the transmitted signal that is reduced to zero 11 a determination of the useful signal component of the further transmission signal 12 ' in the useful band of the transmission signal 11 possible.
In 6,
die den Pegel A der Signale als Funktion der Frequenz f zeigt, ist
dies schematisch dargestellt, wobei die Frequenzspektren der einzelnen
Signale mit 16 und 17 bezeichnet sind und lediglich
schematisch durch Dreiecksverläufe
angegeben sind. Das Nutzband des Sendesignals 11 ist als
Frequenzgang 16 zur Mittenfrequenz f1 angegeben, das des
weiteren Signals 12 dagegen mit 17 in dem Nachbarkanal,
dessen Mittenfrequenz f2 ist. Das Frequenzspektrum des Sendesignals 11 reicht
mit einem Teilbereich 16' bis
in das Nutzband es weiteren Sendesignals 12, das wiederum
in das Nutzband des Sendesignals 11 um den Bereich 17' hineinragt.
Mit der bereits beschriebenen Messung in dem Zeitbereich zwischen t1
und t3' ist somit
die Nachbarkanalleistung des weiteren Sendesignals 12,
also der schraffiert dargestellte Bereich 17' bestimmbar.In 6 , which shows the level A of the signals as a function of frequency f, this is shown schematically, the frequency spectra of the individual signals with 16 and 17 are designated and are only indicated schematically by triangular courses. The useful band of the transmission signal 11 is as frequency response 16 specified for the center frequency f1, that of the further signal 12 against with 17 in the adjacent channel whose center frequency is f2. The frequency spectrum of the broadcast signal 11 is enough with one section 16 ' up to the useful band there is another transmission signal 12 , which in turn is in the useful band of the transmission signal 11 around the area 17 ' protrudes. With the measurement already described in the time range between t1 and t3 ', the adjacent channel power of the further transmission signal is thus 12 , that is the hatched area 17 ' determinable.
Das umgekehrte Vorgehen ist in 7 dargestellt. Hier wird
für einen
zweiten Abschnitt des weiteren Sendesignals 12' eine Leistungsmessung vorgenommen,
wobei mit dem zweiten Abschnitt 14.1' des weiteren Sendesignals 12' ein erster
Abschnitt 3.1 des Sendesignals 11 überdeckt
ist. In der 5 ist dies
durch Pfeile 18 dargestellt, welche in dem Zeitbereich
zwischen t2 und t4' die
Messung der Nutzleistung des Sendesignals 1 in dem Zeitbereich anzeigen,
in dem für
das weitere Sendesignal 12 keine Nutzleistung vorhanden
ist. In 7 ist die so
gemessene Leistung außerhalb
des Nutzbandes der Mittenfrequenz f1 des Sendesignals 11 schraffiert dargestellt
und mit dem Bezugszeichen 16' gekennzeichnet.The reverse is in 7 shown. Here is for a second section of the further transmission signal 12 ' made a performance measurement, with the second section 14.1 'of the further transmission signal 12 ' a first section 3.1 of the transmission signal 11 is covered. In the 5 this is by arrows 18 shown, which in the time range between t2 and t4 'the measurement of the useful power of the transmission signal 1 display in the time range in which for the further transmission signal 12 there is no useful power. In 7 is the power measured in this way outside the useful band of the center frequency f1 of the transmission signal 11 shown hatched and with the reference symbol 16 ' characterized.
Neben der reinen Leistungsmessung
und der daraus resultierenden Ermittlung der jeweiligen Nachbarkanalleistung
des Sendesignals 11 bzw. des weiteren Sendesignals 12 ist
es auch möglich,
bekannte Frequenzen des Nachbarkanals zu identifizieren und somit
durch Kenntnis der Störquelle
eine verbesserte Berücksichtigung
des Störsignals
zu ermöglichen.
Eine solche Identifikation ist wiederum im Zeitbereich t1 bis t3' in der 5 möglich. Dabei wird zunächst ausgehend
von den Symbol- bzw.
Chipzeitpunkten des Sendesignals 11 ein Abschnitt des Nutzsignals
des weiteren Sendesignals 12' demoduliert. Aufgrund
der Demodulation eines solchen Datenabschnitts ist die Bestimmung
der Symbol- oder Chipzeitpunkte des weiteren Sendesignals 12' möglich. Da
nun für
das weitere Sendesignal 12' die
exakten Symbol- bzw. Chipzeitpunkte bekannt sind, wird gezielt dessen
Nutzsignal analysiert, um weitere Erkenntnisse über die Signalstruktur des
weiteren Signals 12' zu
erhalten. Die so gewonnenen Erkenntnisse bezüglich der Störung des
Sendesignals 11 können
dann wiederum genutzt werden, um rechnerisch das Sendesignal 11 von
den Störgrößen zu befreien.In addition to the pure power measurement and the resulting determination of the respective adjacent channel power of the transmission signal 11 or the further transmission signal 12 it is also possible to identify known frequencies of the adjacent channel and thus, by knowing the interference source, to allow for an improved consideration of the interference signal. Such identification is again in the time range t1 to t3 'in the 5 possible. First of all, starting from the symbol or chip times of the transmission signal 11 a section of the useful signal of the further transmission signal 12 ' demodulated. Due to the demodulation of such a data section, the determination of the symbol or chip times of the further transmission signal 12 ' possible. Now for the further transmission signal 12 ' the exact symbol or chip times are known, its useful signal is specifically analyzed in order to obtain further information about the signal structure of the further signal 12 ' to obtain. The knowledge gained in this way with regard to the interference of the transmission signal 11 can then in turn be used to calculate the transmission signal 11 to get rid of the disturbances.