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Die
Erfindung betrifft ein Reinigungsgerät mit einer Verteilerfläche zum
flächigen
Verteilen einer Reinigungs- oder Desinfektionsflüssigkeit sowie mit einem Flüssigkeitsauslaß, der über eine
Flüssigkeitsleitung mit
einem Flüssigkeitsvorrat
von Reinigungs- oder Desinfektionsflüssigkeit verbunden ist, wobei
der Flüssigkeitsauslaß als eine,
am Reinigungsgerät
lösbar
befestigte Sprühleiste
ausgestaltet ist, die mehrere, über
die Leisten-Längserstreckung
verteilte Auslassöffnungen
hat.
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Aus
der
DE 100 40 014
A1 der Anmelderin ist bereits ein Reinigungsgerät bekannt,
das eine mit einem Stiel verbundene Verteilerfläche zum flächigen Verteilen einer Reinigungs-
oder Desinfektionsflüssigkeit
hat. Das vorbekannte Reinigungsgerät weist einen mit Reinigungs-
oder Desinfektionsflüssigkeit befüllbaren
Vorratsbehälter
auf, der als Druckbehälter
ausgebildet und mittels einer Handpumpe unter Überdruck versetzbar ist. Durch
Betätigen
eines Abgabeorgans, das in eine mit dem Vorratsbehälter verbundene
Auslaßleitung
zwischengeschaltet ist, wird die Reinigungs- oder Desinfektionsflüssigkeit
aus dem Vorratsbehälter
bewegt. Dabei ist die als Sprühöffnung dienende
Auslaßöffnung der
Auslassleitung auf den vor der Verteilerfläche befindlichen Teilbereich
des Bodens ausgerichtet.
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Die
durch die Sprühöffnung der
Auslaßleitung
ausströmende
Teilmenge der Reinigungs- oder Desinfektionsflüssigkeit wird als vergleichsweise
kleiner Sprühkreis
auf den Boden aufgetragen und kann dort anschließend mit der Verteilerfläche flächig verteilt
werden.
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Das
flächige
Verteilen der aus der Sprühöffnung austretenden
Reinigungs- oder Desinfektionsflüssigkeit
erfordert jedoch noch einen gewissen Zeit- und Arbeitsaufwand.
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Aus
der
US-PS 280 171 ist
bereist ein Reinigungsgerät
der eingangs erwähnten
Art bekannt, das eine mit Borsten umgrenzte Verteilerfläche zum
flächigen
Verteilen einer Reinigungsflüssigkeit
aufweist, an der ein Handhabungsstiel vorgesehen ist. An diesem
Handhabungsstiel ist ein Flüssigkeitstank
befestigt, der einen Flüssigkeitsvorrat
von Reinigungsflüssigkeit
enthält.
Dieser Flüssigkeitstank
ist über
eine Rohrleitung mit einem Flüssigkeitsauslaß verbunden, der
als eine am Reinigungsgerät
lösbar
befestigte Sprühleiste
ausgestaltet ist, die mehrere, über
die Leisten-Längserstreckung
verteilte Auslassöffnungen
hat. Dabei ist der Flüssigkeitstank,
die Rohrleitung und der als Sprühleiste
ausgestaltete Flüssigkeitsauslaß aufwändig aus
Metall hergestellt und entsprechend teuer in der Herstellung.
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Aus
der
DE 298 07 640
U1 ist bereits ein Reinigungsgerät bekannt, das über die
Breite eines Besenrückens
einen Gießbalken
hat, der mit einer an eine Wasserleitung anschließbaren Wasserzuleitung verbindbar
ist. Der Gießbalken,
der an dem Besenrücken
mittels Befestigungslaschen lösbar
angeschraubt ist, weist Wasseraustrittsöffnungen auf, die über die
Längserstreckung
des Gießbalkens
verteilt sind. Auch der Gießbalken
und die Wasserzuleitung dieses vorbekannten Reinigungsgeräts sind
aufwändig
aus Metall hergestellt, wobei daran die Befestigungslaschen nachträglich anzuschweißen oder
anzulöten
sind.
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In
der
US-PS 1,694,327 ist
ein Reinigungsgerät
vorbeschrieben, das an einem Besenrücken einen kastenförmigen Behälter trägt, der
zur Aufnahme eines pulverförmigen
Reinigungsmittels bestimmt ist und bodenseitig Auslauföffnungen
trägt,
die mittels eines Verschlusses öffen-
und schließbar
sind. Auch dieser kastenförmige
Behälter
ist nur mit großem
Aufwand herstellbar.
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Es
besteht daher insbesondere die Aufgabe, ein Reinigungsgerät der eingangs
erwähnten
Art zu schaffen, welches das Auftragen von Reinigungs- oder Desinfektionsflüssigkeit
noch zeitsparender und bequemer gestaltet und das dennoch mit geringem Aufwand
herstellbar ist.
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Die
erfindungsgemäße Lösung dieser
Aufgabe besteht bei dem Reinigungsgerät der eingangs erwähnten Art
insbesondere darin, daß die
Sprühleiste als
eine als gezogenes Kunststoffprofil oder Kunststoffextrusionsteil
hergestellte Profilleiste ausgebildet ist, die in einem Teilbereich
ihres Leisten-Querschnittes als rohrförmige Sprühleiste ausgestaltet ist und die
in einem daran angeformten Teilbereich des Leisten-Querschnittes
ein leistenförmiges
Befestigungselement aufweist.
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Das
erfindungsgemäße Reinigungsgerät weist
eine Sprühleiste
auf, die als eine als gezogenes Kunststoffprofil oder Kunststoffextrusionsteil
kostengünstig
herstellbare Profilleiste ausgestaltet ist. Dieses gezogene Kunststoffprofil
oder Kunststoffextrusionsteil hat in seinem Leisten-Querschnitt zwei
Teilbereiche, von denen ein Teilbereich als rohrförmige Sprühleiste
ausgestaltet ist und von denen der andere angeformte Teilbereich
des Leisten-Querschnittes ein leistenförmiges Befestigungselement
bildet, mit welchem Befestigungselement die Sprühleiste an der Verteilerfläche angeclipst
oder dergleichen lösbar
befestigt werden kann. Die als gezogenes Kunststoffteil oder Kunststoffextrusionsteil
ausgestaltete Sprühleiste
des erfindungsgemäßen Reinigungsgeräts ist mit
geringem Aufwand kostengünstig
herstellbar. Durch ihr leistenförmiges
Befestigungselement lässt sich
die Sprühleiste
des erfindungsgemäßen Reinigungsgerätes lösbar und
gleichzeitig sicher und fest an der Verteilerfläche des erfindungsgemäßen Reinigungsgerätes befestigen.
Da die Sprühleiste
am Reinigungsgerät
lösbar
befestigt ist, ist deren Montage und Demontage am Reinigungsgerät dennoch
mit geringem Aufwand auf einfache Weise möglich.
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Eine
solche Profilleiste mit integrierter Sprühleiste lässt sich mit geringem Aufwand
herstellen. Da an dieser Profilleiste auch ein leistenförmiges Befestigungselement
angeformt ist, wird eine lösbare Befestigung
der Sprüh-
bzw. Profilleiste wesentlich erleichtert. Gleichzeitig ist stets
auch eine positionsgerechte Ausrichtung der an der Sprühleiste
vorgesehenen Auslassöffnungen
sichergestellt.
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Dabei
wird eine Ausführungsform
bevorzugt, bei welcher die Sprühleiste über eine
Rast- oder Clipsverbindung mit dem Reinigungsgerät verbunden ist. Eine solche
Sprühleiste,
die über
eine Rast- oder Clipsverbindung mit dem Reinigungsgerät verbindbar
ist, läßt sich
dort besonders einfach und bequem befestigen.
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Eine
konstruktiv einfache und mit geringem Herstellungsaufwand verbundene
Ausführungsform gemäß der Erfindung
sieht vor, daß an
der Sprühleiste
und/oder an der Verteilerfläche
wenigstens ein Befestigungselement vorgesehen ist, das mit der Verteilerfläche beziehungsweise
der Sprühleiste
lösbar verbindbar
ist.
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Dabei
besteht ein Vorschlag gemäß der Erfindung
darin, daß auf
der in Gebrauchsstellung dem Boden abgewandten Flachseite der Verteilerfläche zumindest
zwei voneinander beabstandete und insbesondere als Rastaufnahmen
ausgestaltete Befestigungselemente zur Aufnahme der Sprühleiste
vorgesehen sind. Mit Hilfe der auf der oberen Flachseite der Verteilerfläche vorgesehenen
Befestigungselemente kann die Sprühleiste sicher und fest und
dennoch leicht lösbar
am Reinigungsgerät
befestigt werden.
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Weist
die Sprühleiste
einen runden Außenumfang
auf, so ist es vorteilhaft, wenn die Sprühleiste einen quer zur Leisten-Längserstreckung
orientierten Anschlußstutzen
trägt,
der in einer an der Verteilerfläche
vorgesehenen Verdrehsicherung lösbar
gehalten ist. Ist der mit der Auslaßleitung verbundene Anschlußstutzen
in der zugeordneten Verdrehsicherung gehalten, ist sichergestellt,
daß die
an der Sprühleiste
vorgesehenen Auslaßöffnungen
stets die gewünschte
Ausrichtung zu der zu reinigenden Oberfläche aufweisen und nicht unbeabsichtigt
aus dieser Position verdreht werden können.
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Um
das erfindungsgemäße Reinigungsgerät auch als
Reinigungsmop einsetzen zu können,
ist es vorteilhaft, wenn an zumindest zwei gegenüberliegenden Seiten der Verteilerfläche jeweils
zumindest eine Profilleiste zum lösbaren Befestigungen eines Reinigungsschwammes,
Reinigungsgewebes, Reinigungsgewirkes oder dergleichen Reinigungstuches lösbar verbindbar
ist, die in einem Teilbereich ihres Leisten-Querschnittes jeweils
ein insbesondere leistenförmiges
Befestigungselement aufweisen und daß mindes tens eine der auf wenigstens
einer Seite der Verteilerfläche
gehaltenen Profilleisten in einem Teilbereich ihres Leisten-Querschnittes als
Sprühleiste
ausgestaltet ist. Bei dieser Ausführungsform gemäß der Erfindung
wird das Reinigungstuch zwischen zumindest zwei Profilleisten gespannt
und sicher gehalten, welche Profilleisten auf gegenüberliegenden
Seiten der Verteilerfläche
angeordnet sind. Von diesen Profilleisten ist mindestens eine der
auf wenigstens einer Seite der Verteilerfläche gehaltenen Profilleisten
in einem Teilbereich ihres Leisten-Querschnittes gleichzeitig auch
als Sprühleiste ausgestaltet.
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Um
die Profilleisten auf einfache Weise an der Verteilerfläche des
Reinigungsgerätes
befestigen zu können,
ist es vorteilhaft, wenn die Profilleisten randseitig mit der Verteilerfläche lösbar verbindbar sind.
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An
die Sprühleiste
der zumindest einen Profilleiste kann ein quer zur Leisten-Längserstreckung vorstehender
Anschlußstutzen
angeformt sein, welcher Anschlußstutzen
mit der Flüssigkeitsleitung
verbunden ist. Möglich
ist aber auch, daß die
die Sprühleiste
aufweisende Profilleiste an zumindest ihrer einen Stirnseite verschlossen
ist beziehungsweise einen Leitungsanschluß für die Flüssigkeitsleitung aufweist.
So kann die Sprühleiste
beispielsweise an ihrer einen Stirnseite mit einem in den lichten
Leisten-Querschnitt eingesetzten Pfropfen verschlossen sein, während an
der gegenüberliegenden
Stirnseite dieser Sprühleiste
ein mit der Flüssigkeitsleitung
verbundener Leitungsanschluß eingesetzt
ist.
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Das
Reinigungstuch kann an den Profilleisten besonders sicher eingespannt
und von dort bei Bedarf jederzeit auch wieder leicht gelöst werden, wenn
die Profilleisten über
eine Klettverbindung mit dem Reinigungstuch lösbar verbindbar sind.
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Dabei
sieht eine bevorzugte Ausführungsform
gemäß der Erfindung
vor, daß diese
Klettverbindung mit dem Reinigungstuch insbesondere bodenwärts an einem
die Verteilerfläche
randseitig umgreifenden und als Befestigungselement ausgestalteten Teilbereich
der Profilleisten vorgesehen ist.
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Damit
die Sprühleiste
dem Reinigungstuch nicht im Wege ist und damit die an der Sprühleiste vorgesehenen
Auslaßöffnungen
nicht unbeabsichtigt durch das Reinigungstuch abgedeckt werden,
ist es vorteilhaft, wenn die an zumindest einer Profilleiste vorgesehene
Sprühleiste
als ein auf der dem Boden abgewandten Seite der Verteilerfläche angeordneter Profilleisten-Teilbereich
ausgestaltet ist.
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Um
die Reinigungs- oder Desinfektionsfläche mit der am erfindungsgemäßen Reinigungsgerät vorgesehenen
Sprühleiste
gut auf die zu reinigende Oberfläche
aufbringen zu können,
ist es vorteilhaft, wenn die in der Sprühleiste vorgesehenen Auslaßöffnungen
eine Öffnungs-Längsachse
haben, die in einem Winkel von 10° bis
60° gegenüber der
bodenseitigen Flachseite der Verteilerfläche angeordnet ist.
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Nachstehend
wird die Erfindung anhand eines vorteilhaften Ausführungsbeispieles
noch näher beschrieben.
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In
der einzigen Figur ist ein Reinigungsgerät 1 im Bereich seiner
Verteilerfläche 2 dargestellt.
Mit Hilfe der am Reinigungsgerät 1 vorgesehenen
Verteilerfläche 2 kann
eine Reinigungs- oder
Desinfektionsflüssigkeit
einfach und zeitsparend auf eine zu reinigende Oberfläche aufgetragen
werden.
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Zum
Auftragen der Reinigungs- oder Desinfektionsflüssigkeit weist das Reinigungsgerät 1 einen hier
nicht weiter dargestellten Flüssigkeitsvorrat
auf, der über
eine Flüssigkeitsleitung
mit einem Flüssigkeitsauslaß verbunden
ist. Um die Reinigungsflüssigkeit
nicht nur kreisförmig
auf der zu reinigenden Oberfläche
aufzutragen, sondern vielmehr linienförmig oder gar flächig aufbringen
zu können,
ist der Flüssigkeitsauslaß als Sprühleiste 3 ausgestaltet,
die mehrere, über
die Leisten-Längserstreckung
verteilte Auslaßöffnungen 4 hat.
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Die
Sprühleiste 3 ist
als rohrförmiger
Teilbereich einer Profilleiste 5 ausgestaltet, welche Profilleiste 5 in
einem daran angeformten und hier im Querschnitt etwa U-förmigen anderen
Teilbereich ein leistenförmiges
Befestigungselement 6 hat. Die Profilleiste 5 und
die darin integrierte Sprühleiste 3 lassen
sich mit Hilfe dieses leistenförmigen
Befestigungselementes 6 randseitig an der Verteilerfläche 2 des
Reinigungsgerätes 1 anclipsen.
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Auch
an der gegenüberliegenden,
hier aber nicht dargestellten Längsseite
der Verteilerfläche 2 läßt sich
randseitig ebenfalls eine Profilleiste lösbar befestigen, welche Profilleiste
jedoch nicht notwendig ebenfalls mit einer Sprühleiste ausgestaltet sein muß.
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Zwischen
den an gegenüberliegenden Längsseiten
der Verteilerfläche 2 vorgesehenen
Profilleisten 5 läßt sich
ein Reinigungstuch einspannen und fixieren, das mit der Reinigungs-
oder Desinfektionsflüssigkeit
durchtränkt
werden kann und den Reini gungsvorgang erleichtert. Dieses Reinigungstuch
ist vorzugsweise über
eine Klettverbindung an den Profilleisten 5 befestigt.
Wie die hier dargestellte Profilleiste 5 zeigt, weisen
die Profilleisten 5 dazu bodenseitig eine Vielzahl von
Kletthaken 7 auf, welche Kletthaken mit einem Klettgewirke
an dem Reinigungstuch zusammenwirken.
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Wie
aus der Figur deutlich wird, ist die an zumindest einer Profilleiste 5 vorgesehene
Sprühleiste 3 als
ein auf der dem Boden abgewandten Seite der Verteilerfläche angeordneter
Profilleisten-Teilbereich ausgestaltet. Die Kletthaken 7 der
Klettverbindung sind an einem die Verteilerfläche 2 randseitig umgreifenden
und als Befestigungselement ausgestalteten Teilbereich der Profilleisten 5 vorgesehen.
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Da
die Sprühleiste
hier als gezogenes Kunststoffprofil oder Kunststoffextrusionsteil
hergestellt ist, läßt sich
das hier dargestellte Reinigungsgerät 1 mit geringem Aufwand
herstellen.
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Aus
der Figur wird deutlich, daß die
als Kunststoffextrusionsteil hergestellte und die Sprühleiste 3 aufweisende
Profilleiste 5 an ihrer einen Stirnseite verschlossen sein
kann, während
an der anderen Stirnseite dieser Profilleiste 5 ein Leitungsanschluß für die Flüssigkeitsleitung
vorgesehen ist. Der die eine Stirnseite verschließende Pfropfen
einerseits und der auf der anderen Profilleisten-Stirnseite befindliche
Leitungsanschluß andererseits
können
korkenartig in den lichten Sprühleisten-Querschnitt
eingesetzt werden.
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Möglich ist
aber auch, daß die
Sprühleiste 3 – wie hier – mit einem
Anschlußstutzen 8 verbunden ist,
der an die Flüssigkeitsleitung
angeschlossen ist und der in der Sprühleiste 3 mündet.
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In
der Figur ist angedeutet, daß die
in der Sprühleiste 3 vorgesehenen
Auslaßöffnungen 4 eine Öffnungs-Längsachse
haben, die in einem Winkel von 30° gegenüber der
bodenseitigen Flachseite der Verteilerfläche 2 angeordnet ist.
Auf diese Weise wird sichergestellt, daß die Auslaßöffnungen 4 der als Flüssigkeitsauslaß dienenden
und auf der dem Boden abgewandten Seite der Verteilerfläche 2 angeordneten
Sprühleiste 3 stets
auf die zu reinigende Oberfläche
ausgerichtet sind.
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Das
Reinigungsgerät 1,
das auch mit einem besenartigen Stiel verbunden sein kann, ist mit
geringem Aufwand herstellbar und erlaubt ein zeitsparendes und bequemes
Verteilen der in einem Flüssigkeitsvorrat
befindlichen Reinigungs- oder Desinfektionsflüssigkeit.