DE10229890A1 - Programmierbares Bedienelement - Google Patents
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Abstract
Programmierbares Bedienelement (3), das schaltbare Funktionen (2) eines Kraftfahrzeuges schaltet, wobei das Bedienelement (3) einen Schalter (8) und ein Auswahlelement (6, 7) aufweist und mittels des Schalters (8) zu einer Gruppe (1) zusammengefaßte Funktionen (2) bedienbar sind und mittels des Auswahlelements (6 und 7) bedienbare Funktionen (2) aktivierbar sind.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein programmierbares Bedienelement, gemäß des Patentanspruchs 1, das schaltbare Funktionen eines Kraftfahrzeuges schaltet.
- Der Innenraum und die damit verbundenen Bedienfunktionen in Nutzfahrzeugen, wie bei LKW's mit spezieller Zusatzausrüstung oder bei Komfortreisebussen, gestaltet sich in seiner Funktionalität immer komplexer und unübersichtlicher. Für die Ansteuerung von Stellfunktionen sind eine Vielzahl von konventionellen Einzelschaltern, bis zu 50 Stück, notwendig. Die zahllosen Funktionen, auf die ein LKW- oder Busfahrer zugreift, müssen deshalb im Cockpit bereits in Bereiche ausgelagert werden, die vom Fahrer schlecht zu erreichen bzw. einzusehen sind. Somit ist ein zielsicheres und rasches Auffinden der gewünschten Funktionen nicht möglich.
- Hierbei wird zwischen sicherheitsrelevanten (primären) und nicht sicherheitsrelevanten (sekundären) Funktionen unterschieden.
- Bekannt und in weiten Bereichen eingesetzt sind programmierbare Bedienelemente, die zahlreiche Funktionen, die für eine aktuelle Fahrsituation zur Verfügung gestellt werden müssen, in sich vereinen. Der uns bekannte Stand der Technik beschreibt ein Bedienelement, genannt „iDrive", der Fa. BMW, das sämtliche Komfortfunktionen zentral über einen einzigen Drehknopf bedienbar macht. Ein Display dient der Darstellung sämtlicher verfügbaren und aktivierten Funktionen.
- Die aus dem heutigen Stand der Technik bekannten Bedienelemente weisen vielfach eine erhöhte Anzahl von schaltbaren Funktionen in einem einzigen Schalter bzw. Drehknopf auf. Eine große Anzahl von schaltbaren Funktionen, die nur über ei nen einzigen Schalter bedienbar sind, entsprechen nicht dem gewohnten Bedienverhalten eines Fahrzeugführers und erfordern eine erhöhte Konzentration beim Bedienen eines solchen Bedienelementes, so dass ein konzentriertes Fahrverhalten beeinträchtigt wird. Eine vereinfachte Darstellung der verfügbaren und aktivierten Funktionen in einem Display ist aufgrund der Vielzahl der integrierten Funktionen unübersichtlich oder nicht abbildbar.
- Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Bedienelement vorzusehen, mit dem vereinfacht die Bedienung von Schaltzuständen der Funktionen ermöglicht ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Maßnahmen gelöst.
- Durch die erfindungsgemäße Anordnung ist es möglich, zu einer Gruppe zusammengefaßte Funktionen über einen Schalter bedienbar zu machen und über ein Auswahlelement diese Funktionen zu aktivieren oder zu deaktivieren.
- Die primären Funktionen, die für das Fahren und die Sicherheit am bedeutendsten sind, sind weiterhin über konventionelle Schalter in unmittelbarem Zugriffsfeld des Fahrers gelegen. Weitere über konventionelle Einzelschalter abgebildete sekundäre Funktionen werden unter Beibehaltung ihres Funktionsumfangs in dem programmierbaren Bedienelement zu Gruppen zusammengefaßt. Die Schalter sind mit jeweils zwei Gruppen belegt und dienen der Ansteuerung einer Gruppe wie beispielsweise „Beleuchtung", „Komfort" oder „Fahrwerk". Die unter der Gruppe zusammengefaßten Funktionen, wie bispielsweise die Funktionen „Oberdeck hell" und „Oberdeck dunkel" der Gruppe „Licht" werden nach Betätigung des entsprechenden Schalters auf einem vorgesehenen Bereich des Displays dargestellt. Diese Funktionen können durch ein Auswahlelement selektiert und aktiviert oder deaktiviert werden. Die aktivierten Funktionen werden ebenfalls in einem Anzeigefeld dargestellt.
- Die Belegung der Schalter mit einer vorbestimmten Gruppe ist für den Kraftfahrer visuell sehr einfach nachvollziebar, so dass zur Auswhl einer Gruppe die bisherige Gewohnheit der Auswahl einer Funktion über einen Einzelschalter beibehalten bleibt. Eine Zuordnung von nur sekundären Funktionen zu einer Gruppe schränkt die Anzahl der auswählbaren Funktionen auf Komfortfunktionen ein.
- Die Aufteilung der Einzelfunktionen in primäre und sekundäre Funktionen bietet dem Fahrer den Vorteil einer schnellen und ergonomisch gerechten Erreichbarkeit der erforderlichen Basisfunktionen als auch einer zentralen Bedienbarkeit aller verbleibenden sekundären Funktionen. Der Fahrer muß seine Gewohnheiten in der Verwendung der Primärfunktionen nicht umstellen und kann weitere Gruppen mit Funktionen über konventionelle Schalter im Bedienelement ansteuern.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den untergeordneten Patentansprüchen gegeben.
- Eine weitere günstige Ausgestaltung der Einrichtung stellt die Darstellung der Funktionen über ein Display dar. Hierbei können mögliche Ausführungsformen über ein oder zwei Anzeigefelder verfügen. Verfügt das Display über nur ein Anzeigefeld, so erfolgt in diesem sowohl die Darstellung aller Funktionen der über den Schalter ausgewählten Gruppe als auch graphisch oder farblich kodiert die Darstellung der aktivierten Funktionen dieser Gruppe. Verfügt das Display über zwei Anzeigefelder, so erfolgt in einem Anzeigefeld die Darstellung aller Funktionen der über den Schalter ausgewählten Gruppe und in einem zweiten Anzeigefeld wahlweise die Darstellung aller aktivierten Funktionen einer Gruppe oder aller verfügbaren Gruppen, sowie wahlweise eine farblisch oder graphisch kodierte Darstellung der aktivierten Funktionen.
- Die oben beschriebenen Darstellungen in den Anzeigefeldern ermöglichen eine sehr einfache visuelle Erfassung der jeweils verfügbaren und aktivierten Funktionen. Durch den Einsatz eines solche programmierbaren Bedienelementes läßt sich die Zahl der Einzelschalter wesentlich reduzieren und übersichtlich gruppieren und steuern. Somit ist die Möglichkeit eines günstigen und einfach zu handhabenden Bedienelementes zur Steuerung aller sekundären Schaltvorgänge gewährleistet. Selbst selten benötigten Schaltfunktionen wird ein einfacher und nachvollziehbarer Zugriff ermöglicht.
- Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert.
- Es zeigen:
-
1 : das Blockschaltbild eines Bedienelementes, -
2 : eine Gestaltungsvariante der Hardware eines frei programmierbaren Bedienelementes3 , -
3 : eine weitere Gestaltungsvariante der Hardware eines frei programmierbaren Bedienelementes3 , -
4 : eine Steuerungsvariante der Funktionen2 mittels eines Drei-Punkt Tasters6 und eines Displays4 mit zwei Anzeigefeldern5 , -
5 : eine Steuerungvariante der Funktionen2 mittels eines Drei-Punkt Tasters6 , eines Displays4 mit zwei Anzeigefeldern5 und beleuchteter Schalter8 , -
6 : eine Steuerungsvariante der Funktionen2 mittels eines Vier-Punkt Tasters7 , eines Displays4 mit zwei Anzeigefeldern5 und beleuchteter Schalters8 , -
7 : eine grafisch kodierte Darstellungsvariante der Funktionen2 mittels eines Schalters2 , eines Displays4 mit einem Anzeigefeld5 und beleuchteter Schalter8 , -
8 : eine farblich kodierte Darstellungsvariante der Funktionen2 mittels eines Schalters2 , eines Displays4 mit einem Anzeigefeld5 und Schalter 8. -
1 zeigt das Blockschaltbild eines Bedienelementes, bei dem ausgewählten Funktionen2 in Gruppen1 auf Schalter8 aufgelegt sind und über den die Gruppen1 ausgewählt werden können. Eine Bewertung der Funktionen2 nach Messkriterien wie Häufigkeit der Benutzung, notwendige Zugriffszeit oder Akzeptanz einer Benutzungsänderung führt zur Festlegung der der Gruppen1 und ihrer Funktionen2 . - Sämtliche Funktionen
2 sind über das Auswahlelement6 ansteuerbar, um diese zu aktivieren oder deaktivieren. -
2 zeigt eine Gestaltungsvariante des Bedienelementes3 . Im rechten Feld befinden sich zwei Schalter8 mit jeweils zwei Tastpunkten. Entsprechend der bedienten Tastpunkte wird eine zugeordnete Gruppe1 ausgewählt, mittels eines Drei-Punkt Tasters6 erfolgt die Selektierung und Aktivierung bzw. Deaktivierung der Funktionen2 . Die Tastpunkte9 dienen der Auswahl der Funktionen2 , während die Betätigung des Tastpunktes10 eine Aktivierung bzw. Deaktivierung der über die Tastpunkte9 selektierten Funktion2 bewirkt. Das im linken Feld angebrachte Display4 verfügt über zwei Anzeigefelder5 , wobei im linken Anzeigefeld alle Funktionen einer Gruppe1 und im rechten Anzeigefeld alle aktiven Funktionen2 dieser Gruppe1 angezeigt werden. - In
3 ist das Auswahlelement durch einen Vier-Punkt Taster7 gegeben. Zwei sich vertikal gegenüberliegende Tastpunkte9 sind für die Auswahl der Funktionen2 verantwortlich, während die verbleibenden beiden Tastpunkte11 zur Aktivierung bzw. Deaktivierung der Funktionen2 dienen. - In
3a ist das Auswahlelement durch einen Vier-Punkt Taster7 in einer weiteren Ausführungsform gegeben. Zwei sich vertikal gegenüberliegende Tastpunkte9 sind für die Auswahl der Funktionen2 verantwortlich und aktivieren bzw. deaktivieren bei erneutem Betätigen die Funktionen2 , während die verbleibenden beiden horizontalen Tastpunkte11 für weitere Funktionen, wie zum Beispiel die Dimmung des Displays oder dessen Positv- oder Negativdarstellung zur Verfügung stehen können. -
4 zeigt eine Steuerungsvariante der Funktionen2 mittels eines Drei-Punkt Tasters6 und eines Displays4 mit zwei Anzeigefeldern5 . Die Auswahl der Gruppen1 erfolgt über die Schalter B. Alle verfügbaren Funktionen2 werden im linken. Anzeigefeld5 , alle aktivierten Funktionen2 werden im rechten Anzeigefeld5 des Displays4 angezeigt. Über die sich vertikal gegenüberliegenden Tastpunkte9 erfolgt die Auswahl der Funktionen2 und über die Bestätigungsfunktion10 erfolgt die Aktivierung und Darstellung im rechten Anzeigefeld5 bzw. Deaktivierung und Löschung aus dem rechten Anzeigefeld5 . Kann die Anzahl der Funktionen2 im Anzeigfeld5 nicht vollständig dargestellt werden, so erfolgt die Anzeige rollierend, wobei die Tastpunkte9 ein Scrollen zum Anfang bzw. zum Ende der Funktionen2 ermöglichen. (Diese Scrollfunktion gilt für alle Implementierungsvarianten,4 –8 , der in den Anzeigefeldern5 dargestellten Funktionen2 .) -
5 zeigt eine Darstellungsvariante der Funktionen2 in der Art auf, dass nur die aktiven Funktionen2 der zuletzt ausgewählten Gruppe1 im Anzeigefeld5 angezeigt werden. Weitere Gruppen1 mit aktivierten Funktionen2 werden durch eine Funktionsbeleuchtung der Schalter8 angezeigt. Durch deren Betätigung werden in den Anzeigefeldern5 die jeweiligen ver fügbaren und aktivierten Funktionen2 wie vorab beschrieben angezeigt. - In
6 ist ein Ausführungsbeispiel des Bedienelements3 mit einem Vier-Punkt Taster7 aufgezeigt. Nach der Auswahl der Gruppe1 über die Schalter8 erfolgt die Selektierung der Funktionen2 über die vertikalen Tastpunkte9 . Eine Aktivierung der Funktion2 wird mittels Betätigung einer der Tastpunkte11 (z.B. linke horizontale Tastpunkt)erreicht, eine Deaktivierung mittels Betätigung des anderen Tastpunktes11 (z.b. rechter horizontaler Tastpunkt.) Gemäß7 ist ein Display4 mit nur einem Anzeigenfeld5 vorgesehen. Es werden alle einer Gruppe1 zugehörigen Funktionen2 angezeigt. Nach der Auswahl der Gruppe1 über die Schalter8 erfolgt die Selektierung der Funktionen2 über die vertikalen Tastpunkte9 . Durch Betätigung der Auswahlfunktion10 wird die Aktivierung der selektierten Funktion2 graphisch kodiert dargestellt. Die graphische Kodierung kann beispielsweise als Kursivschrift oder in einer größeren Schriftgröße ausgeführt sein. - Gemäß
8 ist ein Display4 mit nur einem Anzeigenfeld5 vorgesehen. Es werden alle einer Gruppe1 zugehörigen Funktionen2 angezeigt. Nach der Auswahl der Gruppe1 über die Schalter8 erfolgt die Selektierung der Funktionen2 über die vertikalen Tastpunkte9 . Durch Betätigung der Auswahlfunktion10 wird die Aktivierung der selektierten Funktion2 farblich kodiert dargestellt. Farblich kodiert bedeutet hier die Darstellung der Funktionen2 in einer bunten Farbe, z.B. rot oder grün. -
- 1
- Gruppe
- 2
- Funktionen, Einzelfunktionen
- 3
- Bedienelement
- 4
- Display
- 5
- Anzeigefeld
- 6
- Drei-Punkt Taster
- 7
- Vier-Punkt Taster
- 8
- Schalter
- 9
- Tastpunkte
- 10
- Tastpunkt mittig
- 11
- Tastpunkte
Claims (15)
- Programmierbares Bedienelement, das schaltbare Funktionen eines Kraftfahrzeuges schaltet, dadurch gekennzeichnet, dass das Bedienelement (
3 ) zumindest einen Schalter (8 ) und zumindest ein Auswahlelement (6 ;7 ) aufweist, wobei mittels des Schalters (8 ) zu einer Gruppe (1 ) zusammengefaßte Funktionen (2 ) bedienbar sind und mittels des Auswahlelements (6 ;7 ) bedienbare Funktionen (2 ) aktivierbar sind. - Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine vorbestimmte Gruppe (
1 ) durch eine vorbestimmte Schaltposition des Schalters (8 ) ausgewählt wird. - Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mittels des Auswahlelements (
6 ;7 ) eine Selektierung und/oder Aktivierung und Deaktivierung einer Funktionen (2 ) einer Gruppe (1 ) erfolgt. - Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Display (
4 ) zur Anzeige der jeweiligen mit dem Schalter (8 ) zusammengefassten Funktionen (2 ) vorgesehen ist. - Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Auswahlelement (
6 ;7 ) aus einem Drei-Punkt Taster (6 ) besteht, wobei mittels der zwei gegenüberliegenden Tastpunkte (9 ) eine Scrollfunktion zur Auswahl einer Funktion (2 ) und mittels eines mittig gelegenen Tastpunktes (10 ) eine Bestätigungsfunktion zur Aktivierung oder Deaktivierung der zuvor ausgewählten Funktion (2 ) auslösbar ist. - Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Auswahlelement (
6 ;7 ) aus einem Vier- Punkt Taster (7 ) besteht, wobei mittels der zwei vertikal gegenüberliegenden Tastpunkte (11 ) eine Scrollfunktion zur Auswahl einer Funktion (2 ) und mittels der zwei horizontal gegenüberliegenden Tastpunkte (9 ) über eine Taste eine Bestätigungsfunktion zur Aktivierung und über eine andere Taste eine Deaktivierung der zuvor ausgewählten Funktionen (2 ) auslösbar ist. - Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Display (
4 ) aus einem einzigen Anzeigefeld (5 ) besteht. - Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Display (
4 ) aus zwei Anzeigefeldern (5 ) besteht. - Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Darstellung der aktivierten Funktionen (
5 ) graphisch kodiert erfolgt. - Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Darstellung der aktivierten Funktionen (
5 ) farblich kodiert erfolgt. - Einrichtung nach Anspruch 8 , dadurch gekennzeichnet, dass das auf dem einen Anzeigefeld (
5 ) die Anzeige aller verfügbaren Funktionen (2 ) einer ausgewählten Gruppe (1 ) und auf dem anderen Anzeigefeld (5 ) die Anzeige der aktivierten Funktionen (2 ) der jeweiligen Gruppen (1 ) erfolgt. - Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Anzeigefeld die Anzeige aller aktivierten Funktionen (
2 ) der zuletzt über die Schalter (8 ) gewählten Gruppe (1 ) erfolgt. - Einrichtung nach Anspruch 9–12, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeige der Funktionen (
2 ) in den Anzeigefeldern (5 ) bei Überschreitung der Anzeigefeldgröße rollierend erfolgt. - Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter (
8 ) über eine Beleuchtung verfügt . - Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Beleuchtung der Schalter (
8 ) anschaltet, wenn zumindest eine der zu einer Gruppe zusammengefassten Funktionen (2 ) der Schalter (8 ) aktiviert sind.
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