DE10228231C1 - Schubbeutel-Zentrifuge (Waschung des Filterbeutels) - Google Patents
Schubbeutel-Zentrifuge (Waschung des Filterbeutels)Info
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- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
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Abstract
Filterbeutel von Schubbeutelzentrifugen, die zum Räumen des Filterkuchens aus der Trommel geschoben werden, wobei gleichzeitig ein Räumwerkzeug von außen gegen den langsam rotierenden Filterbeutel gedrückt wird, konnten bisher ohne Demontage des Filterbeutels nur in der Weise gewaschen werden, dass Waschflüssigkeit von innen durch das Füllrohr in den langsam rotierenden, ausgefahrenen Filterbeutel eingefüllt wurde. Diese Art der Waschung war wenig effektiv und es wurde relativ viel Waschflüssigkeit verbraucht. DOLLAR A Nach der Erfindung wird die Waschflüssigkeit von außen aus einer, radial zum Filterbeutel verstellbaren, Waschdüse gegen den Filterbeutel gespritzt, wobei der Filterbeutel gleichzeitig rotiert, in axialer Richtung in die Trommel (3) gezogen wird und von der Waschdüse bzw. einem Räumwerkzeug nach innen verformt wird.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Waschen des Filterbeutels
einer Schubbeutel-Zentrifuge nach dem Oberbegriff der Patentansprüche 1 bzw. 4.
Diskontinuierlich arbeitende Filterzentrifugen nach der Patentschrift DE 42 30 261 C2 wurden unter
dem Namen "Schubbeutelzentrifugen" bekannt. In diesen horizontal gelagerten, diskontinuierlich
arbeitenden Filterzentrifugen ist die Trommel während des Schleudervorganges von einem Deckel
verschlossen, der zum Räumen des Filterkuchens bei geringer Trommeldrehzahl mitsamt einem
Filterbeutel aus der Filtertrommel geschoben wird, wobei gleichzeitig ein Räumwerkzeug von außen
gegen den Filterbeutel gedrückt wird, das den Filterkuchen lockert, sodass er aus dem Filterbeutel
fällt. Anschließend wird die Trommeldrehzahl so weit erhöht, dass sich der, vom Räumvorgang
verformte, Filterbeutel strafft und wieder in den Trommelraum zurück gezogen werden kann.
Nach einer größeren Anzahl von Chargen können sich die Poren des Filterbeutels mit Feststoff
partikeln zusetzen, sodass der Filterbeutel gewaschen werden muss. Zu diesem Zweck wird bisher
Waschflüssigkeit durch das zentrale Füllrohr in den aus der Trommel geschobenen, rotierenden
Filterbeutel gespült. Bei sehr niedriger Drehzahl überspült die Waschflüssigkeit den Filterbeutel und
tritt an dessen offenem Ende, mit ausgespülten Resten von auf seiner Oberfläche haftenden
Schleudergut-Feststoff, aus. Bei größerer Trommeldrehzahl durchströmt die Waschflüssigkeit den
Filterbeutel, wodurch das Filtermaterial selbst gereinigt wird. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass
diese Art der Reinigung nicht sehr effektiv ist, weil die Waschflüssigkeit in Filtrationsrichtung
durchströmt, also in der gleichen Richtung, in der sich Partikel des Schleudergut-Feststoffes während
der Filtration im Filtermedium festgesetzt haben. Außerdem sind für diese Waschmethode relativ
große Mengen Waschmedium erforderlich, was aus wirtschaftlichen Gründen unerwünscht ist.
Die US-Patentschrift 1,212,831 zeigt und beschreibt eins Siebzentrifuge, bei der eine Flüssigkeit
durch eine axial verschiebbare Waschdüse von außen gegen die Siebfläche gespritzt wird, um den
Filterkuchen abzulösen.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, Mittel zu schaffen, die es ermöglichen, Filterbeutel von
Schubbeutel-Zentrifugen gegen die Filtrationsrichtung zu waschen, die Menge des erforderlichen
Waschmediums zu reduzieren und ein flüssiges Waschmedium zu verwenden.
Erfindungsgemäß wird dies mit einer Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und mit einem
Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 4 gelöst.
In den Zeichnungen sind zwei Ausführungsbeispiele und ein Funktionsbeispiel dargestellt.
Nach Abb. 1 besteht die Zentrifuge im Wesentlichen aus der Lagerung (1), der Hohlwelle (2) mit der
Trommel (3) und der axial verschiebbaren Kernwelle (4). Am vorderen Ende der Kernwelle (4) ist der
Schubteller (5) befestigt und über Bolzen (6) mit dem Trommeldeckel (7) verbunden, an dessen
Umfang sich ein Dichtring (8) befindet. Im Zentrum des Trommeldeckels (7) ist ein Fülltrichter (9)
angeordnet.
Am Schubteller (5) ist der Filterbeutel (10) mit einem Ring (11) fixiert. Der Mantel der Trommel (3)
weist ein Stützgitter (12) für den Filterbeutel (10) auf und ist mit Filtratbohrungen (13) versehen.
Das Füllrohr (14) wird in einer Buchse (15) des Gehäuses (16) geführt. Das Gehäuse (16) besteht
aus einer Filtratkammer (17) und einer Feststoffkammer (18). Es ist mit der Lagerung (1) auf eine
Grundplatte (19) montiert.
Auf der Feststoffkammer (18) des Gehäuses (16) befindet sich eine Hubvorrichtung (20) für das
Räumwerkzeug (21), das an der Hubwelle (22) angeordnet ist. Die Hubwelle (22) ist eine Hohlwelle
mit einer durchgehenden Bohrung (23), die in eine, in das Räumwerkzeug (21) integrierte
Waschdüse (24) mündet.
Abb. 2 zeigt die Trommel (3) mit dem Schubteller (5) und dem Deckel (7) beim Ausräumen des
Filterkuchens. Dabei drückt die Hubvorrichtung (20) das Räumwerkzeug (21) derart gegen den
langsam rotierenden Filterbeutel (10), dass er verformt und entleert wird.
Abb. 3 zeigt die gleichen Teile wie Abb. 2, wobei sich jedoch der entleerte Filterbeutel (10) durch
Erhöhung der Drehzahl gestrafft und zum Zylinder geformt hat sowie durch die Waschdüse (24) ein
Waschmedium von außen gegen den Filterbeutel (10) gespritzt wird. Bei dieser Operation wird das
Räumwerkzeug (21) mit der Waschdüse (24) von der Hubvorrichtung (20) bis nahe an den
Außenumfang des Filterbeutels (10) gefahren.
Abb. 4 zeigt die Hubvorrichtung (20) mit einer Hubwelle (22), die eine Haltevorrichtung (25) für eine
drehbar gelagerte Räumrolle (26) trägt. Am unteren Ende der, mit einer axialen Bohrung (23)
versehenen, Hubwelle (22) befindet sich eine Waschdüse (27). Am oberen Ende der Hubwelle (22)
ist ein Flansch (28) für den Anschluss eines Mittels zur Zuführung des Waschmediums angebracht.
Die Einrichtung zum axialen Verschieben des Bodens (5) ist in den Abbildungen nicht dargestellt.
Die Hubbewegung kann mit bekannten Mitteln bewirkt werden.
Die in den Zeichnungen dargestellte Filterzentrifuge arbeitet folgendermaßen:
Nach Abb. 1 ist die Trommel (3) bei eingefahrenem Filterbeutel (10) vom Deckel (7) verschlossen. In
dieser Position wird sie auf Fülldrehzahl beschleunigt und durch das Füllrohr (14) mit der zu
trennenden Suspension beschickt. Nach Bildung eines Filterkuchens kann der Filterkuchen, ebenfalls
durch das Füllrohr (14), mit einem geeigneten Medium gewaschen werden. An die Kuchenwaschung
schließt sich das Trockenschleudern an. Nach dem Trockenschleudern wird die Drehzahl soweit
reduziert, dass nur noch eine vernachlässigbar geringe Zentrifugalbeschleunigung wirkt.
Nach Abb. 2 wird nun die Kernwelle (4) von einer, in der Zeichnung nicht dargestellten, Hubvorrich
tung mit dem Schubteller (5), dem Trommeldeckel (7) und dem Filterbeutel (10) aus der Trommel (3)
heraus geschoben. Gleichzeitig drückt die Hubvorrichtung (20) das Räumwerkzeug (21) gegen den
Filterbeutel (10), wodurch der Filterkuchen gelockert und ausgeräumt wird.
Nach dem Räumen wird die Drehzahl soweit erhöht, dass sich der Filterbeutel (10) unter Einwirkung
der Zentrifugalbeschleunigung strafft und zum Zylinder formt, sodass er wieder in die Trommel (3)
eingefahren werden kann. Dabei kann er nach Abb. 3 von außen nach innen gewaschen werden,
indem das Räumwerkzeug (21) mit der integrierten Waschdüse (24) von der Hubvorrichtung (20) derart
positioniert wird, dass es den Filterbeutel (10) verformt. Wenn das Räumwerkzeug eine Räumrolle
(26) ist, ist es vorteilhaft, beim Waschen des Filterbeutels (10) die Hubwelle (22) so weit
auszufahren, dass die Räumrolle (26) den Filterbeutel (10) berührt und leicht verformt. Dadurch
werden im Filtermaterial verklemmte Partikel besonders leicht ausgespült. Dabei wird die
Zentrifugalbeschleunigung auf einen niedrigen Wert etwa zwischen 20 m/s2 und 100 m/s2 eingestellt,
damit das Waschmedium im Wesentlichen am vorderen Ende des Filterbeutels ausfließt. Während
das Waschmedium unter Druck von außen gegen den Filterbeutel (10) gespritzt wird, wird der
Filterbeutel (10) langsam in die Trommel (3) eingezogen. Somit wird, infolge simultaner
Hubbewegung und Rotation, die gesamte Filterfläche intensiv gereinigt, und zwar mit relativ geringem
Verbrauch an Waschmedium.
Nach Abb. 4 dient eine Räumrolle (26) als Räumwerkzeug und die Waschdüse (27) ist am Ende der
Hubwelle (22) angebracht.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das Ausführungsbeispiel. So kann die Waschdüse (27) auch
unabhängig vom Räumwerkzeug (21) an einer
separaten Hubvorrichtung angebracht werden. Es ist auch möglich, mehrere Waschdüsen vorzu
sehen.
Der Vorteil der Erfindung besteht darin, dass der Filterbeutel (10), bei relativ geringem Verbrauch
eines flüssigen Waschmediums, gleichmäßig und intensiv reinigbar ist, indem aus einer Waschdüse
(24, 27) ein flüssiges Medium, bei simultaner Rotation, Verformung und axialer Verschiebung des
Filterbeutels (10), unter Druck gegen den Filterbeutel gespritzt wird.
01 Lagerung
02 Hohlwelle
03 Trommel
04 Kernwelle
05 Schubteller
06 Bolzen
07 Trommeldeckel
08 Dichtring
09 Fülltrichter
02 Hohlwelle
03 Trommel
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05 Schubteller
06 Bolzen
07 Trommeldeckel
08 Dichtring
09 Fülltrichter
10
Filterbeutel
11
Ring
12
Stützgitter
13
Filtratbohrungen
14
Füllrohr
15
Buchse
16
Gehäuse
17
Filtratkammer
18
Feststoffkammer
19
Grundplatte
20
Hubvorrichtung
21
Räumwerkzeug
22
Hubwelle
23
Bohrung
24
integrierte Waschdüse
25
Haltevorrichtung
26
Räumrolle
27
Waschdüse
28
Flansch
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Waschen eines Filterbeutels einer Schubbeutelzentrifuge, die einen einseitig am
Trommelboden befestigten, auf der Seite des Trommeldeckels offenen Filterbeutel aufweist, der
zum Ausräumen des Filterkuchens aus dem Trommelraum geschoben wird, wobei gleichzeitig
ein Räumwerkzeug durch eine Hubvorrichtung von außen gegen den Filterbeutel gedrückt wird,
dadurch gekennzeichnet, dass eine in der Feststoffkammer (18) des Gehäuses (16) kurz vor dem Ende der Trommel (3) angebrachte Waschdüse
(24, 27) für ein flüssiges Waschmedium von einer Hubvorrichtung (20) radial soweit gegen den
Filterbeutel (10) verstellbar ist, dass dieser nach innen verformt wird.
2. Waschvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der
Hubvorrichtung (20) für die Waschdüse (24, 27) das Räumwerkzeug (21) oder eine Räumrolle (26) angebracht ist.
3. Waschvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Waschdüse (24) in
das Räumwerkzeug (21) integriert ist.
4. Verfahren zum Waschen eines Filterbeutels einer Schubbeutelzentrifuge gemäß den Ansprüchen
1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Filterbeutel (10) zu Beginn des Waschens
vollständig aus dem Innenraum der Trommel (3) herausgeschoben ist und während des
Waschens rotiert und in die Trommel (3) eingezogen wird, wobei die Waschdüse während des
Waschvorganges soweit gegen die Außenfläche des Filterbeutels (10) gefahren wird, dass der
Filterbeutel (10) nach innen verformt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002128231 DE10228231C1 (de) | 2002-06-25 | 2002-06-25 | Schubbeutel-Zentrifuge (Waschung des Filterbeutels) |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2002128231 DE10228231C1 (de) | 2002-06-25 | 2002-06-25 | Schubbeutel-Zentrifuge (Waschung des Filterbeutels) |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE10228231C1 true DE10228231C1 (de) | 2003-11-27 |
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Family Applications (1)
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| DE2002128231 Expired - Fee Related DE10228231C1 (de) | 2002-06-25 | 2002-06-25 | Schubbeutel-Zentrifuge (Waschung des Filterbeutels) |
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|---|---|
| DE (1) | DE10228231C1 (de) |
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2002
- 2002-06-25 DE DE2002128231 patent/DE10228231C1/de not_active Expired - Fee Related
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