[go: up one dir, main page]

DE10228014A1 - Trainingsplatz für Pferde - Google Patents

Trainingsplatz für Pferde Download PDF

Info

Publication number
DE10228014A1
DE10228014A1 DE2002128014 DE10228014A DE10228014A1 DE 10228014 A1 DE10228014 A1 DE 10228014A1 DE 2002128014 DE2002128014 DE 2002128014 DE 10228014 A DE10228014 A DE 10228014A DE 10228014 A1 DE10228014 A1 DE 10228014A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
area
horse
training
angle
outer edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002128014
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Hübner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huebner Lee Ernst Huebner E K
Huebner-Lee Ernst Huebner Ek
Original Assignee
Huebner Lee Ernst Huebner E K
Huebner-Lee Ernst Huebner Ek
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Huebner Lee Ernst Huebner E K, Huebner-Lee Ernst Huebner Ek filed Critical Huebner Lee Ernst Huebner E K
Priority to DE2002128014 priority Critical patent/DE10228014A1/de
Publication of DE10228014A1 publication Critical patent/DE10228014A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K15/00Devices for taming animals, e.g. nose-rings or hobbles; Devices for overturning animals in general; Training or exercising equipment; Covering boxes
    • A01K15/02Training or exercising equipment, e.g. mazes or labyrinths for animals ; Electric shock devices; Toys specially adapted for animals
    • A01K15/027Exercising equipment, e.g. tread mills, carousels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C13/00Pavings or foundations specially adapted for playgrounds or sports grounds; Drainage, irrigation or heating of sports grounds
    • E01C13/02Foundations, e.g. with drainage or heating arrangements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C13/00Pavings or foundations specially adapted for playgrounds or sports grounds; Drainage, irrigation or heating of sports grounds
    • E01C13/06Pavings made in situ, e.g. for sand grounds, clay courts E01C13/003
    • E01C13/065Pavings made in situ, e.g. for sand grounds, clay courts E01C13/003 at least one in situ layer consisting of or including bitumen, rubber or plastics
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/12Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
    • E01C19/15Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials for laying-down uncoated stone or similar materials, or for striking-off or spreading same without compacting, e.g. for crushed rock base courses, sand cushions for paving

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Rehabilitation Tools (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Trainingsplatz für Pferde, insbesondere einen Longierplatz, mit einer im Allgemeinen kreisförmigen Fläche, auf der das Pferd sich bewegen kann, die ein Zentrum und einen äußeren Rand aufweist. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die kreisförmige Fläche zumindest einen ersten (204) und einen zweiten Bereich (205) aufweist, wobei sich der zweite Bereich um den ersten Bereich herum erstreckt und zumindest der zweite Bereich vom äußeren Rand (202) in Richtung zum ersten Bereich in einem Winkel von 1-15 DEG abfällt. DOLLAR A Weiterhin betrifft die Erfindung ein Abziehgerät, insbesondere für einen derartigen Trainingsplatz, das im Zentrum der kreisförmigen Fläche gelagert ist und kreisförmig über die Fläche bewegbar ist. Das Abziehelement (302) bildet die Form der kreisförmigen Fläche somit exakt nach.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Trainingsplatz für Pferde, insbesondere einen Longierplatz. Dieser Trainingsplatz hat eine im Allgemeinen kreisförmige Fläche, die ein Zentrum und einen äußeren Rand aufweist.
  • Unter Longieren wird gemeinhin das Trainieren von Pferd und/oder Reiter verstanden, indem das Pferd mit einem Leitseil, der so genannten Longe abgerichtet. Hierfür steht der Trainer im Zentrum eines Platzes und das Pferd bewegt sich auf einer kreisförmigen Bahn um ihn herum. Neben dem Longieren auf einer nicht speziell dafür hergerichteten Fläche, beispielsweise auf einer Wiese, ist es bekannt, die Pferde auf einem speziell dafür vorgesehenen Platz, einem sogenannten Longierplatz zu longieren. Ein bekannter Longierplatz ist meist kreisförmig und weist eine ebene Fläche auf, auf der sich Trainer und Pferd bewegen. Von der Größe her gesehen, ist der Longierplatz gewöhnlich kleiner als ein Reitplatz und weist folglich einen Durchmesser von ca. 10–20 m auf. Der Untergrund bekannter Longierplätze kann aufgebaut sein wie ein Reitplatz. So ist in der Regel der Untergrund planiert und teilweise verfestigt. Ferner kann der Aufbau auch aus einzelnen Schichten bestehen, wobei sich dann in der Regel über der Tragschicht eine Ausgleichsschicht befindet, die beispielsweise aus Splitt oder Rundkies besteht. Über der Ausgleichsschicht befindet sich in der Regel eine Trenn- oder Befestigungsschicht, die aus gitterförmigen Elementen, insbesondere aus Kunststoff bestehen kann. Als Beispiele seien hier die sogenannten Kunststoffgitterelemente angeführt. Diese gitterförmigen Elemente sind in der Regel mit Sandsplitt und/oder Feinkies verfüllt. Darüber befindet sich dann eine Tretschicht, auf der sich die Pferde bewegen.
  • Nachteilig an den bekannten Longierplätzen ist, dass die Fußgelenke des Pferdes auf diesen Longierplätzen stark beansprucht werden. Das Pferd weist als Fußgelenk lediglich ein Walzengelenk auf. Folglich sollte das Pferd mit dem Fuß stets senkrecht auf den Untergrund auftreten. Dies ist im Schritt, der langsamsten Gangart eines Pferdes unproblematisch. Bewegt sich das Pferd jedoch schneller, beispielsweise im Trab, Tölt, Pass oder Galopp, so neigt sich das Pferd, um der Fliehkraft entgegenzuwirken in die entgegengesetzte Richtung, d. h. zum Zentrum des Longierplatzes hin. Folglich trifft der Fuß des Pferdes in den schnelleren Gangarten nicht mehr senkrecht auf den Untergrund auf, wodurch die Gelenke stark beansprucht werden. Diese Neigung wird umso größer, je schneller das Pferd läuft. Dieser Effekt ist besonders stark beim Longieren, da sich das Pferd in einer verhältnismäßig engen Kreisbahn bewegt, wodurch die Fliehkräfte sehr stark sind. Folglich treten Gelenkschäden dann besonders leicht und häufig auf.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher, einen Trainingsplatz für Pferde, insbesondere einen Longierplatz, zur Verfügung zu stellen, auf dem ein Pferd gelenkschonend trainiert werden kann. Weiterhin ist es eine Aufgabe, ein Gerät zur Verfügung zu stellen, mit dem der erfindungsgemäße Trainingsplatz nach dem Trainieren eines Pferdes wieder in seinen ursprünglichen Zustand gebracht werden kann.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Trainingsplatz nach Anspruch 1 und ein Abziehgerät nach Anspruch 9. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Der erfindungsgemäße Trainingsplatz für Pferde, insbesondere ein Longierplatz, weist eine im Allgemeinen kreisförmige Fläche auf, auf der das Pferd sich bewegen kann. Diese kreisförmige Fläche hat ein Zentrum und einen äußeren Rand, wie aus dem Stand der Technik bekannt. Erfindungsgemäß ist nun vorgesehen, dass die kreisförmige Fläche zumindest einen ersten und einen zweiten Bereich aufweist, wobei sich der zweite Bereich um den ersten Bereich herum erstreckt. Weiterhin fällt zumindest der zweite Bereich vom äußeren Rand in Richtung zum ersten Bereich hin in einem Winkel von etwa 1–15° ab. Anders ausgedrückt, weist zumindest der zweite Bereich eine größere Steigung auf und fällt zum ersten Bereich hin und damit in Richtung zum Zentrum der kreisförmigen Fläche ab. Vorteilhaft ist nun, dass der Trainer im ersten Bereich steht und das Pferd, so lange es sich langsam bewegt, beispielsweise im Schritt so führt, dass es sich ebenfalls im ersten Bereich bewegt. Bewegt das Pferd sich schneller, so führt der Trainer es in dem zweiten Bereich, der in Richtung zum ersten Bereich hin abfällt. Durch die leichte Neigung des zweiten Bereiches wird die Neigung des Pferdes hin zum Zentrum des Longierplatzes, die bei den schnelleren Gangarten auftritt, ausgeglichen, so dass das Pferd seine Beine stets senkrecht zum Untergrund aufsetzt. Dadurch werden die Gelenke des Pferdes bestmöglich geschont.
  • Da sich Pferde, grob verallgemeinert, mit drei unterschiedlichen Tempi bewegen, ist vorzugsweise vorgesehen, dass die kreisförmige Fläche zusätzlich zumindest einen weiteren Bereich aufweist, der sich um den zweiten Bereich herum erstreckt. Dieser weitere Bereich weist ebenfalls eine Neigung auf, er fällt vom äußeren Rand in Richtung zum zweiten Bereich in einem Winkel von etwa 1–15° ab. Folglich ist besonders bevorzugt, dass die drei Bereiche mit unterschiedlichen Steigungen ausgestattet sind. So weist der erste, innerste Bereich vorzugsweise gar keine bzw. eine geringe Steigung in einem Bereich von 1–3° auf. Der zweite Bereich, der sich um den ersten Bereich herum erstreckt, ist dann schon stärker geneigt, er weist vorzugsweise einen Winkel von 2–7° auf. Der weitere Bereich, der vom Zentrum am weitesten entfernt ist, hängt schließlich am stärksten, er fällt vorzugsweise mit einem Winkel von 3–10° ab. Somit weist der Trainingsplatz bevorzugt drei Bereiche mit drei unterschiedlichen Steigungen auf, die an die drei unterschiedlichen Geschwindigkeiten des Pferdes angepasst sind. Folglich wird das Pferd vom Trainer in der langsamsten Gangart, im Schritt, vorzugsweise im ersten Bereich bewegt. Wird das Pferd schneller, d. h. es läuft im Trab, Tölt oder Pass, so führt der Trainer das Pferd im zweiten Bereich. Im dritten Bereich schließlich wird das Pferd in der schnellsten Gangart im Galopp bewegt. Dadurch ist die Neigung des Longierplatzes an die unterschiedlichen Gangarten und Geschwindigkeiten des Pferdes optimal angepasst und die Gelenke folglich bestmöglich geschont. Damit werden die Gelenke des Pferdes auch bei sehr langen Trainingszeiten nur gering belastet.
  • Gemäß noch einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung fällt der zumindest eine abfallende Bereich in sich ändernden Winkeln ab, so dass der Trainingsplatz im Querschnitt konkav erscheint. Anders ausgedrückt bedeutet dies, dass die Steigung im zweiten Bereich und, sofern ein weiterer Bereich vorgesehen ist, auch diesem, nicht gleichbleibend ist, sondern, dass sich der Winkel hin zum Zentrum über den Bereich hin ändert. Der Winkel ist folglich in der Nähe des äußeren Randes vergleichsweise groß, beispielsweise beträgt er 10°, und nimmt in Richtung zum ersten Bereich hin fortlaufend ab, so dass er in der Nähe des ersten Bereiches 1° oder annähernd 0° beträgt. Dadurch nimmt die kreisförmige Fläche des Longierplatzes eine tellerförmig gerundete Form an, und weist fließende Übergänge zwischen den einzelnen geneigten Bereichen auf. Da Pferde in Abhängigkeit von Temperament, Alter und Größe in den einzelnen Gangarten unterschiedlich schnell laufen, d. h. dass ein temperamentvolleres Pferd im Galopp relativ schneller läuft als ein träges Pferd, erweist sich diese ggf. auch gestuft konkave Gestaltung des Trainingsplatzes als sehr vorteilhaft, wenn eine große Anzahl stark unterschiedlicher Pferde trainiert werden soll. Der Trainer bzw. das Pferd kann sich dann für es günstigste Umlaufbahn aussuchen, auf der es sich bewegt. Dadurch werden die Gelenke bestmöglich geschont.
  • Das erfindungsgemäße Abziehgerät ist insbesondere für den erfindungsgemäßen Trainingsplatz geeignet. Es weist einen Rahmen mit einem Abziehelement auf, das über eine Stange vom Zentrum des Trainingsplatzes aus bedienbar und über die kreisförmige Fläche bewegbar ist. Das Abziehelement bildet die Ausgangsform des Trainingsplatzes somit exakt nach. Anders ausgedrückt ist das Abziehelement das Positiv der Oberflächenform des Trainingsplatzes. Folglich weist das Abziehgerät zumindest zwei Bereiche auf, sofern mit dem Abziehgerät ein Trainingsplatz abgezogen werden soll, der aus einem ersten und einem zweiten Bereich besteht. Weist der abzuziehende Trainingsplatz weitere Bereiche auf, so weist auch das Abziehelement weitere Abstufungen auf. Jeder der Bereiche des Abziehelementes ist entsprechend den Bereichen des Trainingsplatzes geneigt. Mit dem erfindungsgemäßen Abziehgerät kann der erfindungsgemäße Trainingsplatz nach der Benutzung wieder exakthergerichtet werden, d. h. in seinen ursprünglichen Zustand gebracht werden. Da bedingt durch die Neigung der einzelnen Bereiche des Trainingsplatzes und die Bewegung des Pferdes die Tretschicht dazu neigt, sich in Richtung zum Zentrum der kreisförmigen Fläche des Longierplatzes hinzubewegen, d. h. die Tretschicht in den geneigten Bereichen sozusagen abgetragen wird, ist es notwendig, die Tretschicht nach dem Training wieder so herzurichten, dass eine genügende Schichtdicke für das Pferd verbleibt.
  • Dies ist mit dem erfindungsgemäßen Abziehgerät auf einfachste Art und Weise möglich. Nach dem Training wird das Abziehgerät in den Trainingsplatz eingebracht und ausgehend vom Zentrum des Longierplatzes in einer Kreisbahn über die kreisförmige Fläche bewegt, wodurch die ursprüngliche Oberflächengestaltung des Longierplatzes wieder hergestellt wird. Da das Abziehelement bestens an die Form des Longierplatzes angepasst ist, ist dies ohne grossen Zeit- und Kräfteaufwand möglich.
  • Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert und beschrieben. Es zeigen:
    • 1 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Trainingsplatz;
    • 2 den Trainingsplatz von 1 im Querschnitt entlang der strichpunktierten Linie A-A in 1;
    • 3 eine Detailansicht eines Querschnittes eines weiteren Ausführungsbeispieles eines Trainingsplatzes;
    • 4 noch ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Trainingsplatzes und ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Abziehgerätes in Draufsicht; und
    • 5 eine Detailansicht eines Schnittes durch den Trainingsplatz und das Abziehgerät von 4.
  • Der Trainingsplatz 1 der 1 und 2 besteht aus einer kreisförmigen Fläche, die hier nicht maßstabgetreu dargestellt ist. Auf dieser kreisförmigen Fläche kann sich das Pferd bewegen. Sie weist einen äußeren Rand 2 und ein Zentrum 3 auf. Wie aus 1 ersichtlich, weist der Trainingsplatz 1 und damit die kreisförmige Fläche des Ausführungsbeispieles der 1 und 2 drei Bereiche 4, 5 und 6 auf, wobei die Bereiche 5 und 6 zur Verdeutlichung gegenüber dem Bereich 4 grösser eingezeichnet sind. Der Bereich 4 befindet sich nahe zum Zentrum 3 und wird hier als erster Bereich bezeichnet. Der Bereich 5 umgibt den ersten Bereich 4 und wird als zweiter Bereich bezeichnet. Zwischen dem zweiten Bereich 5 und dem äußeren Rand 2 erstreckt sich der weitere Bereich 6. Zur besseren graphischen Darstellbarkeit sind die einzelnen Bereiche durch die gestrichelten Linien 7 und 8 voneinander getrennt, die auch der Darstellung der 2 mit aufgenommen wurde. Der äußere Rand 2 bildet die Randbegrenzung der kreisförmigen Fläche und verhindert, dass Material vom Inneren des Trainingsplatzes herausgetragen wird. Der äußere Rand 2 kann beispielsweise aus Holz, Kunststoff oder Beton hergestellt sein, wobei der äußere Rand 2 vorzugsweise abgerundet ist, um Verletzungen des Pferdes zu vermeiden. Wie aus 2 ersichtlich, sind die einzelnen Bereiche 4, 5 und 6 unterschiedlich stark geneigt. Im Ausführungsbeispiel der 1 und 2 ist der erste Bereich 4 eben, d. h. er weist eine Steigung von 0° auf. Der zweite Bereich 5 ist in einem Winkel von etwa 5° hin zum Zentrum 3 geneigt. Der weitere Bereich 6 schließlich fällt in einem Winkel von etwa 8° zum zweiten Bereich 5 hin und damit insgesamt um 13° zum Zentrum 3 ab. Beim Training steht der Trainer im Bereich des Zentrums 3 und bewegt das Pferd entsprechend dessen Geschwindigkeit in den jeweiligen Bereichen in einer Kreisbahn an einer Longe um sich herum. Er wird das Pferd folglich in der langsamsten Gangart, im Schritt, im Bereich 4 bewegen. Bei höherer Geschwindigkeit, d. h. im Trab, Tölt oder Pass, wird er das Pferd im Bereich 5 bewegen und im Galopp läuft das Pferd im Bereich 6. Es werden somit Spuren zur Verfügung gestellt, auf denen das Pferd in einer Kreisbahn um den Trainer herum geführt wird.
  • 3 zeigt eine Detailansicht des Trainingsplatzes 100. Auch beim Trainingsplatz 100 ist der Longierplatz mit der kreisförmigen Fläche identisch. Der Trainingsplatz 100 und damit dessen kreisförmige Fläche weist eine äußere Begrenzung 102 auf und ein Zentrum, das in 3 nicht dargestellt ist. Der Trainingsplatz 100 weist ebenfalls drei Bereiche auf, einen ersten Bereich 104, einen zweiten Bereich 105 und einen dritten Bereich 106. Im Gegensatz zum Ausführungsbeispiel der 1 und 2 ist der Bereich 104 ebenfalls geneigt, d. h. er fällt in Richtung zum Zentrum hin ab. Die Neigungswinkel der Bereiche 104, 105 und 106 sind im Ausführungsbeispiel der 3 mit den Winkelangaben α, β und δ bezeichnet. Der Winkel α beträgt 1°, der Winkel β 3° und der Winkel δ 5°. Somit nimmt auch im Ausführungsbeispiel der 3 der Neigungswinkel der einzelnen Bereiche vom Zentrum hin zum äußeren Rand 102 zu. Da das Pferd mit zunehmender Geschwindigkeit einen größeren Kreis beim Laufen bevorzugt, nehmen die auf das Pferd einwirkenden Fliehkräfte ab, es bleibt folglich leichter auf der Kreisbahn. Diesem Umstand wird durch die Gestaltung der Winkel α, β und δ der Bereich 104, 105 und 106 Rechnung getragen.
  • Aus 3 wird ferner der Aufbau des Trainingsplatzes 100 sichtbar. Auf den Untergrund 50, der eingeebnet wurde, ist eine Ausgleichs- und Tragschicht 110 aufgebracht. Diese Ausgleichsschicht 110 besteht beispielsweise aus Splitt oder Rundkies. Über der Ausgleichsschicht 110 ist die Trenn- oder Befestigungsschicht 111 aufgebracht, die aus gitterförmigen Elementen besteht. Diese gitterförmigen Elemente sind bevorzugt aus Kunststoff hergestellt. Sie werden vorzugsweise im Verbund verlegt, wodurch die Seitenstabilität gewährleistet ist und die auf die Befestigungsschicht 111 auftreffenden Kräfte, beispielsweise durch das Auftreten des Pferdes, werden über die Seiten abgeleitet. Die gitterförmigen Elemente sind in der Regel mit Sandsplitt und/oder Feinkies verfüllt. Als Tretschicht 112 ist ein Schicht aus Sand, Feinkies oder Holzspänen vorgesehen. Auf der Tretschicht 112 bewegt sich dann das Pferd. Durch die geeignete Auswahl des Materials der Tretschicht wird der Tritt des Pferdes gedämpft, wodurch die Gelenke weiter geschont werden. Durch den unter 3 beschriebenen Aufbau wird gewährleistet, dass Wasser, beispielsweise Regenwasser gut abgeleitet wird, wodurch der Trainingsplatz 100 auch bei Regenwetter bzw. nach starkem Regenguss benutzbar bleibt. Aus 3 ist ferner ersichtlich, dass das Pferd 60 mit seinen Beinen 61 stets senkrecht auf die Oberfläche der kreisförmigen Fläche, in diesem Falle des Bereiches 106 auftritt, was angedeutet ist durch das Lot. Würde folglich das Pferd 60 mit dieser Geschwindigkeit, d. h. mit dieser Neigung abweichend von der Vertikalen auf einer horizontalen Fläche laufen, so würden die Beine 61 nicht lotrecht auf die entsprechende horizontale Fläche auftreffen, sondern mit dem Winkel, mit dem Pferd 60 oder genauer dessen Beine 61 von der Vertikalen abweichen.
  • 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Trainingsplatzes 200 in Draufsicht. Der Trainingsplatz 200 weist eine kreisförmige Fläche 201 auf. Der Trainingsplatz 200 selber, ist, im Gegensatz zu den Ausführungsbeispielen der 13 nicht kreisförmig gestaltet, sondern weist eine rechteckige Form auf. Folglich ist die kreisförmige Fläche 201 in den Trainingsplatz 200 eingebettet. In der Fläche 220 um die kreisförmige Fläche 201 herum kann beispielsweise Gras angesät sein. Die kreisförmige Fläche 201 weist eine äußere Begrenzung 202 und ein Zentrum 203 auf. Weiterhin weist die kreisförmige Fläche 201 einen ersten Bereich 204 und einen zweiten Bereich 205 auf. Wie sich aus dem Querschnitt der 5 ergibt, ist sowohl der erste Bereich 204 als auch der zweite Bereich 205 geneigt. Es ist vorgesehen, dass der erste Bereich 204 in einem Winkel von 1° geneigt ist und der Bereich 205 in einem Winkel von 5°. Wie sich aus dem Querschnitt der 5 ergibt, weist auch die kreisförmige Fläche 201 des Trainingsplatzes 200 einen schichtförmigen Aufbau auf, bestehen aus Ausgleichs-/Tragschicht 210, Befestigungs-/Trennschicht 211 und Tretschicht 212.
  • In den 4 und 5 ist ferner ein Ausführungsbeispiel für ein erfindungsgemäßes Abziehgerät 300 dargestellt. Das Abziehgerät 300 weist einen Rahmen 301 auf, an dem ein Abziehelement 302 befestigt ist. Das Abziehgerät 300 bzw. das Abziehelement 302 ist über eine Stange 304 vom Zentrum 203 der kreisförmigen Fläche 201 aus bedienbar. Das Abziehgerät 300 ist somit auf einer Kreisbahn um das Zentrum 203 bewegbar, angedeutet durch die Pfeile 310, 311. Wie aus 5 ersichtlich, ist die Form des Abziehelementes 302 an die Form der kreisförmigen Fläche 201 angepasst. Die kreisförmige Fläche 201 und das Abziehelement 202 verhalten sich zueinander somit wie Positiv und Negativ. Durch die Bewegung des Abziehgerätes 300 über die kreisförmige Fläche 201 wird der Aufbau der kreisförmigen Fläche 201 genau die Verteilung der Tretschicht 212 entsprechend der Neigung der Bereiche 205, 204 gewährleistet.
  • Wie aus 5 ersichtlich, ist vorzugsweise vorgesehen, dass das Abziehelement 302 aus der dem Untergrund oder genauer der kreisförmigen Fläche 201 zugewandten Seite eine strukturierte Fläche 303 aufweist. Diese strukturierte Fläche kann beispielsweise Noppen oder andere Erhöhungen aufweisen oder aber mit einem grobmaschigen Textil überzogen sein. Dadurch wird die Verteilung des Materials der Tragschicht 212 erleichtert, da die strukturierte Fläche 303 das Material gut verteilt und mit sich führt. Wie aus 4 ersichtlich erstreckt sich das Abziehelement 302 vollständig über den zweiten Bereich 205 und teilweise über den ersten Bereich 204. Da im Bereich des Zentrums 203 sich überwiegend der Trainer aufhält, ist es ausreichend, wenn das Abziehelement 302 sich lediglich teilweise über den ersten Bereich 204 erstreckt. Dadurch wird außerdem die Handhabung des Abziehgerätes 300 erleichtert, da zum einen das Gewicht reduziert wird und zum anderen die Fläche des Abziehelementes 302 dadurch verringert wird. Es ist jedoch genauso möglich, dass sich das Abziehelement 302 bis ans Zentrum 203 erstreckt.
  • Ein erfindungsgemäßer Trainingsplatz 1, 100, 200, oder genauer dessen kreisförmige Flächen, beispielsweise die kreisförmige Fläche 201, weisen eine zum Longieren geeigneten Durchmesser auf, insbesondere einen Durchmesser von 10– 20 m, wobei auch andere Abmessungen möglich sind.

Claims (11)

  1. Trainingsplatz für ein Pferd, insbesondere ein Longierplatz, mit einer im Allgemeinen kreisförmigen Fläche, auf der sich das Pferd bewegen kann und die ein Zentrum und einen äußeren Rand aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die kreisförmige Fläche (201) zumindest einen ersten (4, 104, 204) und einen zweiten Bereich (5, 105, 205) aufweist, wobei sich der zweite Bereich um den ersten Bereich herum erstreckt und zumindest der zweite Bereich vom äußeren Rand (2, 102, 202) in Richtung zum ersten Bereich (4, 104, 204) abfällt, insbesondere in einem Neigungswinkel von 1–15°.
  2. Trainingsplatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zumindest ein weiterer Bereich (6, 106) vorgesehen ist, der sich zwischen dem äußeren Rand (2, 102, 202) und dem zweiten Bereich (5, 105, 205) erstreckt und der vom äußeren Rand in Richtung zum zweiten Bereich in einem Winkel von etwa 1–15° abfällt.
  3. Trainingsplatz nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich der erste Bereich (4, 104, 204) von dem zweiten Bereich (5, 105, 205) in Richtung zum Zentrum (3, 103, 203) in einem Winkel von 1–10° abfällt.
  4. Trainingsplatz nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Bereich (4, 104, 204) eben ist, der zweite Bereich (5, 105, 205) in einem Winkel von 1–5° geneigt und der weitere Bereich (6, 106) in einem Winkel von 2–8° abfällt.
  5. Trainingsplatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Bereich in einem Winkel von 1–2°, der zweite Bereich in einem Winkel von 2–3° und der weitere Bereich in einem Winkel von 3–6° abfällt.
  6. Trainingsplatz nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der abfallende Bereich in sich ändernden Winkeln geneigt ist, so dass die kreisförmige Fläche (201) im Querschnitt konkav ausgebildet ist.
  7. Trainingsplatz nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die kreisförmige Fläche einen Durchmesser von 10–20 m aufweist.
  8. Trainingsplatz nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Trainingsplatz einen schichtförmigen Aufbau aufweist, insbesondere bestehend aus einer Trag-/Ausgleichsschicht (110, 210), die sich unmittelbar über dem Untergrund (50) befindet, insbesondere aus Splitt oder Rundkies, einer darüberliegenden Trenn-/Befestigungsschicht (111, 211) bestehend aus gitterförmigen Elementen, insbesondere aus Kunststoff, die mit Sand, Splitt und/oder Feinkies verfüllt sind und aus einer darüberliegenden Tretschicht (112, 212), auf der sich das Pferd (60) bewegt, bestehend aus Sand, Feinkies und/oder Holzspänen.
  9. Abziehgerät, insbesondere für einen Trainingsplatz nach Anspruch 1, bestehend aus einem Rahmen (301) mit einem Abziehelement (302), das über eine Stange (304) im Zentrum (3, 103, 203) der kreisförmigen Fläche (201) gelagert und über die kreisförmige Fläche bewegbar ist, wobei die Form des Abziehelementes (302) der Form der kreisförmigen Fläche (201) angepasst ist.
  10. Abziehgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Abziehelement (302) zumindest über den zweiten Bereich (5, 105, 205), und ggf. den weiteren Bereich (6, 106) erstreckt.
  11. Abziehgerät nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Abziehelement (302) eine strukturierte Fläche (303) aufweist.
DE2002128014 2002-06-22 2002-06-22 Trainingsplatz für Pferde Withdrawn DE10228014A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2002128014 DE10228014A1 (de) 2002-06-22 2002-06-22 Trainingsplatz für Pferde

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2002128014 DE10228014A1 (de) 2002-06-22 2002-06-22 Trainingsplatz für Pferde

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10228014A1 true DE10228014A1 (de) 2004-01-08

Family

ID=29719390

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2002128014 Withdrawn DE10228014A1 (de) 2002-06-22 2002-06-22 Trainingsplatz für Pferde

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10228014A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112252117A (zh) * 2020-10-16 2021-01-22 魏恒业 一种改进型塑胶跑道的制造和施工方法

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3839353A1 (de) * 1988-11-22 1990-05-23 Alois Dold Befestigung fuer reitanlagen und dergleichen
DE29503143U1 (de) * 1995-02-24 1995-05-11 Probst, Greif- und Fördertechnik GmbH, 71729 Erdmannhausen Abzieheinrichtung mit Profileinstellung
DE19746562C1 (de) * 1997-10-22 1999-06-10 Theo Haering Freilaufführungsanlage
DE29522213U1 (de) * 1994-05-13 2000-08-10 Funke Kunststoffe GmbH, 48324 Sendenhorst Bewegungsfläche für Pferde, insbesondere Reitplatzaufbau
DE19954469A1 (de) * 1999-05-11 2000-11-16 Rudolf Weinzierl Pferdeführanlage

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3839353A1 (de) * 1988-11-22 1990-05-23 Alois Dold Befestigung fuer reitanlagen und dergleichen
DE29522213U1 (de) * 1994-05-13 2000-08-10 Funke Kunststoffe GmbH, 48324 Sendenhorst Bewegungsfläche für Pferde, insbesondere Reitplatzaufbau
DE29503143U1 (de) * 1995-02-24 1995-05-11 Probst, Greif- und Fördertechnik GmbH, 71729 Erdmannhausen Abzieheinrichtung mit Profileinstellung
DE19746562C1 (de) * 1997-10-22 1999-06-10 Theo Haering Freilaufführungsanlage
DE19954469A1 (de) * 1999-05-11 2000-11-16 Rudolf Weinzierl Pferdeführanlage

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112252117A (zh) * 2020-10-16 2021-01-22 魏恒业 一种改进型塑胶跑道的制造和施工方法

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3603386A1 (de) Kuenstlicher rasen mit spielfeldmarkierungen
DE3934891A1 (de) Daempfungseinrichtung fuer stoesse und schwingungen zwischen einem ski und der bindung des schuhs
DE2328642A1 (de) Sportschuh mit spikes
DE102018000367A1 (de) Tenniswand
EP1422344A1 (de) Schichtaufbau und Verfahren zu dessen Herstellung
DE10228014A1 (de) Trainingsplatz für Pferde
DE602004001123T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Betonlängsspaltenrostelementen für Stallanlagenfussboden für Vieh und dergleichen
DE3434872C1 (de) Bauelement für die Herstellung von Hohlböden
DE102012209334B4 (de) Aufnahmerahmen für ein Spieltor sowie Verfahren zum Aufstellen eines Spieltors
DE10038534A1 (de) Unterbau für Sportplätze, insbesondere Reitplätze
EP2845633A1 (de) Verankerungsvorrichtung, insbesondere für Begrenzungs- und Torlauflatten für Sportveranstaltungen
DE3326621C2 (de) Verfahren zur Herstellung des Oberbodens eines Hohlraumbodens und Meßvorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
DE9112359U1 (de) Unterbau für eine im Freien liegende Sportmatte, beispielsweise für Hochsprung- und Stabhochsprunganlagen
EP1283302A2 (de) Tragschicht für den Unterbau von Sportplätzen, insbesondere Reitplätzen
DE202022101307U1 (de) Bodenplatte für Reitsport- und Sportplätze
DE2420443C2 (de) Puffervorrichtung für Formsteine
DE2714068A1 (de) Sportplatzboden
DE20303292U1 (de) Vorrichtung zum Einebnen von an einer Bande aufgeworfenem Material
DE3340846A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum aufbringen von sand auf kunstrasenmatten
DE102012105998B4 (de) Abgrenzung für Reitplätze
DE2110214A1 (de) Startblock
DE3640808C1 (de) Absprungbalken fuer Leichtathletikanlagen
DE202015105446U1 (de) Halteanordnung für Hindernisstangen im Reitsport sowie Hindernis mit wenigstens einer derartigen Halteanordnung
DE8033654U1 (de) Billardtisch
DE7321049U (de)

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8110 Request for examination paragraph 44
R016 Response to examination communication
R120 Application withdrawn or ip right abandoned

Effective date: 20130418