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DE1022736B - Einrichtung zur Vergasung von feinzerteilten Brennstoffen - Google Patents

Einrichtung zur Vergasung von feinzerteilten Brennstoffen

Info

Publication number
DE1022736B
DE1022736B DEK26955A DEK0026955A DE1022736B DE 1022736 B DE1022736 B DE 1022736B DE K26955 A DEK26955 A DE K26955A DE K0026955 A DEK0026955 A DE K0026955A DE 1022736 B DE1022736 B DE 1022736B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boiler
gasification
gas
radiation
useful
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK26955A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr Kaspar-Hei Osthaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heinrich Koppers GmbH
Original Assignee
Heinrich Koppers GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heinrich Koppers GmbH filed Critical Heinrich Koppers GmbH
Priority to DEK26955A priority Critical patent/DE1022736B/de
Publication of DE1022736B publication Critical patent/DE1022736B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
    • C10J3/46Gasification of granular or pulverulent flues in suspension
    • C10J3/48Apparatus; Plants
    • C10J3/485Entrained flow gasifiers
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J2300/00Details of gasification processes
    • C10J2300/09Details of the feed, e.g. feeding of spent catalyst, inert gas or halogens
    • C10J2300/0913Carbonaceous raw material
    • C10J2300/093Coal
    • C10J2300/0933Coal fines for producing water gas

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Vergasung von feinzerteilten Brennstoffen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Vergasung von feinzerteilten Brennstoffen in der Schwebe mit Sauerstoff und gegebenenfalls endotherm reagierenden Vergasungsmitteln, bei der die fühlbare Wärme: des erzeugten Nutzgases für die Hochdruckdampferzeugun:g in. einem dem eigentlichen Vergasungsraum nachgeschalteten Strahlungskessel ausgenutzt wird.
  • Bei der Schwebevergasung von feinverteilten Brennstoffen mit Sauerstoff und gegebenenfalls endotherm reagierenden Vergasungsmitteln, wie beispielsweise Wasserdampf, d. h. bei einer Vergasung, bei der sich Brennstoff und Vergasungsmittel im wesentlichen in der gleichen Richtung und ohne nennenswerte. Relativbewegung gegeneinander durch den Vergasungsraum bewegen (Gleichstromvergasung), fällt das. Nutzgas zwangläufig mit einer vergleichsweise hohen. Temperatur an. Die Temperatur richtet sich dabei nach der Reaktionsfähigkeit des zu vergasenden Brennstoffes und kann bei Steinkoh.lenstauh bis etwa 1300° ansteigen. Da die fühlbare Wärme des Nutzgases unter Verwendung von Sauerstoff erzeugt wird, besteht das Bedürfnis, diese fühlbare Wärme wenigstens teilweise in der Form auszunutzen, daß sie zur Energieerzeugung herangezogen, wird. Die aus der fühlbaren Wärme: des Nutzgases erzeugte Energie kann unter anderem auch zur Deckung des Energiebedarfes für die Sauerstoffherstellung verwendet werden.
  • Es hat nicht an Vorschlägen gefehlt, die fühlbare Wärme: des Nutzgases von Schwebevergasungen in dem eigentlichen, Vergasungsraum nachgeschalteten Dampfkesseln auszunutzen. Im wesentlichen ist man dabei so, verfahren, daß hinter den Vergasungsraum ein Dampfkessel geschaltet wird, in welchem das Nutzgas seine fühlbare Wärme teilweise durch Strahlung und teilweise durch Konvektion, unter Dampferzeugung abgeben konnte. Dabei hat man sich in größtem Umfange der aus dem Dampfkesselbau bekannten Bauprinzipien bedient. In der Praxis hat sich aber gezeigt, da.ß die Ausnutzung der fühlbaren Wärme von. Vergasungsgasen nicht ohne weiteres mit den Bauprinzipien des üblichen Dampfkessel- und Feuerungsbaues zu verwirklichen ist. Es zeigten sich gewisse Störungen im Kesselbetrieb, die vor allen Dingen durch Ablagerungen von festen Vergasungsrückständen auf den Kesselwänden herrühren. Die Gründe dafür liegen in folgendem: Wenn man die Schwebevergasung in der Weise durchführt, daß der größte Teil des festen Vergasungsrückstandes in feinverteilter Form mit dem Gas aus dem Reaktionsraum herausgeführt wird, so ist der Gasstrom mit einem staubförmigen Feststoff beladen, der aus Asche und Restkohlenstoff besteht. Dieser staubförmige: Feststoff befindet sich beim Verlassen des Vergasungsraumes auf einer so: hohen, Temperatur, daß die unverbrennlichen Teilchen in weichem Zustand vorliegen. Diese klebrigen Teilchen geben anfangs ihre Wärme fast ausschließlich durch Strahlung an die Kesselwände ab und gelangen dabei in einen Temperaturbereich, in welchem sie fest werden. Die Temperatursenkung wird noch. in, einem gewissen Ausmaß im Bereich des Kessels durch eine wärmebindende: Nachvergasung gefördert. Die Nachvergasung besteht im wesentlichen. in der endothermen Reaktion des Restkohlenstoffes mit heißem CO2 und/oder Wa.sserda,mpf. Solange die Asche noch weich ist, hat sie die Neigung, sich bei Berührung mit den Kesselwänden an diesen anzusetzen und allmählich mehr oder weniger starke Verkrustungen zu bilden, die den Wärmeübergang erschweren. Es kommt deshalb darauf an, daß die Feststoffe, insbesondere die anfänglich «-eichen Ascheteilchen, mit dem Nutzgas in der Weise, durch den. Kessel geführt werden, daß sie; auf eine Temperatur unterhalb ihres Erweichungsbereiches abgekühlt sind, ehe sie! mit den Wänden in Berührung kommen können.
  • Es ist, wie der Erfinder gefunden hat, von ausschlaggebender Bedeutung für einen störungsfreien Kesselbetrieb, daß die Strömungsgeschwindigkeit des Nutzgases in dem Kessel so gewählt wird, daß die Abkühlung der Ascheteilchen auf eine Temperatur unterhalb des Erweichungsbereiches praktisch vollständig eingetreten ist, ehe die Asche Gelegenheit hat, mit den Kesselwänden in Berührung zu kommen.
  • Die bisher im Zusammenhang mit Staubvergasungsanlagen angewendeten Kessel erfüllen aber eine, solche Bedingung nicht. Sie sind nämlich, gleichgültig, welche spezielle Ausbildung sie haben., bisher immer so gebaut worden, daß der für die Gasströmung zur Verfügung stehende Querschnitt im wesentlichen auf der ganzen Länge des Kessels unverändert ist. Nun wird aber das Volumen des Gases durch die Wärmeabgabe an die: Kesselwände: und die Nachvergasung ständig verkleinert, so daß die Strömungsgeschwindigkeit des Nutzgases bei seinem Weg durch den Kessel. der normalerweise senkrecht angeordnet ist, abnimmt. Diese Abnahme der Strömungsgeschwindigkeit des Nutzgases bei den bisher verwendeten Kesseln hat aber, wenn die Gasströmung von unten nach oben gerichtet ist, zunächst einmal zur Folge, daß die Ascheteilchen, die vom Gas, wenn auch mit einem gewissen Schlupf, mitgeführt werden, bei abnehmender Gasgeschwindigkeit in einem stärkeren Maß als das Gas ihre Relativbewegung gegenüber der Kesselwandfläche verringern und bei sehr stark abnehmender Gasgeschwindigkeit unter Umständen innerhalb des Kessels ohne nennenswerte Vorwärtsbewegung in der Schwebe verweilen, wobei natürlich die gröberen Ascheteilchen weiter unten und die feineren weiter oben im Kessel schweben. Diese nicht mehr nennenswert fortbewegten Ascheteilchen unterliegen zwar hinsichtlich ihres Kohlenstoffgehaltes wegen der längeren Verweilzeit unter Umständen noch einer gewissen Nachvergasung durch im heißen Nutzgas enthaltene endotherme Vergasungsmittel, wie Wasserdampf oder Kohlendioxv d, haben aber eine verstärkte Neigung, sich an den Kesselwänden abzusetzen, weil sie diesen gegenüber keine oder nur eine geringe Relativbewegung ausführen.
  • Es kommt noch hinzu - und dies trifft für alle senkrecht angeordneten Kessel zu, gleichgültig ob das Nutzgas von unten nach oben oder von oben nach unten strömt -, daß, wie aus der Aerodynamik bekannt ist, die Herabsetzung der Gasgeschwindigkeit in einem Strömungskanal die Bildung von Wirbelablösungen fördert, und zwar wegen des gegen die Strömung gerichteten Druckgefälles. Durch die-Wirbelablösungen werden aber feste Ascheteilchen aus der Vorwärtsströmung herausgenommen und in den Wirbel hineingezogen. Dieser Vorgang bewirkt eine Anreicherung der Festteilchen in der Nähe der Kesselwandung, verbunden mit einer erhöhten Gefahr der Bildung von Ansätzen.
  • Es wurde nun gefunden, daß man diese Nachteile der bekannten Kesseleinrichtungen dann praktisch vollständig beseitigen kann, wenn man dafür sorgt, daß der für die Nutzgasströmung zur Verfügung stehende freie Ouerschnitt des Strahlungskessels in Richtung der Gasströmung stetig in dem Ausmaß abnimmt, daß die Ga.sgeschwind.igkeit trotz der durch die Abkühlung bewirkten Volumenabnahme im Bereich des Strahlungskessels zum mindesten nicht abnimmt, möglichst aber zunimmt.
  • Wenn man in der erfindungsgemäßen Weise verfährt und den Kessel in der Weise ausbildet, daß die Gasgeschwindigkeit zum mindesten gleichbleibt, möglichst aber zunimmt, so erreicht man, daß die Gasströmung im wesentlichen ohne Wirbelablösungen erfolgt, die die obergenannten Nachteile hätten. Die Feststoffan.teile werden also ständig in Richtung des Gasstromes weiterbewegt, so: daß sie keine Gelegenheit haben, sich an den Kesselwänden abzusetzen.
  • Bei der praktischen Verwirklichung der Erfindung kommt es also darauf an, den für die Gasströmung zur Verfügung stehenden Kesselquerschnitt in Richtung der Gasströmung zu verkleinern, d. h. das Prinzip des im wesentlichen prismenförmig, z. B. zylindrisch aufgebauten Kessels zu verlassen. Man kann beispielsweise in der Weise vorgehen, daß man die den Strahlungsraum umgebenden Wasserrohre nicht, wie bisher, als Erzeugende eines Prismen- hz`v. Zvlinfiermante@ls ausbildet, sondern als Erzeugende eines Kegelstumpfma.ntels, dessen weiteres Ende sich an den Vergasungsraum anschließt.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß man die, die Wandung des Strahlungskessels bildenden Wasserrohre nach Art einer Exponentia.lkurve biegt und so anordnet, daß sie in ihrer Gesamtheit einen Exponentialtrichter bilden, dessen weiteres Ende sich unmittelbar an den Vergasungsraum anschließt, während die kleinere Öffnung in die dein Strahlungskessel nachgeschalteten Gasbehandlungseinrichtungen einmündet. Die Kesselfläche wird dabei zweckmäßigerweise so bemessen, daß das 'Nutzgas am Ausgang des Kessels eine Temperatur von nicht mehr als 900° aufweist.
  • Die Erfindung ist im einzelnen nicht an die spezielle Art der Ausbildung der Kesselwand aus einzelnen Rohren gebunden. Die Kesselwände lassen sich natürlich auch in Form eines zusammenhängenden Doppelmantels ausbilden; jedoch wird bei der Erzeugung von Hochdruckdampf, insbesondere einem Dampf von 20 atü und mehr, einer Kesselwand aus Wasserrohren der Vorzug gegeben.
  • In der Abbildung ist eine Ausführungsform der Erfindung in schematischer Form dargestellt.
  • Die Vergasungseinrichtung besteht aus einem Gassammelraum 1, in den ein oder mehrere Vergaserköpfe 2 einmünden. Diese Vergaserköpfe bestehen aus konisch sich erweiternden Nischen, in deren kleineres Ende die Zuleitungen für die Vergasungsmittel einmünden. Durch eine zentrale Düse 3 wird beispielsweise ein Gemisch aus Sauerstoff und Brennstaub eingeführt. Diese zentrale Düse 3 ist umgeben von einer ringförmigen Düse 4. durch die Wasserdampf eingeblasen wird, welcher die zentrale exotherme Zone, in welcher der Staub mit dem Sauerstoff reagiert, mit einer Wasserdampfhülle umgibt, die die aus feuerfestem Material 5 bestehende Wand des Vergaserkopfes vor gefährlichen Temperaturen schützt. Die Vergaserköpfe werden vorzugsweise alle in einer Ebene, insbesondere in der Äquatorialebene des Gassammelraumes, falls dieser kugel- oder birnenförmige Gestalt hat, angeordnet. Die Gassammelraumwand selbst kann aus feuerfestem Material 6 ausgeführt sein. Es ist aber auch möglich, sie ganz oder teilweise als einen wassergekühlten Doppelmantel auszubilden. Am unteren Ende ist eine Aschenabzugsöffnung 7 vorgesehen, durch welche ein Teil der Asche, und zwar der Teil, welcher sich als flüssige Schlacke auf den Wänden des Gassammelraumes ansetzt, abgezogen wird. Die an den Wänden ablaufende flüssige Asche wird in einem wassergekühlten Kragen 8 so abgekühlt, daß sie dort erstarrt, und fällt dann in die Tauchtasse: 9. Ein Teil der flüssigen Schlacke läuft auch unmittelbar in flüssiger Form in die Tauchtasse 9 hinein.
  • Das heiße Nutzgas verläßt den Gassammelraum durch die Abzugsöffnung 10. Diese Abzugsöffnung 10 ist gleichzeitig die Eintrittsöffnung für einen Strahlungs-Hochdruckkesse111, in welchem ein Teil der fühlbaren Wärme des Gases zur Erzeugung von Hochdruckdampf dient. Der Kessel besteht aus einer unteren Sammelleitung 12, einer oberen Sammelleitung 13 und gebogenen Wasserrohren 14, die oben und unten in die Sammelleitungen eingewalzt bzw. eingeschweißt sind. In der dargestellten Ausführungsform sind die Rohre so gebogen, daß sie in ihrer Gesamtheit einen Exponentialtrichter bilden. Wärmeverluste nach außen werden durch eine Isolierschicht 15 verhindert bzw. herabgesetzt. An die Sammel-Icitung 12 ist die Speisewasserleitung 16 angeschlossen, während von der Sammelleitung 13 der erzeugte Nutzdampf durch Leitung 18 entnommen, werden kann. Das abgekühlte Gas verläßt dann den Kessel durch eine Abzugsleitung 19, welche zu den nachgeschalteten Behandlungseinrichtungen. wie Dampfüberhitzer, Nachschaltkessel, "Speisewasservorwärmer, Kühler, Wascher u. dgl., führt.
  • Die Erfindung nutzt die fühlbare @ATärme in erster Linie zur Hochdruckdampferzeugung aus, wobei dann aus dem erzeugten Dampf mechanische oder elektrische- Energie gewonnen, wird. Man kann statt Wasserdampf natürlich auch einen anderen Energieüberträger benutzen, z. B. ein unter hohem Druck stehendes Gas, ohne daß sich an dem Prinzip der Erfindung etwas ändert.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zur Vergasung von feinzerteilten Brennstoffen in der Schwebe mit Sauerstoff und gegebenenfalls endotherm reagierenden Vergasungsmitteln unter Ausnutzung der fühlbaren Wärme: des erzeugten Nutzgases für die Hochdruckdampferzeugung in einem dem eigentlichen Vergasungsraum nachgeschalteten: Strahlungskessel, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände des Strahlungskessels in der Weise ausgebildet sind, daß der für die Nutzgasströmung zur Verfügung stehende freie Querschnitt in Richtung der Gasströmung stetig in dem Ausmaß abnimmt, daß die Gasgeschwindigkeit trotz der durch dieAbkühlung bewirkten Volumenabnahme im Bereich des Kessels zum mindesten nicht abnimmt, möglichst aber zunimmt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Strahlungskessel, dessen Wandung aus einzelnen nebeneinanderliegenden Rohren besteht, in der Form ausgebildet ist, daß die Rohre die Erzeugenden eines Kegelstumpfmantels bilden, dessen weites Ende sich an den Vergasungsraum anschließt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Strahlungskessel von Wasserrohren gebildet wird, die nach einer Exponentialkurve gebogen und im Kessel so angeordnet sind, daß ein Expone:ntialtrichter entsteht, dessen weitere Öffnung sich an den Vergasungsraum anschließt.
  4. 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, da13 die Kühlfläche des Kessels so bemessen ist, daß die Nutzgase beim Verlassen des Kessels eine Temperatur von nicht mehr als 900° aufweisen.
DEK26955A 1955-09-24 1955-09-24 Einrichtung zur Vergasung von feinzerteilten Brennstoffen Pending DE1022736B (de)

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DE (1) DE1022736B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1236708B (de) 1962-06-30 1967-03-16 Koppers Gmbh Heinrich Staubvergaser mit fluessigem Schlackenabzug und mit angeschlossenem Strahlungskessel
DE2650512A1 (de) * 1976-11-04 1978-05-11 Siegener Ag Geisweid Vorrichtung zum reinigen von synthesegas

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1236708B (de) 1962-06-30 1967-03-16 Koppers Gmbh Heinrich Staubvergaser mit fluessigem Schlackenabzug und mit angeschlossenem Strahlungskessel
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