[go: up one dir, main page]

DE10227405A1 - Verbindungselement für eine mechanische sowie elektrisch leitende Verbindung - Google Patents

Verbindungselement für eine mechanische sowie elektrisch leitende Verbindung Download PDF

Info

Publication number
DE10227405A1
DE10227405A1 DE10227405A DE10227405A DE10227405A1 DE 10227405 A1 DE10227405 A1 DE 10227405A1 DE 10227405 A DE10227405 A DE 10227405A DE 10227405 A DE10227405 A DE 10227405A DE 10227405 A1 DE10227405 A1 DE 10227405A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connecting element
electrical conductor
expansion
recess
bracing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10227405A
Other languages
English (en)
Inventor
Günther SCHÖFFNER
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE10227405A priority Critical patent/DE10227405A1/de
Priority to EP03759812A priority patent/EP1512196A1/de
Priority to CNB038117525A priority patent/CN100342589C/zh
Priority to PCT/DE2003/001388 priority patent/WO2003107485A1/de
Priority to US10/517,629 priority patent/US7238880B2/en
Publication of DE10227405A1 publication Critical patent/DE10227405A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/58Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation characterised by the form or material of the contacting members
    • H01R4/60Connections between or with tubular conductors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R25/00Coupling parts adapted for simultaneous co-operation with two or more identical counterparts, e.g. for distributing energy to two or more circuits
    • H01R25/16Rails or bus-bars provided with a plurality of discrete connecting locations for counterparts
    • H01R25/161Details
    • H01R25/162Electrical connections between or with rails or bus-bars

Landscapes

  • Installation Of Bus-Bars (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)

Abstract

Ein Verbindungselement (11, 21, 41, 51) für eine mechanische sowie elektrisch leitende Verbindung weist zumindest ein Spreizelement (14, 15, 16, 17, 23, 24, 44, 45) auf, welches in einer in die äußere Kontur des elektrischen Leiters (12, 13) eingebrachte Ausnehmung verspannbar ist. Die Verspannung des zumindest einen Spreizelementes in der Ausnehmung erfolgt mittels Bedienelementen (18, 26, 47, 48, 56, 57).

Description

  • Verbindungselement für eine mechanische sowie elektrisch leitende Verbindung
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verbindungselement für eine mechanische sowie elektrisch leitende Verbindung mit einem elektrischen Leiter, welcher in seiner äußeren Kontur eine Ausnehmung aufweist, in die zumindest ein Spreizelement des Verbindungselementes einführbar ist.
  • Ein derartiges Verbindungselement ist beispielsweise aus der US-Patentschrift US 2,589,328 bekannt. Bei der bekannten Anordnung sind zwei langgestreckte elektrische Leiter stirnseitig miteinander gekoppelt. Aufgrund ihrer Ausgestaltung als Rohr weisen die beiden Leiter jeweils an ihren Stirnseiten eine Ausnehmung auf. In diese Ausnehmungen sind Spreizelemente eines Verbindungselementes einführbar. Das Verbindungselement weist im Wesentlichen eine rotationssymmetrische Gestalt auf und ist an die Durchmesser der rohrförmigen Leiter angepasst. Das Verbindungselement ist hohlzylinderförmig gestaltet, wobei der Innendurchmesser über die gesamte Länge konstant ist und sich der Außendurchmesser des Verbindungselementes ausgehend von einem zentralen Abschnitt zu den beiden Enden stufenweise vergrößert. Das Verbindungselement weist längs seiner Rotationsachse einen die Hohlzylinderwand vollständig durchbrechenden Schlitz auf. Durch diesen Schlitz ist an den Enden des Verbindungselementes jeweils ein Spreizelement gebildet, welche elastisch verformbar sind. Die endseitigen Spreizelemente sind jeweils in die Rohröffnungen der beiden elektrischen Leiter einsteckbar. Während des Einsteckens werden die Spreizelemente elastisch verformt und ge währleisten eine mechanische sowie elektrisch leitende Verbindung der beiden elektrischen Leiter.
  • Eine elastische Verformung der Spreizelemente begrenzt die mechanische Belastung derartiger Verbindungen. Es ist nur in sehr aufwendiger Weise möglich, die geforderte mechanische Stabilität derartiger Verbindungen dauerhaft zu gewährleisten. Weiterhin sind derartige Verbindungen gegenüber Schwingungen nur unzureichend gesichert. So ist es beispielsweise möglich, dass sich ein elektrischer Leiter von einem der Spreizelemente aufgrund von Schwingungen löst.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verbindungselement der eingangs genannten Art so auszubilden, dass bei einer einfachen Montage eine mechanisch sowie elektrisch zuverlässige Verbindung mit einem elektrischen Leiter ermöglicht wird.
  • Die Aufgabe wird bei einem Verbindungselement der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das zumindest eine Spreizelement zur Verspannung in der Ausnehmung mittels eines Bedienelementes betätigbar ist.
  • Durch ein gezieltes Verspannen eines Spreizelementes mittels eines Bedienelementes ist es möglich, die erwünschte Anpresskraft des Spreizelementes gegen die Ausnehmungswandungen gezielt einzustellen. Die zum Verspannen vorgesehenen Bedienelemente können beispielsweise Gewindebolzen, Schrauben, Muttern, geeignete Getriebeanordnungen oder auch Werkzeuge sein. Bei einer geeigneten Wahl der Bedienelemente ist das Verbindungselement wiederholt mit einem elektrischen Leiter verbindbar sowie von einem elektrischen Leiter lösbar. Mittels der Bedienelemente ist je nach zu erwartender Belastung eine mechanisch sowie elektrisch hoch belastbare Verbindung herstellbar.
  • Weiterhin kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass das zumindest eine Spreizelement mittels einer parallel zur Richtung seiner Einführung in die Ausnehmung gerichteten Verspannbewegung verspannbar ist. Alternativ dazu kann weiterhin vorgesehen sein, dass das zumindest eine Spreizelement mittels einer senkrecht zur Richtung seiner Einführung in die Ausnehmung gerichteten Verspannbewegung verspannbar ist.
  • Durch eine parallel bzw. senkrecht zur Einführrichtung des Spreizelementes in die Ausnehmung gerichtete Verspannbewegung sind konstruktiv einfache Werkzeuge zur Bewirkung der Verspannbewegung einsetzbar. Unter einer Verspannbewegung sind die Bewegungen der Teile zu verstehen, die nötig sind, um eine Verspannung des zumindest einen Spreizelementes zu bewirken.
  • Vorteilhafterweise kann weiterhin vorgesehen sein, dass die Verspannung des zumindest einen Spreizelementes durch relativ zueinander bewegbare, im Querschnitt keilförmig zueinander angeordnete Flächen bewirkbar ist.
  • Mittels relativ zueinander bewegbaren, keilförmig zueinander stehenden Flächen sind bei einer kompakten Abmessung hohe Verspannkräfte erzielbar. Weiterhin ist die Relativbewegung zweier keilförmiger Flächen, beispielsweise mittels Gewindebolzen, sehr fein regulierbar. Derartige Flächen sind robust und einfach zu fertigen.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung sieht weiterhin vor, dass die Flächen konische Flächen sind.
  • Konische Flächen haben den Vorteil, dass sie eine sehr große Fläche auf einem sehr geringen Bauraum anordnen. Weiterhin sind konische Flächen aufgrund ihre selbst zentrierenden Eigenschaften leicht montierbar. Darüber hinaus ist eine konische Fläche hinsichtlich ihrer dielektrischen Beeinflussung eines elektrischen Feldes günstig gestaltet.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung sieht weiterhin vor, dass das Verbindungselement zumindest ein erstes und zumindest ein zweites Spreizelement aufweist, welche jeweils einem ersten und einem zweiten elektrischen Leiter zugeordnet sind.
  • Ein derart gestaltetes Verbindungselement kann als Koppelstück zwischen elektrischen Leitern eingesetzt werden. Dadurch ist es nicht erforderlich, die Leiter selbst mit einem Verbindungselement auszustatten. Damit können die elektrischen Leiter in einer vereinfachten Art und Weise hergestellt werden.
  • Vorteilhaft kann weiterhin vorgesehen sein, dass an dem Verbindungselement eine Tragvorrichtung für den elektrischen Leiter angeordnet ist.
  • Zum Abstützen und Tragen des elektrischen Leiters sind Tragvorrichtungen vorzusehen. Durch eine Anordnung der Tragvorrichtung an dem Verbindungselement kann auf derartige Vorrichtungen an dem elektrischen Leiter selbst verzichtet werden. Der elektrische Leiter ist damit völlig frei von Tragvorrichtungen und wird über die Spreizelemente des Verbindungselementes getragen. Zusätzliche mechanische Belastungen durch an dem elektrischen Leiter angeordnete Tragvorrichtun gen sind so vermieden. Als Tragvorrichtungen sind beispielsweise Stützisolatoren oder Scheibenisolatoren einsetzbar.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass der elektrische Leiter der Innenleiter eines druckgasisolierten Rohrleiters ist.
  • Derartige Verbindungselemente sind insbesondere für die Verbindung der Innenleiter von druckgasisolierten Rohrleitern geeignet. Derartige Rohrleiter müssen in der Lage sein, über Jahrzehnte hinweg zuverlässig die in ihrem Innern angeordneten elektrischen Leiter miteinander zu verbinden. Weiterhin soll die Verlegung derartiger Rohrleiter kostengünstig erfolgen. Mit dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen Verbindungselement ist sowohl eine kostengünstige Montage als auch eine zuverlässige und dauerhafte Verbindung der Innenleiter eines druckgasisolierten Rohrleiters gewährleistet.
  • Eine Leiteranordnung mit einem Verbindungselement mit den obigen Merkmalen und mit einem elektrischen Leiter kann vorteilhafterweise derart gestaltet sein, dass der elektrische Leiter ein langgestreckter elektrischer Leiter ist und die Ausnehmung an einer seiner Stirnseiten angeordnet ist. Weiter kann es vorteilhaft vorgesehen sein, dass der elektrische Leiter bei einer Leiteranordnung – wie vorstehend genannt – ein Rohr ist.
  • Die stirnseitige mechanische sowie elektrische Kontaktierung von langgestreckten elektrischen Leitern, insbesondere von rohrförmigen elektrischen Leitern, ist mittels des vorstehend beschriebenen Verbindungselementes in einfacher Art und Weise ermöglicht. Das Verbindungselement ist äußerst kompakt ausgestaltbar, so dass es an die äußere Kontur des langgestreck ten elektrischen Leiters, beispielsweise an den Außenradius eines rohrförmigen elektrischen Leiters anpassbar ist. Insbesondere bei der Verwendung von Rohren ist ein aufwendiges Bearbeiten ihrer Stirnseiten nicht erforderlich, da die zur Verspannung vorgesehenen Spreizelemente einfach in die Rohröffnungen hineinragen und dort verspannbar sind.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen in einer Zeichnung schematisch gezeigt und nachfol gend näher beschrieben.
  • Dabei zeigt die
  • 1 eine erste Ausgestaltungsvariante eines Verbindungselementes, die
  • 2 eine zweite Ausgestaltungsvariante eines Verbindungselementes, die
  • 3 eine dritte Ausgestaltungsvariante eines Verbindungselementes, die
  • 4 eine vierte Ausgestaltungsvariante eines Verbindungselementes, die
  • 5 eine fünfte Ausgestaltungsvariante eines Verbindungselementes und die
  • 6 eine sechste Ausführungsvariante eines Verbindungselementes.
  • Die in den Figuren dargestellten gleichartig wirkenden Bauteile sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Die 1 zeigt eine erste Ausgestaltungsvariante eines Verbindungselementes 11 in einem Schnitt. Die erste Ausgestaltungsvariante des Verbindungselementes 11 verbindet einen ersten elektrischen Leiter 12 mit einem zweiten elektrischen Leiter 13. Der erste elektrische Leiter 12 sowie der zweite elektrische Leiter 13 sind rohrförmig ausgebildet und koaxial gegenüberliegend angeordnet. Die elektrischen Leiter 12, 13 sind beispielsweise die elektrischen Leiter einer Elektroenergieübertragungseinrichtung, wie beispielsweise eines gasisolierten Rohrleiters, einer gasisolierten Schaltanlage, eines elektrischen Kabels oder einer Sammelschienmenamordnung. Das Verbindungselement 11 der ersten Ausgestaltungsvariante verbindet den ersten elektrischen Leiter 12 sowie den zweiten elektrischen Leiter 13 stirnseitig. Die äußere Kontur des Verbindungselementes 11 der ersten Ausgestaltungsvariante ist derart gestaltet, dass im eingebauten Zustand die äußere Kontur des ersten elektrischen Leiters 12 bzw. des zweiten elektrischen Leiters 13 fortgebildet ist. Das Verbindungselement 11 der ersten Ausgestaltungsvariante ist mehrteilig ausgebildet und weist ein erstes Hauptteil 11a sowie ein zweites Hauptteil llb auf. Im eingebauten Zustand des Verbindungselementes 11 der ersten Ausgestaltungsvariante bilden das erste Hauptteil 11a sowie das zweite Hauptteil 11b im Querschnitt eine annähernd kreisförmige Außenkontur aus. Das Verbindungselement 11 der ersten Ausgestaltungsvariante weist am zweiten Hauptteil llb ein erstes Spreizelement 14 sowie ein zweites Spreizelement 15 auf. Das erste Hauptteil 11a weist ein drittes Spreizelement 16 sowie ein viertes Spreizelement 17 auf. Die Spreizelemente 14, 15, 16 und 17 sind im Wesentlichen als Abschnitt eines Hohlzylinders ausgestaltet und jeweils an den Stirnseiten des Verbindungselementes 11 der ersten Ausgestaltungsvariante angeordnet, und zwar derart, dass sie in die Rohröffnung des ersten elektrischen Leiters 12 bzw. des zwei ten elektrischen Leiters 13 hineinragen. In das zweiten Hauptteil llb sind Gewindebohrungen eingebracht, in welchen Gewindebolzen 18a,b,c geführt sind. Die Gewindebolzen 18a,b,c sind die Bedienelemente, durch welche die Spreizelemente 14, 15, 16 und 17 in den Ausnehmungen (Rohröffnungen) der elektrischen Leiter 12, 13 verspannbar sind. Die Gewindebolzen 18a,b,c stützen sich auf dem ersten Hauptteil 11a des Verbindungselementes 11 ab. Durch eine Drehbewegung der Gewindebolzen 18a,b,c ist das zweite Hauptteil llb bezüglich des ersten Hauptteiles 11a verschiebbar und zwar derart, dass die Relativbewegung zwischen dem ersten und dem zweiten Hauptteiles 11a, llb senkrecht zu der Richtung erfolgt, in welcher die Spreizelemente 14, 15, 16 und 17 in die Ausnehmungen der elektrischen Leiter 12, 13 eingeführt wurden. Zwischen dem ersten Hauptteil 11a und dem zweiten Hauptteil llb sind mehrere Federelemente 19a,b,c angeordnet. Die Federelemente 19a,b,c unterstützen die Handbarkeit des Verbindungselementes 11 der ersten Ausgestaltungsvariante während einer Montage, indem sie bei einer Entlastung der Gewindebolzen 18a,b,c das zweite Hauptteil llb von dem ersten Hauptteil 11a beabstanden. In dem ersten Hauptteil 11a des Verbindungselementes 11 der ersten Ausgestaltungsvariante ist eine Aufnahme 20 angeordnet, in welcher ein Stützisolator festlegbar ist (vgl. 4).
  • Die 2 zeigt einen Schnitt durch eine zweite Ausgestaltungsvariante eines Verbindungselementes 21. Das Verbindungselement 21 der zweiten Ausgestaltungsvariante verbindet einen elektrischen Leiter 12 mit einem zweiten elektrischen Leiter 13. Das Verbindungselement 21 der zweiten Ausgestaltungsvariante ist hohlzylindrisch ausgebildet und an seinen freien Enden mit einem fünften Spreizelement 22 sowie einem sechsten Spreizelement 23 versehen. Das fünfte und sechste Spreizele ment 22, 23 weisen eine zylinderförmige Außenkontur auf. Die Durchmesser der Außenkontur des fünften Spreizelementes 22 und des sechsten Spreizelementes 23 entsprechen etwa den Durchmessern der Rohröffnungen des ersten elektrischen Leiters 12 sowie des zweiten elektrischen Leiters 13. Im zentralen Abschnitt des Verbindungselementes 21 der zweiten Ausgestaltungsvariante weist das im Wesentlichen zylinderförmige Verbindungselement 21 der zweiten Ausgestaltungsvariante etwa den gleichen Durchmesser auf wie der erste elektrische Leiter 12 sowie der zweite elektrische Leiter 13. Der Innendurchmesser der hohlzylindrischen ausgebildeten fünften und sechsten Spreizelemente 22, 23 ist zum zentralen Abschnitt des Verbindungselementes 21 hin konisch verengt ausgebildet. In die konisch zulaufende Öffnung des fünften Spreizelementes 22 ist ein konusförmiger erster Kegelstumpf 24 eingelegt. In die konusförmige Öffnung des sechsten Spreizelementes 23 ist ein konusförmiger zweiter Kegelstumpf 25 eingelegt. Der erste Kegelstumpf 24 sowie der zweite Kegelstumpf 25 weisen jeweils einen konzentrisch angeordneten Gewindebolzen auf, welche in ein gemeinsames Spannschloss 26 eingeschraubt sind. Durch eine Drehbewegung des Spannschlosses 26 ist sowohl der erste Kegelstumpf 24 als auch der zweite Kegelstumpf 25 in Richtung des zentralen Abschnittes des Verbindungselementes 21 in die jeweilige konische Öffnung des fünften Spreizelementes 22 und des sechsten Spreizelementes 23 hineinbewegbar. Die zum Verspannen des fünften Spreizelementes 22 und des sechsten Spreizelementes 23 notwendige Verspannbewegung der Kegelstümpfe 24, 25 ist parallel zu der Richtung der Einführung des fünften und sechsten Spreizelementes 22, 23 in die Ausnehmung der elektrischen Leiter 12, 13 gerichtet. Zur Erzeugung der Drehbewegung des Spannschlosses 26 ist auf dem Spannschloss 26 ein Zahnkranz 27 angeordnet. Auf den Zahnkranz 27 ist ein Zahnrad 28 auf setzbar, welches durch eine Öffnung 29 durch die Wandung des Verbindungselementes 21 der zweiten Ausgestaltungsvariante hindurchgreift. Außerhalb des Verbindungselementes 21 der zweiten Ausgestaltungsvariante ist das Zahnrad 28 antreibbar und dadurch das Spannschloss 26 bewegbar. Dabei kann die Konstruktion der Lagerung des Zahnrades 28 derart gewählt sein, dass es nur für die Dauer der Montage des Verbindungselementes 21 der zweiten Ausgestaltungsvariante oder dauerhaft gelagert ist. Durch das Bewegen der Kegelstümpfe 24, 25 in die konischen Öffnungen des fünften und des sechsten Spreizelementes 22, 23 werden die Spreizelemente gegen die Innenwandungen der rohrförmigen elektrischen Leiter 12, 13 gepresst bzw. verspannt. Durch diese Verspannung ist der erste elektrische Leiter 12 mit dem zweiten elektrischen Leiter 13 über das Verbindungselement 21 elektrisch leitend kontaktiert sowie mechanisch starr sowie zugfest verbunden.
  • Die in der 3 gezeigte dritte Ausgestaltungsvariante zeigt eine Abwandlung der in der 2 gezeigten zweiten Ausführungsvariante eines Verbindungselementes. Die dritte Ausgestaltungsvariante unterscheidet sich von der zweiten Ausgestaltungsvariante darin, dass die Konuswinkel in den Spreizelementen sowie die Konuswinkel der Kegelstümpfe in ihrem Richtungssinn umgekehrt sind, so dass zum Verspannen der Verbindungselemente die Kegelstümpfe von dem zentralen Bereich des Verbindungselementes der dritten Ausgestaltungsvariante in Richtung der freien Enden der Spreizelemente verschoben werden. Zum Antrieb des Spannschlosses in der dritten Ausgestaltungsvariante ist das Spannschloss mit einem kegelförmigen Zahnkranz 31 versehen. Auf diesen kegelförmigen Zahnkranz ist ein Kegelrad 32 aufsteckbar, welches antreibbar ist. Das Kegelrad kann dem Verbindungselement dauerhaft zugeordnet sein oder auch nur für Montagezwecke ins Innere des Verbindungselementes der dritten Ausgestaltungsvariante einführbar sein.
  • Die in der 4 dargestellte vierte Ausführungsvariante eines Verbindungselementes 41 weist einen Grundkörper 42 auf. Der Grundkörper 42 weist an seinen stirnseitigen Enden einen ersten Außenkonus 43 sowie einen zweiten Außenkonus 44 auf. Die beiden Außenkonen 43, 44 wirken jeweils als Spreizelement und ragen in die stirnseitigen Ausnehmungen des ersten elektrischen Leiters 12 und des zweiten elektrischen Leiters 13 hinein. Auf dem ersten Außenkonus 43 ist ein erster Verspannzylinder 45 und auf dem zweiten Außenkonus 44 ist ein zweiter Verspannzylinder 46 aufgesetzt. Die Verspannzylinder 45, 46 weisen einen etwas geringeren Außendurchmesser auf als die Ausnehmungen des erste elektrischen Leiters 12 und des zweiten elektrischen Leiters 13. Mittels Gewindebolzen 47, 48 sind der erste Verspannzylinder 45 sowie der zweite Verspannzylinder 46 jeweils gegen einen der beiden Außenkonen 43 und 44 bewegbar. Aufgrund der konischen Gestaltung der mit den Außenkonen 43 und 44 in Kontakt tretenden Flächen des ersten Verspannzylinders 45 und des zweiten Verspannzylinders 46 werden die Mantelflächen der Verspannzylinder 45, 46 gegen die innere Rohrwandung der elektrischen Leiter 12, 13 gepresst. Der Grundkörper 42 weist eine Ausnehmung auf, um ein Verspannen der Gewindebolzen 47 und 48 zu ermöglichen. Die Ausnehmung des Grundkörpers 42 ist mittels eines Verschlusselementes 49 verschließbar. Nach dem Einsetzen des Verschlusselementes 49 weist die Außenkontur des Verbindungselementes 41 einen im Wesentlichen zylinderförmigen Mantel auf. In das Verschlusselement 49 ist eine Ausnehmung 50 eingebracht. In die Ausnehmung 50 des Verschlusselementes 49 ist beispielsweise ein Stützisolator 51 einsteckbar, welcher auch die elektrischen Leiter abstützt.
  • In der 5 ist der Schnitt durch eine fünfte Ausgestaltungsvariante eines Verbindungselementes 51 dargestellt. Funktional entspricht das Verbindungselement 51 der fünften Ausgestaltungsvariante dem Verbindungselement 21 der zweiten Ausgestaltungsvariante. In der fünften Ausgestaltungsvariante ist lediglich die Art der Verspannung der Kegelstümpfe 24 und 25 alternativ ausgebildet. Im zentralen Bereich des Verbindungselementes 51 der fünften Ausgestaltungsvariante sind eine erste Stützwand 52 sowie eine zweite Stützwand 53 angeordnet. Der erste Kegelstumpf 24 ist gegen die erste Stützwand 52 abgestützt und der zweite Kegelstumpf 25 ist gegen die zweite Stützwand 53 abgestützt. Durch den ersten Kegelstumpf 24 und die erste Stützwand 52 ist eine erste Zugschlaufe 54 hindurchgeführt. Durch den zweiten Kegelstumpf 25 und die zweite Stützwand 53 ist eine zweite Zugschlaufe 55 hindurchgeführt. Auf der von dem ersten Kegelstumpf 24 abgewandten Seite der ersten Stützwand 52 ist ein Zugelement 56 eingelegt. Ein gleichartiges Zugelement 57 ist auf der von dem zweiten Kegelstumpf 25 abgewandten Seite der zweiten Stützwand 53 in die Zugschlaufe 55 eingelegt. Die Wirkungsweise der Zugelemente 56, 57 soll weiter anhand des dem ersten Kegelstumpf 24 zugeordneten Zugelementes 56 beschrieben werden. Das Zugelement 56 weist zwei Platten 58a,b auf, die derart zueinander gerichtet sind, dass zwei konisch zulaufende Flächen auf jeweils gegenüberliegenden Seiten angeordnet sind, so dass zwei konisch zulaufende Öffnungen gebildet sind, deren Konusöffnungen entgegengesetzt gerichtet sind. In die konische Öffnungen sind zwei Keile 59a,b eingeführt, welche mittels einer Schraube 60 gegeneinander verschiebbar sind, und zwar so, dass die Keilflächen die konischen Flächen der Platten 58a,b auseinandertreiben. Durch dieses Auseinandertreiben wird die erste Zugschlaufe 54 gespannt und der erste Kegelstumpf 24 wird in die konische Öffnung des fünften Spreizelementes 22 hineingezogen. Die zum Verspannen des fünften Spreizelementes 22 notwendige Verspannbewegung des ersten Kegelstumpfes 24 ist dabei parallel zu der Einführrichtung des fünften Spreizelementes 22 in die Ausnehmung des ersten elektrischen Leiters 12 gerichtet.
  • Neben der in den Figuren dargestellten linienhaften Verbindung zweier elektrischer Leiter ist das Verbindungselement auch dazu geeignet, winkelig aufeinander treffende Leiter zu verbinden. Außerdem kann vorgesehen sein, nur Teilabschnitte des Verbindungselementes zu nutzen (siehe 6).
  • Weitere Ausgestaltungsvarianten sind konstruierbar, indem man die verschiedenen Merkmale, insbesondere Antriebsvorrichtungen, Abstützpunkte, Ausrichtung der konischen Flächen zueinander usw., der in den 1 bis 6 dargestellten Ausgestaltungsvarianten miteinander kombiniert.
  • Die hohlzylindrischen Abschnitte der verschiedenen Ausgestaltungsvarianten der Verbindungselemente sind mehrteilig, beispielsweise aus zwei, drei oder mehr Halbschalen ausbildbar, um eine einfache Montage zu ermöglichen.

Claims (10)

  1. Verbindungselement (11, 21, 41, 51) für eine mechanische sowie elektrisch leitende Verbindung mit einem elektrischen Leiter (12, 13), welcher in seiner äußeren Kontur eine Ausnehmung aufweist, in die zumindest ein Spreizelement (14, 15, 16, 17, 23, 24, 44, 45) des Verbindungselementes (11, 21, 41, 51) einführbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Spreizelement zur Verspannung in der Ausnehmung mittels eines Bedienelementes (18, 26, 47, 48, 56, 57) betätigbar ist.
  2. Verbindungselement (11, 21, 41, 51) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Spreizelement (14, 15, 16, 17, 23, 24, 44, 45) mittels einer parallel zur Richtung seiner Einführung in die Ausnehmung gerichteten Verspannbewegung verspannbar ist.
  3. Verbindungselement (11, 21, 41, 51) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Spreizelement (14, 15, 16, 17, 23, 24, 44, 45) mittels einer senkrecht zur Richtung seiner Einführung in die Ausnehmung gerichteten Verspannbewegung verspannbar ist.
  4. Verbindungselement (11, 21, 41, 51) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verspannung des zumindest einen Spreizelementes (23, 24, 44, 45) durch relativ zueinander bewegbare, im Querschnitt keilförmig zueinander angeordnete Flächen bewirk bar ist.
  5. Verbindungselement (11, 21, 41, 51) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächen konische Flächen (23, 24, 44, 45) sind.
  6. Verbindungselement (11, 21, 41, 51) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (11, 21, 41, 51) zumindest ein erstes und zumindest ein zweites Spreizelement (22, 23) aufweist, welche jeweils einem ersten und einem zweiten elektrischen Leiter (13, 14) zugeordnet sind.
  7. Verbindungselement (11, 21, 41, 51) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Verbindungselement (11, 21, 41, 51) eine Tragvorrichtung für den elektrischen Leiter (12, 13) angeordnet ist.
  8. Verbindungselement (11, 21, 41, 51) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Leiter (12, 13) der Innenleiter eines druckgasisolierten Rohrleiters ist.
  9. Leiteranordnung mit einem Verbindungselement (11, 21, 41, 51) nach einem der Ansprüche 1 bis 8 und mit einem elektrischen Leiter (12, 13), dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Leiter ein langgestreckter elektrischer Leiter (12, 13) ist und die Ausnehmung an einer seiner Stiernseiten angeordnet ist.
  10. Leiteranordnung mit einem Verbindungselement (11, 21, 41, 51)nach einem der Ansprüche 1 bis 8 und mit einem elektrischen Leiter, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Leiter (12, 13) ein Rohr ist.
DE10227405A 2002-06-13 2002-06-13 Verbindungselement für eine mechanische sowie elektrisch leitende Verbindung Withdrawn DE10227405A1 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10227405A DE10227405A1 (de) 2002-06-13 2002-06-13 Verbindungselement für eine mechanische sowie elektrisch leitende Verbindung
EP03759812A EP1512196A1 (de) 2002-06-13 2003-04-29 Verbindungselement für eine mechanische sowie elektrisch leitende verbindung
CNB038117525A CN100342589C (zh) 2002-06-13 2003-04-29 用于机械及导电连接的连接元件
PCT/DE2003/001388 WO2003107485A1 (de) 2002-06-13 2003-04-29 Verbindungselement für eine mechanische sowie elektrisch leitende verbindung
US10/517,629 US7238880B2 (en) 2002-06-13 2003-04-29 Connecting element for a mechanically and electrically conductive connection

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10227405A DE10227405A1 (de) 2002-06-13 2002-06-13 Verbindungselement für eine mechanische sowie elektrisch leitende Verbindung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10227405A1 true DE10227405A1 (de) 2004-01-15

Family

ID=29723288

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10227405A Withdrawn DE10227405A1 (de) 2002-06-13 2002-06-13 Verbindungselement für eine mechanische sowie elektrisch leitende Verbindung

Country Status (5)

Country Link
US (1) US7238880B2 (de)
EP (1) EP1512196A1 (de)
CN (1) CN100342589C (de)
DE (1) DE10227405A1 (de)
WO (1) WO2003107485A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013215762A1 (de) 2013-08-09 2015-02-12 Siemens Aktiengesellschaft Klemmanordnung sowie Befestigungsverfahren für eine Klemmanordnung

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN101800368B (zh) * 2010-03-18 2014-05-07 钱秋英 内胀式中间接头
DE102015211947A1 (de) * 2015-06-26 2016-12-29 Siemens Aktiengesellschaft Strombahnkontaktierungssystem
CN115117708A (zh) * 2022-06-23 2022-09-27 广州南方电力集团电器有限公司 输电线缆断点连接件

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2589328A (en) * 1950-11-06 1952-03-18 Lewis A Bondon Coaxial transmission line spacing assembly
DE3211845A1 (de) * 1982-03-31 1983-10-13 BMS Ingenieur-Gesellschaft mbH & Co KG, 5000 Köln Drehstrom-leiter

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1905080U (de) * 1961-09-06 1964-11-26 Licentia Gmbh Verbindungsstueck fuer rohrfoermige teile.
DE1905080A1 (de) 1969-02-01 1970-08-13 Uop Kavag Ges Fuer Luftreinhal Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung von Industrieabgasen
DE2250441B1 (de) * 1972-10-14 1973-10-25 Karl Pfisterer Fabrik Elektrotechnischer Spezialartikel, 7000 Stuttgart Klemme zum Verbinden von zwei elektrischen Leitern in Rohrform, insbesondere von zwei Rohrsammei schienen
DE2410593B2 (de) * 1974-03-06 1976-09-09 Franz Wirschitz GmbH Herstellung von Freileitungs- und Schaltanlagen-Armaturen, 8000 München Elektrische rohrverbindungsklemme, insbesondere fuer grosse rohrdurchmesser
US5695369A (en) * 1996-10-03 1997-12-09 Swenson, Sr.; Roger M. Quick multiple connect electrical connector
DE19737429C2 (de) * 1997-08-21 2001-07-19 Siemens Ag Elektrisches Koppelelement für metallgekapselte, gasisolierte Funktionsraumbereiche

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2589328A (en) * 1950-11-06 1952-03-18 Lewis A Bondon Coaxial transmission line spacing assembly
DE3211845A1 (de) * 1982-03-31 1983-10-13 BMS Ingenieur-Gesellschaft mbH & Co KG, 5000 Köln Drehstrom-leiter

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013215762A1 (de) 2013-08-09 2015-02-12 Siemens Aktiengesellschaft Klemmanordnung sowie Befestigungsverfahren für eine Klemmanordnung

Also Published As

Publication number Publication date
EP1512196A1 (de) 2005-03-09
US7238880B2 (en) 2007-07-03
CN1656649A (zh) 2005-08-17
WO2003107485A1 (de) 2003-12-24
CN100342589C (zh) 2007-10-10
US20050266717A1 (en) 2005-12-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2901195B1 (de) Kabelkontaktierungswitterungsschutz
DE10227405A1 (de) Verbindungselement für eine mechanische sowie elektrisch leitende Verbindung
DE29908462U1 (de) Mehrpoliger Steckverbinder
EP3103160B1 (de) Elektrische kontaktanordnung
EP1263089B1 (de) Kabelverbindungsvorrichtung
DE3623399C1 (en) Totally insulated anchor clamp (tension clamp, dead-end clamp)
EP0212643B1 (de) Seilabspannklemme
DE102010011614A1 (de) Kontaktierungseinrichtung
EP4056787A1 (de) Vorrichtung zum anspreizen einer fensterbank
DE102010007580A1 (de) Endglied einer Energieführungskette
EP1632009A1 (de) Kontaktelement und komplementäre leitungskammer für einen stecker oder eine buchse in schneidklemmtechnik
CH638338A5 (en) Medium-voltage switch
EP0069803A2 (de) Batterieklemme
DE102004056648A1 (de) Elektrisches Verbindungselement zum Verbinden von Versorgungsleitungen insbesondere in einem Flugzeug
DE600504C (de) Federnde Befestigung von Isolatoren auf Stuetzen
DE963164C (de) Befestigung eines rohrfoermigen Tragbolzens im Innern eines Isolators, insbesondere eines Stuetzisolators
DE102023119429A1 (de) Rohrprofil
AT112893B (de) Abspannklemme für Hohlleiter.
EP1406364B1 (de) Hochspannungs-Durchführungsanordnung mit mehreren Durchführungen
DE10339876B4 (de) Vorrichtung zum Kuppeln wenigstens eines Sammelschienenstranges und Anordnung aus wenigstens einem Sammelschienenstrang und einer solchen Vorrichtung
AT13018U1 (de) Vorrichtung und verfahren zum lockern bzw. ausziehen eines festgeklemmten bohrgestänges
DE202016101060U1 (de) Anstellhülse
DE102024106723A1 (de) Klemmring und Leitungshalterung
DE202022002900U1 (de) Verbundisolator
DE202023104107U1 (de) Rohrprofil

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20130101