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DE1022615B - Kuehleinrichtung fuer stueckiges Schuettgut - Google Patents

Kuehleinrichtung fuer stueckiges Schuettgut

Info

Publication number
DE1022615B
DE1022615B DEK28295A DEK0028295A DE1022615B DE 1022615 B DE1022615 B DE 1022615B DE K28295 A DEK28295 A DE K28295A DE K0028295 A DEK0028295 A DE K0028295A DE 1022615 B DE1022615 B DE 1022615B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cooling
container
air
cooling air
cooling device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK28295A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Herbert Knaust
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERBERT KNAUST DR ING
Original Assignee
HERBERT KNAUST DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HERBERT KNAUST DR ING filed Critical HERBERT KNAUST DR ING
Priority to DEK28295A priority Critical patent/DE1022615B/de
Publication of DE1022615B publication Critical patent/DE1022615B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
    • B65G69/20Auxiliary treatments, e.g. aerating, heating, humidifying, deaerating, cooling, de-watering or drying, during loading or unloading; Loading or unloading in a fluid medium other than air
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28CHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA COME INTO DIRECT CONTACT WITHOUT CHEMICAL INTERACTION
    • F28C3/00Other direct-contact heat-exchange apparatus
    • F28C3/10Other direct-contact heat-exchange apparatus one heat-exchange medium at least being a fluent solid, e.g. a particulate material
    • F28C3/12Other direct-contact heat-exchange apparatus one heat-exchange medium at least being a fluent solid, e.g. a particulate material the heat-exchange medium being a particulate material and a gas, vapour, or liquid
    • F28C3/14Other direct-contact heat-exchange apparatus one heat-exchange medium at least being a fluent solid, e.g. a particulate material the heat-exchange medium being a particulate material and a gas, vapour, or liquid the particulate material moving by gravity, e.g. down a tube

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)

Description

  • Kühleinrichtung für stückiges Schüttgut Die Erfindung bezieht sich auf eine chargenweise arbeitende Kühleinrichtung für heißes stückiges Schüttgut.
  • Die Abführung der Wärme geschieht bekanntlich bei chargenweise oder kontinuierlich arbeitenden Einrichtungen auf natürliche Weise durch Abgabe an die umgebende Luft unter Ausnutzung des Auftriehes, wobei ein reichlicher Zutritt von Frischluft an das Schüttgut durch entsprechende Ausbildung der das Schüttgut aufnehmenden Behälter oder Transporteinrichtungen erstrebt wird. Zu diesem Zwecke werden die Wände mit Schlitzen ausgerüstet, die so angeordnet sind, daß Frischluft hindurchtreten, dagegen das Schüttgut nicht durchrieseln kann. Die Intensität bzw. die Zeitdauer der Abkühlung des Schüttgutes bis zu einem geforderten Temperaturwert ist nicht regelbar und wird in der Hauptsache durch die Temperatur und Feuchtigkeit der umgebenden Luft, durch die Form des Behälters bzw. der Transporteinrichtung, die freie Weite der Luftdurchtrittsquerschnitte, die Schütthöhe, die Stückgröße und durch die Wärmeleitfähigkeit des Schüttgutes beeinflußt.
  • Bei einer bekannten Kühleinrichtung, die aus einem mit Klappen versehenen, von oben beschickbaren und unten entleerbaren drehbaren Behälter besteht, durch dessen durchbrochene Seitenwände ein das Gut durchdringender Kühlluftstrom geschickt wird geschieht die Abführung der Wärme mittels maschinell erzeugter Saugluft. Die Zeitdauer der Abkühlung für gegebene Verhältnisse muß hierbei durch Veränderung der zugeführten. Luftmenge und der Luftgeschwindigkeit beeinflußt werden. Der Übergang des sich drehenden Behälters zur feststehenden Saughaube wird durch pendelnde Klappen überbrückt, die am oberen Behälterrand schleifen. Diese Abdichtung ist sehr mangelhaft und gestattet keine Kühlung durch Druckluft. Außerdem werden die Ventilatoren durch heiße Luft, die Staub und sonstige Teile enthält, beaufschlagt. wodurch diese Aggregate, die zudem infolge der Verwendung von Saugluft sehr groß sein müssen, übermäßig beansprucht werden.
  • Andererseits ist es gebräuchlich, das zu kühlende Schüttgut stetig durch einen Saug- oder Druckluftstrom zu führen. Bei dieser stetigen Förderung ist es erforderlich, beim Eintritt des Fördergutes in den Kühlluftstrom und ebenfalls beim Austritt aus diesem an diesen Stellen den Kühlluftverlust verringernde Klappensysteme anzuordnen. Jedes Ansaugen von Falschluft, d. h. von Luft, die nicht durch das Kühlgut gesogen wird, bzw. jedes Entweichen von Druckluft bedeutet einen Verlust an aufgewendeter Energie und verringert die an und für sich durch die jeweilige Anlage erreichbare Kühlleistung, wodurch die notwendige Zeitdauer der geforderten Abkühlung vergrößert und die stündliche Durchsatzmenge an Fördergut durch die Kühleinrichtung verringert wird.
  • Der Anteil der Falschluft setzt weiterhin bei einer Verwertung der aus dem Fördergut gewonnenen Ab. wärme den Wirkungsgrad der Rückgewinnung herab. Im gleichen Sinne ungünstig wirkt sich bei diesen Anlagen eine ungleichmäßige Verteilung des Kühlgutes aus, da sich die Luft den Weg des geringsten Widerstandes sucht und in solchen Fällen keine gleichmäßige Kühlung stattfindet bzw. Iänger und mit größerem Luftbedarf gekühlt werden muß.
  • Beim Gegenstand der Erfindung wird das Fördergut unter Verwendung von n Druckluft in der das Kühlgut enthaltenden Kammer des feststehenden Behälters gekühlt, die während des Kühlvorganges geschlossen bleibt. Der schräg angeordnete Behälter, der quadratischen oder rechteckigen Querschnitt aufweisen kann, besteht aus drei Längskammern, welche den Kühlluftvorraum, den Luftdurchtrittsraum oder Kühlraum sowie zugleich Aufnahmeraum des Kühlgutes und den Kühlluftaustrittsraum, in den die aus dem Kühlgut austretende heiße Kühlluft strebt, bilden.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß auf der Lufteintrittsseite der das Stückgut enthaltenden Kammer Drosselvorrichtungen für die Druckluft vorgesehen sind, die in Behälterlängsrichtung abschnittsweise regelbar sind. Hierdurch wird neben der Ausschaltung von Verlusten durch Falschluft der Wirkungsgrad des Kühlvorganges und der Abwärmeverwertung günstig gestaltet.
  • Die Drosselvorrichtungen können in weiterer Ausgestaltung der Erfindung als im Luftvorraum vor der Schlitzwand zum Kühlraum schwenkbar angebrachte Drosselklappen ausgebildet sein, die zu automatisch steuerbaren Gruppen zusammengefaßt sind und in Überlappungsstellung die erwähnte abschnittsweise Drosselung der Kühlluft bewirken. In gegenseitig parallele und zur Kühlraumwand senkrechte Lage geschwenkt. behindern sie den Durchtritt der Luft nur unbedeutend.
  • Den Drosselklappengruppen jeweils gegenüber im Aufnahmeraum der heißen Kühlluft dicht an der Außenseite der Schlitzwand des Kühlraumes sind Wärmefühlert, beispielsweise in Gestalt von Bimetallelemente oder Kontaktthermometern, angeordnet, durch die das Schließen bzw. Öffnen der zugeordneten Drosselklappengruppen auf elektrischem oder anderem Wege eingeleitet wird. wenn die Temperatur der an diesen Stellen austretenden Kühlluft unter bzw. über einem bestimmten festzulegenden Wert liegt, Auf diese Weise wird verhindert. daß bei genügender Abkühlung einer Schüttgutzone an dieser Stelle noch unnötiger Luftverbrauch stattfindet. der neben der Erhöhung des Energieverlustes der Druckluft erzeugung auch den Wärmewert der heißen Abluft herabsetzt. Die kalte Kühlluft wird dem Kiihlluftvorraum des Behälters an der tiefsten Stelle zugeführt und die heiße Luft aus dem Kühlluftaustrittsraum an der höchsten Stelle abgeführt.
  • Die für die Kühlung erforderliche Luftmenge und die notwendige I,uftdurchtrittsgeschwindigkeit durch das Kühlgut bewirken ein Mitreißen kleinerer Schüttgutpartikel, die zweckmäßigerweise zur Entlastung der nachfolgenden Zyklone sowiet wie möglich aus dem Abluftstrom entfernt werden, bevor die Abluft in die Rohrleitrung gelangt, die zur W äarmerückgewinnungsalage führt.
  • Zu diesem Zwecke sind im Aufnahmeraum der heißen Kühlluft T-förmige Prall- und Luftfiihrungsbleche vorgesehen, die durch ihre besondere Form und anordnung zueinander durch Prallwirkung und wirbelbildung für ein Ausfallen mitgerissener Kühlgutpartikel aus dem austretenden heißen Luftstrom sorgen, Das ausgefällte Kühlgut kann durch Klappen, die am unteren Ende der Aufnahmeräume der Kühlluft angeordnet sind, entleert werden, Am Abzugskanal der heißen Kühlluft kann sich ferner hinter dem Behälter ein Wärmefühler befinden, der beim absinken unter einen festzulegenden Temperaturwert entweder ein Signal auslöst, welches ankündigt, daß die Kühlung im verlangten Maße durchgeführt ist, oder automatisch veranlaßt, daß die Zuführung der Kühlluft zu diesem Behälter beendet und die Entladung begonnen wird. Die automatische Betätigung der hydraulisch, pneumatisch oder elektrisch gesteuerten Entladeklappen der Behälter durch den im zugehörigen Abzugskanal der heißen Kühlluft angeordneten Wärmefühler wird in Kombination mit einer elektrischen Verriegelung veranlaßt, so daß die Öffnung der Klappen nur stattfinden kann, wenn das das Kühlgut aufnehmende Transportband die vorgeschene bandgeschwindigkeit besitzt, Bei Störung des Bandlaufes nach Öffnen der Behälterklappen werden diese automatisch auf Schließen betätigt.
  • Ferner kann auch die erfindungsgemäße Kühleinerichtung für eine kontinuierliche Arbeitsweise verwendet werden. indem man sie aus einer oder mehrerzn Einheiten von mindestens je drei Behältern zusammensetzt, Abgeschen von kurzzeitigen Unterbrachungen bei der Umschaltung von einem zum anderen Behälter wird hierdurch eien stetige Förderung zu der Kühleinrichtung und auch ein praktisch stetiger Transport des gekühlten Schüttgutes möglich.
  • Die Stetigkeit wird dadurch erreicht, daß im normalen Betrieli je drei Behälter einer Einheit im Takt » Laden «, » Kühlen «, » Entladen « in Funktion sind, während zur Sicherheit ein vierter oder weiterer Be. hälter pro Einheit der Reserve dienen können Bei sehr großen Fordermengen und örtlich bedingter Begrenzung der Behälterlönge oder bei vorhandener erheblich grölerer Zeitdauer des Kühltaktes gegenüber der der anderen Talite kann in entsprechendel-Weise eme zeitlich versetzte Taktzahl mit angepaßter Behälteranzahl vorgesehen werden, um eine angehäherte Stetigkeit des » Drei-Takt-Systems « zu erreichen, Die erfindungsgemäße Kühleinrichtung ist in Fig. 1 bis 6 schematisch dargestellt.
  • Fig. 1 und 2 zeigen die Gesantanordnung der Kühlanlage im Aufriß und Grundriß : Fig. 3 ist ein Teilausschnitt eines Behälters in Ansicht des Pfeiles A der Fig. 1; Fig. 4 zeigt einen Behälter im Querschnitt.
  • Fig. 5 einen Längsschnitt durch einen Abschnitt des Kühlluft-Aufnahmeraumes mit den t-förmigen Prallblechen und wärmefühlern und Fig. 6 einen Längsschnitt durch einen Abschnitt des Kühlvorraumes vor den Drosselklappen. gemäß fig. 1 und 2 gelangt das heiße Kühlgut vom Transportband 1 auf eine um die Überladestellen schwenkbare Transporteinrichtung 2 nacheinander in testzulegender Reihen- und Zeitfolge in die schräg angeordneten Kühlbehälter 3, 4, 5 und 6. Diese Behälter besitzen oben und unten je eine Verschlußkappe 7 und 8. Das gekühlte fördergut gelangt bei geöffneter Klappe 8 aus dem betreffenden Behälter 3, 4, 5 bzw. 6 auf das Förderband 9, welches unmittelbar oder über ein weiteres Transportmittel, beispielsweise das Förderband 10, die Weiterleitung an die Bedarfs-oder Lagerstelle übernimmt.
  • Jeder Kühlbehälter 3, 4, 5 oder 6 besteht aus dem Kühlluftvorraum 11, dem Luftdurchtritts- oder Kühlraum 12, der zugleich aufnahmeraum für das Kühlgut ist, und dem Luftaustrittsraum 13. Die beispielsweise durch einen Ventilator 14 erzeugte Druckluft wird dem Kühlluftvorraum 11 der Behälter 3, 4, 5 oder 6 unten über automatisch steuerbare Verschlüsse 15, 16.
  • 17 bzw. 18 zugeführt. Vom Kühlluftvorraum 11 gelangt die Luft durch die geschlitzten Seitenwände 19 (s. Fig. 4) des Kühlraumes 12 in das zu khlende Gut. um dann durch die gegenüberliegende geschlitzte Wand 20 des Kühlraumes 12 in den Kühlluftaustrittsraum 13 zu gelangen, Von hier aus findet eine Weiterleitung der heißen Kühlluft vorbei an Prallblechen 21 (s. fig. 3. 4 und 5) zur oberen Austrittsstelle 22. 23 24 bzw. 25 statt, die in den Abzugskannd 26 mündet. welcher die heiße Luft zwecks Abwärmeverwertung zur Verwendungsstelle führt.
  • Durch die einzelnen Prallwände 21 werden die Kühlbehälter 2. 4. 5 und 6 in einzelne Zonen eingeteilt, die durch die Drosselklappengruppen 27 entsprechend des jeweiligen Standes der Kühlung mehr oder weniger mit Kühlluft versorgt werden. Diese Drosselklappengruppen 27 werden automatisch eingestellt, wobei als Impulsgeber für die mechanische Bewegung die jeder Zone zugeordnenten Wärmefühler 28 dienen, an denen im Kühlluftaustrittsraum 13 die im Bereich dieser Zone aus dem Kühlgut austretende heiße Kühlluft vorbeiströmt, Der gesamte heiße Kühlluftstrom aus allen Zonen strömt an der oberen Austrittsstelle 22, 23, 24 bzw. 25 an einem Wärmefühler 29, 30, 31 bzw. 32 vorbei, welcher beim Absinken unter eine festzulegende Temperatur ein Anzeigesignal für die beendete Kühlung in Tätigkeit setzt oder beispielsweise die Transportbänder 9 und 10 anlaufen und danach die zugehörige untere Behälter-Verschlußklappe 8 zur Entleerung des jeweiligen Behälters 3, 4, 5 oder 6 sich öffnen läßt. Die Behälter-Verschlußklappe 8 kann erst geöffnet werden oder nur so lange offen gehalten werden, wenn bzw. solange die mit dem Antrieb des Transportbandes 9 verbundene Verriegelungseinrichtung, hier beispielsweise als Fliehkraftschalter 33 vorgesehen, nach Erreichen bzw. bei Vorhandensein der festgesetzten Bandgeschwindigkeit den Vorgang nicht hindert.
  • Die Wärmefühler 29, 30, 31 bzw. 32 bewirken bei Beendigung des Kühlvorganges auch das automatische Schließen der Verschlüsse 15, 16. 17 bzw. 18, wodurch der Zutritt der Kühlluft zu dem betreffenden Behälter gesperrt wird.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. chargenweise arbeitende Kühleinchtung für stückiges Schüttgut, das aus einem mit Klappen versehenen, von oben beschickbaren und unten entlcerbaren feststehenden Behälter besteht, durch dessen durchbrochene Seitenwände ein das Gut durchdringender Kühlluftstrom geschickt wird, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Lufteintrittsseite der das kühlgut enthaltenden Kammer des Bchälters Drosselvorrichtungen für die Druckluft vorgeschen sind, die in Behälterlängsrichtung alischnittsweise regelbar sind.
  2. 2. Kühleinrichtung nach anspruch 1, gekennzeichnet durch eine automatische Steuerung der Drosselvorrichtungen insbesonde-re durch auf der Austrittsseite der Kühlluft angeordnete Wärme fühler.
  3. 3. Kühleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kalte Kühlluft dem Külluftvorraum des Behälters an der tiefsten Stelle zugeführt und die heiße Luft ans deni Kühlluftaustrittsraum an der höchsten Stelle abgeführt wird.
  4. 4. Kühleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Kühlluftaustrittsraum des Behälters T-förmige Prall- und Führungsbleche angeordnet sind, die einen Abwärtsbewegung der ausgefällten Kühlgutpartikel zur tiefsten Stelle des Raumes ermöglichen.
  5. 5. Kühleinrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Wärmefühler der mit einer Anzeige verhunden ist, derart, daß er nach Al)-sinken der austretenden Kühlluft unter eine festzulegende Temperatur eine Anzeige für die Beendigung des Kühlvorganges bewirkt oder eine Automatik zur Entleerung des Behälters sowie gleichzeitig zum Absperren der Kühlluftzuführung auslöst.
  6. 6. Isühleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der automatisch durch einen Wärmefühler als Impulsgeber oder auch nicht automatisch zu betätigende Verschluß am unteren Ende des Behälters durch eine elektrische oder andere Verriegelung, beispielsweise einen Fliehkraftschalter, gegen ein Öffnen bzw. Offenhalten absperrhar ist, und zwar so lange. wie das Abzapfhand unter dem Behälter nicht die festgelegte Geschwindigkeit besitzt.
  7. 7. Kühleinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche. dadurch gekennzeichnet. daß zur Erreichung einer kontinuierlichen Arbeitsweise die Einrichtung aus einer oder mehreren Einheiten von mindestens je drei Behältern besteht, welche im Dreitakt - Laden.
    Kühlen, Entladen - arbeiten.
    In Betracht gezogene Druckschriften : Deutsche Patentschrift Nr. 468 005: USA.-Patentschrift Nr. 2 669 03-.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE468005C (de) * 1928-11-05 Babcock & Wilcox Dampfkessel W Luftgekuehlte Einlaufschurre
US2669032A (en) * 1952-03-29 1954-02-16 Metallgesellschaft Ag Cooling apparatus

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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