DE1022699B - Gas- oder dampfgefuelltes elektrisches Entladungsgefaess langer Lebensdauer mit heizbarer Oxydkathode aus Nickel und einem auf Nickel aufgetragenen Elektronen emittierenden UEberzug - Google Patents
Gas- oder dampfgefuelltes elektrisches Entladungsgefaess langer Lebensdauer mit heizbarer Oxydkathode aus Nickel und einem auf Nickel aufgetragenen Elektronen emittierenden UEberzugInfo
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- DE1022699B DE1022699B DES48519A DES0048519A DE1022699B DE 1022699 B DE1022699 B DE 1022699B DE S48519 A DES48519 A DE S48519A DE S0048519 A DES0048519 A DE S0048519A DE 1022699 B DE1022699 B DE 1022699B
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Description
Die Erfindung betrifft ein gas- oder dampfgefülltes elektrisches Entladungsgefäß mit heizbarer Oxydkathode,
insbesondere Stromtor, wie es in den verschiedenartigsten Schaltungsanordnungen benutzt wird.
Es sind bereits sehr unterschiedlich aufgebaute gas- oder dampfgefüllte Entladungsgefäße zum Zwecke der
Gleichrichtung bekannt, bei denen die Kathode, sei es als beheizte oder unbeheizte, im wesentlichen aus Nickel
besteht und häufig eine bei Glühkathoden von Hochvakuumröhren übliche Oxydschicht aufweist. Aber auch
die Anoden derartiger Röhren werden je nach spezifischer Belastung aus Nickel hergestellt und dazu mehr
oder weniger handelsübliches Nickel benutzt.
Bekanntlich ist die Betriebsdauer solcher Entladungsgefäße innerhalb der die Betriebsdaten, insbesondere die
Brennspannung, vom Verbraucher gewünschte Toleranzgrenzen nicht überschreiten, noch relativ gering. Durch
einfache Mittel die Betriebsdauer derartiger Entladungsgefäße wesentlich zu verbessern, ist Aufgabe der vorliegenden
Erfindung.
Es herrscht offensichtlich in Fachkreisen allgemein die Ansicht vor, daß bei Gasentladungsröhren mit heizbarer
Kathode, insbesondere Stromtoren, für die Kathode besondere Gesichtspunkte maßgebend sind, die bei
Kathoden in entsprechenden Hochvakuumentladungsgefäßen keine Rolle spielen. Als besonders kritisch wird
allgemein der sogenannte Trommeleffekt angesehen, der darauf beruht, daß durch den stattfindenden Ionenaufprall
die aktive. Schicht in erheblichem Maße zerstäubt wird. Diesem Vorgang überlagert sich außerdem noch
bei stärkerer Belastung der Röhre eine erhöhte Verdampfung der Emissionssubstanz infolge der vom Ionenquerstrom
in der Emissionsschicht hervorgerufenen örtlichen Erhitzung. Es sind deshalb bei Kathoden für
Gasentladungsgefäße schon relativ frühzeitig verschiedenartige Vorkehrungen zur Vermeidung dieser Übelstände
getroffen worden, die darin bestehen, daß zur Erzielung einer größeren Festigkeit und Haftfestigkeit den üblichen
Erdalkalikarbonaten in stärkerem Maße Kalziumkarbonate bzw. mehr oder weniger artfremde Substanzen,
wie Thoriumoxyd oder Wasserglas, als Bindemittel zugesetzt wurden. Die Anwendung dieser die spezifische
Emission herabsetzenden Mittel, aber auch allgemein die Befürchtung, daß das für die Emissionsgüte einer
Kathode unbedingt erforderliche Barium bei Kathoden von Gasentladungsröhren zu schnell verbraucht wird und
deshalb einer intensiven Nachlieferung bedarf, hat unter anderem zu einer Entwicklung geführt, auf Grund derer
bei der normalen Oxydkathode der Schichtträger aus einer verhältnismäßig aktiven Nickellegierung hergestellt
wird, indem dem Nickel mehr oder weniger ausgeprägte Reduktionsmetalle zugesetzt werden. Bekanntermaßen
stellen solche aktiven Zusätze im allgemeinen aber starke Zwischenschichtbildner insofern dar, als sich auf
Gas- oder dampfgefülltes elektrisches
Entladungsgefäß langer Lebensdauer
mit heizbarer Oxydkathode aus Nickel
und einem auf Nickel aufgetragenen
Elektronen emittierenden überzug
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2
München 2, Witteisbacherplatz 2
Dr. rer. nat. Karl Ludwig Rau, München,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
solchen Trägern mit derartigen Metallzusätzen in Zusammenwirken mit der Emissionsschicht durch chemische
Reaktion eine besondere Schicht ausbildet, die sich im Betrieb ohne oder mit nur geringem Emissionsstrom stark entaktiviert und dadurch einen im Vergleich
zu der übrigen Emissionsschicht hohen Widerstand darstellt. Derartige Betriebszustände, bei denen gar kein
oder nur ein geringer Strom fließt, können gerade bei Stromtoren entsprechend ihrem jeweiligen Anwendungsgebiet,
z. B. bei Alarmanlagen, über sehr lange Zeiträume auftreten. Unabhängig davon wird die Ausbildung
des Zwischenschichtwiderstandes zusätzlich noch durch die Höhe der gewählten Kathodentemperatur
sowie durch die unterschiedliche Sauberkeit bei der Herstellung beeinflußt. Da der am Zwischenschichtwiderstand
sich ausbildende Spannungsabfall das zwischen der Kathode und einer Beschleunigungselektrode wirkende
Beschleunigungsfeld herabsetzt, wird zwar nicht die Zündspannung, dagegen aber die für ein Stromtor
maßgebliche Brennspannung dahingehend ungünstig beeinflußt, daß ihr Wert im Betrieb mehr oder weniger
ständig ansteigt.
Betrachtet man nun das Lebensdauerende eines elekirischen
Entladungsgefäßes dann als erreicht, wenn seine maßgeblichen elektrischen Daten nicht mehr innerhalb
der bei den heutigen Anforderungen sehr engen Toleranzen
liegen, so werden bei selbst noch ausreichender Kathodenergiebigkeit nur relativ kurze Lebensdauern erreicht.
709 849/316
Diese Übelstände auf einfachste Weise durch besondere Auswahl des Kathodennickels zu beseitigen und dadurch
gleichzeitig eine erheblich größere Lebensdauer der Gasentladungsröhren als sie bisher erreicht wurde zu
ermöglichen, ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Gasentladungsgefäß,
insbesondere Stromtor mit heizbarer Oxydkathode aus Nickel und einem auf Nickel aufgetragenen,
Elektronen emittierenden Überzug, nach der Erfindung
eine erhebliche Elektrolyse auftritt, die ihrerseits eine ausreichende Schichtaktivierung bewirkt.
Eine weitere Maßnahme der Erfindung besteht darin, daß die übrigen, gegenüber der Kathode wesentlich
positiv vorgespannten Elektrodensystemteile, soweit sie nicht funktionsmäßig bedingt aus anderen Werkstoffen,
z. B. Wolfram, beschaffen sein müssen, aus passivem Nickel oder ähnlich passiv wirkendem Metall hergestellt
werden. Benutzt man nämlich für solche Teile nicht
zur Konstanthaltung der Brennspannung über eine Be- io passives Kathoden-, sondern handelsübliches Nickel, so
kann durch die bei derartigem Nickel stets vorhandenen Beimengungen unter Mitwirkung des Entladungsvorganges
im Betrieb zusätzlich eine Beeinflussung der Emissionsschicht erfolgen.
Der bei Gasentladungsröhren durch die Maßnahme gemäß unserer Erfindung erzielte Fortschritt läßt sich
am besten an Hand von Diagrammen erkennen und beurteilen. Die in den Fig. 1 und 2 dargestellten Diagramme
geben die unterschiedlichen elektrischen Röhren
triebszeit von mehreren tausend Stunden der Emissionsschichtträger
der Kathode aus extrem passivem Nickel hergestellt, das außer Kobalt nur noch weitere beim
Herstellungsvorgang des Trägers unvermeidliche und. oder für diesen unbedingt erforderliche Metalle in
geringen Spuren enthält.
Auf dem Gebiet der elektrischen Hochvakuumentladungsgefäße ist es bereits bekannt, daß sich Röhren
langer Lebensdauer, bei denen sich also die maßgeblichen
Röhrendaten innerhalb dieser Zeit nur im Rahmen der 20 daten nach 10000 Stunden Betriebsdauer von zwei an
vorgesehenen Toleranzen ändern, mit Kathoden, deren sich gleichen Stromtoren wieder, von denen das eine
Emissionsschichtträger aus passivem Nickel beschaffen gemäß Fig. la und Ib einen Emissionsstoffträger aus
sind, herstellen lassen. Ferner ist bekannt, daß Röhren "normalem, und das andere entsprechend der Fig. 2a
mit derart beschaffenem Kathodenmaterial in der Praxis, und 2b aus extrem -passivem.. Nickel besitzt. Die
besonders in der Massenfertigung, sich jedoch sehr 25 Ausdrücke -passives, normales oder aktives Nickel«,
schwer aktivieren lassen, weil bei ihnen im Rahmen der sind für den Hochvakuumröhrenfachmann geläufige
üblichen thermischen Behandlung praktisch keinerlei Begriffe. Die Abszisse stellt in allen vier Teildiagrammen
Reduktionsäktivierung auftritt. jeweils die Heizspannung dar, mit der die betreffenden,
Wegen dieser Tatsache und der anfangs geschilderten indirekt geheizten Kathoden während der Betriebsdauer
Gründe besteht allgemein die Auffassung, daß für heiz- 30 von 10 000 Stunden betrieben wurden. Als Ordinaten
bare Oxydkathoden von Gasentladungsröhren passives sind aufgetragen, in Abhängigkeit von der Heizspannung
Nickel ungeeignet ist und daß statt dessen für sie un- und damit indirekt von der Kathodentemperatur für
bedingt aktives Nickel verwendet werden muß. Ent- zwei verschiedene Betriebszustände, nämlich für den
sprechend angestellte Untersuchungen haben jedoch reinen Heizbetrieb (ausgezogene Linien) und einen
ergeben, daß mit Kathoden, deren Träger aus extrem 35 50-Hz-Betrieb (gestrichelte Linien), die zugehörigen Zünd-
»passivem.. Nickel bestehen, nicht nur Gasentladungs- und Brennspannungen. Die bei Stromtoren vorwiegend
röhren schlechthin herzustellen sind, sondern daß diese auftretende Betriebsart entspricht Spannungskurven,
darüber hinaus im Hinblick auf den üblichen Verwen- die etwa zwischen den beiden Kurven, entsprechend den
dungszweck zuverlässiger arbeiten und eine längere vorher erwähnten Betriebszuständen, liegen. Gemessen
Lebensdauer besitzen, innerhalb der die maßgebliche 40 wurden die aufgetragenen Zündspannungswerte mit
Brennspannung sich nicht wesentlich ändert. Eine Gleichspannung, die Brennspannungswerte als Puls-Begründung
für diesen überraschenden Effekt ist wohl
darin zu sehen, daß einmal, wie eingangs bereits ausgeführt, der Trommeleffekt sich nicht so wesentlich nachteilig auswirkt und daß darüber hinaus im Vergleich zu 45
Hochvakuumröhren selbst bei den zur Anwendung
kommenden Elektronenströmen infolge des sehr viel
stärkeren Quer-Ionenstromes in der Emissionsschicht
darin zu sehen, daß einmal, wie eingangs bereits ausgeführt, der Trommeleffekt sich nicht so wesentlich nachteilig auswirkt und daß darüber hinaus im Vergleich zu 45
Hochvakuumröhren selbst bei den zur Anwendung
kommenden Elektronenströmen infolge des sehr viel
stärkeren Quer-Ionenstromes in der Emissionsschicht
spannungen, mit denen bei einer Heizspannung von 5,7 Volt, also bei Unterheizung, ein Emissionssättigungsstrom
erreicht wurde.
Der Emissionsträger gemäß Fig. 2 a und 2 b ist aus extrem «passivem.. Nickel mit nachfolgend in Gewichtsprozent
angegebenen Beimengungen hergestellt:
Co Al Mg Si Ti W Cu Fe Mn
0,140 0,002 0,003 0,008 0,005 — 0,010 0,022 0,002 passives Nickel
* * 0,035 0,012 * * 0,002 0,030 * normales Nickel
0,140 0,002 0,003 0,008 0,005 — 0,010 0,022 0,002 passives Nickel
* * 0,035 0,012 * * 0,002 0,030 * normales Nickel
Darunter sind zum Vergleich die entsprechenden Werte von einem als "normal., zu bezeichnenden Nickel aufgezeigt,
wie es für die Kathode gemäß den Fig. la und Ib verwendet wurde.
Durch die in der zahlenmäßigen Gegenüberstellung in der unteren Reihe eingefügten Sternzeichen (*) wird zum
Ausdruck gebracht, daß der betreffende Wert nicht besonders ermittelt wurde, aber nicht, daß er nicht vorhanden
war.
In allen vier Teildiagrammen ist zunächst die vorgegebene obere Toleranzgrenze eingetragen und mit 1
bezeichnet. Darunter ist ebenfalls als eine waagerechte Linie die jeweilige Anfangszündspannung 2 bzw. -brennspannung
3, d. h. für die Betriebszeit t = 0 dargestellt. Während bei reinem Heizbetrieb 4 und 4' die Zündspannung
für den dargestellten Heizbereich von 5,7 bis
7,0 Volt stets den gleichen, aber einen niedrigeren Wert als die Anfangszündspanmmg hat, steigt diese für den
50-Hz-Betrieb 5 und 5' allerdings ohne Unterschied für beide Nickelarten bei niedrigen Heizwerten derart an,
daß ihr Wert bereits bei normaler Heizspannung (6,3 Volt) über die Toleranzgrenze hinaus geht. Die Zündspannung
hat sich bei beiden Nickelarten nach 10 000 Stunden Betriebsdauer also in gleicher Weise erhöht. Anders
sind die Verhältnisse bezüglich der Brennspannung. Hier ist im Falle des normalen Nickels gemäß Fig. Ib
die Brennspannung sowohl im 50-Hz-Betrieb 7 als auch im reinen Heizbetrieb 6, jedoch letztere in sehr viel
stärkerem Maße über die Toleranzgrenze 1 erhöht. Ein Stromtor mit einem als »normal., bezeichneten Nickel
als Emissionsträger besitzt danach also eine sehr viel kürzere Lebensdauer als 10000 Stunden. Dies wird
noch sehr viel ausgeprägter bei Verwendung von »aktivem«
Nickel. Beim Stromtor mit einem extrem »passiven Nickel« liegen dagegen die Verhältnisse sehr viel günstiger.
Seine Brennspannungskurve in bezug auf den 50-Hz-Betrieb 7 unterscheidet sich bei zehnprozentiger Unterheizung
kaum von der Anfangsspannungskurve 3, um dann bei höheren Heizwerten schwach anzusteigen,
so daß sie selbst bei einer zehnprozentigen Überheizung (7,0 Volt) erst in geringem Maße den Sollwert überschreitet.
Beim ungünstigeren, reinen Heizbetrieb 6' liegt die entsprechende Brennspannungskurve zumindest
bei einer Normalheizspannung noch unter dem Toleranzwert, so daß das betreffende Stromtor selbst nach
10 000 stündiger Betriebsdauer noch vollauf den durch
die Toleranzgrenze versinnbildlichten Anforderungen entspricht.
Ein Vergleich der beiden Diagramme Ib und 2 b läßt eindeutig den technischen Fortschritt erkennen, der bei
elektrischen Gasentladungsgefäßen, insbesondere Stromtoren, durch die Maßnahme nach der Erfindung gegenüber
dem bisher Bekannten erzielt wird.
Claims (2)
1. Gas- oder dampf gefülltes Entladungsgefäß, insbesondere Stromtor langer Lebensdauer mit heizbarer
Oxydkathode aus Nickel und einem auf Nickel aufgetragenen, Elektronen emittierenden Überzug, dadurch
gekennzeichnet, daß der Emissionsstoffträger der Kathode aus extrem »passivem« Nickel besteht,
das außer Kobalt nur weitere, beim Herstellungsvorgang des Trägers unvermeidliche und/oder für
diesen unbedingt erforderliche Metalle in geringen Spuren enthält.
2. Gas- oder dampfgefülltes Entladungsgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die übrigen,
insbesondere gegenüber der Kathode wesentlich positiv vorgespannten metallischen Elektrodensystemteile,
wie Anode, Schirmgitter usw., aus »passivem« Nickel hergestellt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 660 223;
USA.-Patentschriften Nr. 2451556, 2 426 255.
Deutsche Patentschrift Nr. 660 223;
USA.-Patentschriften Nr. 2451556, 2 426 255.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 849/316 1.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES48519A DE1022699B (de) | 1956-04-27 | 1956-04-27 | Gas- oder dampfgefuelltes elektrisches Entladungsgefaess langer Lebensdauer mit heizbarer Oxydkathode aus Nickel und einem auf Nickel aufgetragenen Elektronen emittierenden UEberzug |
Applications Claiming Priority (1)
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| DES48519A DE1022699B (de) | 1956-04-27 | 1956-04-27 | Gas- oder dampfgefuelltes elektrisches Entladungsgefaess langer Lebensdauer mit heizbarer Oxydkathode aus Nickel und einem auf Nickel aufgetragenen Elektronen emittierenden UEberzug |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1022699B true DE1022699B (de) | 1958-01-16 |
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|---|---|---|---|
| DES48519A Pending DE1022699B (de) | 1956-04-27 | 1956-04-27 | Gas- oder dampfgefuelltes elektrisches Entladungsgefaess langer Lebensdauer mit heizbarer Oxydkathode aus Nickel und einem auf Nickel aufgetragenen Elektronen emittierenden UEberzug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1022699B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE660223C (de) * | 1929-04-30 | 1938-05-19 | Philips Patentverwaltung | Gleichrichterroehre mit einer Fuellung aus mehreren der Gase Argon, Neon, Helium bzw. Quecksilberdampf |
| US2426255A (en) * | 1945-08-30 | 1947-08-26 | Standard Telephones Cables Ltd | Cathode for electron discharge devices |
| US2451556A (en) * | 1946-07-27 | 1948-10-19 | Bell Telephone Labor Inc | Electrode structure for gaseous discharge devices |
-
1956
- 1956-04-27 DE DES48519A patent/DE1022699B/de active Pending
Patent Citations (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE660223C (de) * | 1929-04-30 | 1938-05-19 | Philips Patentverwaltung | Gleichrichterroehre mit einer Fuellung aus mehreren der Gase Argon, Neon, Helium bzw. Quecksilberdampf |
| US2426255A (en) * | 1945-08-30 | 1947-08-26 | Standard Telephones Cables Ltd | Cathode for electron discharge devices |
| US2451556A (en) * | 1946-07-27 | 1948-10-19 | Bell Telephone Labor Inc | Electrode structure for gaseous discharge devices |
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