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DE10225307A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung einer Brennkraftmaschine - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung einer Brennkraftmaschine

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Publication number
DE10225307A1
DE10225307A1 DE10225307A DE10225307A DE10225307A1 DE 10225307 A1 DE10225307 A1 DE 10225307A1 DE 10225307 A DE10225307 A DE 10225307A DE 10225307 A DE10225307 A DE 10225307A DE 10225307 A1 DE10225307 A1 DE 10225307A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compressor
air
characteristic curve
valve
combustion engine
Prior art date
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Ceased
Application number
DE10225307A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Wild
Sabine Wegener
Rainer Hild
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B37/00Engines characterised by provision of pumps driven at least for part of the time by exhaust
    • F02B37/12Control of the pumps
    • F02B37/16Control of the pumps by bypassing charging air
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M69/00Low-pressure fuel-injection apparatus ; Apparatus with both continuous and intermittent injection; Apparatus injecting different types of fuel
    • F02M69/04Injectors peculiar thereto
    • F02M69/042Positioning of injectors with respect to engine, e.g. in the air intake conduit
    • F02M69/043Positioning of injectors with respect to engine, e.g. in the air intake conduit for injecting into the intake conduit upstream of an air throttle valve
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
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    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combined Controls Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)

Abstract

Es werden ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Steuerung einer Brennkraftmaschine (1) mit einem Verdichter (5), insbesondere einem Abgasturbolader, zur Verdichtung der von der Brennkraftmaschine (1) angesaugten Luft vorgeschlagen. Durch das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Vorrichtung wird ein bedarfsgerechtes und rechtzeitiges Öffnen eines Ventils (10) eines den Verdichter (5) umgehenden Luftpfades (15) zur Vermeidung von Verdichterpumpen gewährleistet. Das Ventil (10) des den Verdichter (5) umgehenden Luftpfades (15) wird in Abhängigkeit mindestens einer vorgegebenen Kennlinie (20, 25) eines Verdichterkennfeldes gesteuert.

Description

    Stand der Technik
  • Die Erfindung geht von einem Verfahren zur Steuerung der Brennkraftmaschine nach der Gattung der unabhängigen Ansprüche aus.
  • Es sind bereits Brennkraftmaschinen bekannt, die einen Verdichter zur Verdichtung der von der Brennkraftmaschine angesaugten Luft beispielsweise in Form eines Abgasturboladers umfassen. Dabei ist ein Luftpfad vorgesehen, der den Verdichter umgeht, wobei der den Verdichter auf diese Weise umgehende Luftmassenstrom mittels eines sogenannten Umluftventils gesteuert wird. Die Luftzufuhr zur Brennkraftmaschine wird dabei mittels eines Leistungsstellgliedes, beispielsweise einer Drosselklappe, gesteuert. Wenn die Drosselklappe plötzlich schließt, so geht der Luftmassenstrom in das Saugrohr der Brennkraftmaschine abrupt zurück. Aufgrund des geringen Luftmassenstroms bei hoher Verdichtung reißt die Strömung an den Laderschaufeln des Verdichters ab. Die Verdichtung bricht zusammen. Bei kleinerer Verdichtung baut sich wieder ein Ladedruck auf. Dies führt zu einem Pumpen des Verdichters, das die Achse des Verdichters belasten oder störende Geräusche verursachen kann. Wird jedoch das Umluftventil geöffnet, wenn die Drosselklappe schließt, so fließt die Luft in Strömungsrichtung nach dem Verdichter über den Luftpfad wieder in Strömungsrichtung vor den Verdichter und damit im Kreis. Auf diese Weise wird ein instabiler Betrieb des Verdichters verhindert. Dabei wird das Umluftventil geöffnet, wenn ein Gradient aus der Differenz zwischen einem Ist- und einem Soll-Ladedruck einen vorgegebenen Schwellwert überschreitet oder der Quotient aus dem Ist-Ladedruck und einem Umgebungsdruck eine vorgebbare von der Motordrehzahl abhängige Schwelle unterschreitet.
  • Vorteile der Erfindung
  • Das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Steuerung einer Brennkraftmaschine mit den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche haben demgegenüber den Vorteil, dass ein Ventil eines den Verdichter umgehenden Luftpfades in Abhängigkeit mindestens einer vorgegebenen Kennlinie eines Verdichterkennfeldes gesteuert wird. Auf diese Weise kann bei geeigneter Vorgabe dieser Kennlinie gewährleistet werden, dass das Ventil nur geöffnet wird, wenn tatsächlich Bedarf herrscht.
  • Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Verfahrens möglich.
  • Eine besonders bedarfsgerechte Ansteuerung des Ventils im Luftpfad ergibt sich dann, wenn die mindestens eine vorgegebene Kennlinie als Pumpgrenze des Verdichterkennfeldes gewählt wird. In diesem Fall ist gewährleistet, dass das Ventil nur geöffnet wird, wenn das Verdichterpumpen einsetzt.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn durch die mindestens eine vorgegebene Kennlinie abhängig von einem Soll-Luftvolumenstrom ein Druckverhältnis über dem Verdichter vorgegeben wird. Bei Verwendung des Soll-Luftvolumenstroms als Eingangsgröße des Verdichterkennfeldes ist ein rechtzeitiges Öffnen des Ventils im Luftpfad gewährleistet. Ein rechtzeitiges Öffnen des Ventils im Luftpfad schont die Achse des Verdichters und vermeidet unnötige Geräusche.
  • Mit dem vorgegebenen Druckverhältnis ist eine einfache Möglichkeit zur Ansteuerung des Ventils im Luftpfad gegeben.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Ventil geöffnet wird, sobald ein Istwert des Druckverhältnisses das durch eine erste vorgegebene Kennlinie vorgegebene Druckverhältnis überschreitet und wenn das Ventil geschlossen wird, sobald ein Istwert des Druckverhältnisses das durch eine zweite vorgegebene Kennlinie vorgegebene Druckverhältnis unterschreitet. Auf diese Weise lässt sich eine Hysterese realisieren und bei geeignetem Abstand der beiden Kennlinien ein ständiges Öffnen und Schließen des Ventils im Luftpfad vermeiden.
  • Zeichnung
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
  • Es zeigen
  • Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Brennkraftmaschine und einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
  • Fig. 2 zwei Kennlinien zur Ansteuerung eines Umluftventils des Verdichters und
  • Fig. 3 ein Blockschaltbild zur Veranschaulichung der erfindungsgemäßen Vorrichtung und des erfindungsgemäßen Verfahrens.
  • Beschreibung des Ausführungsbeispiels
  • In Fig. 1 kennzeichnet 1 eine Brennkraftmaschine, die hier beispielhaft als Otto-Motor ausgebildet sein soll. Die Brennkraftmaschine 1 umfasst dabei einen oder mehrere Zylinder 45, denen über eine Luftzuführung 55 Frischluft zuführbar ist. Die Steuerung des den Zylindern 45 zugeführten Soll-Luftmassenstroms mlsol erfolgt über ein Leistungsstellelement 50, das in diesem Beispiel als Drosselklappe ausgebildet sein soll. Der der Drosselklappe 50 in Strömungsrichtung nachfolgende Abschnitt der Luftzuführung 55 ist in diesem Ausführungsbeispiel als Ansaugrohr 60 ausgebildet, das über ein in Fig. 1 nicht dargestelltes jeweiliges Einlassventil des jeweiligen Zylinders 45 mit dem Brennraum des jeweiligen Zylinders 45 verbunden ist. Der Kraftstoff kann beispielsweise im Falle der sogenannten Saugrohreinspritzung über ein in Fig. 1 nicht dargestelltes Einspritzventil in Strömungsrichtung vor dem Einlassventil in das Ansaugrohr 60 eingespritzt werden. Die bei der Verbrennung in den Zylindern 45 entstehenden Abgase werden über jeweils ein Auslassventil der Zylinder 45 in einen Auslasskanal 115 geleitet und treiben dort eine Turbine 35 eines Abgasturboladers an. Über eine Welle 40 treibt die Turbine 35 einen Verdichter 5 an, der die über die Luftzuführung 55 den Zylindern 45 zugeführte Luft verdichtet. Die Strömungsrichtung der Luft in der Luftzuführung 55 und im Auslasskanal 115 ist jeweils durch Pfeile in Fig. 1 dargestellt. In Strömungsrichtung vor dem Verdichter 5 ist in der Luftzuführung 55 ein erster Drucksensor 65 angeordnet, der den in Strömungsrichtung vor dem Verdichter 5 anliegenden Druck in der Luftzuführung 55 misst, der im Folgenden beispielhaft als Umgebungsdruck pu angenommen werden soll. In Strömungsrichtung nach dem Verdichter 5 ist in der Luftzuführung 55 ein zweiter Drucksensor 70 angeordnet, der den in Strömungsrichtung nach dem Verdichter 5 in der Luftzuführung 55 vorliegenden Druck pvdk misst, der in diesem Beispiel der Druck vor der Drosselklappe 50 ist. Weiterhin ist gemäß Fig. 1 ein Luftpfad 15 vorgesehen, der den Verdichter 5 umgeht und diesem somit parallel geschaltet ist. Im Luftpfad 15 ist ein Ventil 10 angeordnet, das im Folgenden auch als Umluftventil bezeichnet wird und über das der Luftmassenstrom durch den Luftpfad 15 steuerbar ist. Der erste Drucksensor 65 und der zweite Drucksensor 70 sind mit Mitteln 30 zur Ansteuerung des Umluftventils 10 verbunden. Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfasst die Mittel 30 und ist in Fig. 1 durch das Bezugszeichen 120 gekennzeichnet. Die Mittel 30 werden im Folgenden auch als Steuergerät bezeichnet und können beispielsweise als Motorsteuergerät ausgebildet oder in ein Motorsteuergerät integriert sein. Das Steuergerät 30 ist somit zur Ansteuerung des Umluftventils 10 auch mit dem Umluftventil 10 verbunden. Ferner ist dem Steuergerät 30 von einer in Fig. 1 nicht dargestellten Messvorrichtung ein Mess-Signal für die Umgebungstemperatur Tumg zugeführt. Weiterhin sind im Steuergerät 30 gemäß Fig. 1N Momentenwünsche M1, . . . MN von verschiedenen Modulen des Fahrzeugs zugeführt, die in Fig. 1 nicht dargestellt sind und beispielsweise als Antriebsschlupfregelung, als Antiblockiersystem, als elektronisches Fahrpedal, usw. ausgebildet sein können. Insbesondere kann die Fahrpedalstellung des elektronischen Fahrpedals als Momentenwunsch des Fahrers des Fahrzeugs interpretiert werden. Nach der Koordination des Fahrerwunschmomentes mit den Momentenwünschen weiterer Module des Fahrzeugs, wie sie beispielsweise oben angesprochen wurden, ermittelt das Steuergerät 30 eine resultierende Stellgröße, beispielsweise ein resultierendes Sollmotorausgangsmoment oder eine Sollmotorausgangsleistung. Die resultierende Stellgröße wird im Steuergerät 30 mit Hilfe von Zündwinkelwirkungsgraden und Lambda-Wirkungsgraden für das Luft-/Kraftstoffgemisch in bekannter Weise in den Soll-Luftmassenstrom mlsol umgerechnet. Daraus wird die Sollposition der Drosselklappe 50 zur Einstellung des Soll-Luftmassenstroms mlsol berechnet. Das Steuergerät 30 steuert dann, wie in Fig. 1 dargestellt, die Drosselklappe 50 zur Einstellung des Soll-Luftmassenstroms mlsol an.
  • Gemäß Fig. 2 ist ein Verdichterdruckverhältnis vpvdkpu über einen Soll-Luftvolumenstrom vlsol aufgetragen. Im Diagramm nach Fig. 2 ist eine erste Kennlinie 20 und eine zweite Kennlinie 25 dargestellt, die Teil eines Verdichterkennfeldes des Verdichters 5 sind. Dabei verläuft die erste Kennlinie 20 oberhalb der zweiten Kennlinie 25 und weist somit für gleiche Werte des Soll-Luftvolumenstroms vlsol größere Werte für das Verdichterdruckverhältnis vpvdkpu auf. Durch die beiden Kennlinien 20, 25 ist jeweils abhängig vom Soll- Luftvolumenstrom vlsol ein Druckverhältnis vpvdkpu über dem Verdichter 5 vorgegeben. Dabei stellt die erste Kennlinie 20 eine Pumpgrenze des Verdichterkennfeldes dar. Wird also für einen vorgegebenen Wert des Soll-Luftvolumenstroms vlsol der zugeordnete vorgegebene Wert des Verdichterdruckverhältnisses vpvdkpu der ersten Kennlinie 20 überschritten, so kommt es zum Verdichterpumpen, wenn nicht das Umluftventil 10 geöffnet wird. Das vorgegebene Verdichterdruckverhältnis vpvdkpu ist dabei ein Vorgabewert für den Quotienten aus dem Druck pvdk in Strömungsrichtung nach dem Verdichter 5 und dem Umgebungsdruck pu in Strömungsrichtung vor dem Verdichter 5, also dem Quotienten pvdk/pu.
  • Gemäß dem Blockschaltbild nach Fig. 3 wird der Aufbau und die Funktionsweise des Steuergerätes 30 zur Realisierung des erfindungsgemäßen Verfahrens näher erläutert. Dabei wird einem ersten Verknüpfungsglied 80, das als Multiplikationsglied ausgebildet ist, einerseits der Soll-Luftmassenstrom mlsol und andererseits der Kehrwert der Normdichte ρ0 der Luft bei 273K und 1013 hPa zugeführt. Das Multiplikationsprodukt wird als Ausgangsgröße des ersten Verknüpfungsgliedes 80 einem zweiten Verknüpfungsglied 85 zugeführt, das ebenfalls als Multiplikationsglied ausgebildet ist. Als weitere Eingangsgröße wird dem zweiten Verknüpfungsglied 85 der Term (1013 hPa/pu).(Tumg/273K) zugeführt. Das gebildete Produkt wird als Ausgangsgröße des zweiten Verknüpfungsgliedes 85 einem dritten Verknüpfungsglied 90 zugeführt, das ebenfalls als Multiplikationsglied ausgebildet ist. Dem dritten Verknüpfungsglied 90 wird außerdem die Ausgangsgröße A einer dritten Kennlinie 110 zugeführt, deren Eingangsgröße die Umgebungstemperatur Tumg ist. Die Ausgangsgröße A gemäß der dritten Kennlinie 110 bildet sich dabei aus der Umgebungstemperatur Tumg wie folgt:
    A = √293K/Tumg.
  • Das im dritten Verknüpfungsglied 90 gebildete Produkt ist der Soll-Luftvolumenstrom vlsol und wird der ersten Kennlinie 20 und der zweiten Kennlinie 25 als Eingangsgröße zugeführt. Ausgangsgröße der ersten Kennlinie 20 ist ein erstes Verdichterdruckverhältnis vpvdkpul gemäß dem beispielhaften Verlauf der ersten Kennlinie 20 in Fig. 2. Ausgangsgröße der zweiten Kennlinie 25 ist ein zweites vorgegebenes Verdichterdruckverhältnis vpvdkpu2 gemäß dem Verlauf der zweiten Kennlinie 25 nach Fig. 2. Das erste vorgegebene Verdichterdruckverhältnis vpvdkpul wird auf ein erstes Vergleichsglied 95 gegeben. Das zweite vorgegebene Verdichterdruckverhältnis vpvdkpu2 wird auf ein zweites Vergleichsglied 100 gegeben. Auf das erste Vergleichsglied 95 und das zweite Vergleichsglied 100 wird außerdem als Eingangsgröße ein Istwert vpvdkpuist des Verdichterdruckverhältnisses gegeben, das sich als Quotient aus dem Messwert des zweiten Drucksensors 70 und des ersten Drucksensors 65 wie folgt ergibt:
    vpvdkpuist = pvdk/pu.
  • Der Ausgang des ersten Vergleichsgliedes 95 ist auf einen Setzeingang S eines SR-Flip-Flops 105 geführt, wohingegen der Ausgang des zweiten Vergleichsgliedes 100 auf einen Rücksetzeingang R des SR-Flip-Flops 105 geführt ist. Ein nicht invertierter Ausgang Q des SR-Flip-Flops 105 bildet das Ansteuersignal für das Umluftventil 10. Dieses Ansteuersignal ist in Fig. 3 und in Fig. 1 durch B_lduvauf gekennzeichnet.
  • Im ersten Vergleichsglied 95 wird geprüft, ob der Istwert vpvdkpuist des Verdichterdruckverhältnisses größer als das erste vorgegebene Verdichterdruckverhältnis vpvdkpul ist. Ist dies der Fall, so wird über den Setzeingang S des SR- Flip-Flops 105 das SR-Flip-Flop 105 gesetzt. Der nicht invertierende Ausgang Q des SR-Flip-Flops 105 wird damit gesetzt und der Pegel des Ausgangssignals B_lduvauf wird auf "high" gesetzt. Dadurch wird das Umluftventil 10 derart angesteuert, dass es öffnet. Dann fließt die Luft in Strömungsrichtung nach dem Verdichter 5 über den Luftpfad 15 wieder in Strömungsrichtung vor den Verdichter 5 im Kreis. Auf diese Weise wird ein instabiler Betrieb des Verdichters 5 verhindert, da bei Überschreiten des ersten vorgegebenen Verdichterdruckverhältnisses vpvdkpul durch den Istwert vpvdkpuist des Verdichterdruckverhältnisses die Pumpgrenze des Verdichterkennfeldes, die durch die erste vorgegebene Kennlinie 20 repräsentiert ist, überschritten wird. Durch Öffnen des Umluftventils 10 wird das Verdichterpumpen jedoch verhindert. Da dem Vergleich im ersten Vergleichsglied 95 der Soll-Luftvolumenstrom vlsol zu Grunde liegt, wird das Umluftventil 10 rechtzeitig mit dem Schließen der Drosselklappe 50 geöffnet. Das Öffnen des Umluftventils 10 erfolgt dabei auch erst mit Überschreiten der Pumpgrenze gemäß der ersten vorgegebenen Kennlinie 20 und damit nur dann, wenn tatsächlich Bedarf herrscht, um das Verdichterpumpen und damit einen instabilen Betrieb des Verdichters 5 zu verhindern. Die Ansteuerung zum Öffnen des Umluftventils 10 erfolgt somit in Abhängigkeit der ersten vorgegebenen Kennlinie 20 des Verdichterkennfeldes.
  • Im zweiten Vergleichsglied 100 wird geprüft, ob der Istwert vpvdkpuist des Verdichterdruckverhältnisses kleiner oder gleich dem zweiten vorgegebenen Verdichterdruckverhältnis vpvdkpu2 ist. Ist dies der Fall, so wird der Rücksetzeingang R des SR-Flip-Flops 105 gesetzt und damit das SR-Flip-Flop 105 zurückgesetzt. Damit wird der nicht invertierende Ausgang Q des SR-Flip-Flops 105 zurückgesetzt und das Ausgangssignal B_lduvauf auf "low" gesetzt. Dadurch wird das Umluftventil 10 derart angesteuert, dass es den Luftpfad 15 verschließt. Somit wird das Umluftventil 10 zum Schließen des Luftpfades 15 in Abhängigkeit der zweiten vorgegebenen Kennlinie 25 angesteuert. Da die zweite vorgegebene Kennlinie 25 unterhalb der ersten vorgegebenen Kennlinie 20 liegt, wird eine Hysterese realisiert, die ein ständiges Umschalten des Umluftventils 10 vom geöffneten in den geschlossenen Zustand und vom geschlossenen Zustand in den geöffneten Zustand für Istwerte vpvdkpuist verhindert, die um die erste vorgegebene Kennlinie 20 herum pendeln. Dadurch, dass die zweite vorgegebene Kennlinie 25 unterhalb der ersten vorgegebenen Kennlinie 20 liegt, wird sichergestellt, dass beim Verschließen des Umluftventils 10 der Istwert vpvdkpuist des Verdichterdruckverhältnisses unterhalb der Pumpgrenze gemäß der ersten vorgegebenen Kennlinie 20 liegt und somit ein Verdichterpumpen auf jeden Fall verhindert wird.
  • Damit das Umluftventil 10 rechtzeitig öffnet, wird für die Berechnung der Pumpgrenze gemäß der ersten vorgegebenen Kennlinie 20 der gemäß Fig. 3 temperaturkorrigierte Soll- Luftvolumenstrom vlsol benutzt. Damit beginnt mit dem Wegnehmen des Fußes vom Fahrpedal und damit mit dem Schließen der Drosselklappe 50 das Öffnen des Umluftventils 10. Das Umluftventil 10 ist offen, bevor der dem Soll-Luftvolumenstrom vlsol nacheilende Ist-Luftvolumenstrom vlist die Pumpgrenze gemäß der ersten vorgegebenen Kennlinie 20 überschreitet. Der gemäß Fig. 3 gebildete temperaturkorrigierte Soll-Luftvolumenstrom vlsol berechnet sich aus dem Produkt des unkorrigierten Soll-Luftvolumenstroms vlso_unkorr und der durch die dritte Kennlinie 110 gebildeten Ausgangsgröße A = √293K/Tumg, der die Umgebungstemperatur Tumg enthält und sich auf die beim Verdichterkennfeld verwendete Normtemperatur von 293K bezieht. Somit gilt:

    vlsol = vlsol_unkorr.√293K/Tumg
  • Der unkorrigierte Soll-Luftvolumenstrom vlso_unkorr wird gemäß Fig. 3 aus dem Quotienten des Soll-Luftmassenstroms mlsol und der aktuellen Dichte ρ der Luft wie folgt berechnet:

    vlsol_unkorr = mlsol/ρ.
  • Durch Anpassen der Normdichte ρ0 bei 273K und 1013 hPa mit dem Umgebungsdruckfaktor fpu = 1013 hPa/pu und dem Umgebungstemperaturfaktor ftumg = Tumg/273K erhält man die aktuelle Dichte ρ der Luft. Damit kann die aktuelle Dichte ρ der Luft durch im Steuergerät 30 bekannte Größen, wie dem Umgebungsdruck pu und der Umgebungstemperatur tumg ermittelt werden.
  • In den nachfolgenden Gleichungen ist die aktuelle Dichte ρ der Luft durch die Normdichte ρ0 der Luft, den Umgebungsdruckfaktor fpu und den Umgebungstemperaturfaktur fTumg ersetzt:

    vlso_unkorr = mlsol/ρ0.1013 hPa/pu.Tumg/273K.
  • Damit ergibt sich:

    vlsol = mlsol/ρ0.1013 hPa/pu.Tumg/273 K.√293K/Tumg.
  • Der so gebildete Soll-Luftvolumenstrom vlsol liegt am Ausgang des dritten Verknüpfungsgliedes 90 gemäß Fig. 3 an.

Claims (9)

1. Verfahren zur Steuerung einer Brennkraftmaschine (1) mit einem Verdichter (5), insbesondere einem Abgasturbolader, zur Verdichtung der von der Brennkraftmaschine (1) angesaugten Luft, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ventil (10) eines den Verdichter (5) umgehenden Luftpfades (15) in Abhängigkeit mindestens einer vorgegebenen Kennlinie (20, 25) eines Verdichterkennfeldes gesteuert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch die mindestens eine vorgegebene Kennlinie (20, 25) abhängig von einem Sollluftvolumenstrom (vlsol) ein Druckverhältnis (vpvdkpu) über dem Verdichter (5) vorgegeben wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil (10) geöffnet wird, wenn ein Istwert (vpvdkpuist) des Druckverhältnisses das durch eine erste vorgegebene Kennlinie (20) vorgegebene Druckverhältnis (vpvdkpu) überschreitet.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil (10) geschlossen wird, wenn ein Istwert (vpvdkpuist) des Druckverhältnisses das durch eine zweite vorgegebene Kennlinie (25) vorgegebene Druckverhältnis (vpvdkpu) unterschreitet.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Sollluftvolumenstrom (vlsol) aus einem Sollluftmassenstrom (mlsol) und einer aktuellen Luftdichte (ρ) berechnet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die aktuelle Luftdichte (ρ) in Abhängigkeit der Umgebungstemperatur (Tumg) und des Umgebungsdruckes (pu) berechnet wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Sollluftvolumenstrom (vlsol) temperaturkorrigiert ist.
8. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine vorgegebene Kennlinie (20, 25) als Pumpgrenze des Verdichterkennfeldes gewählt wird.
9. Vorrichtung (120) zur Steuerung einer Brennkraftmaschine (1) mit einem Verdichter (5), insbesondere einem Abgasturbolader, zur Verdichtung der von der Brennkraftmaschine (1) angesaugten Luft, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (30) zur Ansteuerung eines Ventils (10) eines den Verdichter (5) umgehenden Luftpfades (15) in Abhängigkeit mindestens einer vorgegebenen Kennlinie (20, 25) eines Verdichterkennfeldes vorgesehen sind.
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