DE10224794A1 - Verfahren zum Verbessern einer Ausgabequalität eines gescannten Bildes - Google Patents
Verfahren zum Verbessern einer Ausgabequalität eines gescannten BildesInfo
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Abstract
Ein Verfahren zum Verbessern einer Ausgabequalität eines gescannten Bildes, das die Schritte des Scannens einer ersten Seite eines bildtragenden Mediums umfaßt, um Erste-Seite-Bilddaten zu erwerben, die ein Erste-Seite-Bild darstellen, und das Scannen einer zweiten Seite des bildtragenden Mediums, um Zweite-Seite-Bilddaten zu erwerben, die ein Zweite-Seite-Bild darstellen. Eine Verarbeitungsvorrichtung, die in Verbindung mit einer Scanvorrichtung betreibbar ist, verwendet Zweite-Seite-Bilddaten beim Verarbeiten von Erste-Seite-Bilddaten, um die Qualität der Bildausgabe zu verbessern.
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf das Reduzieren von Bilddefekten bei der Bildverarbeitung und spezieller auf ein Verfahren zum Reduzieren von Bilddefekten bei einem verarbeiteten Bild, die der Auswirkung des Rückseiten-Bild-Zerfließens bei zweiseitigen Dokumenten zuschreibbar sind.
- Optische Scan- und Kopier-Vorrichtungen verwenden ein Verfahren, bei dem Daten, die ein gescanntes Objekt darstellen, durch Projizieren eines Bildes des gescannten Objektes auf einen optischen Sensor erzeugt werden. Ein Bild des gescannten Objektes wird unter Verwendung einer beweglichen Scanlinie durch lineare Schritte auf einen optischen Sensor projiziert. Die sich bewegende Scanlinie wird entweder durch Bewegen eines bildtragenden Mediums relativ zu der optischen Scanneranordnung oder durch Bewegen der optischen Scanneranordnung relativ zu einem bildtragenden Medium erzeugt. Der optische Sensor erzeugt Daten, die die Intensität des Lichtes darstellen, das auf denselben projiziert wird, d. h. Daten, die die gescannten Bilder darstellen. Derartige Daten können durch eine Verarbeitungsvorrichtung verarbeitet werden, um eine Bild-Ausgabe oder -Anzeige zu erzeugen. Wenn photographische Medien gescannt werden, um Daten zu erzeugen, die ein Bild darstellen, das auf diesem photographischem Medium gebildet ist, können die Daten ferner für eine Ausgabe durch eine Verarbeitungsvorrichtung verarbeitet werden.
- Scannvorrichtungen können eine Medieneingabe, eine Medientransportanordnung und einen Medienzuführweg zum Transportieren von Dokumenten zu einer Scanposition, wie z. B. einer Flachbettplatte, oder über eine Scanlinie umfassen.
- Optische Scanvorrichtungen umfassen ferner eine Bilderzeugungsanordnung, die ein Array von photosensitiven Sensoren umfaßt, die in aufeinanderfolgenden Abtastintervallen zum Erzeugen einer Mehrzahl von linearen Abtastungen wirksam sind, die Bilddaten erzeugen, die für das gescannte Objekt darstellend sind. Es sind Scanvorrichtungen bekannt, die entweder eine oder auch zwei Bilderzeugungsanordnungen umfassen. In dem Fall einer Scanvorrichtung, die eine einzelne Bilderzeugungsanordnung umfaßt, kann jeweils eine einzige Seite eines Objekts gescannt werden. In dem Fall einer Scanvorrichtung, die ein Paar von Bilderzeugungsanordnungen umfaßt, können beide Seiten eines Objektes gleichzeitig gescannt werden. Ein Dokument, das Bilder auf sowohl der ersten als auch der zweiten Seite umfaßt, kann gleichzeitig gescannt werden, während es durch die Medientransportvorrichtung um eine Scanposition weiter bewegt wird.
- Eine Scanvorrichtung kann als eine Duplexscanvorrichtung konfiguriert sein, die das im wesentlichen gleichzeitige Scannen der ersten und der zweiten Seite eines bildtragenden Mediums nach Erste- und Zweite-Seite-Bilddaten ermöglicht. Ein Problem beim Duplex-Scannen, daß angetroffen wird, ist ein Effekt, der als "Zerfließen" bezeichnet wird. Zweite-Seite-Bilder können erfaßt oder erworben werden, wenn die erste Seite des bildtragenden Mediums gescannt wird, und auf ähnliche Weise können Erste-Seite-Bilder erfaßt oder erworben werden, wenn die zweite Seite des bildtragenden Mediums gescannt wird. Auf das Ausgeben hin, z. B. als ein gedrucktes Dokument, kann können zerflossene Daten als ein Verlust oder eine Verschlechterung von Ausgabequalität sichtbar sein.
- Ein Verfahren zum Reduzieren der Auswirkung des Zerfließens ist es, die Lichtundurchlässigkeit des bildtragenden Mediums zu reduzieren. Ein anderes Verfahren zum Reduzieren der Auswirkungen des Zerfließens beim Duplex-Scannen war, die erste und die zweite oder die obere und die untere Bilderzeugungsanordnung zu versetzen, insbesondere die Belichtungs- und Photoerfassungs-Elemente der ersten und der zweiten Bilderzeugungsanordnung, um das Erfassen oder Erwerben von zerflossenen Bilddaten zu reduzieren.
- Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Bilddaten-Verarbeitungsverfahren und eine Scanvorrichtung zum Verbessern der Bildausgabequalität zu schaffen.
- Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren gemäß Anspruch 1 und eine Vorrichtung gemäß Anspruch 2 gelöst.
- Die vorliegende Erfindung richtet sich auf ein Bildverarbeitungsverfahren zum Verbessern der Ausgabequalität gescannter Bilder, das die Schritte des Scannens einer ersten Seite eines bildtragenden Mediums umfaßt, um Erste-Seite- Bilddaten zu erwerben, die ein Erste-Seite-Bild darstellen. Die zweite Seite des bildtragenden Mediums wird gescannt, um Zweite-Seite-Bilddaten zu erwerben, die ein Zweite- Seite-Bild darstellen. Das Verfahren der vorliegenden Erfindung verwendet die Zweite-Seite-Bilddaten zum Verbessern der Bildausgabequalität der Erste-Seite-Bilddaten.
- Zweite-Seite-Bilddaten werden abgebildet und verwendet, um Erste-Seite-Zerfließdaten zu reduzieren und Erste-Seite- Zerfließdaten von Erste-Seite-Bilddaten zu unterscheiden. Erste-Seite-Bilddaten werden mit Zweite-Seite-Bilddaten verglichen, und Erste-Seite-Zerfließdaten, die mit Zweite- Seite-Bilddaten übereinstimmen werden von den Bildausgabedaten subtrahiert, wodurch die Bildausgabequalität der Erste-Seite-Bilddaten verbessert wird und Bilddefekte bei einem verarbeiteten Bild reduziert werden, die der Auswirkung des Zerfließens durch zweiseitige Dokumente zuweisbar sind.
- Auf ähnliche Weise werden Erste-Seite-Bilddaten abgebildet und verwendet, um Zweite-Seite-Zerfließdaten zu reduzieren oder zu eliminieren, und um Zweite-Seite-Zerfließdaten von Zweite-Seite-Bilddaten zu unterscheiden. Zweite-Seite- Bilddaten werden mit Erste-Seite-Bilddaten verglichen und Zweite-Seite-Zerfließdaten, die Erste-Seite-Bilddaten entsprechen werden von den Bildausgabedaten subtrahiert, wodurch die Bildausgabequalität der Zweite-Seite-Bilddaten verbessert wird und die Bilddefekte bei einem verarbeiteten Bild reduziert werden, die der Auswirkung des Zerfließens durch zweiseitige Dokumente zuweisbar sind.
- Das Abbilden von Zerfließ-Bilddaten umfaßt das Erwerben von Bilddaten gegenüberliegender Seiten und das Erwerben von Daten, die sich auf die relative Position der Bilddaten der gegenüberliegenden Seiten beziehen. Sobald die Zerfließ- Bilddaten abgebildet sind, werden dieselben mit primären Bilddaten verglichen. Daten, die in dem primären Bilddaten enthalten sind, die den Zerfließ-Bilddaten entsprechen, werden von den primären Bilddaten entfernt, wodurch die Bildausgabedaten verbessert werden, die dem Zerfließen zuweisbar sind, wodurch Bildausgabedaten verbessert und die Auswirkungen des Zerfließens minimiert oder eliminiert werden können.
- Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
- Fig. 1 ein schematisches Diagramm, das das Verfahren zum Verbessern der Ausgabequalität eines gescannten Bildes gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt;
- Fig. 2 eine Seitenteilansicht einer Duplex- Scanvorrichtung, die einen automatischen Dokumentzuführer umfaßt;
- Fig. 3 eine Seitenteilansicht einer Duplex- Bilderzeugungsanordnung;
- Fig. 4 ein Blockdiagramm, das eine Scanvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt; und
- Fig. 5 ein Flußdiagramm, das die Schritte eines Verfahrens zum Verbessern der Ausgabequalität eines gescannten Bildes gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt.
- Fig. 1 ist ein schematisches Diagramm, das ein Verfahren zum Verbessern einer Gescanntes-Bild-Ausgabequalität gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt. Das Medium der ersten Seite M1 und das Medium der zweiten Seite M2 umfassen jeweils ein Bild, das durch die Scanvorrichtung 10 gescannt wird. Das Scannen des Mediums der ersten Seite M1 erzeugt Erste-Seite-Bilddaten D1, und das Scanen der zweiten Seite des Mediums M2 erzeugt Zweite-Seite-Bilddaten D2. Die Verarbeitungsvorrichtung 50 bildet Zweite-Seite-Bilddaten D2 ab. Ausgabedaten DO wurden durch das Abziehen von abgebildeten Zweite-Seite-Bilddaten D2 von Erste-Seite-Bilddaten D1 verbessert. Die verbesserten Ausgabedaten DO können auf das Ausgabemedium MO repliziert werden. Alternativ können Ausgabedaten DO gespeichert oder durch eine andere Einrichtung ausgegeben werden, z. B. eine Videoausgabe.
- Fig. 2 ist eine Seitenteilansicht einer Duplex- Scanvorrichtung 10, die ein oberes Rahmenbauglied 12 und ein unteres Rahmenbauglied 14 umfaßt. Die Duplex- Scanvorrichtung 10 umfaßt einen automatischen Dokumentzuführer 11, der einen Eingabezuführmechanismus 21 aufweist. Die Medien M zum Verarbeiten werden in die Eingabeablage 19 positioniert. Der Eingabezuführmechanismus 21 transportiert das Medium M entlang des Blatttransportweges 20, wo dasselbe durch Eingabezuführrollen 22A und 22B aufgenommen wird. Alternativ kann das Medium M bei den Reihenzuführrollen 29 in den Blatttransportweg 20 eintreten. Der Blatttransportweg 20 setzt sich durch die Duplex- Bilderzeugungsanordnung 16 fort, durch Betrieb der ersten Antriebsrolle 23, der zweiten Antriebsrolle 24, der ersten Leerlaufrolle 25 und der zweiten Leerlaufrolle 26.
- Nach dem Scannen durch die Duplex-Bilderzeugungsanordnung 16 bewegt sich das Medium M weiter entlang dem Blatttransportweg 20 und wird durch die Ausgabezuführrollen 27A, 27B, 27C und 27D aufgenommen und zu der Ausgabeablage 28 transportiert.
- Fig. 3 ist eine Seitenteilansicht einer Duplex- Bilderzeugungsanordnung 16. Der Blatttransportweg 20 setzt sich durch die Duplex-Bilderzeugungsanordnung 16 durch den Betrieb der ersten Antriebsrolle 23, der zweiten Antriebsrolle 24, der ersten Leerlaufrolle 25 und der zweiten Leerlaufrolle 26 fort. Eine erste Seite des Mediums M wird bei der Scanposition 15 durch die obere Bilderzeugungsanordnung 30 gescannt, und eine zweite Seite des Mediums M wird durch die untere Bilderzeugungsanordnung 40 gescannt.
- Die obere Bilderzeugungsanordnung 30 umfaßt einen oberen Bilderzeugungsanordnungsrahmen 31, der die obere Lampenanordnung 32 zum Belichten einer Erste-Seite-Scanlinie eines Mediums unterstützt. Eine obere Öffnung 33 liefert einen Lichtweg für Licht, das von der ersten Seite des Mediums M durch die obere Linse 34 zu dem oberen Photosensor 35 reflektiert wird. Daten, die die Intensität des Lichtes darstellen, das durch die belichtete, erste Seite des Mediums M reflektiert wird, werden durch den oberen Photosensor 35 erzeugt. Auf ähnliche Weise umfaßt die untere Bilderzeugungsanordnung 40 einen unteren Bilderzeugungsanordnungsrahmen 41, der die untere Lampenanordnung 42 zum Belichten einer Zweite-Seite-Scanlinie eines Mediums unterstützt. Die untere Öffnung 43 liefert einen Lichtweg für Licht, das von der Zweite-Seite-Scanlinie des Mediums durch die untere Linse 44 zu dem unteren Photosensor 45 reflektiert wird. Daten, die die Intensität des Lichtes darstellen, das durch die beleuchtete zweite Seite des Mediums M reflektiert wird, werden durch den unteren Photosensor 45 erzeugt.
- Fig. 4 ist ein Blockdiagramm, das eine Scanvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt. Wie in Fig. 4 gezeigt ist, kann eine optische Scanvorrichtung 10 ferner eine Verarbeitungsvorrichtung 50 umfassen oder mit derselben verbunden sein, z. B. einen Personalcomputer zum Verarbeiten von Daten von dem oberen Photosensor 35 und dem unteren Photosensor 45. Eine Anordnung umfaßt eine Scanvorrichtung 10, die eine Bilderzeugungsanordnung 16 umfaßt, die mit der Steuerung 18 verbunden ist, wobei die Steuerung 18 mit der Verarbeitungsvorrichtung 50 verbunden ist. Die Verarbeitungsvorrichtung 50 ist mit der Steuerung 18, dem Datenspeicherungsmedium 51, dem Drucker 52 und der Anzeigevorrichtung 53 verbunden. Das Datenspeicherungsmedium 51 kann einen vom Prozessor betreibbaren Algorithmus 54 zum Entfernen der Zerfließ-Bilddaten aus den primären Bilddaten umfassen, wodurch die Bildausgabequalität verbessert wird.
- Fig. 5 ist ein Flußdiagramm, das die Schritte des Verbesserns der Gescanntes-Bild-Ausgabequalität durch eine Einrichtung der vorliegenden Erfindung darstellt. Der Prozeß wird bei START 55 eingeleitet. Das Medium wird durch einen automatischen Dokumentzuführer 11 (gezeigt in Fig. 2) bei MEDIUM ZUFÜHREN 56 zugeführt. Die Steuerung 18 (gezeigt in Fig. 4) erfaßt das Vorhandensein von Medien und signalisiert der oberen Bilderzeugungsanordnung 30 und der unteren Bilderzeugungsanordnung 40 (gezeigt in Fig. 3), den Scan- und Abtast-Prozeß einzuleiten, bei SCANNEN UND ABTASTEN EINLEITEN 57. Der obere Photosensor 35 (gezeigt in Fig. 3) erwirbt Daten, die dem Licht entsprechen, das durch die erste Seite des Mediums reflektiert wird, bei ERSTE-SEITE- BILDDATEN ERWERBEN 58. Auf ähnliche Weise erwirbt der untere Photosensor 45 (gezeigt in Fig. 3) Daten, die Licht darstellen, das durch die zweite Seite des Mediums reflektiert wird, bei ZWEITE-SEITE-BILDDATEN ERWERBEN 59. Zweite-Seite- Bilddaten D2 (gezeigt in Fig. 1) werden durch die Verarbeitungsvorrichtung 50 bei ZWEITE-SEITE-BILDDATEN VERARBEITEN 60 verarbeitet. Zweite-Seite-Bilddaten werden bei ZWEITE- SEITE-BILDDATEN ABBILDEN 51 abgebildet, und Zweite-Seite- Bilddaten werden durch die Verarbeitungsvorrichtung 50 zum Verarbeiten und Verbessern der Erste-Seite-Bilddaten D1 bei ERSTE-SEITE-BILDDATEN VERARBEITEN 62 verwendet. Nach dem Verarbeiten der Erste-Seite-Bilddaten fragt der Prozeß ab, ob zusätzliche Medien vorhanden sind oder nicht, bei IST MEDIUM VORHANDEN? 63. Wenn Medien vorhanden sind, wie bei JA angezeigt ist, kehrt der Prozeß zu MEDIEN ZUFÜHREN bei 56 zurück. Wenn keine Medien vorhanden sind, wie bei NEIN angezeigt ist, beendet der Prozeß die Scanoperation bei SCANNEN BEENDEN 54.
Claims (2)
1. Bilddaten-Verarbeitungsverfahren zum Verbessern der
Bildausgabequalität, das folgende Schritte aufweist:
Scannen einer ersten Seite eines bildtragenden Mediums, um Erste-Seite-Bilddaten zu erfassen (58), die ein Erste-Seite-Bild darstellen;
Scannen einer zweiten Seite des bildtragenden Mediums, um Zweite-Seite-Bilddaten zu erfassen (59), die ein Zweite-Seite-Bild darstellen;
Abbilden (61) der Zweite-Seite-Bilddaten; und
Verarbeiten (62) der Erste-Seite-Bilddaten, wobei die abgebildeten Zweite-Seite-Bilddaten von den Erste- Seite-Bilddaten abgezogen werden, um die Erste-Seite- Bildausgabequalität zu verbessern.
Scannen einer ersten Seite eines bildtragenden Mediums, um Erste-Seite-Bilddaten zu erfassen (58), die ein Erste-Seite-Bild darstellen;
Scannen einer zweiten Seite des bildtragenden Mediums, um Zweite-Seite-Bilddaten zu erfassen (59), die ein Zweite-Seite-Bild darstellen;
Abbilden (61) der Zweite-Seite-Bilddaten; und
Verarbeiten (62) der Erste-Seite-Bilddaten, wobei die abgebildeten Zweite-Seite-Bilddaten von den Erste- Seite-Bilddaten abgezogen werden, um die Erste-Seite- Bildausgabequalität zu verbessern.
2. Scanvorrichtung (10) zum Erzeugen maschinenlesbarer
Daten, die ein bildtragendes Medium darstellen, die
folgende Merkmale aufweist:
eine Scannersteuerung (18);
eine Transportanordnung, die mit der Scannersteuerung (18) verbunden ist, zum Bewegen einer Scanlinie relativ zu dem bildtragenden Medium (n);
eine erste Bilderzeugungsanordnung (30), die mit der Scannersteuerung (18) verbunden ist und zum Erfassen (58) von Erste-Seite-Bilddaten betreibbar ist;
eine zweite Bilderzeugungsanordnung (40), die mit der Scannersteuerung (18) verbunden ist, und zum Erfassen (59) von Zweite-Seite-Bilddaten betreibbar ist;
eine Verarbeitungsvorrichtung (50), die mit der Scannersteuerung (18) verbunden ist;
ein Datenspeicherungsmedium (51), das mit der Verarbeitungsvorrichtung (50) verbunden ist; und
ein Datenabbildungsalgorithmus, der durch die Verarbeitungsvorrichtung (50) betreibbar ist, um die Zweite-Seite-Bilddaten abzubilden und die abgebildeten Zweite-Seite-Bilddaten von den Erste-Seite-Bilddaten abzuziehen, um die Erste-Seite-Bildausgabequalität zu verbessern.
eine Scannersteuerung (18);
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