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DE10223195A1 - Faltbarer Wäschetrockner - Google Patents

Faltbarer Wäschetrockner

Info

Publication number
DE10223195A1
DE10223195A1 DE10223195A DE10223195A DE10223195A1 DE 10223195 A1 DE10223195 A1 DE 10223195A1 DE 10223195 A DE10223195 A DE 10223195A DE 10223195 A DE10223195 A DE 10223195A DE 10223195 A1 DE10223195 A1 DE 10223195A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
drying wet
wet textiles
fans
textiles according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10223195A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerda Siggelkow
Felix Becker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
P A T GES ZUR FOERDERUNG INNOV
Original Assignee
P A T GES ZUR FOERDERUNG INNOV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by P A T GES ZUR FOERDERUNG INNOV filed Critical P A T GES ZUR FOERDERUNG INNOV
Priority to DE10223195A priority Critical patent/DE10223195A1/de
Publication of DE10223195A1 publication Critical patent/DE10223195A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F58/00Domestic laundry dryers
    • D06F58/10Drying cabinets or drying chambers having heating or ventilating means
    • D06F58/14Collapsible drying cabinets; Wall mounted collapsible hoods
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F34/00Details of control systems for washing machines, washer-dryers or laundry dryers
    • D06F34/14Arrangements for detecting or measuring specific parameters
    • D06F34/26Condition of the drying air, e.g. air humidity or temperature

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)

Abstract

Verfahren und Vorrichtung zum energiesparenden und gesundheitsfördernden Trocknen von Textilien, dadurch gekennzeichnet, dass die Textilien unter Luftüberdruck und dauernder Luftzufuhr in ein luftdurchlässiges Behältnis gehängt werden.

Description

  • Wenn die Geschichte stimmt, benötigte der Urmensch keine Wäsche weil er ein Fell trug. Hierbei bleibt erst einmal offen, ob er das Fell als Teil der Haut trug, oder in Form einer geraubten Tierhaut. Wie auch immer, seit dem Verlust unseres Fellkleides sind wir zum Wärmeschutz am Körper auf eine zusätzliche Wärmeisolierung in Form irgendeiner Bekleidung angewiesen.
  • Da der Tierkörper ohne Fellbekleidung, also der menschliche Körper, einen großen Teil der von ihm so empfundenen Schadstoffe über die Haut in seine Umwelt entlässt, bleibt es nicht aus, dass diese Schadstoffe in gasförmiger oder flüssiger Form auf die ihn umhüllende Bekleidung treffen. Das heißt, die direkt am Körper getragene Bekleidung nimmt im Laufe der Zeit diese Schadstoffe auf, die sich anhäufen und, über die Besiedelung mit Kleinstlebewesen und deren Ausscheidungsprodukte, nach einiger Zeit eine olfaktorische Wirkung entfalten. Eine weitere Folge dieses Prozesses ist die nachlassende wärmedämmende Wirkung der Bekleidung, da die zunehmende durch die Verunreinigung festgehaltene Feuchtigkeit die unerwünschte Wärmeleitfähigkeit erhöht.
  • Dieser Effekt entfaltet eine ganz besondere Wirkung bei Bekleidung aus Wolle, oder später aus Baumwolle. Denn die wärmende Wirkung bei Wäsche aus Wolle besteht darin, dass zwischen den einzelnen Wollfasern sehr viel Luft Platz findet die bekanntermaßen eine sehr hohe wärmedämmende Wirkung hat.
  • In dieser zunehmend prekärer werdenden Lage gibt es nur die Möglichkeiten, die Bekleidung zu erneuern, oder, über chemische Prozesse, die unerwünschte Verunreinigung zu entfernen. Dies kann heutzutage über eine chemische Reinigung oder, was wohl auf die meisten Fälle zutrifft, über einen Waschvorgang mit Wasser erfolgen.
  • Hierzu gibt es Waschmaschinen, die mit dem Einsatz von elektrischer Energie und chemischen Lösungsmitteln die Beseitigung der Verunreinigungen ermöglichen. Hierbei wird natürlich mehr Energie verbraucht als zu den Zeiten unserer Großeltern als allerdings mindestens ein ganzer Tag in der Woche als Waschtag einzuplanen war. Doch am meisten Energie wird verbraucht um die gewaschene Wäsche wieder in einen gebrauchsfertigen Zustand zu bringen, nämlich zu trocknen. Früher wurde die Wäsche unter den Dachboden gehängt, der damals meist noch nicht ausgebaut war. Ärmere Leute konnten sehen wie sie die Wäsche in der Wohnung trocken bekamen.
  • Heutzutage hat man zu diesem Zweck einen elektrischen Trockner der jedoch etwa dreimal so viel Energie verbraucht wie die Waschmaschine benötigt. Dafür trocknen diese elektrischen Trockner sehr schnell, was jedoch meist gar nicht notwendig ist. Doch das Trockengut wird hierbei durch die rasche Trocknung erheblich mehr strapaziert als das früher durch das Trocknen auf der Wäscheleine der Fall war. Zudem wird die Kapazität eines herkömmlichen elektrischen Trockners oft gar nicht benötigt, da meist nur geringe Mengen gewaschen werden. Zudem sind manche Textilien, die mit der Hand gewaschen werden müssen, so empfindlich, dass sie in einem elektrischen Trockner Schaden erleiden würden.
  • Die beim Trockenvorgang anfallende große Menge an feuchter Luft wird bei einem solchen Trockner meist über eine Öffnung in der Wand in den Außenluftbereich entsorgt. Früher als die Wäsche in den Wohnräumen getrocknet wurde, war auf diese Weise wenigstens für eine Befeuchtung der Atemluft gesorgt, was bei den modernen Zentralheizungen mit ihren Schleimhautreizungen oft wünschenswert erscheint.
  • Der Anmeldung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung bzw. ein Verfahren anzugeben, die eine Gelegenheit zur Trocknung von Wäsche oder Bekleidung bieten, die energiesparend und schonend in jeder Wohnung möglich ist, gesundheitliche Vorteile bietet und zudem bei Nichtgebrauch platzsparend unterzubringen ist.
  • Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung nach Anspruch 1 bzw. ein Verfahren nach Anspruch 9 gelöst.
  • Die Grundidee besteht hierbei darin, die Feuchtigkeit nicht unter hohem Energieaufwand über elektrisch betriebene Heizstäbe mit brachialer Gewalt in Form von elektrisch betriebenen Umwälztrommeln aus dem Gewebe in die Umwelt zu treiben, sondern mit wenig Energie die Feuchtigkeit langsam und schonend durch Frischluftzufuhr umzuwandeln und zudem zur notwendigen Befeuchtung der Atemluft beizutragen. Natürlich dauert das länger, da sich die Gesetze der Physik nicht übertreten lassen, aber dennoch ist die erfindungsgemäße Vorrichtung erstaunlich leistungsfähig.
  • So wurden in einem Versuch mit handelsüblichen Sauna - Badetüchern mit einer Einzelfläche von ca. 2 m2 die folgenden Trocknungszeiten ermittelt.
  • Die Badetücher waren hierbei nicht triefend nass, das heißt das Wasser lief nicht in Strömen aus dem Tuch, sondern das Wasser tropfte in unregelmäßigen Abständen aus den Tüchern.
  • 6 m2, also 3 Tücher benötigten etwa 3 Stunden 15 Minuten Trocknungszeit. 10 m2, also 5 Tücher, hatten eine Trocknungszeit von 4 Stunden und 30 Minuten, während 2 m2, also ein Tuch, 2 Stunden und 15 Minuten zum Trocknen benötigte. An elektrischer Energie wurden hierbei pro Stunde 2 mal 12 Watt für zwei leise laufende Ventilatoren verbraucht. Die Temperatur des Betriebsraums betrug hierbei etwa 21°Celsius.
  • Für die Trocknung von 3 Tüchern wurden somit 72 Watt, für 5 Tücher 108 Watt und für 1 Tuch 54 Watt an elektrischer Energie verbraucht. Herkömmliche Wäschetrockner verfügen über eine Anschlussleistung von ca. 1500 bis 2000 Watt. Die Leistungsskala ist hierbei nach oben offen.
  • Aus diesen Messwerten ist ersichtlich, dass der Energieverbrauch nicht linear mit der Fläche der zu trocknenden Tücher erfolgt, sondern dass sich, abhängig von denn räumlichen Abmessungen des Wäschetrockners, ein optimales Verhältnis von zu trocknender Fläche, benötigter Trocknungszeit und Energieaufwand erkennen lässt Das bedeutet, wenn der Trockner gut gefüllt ist, ergibt sich hier ein optimales Verhältnis.
  • Im Folgenden wird der erfindungsgemäße Trockner beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt den erfindungsgemäßen Trockner in Frontansicht.
  • Fig. 2 zeigt den Verlauf des Luftstroms
  • Fig. 3 zeigt ein Bedienungs-Detail an der Oberseite
  • Fig. 4 zeigt die Aufhängung
  • Fig. 5 zeigt eine prinzipielle Aufstellmöglichkeit
  • Der Trockner hat im wesentlichen die Abmessungen eines handelsüblichen Faltschrankes und lässt sich im Gegensatz zu diesem ohne weiteres zusammenfalten, da er im Inneren kein stützendes Gestänge aufweist, sondern mittels verschiedener Vorrichtungen in aufrechter Lage aufgehängt wird. Um möglichst wenig Platz einzunehmen, bietet sich in erster Linie die Aufhängung des Trockners an der Rückseite einer Schranktür an.
  • In Fig. 1 sind solche Aufhängemöglichkeiten in Form von Türhaken mit (12) bezeichnet Die Tür selbst ist mit (10) gekennzeichnet.
  • Im Inneren des Trockners wird, wie bei einem normalen Faltschrank, das Trockengut an entsprechenden Haltern aufgehängt. In Fig. 1 ist zu diesem Zweck ein Bügelhalter (4) eingezeichnet.
  • Den eigentlichen Trocknungsvorgang erreicht man über zwei oder mehr Ventilatoren, die in der Oberseite des Trockners, der Kopfplatte (5) eingebaut sind.
  • Mit (1) ist in Fig. 1 das Zuleitungskabel für die elektrische Energieversorgung dieser Ventilatoren bezeichnet.
  • Da sich der faltbare Trockner wegen seiner geringen Abmessungen auch für den Einsatz außerhalb der Wohnung, beispielsweise beim Camping oder auf einem Boot, eignet, ist für diesen Fall auch der Betrieb über einen elektrischen Akkumulator vorgesehen.
  • Der eigentliche Stoffsack (7) ist bevorzugt aus luftdurchlässigem Gewebe, wie beispielsweise Baumwolle. Er kann aus einem Stück gefertigt sein oder, für besondere Einsatzfälle, aus mehreren Teilen über Klettverschlüsse zusammengesetzt sein.
  • Die Laufrichtung der beiden Ventilatoren ist so gerichtet, dass Umgebungsluft von außen in den Trockner gesaugt wird und in diesem einen leichten Überdruck entstehen lässt, der den Stoffsack (7) nach außen sich aufwölben lässt. Diese spezifischen Druckverhältnisse unterstützen den Trocknungsvorgang wesentlich.
  • Am Boden des Trockners ist eine Auffangwanne (8) vorgesehen, die dafür sorgt, dass die abtropfende Feuchtigkeit aufgefangen wird und leicht entsorgt werden kann. Zusätzlich ist in der Auffangwanne (8) ein Schuhrost (9) in manchen Fällen nützlich.
  • Zum schnellen Befestigen kleinerer Kleidungsstücke wie z. B. Handschuhe oder Taschentücher bietet auf der Unterseite der Kopfplatte (5) eine Leiste mit Klammern (6) eine praktische Befestigungsmöglichkeit.
  • Zum Beschicken und Schließen des faltbaren Trockners ist, ähnlich wie bei einem Faltschrank, eine Öffnung (11) vorgesehen, die, als Teil des Stoffsackes (7), mittels Klettverschluss nahezu luftdicht geschlossen werden kann.
  • Der von den Ventilatoren (2) erzeugte Luftstrom trocknet das Trockengut und treibt die dabei entstehende Feuchtigkeit in das Gewebe des Stoffsackes (7) von wo sie weiter an die Raumluft abgegeben wird.
  • In Fig. 2 ist der Verlauf des den Trocknungsvorgang bewirkenden Luftstroms schematisch aufgezeichnet. Da sich die dem Trockengut entweichende Feuchtigkeit nach allen Seiten im Stoffsack (7) verteilt, wird natürlicherweise auch die rückseitige Fläche des Stoffsacks befeuchtet die mit der Tür (10) in Berührung steht. Um zu verhindern, dass für diesen Fall der Aufhängung des Trockners die Tür befeuchtet wird, ist auf dieser Seite des Stoffsacks (7) eine Folie (16)vorgesehen, die den Durchgang von Feuchtigkeit verhindert.
  • In Fig. 3 ist zu erkennen, dass in der Kopfplatte (5) ein Steuerungsmodul (15) mit einer LED-Anzeige eingebaut sein kann. Dieses Steuerungsmodul ermöglicht in erster Linie das zeitgesteuerte Ein- und Abschalten eines oder mehrerer Ventilatoren sowie diese Vorgänge erklärende akustische und/oder optische Anzeigen.
  • Ebenso lässt sich die Leistung der Ventilatoren stufenlos einstellen (dimmen). Sollte der Betrieb im Freien im Vordergrund stehen, ist auf der freien Fläche in der Kopfplatte (5) das Anbringen von Solar-Zellen angebracht die für die Stromversorgung der elektrischen Anlage sorgen.
  • In einer weiteren Ausbaustufe sind im und am Trockner Messfühler zur Erfassung der Temperatur innen und außen sowie der relativen und/oder absoluten Feuchtigkeit vorgesehen, deren Messwerte ebenfalls in dem Steuerungsmodul (15) verarbeitet werden können.
  • Für besondere Anwendungsfälle ist denkbar, derartige Messwerte per Funk an entfernte Empfangsstationen zu übertragen und von dort auch die Steuerung der Ventilatoren zu beeinflussen, bzw. Messwerte anzufragen.
  • In den Fig. 4 bzw. 5 sind verschiedene Arten der Aufhängung des erfindungsgemäßen Wäschetrockners erläutert.
  • So ist in Fig. 4 zusätzlich zu den bekannten Türhaken (12) ein Stativhaken (3) zu erkennen, der, zentral befestigt, ermöglicht den Wäschetrockner an einem beliebigen festen Punkt innerhalb der Wohnung oder auch im Freien aufzuhängen. Aus Gründen der Festigkeit ist hierzu eine zusätzliche Achse (14) in der Kopfplatte (5) einbezogen. Rein schematisch ist in Fig. 5 ein bügelförmiges Stativ gezeichnet.

Claims (10)

1. Vorrichtung zum Trocknen nasser Textilien mit den folgenden Merkmalen:
a) ein quaderförmiges Behältnis (7) aus diffusionsfähigem Stoff mit einer Aufhängvorrichtung (3,12) an der Oberseite, wobei die Textilien in das Behältnis (7) gehängt werden,
b) eine Mehrzahl von elektrisch betriebenen Ventilatoren (2) in der Kopfplatte (5) des Behältnisses (7)
2. Vorrichtung zum Trocknen nasser Textilien nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das quaderförmige Behältnis (7) aus luftdurchlässigem Gewebe, vorzugsweise Baumwolle besteht,
dass am unteren Ende des Behältnisses (7) innen eine wasserdichte Auffangwanne (8) mit einem Schuhrost (9), und
dass im oberen Bereich eine Befestigungsleiste (6) mit Klammern vorgesehen ist
3. Vorrichtung zum Trocknen nasser Textilien nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass das Behältnis (7) an der Vorderseite eine mit Klettverschluss verschließbare Öffnung (11) aufweist, und
dass auf der Rückseite des Behältnisses (7) eine die Feuchte dämmende Rückwandfolie (16) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung zum Trocknen nasser Textilien nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Kopfplatte (5) ein Steuerungsmodul (15) für die Steuerung der Ventilatoren mit einer LED-Anzeige und/oder einer akustischen Anzeige vorgesehen ist
5. Vorrichtung zum Trocknen nasser Textilien nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Behältnis (7) und im Außenbereich Messfühler zur Erfassung der Temperatur und der relativen und/oder absoluten Feuchtigkeit vorgesehen sind, wobei die Messwerte dieser Fühler im Steuerungsmodul (15) verarbeitet werden und gegebenenfalls über Funk Messwerte und Steuerungsbefehle interaktiv mit Außenstellen ausgetauscht werden.
6. Vorrichtung zum Trocknen nasser Textilien nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Oberseite der Kopfplatte (5) Solarmodule zum Betrieb der elektrischen Verbraucher installiert sind.
7. Vorrichtung zum Trocknen nasser Textilien nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Behältnis (7) in unterschiedlichen Größen vorgesehen ist.
8. Vorrichtung zum Trocknen nasser Textilien nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilatoren mit Gleichstrom betrieben werden.
9. Verfahren zum Trocknen nasser Textilien mit den folgenden Merkmalen
a) die Textilien werden in ein quaderförmiges Behältnis (7) aus diffusionsfähigem Stoff gehängt,
b) eine Mehrzahl von elektrisch betriebenen Ventilatoren (2) sorgt in dem Behältnis (7) für einen Überdruck an Luft
10. Verfahren zum Trocknen nasser Textilien nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
dass im Inneren des Behältnisses (7) und/oder im Außenbereich die Temperatur, sowie die relative und/oder absolute Feuchtigkeit gemessen, über eine Software verarbeitet und in Steuerungsbefehle für die Ventilatoren (2) umgesetzt werden, und
dass einerseits sämtliche Messwerte und Steuerungsbefehle über Funkverkehr mit Außenstellen interaktiv verarbeitet werden.
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