DE10223764A1 - Lenkungsdämpfer - Google Patents
LenkungsdämpferInfo
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Abstract
Ein Lenkungsdämpfer, umfassend ein Paar von Dämpfungsabschnitten, jeweils ein variables Drosselventil zur Begrenzung eines Einfließens von einem Servozylinder in ein Flusskanal-Umschaltventil aufweisend, wobei das variable Drosselventil vorgesehen ist auf dem Weg zu jedem Zylinderkanal, und ein erstes Prüfventil zum Ermöglichen eines Einfließens von dem Flusskanal-Umschaltventil in den Servozylinder, wobei das Prüfventil parallel zu dem variablen Drosselventil geschaltet ist. Der Lenkungsdämpfer umfasst ein zweites Prüfventil in Verbindung mit einem Tank zwschen dem ersten Prüfventil und der linken und der rechten Kammer des Servozylinders.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft den in der japanischen
Patentanmeldung Nr. 2001-159003, eingereicht am 28. Mai 2001,
und der japanischen Patentanmeldung Nr. 2001-203916,
eingereicht am 4. Juli 2001, welche hierin durch Verweis in
ihrer Gesamtheit enthalten sind, enthaltenen Gegenstand.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Lenkungsdämpfer für
eine Servozylindervorrichtung, welche eine erste Servokraft
(Lenkungshilfskraft) durch Schalten eines Flusskanal-
Umschaltventils bei einer Lenkbetätigung eines Lenkrads und
Aktivieren eines Servozylinders erzeugt, wobei der
Lenkungsdämpfer zum Dämpfen bzw. Abschwächen eines Stoßes
dient, wenn eine Straßenlast, wie etwa ein Zurückschlagen, auf
die Seite des Lenkrads angewandt wird.
Generell umfasst die hydraulische Servolenkvorrichtung gemäß
dem Stand der Technik ein Flusskanal-Umschaltventil zum
wahlweisen Verbinden einer Pumpe und eines Tanks mit einer
linken bzw. rechten Kammer eines Servozylinders mit einer
Lenkbetätigung des Lenkrads. Dieses Flusskanal-Umschaltventil
ermöglicht eine Zufuhr eines Drucköls zu jeder der linken und
der rechten Kammer für den Servozylinder in Übereinstimmung
mit der Lenkbetätigung zum Anwenden einer Servokraft zum
Drehen des Lenkrads.
Die Fahrzeuge mit einer derartigen Servolenkvorrichtung mit
dem Lenkungsdämpfer sind weitläufig bekannt. Dieser
Lenkungsdämpfer dient zum Dämpfen bzw. Abschwächen eines
Stoßes, wenn eine Straßenlast (ein sogenanntes Zurückschlagen)
ausgeübt wird von der Seite von Vorderrädern beispielsweise
infolge von Unregelmäßigkeiten bzw. eines Hindernisses auf der
Straßenoberfläche und zum Verhindern einer Übertragung des
Stoßes auf das Lenkrad, wenn ein Fahrzeug fährt. Der
Lenkungsdämpfer gemäß dem Stand der Technik ist üblicherweise
ausgestattet mit einer Öffnung bzw. mit einer veränderlichen
Öffnung zum Anwenden eines Widerstands gegen einen Fluss von
Drucköl, ausgegeben von einer Kammer des Servozylinders auf
der Rückführungsseite in Übereinstimmung mit der Bewegung
eines Kolbens, wenn eine Straßenlast, wie etwa ein
Zurückschlagen, ausgeübt wird auf den linken bzw. rechten
Zylinderkanal zwischen dem Flusskanal-Umschaltventil und der
linken bzw. rechten Kammer des Servozylinders. Jedoch erzeugt
diese Öffnung bzw. veränderliche Öffnung einen Flusskanal-
Widerstand gegen den Fluss von Drucköl auf der Zuführungsseite
von der Pumpe zu einer Kammer des Servozylinders und den Fluss
von Drucköl auf der Rückführungsseite von der anderen Kammer
des Servozylinders zum Tank, wenn eine positive Eingabe in
Übereinstimmung mit der Lenkbetätigung des Lenkrads erfolgt.
Dies führt zu dem Problem, dass die Ansprechbarkeit des
Servozylinders vermindert wird.
Daher wurde bereits ein Servodämpfer vorgeschlagen, bei
welchem die Öffnung gebildet ist aus einem variablen
Drosselventil in dem linken und dem rechten Zylinderdurchgang
und ein Prüfventil parallel zu dem variablen Drosselventil
vorgesehen ist, so dass das Drucköl ausreichend zugeführt
werden kann von der Pumpe über das Flusskanal-Umschaltventil
zu der Zylinderkammer durch Öffnen des Prüfventils in dem
entsprechenden Zylinderkanal, wenn eine positive Eingabe durch
die Lenkbetätigung erfolgt (japanische
Gebrauchsmuster-Veröffentlichung Nr. Hei. 2-49109).
Das oben genannte japanische Gebrauchsmuster offenbart einen
Lenkungsdämpfer mit "einem Prüfventil zum Ermöglichen
lediglich eines Flusses von Öl von dem Umschlagventil zu einer
Ölkammer eines Lenkungsdämpfer-Hauptkörpers und einem Drossel-
Prüfventil mit einer Anfangslast zum Ermöglichen lediglich
eines Flusses von Öl von der Ölkammer zu dem Umschaltventil in
einem Kreis, welcher den Lenkungsdämpfer-Hauptkörper
(Servozylinder) und das Umschaltventil verbindet".
Der Lenkungsdämpfer des Standes der Technik, welcher auf der
Servolenkvorrichtung angeordnet ist, weist das Problem auf,
dass das Lenkrad nicht hervorragend zurückgeführt werden kann,
insbesondere an oder nahe der neutralen Position, da das
variable Drosselventil nicht geöffnet wird für einen kleinen
Fluss von dem Servozylinder und keinen Flusskanal erzeugt für
ein Zurückfließen des Öls zu dem Flusskanal-Umschaltventil.
Ferner fließt, wenn der Flusskanal für ein Zurückfließen einer
Flüssigkeit eines kleinen Flusses von dem Servozylinder
vorgesehen ist, eine Flüssigkeit, eingespeist von dem
Flusskanal-Umschaltventil bei der Lenkbetätigung, heraus,
bevor das Prüfventil öffnet, ohne vorbestimmte Kraft, was zu
dem Problem führt, dass das Fahrzeug eine schlechte Geradeaus-
Fahrstabilität (Ansprechempfinden) bei einem Fahren mit hoher
Geschwindigkeit aufweist.
Selbst wenn das Prüfventil derart aufgebaut ist, dass eine
vorbestimmte Kraft angewandt wird, dreht der Griff, wenn die
vorbestimmte Kraft groß ist und beispielsweise eine schnelle
Lenkung ausgeführt wird, plötzlich schwer oder wird ungünstig
zurückgeführt. Dies stellt ein Problem dar.
Um das Problem zu lösen, dass das Lenkrad nicht hervorragend
zurückgeführt werden kann, wobei dies insbesondere in bzw.
nahe der neutralen Position gilt, da das variable
Drosselventil nicht geöffnet wird für einen kleinen Fluss vom
Servozylinder, ist der Lenkungsdämpfer gemäß dem Stand der
Technik, vorgesehen in der Servolenkvorrichtung, ausgebildet
mit einem Leckkanal mit einer Vielzahl enger Vertiefungen,
welche in gleichem Abstand in einer Umfangsrichtung auf der
Ventilstopfenseite bzw. der Ventilsitzseite für das Prüfventil
angeordnet sind (JP-A-Hei. 11-49004).
Jedoch gab es das Problem mit der Form des Leckkanals gemäß
dem Stand der Technik, wie in JP-A-Hei. 11-49004 beschrieben,
dass die Herstellkosten hoch waren, und infolge der Tatsache,
dass der Leckkanal aus der Vielzahl enger Vertiefungen
besteht, war es schwierig, das Gleichgewicht auf dem Umfang zu
halten bzw. den Kanalbereich mit hoher Genauigkeit zu steuern.
Die vorliegende Erfindung wurde gemacht vor dem Hintergrund
der oben erwähnten Probleme, und es ist eine Aufgabe der
Erfindung, einen Lenkungsdämpfer zum Unterdrücken eines
Unterdrucks, welcher im Zylinderkanal bei einem schnellen
Lenken bzw. beim Zurückführen des Griffs auftritt, wodurch
eine Situation verhindert wird, in welcher der Griff plötzlich
schwer dreht bzw. ungünstig zurückgeführt wird.
Ferner ist es eine weitere Aufgabe der Erfindung, einen
Lenkungsdämpfer zu schaffen, bei welchem die Form des
Leckkanals mit hoher Genauigkeit gearbeitet ist und die
Herstellkosten gesenkt werden können.
Ferner ist es eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
einen kosten günstigen Lenkungsdämpfer zu schaffen, bei welchem
die Material kosten und die Arbeitskosten gesenkt werden
können.
Ferner ist es eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
einen Lenkungsdämpfer zu schaffen, bei welchem ein
Druckverlust in einem Fluss der Flüssigkeit, welche von der
Innenseite des Ventilstopfens für das Prüfventil zur
Außenseite fließt, stark verringert wird, so dass er beinahe
gleich dem Druckverlust eines Flusses der Flüssigkeit ist,
welche von außen nach innen fließt.
Ferner ist es eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
einen Lenkungsdämpfer zu schaffen, bei welchem die Öffnung
durch geeignetes Einstellen der Länge des Verbindungslochs,
ausgebildet auf dem Boden des zweiten Ventilstopfens, leicht
abgestimmt werden kann.
Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein
Lenkungsdämpfer vorgesehen, welcher angebracht ist an einer
Servolenkvorrichtung mit einem Flusskanal-Umschaltventil zum
wahlweisen Ändern eines Flusskanals zwischen einer Pumpe und
einem Tank und einer linken und einer rechten Kammer des
Servozylinders in Übereinstimmung mit einer Lenkbetätigung
eines Lenkrads, und einem Paar eines linken und eines rechten
Zylinderkanals zum Verbinden des Flusskanal-Umschaltventils
mit der linken und der rechten Kammer, wobei der
Lenkungsdämpfer umfasst:
ein Paar von Dämpferabschnitten jeweils mit:
einem variablen Drosselventil zum Begrenzen eines Einfließens von dem Servozylinder in das Flusskanal- Umschaltventil, wobei das variable Drosselventil vorgesehen ist zwischen dem Flusskanal-Umschaltventil und jeder der linken und der rechten Kammer des Servozylinders; und
einem ersten Prüfventil zum Ermöglichen eines Einfließens von dem Flusskanal-Umschaltventil in den Servozylinder, wobei das Prüfventil parallel zu dem variablen Drosselventil geschaltet ist; und
zweite Prüfventile in Verbindung mit dem Tank, vorgesehen zwischen den ersten Prüfventilen und der linken und der rechten Kammer.
ein Paar von Dämpferabschnitten jeweils mit:
einem variablen Drosselventil zum Begrenzen eines Einfließens von dem Servozylinder in das Flusskanal- Umschaltventil, wobei das variable Drosselventil vorgesehen ist zwischen dem Flusskanal-Umschaltventil und jeder der linken und der rechten Kammer des Servozylinders; und
einem ersten Prüfventil zum Ermöglichen eines Einfließens von dem Flusskanal-Umschaltventil in den Servozylinder, wobei das Prüfventil parallel zu dem variablen Drosselventil geschaltet ist; und
zweite Prüfventile in Verbindung mit dem Tank, vorgesehen zwischen den ersten Prüfventilen und der linken und der rechten Kammer.
Der Lenkungsdämpfer gemäß dem ersten Aspekt der Erfindung
umfasst das zweite Prüfventil in Verbindung mit dem Tank in
jedem der Zylinderkanäle, welche von dem Flusskanal-
Umschaltventil zu der linken und der rechten Kammer des
Kraftventils führen. Daher wird beispielsweise bei einem
schnellen Lenken, wenn die Zuführung eines Drucköls zu einer
Zylinderkammer verzögert wird, um einen Unterdruck im
Zylinderkanal zu bewirken, das zweite Prüfventil geöffnet, um
eine Verbindung mit dem Tank herzustellen und eine
Arbeitsflüssigkeit aufzufüllen, wodurch ein schweres Drehen
des Griffs verhindert wird. Gemäß einem zweiten Aspekt der
Erfindung umfasst der Lenkungsdämpfer gemäß dem ersten Aspekt
der Erfindung ferner Verbindungsbohrung, vorgesehen zwischen
dem Flusskanal-Umschaltventil und der linken und der rechten
Zylinderkammer. Die Verbindungsbohrungen sind jeweils parallel
zu den variablen Drosseln geschaltet.
Gemäß einem dritten Aspekt der Erfindung ist ein
Lenkungsdämpfer vorgesehen, welcher angebracht ist an einer
Servolenkvorrichtung mit einem Flusskanal-Umschaltventil zum
wahlweisen Ändern eines Flusskanals zwischen eine Pumps und
einem Tank und einer linken und einer rechten Kammer des
Servozylinders in Übereinstimmung mit einer Lenkbetätigung
eines Lenkrads, und einem Paar eines linken und eins rechten
Zylinderkanals zum Verbinden des Flusskanal-Umschaltventils
mit der linken und der rechten Kammer, wobei der
Lenkungsdämpfer umfasst:
ein Paar von Dämpferabschnitten jeweils mit:
einem variablen Drosselventil zum Begrenzen eines Einfließens von dem Servozylinder in das Flusskanal- Umschaltventil in Übereinstimmung mit einer Lenkbetätigung eines Lenkrads, wobei das variable Drosselventil vorgesehen ist zwischen dem Flusskanal-Umschaltventil und der linken und der rechten Kammer des Servozylinders; und
einem ersten Prüfventil zum Ermöglichen eines Einfließens von dem Flusskanal-Umschaltventil in den Servozylinder, wobei das Prüfventil parallel zu dem variablen Drosselventil geschaltet ist;
wobei das variable Drosselventil aufweist:
einen Stufenabschnitt, welcher ein Ventilsitz des variablen Drosselventils, ausgebildet auf einer Innenfläche eines Gehäuses, ist, und
einen trommelartigen Ventilstopfen zum Anschlagen mit dem Stufenabschnitt, um das variable Drosselventil zu schließen;
wobei ein erstes Vorspannelement den trommelartigen Ventilstopfen in einer Ventilsitzrichtung vorspannt;
wobei das erste Prüfventil aufweist:
einen zylindrischen Ventilstopfen mit Boden zum Anschlagen gegen einen Öffnungsabschnitt des trommelartigen Abschnitts, um das erste Prüfventil zu schließen; und
ein zweites Vorspannelement zum Vorspannen des zylindrischen Ventilstopfens mit Boden von einer Richtung entgegengesetzt zu dem ersten Vorspannelement; und
wobei eine Verbindungsbohrung ausgebildet ist durch eine Bodenfläche des zylindrischen Ventilstopfens mit Boden.
ein Paar von Dämpferabschnitten jeweils mit:
einem variablen Drosselventil zum Begrenzen eines Einfließens von dem Servozylinder in das Flusskanal- Umschaltventil in Übereinstimmung mit einer Lenkbetätigung eines Lenkrads, wobei das variable Drosselventil vorgesehen ist zwischen dem Flusskanal-Umschaltventil und der linken und der rechten Kammer des Servozylinders; und
einem ersten Prüfventil zum Ermöglichen eines Einfließens von dem Flusskanal-Umschaltventil in den Servozylinder, wobei das Prüfventil parallel zu dem variablen Drosselventil geschaltet ist;
wobei das variable Drosselventil aufweist:
einen Stufenabschnitt, welcher ein Ventilsitz des variablen Drosselventils, ausgebildet auf einer Innenfläche eines Gehäuses, ist, und
einen trommelartigen Ventilstopfen zum Anschlagen mit dem Stufenabschnitt, um das variable Drosselventil zu schließen;
wobei ein erstes Vorspannelement den trommelartigen Ventilstopfen in einer Ventilsitzrichtung vorspannt;
wobei das erste Prüfventil aufweist:
einen zylindrischen Ventilstopfen mit Boden zum Anschlagen gegen einen Öffnungsabschnitt des trommelartigen Abschnitts, um das erste Prüfventil zu schließen; und
ein zweites Vorspannelement zum Vorspannen des zylindrischen Ventilstopfens mit Boden von einer Richtung entgegengesetzt zu dem ersten Vorspannelement; und
wobei eine Verbindungsbohrung ausgebildet ist durch eine Bodenfläche des zylindrischen Ventilstopfens mit Boden.
Da der Lenkungsdämpfer gemäß dem dritten Aspekt der Erfindung
ausgestattet ist mit der Verbindungsbohrung durch die
Bodenfläche des zylindrischen Ventilstopfens mit Boden für das
erste Prüfventil als der Leckkanal, kann der Kanalbereich mit
hoher Genauigkeit gesteuert werden, und die Herstellkosten
können gesenkt werden.
Gemäß einem vierten Aspekt der Erfindung umfasst der
Lenkungsdämpfer gemäß dem dritten Aspekt zweite Prüfventile in
Verbindung mit dem Tank. Die zweiten Prüfventile sind
vorgesehen zwischen den ersten Prüfventilen und der linken und
der rechten Kammer des Servozylinders.
Gemäß einem fünften Aspekt der Erfindung ist ein
Lenkungsdämpfer gemäß dem ersten Aspekt vorgesehen, bei
welchem ein Ventilstopfen des ersten Prüfventils durch
Pressarbeit geformt ist.
Im vierten und fünften Aspekt der Erfindung ist der
Ventilstopfen des Prüfventils geformt durch Pressarbeit,
wodurch die Materialkosten und die Herstellkosten deutlich
gesenkt werden können.
Gemäß einem sechsten Aspekt der Erfindung ist ein
Lenkungsdämpfer gemäß dem dritten Aspekt vorgesehen, bei
welchem ein Ventilstopfen des ersten Prüfventils geformt ist
durch Pressarbeit.
Ferner umfasst gemäß einem siebten Aspekt der Erfindung der
zylindrische Ventilstopfen mit Boden ein Kanalloch zum
Eindringen innen und außen in einen zylindrischen Abschnitt
davon. Eine Kappe ist angebracht innerhalb des zylindrischen
Ventilstopfens auf einer Seite näher zum Boden davon als zum
Kanalloch.
Gemäß einem achten Aspekt der Erfindung fließt eine
Flüssigkeit von dem Flusskanal-Umschaltventil von einer
Außenfläche des zylindrischen Ventilstopfens durch das
Kanalloch dort hinein. Eine Flüssigkeit von der Seite des
Servozylinders fließt vom Inneren des zylindrischen
Ventilstopfens durch das Kanalloch zur Außenseite davon.
Gemäß einem neunten Aspekt der Erfindung umfasst die Kappe
eine geneigte Fläche für ein gleichmäßiges Fließen einer
Flüssigkeit, welche vom Inneren des Kanallochs zur Außenseite
davon fließt.
In einem siebten bis neunten Aspekt der Erfindung wird, da ein
Raum auf dem Bodenabschnitt des Ventilstopfens für das
Prüfventil durch die Kappe beseitigt bzw. vermindert werden
kann, ein Druckverlust einer Flüssigkeit, welche vom Inneren
des Ventilstopfens nach außen fließt, verringert.
Gemäß einem zehnten Aspekt der Erfindung ist eine
Verbindungsbohrung, welche eine Bodenfläche des Ventilstopfens
für das Prüfventil durchdringt, ausgebildet, und eine
Verbindungsbohrung auf einer Bodenfläche der Kappe
ausgebildet.
In dem zehnten Aspekt der Erfindung weist der Ventilstopfen
für das Prüfventil, geformt durch Pressarbeit, eine derart
geringe Dicke auf, dass die Länge der Verbindungsbohrung nicht
ausreichend gesichert werden kann, jedoch ist es möglich, eine
ausreichende Länge der Verbindungsbohrung (Öffnungsloch) durch
Vorsehen der ähnlichen Verbindungsbohrung in der Kappe zu
sichern.
Gemäß einem elften Aspekt der Erfindung umfasst der
Lenkungsdämpfer eine Kappe, geformt durch Pressarbeit.
Gemäß einem zwölften Aspekt der Erfindung ist die
Verbindungsbohrung definiert durch eine Vielzahl von Kappen,
welche einander überlagern.
Gemäß einem dreizehnten Aspekt der Erfindung ist die Länge der
Verbindungsbohrung variabel.
In dem zwölften und dreizehnten Aspekt der Erfindung sind die
Vielzahl von Kappen geformt durch Pressarbeit und übereinander
gelegt, die Länge der Verbindungsbohrung kann beliebig
festgelegt werden durch Ändern der Anzahl von Lagen, wodurch
die Öffnung leicht abgestimmt werden kann.
Gemäß einem vierzehnten Aspekt der Erfindung ist eine
Servolenkvorrichtung vorgesehen, umfassend:
eine Pumpe zum Zuführen von Öl;
einen Tank zum Aufnehmen von zurückgeführtem Öl;
einen Servozylinder mit einer linken und einer rechten Kammer;
ein Flusskanal-Umschaltventil zum wahlweisen Ändern eines Flusskanals zwischen der Pumpe und dem Tank und der linken und der rechten Kammer in Übereinstimmung mit einer Lenkbetätigung eines Lenkrads;
einen Lenkungsdämpfer mit:
einem Paar von Dämpferabschnitten, jeweils aufweisend:
ein variables Drosselventil zum Begrenzen eines Einfließens von dem Servozylinder in das Flusskanal- Umschaltventil, wobei das variable Drosselventil vorgesehen ist zwischen dem Flusskanal-Umschaltventil und jeder der linken und der rechten Kammer des Servozylinders; und
ein erstes Prüfventil zum Ermöglichen eines Einfließens von dem Flusskanal-Umschaltventil in den Servozylinder, wobei das Prüfventil parallel zu dem variablen Drosselventil geschaltet ist; und
zweite Prüfventile in Verbindung mit dem Tank, vorgesehen zwischen den ersten Prüfventilen und der linken und der rechten Kammer.
eine Pumpe zum Zuführen von Öl;
einen Tank zum Aufnehmen von zurückgeführtem Öl;
einen Servozylinder mit einer linken und einer rechten Kammer;
ein Flusskanal-Umschaltventil zum wahlweisen Ändern eines Flusskanals zwischen der Pumpe und dem Tank und der linken und der rechten Kammer in Übereinstimmung mit einer Lenkbetätigung eines Lenkrads;
einen Lenkungsdämpfer mit:
einem Paar von Dämpferabschnitten, jeweils aufweisend:
ein variables Drosselventil zum Begrenzen eines Einfließens von dem Servozylinder in das Flusskanal- Umschaltventil, wobei das variable Drosselventil vorgesehen ist zwischen dem Flusskanal-Umschaltventil und jeder der linken und der rechten Kammer des Servozylinders; und
ein erstes Prüfventil zum Ermöglichen eines Einfließens von dem Flusskanal-Umschaltventil in den Servozylinder, wobei das Prüfventil parallel zu dem variablen Drosselventil geschaltet ist; und
zweite Prüfventile in Verbindung mit dem Tank, vorgesehen zwischen den ersten Prüfventilen und der linken und der rechten Kammer.
Gemäß einem fünfzehnten Aspekt der Erfindung umfasst der
Lenkungsdämpfer ferner Verbindungsbohrungen, vorgesehen
zwischen dem Flusskanal-Umschaltventil und der linken und der
rechten Zylinderkammer, und die Verbindungsbohrungen sind
jeweils parallel zu den variablen Drossel geschaltet.
Gemäß einem sechzehnten Aspekt der Erfindung ist eine
Servolenkvorrichtung vorgesehen, umfassend:
eine Pumpe zum Zuführen von Öl;
einen Tank zum Aufnehmen von zurückgeführtem Öl;
einen Servozylinder mit einer linken und einer rechten Kammer;
ein Flusskanal-Umschaltventil zum wahlweisen Ändern eines Flusskanals zwischen der Pumpe und dem Tank und der linken und der rechten Kammer in Übereinstimmung mit einer Lenkbetätigung eines Lenkrads;
einen Lenkungsdämpfer mit:
einem Paar von Dämpferabschnitten, jeweils aufweisend:
ein variables Drosselventil zum Begrenzen eines Einfließens von dem Servozylinder in das Flusskanal- Umschaltventil, wobei das variable Drosselventil vorgesehen ist zwischen dem Flusskanal-Umschaltventil und jeder der linken und der rechten Kammer des Servozylinders; und
ein erstes Prüfventil zum Ermöglichen eines Einfließens von dem Flusskanal-Umschaltventil in den Servozylinder, wobei das Prüfventil parallel zu dem variablen Drosselventil geschaltet ist; und
wobei das variable Drosselventil aufweist:
einen Stufenabschnitt, welcher ein Ventilsitz des variablen Drosselventils, ausgebildet auf einer Innenfläche eines Gehäuses, ist, und
einen trommelartigen Ventilstopfen zum Anschlagen mit dem Stufenabschnitt, um das variable Drosselventil zu schließen;
wobei ein erstes Vorspannelement den trommelartigen Ventilstopfen in einer Ventilsitzrichtung vorspannt;
wobei das erste Prüfventil aufweist:
einen zylindrischen Ventilstopfen mit Boden zum Anschlagen gegen einen Öffnungsabschnitt des trommelartigen Abschnitts, um das erste Prüfventil zu schließen; und
ein zweites Vorspannelement zum Vorspannen des zylindrischen Ventilstopfens mit Boden von einer Richtung entgegengesetzt zu dem ersten Vorspannelement; und
wobei eine Verbindungsbohrung ausgebildet ist durch eine Bodenfläche des zylindrischen Ventilstopfens mit Boden.
eine Pumpe zum Zuführen von Öl;
einen Tank zum Aufnehmen von zurückgeführtem Öl;
einen Servozylinder mit einer linken und einer rechten Kammer;
ein Flusskanal-Umschaltventil zum wahlweisen Ändern eines Flusskanals zwischen der Pumpe und dem Tank und der linken und der rechten Kammer in Übereinstimmung mit einer Lenkbetätigung eines Lenkrads;
einen Lenkungsdämpfer mit:
einem Paar von Dämpferabschnitten, jeweils aufweisend:
ein variables Drosselventil zum Begrenzen eines Einfließens von dem Servozylinder in das Flusskanal- Umschaltventil, wobei das variable Drosselventil vorgesehen ist zwischen dem Flusskanal-Umschaltventil und jeder der linken und der rechten Kammer des Servozylinders; und
ein erstes Prüfventil zum Ermöglichen eines Einfließens von dem Flusskanal-Umschaltventil in den Servozylinder, wobei das Prüfventil parallel zu dem variablen Drosselventil geschaltet ist; und
wobei das variable Drosselventil aufweist:
einen Stufenabschnitt, welcher ein Ventilsitz des variablen Drosselventils, ausgebildet auf einer Innenfläche eines Gehäuses, ist, und
einen trommelartigen Ventilstopfen zum Anschlagen mit dem Stufenabschnitt, um das variable Drosselventil zu schließen;
wobei ein erstes Vorspannelement den trommelartigen Ventilstopfen in einer Ventilsitzrichtung vorspannt;
wobei das erste Prüfventil aufweist:
einen zylindrischen Ventilstopfen mit Boden zum Anschlagen gegen einen Öffnungsabschnitt des trommelartigen Abschnitts, um das erste Prüfventil zu schließen; und
ein zweites Vorspannelement zum Vorspannen des zylindrischen Ventilstopfens mit Boden von einer Richtung entgegengesetzt zu dem ersten Vorspannelement; und
wobei eine Verbindungsbohrung ausgebildet ist durch eine Bodenfläche des zylindrischen Ventilstopfens mit Boden.
Gemäß einem siebzehnten Aspekt der Erfindung umfasst der
Lenkungsdämpfer ferner zweite Prüfventile in Verbindung mit
dem Tank, wobei die zweiten Prüfventile vorgesehen sind
zwischen den ersten Prüfventilen und der linken und der
rechten Kammer des Servozylinders.
Gemäß einem achtzehnten Aspekt der Erfindung umfasst der
zylindrische Ventilstopfen mit Boden ein Kanalloch zum
Eindringen innen und außen in einen zylindrischen Abschnitt
davon, wobei eine Kappe angebracht ist innerhalb des
zylindrischen Ventilstopfens auf einer Seite näher zum Boden
davon als zum Kanalloch.
Gemäß einem neunzehnten Aspekt der Erfindung umfasst die Kappe
eine geneigte Fläche für ein gleichmäßiges Fließen einer
Flüssigkeit, welche vom Inneren des Kanallochs zur Außenseite
davon fließt.
Gemäß einem zwanzigsten Aspekt der Erfindung ist eine
Verbindungsbohrung, welche eine Bodenfläche des Ventilstopfens
für das Prüfventil durchdringt, ausgebildet und ist eine
Verbindungsbohrung auf einer Bodenfläche der Kappe
ausgebildet.
Gemäß einem einundzwanzigsten Aspekt der Erfindung ist die
Verbindungsbohrung definiert durch eine Vielzahl von Kappen,
welche einander überlagern.
Beispielhafte Ausführungsbeispiele sind unten unter Bezugnahme
auf die Zeichnung beschrieben, wobei gleiche Bezugszeichen
gleiche Abschnitte bezeichnen. Es zeigt:
Fig. 1 ein hydraulisches Schaltbild einer Servolenkvorrichtung
mit einem Lenkungsdämpfer gemäß einem ersten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht einer Servolenkvorrichtung des
Zahnstangentyps mit dem Lenkungsdämpfer gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel der Erfindung, längs einer Axiallinie der
Eingangs- und der Ausgangswelle;
Fig. 3 eine Querschnittsansicht eines Dämpferabschnitts des
Lenkungsdämpfers längs einer Linie III-III in Fig. 2;
Fig. 4 eine Längsschnittansicht des Wesentlichen einer
Servolenkvorrichtung des Integraltyps, auf welche der
Lenkungsdämpfer angewandt ist;
Fig. 5 eine Längsschnittansicht eines Dämpferabschnitts des
Lenkungsdämpfers gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der
Erfindung;
Fig. 6 eine Längsschnittansicht eines Dämpferabschnitts des
Lenkungsdämpfers gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel der
Erfindung;
Fig. 7 eine Längsschnittansicht eines Ventilstopfens des
Prüfventils für den Lenkungsdämpfer gemäß einem fünften
Ausführungsbeispiel der Erfindung; und
Fig. 8 eine Längsschnittansicht eines Ventilstopfens des
Prüfventils für den Lenkungsdämpfer gemäß einem sechsten
Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Die Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden
unten unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung
beschrieben. Fig. 1 ist eine Ansicht zum Erläutern eines
hydraulischen Kreises einer Servolenkvorrichtung mit einem
erfindungsgemäßen Lenkungsdämpfer. Fig. 2 ist eine Ansicht
eines Beispiels der Servolenkvorrichtung mit dem
Lenkungsdämpfer. Fig. 3 ist eine vergrößerte
Querschnittsansicht längs einer Linie III-III in Fig. 2.
Zuerst wird der hydraulische Kreis der Servolenkvorrichtung
(im Ganzen bezeichnet mit dem Bezugszeichen 1) in Fig. 1
dargestellt. Dieser hydraulische Kreis speist ein Drucköl,
zugeführt über einen Zuführkanal 2 von einer Pumpe P als
Hydraulikquelle, über ein Flusskanal-Umschaltventil
(Steuerventil) CV, welches geschaltet wird in Übereinstimmung
mit einer Lenkbetätigung eines (nicht dargestellten) Lenkrads,
in die linke bzw. rechte Kammer CL bzw. CR eines
Servozylinders P/C ein, welcher ein Vorrichtungsaktuator ist,
und eine Arbeitsflüssigkeit innerhalb der anderen
Zylinderkammer fließt zurück zu einem Tank T.
In Fig. 1 bezeichnen die Bezugszeichen 3 und 4 einen
Zylinderkanal von dem Flusskanal-Umschaltventil CV zu der
linken und rechten Kammer CL und CR für den Servozylinder P/C.
Das Bezugszeichen 5 bezeichnet einen Rückführkanal von dem
Flusskanal-Umschaltventil CV zu dem Tank T. Bei diesem
Ausführungsbeispiel ist das Flusskanal-Umschaltventil CV vom
Drehtyp und weist einen Rotor 15 und eine Hülse 16 auf.
In der Servolenkvorrichtung 1 steuert das Flusskanal-
Umschaltventil CV das Schalten zwischen den Zylinderkanälen 3,
4 zu der linken und der rechten Kammer CL und CR in
Übereinstimmung mit einem Lenkbetätigungszustand
(beispielsweise Lenkrichtung, Lenkwinkel,
Lenkbetätigungsgeschwindigkeit) des (nicht dargestellten)
Lenkrad. Durch dieses Schalten wird ein Drucköl, abgegeben von
der Pumpe P, eingespeist in eine beliebige der Kammern CL und
CR für die Servozylinder P/C, wobei die andere Kammer CR bzw.
CL mit dem Tank T verbunden ist, wodurch der Servozylinder P/C
eine Servokraft zum Unterstützen der Betätigungskraft erzeugen
kann.
Ein Paar eines linken und rechten Dämpferabschnitts 10A und
10B, welche einen Lenkungsdämpfer 10 bilden, sind vorgesehen
auf dem Weg zum linken und rechten Zylinderkanal 3 und 4 der
Servolenkvorrichtung 1. Die variablen Drosselventile 6 und 7
sind vorgesehen auf dem Paar eines linken und eines rechten
Dämpferabschnitts 10A bzw. 10B. Diese variablen Drosselventile
6 und 7 sind derart aufgebaut, dass der Öffnungsbereich sich
ändert in Abhängigkeit von der Flussmenge, welche auf der
Rückführungsseite von einer beliebigen der Kammern CL und CR
des Servozylinders P/C über das Flusskanal-Umschaltventil CV
zum Tank T fließt, wenn eine Straßenlast, wie etwa ein
Zurückschlagen von den Vorderrädern, auftritt.
Die variablen Drosselventile 6 und 7 können einen Schlag
infolge eines Strömungswiderstands, bewirkt durch einen Fluss
von Drucköl von der Kammer CL bzw. CR des Servozylinders P/C
auf der Rückführungsseite, wenn ein Schlag hervorgerufen wird
durch eine Straßenlast von den Vorderrädern, dämpfen bzw.
abschwächen und dadurch die Funktion des Dämpfers erfüllen.
Ferner ermöglichen die variablen Drosselventile 6 und 7 den
Fluss auf der Rückführungsseite von den Zylinderkammern CL und
CR zu dem Flusskanal-Umschaltventil CV, wobei, in Abhängigkeit
von der passierenden Flussmenge, die Öffnung größer ist, wenn
der Fluss von der Zylinderkammer CL, CR größer ist, bzw. die
Öffnung kleiner ist, wenn der Fluss kleiner ist.
In dem linken und dem rechten Zylinderkanal 3 und 4 der
Servolenkvorrichtung sind die Prüfventile 8 und 9 zum Prüfen
des Flusses auf der Rückführungsseite von der Kammer CL bzw.
CR des Servozylinders P/C über das Flusskanal-Umschaltventil
CV zum Tank T parallel zu den variablen Drosselventilen 6 und
7 geschaltet. Ferner sind die Leckkanäle 11 und 12 vorgesehen
zum Ermöglichen des Rückflusses zum Flusskanal-Umschaltventil
CV, selbst wenn der Fluss vom Servozylinder P/C klein ist und
die variablen Drosselventile 6 und nicht geöffnet sind.
Ferner sind bei diesem Ausführungsbeispiel die zweiten
Prüfventile 13 und 14 zum Verbinden der Zylinderkanäle 3 und 4
mit dem Tank T jeweils vorgesehen als unterscheidendes Merkmal
bezüglich des Lenkungsdämpfers gemäß dem Stand der Technik.
Diese zweiten Prüfventile 13 und 14 sind geschlossen, wenn die
Zylinderkanäle 3 und 4 einen hohen Druck aufweisen, und
geöffnet, wenn ein Unterdruck im Begriff ist aufzutreten,
wodurch eine Verbindung zum Tank T hergestellt wird, um ein
Auftreten des Unterdrucks zu verhindern.
Fig. 2 und 3 zeigen ein Beispiel der spezifischen Struktur,
bei welcher der Lenkungsdämpfer 10 angewandt ist auf die
Servolenkvorrichtung 1. Der Gesamtaufbau der
Servolenkvorrichtung 1 wird nachfolgend kurz beschrieben.
Die Servolenkvorrichtung 1 mit dem Lenkungsdämpfer 10 gemäß
diesem Ausführungsbeispiel ist eine Servolenkvorrichtung eines
Zahnstangentyps mit einer Eingangswelle (Faustachse) 20,
verbunden mit dem nicht dargestellten Lenkrad des Fahrzeugs,
verbunden über einen Torsionsstab 24 mit einer Ausgangswelle
(Ritzelachse) 22, angeordnet auf derselben Axiallinie, und ist
drehbar in einem Ventilgehäuse 26 aufgenommen. Ein Ritzel 22a,
ausgebildet am oberen Ende der Ausgangswelle 22, ist in
Eingriff mit einer Zahnstange 28a, ausgebildet um eine
Zahnstangenachse 28. Dieses Ventilgehäuse 26 ist einstückig
mit einem Lenkungsgehäuse 30 ausgebildet, welches die
Zahnstangenachse 28 gleitfähig trägt.
Eine Ventilhülse 16 ist ausgebildet in einem trommelartigen
Abschnitt 22b der Ausgangswelle 22, vorgesehen auf der Seite
der Eingangswelle 20 (rechts in Fig. 2), während ein
Ventilrotor 15 ausgebildet ist auf einer Außenfläche der
Eingangswelle 20, eingesetzt in diesen trommelartigen
Abschnitt 22b großen Durchmessers, wobei das Flusskanal-
Umschaltventil CV eines Drehtyps aufgebaut ist aus der
Ventilhülse 16 und dem Ventilrotor 15.
Eine Vielzahl (beispielsweise sechs) von Axialvertiefungen
sind in gleichem Abstand in Umfangsrichtung auf der
Außenfläche des Ventilrotors 15 angeordnet und abwechselnd
verbunden mit der Pumpe P und dem Tank T. Ferner sind dieselbe
Anzahl von Axialvertiefungen angeordnet in gleichem Abstand in
Umfangsrichtung auf der Innenfläche der Ventilhülse 16 und
abwechselnd verbunden mit der linken und der rechten Kammer CL
und CR des Servozylinders P/C (siehe Flusskanal-Umschaltventil
CV in Fig. 1).
Bei dieser Servolenkvorrichtung 1 wird, wenn die Eingangswelle
20 gedreht wird durch die Betätigung des Lenkrads und die
Eingangswelle 20 und die Ausgangswelle 22, das heißt, der
Ventilrotor 15 und die Ventilhülse 16, relativ drehen, ein von
der Pumpe P abgegebenen Drucköl der Kammer CL bzw. CR des
Servozylinders P/C zugeführt, und eine Arbeitsflüssigkeit in
der anderen Kammer CR bzw. CL fließt zurück zum Tank T.
Im Ventilgehäuse 16 sind die variablen Drosselventile 6 und 7,
die Prüfventile 8 und 9 und die zweiten Prüfventile 13 und 14,
welche die Zylinderkanäle 3 und 4 mit dem Tank T verbinden,
vorgesehen, um die Dämpferabschnitte 10A bzw. 10B zu bilden.
Die Dämpferabschnitte 10A und 10B, vorgesehen in den
Zylinderkanälen 3 und 4 zwischen dem Flusskanal-Umschaltventil
CV und der linken und der rechten Kammer CL und CR des
Servozylinders P/C, weisen denselben Aufbau auf, so dass
lediglich ein Dämpferabschnitt 10A nachfolgend beschrieben
wird.
Das Ventilgehäuse 26 ist versehen mit einer
Ventildurchgangsöffnung 34 mit einer Stufe in einer Richtung
senkrecht zur Axiallinie der Eingangs- und Ausgangswelle 20
und 22. Diese Ventildurchgangsöffnung 34 umfasst einen
Abschnitt 34a kleinen Durchmessers und einen Abschnitt 34b
großen Durchmessers, innen ausgebildet. Ein Stopfen 38 mit
einem Dichtungselement 36, angebracht um den Außenumfang
davon, ist in einem Öffnungsabschnitt 34c (rechtes Ende in
Fig. 3) des Abschnitts 34b großen Durchmessers eingesetzt und
in Eingriff mit einer Innenfläche der Ventildurchgangsöffnung
34, um eine hermetische Dichtung zu erreichen.
Der trommelartige Ventilstopfen 40 (nachfolgend bezeichnet als
erster Ventilstopfen) des variablen Drosselventils 6 ist
aufgenommen in dem Abschnitt 34b großen Durchmessers der
Ventildurchgangsöffnung 34. Der erste Ventilstopfen 40 ist
ausgebildet mit einem Flansch 40a am oberen Ende (linkes Ende
in Fig. 3), und wenn der Flansch 40a in Kontakt gelangt mit
dem Ventilsitz 34d, ausgebildet im Stufenabschnitt zwischen
dem Abschnitt 34b großen Durchmessers und dem Abschnitt 34a
kleinen Durchmessers der Ventildurchgangsöffnung 34, so ist
das variable Drosselventil 6 geschlossen. Eine Schraubenfeder
42 als Vorspanneinheit ist angeordnet zwischen einer
Rückfläche des Flanschs 40a dieses ersten Ventilstopfens 40
und einer Vorderfläche des Stopfens 38, um den ersten
Ventilstopfen 40 immer in einer Richtung hin zum Ventilsitz
34d vorzuspannen.
Ferner ist ein zylindrischer Ventilstopfen mit Boden 44
(nachfolgend bezeichnet als zweiter Ventilstopfen) für das
Prüfventil 8 enthalten im Abschnitt 34a kleinen Durchmessers
der Ventildurchgangsöffnung 34. Der zweite Ventilstopfen 44
ist vorgespannt in einer Richtung hin zum ersten Ventilstopfen
40 durch eine Schraubenfeder (Vorspanneinrichtung) 46. Eine
obere Endfläche 44a des zweiten Ventilstopfens 44 ist verjüngt
und in den Ventilsitz 40b, ausgebildet auf der
Innenumfangsfläche des Öffnungsabschnitts auf der Seite des
Flanschs 40a des ersten Ventilstopfens 40, gesetzt, so dass
das Prüfventil 40a geschlossen ist. Es ist offensichtlich,
dass eine Vorspannkraft der Feder 46 zum Vorspannen des
Ventilstopfens (zweiter Ventilstopfen 44) dieses Prüfventils 8
geringer ist als die der Feder 42 zum Vorspannen des
Ventilstopfens (erster Ventilstopfen 40) des variablen
Drosselventil 6.
Ein oberer Endabschnitt 40b des zweiten Ventilstopfens
(Ventilstopfen des Prüfventils 8) mit einer zylindrischen Form
mit Boden ist verdickt und ist ausgebildet mit einer
Verbindungsbohrung 11 zum Durchdringen einer Axialmitte des
verdickten Abschnitts 44b an diesem oberen Ende. Diese
Verbindungsbohrung 11 bildet einen Leckkanal für das
Flusskanal-Umschaltventil CV, selbst wenn ein kleiner Fluss
von dem Servozylinder P/C existiert.
Ein Verbindungsrohr 50 (welches einen Stromabwärtsabschnitt
des Zylinderkanals 3 bildet) zum Servozylinder P/C ist in
einen Öffnungsabschnitt 34e (linkes Ende in Fig. 3) auf der
Seite des Abschnitt 34a kleinen Durchmessers der
Ventildurchgangsöffnung 34 eingesetzt und durch eine
Trichterbefestigung 52 befestigt. Eine Kanalbohrung 54 (welche
einem Stromabwärtsabschnitt des Zylinderkanals 3 bildet),
verbunden mit dem Flusskanal-Umschaltventil CV, ist geöffnet
innerhalb des Abschnitt 34b großen Durchmessers der
Ventildurchgangsöffnung 34. Diese Kanalbohrung 54 ist in
Verbindung mit einer Axialvertiefung, ausgebildet auf der
Innenfläche der Ventilhülse 16, über eine Radialbohrung 32a
und eine ringartige Vertiefung 32b (siehe Fig. 2), ausgebildet
in der Ventilhülse 16. Ferner ist der erste Ventilstopfen 40
des variablen Drosselventils 6, enthaltene im Abschnitt 34b
großen Durchmessers der Ventildurchgangsöffnung, ausgebildet
mit einem Kanalloch 40c, welches Innen und Außen durchführt,
und der zweite Ventilstopfen 44 des Prüfventils 8 ist
ausgebildet mit einem Kanalloch 40c, welches innen und außen
durchführt.
Ein zweites Prüfventil 13 in Verbindung mit dem Tank T ist
vorgesehen zwischen dem Prüfventil 8 des Dämpferabschnitts 10A
und der Zylinderkammer CL des Servozylinders P/C. Dieses
Prüfventil 13 besteht aus einem Kugelventil 58, enthalten in
einer Ventildurchgangsöffnung 56 senkrecht zur
Verbindungsbohrung 34, und einem Ventilsitz 56a, vorgesehen in
dem Stufenabschnitt zwischen einem Abschnitt 60 kleinen
Durchmessers auf der Innenseite der Ventildurchgangsöffnung 56
und der Ventildurchgangsöffnung 56. Dieses Kugelventil 58 wird
durch einen Löseverhinderungsring 62, welcher dahinter
angebracht ist, sicher gehalten. Die Bohrung 60 kleinen
Durchmessers in der Ventildurchgangsöffnung 56 ist in
Verbindung mit einer Tanköffnung 66 über eine ringartige
Vertiefung 22c, ausgebildet auf der Außenumfangsfläche der
Ventilhülse 16 (Abschnitt 22b großen Durchmessers der
Ausgangswelle 22), ausgenommen in dem Ventilgehäuse 26. Eine
Blindstopfenkugel ist eingesetzt unter Druck in den
Öffnungsabschnitt (aufwärts in Fig. 3) der
Ventildurchgangsöffnung 56 und darin gedichtet.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 3 wird nachfolgend die
Wirkungsweise des Lenkungsdämpfers 10 mit dem oben
beschriebenen Aufbau beschrieben. Wenn eine positive Eingabe
erfolgt durch eine Lenkbetätigung des (nicht dargestellten)
Lenkrads, so wird ein Drucköl von der Pumpe P über den
Zuführungskanal 2 eingespeist von dem Flusskanal-
Umschaltventil CV durch einen Zuführungskanal 3 (Kanalbohrung
54 des Ventilgehäuses 26) bzw. 4 in den Abschnitt 34b großen
Durchmessers der Ventildurchgangsöffnung 34 und ferner durch
ein Kanalloch 40c des ersten Ventilstopfens 40 ins Innere des
ersten Ventilstopfens 40, um auf den Ventilstopfen (zweiter
Ventilstopfen 44) des Prüfventils 8, 9 zu wirken. Wenn ein
Fluss durch das Flusskanal-Umschaltventil CV das Prüfventil 8
bzw. 9 schiebt und öffnet, so dringt das Drucköl ein durch das
Kanalloch 44c des zweiten Ventilstopfens 44 ins Innere des
zweiten Ventilstopfens 44 und wird eingespeist durch den
Zuführungskanal. 3 (Verbindungsrohr 50) bzw. 4 in eine
Zylinderkammer CL bzw. CR des Servozylinders P/C.
Wenn die positive Eingabe erfolgt, so öffnet ein Drucköl von
dem Flusskanal-Umschaltventil CV das Prüfventil 8, 9 und wird
zugeführt zu einer Kammer CL, CR des Servozylinders P/C, und
ein Rückkehr Öl von der anderen Zylinderkammer CL, CR passiert
das geöffnete variable Drosselventil 6, 7 und die
Verbindungsbohrung 11, 12, ausgebildet am oberen Endabschnitt
des zweiten Ventilstopfens 44, und kehrt vom Flusskanal-
Umschaltventil CV zum Tank T zurück. Auf diese Weise wird ein
Hochdrucköl von der Pumpe P eingeführt in die linke bzw.
rechte Kammer CL bzw. CR des Servozylinders P/C, wobei die
andere Kammer in Verbindung mit dem Tank T ist, wodurch der
Servozylinder P/C aktiviert wird und eine Lenkservokraft
erzeugt wird.
Wenn das Lenkrad schnell betätigt wird, so neigt ein Kolben
innerhalb des Servozylinders P/C zu einer manuellen
Betätigung, jedoch tritt innerhalb des Zylinderkanals 3, 4
leicht ein Unterdruck auf, da eine ausreichende Menge von Öl
nicht zugeführt wird. Wenn der Unterdruck im Begriff ist,
innerhalb des Zylinderkanals 3, 4 aufzutreten, so wird das
zweite Prüfventil 13 bzw. 14 geöffnet, so dass Öl vom Tank T
zugeführt wird. Dementsprechend tritt kein Unterdruck dem
Zylinderkanal 3, 4 auf, wodurch es möglich ist, eine
Fehlfunktion zu verhindern, bei welcher der Griff plötzlich
schwer dreht. In ähnlicher Weise tritt, wenn der Griff gedreht
wird, kein Unterdruck im Zylinderkanal 3, 4 auf, wodurch ein
ungünstiges Zurückstellen des Griffs verhindert wird.
Ferner wird, wenn eine Straßenlast, wie etwa ein
Zurückschlagen, ausgeübt wird von den Vorderrädern infolge von
Unregelmäßigkeiten bzw. eines Hindernisses auf der
Straßenoberfläche bei fahrendem Fahrzeug, ein Fluss von Öl von
der Kammer CL bzw. CR des Servozylinders P/C geführt durch
eine Zylinderkammer 3 bzw. 4 (das Verbindungsrohr 50 auf der
Seite des Servozylinders in Fig. 3) in den zweiten
Ventilstopfen 44 des Prüfventils 8, 9 und fließt durch die
Verbindungsbohrung 11, ausgebildet in dem verdickten Abschnitt
44b am oberen Ende des zweiten Ventilstopfens 44, in den
ersten Ventilstopfen 40. Auf diese Weise kann aufgrund der
Tatsache, dass die Verbindungsbohrung 11, 12 ausgebildet ist
im zweiten Ventilstopfen 44, selbst wenn lediglich eine kleine
Flussmenge vom Servozylinder P/C vorhanden ist, so dass das
variable Drosselventil 6, 7 nicht geöffnet wird, das Öl über
das Flusskanal-Umschaltventil CV zum Tank T zurückfließt.
Dementsprechend ist die Rückführung des Leckkanals,
insbesondere die Rückführung des Lenkrads in der Nähe einer
Neutralposition, verbessert. Bei diesem Ausführungsbeispiel
besteht der Leckkanal aus der Verbindungsbohrung 11 kleinen
Durchmessers, welche durch den Bodenabschnitt 44b des zweiten
Ventilstopfens 44 führt, wobei der Kanalbereich leicht
gesteuert werden kann, um die gewünschten Lenkcharakteristiken
zu erzielen. Die Herstellkosten können gesenkt werden, da
lediglich ein Durchgangsloch 11 hergestellt wird.
In dem Fall, in welchem die Straßenlast, wie etwa ein
zurückschlagen, groß ist und eine große Flussmenge vom
Servozylinder P/C existiert, steigt der Stromaufwärtsdruck an
infolge eines Flusses, welcher durch die Verbindungsbohrung
11, 12 fließt. Wenn eine große Druckdifferenz in der Nähe der
Verbindungsbohrung 11, 12 existiert, so wird der erste
Ventilstopfen 40 des variablen Drosselventils 6, 7 nach rechts
in Fig. 3 bewegt, um das variable Drosselventil 6, 7 zu
öffnen. Ein Rückfluss vom Servozylinder P/C öffnet das
variable Drosselventil 6, 7 bei einem bestimmten Winkel
entsprechend der Druckdifferenz in der Nähe der
Verbindungsbohrung 11, 12, um zurückzufließen über das
Flusskanal-Umschaltventil zum Tank T. Mit einer Dämpferwirkung
zum Dämpfen bzw. Abschwächen des Stoßes infolge eines
Strömungswiderstands zu diesem Zeitpunkt kann eine Übertragung
der Straßenlast auf das Lenkrad blockiert werden.
Bei dem ersten Ausführungsbeispiel wird der erfindungsgemäße
Lenkungsdämpfer 10 angewandt auf die Servolenkvorrichtung 1
des Zahnstangentyps. Jedoch ist die vorliegende Erfindung
nicht auf den Zahnstangentyp beschränkt, sondern kann auch auf
Servolenkvorrichtungen eines anderen Typs angewendet werden.
Fig. 4 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel, bei welchem der
Lenkungsdämpfer 10 der Erfindung angewandt wird auf eine
Servolenkvorrichtung 100 eines Integraltyps. Der Aufbau der
Dämpferabschnitte 10A und 10B ist derselbe wie beim ersten
Ausführungsbeispiel, und gleiche Bezugszeichen bezeichnen
gleiche Abschnitte, so dass die Beschreibung dieser Abschnitte
ausgelassen wird.
Diese Servolenkvorrichtung 100 des Integraltyps umfasst eine
Eingangswelle (Faustachse) 120 und eine Ausgangswelle
(Schneckenwelle) 122, angeordnet auf derselben Geraden und
verbunden über einen Torsionsstab 124, um relativ drehbar
innerhalb eines vorbestimmten Winkels zu sein. Die Ventilhülse
16 ist ausgebildet in einem trommelartigen Abschnitt 122a
großen Durchmessers der Ausgangswelle 122, während der
Ventilrotor 15 um den Außenumfang der Eingangswelle 122
angebracht und durch einen Stift 125 verbunden ist, wobei ein
Flusskanal-Umschaltventil CV eines Drehtyps gebildet ist aus
der Ventilhülse 16 und dem Ventilrotor 15.
Eine Vielzahl (beispielsweise sechs) von Axialvertiefungen
sind in gleichem Abstand in Umfangsrichtung auf einer
Außenfläche des Ventilrotors 15 angeordnet und abwechselnd
verbunden mit der Pumpe P und dem Tank T. Ferner sind dieselbe
Anzahl von Axialvertiefungen angeordnet in gleichem Abstand in
Umfangsrichtung auf der Innenfläche der Ventilhülse 16 und
abwechselnd verbunden mit der linken und der rechten Kammer CL
und CR des Servozylinders P/C. An einer neutralen Position des
Flusskanal-Umschaltventils CV sind die Axialvertiefungen des
Ventilrotors 15 und die Axialvertiefungen der Ventilhülse eine
nach der anderen angeordnet. Wenn die Eingangswelle 110
gedreht wird durch Betätigung eines Lenkrads und der
Ventilrotor 25 und die Ventilhülse 16 relativ gedreht werden,
so wird die linke oder die rechte Kammer CL bzw. CR des
Servozylinders P/C mit der Pumpe verbunden, und die andere
Kammer wird mit dem Tank T verbunden, wodurch der
Servozylinder P/C aktiviert wird.
In jedem Zylinderkanal 3, 4, welcher von dem Flusskanal-
Umschaltventil CV zur linken und rechten Kammer CL und CR des
Servozylinders P/C führt, ist der Dämpferabschnitt 10A, 10B in
derselben Weise vorgesehen wie bei dem ersten
Ausführungsbeispiel. Diese Dämpferabschnitte 10A, 10B umfassen
jeweils die variablen Drosselventile 6 und 7, die Prüfventile
8 und 9, die Verbindungsbohrungen 11 und 12 als
Zuleitungskanäle. Bei diesem Ausführungsbeispiel weisen die
Dämpferabschnitte 10A und 10B denselben Aufbau auf, so dass
lediglich ein Dämpferabschnitt 10A in der Figur dargestellt
ist.
Das zweite Prüfventil 12, 14 zum Verbinden des Kanals 3, 4 mit
dem Tank T, wenn der Zylinderkammer 3, 4 im Begriff ist, einen
Unterdruck aufzuweisen, ist vorgesehen zwischen dem Prüfventil
8, 9 des Dämpferabschnitts 10A, 10B und der linken und rechten
Kammer CL, CR des Servozylinders P/C. Diese Prüfventile 13 und
14 sind geschlossen, wenn die Zylinderkanäle 3 und 4 einen
hohen Druck aufweisen, und geöffnet, wenn ein Unterdruck im
Begriff ist zu entstehen, um eine Verbindung herzustellen
durch einen Durchgang 126a innerhalb eines Ventilgehäuses 126
und über eine ringartige Vertiefung 126b mit dem Tank T,
wodurch ein Auftreten eines Unterdrucks verhindert wird. Bei
diesem Ausführungsbeispiel wird der Unterruck innerhalb des
Zylinderkanals 3, 4 vermieden, wenn das Lenken schnell
durchgeführt wird bzw. der Griff zurückgeführt wird, wodurch
ein plötzliches schweres Drehen bzw. ein ungünstiges
Zurückführen des Griffs verhindert wird. Am oberen Ende des
zweiten Ventilstopfens 44 des Prüfventils 8 ist die
Verbindungsbohrung (Leckkanal) 11 ausgebildet. Diese
Verbindungsbohrung 11 ist, wie beim ersten
Ausführungsbeispiel, ein einzelnes Loch, welches durch eine
Axialmitte des zweiten Ventilstopfens 44 führt, wodurch sie
dieselbe Wirkung wie beim vorher gehenden Ausführungsbeispiel
aufweist.
Fig. 5 ist eine Ansicht eines Dämpferabschnitts 10A des
Lenkungsdämpfers 10 gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel
der Erfindung. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist ein
trommelartiger Ventilstopfen (erster Ventilstopfen) 240
enthalten in einem Abschnitt 234b großen Durchmessers einer
Ventildurchgangsöffnung 234, ausgebildet in einem
Ventilgehäuse 226. Der erste Ventilstopfen 240 ist vorgespannt
hin zu einem Ventilsitz 234d, vorgesehen in einem
Stufenabschnitt zwischen dem Abschnitt 234b großen
Durchmessers und einem Abschnitt 234a kleinen Durchmessers der
Ventildurchgangsöffnung 234 durch eine Feder 242, angeordnet
zwischen einem Stopfen 238, welcher um einen Öffnungsabschnitt
in Eingriff ist, und einem ersten Ventilstopfen 240. Das
variable Drosselventil 6 besteht aus dem ersten Ventilstopfen
240 und dem Ventilsitz 234d auf der Innenfläche des
Ventilgehäuses 226.
Ferner ist ein zylindrischer Ventilstopfen mit Boden (zweiter
Ventilstopfen) 244 des Prüfventils 8 enthalten in dem
Abschnitt 234a kleinen Durchmessers der
Ventildurchgangsöffnung 234 und vorgespannt in einer Richtung
hin zu ersten Federstopfen 240 durch eine dahinter angeordnete
Feder 246, so dass eine Verjüngungsfläche 244a am oberen Enden
in einen Ventilsitz 240b, ausgebildet im ersten Ventilstopfen
240, gesetzt wird. Das Prüfventil 8 besteht aus dem zweiten
Ventilstopfen 244 und dem Ventilsitz 240b, vorgesehen im
ersten Ventilstopfen 240. Ferner ist ein oberer Endabschnitt
244b des zweiten Ventilstopfens 244 verdickt, und die
Verbindungsbohrung (Leckkanal) 11 kleinen Durchmessers, welche
durch die Axialmitte davon führt, ist in dem verdickten
Abschnitt 244b ausgebildet.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Verbindungsbohrung als
der Leckkanal ein einzelnes Durchgangsloch und weist. einen
großen Kanalbereich auf, verglichen mit dem Leckkanal gemäß
dem Stand der Technik mit einer Vielzahl von schmalen
Vertiefungen, welche in gleichem Abstand auf dem Umfang davon
angeordnet sind. Daher kann die Genauigkeit der
Verbindungsbohrung leicht gesteuert werden, um die gewünschten
Längscharakteristiken zu erhalten. Die Verbindungsbohrung kann
bei niedrigeren Kosten einfach hergestellt werden.
Fig. 6 ist eine Ansicht eines Dämpferabschnitts des
Lenkungsdämpfers 10 gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel der
Erfindung, welches dasselbe wie das vorhergehende
Ausführungsbeispiel von Fig. 5 ist, mit Ausnahme des Aufbaus
eines trommelartigen Ventilstopfens (ersten Ventilstopfens)
340 des variablen Drosselventils 6 und eines zylindrischen
Ventilstopfens mit Boden (zweiten Ventilstopfens) 344 des
Prüfventils 8. Gleiche Bezugszeichen bezeichnen gleiche
Abschnitte, und die Beschreibung dieser Abschnitte wird
ausgelassen.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der zweite Ventilstopfen
344 ausgebildet durch Pressarbeit. Die Verbindungsbohrung
(Leckkanal) 11 kleinen Durchmessers ist vorgesehen an einem
oberen Endabschnitt des zweiten Ventilstopfens 344. Ferner ist
der erste Ventilstopfen 340 in der Länge wesentlich verkürzt.
Bei diesem Ausführungsbeispiel besteht keine Notwendigkeit
eines Vorsehens eines Durchgangs durch die trommelartige
Wandfläche des ersten Ventilstopfens 234 und einer
Stopperfunktion, da die Kanalbohrung 54, verbunden mit dem
Flusskanal-Umschaltventil CV, ausgebildet ist durch eine
Seitenwand der Verbindungsbohrung 234, wodurch der
Ventilstopfen 340 verkürzt werden kann. Bei diesem
Ausführungsbeispiel werden die gleiche Wirkungsweise und die
gleiche Wirkung wie beim vorhergehenden Ausführungsbeispiel
von Fig. 5 erhalten. Ferner ist bei diesem Ausführungsbeispiel
der zweite Ventilstopfen 344 durch Pressarbeit geformt, und
der erste Ventilstopfen 340 ist verkürzt, wodurch die Kosten
gesenkt werden können und der Arbeitsprozess vereinfacht
werden kann.
Fig. 7 ist eine vergrößerte Längsschnittansicht lediglich
eines Ventilstopfens 144 des Prüfventils zur Verwendung bei
dem Lenkungsdämpfer gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel der
Erfindung. Weitere Abschnitte dieses Ausführungsbeispiels sind
dieselben wie jene in Fig. 1 bis 3 dargestellten, mit
Ausnahme des Ventilstopfens 144 des Prüfventils, und die
anderen Abschnitte sind nicht dargestellt. Die notwendigen
Abschnitte sind lediglich bezeichnet durch dieselben
Bezugszeichen wie in Fig. 1 bis 3 verwendet.
Der Ventilstopfen (zweite Ventilstopfen) 144 dieses
Prüfventils ist geformt durch Pressarbeit eines Elements
ähnlich einer Platte als Ganzes. Dieser zweite Ventilstopfen
144 ist von zylindrischer Form mit Boden, wobei eins
Verbindungsbohrung (Begrenzung) 111 ausgebildet ist in einem
Mittelabschnitt des Bodenabschnitts 144b am oberen Ende davon
(links in Fig. 7). Dieser zweite Ventilstopfen 144 umfasst
einen Abschnitt 144d großen Durchmessers, welcher innerhalb
der Ventildurchgangsöffnung 34 gleitet, die in dem Gehäuse 26
ausgebildet ist, und einen Abschnitt 144e kleinen
Durchmessers, welcher näher zum Bodenabschnitt 144b angeordnet
ist. Ferner ist der Abschnitt 144 kleinen Durchmessers
ausgebildet mit einem Kanalloch 144c zum Verbinden zwischen
dem Inneren und dem Äußeren des zweiten Ventilstopfens 144.
Ferner ist eine Kappe 162, im Wesentlichen ähnlich einer
Kappe, angebracht im Abschnitt 144e kleinen Durchmessers des
zweiten Ventilstopfens 144 auf der Seite näher zum
Bodenabschnitt 144b als zum Kanalloch 144c. Diese Kappe 162
ist befestigt an der Innenfläche des Abschnitts 144e kleinen
Durchmessers des zweiten Ventilstopfens 144 durch einen
Presssitz bzw. ein Verstemmen. Die Kappe 162 umfasst einen
zylindrischen Abschnitt 162a, welcher befestigt ist an der
Innenfläche des zweiten Ventilstopfens 144, eine Bodenfläche
162b, welche hin zum Abschnitt 144d großen Durchmessers des
zweiten Ventilstopfens 144 gerichtet ist, und eine geneigte
Fläche 162c, welche den zylindrischen Abschnitt 162a mit der
Bodenfläche 162b verbindet. Die geneigte Fläche 162c auf der
Seite des zylindrischen Abschnitts 162a
(Außenumfangsabschnitt) befindet sich beinahe in
Übereinstimmung mit einem Endabschnitt des Kanallochs 144c für
den zweiten Ventilstopfen 144 auf der Seite des
Bodenabschnitts 144b.
Dementsprechend kann ein Arbeitsöl, welches vom Servozylinder
P/C fließt, gleichmäßig längs der geneigten Fläche 162c vom
Inneren zum Äußeren des zweiten Ventilstopfens 144 ausfließen,
wenn das variable Drosselventil 6 öffnet, um zum Flusskanal-
Umschaltventil CV zurückzufließen. Beim ersten
Ausführungsbeispiel weist ein Drucköl, welches das Prüfventil
6 öffnet und vom Äußeren zum Innern des Ventilstopfens 44
fließt (siehe Pfeil I der Strichlinie in Fig. 3), einen
geringeren Druckverlust auf, jedoch weist ein Drucköl, welches
das variable Drosselventil 6 öffnet und aus dem Inneren zum
Äußeren des zweiten Ventilstopfens 44 herausfließt (siehe
Pfeil O der Vollinie in Fig. 3), einen höheren Druckverlust
als beim Hineinfließen auf, da ein Raum 160, welcher sich auf
der Seite einer Bodenfläche des zweiten Ventilstopfens 144
befindet, einen Sog bildet und den Fluss des Drucköls stört.
Jedoch kann bei diesem Ausführungsbeispiel, wenn das Drucköl
herausfließt, der Druckverlust unterdrückt werden auf beinahe
einen Wert, welcher dem Wert beim Hineinfließen entspricht.
Ferner ist auf der Bodenfläche 162b dieser Kappe 162 eine
Verbindungsbohrung (Begrenzung) 162d desselben Durchmessers
wie der Durchmesser der Verbindungsbohrung (Begrenzung) 111,
ausgebildet im Bodenabschnitt 144b des zweiten Ventilstopfens
144, auf derselben Axiallinie ausgebildet. Die
Verbindungsbohrung 111 (11), ausgebildet im zweiten
Ventilstopfen 144 (44), muss eine konstante Länge aufweisen
(siehe A in Fig. 3). Bei diesem Ausführungsbeispiel kann
aufgrund der Tatsache, dass der zweite Ventilstopfen 144
geformt ist durch Pressarbeit der Platte, die Länge der
Verbindungsbohrung 111 auf dem Bodenabschnitt 144b des zweiten
Ventilstopfens 144 nicht sicher so lang sein wie beim ersten
Ausführungsbeispiel. Jedoch kann die benötigte Länge der
Begrenzung sichergestellt werden durch Ausbilden der
Verbindungsbohrung 162 auf der Kappe 162.
Fig. 8 ist eine Längsschnittansicht des Ventilstopfens 244,
welcher das Prüfventil für den Lenkungsdämpfer gemäß dem
sechsten Ausführungsbeispiel der Erfindung bildet. Bei diesem
Ausführungsbeispiel ist die Kappe 162 in zwei Lagen (162A,
162B) aufgebaut. Die Verbindungsbohrungen (Begrenzungen) 162Ad
und 162Bd sind in denselben Positionen wie die Zweilagenkappen
162A und 162B ausgebildet. Da diese Kappen 162A und 162B
geformt sind durch Pressarbeit in derselben Weise wie der
zweite Ventilstopfen 144, mit einer kleineren Plattendicke,
kann die Länge der Verbindungsbohrungen (Begrenzungen) 162Ad
und 162Bd durch eine einzelne Lage nicht ausreichend genommen
werden. Jedoch kann die benötigte Länge der Begrenzung
sichergestellt werden durch Ausführen der Kappen 162A und 162B
einer Zweilagenstruktur. Die Kappen 162A und 162B sind nicht
auf die zwei Lagen beschränkt, sondern können auch in drei
oder mehr Lagen aufgebaut sein. Wenn die Kappe 162 in Lagen
überlappt, wie erforderlich, kann die benötigte Länge der
Begrenzung einfach erhalten werden.
Die oben beschriebenen Ausführungsbeispiele sind nicht auf den
Lenkungsdämpfer beschränkt, welcher in dem Gehäuse für die
Servolenkvorrichtung des Integraltyps, dargestellt in Fig. 3,
vorgesehen ist. Die oben beschriebenen Ausführungsbeispiele
können angewandt werden auf den Lenkungsdämpfer innerhalb des
Ventilelements.
Wie oben beschrieben, ist ein Lenkungsdämpfer vorgesehen,
welcher angebracht ist an einer Lenkungsvorrichtung mit einem
Flusskanal-Umschaltventil zum wahlweisen Ändern eines
Flusskanals zwischen einer Pumpe und einem Tank und einer
linken und einer rechten Kammer des Servozylinders in
Übereinstimmung mit einer Lenkbetätigung eines Lenkrads und
einem Paar eines linken und eines rechten Zylinderkanals zum
Verbinden des Flusskanal-Umschaltventils mit der linken und
der rechten Kammer, wobei der Lenkungsdämpfer umfasst:
Ein Paar von Dämpferabschnitten jeweils mit:
einem variablen Drosselventil zum Begrenzen eines Einfließens von dem Servozylinder in das Flusskanal- Umschaltventil, wobei das variable Drosselventil vorgesehen ist zwischen dem Flusskanal-Umschaltventil und jeder der linken und der rechten Kammer des Servozylinders; und
einem ersten Prüfventil zum Ermöglichen eines Einfließens von dem Flusskanal-Umschaltventil in den Servozylinder, wobei das Prüfventil parallel zu dem variablen Drosselventil geschaltet ist; und
zweiten Prüfventilen in Verbindung mit dem Tank, vorgesehen zwischen den ersten Prüfventilen und der linken und der rechten Kammer. Daher verhindert zum Zeitpunkt eines schnellen Lenkens oder beim Zurückführen des Griffes der Lenkungsdämpfer ein Auftreten eines Unterdrucks im Zylinderkanal und verhindert ein plötzliches Drehen des Griffes bzw. ein ungünstiges Zurückführen des Griffes.
Ein Paar von Dämpferabschnitten jeweils mit:
einem variablen Drosselventil zum Begrenzen eines Einfließens von dem Servozylinder in das Flusskanal- Umschaltventil, wobei das variable Drosselventil vorgesehen ist zwischen dem Flusskanal-Umschaltventil und jeder der linken und der rechten Kammer des Servozylinders; und
einem ersten Prüfventil zum Ermöglichen eines Einfließens von dem Flusskanal-Umschaltventil in den Servozylinder, wobei das Prüfventil parallel zu dem variablen Drosselventil geschaltet ist; und
zweiten Prüfventilen in Verbindung mit dem Tank, vorgesehen zwischen den ersten Prüfventilen und der linken und der rechten Kammer. Daher verhindert zum Zeitpunkt eines schnellen Lenkens oder beim Zurückführen des Griffes der Lenkungsdämpfer ein Auftreten eines Unterdrucks im Zylinderkanal und verhindert ein plötzliches Drehen des Griffes bzw. ein ungünstiges Zurückführen des Griffes.
Im dritten Aspekt der Erfindung umfasst das variable
Drosselventil einen Stufenabschnitt, welcher ein Ventilsitz
des variablen Drosselventils, ausgebildet auf einer
Innenfläche eines Gehäuses, ist, und einen trommelartigen
Ventilstopfen zum Anschlagen gegen den Stufenabschnitt, um das
variable Drosselventil zu schließen. Ein erstes
Vorspannelement spannt den trommelartigen Ventilstopfen in
einer Ventilsitzrichtung vor. Das erste Prüfventil umfasst
einen zylindrischen Ventilstopfen mit Boden zum Anschlagen
gegen einen Öffnungsabschnitt des trommelartigen Abschnitts,
um das erste Prüfventil zu schließen, und ein zweites
Vorspannelement zum Vorspannen des zylindrischen
Ventilstopfens mit Boden von einer Richtung entgegengesetzt
zum ersten Vorspannelement. Eine Verbindungsbohrung ist
ausgebildet durch eine Bodenfläche des zylindrischen
Ventilstopfens mit Boden. Daher hat der Lenkungsdämpfer einen
größeren Kanalbereich als der des herkömmlichen Leckkanals,
bei welchem eine Vielzahl von schmalen Vertiefungen in
gleichem Abstand auf dem Umfang angeordnet sind, und kann mit
hoher Präzision gesteuert werden, um die gewünschten
Lenkcharakteristiken zu erhalten, wobei die Bearbeitung
einfach ist und die Herstellkosten niedriger sind.
Gemäß dem fünften und sechsten Aspekt der Erfindung sind die
Materialkosten und die Herstellkosten gesenkt, so dass der
Lenkungsdämpfer kostengünstig hergestellt wird.
Ferner umfasst in einem siebenten Aspekt der Erfindung der
zylindrische Ventilstopfen mit Boden ein Kanalloch zum
Eindringen innen und außen in einen zylindrischen Abschnitt
davon, und eine Kappe ist angebracht innerhalb des
zylindrischen Ventilstopfens auf einer Seite näher zum Boden
davon als zum Kanalloch. In dem achten Aspekt der Erfindung
fließt eine Flüssigkeit vom Flusskanal-Umschaltventil von
einer Außenfläche des zylindrischen Ventilstopfens durch das
Kanalloch dort hinein, und eine Flüssigkeit von der Seite des
Servozylinders fließt vom Inneren des zylindrischen
Ventilstopfens durch das Kanalloch zur Außenseite davon. Daher
weist die Flüssigkeit, welche vom Inneren des Ventilstopfens
über das Prüfventil nach außen fließt, einen niedrigeren
Druckverlust auf, welcher beinahe dem der Flüssigkeit
entspricht, welche vom Äußeren des Ventilstopfens zum Inneren
fließt.
In dem neunten Aspekt der Erfindung umfasst die Kappe eine
geneigte Fläche für ein gleichmäßiges Fließen einer
Flüssigkeit, welche vom Inneren des Kanallochs zum Äußeren
davon fließt. Dadurch kann der Druckverlust weiter verringert
werden.
Im zehnten Aspekt der Erfindung ist eine Verbindungsbohrung,
welche durch eine Bodenfläche des Ventilstopfens für das
Prüfventil verläuft, ausgebildet, und eine Verbindungsbohrung
ist auf einer Bodenfläche der Kappe ausgebildet. Daher kann
der Ventils topfen von kleiner Dicke, geformt durch
Pressarbeit, ebenfalls eine geforderte Länge einer Öffnung
halten.
Im elften Aspekt der Erfindung umfasst der Lenkungsdämpfer
eine durch Pressarbeit geformte Kappe. Daher kann der
Lenkungsdämpfer kostengünstig hergestellt werden.
Im zwölften Aspekt der Erfindung ist die Verbindungsbohrung
definiert durch eine Vielzahl der Kappen, welche einander
überlagern.
Im dreizehnten Aspekt der Erfindung ist die Länge der
Verbindungsbohrung variabel. Daher kann eine geforderte Länge
einer Öffnung sicher und beliebig festgelegt werden.
Claims (21)
1. Lenkungsdämpfer, angebracht an einer Servolenkvorrichtung
mit einem Flusskanal-Umschaltventil zum wahlweisen Ändern
eines Flusskanals zwischen einer Pumpe und einem Tank und
einer linken und einer rechten Kammer des Servozylinders in
Übereinstimmung mit einer Lenkbetätigung eines Lenkrads, und
einem Paar eines linken und eines rechten Zylinderkanals zum
Verbinden des Flusskanal-Umschaltventils mit der linken und
der rechten Kammer, wobei der Lenkungsdämpfer umfasst:
ein Paar von Dämpferabschnitten jeweils mit:
einem variablen Drosselventil zum Begrenzen eines Einfließens von dem Servozylinder in das Flusskanal- Umschaltventil, wobei das variable Drosselventil vorgesehen ist zwischen dem Flusskanal-Umschaltventil und jeder der linken und der rechten Kammer des Servozylinders; und
einem ersten Prüfventil zum Ermöglichen eines Einfließens von dem Flusskanal-Umschaltventil in den Servozylinder, wobei das Prüfventil parallel zu dem variablen Drosselventil geschaltet ist; und
zweite Prüfventile in Verbindung mit dem Tank, vorgesehen zwischen den ersten Prüfventilen und der linken und der rechten Kammer.
ein Paar von Dämpferabschnitten jeweils mit:
einem variablen Drosselventil zum Begrenzen eines Einfließens von dem Servozylinder in das Flusskanal- Umschaltventil, wobei das variable Drosselventil vorgesehen ist zwischen dem Flusskanal-Umschaltventil und jeder der linken und der rechten Kammer des Servozylinders; und
einem ersten Prüfventil zum Ermöglichen eines Einfließens von dem Flusskanal-Umschaltventil in den Servozylinder, wobei das Prüfventil parallel zu dem variablen Drosselventil geschaltet ist; und
zweite Prüfventile in Verbindung mit dem Tank, vorgesehen zwischen den ersten Prüfventilen und der linken und der rechten Kammer.
2. Lenkungsdämpfer nach Anspruch 1, ferner umfassend
Verbindungsbohrungen, vorgesehen zwischen dem Flusskanal-
Umschaltventil und der linken und der rechten Zylinderkammer,
wobei die Verbindungsbohrungen jeweils parallel zu den
variablen Drosseln geschaltet sind.
3. Lenkungsdämpfer, angebracht an einer Servolenkvorrichtung
mit einem Flusskanal-Umschaltventil zum wahlweisen Ändern
eines Flusskanals zwischen einer Pumpe und einem Tank und
einer linken und einer rechten Kammer des Servozylinders in
Übereinstimmung mit einer Lenkbetätigung eines Lenkrads, und
einem Paar eines linken und eines rechten Zylinderkanals zum
Verbinden des Flusskanal-Umschaltventils mit der linken und
der rechten Kammer, wobei der Lenkungsdämpfer umfasst:
ein Paar von Dämpferabschnitten jeweils mit:
einem variablen Drosselventil zum Begrenzen eines Einfließens von dem Servozylinder in das Flusskanal- Umschaltventil in Übereinstimmung mit einer Lenkbetätigung eines Lenkrads, wobei das variable Drosselventil vorgesehen ist zwischen dem Flusskanal-Umschaltventil und der linken und der rechten Kammer des Servozylinders; und
einem ersten Prüfventil zum Ermöglichen eines Einfließens von dem Flusskanal-Umschaltventil in den Servozylinder, wobei das Prüfventil parallel zu dem variablen Drosselventil geschaltet ist;
wobei das variable Drosselventil aufweist:
einen Stufenabschnitt, welcher ein Ventilsitz des variablen Drosselventils, ausgebildet auf einer Innenfläche eines Gehäuses, ist, und
einen trommelartigen Ventilstopfen zum Anschlagen mit dem Stufenabschnitt, um das variable Drosselventil zu schließen;
wobei ein erstes Vorspannelement den trommelartigen Ventilstopfen in einer Ventilsitzrichtung vorspannt;
wobei das erste Prüfventil aufweist:
einen zylindrischen Ventilstopfen mit Boden zum Anschlagen gegen einen Öffnungsabschnitt des trommelartigen Abschnitts, um das erste Prüfventil zu schließen; und
ein zweites Vorspannelement zum Vorspannen des zylindrischen Ventilstopfens mit Boden von einer Richtung entgegengesetzt zu dem ersten Vorspannelement; und
wobei eine Verbindungsbohrung ausgebildet ist durch eine Bodenfläche des zylindrischen Ventilstopfens mit Boden.
ein Paar von Dämpferabschnitten jeweils mit:
einem variablen Drosselventil zum Begrenzen eines Einfließens von dem Servozylinder in das Flusskanal- Umschaltventil in Übereinstimmung mit einer Lenkbetätigung eines Lenkrads, wobei das variable Drosselventil vorgesehen ist zwischen dem Flusskanal-Umschaltventil und der linken und der rechten Kammer des Servozylinders; und
einem ersten Prüfventil zum Ermöglichen eines Einfließens von dem Flusskanal-Umschaltventil in den Servozylinder, wobei das Prüfventil parallel zu dem variablen Drosselventil geschaltet ist;
wobei das variable Drosselventil aufweist:
einen Stufenabschnitt, welcher ein Ventilsitz des variablen Drosselventils, ausgebildet auf einer Innenfläche eines Gehäuses, ist, und
einen trommelartigen Ventilstopfen zum Anschlagen mit dem Stufenabschnitt, um das variable Drosselventil zu schließen;
wobei ein erstes Vorspannelement den trommelartigen Ventilstopfen in einer Ventilsitzrichtung vorspannt;
wobei das erste Prüfventil aufweist:
einen zylindrischen Ventilstopfen mit Boden zum Anschlagen gegen einen Öffnungsabschnitt des trommelartigen Abschnitts, um das erste Prüfventil zu schließen; und
ein zweites Vorspannelement zum Vorspannen des zylindrischen Ventilstopfens mit Boden von einer Richtung entgegengesetzt zu dem ersten Vorspannelement; und
wobei eine Verbindungsbohrung ausgebildet ist durch eine Bodenfläche des zylindrischen Ventilstopfens mit Boden.
4. Lenkungsdämpfer nach Anspruch 2, ferner umfassend zweite
Prüfventile in Verbindung mit dem Tank, wobei die zweiten
Prüfventile vorgesehen sind zwischen den ersten Prüfventilen
und er linken und der rechten Kammer des Servozylinders.
5. Lenkungsdämpfer nach Anspruch 1, wobei der zylindrische
Ventilstopfen geformt ist durch Pressarbeit.
6. Lenkungsdämpfer nach Anspruch 3, wobei der zylindrische
Ventilstopfen geformt ist durch Pressarbeit.
7. Lenkungsdämpfer nach Anspruch 3, wobei der zylindrische
Ventilstopfen mit Boden ein Kanalloch zum Eindringen innen und
außen in einen zylindrischen Abschnitt davon aufweist; und
wobei eine Kappe befestigt ist innerhalb des zylindrischen Ventilstopfens auf einer Seite näher zum Boden davon als zum Kanalloch.
wobei eine Kappe befestigt ist innerhalb des zylindrischen Ventilstopfens auf einer Seite näher zum Boden davon als zum Kanalloch.
8. Lenkungsdämpfer nach Anspruch 7, wobei eine Flüssigkeit
vom Flusskanal-Umschaltventil ausgehend von einer Außenseite
des zylindrischen Ventilstopfens durch das Kanalloch dort
hinein fließt; und
wobei eine Flüssigkeit von der Seite des Servozylinders ausgehend von Inneren des zylindrischen Ventilstopfens durch das Kanalloch zur Außenseite davon fließt.
wobei eine Flüssigkeit von der Seite des Servozylinders ausgehend von Inneren des zylindrischen Ventilstopfens durch das Kanalloch zur Außenseite davon fließt.
9. Lenkungsdämpfer nach Anspruch 7, wobei die Kappe eine
geneigte Fläche für ein gleichmäßiges Fließen einer
Flüssigkeit aufweist, welche von der Innenseite des Kanallochs
zur Außenseite davon fließt.
10. Lenkungsdämpfer nach Anspruch 7, wobei eine
Verbindungsbohrung, welche eine Bodenfläche des Ventilstopfens
für das Prüfventil durchdringt, ausgebildet ist und eine
Verbindungsbohrung auf einer Bodenfläche der Kappe ausgebildet
ist.
11. Lenkungsdämpfer nach Anspruch 10, wobei die Kappe geformt
ist durch Pressarbeit.
12. Lenkungsdämpfer nach Anspruch 11, wobei die
Verbindungsbohrung definiert ist durch eine Vielzahl von
Kappen, welche einander überlagern.
13. Lenkungsdämpfer nach Anspruch 12, wobei die Länge der
Verbindungsbohrung variabel ist.
14. Servolenkvorrichtung, umfassend:
eine Pumpe zum Zuführen von Öl;
einen Tank zum Aufnehmen von zurückgeführtem Öl;
einen Servozylinder mit einer linken und einer rechten Kammer;
ein Flusskanal-Umschaltventil zum wahlweisen Ändern eines Flusskanals zwischen der Pumpe und dem Tank und der linken und der rechten Kammer in Übereinstimmung mit einer Lenkbetätigung eines Lenkrads;
einen Lenkungsdämpfer mit:
einem Paar von Dämpferabschnitten, jeweils aufweisend:
ein variables Drosselventil zum Begrenzen eines Einfließens von dem Servozylinder in das Flusskanal- Umschaltventil, wobei das variable Drosselventil vorgesehen ist zwischen dem Flusskanal-Umschaltventil und jeder der linken und der rechten Kammer des Servozylinders; und
ein erstes Prüfventil zum Ermöglichen eines Einfließens von dem Flusskanal-Umschaltventil in den Servozylinder, wobei das Prüfventil parallel zu dem variablen Drosselventil geschaltet ist; und
zweite Prüfventile in Verbindung mit dem Tank, vorgesehen zwischen den ersten Prüfventilen und der linken und der rechten Kammer.
eine Pumpe zum Zuführen von Öl;
einen Tank zum Aufnehmen von zurückgeführtem Öl;
einen Servozylinder mit einer linken und einer rechten Kammer;
ein Flusskanal-Umschaltventil zum wahlweisen Ändern eines Flusskanals zwischen der Pumpe und dem Tank und der linken und der rechten Kammer in Übereinstimmung mit einer Lenkbetätigung eines Lenkrads;
einen Lenkungsdämpfer mit:
einem Paar von Dämpferabschnitten, jeweils aufweisend:
ein variables Drosselventil zum Begrenzen eines Einfließens von dem Servozylinder in das Flusskanal- Umschaltventil, wobei das variable Drosselventil vorgesehen ist zwischen dem Flusskanal-Umschaltventil und jeder der linken und der rechten Kammer des Servozylinders; und
ein erstes Prüfventil zum Ermöglichen eines Einfließens von dem Flusskanal-Umschaltventil in den Servozylinder, wobei das Prüfventil parallel zu dem variablen Drosselventil geschaltet ist; und
zweite Prüfventile in Verbindung mit dem Tank, vorgesehen zwischen den ersten Prüfventilen und der linken und der rechten Kammer.
15. Servolenkvorrichtung nach Anspruch 14, wobei der
Lenkungsdämpfer ferner Verbindungsbohrungen, vorgesehen
zwischen dem Flusskanal-Umschaltventil und der linken und der
rechten Zylinderkammer, umfasst; und
die Verbindungsbohrungen jeweils parallel zu den variablen Drosseln geschaltet sind.
die Verbindungsbohrungen jeweils parallel zu den variablen Drosseln geschaltet sind.
16. Servolenkvorrichtung, umfassend:
eine Pumpe zum Zuführen von Öl;
einen Tank zum Aufnehmen von zurückgeführtem Öl;
einen Servozylinder mit einer linken und einer rechten Kammer;
ein Flusskanal-Umschaltventil zum wahlweisen Ändern eines Flusskanals zwischen der Pumpe und dem Tank und der linken und der rechten Kammer in Übereinstimmung mit einer Lenkbetätigung eines Lenkrads;
einen Lenkungsdämpfer mit:
einem Paar von Dämpferabschnitten, jeweils aufweisend:
ein variables Drosselventil zum Begrenzen eines Einfließens von dem Servozylinder in das Flusskanal- Umschaltventil, wobei das variable Drosselventil vorgesehen ist zwischen dem Flusskanal-Umschaltventil und jeder der linken und der rechten Kammer des Servozylinders; und
ein erstes Prüfventil zum Ermöglichen eines Einfließens von dem Flusskanal-Umschaltventil in den Servozylinder, wobei das Prüfventil parallel zu dem variablen Drosselventil geschaltet ist; und
wobei das variable Drosselventil aufweist:
einen Stufenabschnitt, welcher ein Ventilsitz des variablen Drosselventils, ausgebildet auf einer Innenfläche eines Gehäuses, ist, und
einen trommelartigen Ventilstopfen zum Anschlagen mit dem Stufenabschnitt, um das variable Drosselventil zu schließen;
wobei ein erstes Vorspannelement den trommelartigen Ventilstopfen in einer Ventilsitzrichtung vorspannt;
wobei das erste Prüfventil aufweist:
einen zylindrischen Ventilstopfen mit Boden zum Anschlagen gegen einen Öffnungsabschnitt des trommelartigen Abschnitts, um das erste Prüfventil zu schließen; und
ein zweites Vorspannelement zum Vorspannen des zylindrischen Ventilstopfens mit Boden von einer Richtung entgegengesetzt zu dem ersten Vorspannelement; und
wobei eine Verbindungsbohrung ausgebildet ist durch eine Bodenfläche des zylindrischen Ventilstopfens mit Boden.
eine Pumpe zum Zuführen von Öl;
einen Tank zum Aufnehmen von zurückgeführtem Öl;
einen Servozylinder mit einer linken und einer rechten Kammer;
ein Flusskanal-Umschaltventil zum wahlweisen Ändern eines Flusskanals zwischen der Pumpe und dem Tank und der linken und der rechten Kammer in Übereinstimmung mit einer Lenkbetätigung eines Lenkrads;
einen Lenkungsdämpfer mit:
einem Paar von Dämpferabschnitten, jeweils aufweisend:
ein variables Drosselventil zum Begrenzen eines Einfließens von dem Servozylinder in das Flusskanal- Umschaltventil, wobei das variable Drosselventil vorgesehen ist zwischen dem Flusskanal-Umschaltventil und jeder der linken und der rechten Kammer des Servozylinders; und
ein erstes Prüfventil zum Ermöglichen eines Einfließens von dem Flusskanal-Umschaltventil in den Servozylinder, wobei das Prüfventil parallel zu dem variablen Drosselventil geschaltet ist; und
wobei das variable Drosselventil aufweist:
einen Stufenabschnitt, welcher ein Ventilsitz des variablen Drosselventils, ausgebildet auf einer Innenfläche eines Gehäuses, ist, und
einen trommelartigen Ventilstopfen zum Anschlagen mit dem Stufenabschnitt, um das variable Drosselventil zu schließen;
wobei ein erstes Vorspannelement den trommelartigen Ventilstopfen in einer Ventilsitzrichtung vorspannt;
wobei das erste Prüfventil aufweist:
einen zylindrischen Ventilstopfen mit Boden zum Anschlagen gegen einen Öffnungsabschnitt des trommelartigen Abschnitts, um das erste Prüfventil zu schließen; und
ein zweites Vorspannelement zum Vorspannen des zylindrischen Ventilstopfens mit Boden von einer Richtung entgegengesetzt zu dem ersten Vorspannelement; und
wobei eine Verbindungsbohrung ausgebildet ist durch eine Bodenfläche des zylindrischen Ventilstopfens mit Boden.
17. Servolenkvorrichtung nach Anspruch 16,
wobei der Lenkungsdämpfer ferner zweite Prüfventile in Verbindung mit dem Tank aufweist; und
wobei die zweiten Prüfventile vorgesehen sind zwischen den ersten Prüfventilen und der linken und der rechten Kammer des Servozylinders.
wobei der Lenkungsdämpfer ferner zweite Prüfventile in Verbindung mit dem Tank aufweist; und
wobei die zweiten Prüfventile vorgesehen sind zwischen den ersten Prüfventilen und der linken und der rechten Kammer des Servozylinders.
18. Lenkungsdämpfer nach Anspruch 16,
wobei der Ventilstopfen mit Boden ein Kanalloch zum Eindringen innen und außen in einen zylindrischen Abschnitt davon aufweist; und
wobei eine Kappe angebracht ist innerhalb des zylindrischen Ventilstopfens auf einer Seite näher zum Boden davon als zum Kanalloch.
wobei der Ventilstopfen mit Boden ein Kanalloch zum Eindringen innen und außen in einen zylindrischen Abschnitt davon aufweist; und
wobei eine Kappe angebracht ist innerhalb des zylindrischen Ventilstopfens auf einer Seite näher zum Boden davon als zum Kanalloch.
19. Lenkungsdämpfer nach Anspruch 18, wobei die Kappe eine
geneigte Fläche für ein gleichmäßiges Fließen einer
Flüssigkeit aufweist, welche ausgehend vom Inneren des
Kanallochs zum Äußeren davon fließt.
20. Lenkungsdämpfer nach Anspruch 18, wobei eine
Verbindungsbohrung, welche eine Bodenfläche des Ventilstopfens
für das Prüfventil durchdringt, ausgebildet ist und eine
Verbindungsbohrung auf einer Bodenfläche der Kappe ausgebildet
ist.
21. Lenkungsdämpfer nach Anspruch 20, wobei die
Verbindungsbohrung definiert ist durch eine Vielzahl der
Kappen, welche einander überlagern.
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| RU2292285C2 (ru) * | 2004-09-13 | 2007-01-27 | Снимщиков Вячеслав Константинович | Гидроусилитель руля с трехфазным режимом работы, золотниковый механизм с замкнутым жидкостным контуром |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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