DE10223719C1 - Schicht-Anordnung und Verfahren zum Herstellen einer Schicht-Anordnung - Google Patents
Schicht-Anordnung und Verfahren zum Herstellen einer Schicht-AnordnungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Schicht-Anordnung, ein Verfahren zum Herstellen einer Schicht-Anordnung und eine Silicon-on-Insulator-Wafer-Anordnung. Die Schicht-Anordnung enthält ein erstes Substrat mit einer ersten Hauptoberfläche, in dem eine mittels thermischer Behandlung ablösbare erste Delaminations-Schicht enthalten ist. Ferner weist die Schicht-Anordnung ein zweites Substrat mit einer zweiten Hauptoberfläche auf, in dem eine temperaturstabile zweite ablösbare Delaminations-Schicht enthalten ist. Die erste Hauptoberfläche des ersten Substrats ist an der zweiten Hauptoberfläche des zweiten Substrats befestigt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Schicht-Anordnung und ein
Verfahren zum Herstellen einer Schicht-Anordnung.
Bei der Technik des Waferbondens werden zwei Wafer
miteinander in Kontakt gebracht. Die miteinander in Kontakt
gebrachten Wafer werden derart behandelt, dass eine Haftung
zwischen den Wafern erfolgt (vgl. [1]). Häufig werden zwei
thermisch oxidierte Siliziumscheiben unter Druck
gegeneinander gepresst. Dabei gehen die beiden Scheiben eine
schwache Haftung ein. Die Befestigung der Scheiben aneinander
kann Feld-unterstützt mittels Anlegens einer elektrischen
Spannung an die Wafer oder mittels anodischen Bondens
durchgeführt werden, indem eine thermische Oxidation in
Sauerstoff-Atmosphäre bei ungefähr 1000°C durchgeführt wird.
Das Waferbonden wird vor allem für die Herstellung von
Silicon-on-Insulator (SOI)-Wafern verwendet. Um eine dünne
Silizium-Schicht auf einer Siliziumoxid-Schicht auszubilden,
wird ein Wafer, der an der Oberfläche eine Siliziumoxid-
Schicht aufweist, auf einem anderen Silizium-Wafer gebondet.
Mittels hinreichenden Dünnens eines Wafers, d. h. mittels
chemischen oder mechanischen Entfernens von Oberflächen-
Material des Wafers, lässt sich dann ein SOI-Wafer
generieren. Es ist jedoch schwierig, technisch aufwändig und
kostenintensiv, die Dicke der oberen Silizium-Schicht
ausreichend genau einzustellen. Ferner würde das Material von
annähernd einem gesamten Wafer entfernt und daher verloren
werden. Dies stellt eine Verschwendung von teurem Material
dar und erfordert eine lange, technisch aufwändige Behandlung
zum Entfernen des Materials des Wafers.
Um diesem Problem zu begegnen, wird bei kommerziell
eingesetzten Waferbonding-Techniken häufig eine
Schichttransfer-Technik verwendet, wobei ein Wafer an einer
entsprechend strukturierten Schichtlage nach dem Bonden
abgebrochen wird.
Bei dem in [2] beschriebenen, von der Firma Soitec
entwickelten Smart-Cut®-Verfahren wird eine vergrabene,
destabilisierte Delaminations-Schicht mittels Implantierens
von Wasserstoffionen in einem Silizium-Substrat generiert.
Mittels Temperns ist an dieser Schicht ein Delaminieren, d. h.
Ablösen eines darüber angeordneten dünnen Films von dem
darunter gelegenen Silizium-Substrat ermöglicht.
Bei dem von der Firma Canon entwickelten ELTRAN®-Verfahren,
das in [3] beschrieben ist, wird ein Silizium-Wafer mit einer
porösen Oberfläche versehen, welche anschließend derart
geglättet wird, dass ein epitaktisches Abscheiden von
Silizium-Material darauf möglich ist. Nach dieser Epitaxie
wird (das später als Siliziumoxid-Schicht der SOI-
Schichtenfolge verwendbare) Siliziumoxid-Material auf der
epitaktischen Silizium-Schicht gewachsen. Im Weiteren wird
diese Siliziumoxid-Oberfläche mit einem anderen Silizium-
Wafer gebondet. Das Abtrennen des unteren, ersten Wafers
erfolgt anschließend mittels mechanischer Behandlung unter
Verwendung eines Wasserstrahls, der die Struktur entlang der
Delaminations-Schicht porösen Siliziums auftrennt.
Sowohl mit dem aus [2] bekannten Smart-Cut®-Verfahren als
auch mit dem in [3] beschriebenen ELTRAN®-Verfahren
hergestellte SOI-Wafer sind kommerziell erhältlich.
Abgesehen von der Herstellung von SOI-Wafern ist es möglich,
die Technik des Waferbondens innerhalb des
Herstellungsverfahrens integrierter Schaltungen zu verwenden.
Grundlagen hierfür sind beispielsweise in [4] beschrieben.
Insbesondere kann unter Verwendung des Waferbondens ein
planarer Doppel-Gate-Transistor hergestellt werden. Bei
Strukturdimensionen im Bereich von 20 nm bis 30 nm wird damit
gerechnet, dass eine weitere Skalierung des Bulk-Transistors
insgesamt keinen weiteren Fortschritt darstellt, da
Kurzkanaleffekte die Leistungsfähigkeit des einzelnen
Bauelements bei einer weiter fortschreitenden Skalierung
verschlechtern. Eine aussichtsreiche Alternative zum Umgehen
dieser Limitierung ist die Technologie der Doppel-Gate-
Transistoren. Bei einem hinreichend dünnem aktiven Gebiet
(Kanal-Bereich) können Kurzkanaleffekte mittels der
Steuerwirkung von zwei Gate-Anschlüssen (bzw. eines den
Kanal-Bereich weitgehend umfassenden Gates, sogenanntes
Surrounded Gate) vermindert werden. Es wird angenommen, dass
Doppel-Gate-Transistoren wesentliche Bauelemente für eine
Terabit Integration sind. Das Herstellen von Doppel-Gate-
Transistoren ist allerdings prozesstechnisch aufwändig. Für
die Herstellung von Doppel-Gate-Transistoren werden
unterschiedliche Möglichkeiten diskutiert und erprobt,
beispielsweise das Verwenden vertikaler Transistoren, das
Verwenden von Steg-Transistoren oder das Ausbilden von
planaren Strukturen mit Replacement-Gate. Allen diesen
Konzepten ist jedoch gemeinsam, dass aufwändige, und bisher
in der Silizium-Mikroelektronik produktionstechnisch noch
nicht oder nur wenig erprobte Prozesse verwendet werden
müssen.
Bei der Verwendung des Waferbondens lassen sich allerdings
Doppel-Gate-Transistoren herstellen, ohne dass dafür
neuartige Prozesse entwickelt werden müssen.
Ferner kann das Waferbonden dazu verwendet werden,
integrierte Schaltungen zunächst vorderseitig und nachfolgend
rückseitig zu verdrahten, wodurch bei komplexen Architekturen
eine höhere Integrationsdichte erreichbar ist.
Allerdings wird gemäß dem Stand der Technik beim Prozessieren
eines Wafers zunächst von der Vorderseite und nachfolgend von
der Rückseite her die Rückseite dadurch freigelegt, dass ein
zweiter Wafer auf einen ersten Wafer gebondet wird und fast
das gesamte Material des ersten Wafers entweder mechanisch
heruntergeschliffen wird oder chemisch entfernt wird (vgl.
[1]).
Allerdings ist diese Möglichkeit des Freilegens einer
Rückseite eines Wafers mit erheblichen Nachteilen behaftet.
Mit dem mechanischen Abschleifen bzw. dem chemischen
Entfernen des Materials geht annähernd ein gesamter Silizium-
Wafer nutzlos verloren, was angesichts der hohen Preise von
Silizium-Wafern eine hohe Kostenbelastung darstellt. Ferner
ist das Entfernen eines großen Teils eines Wafers
zeitaufwändig und kostenintensiv.
[5] offenbart ein Verfahren zum Herstellen von Dünnschicht-
Substraten aus Halbleiter-Material sowie auf solchen
Substraten gebildete Epitaxie-Strukturen aus Halbleiter-
Material, die mit dem Smart-Cut®-Verfahren abgetrennt
werden.
[6] offenbart ein Verfahren zum Herstellen von passiven und
aktiven Komponenten auf demselben SOI-Substrat, von dem sie mittels
Smart-Cut®-Verfahren getrennt und auf weitere Substrate
übertragen werden.
[7] offenbart ein Dünnfilm-Bauteil aus einer ersten und einer
zweiten Bauteileinheit und ein Verfahren zu dessen
Herstellung, wobei die Bauteileinheiten von deren Substrat durch
Trennen einer porösen Schicht oder durch Lösen eines Klebers
getrennt werden.
[8] offenbart das Bilden von Arrays von mikroelektronischen
Elementen mit dual-gate FETs mit magnetischen Speichern,
wobei die magnetischen Speicherschichten durch Waferbonden
auf das Halbleitersubstrat übertragen und durch
Lösen an einer Wasserstoffimplantierten Schicht von
deren Ursprungssubstrat gelöst werden.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Möglichkeit zu
schaffen, ein Substrat mit geringem Zeit- und Kostenaufwand
sowohl vorder- als auch rückseitig zu prozessieren.
Das Problem wird durch eine Schicht-Anordnung und durch ein
Verfahren zum Herstellen einer Schicht-Anordnung mit den
Merkmalen gemäß den unabhängigen Patentansprüchen gelöst.
Die erfindungsgemäße Schicht-Anordnung hat ein erstes
Substrat mit einer ersten Hauptoberfläche, in dem eine
mittels thermischer Behandlung ablösbare Delaminations-
Schicht enthalten ist. Ferner hat die Schicht-Anordnung ein
zweites Substrat mit einer zweiten Hauptoberfläche, in dem
eine temperaturstabile zweite ablösbare Delaminations-Schicht
enthalten ist, wobei die erste Hauptoberfläche des ersten
Substrats an der zweiten Hauptoberfläche des zweiten
Substrats befestigt ist.
Ferner ist erfindungsgemäß ein Verfahren zum Herstellen einer
Schicht-Anordnung geschaffen, bei dem in einem ersten
Substrat in einer ersten Hauptoberfläche eine mittels
thermischer Behandlung ablösbare erste Delaminations-Schicht
ausgebildet wird. Ferner wird in einem zweiten Substrat mit
einer zweiten Hauptoberfläche eine temperaturstabile zweite
ablösbare Delaminations-Schicht ausgebildet. Die erste
Hauptoberfläche des ersten Substrats wird an der zweiten
Hauptoberfläche des zweiten Substrats befestigt.
Die erfindungsgemäße Silicon-on-Insulator-Wafer-Anordnung hat
ein Silizium-Substrat mit einer ersten Hauptoberfläche, sowie
ein zweites Substrat mit einer zweiten Hauptoberfläche, in
dem eine temperaturstabile, ablösbare Delaminations-Schicht
enthalten ist. Der Bereich des zweiten Substrats zwischen der
zweiten Hauptoberfläche und der temperaturstabilen
Delaminations-Schicht ist eine mit der temperaturstabilen
Delaminations-Schicht gekoppelte Silizium-Schicht und eine
zwischen der Silizium-Schicht und der zweiten Hauptoberfläche
angeordnete Siliziumoxid-Schicht. Die erste Hauptoberfläche
des Silizium-Substrats ist an der zweiten Hauptoberfläche des
zweiten Substrats befestigt.
Unter temperaturstabil bzw. temperaturrobust wird im Rahmen
dieser Anmeldung insbesondere verstanden, dass die
temperaturstabile Delaminations-Schicht vor einem
Delaminieren bzw. Ablösen geschützt ist, wenn sie einer
thermischen Behandlung ausgesetzt wird, bei der die thermisch
ablösbare Delaminations-Schicht bereits abgelöst werden kann.
Vorzugsweise sollte die temperaturstabile Delaminations-
Schicht auch bei Einwirkung einer typischen Temperatur, wie
sie bei üblichen halbleitertechnologischen Prozessierungen
auftritt, vor einem Ablösen geschützt sein.
Somit hat die Erfindung den Vorteil, dass bei einem
thermischen Ablösen der ersten Delaminations-Schicht die
temperaturstabile zweite Delaminations-Schicht vor einem
unerwünschten Ablösen sicher geschützt ist.
Eine Grundidee der Erfindung besteht darin, eine Möglichkeit
zu schaffen, nach einer halbleitertechnologischen Frontend-
Prozessierung an der Vorderseite eines Substrats die
Rückseite prozesstechnisch zugänglich zu machen. Hierfür kann
nach der Frontend-Prozessierung und anschließendem
Waferbonden die Rückseite des Bauelements auf einfachem Wege
für eine weitere Prozessierung zugänglich gemacht wird, indem
eine Delaminations-Schicht abgelöst wird und dadurch ein
zuvor vergrabener Abschnitt des Substrats freigelegt wird.
Mit der erfindungsgemäßen Schicht-Anordnung ist anschaulich
ein Substrat geschaffen, bei dem ein prozessierbarer
Oberflächenbereich von der einen Seite her freilegbar ist,
indem mittels Temperns eine thermisch ablösbare
Delaminations-Schicht abgelöst wird. Ist der an die erste
Delaminations-Schicht angrenzende Oberflächenbereich dann
prozessiert, kann mittels mechanischen Behandelns
(beispielsweise unter Verwendung eines Wasserstrahls, vgl.
ELTRAN®-Verfahren) die zweite Delaminations-Schicht abgelöst
werden, um die Rückseite eines Prozessierungsbereichs des
Wafers freizulegen. Dadurch können nacheinander beide Seiten
des Prozessierungsbereichs prozessiert werden.
Ferner ist mit der erfindungsgemäßen Silicon-on-Insulator-
Wafer-Anordnung ein SOI-Wafer bereitgestellt, welcher
unterhalb eines prozessierbaren Silizium-Substrats eine
vergrabene Siliziumoxid-Schicht aufweist, unterhalb derer
eine andere Silizium-Schicht enthalten ist, die an eine
temperaturstabile ablösbare Delaminations-Schicht angrenzt.
Die temperaturstabile Delaminations-Schicht ist vor einem
Ablösen aufgrund des Durchführens von temperaturintensiven
Frontend-Prozessen (beispielsweise Ausbilden einer ONO-
Schichtenfolge, Ausbilden einer Gate-isolierenden
Siliziumoxid-Schicht etc.) geschützt. Nach Durchführung der
temperaturintensiven Frontend-Prozesse kann daher die
Silicon-on-Insulator-Wafer-Anordnung der Erfindung an der
temperaturstabilen Schicht (beispielsweise mittels eines
Wasserstrahls) abgelöst werden, wodurch die andere Silizium-
Schicht an der Oberfläche freiliegt und einer Prozessierung
zugänglich ist.
Insbesondere kann die Technik des Waferbondens daher bei der
Herstellung eines integrierten Schaltkreises auf Basis der
erfindungsgemäßen Silicon-on-Insulator-Wafer-Anordnung
verwendet werden, ohne dass annähernd ein kompletter
Silizium-Wafer mechanisch heruntergeschliffen oder chemisch
entfernt werden muss. Der abgelöste Wafer kann ferner
wiederverwendet werden. Dies ist ein wesentlicher Vorteil für
einen Einsatz in großtechnischer Produktion, da mechanisches
Herunterschleifen oder chemisches Entfernen des Materials von
annähernd einem gesamten Wafer vermieden ist. Dadurch ist
Zeit und Material eingespart.
Insbesondere kann bei der erfindungsgemäßen Schicht-Anordnung
ein Smart-Cut®-Wafer, wie er in [2] beschrieben ist, mit
einem ELTRAN®-Wafer, wie er in [3] beschrieben ist,
kombiniert werden. Mit jedem dieser Verfahren wird eine
Delaminations- oder Bruchschicht erzeugt. Eine der
Bruchschichten kann zum Generieren einer dünnen Silizium-
Topschicht eines SOI-Wafers verwendet werden, die andere
Schicht kann zum Delaminieren nach einer Prozessierung der
Silizium-Topschicht verwendet werden. Die komplementären,
unterschiedlichen Eigenschaften der mit den beiden Verfahren
ausgebildeten Delaminations-Schichten werden ausgenützt, um
eine ausgewählte der Delaminations-Schichten abzulösen,
wohingegen die andere Delaminations-Schicht dabei vor einem
Ablösen geschützt ist. Beim Smart-Cut®-Verfahren erfolgt das
Ablösen der wasserstoffhaltigen Delaminations-Schicht mittels
Temperns bei 400°C bis 600°C. Diese Temperatur wird bei
typischen Frontend-Prozessen (beispielsweise Ausbilden einer
Gate-isolierenden Schicht) übertroffen, so dass dabei ein
Smart-Cut®-Prozess unkontrolliert ausgelöst würde. Beim
ELTRAN®-Verfahren dagegen erfolgt das Ablösen mechanisch
unterstützt unter Verwendung eines Wasserstrahls, die dabei
abgelöste poröse Silizium-Schicht wird von
temperaturintensiven Frontend-Prozessen allerdings nicht
beeinflusst. Daher wird vorzugsweise für diejenige Schicht,
die nach der Herstellung eines integrierten Schaltkreises als
Delaminations-Schicht verwendet wird, das ELTRAN®-Verfahren
verwendet, für das Schaffen der Silizium-Schicht auf dem
vergrabenen Siliziumoxid wird das Smart-Cut®-Verfahren.
Alternativ sind auch andere Schichtsysteme unterhalb einer
vergrabenen Siliziumoxid-Schicht denkbar, welche
frontendkompatibel sind und eine spätere Delamination oder
Ablösung ermöglichen. Denkbar ist beispielsweise eine
Siliziumnitrid-Schicht unterhalb einer vergrabenen
Siliziumoxid-Schicht, wobei die Siliziumnitrid-Schicht
mittels selektiven nasschemischen Ätzens entfernt werden
kann, wodurch die beiden Wafer separiert werden könnten.
Anschaulich wird die Technik des Waferbondens zur Erzeugung
einer SOI-Struktur verwendet, mit der es ermöglicht ist, nach
der Herstellung eines integrierten Schaltkreises einen Wafer
zerstörungsfrei abzulösen, und somit die Rückseite für eine
weitere Prozessierung zugänglich zu machen.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den
abhängigen Ansprüchen.
Bei der Schicht-Anordnung kann der Bereich des zweiten
Substrats zwischen der zweiten Hauptoberfläche und der
temperaturstabilen zweiten Delaminations-Schicht mindestens
ein integriertes Bauelement enthalten.
Ferner kann der Bereich des zweiten Substrats zwischen der
zweiten Hauptoberfläche und der temperaturstabilen zweiten
ablösbaren Schicht eine an die temperaturstabile zweite
ablösbare Schicht angrenzende Silizium-Schicht und eine
zwischen der Silizium-Schicht und der zweiten Hauptoberfläche
angeordnete Siliziumoxid-Schicht aufweisen. Ein erstes
Substrat kann an der ersten Hauptoberfläche eine Silizium-
Schicht aufweisen.
Dadurch bildet anschaulich der Bereich des zweiten Substrats
zwischen der zweiten Hauptoberfläche und der
temperaturstabilen zweiten ablösbaren Schicht gemeinsam mit
dem Bereich des ersten Substrats an der ersten
Hauptoberfläche einen Silicon-on-Insulator-Wafer (SOI-Wafer).
Die temperaturstabile zweite Delaminations-Schicht kann
derart eingerichtet sein, dass sie eine mittels eines
Wasserstrahls ablösbare poröse Schicht oder eine mittels
selektiven nasschemischen Ätzens ablösbare Siliziumnitrid-
Schicht oder eine mechanisch destabilisierte Silizium-
Germanium-Schicht enthält.
Die temperaturstabile zweite ablösbare Delaminations-Schicht
kann derart eingerichtet sein, dass sie vor einer
mechanischen Destabilisierung aufgrund einer Einwirkung einer
halbleitertechnologischen Frontend-Prozessierung mit den
dabei häufig vorkommenden hohen Temperaturen geschützt ist.
Im Weiteren wird das erfindungsgemäße Verfahren zum
Herstellen einer Schicht-Anordnung beschrieben.
Ausgestaltungen der Schicht-Anordnung gelten auch für das
Verfahren zum Herstellen einer Schicht-Anordnung.
Die erste Delaminations-Schicht kann mittels thermischen
Behandelns abgelöst werden.
Die Oberfläche und/oder das Innere des verbleibenden
Materials des ersten Substrats kann einer
halbleitertechnologischen Prozessierung unterworfen werden.
Ein drittes Substrat kann an der freiliegenden Oberfläche des
prozessierten verbleibenden Materials des ersten Substrats
befestigt werden.
Vorzugsweise wird die temperaturstabile zweite Delaminations-
Schicht abgelöst.
Die Oberfläche und/oder das Innere des verbleibenden
Materials des zweiten Substrats wird vorzugsweise einer
Prozessierung unterworfen.
Das verbleibende Material des ersten Substrats und/oder des
zweiten Substrats wird derart prozessiert, das dadurch
mindestens ein Doppel-Gate-Transistor ausgebildet wird
und/oder mindestens ein integriertes Bauelement sowohl
vorder- als auch rückseitig verdrahtet wird.
Die erste Hauptoberfläche des ersten Substrats kann an der
zweiten Hauptoberfläche des zweiten Substrats mittels
Waferbondens befestigt werden. Das dritte Substrat kann an
einer freiliegenden Oberfläche des prozessierten
verbleibenden Materials des ersten Substrats mittels
Waferbondens befestigt werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Figuren
dargestellt und werden im Weiteren näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Schicht-Anordnung gemäß einem ersten
Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 2A bis 2G Schichtenfolgen zu unterschiedlichen
Zeitpunkten während eines Verfahrens zum Herstellen
einer Schicht-Anordnung gemäß einem ersten
Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 3A bis 3F Schichtenfolgen zu unterschiedlichen
Zeitpunkten während eines Verfahrens zum Herstellen
einer Schicht-Anordnung gemäß einem zweiten
Ausführungsbeispiel der Erfindung.
In Fig. 1 ist eine Schicht-Anordnung 100 gemäß einem ersten
Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt.
Die Schicht-Anordnung 100 weist ein erstes Silizium-Substrat
101 mit einer ersten Hauptoberfläche 102 auf, in welchem
ersten Silizium-Substrat 101 eine mittels Temperns ablösbare
thermisch ablösbare Delaminations-Schicht 103 enthalten ist.
Ferner weist die Schicht-Anordnung 100 ein zweites Silizium-
Substrat 104 auf, das eine zweite Hauptoberfläche 105
aufweist, in welchem zweiten Silizium-Substrat 104 eine
temperaturbeständige ablösbare Delaminations-Schicht 106
enthalten ist. Die erste Hauptoberfläche 102 des ersten
Silizium-Substrats 101 ist an der zweiten Hauptoberfläche 102
des zweiten Silizium-Substrats 104 mittels Waferbondens
befestigt. Die thermisch ablösbare Delaminations-Schicht 103
ist in dem ersten Substrat 101 mittels Implantierens von
Wasserstoff unter Verwendung des Smart-Cut®-Verfahrens
hergestellt. Wird die Schicht-Anordnung 100 einer ausreichend
hohen Temperatur von ungefähr 400°C bis 600°C ausgesetzt, so
wird das erste Silizium-Substrat 101 an der thermisch
ablösbaren Delaminations-Schicht 103 in zwei Teilbereiche
aufgetrennt. Die temperaturbeständige ablösbare
Delaminations-Schicht 106 ist gemäß dem ELTRAN®-Verfahren
hergestellt, so dass die temperaturbeständige ablösbare
Schicht 106 aus porösem Silizium-Material selbst bei einer
Erwärmung auf 400°C bis 600°C vor einem Ablösen geschützt
ist. Wird allerdings seitlich ein Wasserstrahl angelegt, so
wird das zweite Silizium-Substrat 104 an der
temperaturbeständigen ablösbaren Schicht 106 in zwei
Teilschichten aufgespaltet.
Ein Prozessierungs-Abschnitt 107 der Schicht-Anordnung 100,
der anschaulich der Bereich zwischen den ablösbaren Schichten
103, 106 darstellt, ist vorgesehen, um
halbleitertechnologisch prozessiert zu werden. Hierfür kann
beispielsweise zunächst eine ausreichend hohe Temperatur
angelegt werden, um ein Ablösen der thermisch ablösbaren
Delaminations-Schicht 103 zu bewirken, wobei dieses Tempern
die temperaturbeständige ablösbare Delaminations-Schicht 106
nicht beeinflusst. Dadurch wird ein erster Ablösebereich 108
des ersten Silizium-Substrats 101 entfernt, so dass der dünne
Bereich zwischen der thermisch ablösbaren Delaminations-
Schicht 103 und der ersten Hauptoberfläche 102 freigelegt
ist. Dieser freigelegte Bereich kann im Weiteren vorderseitig
prozessiert werden. Um ein anschließendes Prozessieren des
Bereichs des Prozessierungs-Abschnitts 107 zwischen der
zweiten Hauptoberfläche 105 und der temperaturbeständigen
ablösbaren Delaminations-Schicht 106 zu ermöglichen, kann die
Schicht-Anordnung 100 mechanisch destabilisiert werden, indem
nach Prozessieren des Bereichs zwischen erster
Hauptoberfläche 102 und thermisch ablösbarer Delaminations-
Schicht 103 ein weiterer Wafer gemäß Fig. 1 von unten mit der
freigelegten thermisch ablösbaren Delaminations-Schicht 103
gebondet wird. Dann kann die so erhaltene Schicht-Anordnung
einem Wasserstrahl ausgesetzt werden, wodurch ein zweiter
Ablösebereich 109 oberhalb der temperaturbeständigen
ablösbaren Delaminations-Schicht 106 abgelöst wird. Dadurch
wird der dünne Bereich des Prozessierungs-Abschnitts 107
zwischen der zweiten Hauptoberfläche 105 und der
temperaturbeständigen ablösbaren Delaminations-Schicht 106
für eine nachfolgende rückseitige Prozessierung freigelegt.
Mittels Verwendens einer Schicht-Anordnung 100 mit einer
vergrabenen thermisch ablösbaren Delaminations-Schicht 103
und einer vergrabenen temperaturbeständigen ablösbaren
Delaminations-Schicht 106 kann daher ein integrierter
Schaltkreis vorder- wie rückseitig prozessiert werden, ohne
dass ein aufwändiges mechanisches oder chemisches Abtragen
von Material erforderlich ist.
Im Weiteren wird bezugnehmend auf Fig. 2A bis Fig. 2G ein
Verfahren zum Herstellen einer Schicht-Anordnung gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben.
In Fig. 2A ist ein erstes Silizium-Substrat 200 gezeigt, in
das unter Verwendung eines Ionenimplantations-Verfahrens H+-
Ionen 201 implantiert werden.
Dadurch wird, wie in der Schichtenfolge 210 aus Fig. 2B
gezeigt, eine thermisch ablösbare Schicht 211 im Inneren des
ersten Silizium-Substrats 200 generiert. Mittels der
thermisch ablösbaren Delaminations-Schicht 211 ist ein
Silizium-Body 212 von einer ersten Silizium-Schicht 213
getrennt. Die erste Silizium-Schicht 213 ist der Bereich
zwischen der thermisch ablösbaren Delaminations-Schicht 211
und einer ersten Hauptoberfläche 214 der Schichtenfolge 210.
Die Dicke "d" ist mittels Einstellens der Ionenimplantations-
Parameter einstellbar.
In Fig. 2C ist eine Schichtenfolge 220 gezeigt, bei der eine
poröse Silizium-Delaminations-Schicht 221 als mechanisch
destabilisierte, jedoch temperaturrobuste Schicht auf einem
zweiten Silizium-Substrat 222 ausgebildet ist. Das poröse
Silizium-Material der Silizium-Delaminations-Schicht 221 wird
ausgebildet, wie in [3] beschrieben. Hierfür wird die
Oberfläche des Silizium-Substrats 222 chemisch mit Flusssäure
und Ethanol behandelt und ein elektrischer Stromfluss
generiert, wobei die mit porösem Silizium zu versehende
Oberfläche des Silizium-Substrats 222 als Anode dient.
Insbesondere wird das poröse Silizium in einer Wasserstoff-
Atmosphäre ausgeheilt ("Annealing"), um die Oberfläche der
zweiten Schichtenfolge 220 derart zu modifizieren, dass
darauf in einem späteren Verfahrensschritt Silizium
epitaktisch aufgewachsen werden kann.
Um die in Fig. 2D gezeigte Schichtenfolge 230 zu erhalten,
wird auf der porösen Silizium-Delaminations-Schicht 221 eine
zweite Silizium-Schicht 231 epitaktisch aufgewachsen.
Um die in Fig. 2E gezeigte Schichtenfolge 240 zu erhalten,
wird auf der zweiten Silizium-Schicht 231 eine Siliziumoxid-
Schicht 241 ausgebildet. Die freiliegende Oberfläche der
Schichtenfolge 240 wird als zweite Hauptoberfläche 242
bezeichnet.
Die Verfahrensschritte, mit der die in Fig. 2C bis 2E
gezeigten Schichtenfolgen 220 bis 240 erhalten werden, werden
gemäß dem ELTRAN®-Verfahren durchgeführt.
Um die in Fig. 2F gezeigte Schicht-Anordnung 250 zu erhalten,
wird die Schichtenfolge 210 aus Fig. 2B an ihrer ersten
Hauptoberfläche 214 mit der zweiten Schichtenfolge 240 aus
Fig. 2E an ihrer zweiten Hauptoberfläche 242 unter Verwendung
eines Waferbond-Verfahrens befestigt. Dadurch wird die
erfindungsgemäße Schicht-Anordnung 250 erhalten.
Um die in Fig. 2G gezeigte SOI-Wafer-Anordnung 260 zu
erhalten, wird unter Verwendung eines thermischen Annealing-
Verfahrens der Silizium-Body 212 von der Oberfläche der
Schicht-Anordnung 250 entfernt. Mittels des thermischen
Annealings wird die temperaturempfindliche thermisch
ablösbare Delaminations-Schicht 211 abgelöst, d. h. der gemäß
Fig. 2F oberhalb der Wasserstoffhaltigen Schicht 211
angeordnete Silizium-Body 212 entfernt.
Dadurch ist eine SOI-Wafer-Anordnung 260 mit einer SOI-
Schicht 261 auf der porösen ablösbaren Silizium-
Delaminations-Schicht 221 geschaffen, welche wiederum auf dem
zweiten Silizium-Substrat 222 angeordnet ist.
Die in Fig. 2G gezeigte SOI-Wafer-Anordnung 260 kann als
Ausgangsbasis für das Prozessieren eines integrierten
Schaltkreises verwendet werden, bei dem sowohl die
Vorderseite als auch die Rückseite eines SOI-Substrats
prozessiert werden soll.
Im Weiteren wird bezugnehmend auf Fig. 3A bis Fig. 3F
beschrieben, wie ausgehend von der SOI-Wafer-Anordnung 260
eine Doppel-Gate-Transistor-Anordnung als Schicht-Anordnung
gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung
prozessiert wird.
Bei dem ausgehend von der SOI-Wafer-Anordnung 260
prozessierten Doppel-Gate-Transistor sind die Komponenten des
Doppel-Gate-Transistors vereinfacht dargestellt
(beispielsweise sind die Source-/Drain-Anschlüsse und
Source-/Drain-Bereiche nicht dargestellt, welche mittels
einer geeigneten Dotierung gebildet werden).
In Fig. 3A ist nochmals die SOI-Wafer-Anordnung 260 als
Ausgangsbasis für die weitere Prozessierung dargestellt.
Um die in Fig. 3B gezeigte Schichtenfolge 300 zu erhalten,
wird auf der ersten Silizium-Schicht 213 mittels thermischen
Oxidierens eine erste Gate-isolierende Schicht 301 aus
Siliziumoxid ausgebildet. Ferner wird eine Polysilizium-
Schicht auf der Gate-isolierenden Schicht 301 ausgebildet und
unter Verwendung eines Lithographie- und eines Ätz-Verfahrens
zu einem lateral begrenzten ersten Gate-Bereich 302 aus
Polysilizium strukturiert. An den Seitenwänden des lateral
begrenzten ersten Gate-Bereichs 302 werden erste und zweite
Seitenwandbedeckungen 303, 304 aus Siliziumoxid ausgebildet.
Ferner wird eine Siliziumnitridschicht 305 auf der Oberfläche
der so erhaltenen Schichtenfolge ausgebildet und unter
Verwendung eines CMP-Verfahrens ("chemical mechanical
polishing") planarisiert, wodurch eine dritte Hauptoberfläche
306 der Schichtenfolge 300 ausgebildet wird.
Um die in Fig. 3C gezeigte Schichtenfolge 310 zu erhalten,
wird ein drittes Silizium-Substrat 311 an der dritten
Hauptoberfläche 306 der Schichtenfolge 300 mittels
Waferbondens befestigt.
Die in Fig. 3D gezeigte Schichtenfolge 310 ist mit der in
Fig. 3C gezeigten Schichtenfolge 310 identisch, wobei bei der
Darstellung in Fig. 3D die Schichtenfolge verglichen mit der
Darstellung in Fig. 3C, um 180° in der Papierebene gedreht
ist.
Um die in Fig. 3E gezeigte Schichtenfolge 320 zu erhalten,
wird an der porösen Silizium-Delaminations-Schicht 221 unter
Verwendung eines Wasserstrahls das zweite Silizium-Substrat
222 entfernt, wodurch an der Oberfläche die zweite Silizium-
Schicht 231 freigelegt wird. Nachfolgend wird die zweite
Silizium-Schicht 231 unter Verwendung eines Ätz-Verfahrens
entfernt, wodurch die Siliziumoxid-Schicht 241 an der
Oberfläche der Schichtenfolge 320 freigelegt wird.
Um die in Fig. 3F gezeigte Doppel-Gate-Transistor-Anordnung
330 zu erhalten, wird zunächst die Siliziumoxid-Schicht 241
unter Verwendung eines geeigneten Ätz-Verfahrens entfernt.
Ferner wird die dadurch freigelegte erste Silizium-Schicht
213 mittels thermischen Oxidierens an der Oberfläche
oxidiert, wodurch eine zweite Gate-isolierende Schicht 331
ausgebildet wird. Auf dieser Schichtenfolge wird eine weitere
Polysilizium-Schicht abgeschieden und unter Verwendung eines
Lithographie- und eines Ätz-Verfahrens strukturiert, wodurch
der zweite Gate-Bereich 332 aus Polysilizium ausgebildet
wird. Nachfolgend wird eine dritte und vierte
Seitenwandbedeckung 333, 334 des zweiten Gate-Bereichs 332
ausgebildet. Ferner wird eine andere Siliziumnitrid-Schicht
335 abgeschieden und unter Verwendung eines CMP-Verfahrens
("chemical mechanical polishing") planarisiert.
Dadurch wird die Doppel-Gate-Transistor-Anordnung 330
erhalten, wobei die erste Silizium-Schicht 213 einen
Kanalbereich aufweist, der mit den Gate-Bereichen 302, 332
jeweils lateral überlappt. Ferner sind in Fig. 3F nicht
gezeigte Source-/Drain-Anschlüsse mittels Implantierens von
Dotieratomen des n-Leitungstyps (z. B. Arsen) in einem Bereich
der ersten Silizium-Schicht 213 ausgebildet, die lateral an
die Seitenwand-Bedeckungen 303, 304, 333, 334 angrenzen. Die
Leitfähigkeit des Kanal-Bereichs kann daher sowohl mittels
Anlegens einer geeigneten Spannung an den ersten Gate-Bereich
302, als auch mittels Anlegens einer geeigneten Spannung an
den Gate-Bereich 332 gesteuert werden, wodurch sich die
Bezeichnung Doppel-Gate-Transistor-Anordnung erklärt.
In diesem Dokument sind folgende Veröffentlichungen zitiert:
[1] Tong, QY, Gösele, U "Science and Technology of Semiconductor Wafer Bonding" (1998), John Wiley and Sons, USA, ISBN 0-471-57481-3;
[2] Aspar, B, Moriceau, H, Jalaguier, E, Lagahe, C, Soubie, A, Biasse, B, Papon, AM, Letertre, F, Rayssac, O, Barge, T, Ghyselen, B "The Smart-Cut® Process: A Generic Manufacturing Technique" www.enserg.fr/lpcs/pages/projet/ProgrammeFSWorkshop/P apiers/13AsparEtAl.doc (Stand: 29. April 2002);
[3] Yonehara, T, Sakagushi, K (2001) "ELTRAN®: Novel SOI Wafer Technology" JSAP International No. 4 (Juli): 10- 16;
[4] Meindl, JD, Chen, Q, Davis, JA (2001) "Limits on silicon nanoelectronics for terascale integration", Science 293: 2044-2049;
[5] FR 2 775 121 A1;
[6] FR 2 784 800 A1;
[7] DE 100 47 963 A1;
[8] US 6 391 658 B1.
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100
Schicht-Anordnung
101
erstes Silizium-Substrat
102
erste Hauptoberfläche
103
thermisch ablösbare Delaminations-Schicht
104
zweites Silizium-Substrat
105
zweite Hauptoberfläche
106
temperaturbeständige ablösbare Delaminations-Schicht
107
Prozessierungs-Abschnitt
108
erster Ablösebereich
109
zweiter Ablösebereich
200
erstes Silizium-Substrat
201
Wasserstoff-Ionen
210
Schichtenfolge
211
thermisch ablösbare Delaminations-Schicht
212
Silizium-Body
213
erste Silizium-Schicht
214
erste Hauptoberfläche
220
zweite Schichtenfolge
221
poröse Silizium-Delaminations-Schicht
222
zweites Silizium-Substrat
230
Schichtenfolge
231
zweite Silizium-Schicht
240
Schichtenfolge
241
Siliziumoxid-Schicht
242
zweite Hauptoberfläche
250
Schicht-Anordnung
260
SOI-Wafer-Anordnung
261
SOI-Schicht
300
Schichtenfolge
301
erste Gate-isolierende Schicht
302
erster Gate-Bereich
303
erste Seitenwandbedeckung
304
zweite Seitenwandbedeckung
305
Siliziumnitrid-Schicht
306
dritte Hauptoberfläche
310
Schichtenfolge
311
drittes Silizium-Substrat
320
Schichtenfolge
330
Doppel-Gate-Transistor-Anordnung
331
zweite Gate-isolierende Schicht
332
zweiter Gate-Bereich
333
dritte Seitenwandbedeckung
334
vierte Seitenwandbedeckung
335
andere Siliziumnitrid-Schicht
Claims (13)
1. Schichtanordnung mit einem ersten Substrat (101, 200) mit
einer ersten Hauptoberfläche (102, 214) in dem eine erste
thermisch ablösbare Delaminationsschicht (103, 211) enthalten
ist, die mittels Implantation von Wasserstoff hergestellt
wurde, und mit einem zweiten Substrat (104, 222) mit einer
zweiten Hauptoberfläche (105, 242) in dem eine zweite thermisch
ablösbare Delaminationsschicht (106, 221) enthalten ist, wobei
die erste Hauptoberfläche des ersten Substrates an der zweiten
Hauptoberfläche des zweiten Substrates befestigt ist, dadurch
gekennzeichnet, dass die thermisch stabilere zweite thermisch
ablösbare Delaminationsschicht (106, 221) poröses Silizium
enthält.
2. Schichtanordnung nach Anspruch 1, wobei das erste Substrat
(101, 200) an der ersten Hauptoberfläche (102, 214) eine erste
Siliziumschicht (213) aufweist.
3. Schichtanordnung nach Anspruch 2, wobei das zweite Substrat
(104, 222) zwischen der zweiten Hauptoberfläche (105, 242) und
der zweiten Delaminationsschicht (106, 221) eine an die
Delaminationsschicht angrenzende zweite Siliziumschicht (231)
und eine an die zweite Hauptoberfläche angrenzende
Siliziumoxidschicht (241) aufweist.
4. Schichtanordnung nach Anspruch 1, wobei die zweite
Delaminationsschicht (106, 221) Germanium enthält.
5. Verfahren zum Herstellen einer Schichtanordnung (100, 250)
mit den Schritten:
- a) in einem ersten Substrat (101, 200) mit einer ersten Hauptoberfläche (102, 214) wird mittels Implantation von Wasserstoff eine erste thermisch ablösbare Delaminationsschicht (103, 211) ausgebildet;
- b) in einem zweiten Substrat (104, 222) mit einer zweiten Hauptoberfläche (105, 242) wird eine zweite thermisch ablösbare Delaminationsschicht (106, 221), die poröses Silizium enthält, ausgebildet;
- c) die erste Hauptoberfläche (102, 214) des ersten Substrates wird an der zweiten Hauptoberfläche (105, 242) des zweiten Substrates befestigt.
6. Verfahren nach Anspruch 5, mit dem weiteren Schritt:
- a) Ablösen der ersten Delaminationsschicht (103, 211) mittels thermischer Behandlung.
7. Verfahren nach Anspruch 6, mit dem weiteren Schritt:
- a) Befestigen eines dritten Substrates (311) an der freiliegenden Oberfläche des prozessierten verbleibenden Materials (213) des ersten Substrates (101, 200).
8. Verfahren nach Anspruch 7, mit dem weiteren Schritt:
- a) Lösen der thermisch stabileren zweiten thermisch ablösbaren Delaminationsschicht (106, 221).
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei das verbleibende Material (213) des ersten Substrats
(101, 200) prozessiert wird.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei
das verbleibende Material (241, 231) des zweiten Substrats
(104, 222) prozessiert wird.
11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, wobei das verbleibende
Material (213; 241, 231) des ersten oder zweiten Substrats
(101, 200; 104, 222) derart prozessiert wird, dass ein Doppel-
Gate-Transistor ausgebildet wird oder dass ein integriertes
Bauelement vorder- und rückseitig verdrahtet wird.
12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei das Befestigen der ersten Hauptoberfläche des ersten
Substrats an der zweiten Hauptoberfläche des zweiten Substrates
mittels Waferbonden erfolgt.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 12, wobei das
Befestigen des dritten Substrates (311) an der Oberfläche des
prozessierten verbleibenden Materials (213) des ersten
Substrates (101, 200) mittels Waferbonden erfolgt.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10223719A DE10223719C1 (de) | 2002-05-28 | 2002-05-28 | Schicht-Anordnung und Verfahren zum Herstellen einer Schicht-Anordnung |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10223719A DE10223719C1 (de) | 2002-05-28 | 2002-05-28 | Schicht-Anordnung und Verfahren zum Herstellen einer Schicht-Anordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10223719C1 true DE10223719C1 (de) | 2003-11-27 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10223719A Expired - Fee Related DE10223719C1 (de) | 2002-05-28 | 2002-05-28 | Schicht-Anordnung und Verfahren zum Herstellen einer Schicht-Anordnung |
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| DE (1) | DE10223719C1 (de) |
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| 8100 | Publication of patent without earlier publication of application | ||
| 8304 | Grant after examination procedure | ||
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