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DE10223624A1 - Justagevorrichtung - Google Patents

Justagevorrichtung

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Publication number
DE10223624A1
DE10223624A1 DE2002123624 DE10223624A DE10223624A1 DE 10223624 A1 DE10223624 A1 DE 10223624A1 DE 2002123624 DE2002123624 DE 2002123624 DE 10223624 A DE10223624 A DE 10223624A DE 10223624 A1 DE10223624 A1 DE 10223624A1
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DE
Germany
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housing
optoelectronic
sensor according
sensor
optoelectronic sensor
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Application number
DE2002123624
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English (en)
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DE10223624B4 (de
Inventor
Martin Borchardt
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Sick AG
Original Assignee
Sick AG
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Publication date
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01VGEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
    • G01V8/00Prospecting or detecting by optical means
    • G01V8/10Detecting, e.g. by using light barriers
    • G01V8/12Detecting, e.g. by using light barriers using one transmitter and one receiver
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J1/00Photometry, e.g. photographic exposure meter
    • G01J1/02Details
    • G01J1/04Optical or mechanical part supplementary adjustable parts

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen optoelektronischen Sensor mit einem Gehäuse, in dem eine Sendebaugruppe, bestehend aus einer Strahlungsquelle mit Sendeoptik, angeordnet ist. Um diese Sendebaugruppe mit minimalem Justage- und Montageaufwand bei gleichzeitig maximalem Freiheitsgrad ausrichten zu können, wird vorgeschlagen, dass die Sendebaugruppe über eine eine Vertiefung in Form einer konkaven kugelförmigen Aushöhlung aufweisende Aufnahmevorrichtung an einer diese Aushöhlung ergänzenden konvexen kugelförmigen Auswölbung an der Innenwand des Sensorgehäuses justierbar befestigbar ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf optoelektronische Sensoren, die in den verschiedensten Ausführungsformen für vielfältige Anwendungen eingesetzt werden. Derartige optoelektronische Sensoren erzeugen ein optisches Strahlungsfeld und erkennen Veränderungen, die darauf einwirken. Um dieses optische Strahlungsfeld zu erzeugen, wird über eine Sendeoptik die Strahlung einer Strahlungsquelle in eine Beeinflussungszone gesendet und danach einem optoelektronischen Empfänger zugeführt. Diese optoelektronischen Sensoren können dabei, in Abhängigkeit von der jeweiligen Aufgabenstellung, als Einwegsysteme, als Reflexionssysteme oder als Tastsysteme ausgeführt sein.
  • Bei den Einwegsystemen ist die optische Strahlungsquelle ggf. mit einer entsprechenden Sendeoptik räumlich getrennt auf einer Seite der optischen Beeinflussungszone angeordnet, während der optoelektronische Empfänger, inklusive seiner die Empfangsstrahlung beeinflussenden Optik, auf der entgegengesetzten Seite der Beeinflussungszone angeordnet ist. Wird nun der Strahlfluss zwischen Strahlungsquelle und Empfänger durch ein Objekt innerhalb der Beeinflussungszone gedämpft, bzw. vollkommen unterbrochen oder anderweitige verändert, so wird dies am optoelektronischen Empfänger erkannt und einer nachfolgenden Auswerteelektronik übermittelt.
  • Bei den Reflexionssystemen hingegen sind die optische Strahlungsquelle und der optoelektronische Empfänger einschließlich der jeweiligen Optik auf einer Seite der Beeinflussungszone in einem gemeinsamen Gehäuse zusammengefasst. Am anderen Ende der Beeinflussungszone befindet sich ein Retroreflektor, der die einfallende Strahlung wieder in sich zurückreflektiert und somit dem optoelektronischen Empfänger zuführt. Auch hierbei wird ein Objekt innerhalb der Beeinflussungszone den Strahlfluss verändern.
  • Bei den optoelektronischen Tastsystemen hingegen wird Strahlung der optischen Strahlungsquelle an einem Objekt innerhalb der Beeinflussungszone remittiert und diese remittierte Strahlung dann zumindest teilweise über eine Empfangsoptik dem optoelektronischen Empfänger zugeführt. Auf diesem Wege ist es möglich, neben der reinen Anwesenheitskontrolle auch Informationen über die optischen Eigenschaften dieser Objekte zu gewinnen.
  • Bei allen drei optoelektronischen Sensortypen ist es also notwendig, eine optische Strahlungsquelle inklusive der Sendeoptik in einem Sensorgehäuse gezielt zu positionieren und anschließend seine Lage zu fixieren. Bei den Einwegsystemen deshalb, damit die austretende Strahlachse mit der Gehäuseachse übereinstimmt, während bei den Reflexionssystemen und Tastersystemen zusätzlich noch die Anforderung nach entsprechender Justage zum optoelektronischen Empfänger hinzukommt.
  • Nachteilig an dem bekannten Stand der Technik ist, dass diese Justage, die oft sehr präzise in bis zu drei Dimensionen ausgeführt werden muss, sehr kostenintensiv ist und darüber hinaus relativ viel Platz und Montagezeit beansprucht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen optoelektronischen Sensor der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei dem ein einfacher Aufbau, eine kompakte Bauweise und eine wirtschaftliche Herstellbarkeit ermöglicht wird. Dies setzt unter anderem voraus, dass die Montage und insbesondere die Justage der Sendebaugruppe, bestehend aus einer Strahlungsquelle mit Sendeoptik, im Gehäuse des Sensors problemlos durchführbar ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe sind alle Merkmale des Anspruchs 1 vorgesehen.
  • Die Erfindung ist also darin zu sehen, dass eine Aufnahmevorrichtung zur Halterung der Sendebaugruppe, bestehend aus der Sendeoptik und der Strahlungsquelle, vorgesehen ist. Auf der, der Sendebaugruppe entgegengesetzten Seite, weist die Aufnahmevorrichtung eine kugelförmige Aushöhlung auf. An der Innenseite des Sensorgehäuse befindet sich eine kugelförmige Auswölbung, die formschlüssig in der Aushöhlung der Aufnahmevorrichtung anliegt. Mittels eines Befestigungselementes, z. B. einer Schraube, ist die Aufnahmevorrichtung im Zentrum der kugelförmigen Auswölbung mit dem Sensorgehäuse verbunden.
  • Dabei ist in einem ersten Schritt die Befestigungsschraube nur so stark angezogen, dass sich die Aufnahmevorrichtung in ihrer kugelförmigen Kontaktfläche relativ zum Sensorgehäuse bewegen kann. Auf diese Weise wird die Sendestrahlachse zur Gehäuseachse bzw. zur Empfangsachse des optoelektronischen Empfänger justiert und anschließend durch Festziehen der Befestigungsschraube in dieser Position fixiert.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Durch diese erfindungsgemäße Ausführung der Aufnahmevorrichtung sowie der entsprechenden Aufnahme im Sensorgehäuse ist die Justage der Sendebaugruppe in mehreren Dimensionen durchführbar. Nach der Justage ist zur Fixierung der Sendebaugruppe im Sensorgehäuse nur eine Befestigungsschraube anzuziehen und ggf. mit Sicherungskleber zu versehen. Auch kann diese, von Außen leicht zugängliche Befestigungsschraube, nach der Justage durch das Aufbringen eines Typenschildes vor ungewollter Manipulation geschützt werden. Die Anzahl der dafür notwendigen mechanischen Einzelteile ist sehr gering, gleichwohl wird der maximale Freiheitsgrad in der Justage dadurch nicht eingeengt. Diese vorteilhafte Ausführung bietet somit nicht nur einen wirtschaftlichen Vorteil hinsichtlich der Bauteilkosten, sondern gleichzeitig einen minimalen Justage- und Montageaufwand des Sensors. Der reduzierte Justageaufwand ist insbesondere dann von Vorteil, wenn es sich bei dem Sensor um ein Reflexionssystem oder ein Tastsystem handelt, bei dem die Justage der Sendebaugruppe gleichzeitig noch zur Empfangsachse durchgeführt werden muss. Ein besonderer Vorteil dieser mechanisch einfachen Ausführung besteht darin, dass diese Aufnahmevorrichtung sowie das entsprechende Sensorgehäuse als Druckgussteil ausgeführt werden kann. Diese metallische Ausführungsform bietet dann den entscheidenden Vorteil, dass eine größt mögliche Wärmeabfuhr von der Strahlungsquelle an das Gehäuse erreichbar ist. Diese optimale Wärmeableitung ermöglicht natürlich, die Strahlungsquelle elektrisch höher zu belasten, wodurch wiederum eine höhere optische Strahlungsabgabe und damit eine verbesserte Betriebsfunktion des Sensors erreicht wird.
  • Nachfolgend wird in Fig. 1 die Erfindung an Hand der schematischen Darstellung im Einzelnen erläutert.
  • In einem optoelektronischen Sensor sind in einer Aufnahmevorrichtung 1 die Komponenten einer Sendebaugruppe, d. h. eine Strahlungsquelle 2 und eine Sendeoptik 3 eingesetzt. Die Strahlungsquelle 2 ist vorzugsweise als LED oder Halbleiterlaser ausgeführt, der moduliert betrieben wird, und damit Lichtimpulse aussendet. Der aus der Sendeoptik 3 austretende Lichtstrahl 7 durchstrahlt eine Empfangslinse 4. Während die Empfangslinse 4 auf der Außenseite 5 insgesamt als Planfläche ausgeführt ist, beschränkt sich der plane Zentralbereich 6 auf der Innenseite der Empfangslinse 4 auf den Querschnitt des Sendestrahles. Somit ist die optische Wirkung der Empfangsoptik 4 nahezu ohne Auswirkung auf den Sendestrahl. Wenn der Sendestrahl 7, wie dargestellt, auf ein Objekt 8 auftrifft, wird ein Teil der Sendestrahlung zur Empfangslinse 4 zurück remittiert. Die Empfangslinse 4 fokussiert diese Strahlen auf einen optoelektronischen Empfänger 9. Der optoelektronische Empfänger 9 ist, wie die Aufnahmevorrichtung 1 sowie die Empfangslinse 4, in einem gemeinsamen Gehäuse 10 zusammengefasst. Gleichzeitig sind in diesem Gehäuse 10 auch die in dieser Figur nicht im Einzelnen dargestellten Einstell-, Bedienungs- oder Kontaktierungselemente des Sensor, eingebaut. In der Innenwand am Boden des Gehäuses 10 ist eine konvexe kugelförmige Auswölbung 11 angebracht, während auf der konjugierten Außenseite des Gehäuse 10 eine kugelförmige Senkung vorhanden ist. Dabei liegen die Krümmungsmittelpunkte der konvexen Auswölbung auf der Innenseite und die konkave Senkung auf der Außenseite des Gehäuses 10 ineinander. Gleichzeitig ist das Gehäuse in den Scheitelpunkten mit einer Bohrung 13 versehen. An der Aufnahmevorrichtung 1 ist an einer der Sendebaugruppe gegenüberliegenden Seite ebenfalls eine konkave kugelförmige Aushöhlung 12 angebracht, die formschlüssig die konvexe kugelförmige Auswölbung 11 umschließt. Im Scheitelpunkt der Aushöhlung 12 der Aufnahmevorrichtung 1 ist ein Innengewinde eingelassen, in welches eine Befestigungsschraube 14 eingreift. Die Befestigungsschraube 14, deren Gewindedurchmesser deutlich kleiner als der Durchmesser der Bohrung 13 ist, weist auf seiner dem Gewinde zugeneigten Kopfseite eine kugelförmige Ausführung auf. Diese Kugelfläche der Befestigungsschraube 14 ist so dimensioniert, dass diese ebenfalls formschlüssig mit der Senkung im Gehäuse 10 zusammenwirkt. Zur Justage der Sendebaugruppe wird das Gehäuse auf einer Richtbank fixiert und die Strahlungsquelle 2 in Betrieb genommen. Die Befestigungsschraube 14 ist dabei nur so stark angezogen, dass eine durch die vorhandene Reibung gedämpfte Verdrehung der Aufnahmevorrichtung 1 über der kugelförmigen Auswölbung 11 noch möglich ist. Wenn die Sendebaugruppe sich dann in ihrer Sollposition befindet, wird die Befestigungsschraube 14 fest angezogen. Um danach einen ungewollten Zugang zur Befestigungsschraube 14 zu verhindern, kann z. B. mit einem Typenschild auf der Außenfläche des Gehäuses 10 die Befestigungsschraube überdeckt werden.
  • Das Gehäuse 10 und die Aufnahmevorrichtung 1, welche auch die Strahlungsquelle 2 aufnimmt, können sowohl als Kunststoffspritzteil oder als Druckguss hergestellt werden. Besonders dann, wenn eine gute Wärmeleitung von der Strahlungsquelle 2 zur Oberfläche des Gehäuse 10 gewährleistet sein muss, ist die Druckgussvariante zu wählen.

Claims (11)

1. Optoelektronischer Sensor mit einem Gehäuse, in dem eine Sendebaugruppe, bestehend aus einer Strahlungsquelle mit Sendeoptik angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Sendebaugruppe über eine, eine Vertiefung in Form einer konkaven kugelförmigen Aushöhlung aufweisende Aufnahmevorrichtung an einer diese Aushöhlung ergänzenden konvexen kugelförmigen Auswölbung an der Innenwand des Sensorgehäuse justierbar befestigbar ist.
2. Optoelektronischer Sensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein optoelektronischer Empfänger mit optischen Bauelementen zur Beeinflussung der Empfangsstrahlung sowie elektrische und/oder mechanische Einstell-, Bedienungs- oder Kontaktierungselemente in dem Gehäuse vorgesehen sind.
3. Optoelektronischer Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Befestigungsschraube vorgesehen ist, die im Wesentlichen axial die Scheitelpunkte der konkaven kugelförmigen Aushöhlung der Aufnahmevorrichtung und die konvexe kugelförmige Auswölbung an der Innenwand des Sensorgehäuse durchsetzt und somit die Aufnahmevorrichtung formschlüssig mit dem Sensorgehäuse verbindet.
4. Optoelektronischer Sensor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Bohrung im Sensorgehäuse größer als der Durchmesser der Befestigungsschraube ist.
5. Optoelektronischer Sensor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Sensorgehäuse an der Außenseite der Bohrung eine kugelförmige Senkung aufweist, die den gleichen Krümmungsmittelpunkt, wie die konvexe kugelförmige Auswölbung, an der Sensorinnenseite hat.
6. Optoelektronischer Sensor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsschraube auf der am Gehäuse anliegenden Kopfseite eine an die kugelförmige Senkung angepasste Wölbung aufweist.
7. Optoelektronischer Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmevorrichtung zur Ableitung der in der Strahlungsquelle erzeugten Wärme an das Gehäuse aus wärmeleitendem Material ausgebildet ist.
8. Optoelektronischer Sensor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmevorrichtung als Druckgussteil ausgeführt ist.
9. Verfahren zur Justage eines optoelektronischen Sensors nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Festziehen der Befestigungsschraube die Sendebaugruppe über die Aufnahmevorrichtung im Sensorgehäuse justiert wird, damit die aus dem Sensor austretende Strahlrichtung mit der Gehäuseachse und/oder der optischen Achse der Empfangsstrahlung übereinstimmt.
10. Verfahren zur Justage eines optoelektronischen Sensors nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Justage der Sendebaugruppe die Aufnahmevorrichtung mit einer Befestigungsschraube am Sensorgehäuse festgesetzt wird.
11. Verfahren zur Justage eines optoelektronischen Sensors nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Justage der Sendebaugruppe und Festsetzen der Befestigungsschraube die Außenfläche des Sensorgehäuses im Bereich des Kopfes der Befestigungsschraube gesichert und/oder abgedeckt wird.
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