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DE10222998B4 - Rückwandtür mit Türsicherungselementen für ein Lastfahrzeug - Google Patents

Rückwandtür mit Türsicherungselementen für ein Lastfahrzeug Download PDF

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DE10222998B4
DE10222998B4 DE2002122998 DE10222998A DE10222998B4 DE 10222998 B4 DE10222998 B4 DE 10222998B4 DE 2002122998 DE2002122998 DE 2002122998 DE 10222998 A DE10222998 A DE 10222998A DE 10222998 B4 DE10222998 B4 DE 10222998B4
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Schmitz Cargobull AG
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    • E05B83/02Locks for railway freight-cars, freight containers or the like; Locks for the cargo compartments of commercial lorries, trucks or vans
    • E05B83/08Locks for railway freight-cars, freight containers or the like; Locks for the cargo compartments of commercial lorries, trucks or vans with elongated bars for actuating the fastening means
    • E05B83/10Rotary bars
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
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    • E05B63/14Arrangement of several locks or locks with several bolts, e.g. arranged one behind the other

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Abstract

Rückwandtür für ein Lastfahrzeug, umfassend ein oder zwei Türflügel (1, 2), die an Eckrungen (6, 6') um vertikale Achsen verschwenkbar sind, sowie mit einer die Breite der Rückwand (100) überspannenden Quertraverse (17), die gegenüber der Oberkante des Türflügels (1, 2) höhenverstellbar angeordnet ist, und mit Türsicherungselementen (19, 20) auf der oberen Kante der Türflügel (1, 2), die mit einem verschwenkbaren Riegelfinger (50, 53) ausgestattet sind, und wenigstens einer an der Quertraverse (17) angeordneten, gegenüber dem Riegelfinger (50, 53) kompatiblen Aufnahmevorrichtung (39, 40), in die die Riegelfinger (50, 53) zur Verriegelung des Türflügels (1, 2) einführbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein einziger zum Türsicherungselement (19, 20) gehörender Riegelfinger (50) an einer verlängerten, über die Höhenverstellung reichenden Schwenkwelle (51) befestigt ist, und dadurch, daß an zwei entsprechend der maximalen Höhenverstellung der Quertraverse (17) festgelegten Orten zwei Aufnahmevorrichtungen (39, 40) für den Riegelfinger (50) übereinander beabstandet an der Quertraverse (17) angeordnet sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Rückwandtür für ein Lastfahrzeug, umfassend ein oder zwei Türflügel, die an Eckrungen um vertikale Achsen verschwenkbar sind, sowie mit einer die Breite der Rückwand überspannenden Quertraverse, die gegenüber der Oberkante des Türflügels höhenverstellbar angeordnet ist, und mit Türsicherungselementen auf der oberen Kante der Türflügel, die mit einem verschwenkbaren Riegelfinger ausgestattet sind, und wenigstens einer an der Quertraverse angeordneten, gegenüber dem Riegelfinger kompatiblen Aufnahmevorrichtung, in die die Riegelfinger zur Verriegelung des Türflügels einführbar sind.
  • Eine Rückwandtür der vorgenannten Art ist beschrieben in DE 199 22 512 C1 . Um eine nachträgliche Höhenverstellbarkeit zu erreichen, wird bei der bekannten Rückwandtür ein Adapter-Profilstück, welches im wesentlichen dem gleichen Querschnitt wie das Eckrungen-Profil hat, unter Nutzung eines herausgeschobenen Abschnitts des Schieblings im wesentlichen deckungsgleich auf die Spitze der Eckrungen aufgesetzt. Die zu Rückwandtür gehörenden Türflügel haben eine Höhe, die der Gesamthöhe aus Eckrunge und in dem auf diese aufsetzbaren Adapter-Profilstück entspricht. Je nach erforderliche Höhe sind verschiedene Adapter-Profilstück erfor derlich. Für jede der verschiedenen Ladungsraum-Höhen wird dieselbe Türhöhe verwendet. Durch Versetzen der Aufnahmeschuhe auf der Quertraverse mit Hilfe einer Lochreihe kann der Aufnahmeschuh in seiner Höhenlage verstellt werden. Hierdurch ist gewährleistet, dass auch bei verschiedenen Adaptern bei gleicher Türhöhe eine zuverlässige Verbindung der Tür mit den übrigen Teilen des Aufliegers, insbesondere Quertraverse und Längsholm gewährleistet ist, ohne dass die Quertraverse versetzt werden muss.
  • Nachteilig bei dieser Ausführungsform ist, dass ein fester Anschlag der Türoberkante an die Quertraverse nur in unvollkommener Art zu bewerkstelligen ist. Der Bediener muss auf umständliche Weise die Aufnahmevorrichtungen abschrauben und versetzt wieder anschrauben. Dafür muss er an die Oberkante der Rückwandtür gelangen.
  • Es stellt sich die Aufgabe, eine Konstruktion anzugeben, um auch bei höhenverstellbar Quertraverse zumindest in der obersten und in der untersten Stellung der Quertraverse eine zuverlässige Verbindung und Sicherung der Türflügel an der Quertraverse zu ermöglichen, ohne den zusätzlichen Aufwand der Versetzung der Aufnahmevorrichtungen zu haben.
  • Diese Aufgabe wird bei einer ersten Erfindungsvariante dadurch gelöst, dass ein einziger zum Türsicherungselement gehörender Riegelfinger an einer verlängerten, über die Höhenverstellung reichenden Schwenkwelle befestigt ist, und dadurch, dass an zwei entsprechend der maximalen Höhenverstellung der Quertraverse festgelegten Orten zwei Aufnahmevorrichtungen für den Riegelfinger übereinander beabstandet an der Quertraverse angeordnet sind. Bei der anderen Erfindungsvariante wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass wenig stens zwei zum Türsicherungselement gehörende Riegelfinger an einer verlängerten, über die Höhenverstellung reichenden Schwenkwelle befestigt sind, und dadurch, eine Aufnahmevorrichtung für die Riegelfinger an der Stelle der Quertraverse angeordnet ist, bei der der oberste Riegelfinger bei der untersten Stellung der Quertraverse in die Aufnahmevorrichtung einführbar ist.
  • Insbesondere vorteilhaft ist es, wenn die Aufnahmevorrichtung einen vertikal angeordneten Zapfen umfaßt, um den der Riegelfinger im Schließzustand herumgreift.
  • Eine kontinuierliche Verstellung ist in vorteilhafter Weise möglich, wenn der vertikal angeordnete Zapfen im wesentlichen dieselbe Länge hat wie der Bereich der Höhenverstellung der Quertraverse und so an der Quertraverse örtlich befestigt ist, daß der Riegelfinger in allen möglichen Positionen von Quertraverse zu Oberkante festlegbar ist.
  • In kinematischer Umkehrung zu dieser Lösung kann der Riegelfinger auf dem Ende der Schwenkwelle verschiebbar und zumindest in einer oberen und einer unteren Position lösbar festzulegen sein.
  • Schließlich wird als Konstruktion für die Quertraverse vorgeschlagen, dass diese aus einem Holm mit einer nach unten angehängten Blende besteht, und daß die Aufnahmevorrichtungen an der Blende befestigt sind.
  • Die Erfindung wird in mehreren Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung erläutert. Die Figuren der Zeichnung zeigen im einzelnen:
  • 1 in perspektivischer Ansicht eine Rückwand eines Lastfahrzeuges mit zwei Türflügeln;
  • 2 bis 7 einen Ausschnitt einer Rückwand für ein Lastfahrzeug mit einem Türflügel in schematisierter Ausführung mit jeweils zwei Höhenverstellungen einer Quertraverse und einer Türsicherung in verschiedenen Ausführungsformen.
  • In der 1 ist eine Rückwand 100 für ein Lastfahrzeug dargestellt, wie sie insbesondere typisch ist für sogenannte Curtainsider, die mit einer relativ flexiblen Seitenwand und einer steifen Rückwand versehen sind. Die Rückwand ist im vorliegenden Fall als zweiflügelige Tür mit den Türflügeln 1 und 2 gestaltet. Jeder Türflügel besitzt mehrere Scharniere 3, 4, die in entsprechenden Gegenelementen 3', 4' schwenkbar gehalten sind. Die Gegenelemente wiederum sind in zwei Eckrungen 6, 6' eingebaut, die rechts und links die Seitenbegrenzungen der Rückwand 100 bilden:
    Wie aus 1 weiterhin erkennbar ist, ist eine Quertraverse 17 vorhanden, die den oberen Bereich der Rückwand 100 abschließt und gegen die die beiden Türflügel 1, 2 anschlagen. Jeder Türflügel 1, 2 ist mit zwei Türsicherungselementen 19, 20 versehen, die sich auf einer senkrechten, zur Quertraverse 17 gehörenden Blende 18 im Bereich der oberen Kante des Türflügels befinden und mit entsprechenden Aufnahmevorrichtungen, die im Folgenden beschrieben werden, zusammenwirken.
  • Im ersten Ausführungsbeispiel (2 und 3) besteht das Türsicherungselement 20 aus einem Riegelfinger 50, der am oberen Ende einer Schwenkwelle 51 angebracht ist. Die Schwenkwelle 51 setzt sich in das Innere des Türflügels 2 fort. Das obere Ende der Schwenkwelle 51 ragt senkrecht mit einem Überstand, der über den Abstand der Höhenverstellung hinausgeht, über die Oberkante des Türflügels 2 hinaus. Das untere Ende der Schwenkwelle ragt über die Unterkante des Türflügels hinaus, wo eine Feststellvorrichtung 7 (1) vorgesehen ist.
  • An der Blende 18 der Quertraverse 17 sind zwei Aufnahmevorrichtungen 39, 40 im Abstand der Höhenverstellung fluchtend übereinander angeordnet. Beim Schließen des Türflügels 2 schwenkt der Riegelfinger 50 mit der Schwenkwelle in die obere Aufnahmevorrichtung 40, wenn die Quertraverse 17 in der unteren Position (2) steht oder in die untere Aufnahmevorrichtung 39, wenn sich die Traverse 17 in der oberen Position (3) befindet. Das Türsicherungselement 19/20 ist somit bei einer fixen Höhe der Türflügel 2 für zwei unterschiedliche Höhenverstellungen der Quertraverse 17 einsetzbar. Der Riegelfinger umfasst bei geschlossenem Türflügel einen an den Aufnahmevorrichtungen 39 bzw. 40 vertikal angebrachten Zapfen, der etwa so lang ist wie die Höhe des Riegelfingers.
  • Im zweiten Ausführungsbeispiel (4 und 5) umfasst ein Türsicherungselement 20' aus zwei Riegelfingern 50 und 53, die am oberen Ende einer Schwenkwelle 51 im Abstand der Höhenverstellung angebracht sind. Die Schwenkwelle 51 setzt sich in das Innere des Türflügels 1 fort. Das obere Ende der Schwenkwelle 51 ragt senkrecht mit einem Überstand, der über den Abstand der Höhenverstellung hinausgeht, über die Oberkante des Türflügels 1 hinaus.
  • Beim Schließen des Türflügels schwenkt der untere Riegelfinger 53 mit der Schwenkwelle 51 in die Aufnahmevorrichtung 39, wenn die Quertraverse 17 in der unteren Position (4) steht, oder der obere Riegelfinger 50 in die Aufnahmevorrichtung 39, wenn sich die Traverse 17 in der obe ren Position (5) befindet. Das Türsicherungselement 20' ist somit bei einer fixen Höhe des Türflügel 2 für zwei unterschiedliche Höhen der Quertraverse 17 einsetzbar. Die Riegelfinger 50 und 53 umfassen bei geschlossenem Türflügel 2 einen an der Aufnahmevorrichtung 39 vertikal angebrachten Zapfen 54, der etwa so lang ist wie die Höhe des Riegelfingers 50 bzw. 53.
  • Im dritten Ausführungsbeispiel (6 und 7) besteht das Türsicherungselement 20'' aus einem Riegelfinger 50, der am oberen Ende einer Schwenkwelle 51 angebracht ist. Das obere Ende der Schwenkwelle 51 ragt senkrecht mit einem Überstand, der über den Abstand der Höhenverstellung hinausgeht, über die Oberkante des Türflügels 2 hinaus. An der Blende 18 der Quertraverse 17 ist eine besonders gestaltete Aufnahmevorrichtungen 39'' angeordnet, die sich über den Bereich der Höhenverstellung de Quertraverse erstreckt.
  • Beim Schließen des Türflügels 2 schwenkt der Riegelfinger 50 mit der Schwenkwelle 51 in die Aufnahmevorrichtung 39''. Der Riegelfinger 50 umfasst bei geschlossenem Türflügel 2 einen an der Aufnahmevorrichtung 39'' vertikal angebrachten Zapfen 54'', dessen Länge sich ebenso über den Bereich der Höhenverstellung erstreckt (6 und 7). Das Türsicherungselement 20 ist somit bei einer fixen Höhe der Türflügel 2 von der geringsten bis zur höchsten Höhe der Quertraverse 17 durch den verlängerten Zapfen 54'' stufenlos verriegelbar.
  • Für alle beschriebenen Ausführungsformen gilt, dass die Schwenkwelle 51 über die Feststellvorrichtung 7 gegen Verdrehen gesichert ist, um die Tür 1 bzw. 2 zu fixieren.
  • Hierdurch ist gewährleistet, daß eine zuverlässige Verbindung der Tür mit den übrigen Teilen des Aufliegers, insbesondere Quertraverse 17 und Eckrungen 6, 6', hergestellt ist, ohne daß die Türflügel mit mehreren Kantenabschlüssen versehen sein müssen.
  • 1
    Türflügel
    2
    Türflügel
    3
    Scharnier
    4
    Scharnier
    6
    Eckrunge
    6'
    Eckrunge
    7
    Feststellvorrichtung
    17
    Quertraverse
    18
    Blende
    19
    Türsicherungselement
    20
    Türsicherungselement
    20'
    Türsicherungselement
    20''
    Türsicherungselement
    39
    Aufnahmevorrichtung
    39''
    Aufnahmevorrichtung
    40
    Aufnahmevorrichtung
    50
    Riegelfinger
    53
    Riegelfinger
    54
    Zapfen
    54''
    Zapfen

Claims (6)

  1. Rückwandtür für ein Lastfahrzeug, umfassend ein oder zwei Türflügel (1, 2), die an Eckrungen (6, 6') um vertikale Achsen verschwenkbar sind, sowie mit einer die Breite der Rückwand (100) überspannenden Quertraverse (17), die gegenüber der Oberkante des Türflügels (1, 2) höhenverstellbar angeordnet ist, und mit Türsicherungselementen (19, 20) auf der oberen Kante der Türflügel (1, 2), die mit einem verschwenkbaren Riegelfinger (50, 53) ausgestattet sind, und wenigstens einer an der Quertraverse (17) angeordneten, gegenüber dem Riegelfinger (50, 53) kompatiblen Aufnahmevorrichtung (39, 40), in die die Riegelfinger (50, 53) zur Verriegelung des Türflügels (1, 2) einführbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein einziger zum Türsicherungselement (19, 20) gehörender Riegelfinger (50) an einer verlängerten, über die Höhenverstellung reichenden Schwenkwelle (51) befestigt ist, und dadurch, daß an zwei entsprechend der maximalen Höhenverstellung der Quertraverse (17) festgelegten Orten zwei Aufnahmevorrichtungen (39, 40) für den Riegelfinger (50) übereinander beabstandet an der Quertraverse (17) angeordnet sind.
  2. Rückwandtür für ein Lastfahrzeug, umfassend ein oder zwei Türflügel (1, 2), die an Eckrungen (6, 6') um vertikale Achsen verschwenkbar sind, sowie mit einer die Breite der Rückwand (100) überspannenden Quertraverse (17), die gegenüber der Oberkante des Türflügels (1, 2) höhenverstellbar angeordnet ist, und mit Türsicherungselementen (19, 20) auf der oberen Kante der Türflügel (1, 2), die mit einem verschwenkbaren Riegelfinger (50, 53) ausgestattet sind, und wenigstens einer an der Quertraverse (17) angeordneten, gegenüber dem Riegelfinger (50) kompatiblen Aufnahmevorrichtung (39, 40), in die die Riegelfinger (50, 53) zur Verriegelung des Türflügels (1, 2) einführbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei zum Türsicherungselement gehörende Riegelfinger (50, 53) an einer verlängerten, über die Höhenverstellung reichenden Schwenkwelle (51) befestigt sind, und dadurch, eine Aufnahmevorrichtung (39) für die Riegelfinger (50, 53) an der Stelle der Quertraverse (17) angeordnet ist, bei der der oberste Riegelfinger (50) bei der obersten Stellung der Quertraverse in die Aufnahmevorrichtung (39) einführbar ist.
  3. Rückwandtür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmevorrichtung (39, 40) einen vertikal angeordneten Zapfen (54) umfaßt, um den der Riegelfinger (50, 53) im Schließzustand herumgreift.
  4. Rückwandtür nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der vertikal angeordnete Zapfen (54) im wesentlichen dieselbe Länge hat wie der Bereich der Höhenverstellung der Quertraverse (17), und so an der Quertraverse (17) örtlich befestigt ist, daß der Riegelfinger (50, 53) in allen möglichen Positionen von Quertraverse (17) zu Oberkante festlegbar ist.
  5. Rückwandtür nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegelfinger (50, 53) auf dem Ende der Schwenkwelle (51) verschiebbar und zumindest in einer oberen und einer unteren Position lösbar festzulegen ist.
  6. Rückwandtür nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Quertraverse (17) aus einem Holm mit einer nach unten angehängten Blende (18) besteht, und daß die Aufnahmevorrichtungen (39, 40) an der Blende (18) befestigt sind.
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