DE10222902A1 - Zweiwegeventil - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung geht aus von einem Zweiwegeventil (1, 10, 15, 19) mit einem zwei Eingänge und wenigstens einen Ausgang aufweisenden Gehäuse (2) sowie einem den Eingangsdrücken ausgesetzten, zwischen zwei Endstellungen des Zweiwegeventils (1, 10, 15, 19) verschiebbaren Ventilkörper (6, 11, 16, 20), welcher je nach seiner Stellung gleichzeitig jeweils den den höheren Eingangsdruck führenden Eingang mit dem Ausgang verbindet und den anderen Eingang von dem Ausgang trennt, wobei das Zweiwegeventil (1, 10, 15, 19) Mittel zur Rückhaltung des Ventilkörpers (6, 11, 16, 20) in einer der beiden Endstellungen bis zur Überschreitung eines vorgegebenen Differenzdrucks der beiden Eingäge aufweist. DOLLAR A Es wird vorgeschlagen, dass die Rückhaltung durch die Kraft einer elektromagnetischen Wechselwirkung erfolgt.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Zweiwegeventil gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1. Zweiwegeventile sind bekannt. Eine einfache Ausführungsform eines Zweiwegeventils ist beispielsweise in der deutschen Offenlegungsschrift
196 38 545 beschreiben. Zweiwegeventile, auch Doppelrückschlagventile genannt, werden für Bremssysteme eingesetzt, bei denen von zwei unabhängigen Bremsdrucksystemen der höhere Druck an einen oder mehrere Bremszylinder durchgeschaltet werden soll. Bisherige Bauarten verwenden in der einfachsten Ausführungsform als Schaltelement einen Ventilkörper in Form eines Kolbens. Das Prinzip besticht durch seine Einfachheit, ist aber störanfällig. Sind die beiden Eingangsdrücke gleich hoch, so kann der Kolben zwischen beiden Endstellungen ungünstiger Weise in einer Zwischenstellung zum Stehen kommen, in der er den Ausgang blockiert. Solange er in dieser Stellung verharrt, ist der Ausgang mit keinem der Eingänge verbunden und der Bremszylinder kann weder be- noch entlüftet werden. Dieses Problem wurde durch verschiedene Aufbauprinzipien gelöst, welche aber die Komplexität und damit die Herstellungskosten deutlich erhöhen. Ein gattungsgemäßes Zweiwegeventil ist in der deutschen Offenlegungsschrift25 20 889 beschrieben. In diesem zylinderförmigen Ventil liegen sich die beiden Eingänge auf den jeweiligen Stirnseiten gegenüber, während der Ausgang auf der Mantelfläche angeordnet ist. Als Ventilkörper dient eine Kugel, die zwischen den beiden Eingängen beweglich in dem zylinderförmigen Ventil passgenau geführt ist und durch ihren Sitz in einer der beiden Eingangsbohrungen an den Stirnseiten des Ventils den jeweiligen Eingang absperrt. Gegenüber dem Ausgang befindet sich eine Bohrung, durch die eine zweite Kugel teilweise in das Innere des zylinderförmigen Ventils hineinragt. Die zweite Kugel ist durch eine Feder vorgespannt, entgegen deren Kraft sie aus dem Inneren des zylinderförmigen Ventils herausgedrückt werden kann. Die beiden Kugeln und der Innenraum des zylinderförmigen Ventils sind derart dimensioniert, dass die zweite Kugel gerade maximal in den Innenraum hineinragt, wenn die den Ventilkörper bildende Kugel in einer ihrer Endstellungen am Ventilsitz anliegt. Dabei liegen die beiden Kugeln immer aneinander an, wobei die Feder die zweite Kugel gegen die den Ventilkörper bildende Kugel drückt. Die zweite Kugel wirkt dabei als Keil, der die den Ventilkörper bildende Ku gel je nach ihrer Endlage in den entsprechenden Ventilsitz drückt. Erst wenn die Differenz zwischen den Druckkräften der abgesperrten Leitung und der freien Leitung die von der als Keil wirkenden zweiten Kugel hervorgerufenen Rückhaltekraft übersteigt, bewegt sich die den Ventilkörper bildende Kugel aus ihrem Ventilsitz. Die Druckdifferenz zwischen abgeschalteter und zugeschalteter Druckleitung muss also immer einen Schwellwert übersteigen, um von einer Druckleitung auf die andere umzuschalten. Wird die den Ventilkörper bildende Kugel aus ihrem Sitz in Richtung Mitte des zylinderförmigen Ventils gedrückt, wird aufgrund der Winkelbeziehung der Verbindungslinie der Kugelmittelpunkte zu der Zylinderachse des Ventils die axiale Rückhaltekraft auf die den Ventilkörper bildende Kugel immer kleiner und ändert bei der Ventilmitte ihr Vorzeichen und wirkt in Richtung der Bewegung auf den anderen Ventilsitz zu. Die den Ventilkörper bildende Kugel verbleibt in dem anderen Ventilsitz, bis der entsprechende Druckdifferenzschwellwert mit umgekehrten Vorzeichen vorliegt. Ein Kraft-Weg-Diagramm der Schaltzyklen weist damit eine deutliche Hysterese auf. - Nachteilig an diesem Zweiwegeventil ist sein sehr aufwendiger Aufbau mit einer großen Teilezahl und einem hohem Bearbeitungsaufwand, der sich in hohen Fertigungskosten niederschlägt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Zweiwegeventil zu schaffen, das bei einfachem Aufbau dieselbe Funktionalität bietet.
- Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
- Das erfindungsgemäße Zweiwegeventil umfasst ein zwei Eingänge und wenigstens einen Ausgang aufweisendes Gehäuse sowie einen den Eingangsdrücken ausgesetzten, zwischen zwei Endstellungen des Zweiwegeventils verschiebbaren Ventilkörper, welcher je nach seiner Stellung gleichzeitig jeweils den den höheren Eingangsdruck führenden Eingang mit dem Ausgang verbindet und den anderen Eingang von dem Ausgang trennt. Dabei weist das Zweiwegeventil Mittel zur Rückhaltung des Ventilkörpers in einer der beiden Endstellungen bis zur Überschreitung eines vorgegebenen Differenzdruckes der beiden Eingänge auf. Die Rückhaltung des Ventilkörpers erfolgt erfindungsgemäß durch die Kraft einer elektromagnetischen Wechselwirkung, die vorzugsweise magnetischer Art ist. Der mechanische Aufbau wird im Vergleich zum Stand der Technik erheblich vereinfacht und die Komponentenvielfalt und der Fertigungsaufwand verringert.
- Um eine hinreichende Magnetkraft zu erzielen, umfasst der Ventilkörper vorzugsweise ferromagnetisches Material. Von der Paarung Ventilkörper-Gehäuseanschlag, weist vorzugsweise mindestens eine Komponente ein permanentes magnetisches Moment auf. Dies kann beispielsweise der Ventilkörper sein. Der Ventilkörper kann dabei einen Permanentmagneten umfassen oder in seiner Gesamtheit permanent magnetisiert sein. Je nach Anwendungsfall kann die eine oder andere Ausgestaltung vorteilhaft sein. Für Anwendungen, bei denen der Ventilkörper vorteilhaft aus einem Material besteht, das nicht magnetisierbar ist, ist ein eingesetzter Permanentmagnet zu bevorzugen. Kann der Ventilkörper dagegen aus einem magnetisierbaren Werkstoff bestehen, so empfiehlt es sich, den magnetisierbaren Werkstoff bezüglich ihrer magnetischen Eigenschaften derart zu wählen, dass der gesamte Ventilkörper permanent magnetisiert werden kann.
- Das Gehäuse umfasst vorzugsweise Anschläge aus ferromagnetischem Material.
- Wenn der Ventilkörper ein permanentes magnetisches Moment besitzt und die Anschläge ein ferromagnetisches Material mit einer Koerzitivkraft im Größenbereich eines Weicheisens aufweisen, ergibt sich eine hinreichend gute Anziehungskraft zwischen dem Dipol des Ventilkörpers und dem induzierten magnetischen Moment der Anschläge. Da die Anschläge kein permanentes magnetisches Moment besitzen, braucht bei der Fertigung des Zweiwegeventils nicht auf die Polarität der Anschläge geachtet werden.
- Die Anschläge können aber auch ein permanentes magnetisches Moment aufweisen. Wenn sowohl die Anschläge als auch der Ventilkörper ein permanentes magnetisches Moment besitzen, hat die Anziehungskraft eine größere Reichweite. Bei der Fertigung des Zweiwegeventils muss aber auf die richtige Polarität geachtet werden.
- Die Anschläge können einerseits Permanentmagnete umfassen andererseits können sie in ihrer Gesamtheit permanent magnetisiert sein.
- Wenn die Anschläge ein permanentes magnetisches Moment besitzen, kann der Ventilkörper aus einem ferromagnetischen Material mit einer Koerzitivkraft im Größenbereich eines Weicheisens bestehen. Die Reichweite der Anziehungskraft eines permanent magnetisierten Dipols auf einen durch ihn induzierten Dipol ist dabei nicht so groß wie bei zwei permanent magnetisierten Dipolen. Dies ist aber kein entscheidender Nachteil, da es in erster Hinsicht auf eine Schwellwertkraft ankommt, die überwunden werden muss, um den Ventilkörper aus seiner ersten Endstellung zu bringen. Ist diese Kraft erst einmal überwunden, soll schnellt der Ventilkörper in seine gegenüberliegende, zweite Endstellung. Den Ventilkörper aus einem Material mit geringer Koerzitivkraft auszugestalten, beinhaltet aber den Voreil, dass bei der Fertigung des Zweiwegeventils nicht auf die richtige Polarität geachtet werden muss. Der Ventilkörper kann als Spritzgussteil ausgeführt sein und muss nicht eigens nachgehandelt werden.
- In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung umfasst der Ventilkörper wenigstens zwei Fühnangsrippen zu seiner Führung im Gehäuse und weist eine Dichtung zum Gehäuse in seinem axial mittleren Bereich auf. Die Führungsrippen des Ventilkörpers verhindern sein Verkippen. Diese Ausgestaltung hat zum Vorzug, dass die Innenwand des Gehäuses nicht derart exakt bearbeitet werden muss wie bei einem zylinderförmigen Ventilkörper, der passgenau sitzen muss. Die mittige Anordnung einer einzigen Dichtung bietet den Vorteil, dass der Ausgang durch die Einzeldichtung nicht vollkommen abgesperrt werden kann, wenn der Ventilkörper ungünstigstenfalls doch einmal genau in der Mitte des Zweiwegeventils stecken bleibt.
- In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Endung ist das Zweiwegeventil derart aufgebaut, dass der Ventilkörper in Lage labilen Kräftegleichgewichts den Ausgang freigibt. Dies ist beispielsweise möglich, wenn sich der Ausgang des Zweiwegeventils außerhalb einer zentralen Mittellage befindet.
- In einer bevorzugten Ausführungsform dieses Gedankens ist ein magnetisierbarer Körper derart mit dem Ventilkörper verbunden, dass sein Mittelpunkt gegenüber dem Mittelpunkt des Ventilkörpers verschiebbar ist. In einer Endstellung des Ventilkörpers wird sich der magnetisierbare Körper aufgrund der magnetischen Anziehungskraft bezüglich des Ventilkörpers in Richtung des Anschlags dieser Endstellung bewegen. Damit ist sein Mittelpunkt gegenüber dem Ventilkörper in Richtung des Anschlags verschoben. Wird die magnetische Rückhaltekraft überwunden und schnellt der Ventilkörper in seine gegenüberliegende Endstellung, so bleibt der magnetisierbare Körper bezüglich des Ventilkörpers zunächst in dieser Stellung und verschiebt sich erst bei dem Auftreffen des Ventilkörpers auf den gegenüberliegenden Anschlag in dessen Richtung. Dies bedeutet, dass der magnetisierbare Körper noch außerhalb der Mittellage des labilen Gleichgewichts ist, wenn der Ventilkörper in der Mitte des Zweiwegeventils ist. Kommt der Ventilkörper hier zum Stillstand, würde der magnetisierbare Körper den Ventilkörper wieder zurückziehen. Wenn hingegen sich der magnetisierbare Körper in der labilen Mittellage befindet, ist der Ventilkörper über diese schon hinaus. Eine zentral am Ventilkörper angebrachte Dichtung wäre dann schon jenseits eines mittig angeordneten Ausgangs des Zweiwegeventils und würde diesen nicht blockieren.
- Eine besonders starke magnetische Kraft auf den Ventilkörper mit kurzer Reichweite ergibt sich, wenn das Gehäuse oder der Ventilkörper ein senkrecht zur Bewegungsrichtung des Ventilkörpers im Gehäuse verlaufendes magnetisches Feld erzeugt. In dieser Orientierung ist der Gradient des Magnetfelds sehr hoch. Die magnetische Kraft ist daher lokal in unmittelbarer Umgebung eines Anschlags sehr hoch. Dies hat zum Vorteil, dass auch bei vergleichsweise schwachen magnetischen Momenten lokal hohe Haltekräfte erzeugt werden können.
- In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die magnetische Anziehungskraft zwischen den Anschlägen und dem Ventilkörper variierbar. Dadurch können unterschiedliche Schwellwerte der Kraft zur Ablösung des Ventilkörper aus einer Endstellung eingestellt werden und damit unterschiedlichen Betriebsbedingungen von Pneumatiksystemen Rechnung getragen werden.
- Vorzugsweise ist die Rückhaltekraft größer oder gleich der Kraft, die sich aus dem Druckabfall von infolge der Strömung durch das Zweiwegeventil unter Last an der Wirkfläche des Ventilkörpers ergibt. Dadurch wird ein oszillatorisches Schalten zwischen den beiden Eingängen vermieden.
- Das durch das Zweiwegeventil strömende Medium ist vorzugsweise Druckluft. Druckluft zeichnet sich als unerschöpfliche Resource durch eine einfache Bereitstellung aus.
- In Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
- Es zeigen:
-
1 ein schematisiertes Zweiwegeventil in einem Querschnitt mit einem Ventilkörper an dem linken Endanschlag, -
2 das Zweiwegeventil nach1 mit seinem Ventilkörper in einer Zwischenstellung zwischen linkem und rechtem Endanschlag, -
3 das Zweiwegeventil nach1 mit seinem Ventilkörper an dem rechten Endanschlag, -
4 eine hystereseförmige Relation zwischen der Druckdifferenz zweier Ventileingänge und dem Ort des Ventilkörpers, -
5 eine schematische Darstellung eines Zweiwegeventils mit einem Ventilkörper mit Führungsrippen und einer mittig angeordneten Dichtung, -
6 eine schematische Darstellung eines Zweiwegeventils mit einem Ventilkörper mit einen in seinem Inneren beweglich geführten magnetischen Dipol und -
7 eine schematische Darstellung eines Zweiwegeventils mit einem Ventilkörper und einem oder mehreren Dipolen, deren Lage in Richtung der Ventilkörperachse variierbar ist. -
8 einen Querschnitt von7 . - In den
1 bis3 ist das erfindungsgemäße Zweiwegeventil1 dargestellt und seine Wirkungsweise veranschaulicht. In der Mantelfläche eines zylinderförmigen Gehäuses2 des Zweiwegeventils1 sind drei Bohrungen3 –5 angebracht, zwei an den axial äußeren Enden des Gehäuses und eine dritte in der Mitte. Die beiden äußeren Bohrungen3 ,4 sind als Eingänge mit zwei nicht dargestellten, von einander unabhängigen Druckversorgungssystemen verbunden, die mittlere 5 dient als Ausgang zum Be- und Entlüften eines nicht dargestellten Verbrauchers, beispielsweise eines Bremszylinders. In dem Gehäuse2 des Zweiwegeventils1 ist ein kolbenförmiger Ventilkörper6 beweglich geführt. Innerhalb des Ventilkörpers6 ist ein Dipolmagnet7 integriert. An beiden axialen inneren Stirnflächen des Gehäuses2 sind ferromagnetische Anschläge8 ,9 angebracht. - In diesen ferromagnetischen Anschlägen
8 ,9 wird ein magnetisches Dipolmoment induziert, wenn der Dipolmagnet7 sich in der Nähe befindet. Dies erzeugt eine anziehende Kraft, die durch das Produkt aus dem induzierten Dipol mal dem Vektorgradienten des erregenden Felds gegeben ist. Der Ventilkörper6 mit seinem integrierten Dipolmagnet7 wird schließlich zu seinem näherliegenden Anschlag8 oder9 angezogen, wenn keine sonstige Kraft auf ihn einwirkt. In1 ist der Ventilkörper6 an seinem linken Anschlag dargestellt. Der Ventilkörper dichtet in dieser Position das über die linke Bohrung3 angeschlossene Druckversorgungssystem mit dem Druck p1 gegenüber den Ausgang ab. An dem Ausgang liegt daher das über die rechte Bohrung4 angeschlossene Druckversorgungssystem mit dem Druck p2 an. Fällt der Druck in p2 ab, so dass die durch die Druckdifferenz p1–p2 bewirkte Kraft auf den Ventilkörper6 größer wird als die Haltekraft durch die magnetische Anziehung zwischen Dipolmagnet7 und Anschlag8 , so löst sich der Ventilkörper6 vom Anschlag8 . Da die Anziehungskraft zwischen Ventilkörper6 und Anschlag8 mit zunehmenden Abstand immer kleiner wird, schnellt der Ventilkörper6 , wenn er sich erst einmal vom Anschlag8 gelöst hat, zum gegenüberliegenden Anschlag9 . Eine Zwischenstellung des Ventilkörpers6 ist in2 aufgezeigt. In dieser Zwischenstellung blockiert der Ventilkörper6 die Bohrung5 des Ausgangs. Da aber die magnetische Kraft zwischen dem Dipolmagnet7 und dem Anschlag8 bei diesem Abstand schon vernachlässigbar ist, die Kraft auf den Ventilkörper6 infolge der Druckdifferenz p1–p2 aber unverändert hoch ist, wird der Ventilkörper6 in Richtung des rechten Anschlags beschleunigt, so dass die Absperrung des Ausgangs nur sehr kurz andauert. Ist der Ventilkörper erst einmal über die Mittellage zwischen beiden Anschlägen hinausbewegt, so wirkt die Druckkraft und die jetzt vorherrschende Anziehungskraft zwischen dem Dipolmagnet7 und dem rechten Anschlag9 in die selbe Richtung und der Ventilkörper wird verstärkt bis zu seiner Anlage an dem rechten Anschlag9 beschleunigt. In dieser zweiten stabilen Stellung gibt der Ventilkörper die Bohrung5 des Ausgangs frei. Der Ventilkörper6 bleibt in dieser zweiten Stellung, bis bei ungekehrter Druckdifferenz die Druckkraft auf den Ventilkörper6 die Ablösekraft des Dipolmagnets7 von dem rechten Anschlag9 übersteigt. - Die Relation zwischen der Druckdifferenz p1–p2 zwischen den beiden Ventileingängen und der Ortslage des Ventilkörpers
6 ist in4 dargestellt. Ausgehend von seiner linken Endlage verbleibt der Ventilkörper6 bis zum Überschreiten der die Ablösekraft aufbringenden Schwellwertdruckdifferenz an dem linken Anschlag8 , schnellt dann aber unmittelbar zum rechten Anschlag und verbleibt dort, bis eine Schwellwertdruckdifferenz in umgekehrter Richtung am Ventilkörper anliegt. - In
5 ist eine schematische Darstellung einer alternativen Ausführung eines Zweiwegeventils10 mit einem Ventilkörper11 mit Führungsrippen12 und einer mittig angeordneten Dichtung13 aufgezeigt. Da die mittige Dichtung nur über eine vernachlässigbar kleine axiale Länge an der Innenwand der Ventilgehäuses anliegt, wird zu keiner Zeit der Ausgang völlig abgesperrt, da immer ein Teil der Ausgangsbohrung14 unüberdeckt bleibt. Der Verbraucher kann somit immer be- und entlüftet werden. - In
6 ist eine schematische Darstellung eines Zweiwegeventils15 mit einem Ventilkörper16 mit einem in seinem Inneren reibungsarm beweglich geführten magnetischen Dipol17 aufgezeigt. Der magnetische Dipol17 im Inneren des Ventilkörpers16 bleibt in seiner ursprünglichen Endstellung innerhalb des Ventilkörpers16 , bis der Ventilkörper16 bei seiner Bewegung von einem Anschlag18 zum anderen auf den letzteren auftrifft. Ist der Ventilkörper16 in seiner Mittelstellung, befindet sich der Dipol17 innerhalb des Ventilkörpers16 immer noch auf der Ausgangsseite und damit noch nicht im labilen Gleichgewicht zwischen beiden Anschlägen. Ist dagegen der Dipol in seiner labilen Mittellage, ist der Ventilkörper16 schon über die Mittellage hinaus geschnellt und gibt mit seiner Dichtung den Ausgang frei. - In
7 und8 ist eine schematische Darstellung einer weiteren alternativen Ausführungsform eines Zweiwegeventils19 mit einem Ventilkörper20 aus ferromagnetischem Material aufgezeigt. Der Ventilkörper20 weist an seinen beiden Enden jeweils eine Auskragung21 auf. Auf einer Seite des Ventilgehäuses sind u-förmige magnetische Dipole22 verschieblich angebracht, welche jeweils auf der Ventilgehäuseseite in ferromagnetische Magnetpole enden. Die magnetischen Feldlinien werden von den Magnetpolen in Richtung des Ventilkörpers20 geführt. Liegt der Ventilkörper20 mit einem Ende an einem Anschlag an, so bildet er mit seiner Auskragung21 an diesem Ende ein magnetisches Joch zwischen den gegenüberliegenden magnetischen Polen an den Seiten des Ventilgehäuses. Der Ventilkörper20 führt damit mit seiner Auskragung21 an diesem Ende die magnetischen Feldlinien zwischen den Magnetpolen. Das Ende des Ventilkörpers20 befindet sich nicht direkt auf der Verbindungslinie zwischen den beiden Magnetpolen24 ,25 , sondern leicht versetzt hierzu in einem Bereich eines hohen Vektorgradienten. Dies bewirkt eine hohe Haltekraft, die überwunden werden muss, um den Ventilkörper20 aus seinem Sitz an diesem Anschlag zu entfernen. Die Lage der u-förmigen magnetischen Dipole ist entlang der Ventilachse einstellbar. Über die eingestellte Lage ist der Vektorgradient und damit die Haltekraft bestimmt. Auf diese Weise lässt sich je nach speziellem Pneumatiksystem eine geeignete Schaltcharakteristik des Zweiwegeventils19 erreichen. -
-
- 1
- Zweiwegeventil
- 2
- Gehäuse
- 3
- Bohrung
- 4
- Bohrung
- 5
- Bohrung
- 6
- Ventilkörper
- 7
- Dipolmagnet
- 8
- Anschlag
- 9
- Anschlag
- 10
- Zweiwegeventil
- 11
- Ventilkörper
- 12
- Führungsrippe
- 13
- Dichtung
- 14
- Ausgangsbohrung
- 15
- Zweiwegeventil
- 16
- Ventilkörper
- 17
- Dipol
- 18
- Anschlag
- 19
- Zweiwegeventil
- 20
- Ventilkörper
- 21
- ferromagnetische Auskragung
- 22
- magnetischer Dipol
- 23
- ferromagnetisches Joch
- 24
- Magnetpole
- 25
- Verlauf der Feldlinien
Claims (18)
- Zweiwegeventil (
1 ,10 ,15 ,19 ) mit einem zwei Eingänge und wenigstens einen Ausgang aufweisenden Gehäuse (2 ) sowie einem den Eingangsdrücken ausgesetzten, zwischen zwei Endstellungen des Zweiwegeventils (1 ,10 ,15 ,19 ) verschiebbaren Ventilkörper (6 ,11 ,16 ,20 ), welcher je nach seiner Stellung gleichzeitig jeweils den den höheren Eingangsdruck führenden Eingang mit dem Ausgang verbindet und den anderen Eingang von dem Ausgang trennt, wobei das Zweiwegeventil (1 ,10 ,15 ,19 ) Mittel zur Rückhaltung des Ventilkörpers (6 ,11 ,16 ,20 ) in einer der beiden Endstellungen bis zur Überschreitung eines vorgegebenen Differenzdrucks der beiden Eingänge aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückhaltung durch die Kraft einer elektromagnetischen Wechselwirkung erfolgt. - Zweiwegeventil (
1 ,10 ,15 ,19 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraft der elektromagnetischen Wechselwirkung magnetischer Art ist. - Zweiwegeventil (
1 ,10 ,15 ,19 ) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper (6 ,11 ,16 ,20 ) ferromagnetisches Material aufweist. - Zweiwegeventil (
1 ,10 ,15 ,19 ) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper (6 ,11 ,16 ,20 ) ein permanentes magnetisches Moment aufweist. - Zweiwegeventil (
1 ,10 ,15 ,19 ) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper (6 ,11 ,16 ,20 ) einen Permanentmagneten umfasst. - Zweiwegeventil (
1 ,10 ,15 ,19 ) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der gesamte Ventilkörper (6 ,11 ,16 ,20 ) permanent magnetisiert ist. - Zweiwegeventil (
1 ,10 ,15 ,19 ) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (2 ) Anschläge (8 ,9 ,18 ) aus ferromagnetischem Material aufweist. - Zweiwegeventil (
1 ,10 ,15 ,19 ) nach Anspruch7 , dadurch gekennzeichnet, dass das ferromagnetische Material der Anschläge (8 ,9 ,18 ) eine Koerzitivkraft im Größenbereich eines Weicheisens aufweist. - Zweiwegeventil (
1 ,10 ,15 ,19 ) nach Ansprach7 , dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge (8 ,9 ,18 ) ein permanentes magnetisches Moment aufweisen. - Zweiwegeventil (
1 ,10 ,15 ,19 ) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge (8 ,9 ,18 ) Permanentmagnete umfassen. - Zweiwegeventil (
1 ,10 ,15 ,19 ) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die gesamten Anschläge (8 ,9 ,18 ) permanent magnetisiert sind. - Zweiwegeventil (
1 ,10 ,15 ,19 ) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das ferromagnetische Material des Ventilkörpers (6 ,11 ,16 ,20 ) eine Koerzitivkraft im Größenbereich eines Weicheisens aufweist. - Zweiwegeventil (
1 ,10 ,15 ,19 ) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper (6 ,11 ,16 ,20 ) wenigstens zwei Führungsrippen (12 ) zu seiner Führung im Gehäuse (2 ) umfasst und eine Dichtung (13 ) zum Gehäuse (2 ) in seinem axial mittleren Bereich aufweist. - Zweiwegeventil (
1 ,10 ,15 ,19 ) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es derart aufgebaut ist, dass der Ventilkörper (6 ,11 ,16 ,20 ) in Lage labilen Kräftegleichgewichts den Ausgang freigibt. - Zweiwegeventil (
1 ,10 ,15 ,19 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein magnetisierbarer Körper derart mit dem Ventilkörper (6 ,11 ,16 ,20 ) verbunden ist, dass sein Mittelpunkt gegenüber dem Mittelpunkt des Ventilkörpers (6 ,11 ,16 ,20 ) verschiebbar ist. - Zweiwegeventil (
1 ,10 ,15 ,19 ) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (2 ) oder der Ventilkörper (6 ,11 ,16 ,20 ) ein senkrecht zur Bewegungsrichtung des Ventilkörpers (6 ,11 ,16 ,20 ) im Gehäuse (2 ) verlaufendes magnetisches Feld erzeugt. - Zweiwegeventil (
1 ,10 ,15 ,19 ) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die magnetische Anziehungskraft zwischen den Anschlägen (8 ,9 ,18 ) und dem Ventilkörper (6 ,11 ,16 ,20 ) variierbar ist. - Zweiwegeventil (
1 ,10 ,15 ,19 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückhaltekraft größer oder gleich der Kraft ist, die sich aus dem Druckabfall Δp infolge der Strömung durch das Zweiwegeventil (1 ,10 ,15 ,19 ) unter Last an der Wirkfläche des Ventilkörpers (6 ,11 ,16 ,20 ) ergibt.
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| Title |
|---|
| H. Linse: Elektrotechnik für Maschinenbauer Teubn- er, Stuttgart, 1992, S.61-62 |
| H. Linse: Elektrotechnik für Maschinenbauer Teubn-er, Stuttgart, 1992, S.61-62 * |
| N.N.: Elektromagnetismus , DMOZ, Netscape 1998- 2000, in: www.dmoz.org./world/Deutsch/Wissenschaft /Naturwissenschaften/Physik/Elektromagnetismus/des c.html |
| N.N.: Elektromagnetismus , DMOZ, Netscape 1998- 2000, in: www.dmoz.org./world/Deutsch/Wissenschaft/Naturwissenschaften/Physik/Elektromagnetismus/desc.html * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10222902B4 (de) | 2004-07-15 |
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