[go: up one dir, main page]

DE10221293C1 - Betätigungszug - Google Patents

Betätigungszug

Info

Publication number
DE10221293C1
DE10221293C1 DE2002121293 DE10221293A DE10221293C1 DE 10221293 C1 DE10221293 C1 DE 10221293C1 DE 2002121293 DE2002121293 DE 2002121293 DE 10221293 A DE10221293 A DE 10221293A DE 10221293 C1 DE10221293 C1 DE 10221293C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elements
spacer
actuating cable
cable
holding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE2002121293
Other languages
English (en)
Inventor
Tobias Brok
Werner Schneider
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Audi AG
Original Assignee
Audi AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Audi AG filed Critical Audi AG
Priority to DE2002121293 priority Critical patent/DE10221293C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10221293C1 publication Critical patent/DE10221293C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C1/00Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing
    • F16C1/10Means for transmitting linear movement in a flexible sheathing, e.g. "Bowden-mechanisms"
    • F16C1/22Adjusting; Compensating length
    • F16C1/226Adjusting; Compensating length by adjusting the effective length of the sheathing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C1/00Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing
    • F16C1/26Construction of guiding-sheathings or guiding-tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Flexible Shafts (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Transmission Of Braking Force In Braking Systems (AREA)

Abstract

Bei einem Betätigungszug 1, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einer Vorrichtung zur Positionierung 4, die mit einer Haltevorrichtung 5 zusammenwirkt, wird vorgeschlagen, dass die Vorrichtung zur Positionierung 4 zwei auf der Ummantelung 3 des Zugorgans 2 fixierte Positionselemente 6, 6' und ein zwischen den beiden Positionselementen 6, 6' auf der Ummantelung 3 des Zugorgans 2 verschiebbares ein- oder mehrteiliges Distanzelement 7 aufweist, und dass die Haltevorrichtung 5 wenigstens ein Halteelement 9 aufweist, das die Ummantelung 3 des Zugorgans 2 zwischen dem ersten Positionselement 6 und dem Distanzelement 7, zwischen dem zweiten Positionselement 6' und dem Distanzelement 7 oder zwischen den Teilelementen 8a, 8b, 8c des Distanzelementes 7 umgreift. Vorschlagsgemäß wird erreicht, dass dieser Bowdenzug 1 bei unterschiedlichen Abständen zwischen zwei Fixierpunkten, wie z. B. der Haltevorrichtung und der Bremseinrichtung bei verschiedenen Typen von Kraftfahrzeugen einheitlich verwendet werden kann.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Betätigungszug, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einer Vorrichtung zur Positionierung, die mit einer Haltevorrichtung zusammenwirkt.
Derartige Betätigungszüge oder auch Bowdenzüge, die insbesondere zur Übertragung von Stellwegen an Bremseinrichtungen von Kraftfahrzeugen dienen, werden üblicherweise an einer Haltevorrichtung eingehängt bzw. fixiert. Ist dabei ein Längen- bzw. Toleranzausgleich erforderlich, so erfolgt dieser zumeist über Schraubverbindungen mit austauschbaren Bei­ lagscheiben, Abstandshülsen oder dergleichen. Das bedeutet aber, dass die Montage des Betätigungszuges jeweils einen individuellen Einstellvorgang darstellt.
So ist beispielsweise aus der Druckschrift DE 43 42 170 C1 eine einstellbare Haltevorrich­ tung für Bowdenzüge zur Übertragung von Stellwegen bekannt, wobei der das Zugorgan ummantelnde Hüllschlauch des Bowdenzuges an einer das Zugorgan durchlassenden Re­ gulierschraube abgestützt ist und die Regulierschraube mittels einer Klemmmutter an einem karosseriefesten Halteglied festlegbar ist. Dabei erfordert die Montage der Haltevorrichtung eine manuelle Betätigung der Regulierschraube und eine sorgfältige Justierung, so dass diese Vorgehensweise sehr zeitintensiv ist.
Des weiteren ist aus der Druckschrift DE 35 00 734 A1 eine in axialer und radialer Richtung gehaltene Bundmutter bekannt, die mit einem sich in Achsrichtung erstreckenden Innenge­ winde zur Aufnahme eines mit einem Außengewinde versehenen Führungsrohres versehen ist, wobei das Führungsrohr einen, Zug- und Druckkräfte übertragenden Betätigungszug aufnimmt. Die Bundmutter ist zur schnellen Zuordnung zu dem Führungsrohr in ihrer Längsmittelebene geteilt und bundseitig über quer zur Achsrichtung verlaufende Scharniere miteinander verbunden. Dies hat den Vorteil, dass das Führungsrohr nicht über die gesamte Länge seines Außengewindes in die Bundmutter eingeschraubt werden muss, wenngleich die Bundmutter dafür in eine längsgeschlitzte Haltevorrichtung eingeschoben und eingeras­ tet werden muss.
Schließlich ist aus der JP 60-030817 A ein Betätigungszug bekannt, der zwei auf der Um­ mantelung des Zugorgans fixierte Positionselemente sowie ein Halteelement aufweist, das die Ummantelung des Zugorgans zwischen den beiden Positionselementen umgreift. Aller­ dings ist die Ummantelung dieses Betätigungszuges in ihrer Länge nicht verstellbar.
Bei Betätigungszügen ist jedoch nicht nur ein Einstellen bzw. Nachstellen erforderlich, son­ dern gelten je nach ihrer Verwendung auch ganz besondere Anforderungen. So ist es bei­ spielsweise bei den für die Feststellbremse von Kraftfahrzeugen verwendeten Betätigungs­ zügen problematisch, dass verschiedene Typen von Kraftfahrzeugen je nach Motorisierung Bremsscheiben mit unterschiedlich großen Durchmessern und daher unterschiedlich positi­ onierte Krafteinleitungspunkte aufweisen. Wünscht man sich aus Logistik- und Kostengrün­ den aber eine möglichst geringe Anzahl von Bauteilvarianten und verwendet man daher gleich dimensionierte Betätigungszüge für die verschiedenen Typen von Kraftfahrzeugen, so hat dies zur Folge, dass der im Achsbereich der Kraftfahrzeuge sehr eng bemessene Bau­ raum, z. B. wegen des Felgenfreigangs, nicht immer ausreichend ist.
Vor diesem Hintergrund ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen verbesserten Betätigungszug bereitzustellen, der zum einen auf möglichst elegante Weise einen für große Stückzahlen geeigneten, schnell durchführbaren Längenausgleich ermöglicht und der zum anderen für verschiedene Typen von Kraftfahrzeugen universell verwendbar ist.
Gelöst wird diese Aufgabe, indem bei dem eingangs genannten Betätigungszug für ein Kraftfahrzeug die Vorrichtung zur Positionierung zwei auf der Ummantelung des Zugorgans fixierte Positionselemente und ein zwischen den beiden Positionselementen auf der Umman­ telung des Zugorgans verschiebbares ein- oder mehrteiliges Distanzelement aufweist und die Haltevorrichtung wenigstens ein Haltelement aufweist, das die Ummantelung des Zugor­ gans zwischen dem ersten Positionselement und dem Distanzelement, zwischen dem zwei­ ten Positionselement und dem Distanzelement oder zwischen den Teilelementen des Dis­ tanzelementes umgreift. Somit kann der Betätigungszug bei der Montage in die Haltevorrich­ tung eingehängt werden, so dass zwischen der Haltevorrichtung und dem Krafteinleitungs­ punkt an einem Bremssattel der gewünschte Abstand eingehalten wird. Dabei entspricht eine Positionierung des Halteelementes zwischen dem ersten nahe am Bremssattel ange­ ordneten Positionselement und dem Distanzelement einem geringen Abstand, entspricht eine Positionierung des Halteelementes zwi­ schen dem zweiten fern vom Bremssattel angeordneten Positionselement und dem Distanzelement einem großen Abstand und entspricht eine Positio­ nierung des Halteelements zwischen dem mehrteiligen Distanzelement schließlich einem mittleren Abstand.
Zweckmäßig sind das erste Positionselement und das zweite Positionsele­ ment klauenförmig ausgebildet, um eine nachträgliche Anbringung der Posi­ tionselemente auf der Ummantelung des Betätigungszuges zu ermöglichen und um die Fixierung der beiden Positionselemente bei Bedarf auch erst während der Montage des Betätigungszuges an dem Kraftfahrzeug vorneh­ men zu können.
Damit das Distanzelement trotz seiner Verschiebbarkeit auf der Ummante­ lung des Zugorgans nicht verloren gehen kann, ist es hülsenförmig ausgebil­ det.
Vorteilhaft ist das Distanzelement senkrecht zur Symmetrieachse in einzelne Teilelemente unterteilt, damit nicht nur ein geringer Abstand oder ein großer Abstand, sondern damit auch ein oder mehrere mittlere Abstände eingestellt werden können und eine möglichst große Anzahl unterschiedlicher Typen von Kraftfahrzeugen mit einem gleich dimensionierten Betätigungszug aus­ gestattet werden kann.
Besonders vorteilhaft sind die einzelnen Teilelemente des Distanzelementes unterschiedlich breit ausgebildet, um je nach den gewünschten Abständen zwischen dem Haltelement und dem Krafteinleitungspunkt an dem Brems­ sattel eine optimale Anpassung des Betätigungszuges zu gewährleisten.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist das wenigstens eine Halteelement aus zwei Halbelementen gebildet. Somit kann das Halt­ element bei der Montage des Betätigungszuges einfach denselben umgrei­ fen bzw. in einen Eingriff mit demselben gebracht werden.
Entspricht der Abstand zwischen dem ersten Positionselement und dem zweiten Positionselement der Länge bzw. der Gesamtlänge des Distanzele­ mentes plus der Länge bzw. der Gesamtlänge des Haltelementes, so ist ge­ währleistet, dass der erfindungsgemäße Betätigungszug mit nur geringem Spiel von der Haltevorrichtung gehalten wird.
Die vorliegende Erfindung wird unter Bezugnahme auf die nachfolgenden Zeichnungsfiguren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung des erfindungsgemäßen Be­ tätigungszuges für ein Kraftfahrzeug;
Fig. 2 der Betätigungszug aus Fig. 1 gemäß einer ersten Montage­ stellung bei einem geringen Abstand zwischen der Haltevor­ richtung und dem Krafteinleitungspunkt an einer Bremsein­ richtung;
Fig. 3 den Betätigungszug aus Fig. 1 gemäß einer zweiten Monta­ gestellung bei einem großen Abstand zwischen der Haltevor­ richtung und dem Krafteinleitungspunkt an einer Bremsein­ richtung; und
Fig. 4 eine andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Betä­ tigungszuges in einer dritten Montagestellung bei einem mittleren Abstand zwischen der Haltevorrichtung und dem Krafteinleitungspunkt an einer Bremseinrichtung.
Der in Fig. 1 gezeigte Betätigungszug 1 für ein Kraftfahrzeug weist ein Zug­ organ 2 aus Metall auf, das innerhalb von einer Ummantelung 3 aus Kunst­ stoff oder Metall verschiebbar geführt ist. Dabei dient das Zugorgan 2 zur Ü­ bertragung von Stellwegen, die von einer Feststellbremseinrichtung oder ei­ ner elektrischen Parkbremse mit einem sogenannten "Cable-Puller" auf eine nicht dargestellte Bremseinrichtung an der Hinterachse des Kraftfahrzeuges übertragen werden.
Der Betätigungszug ist gemäß den Fig. 2 bis 4 mittels einer Vorrichtung zur Positionierung 4 an einer Haltevorrichtung 5 an der Hinterachse des Kraftfahrzeuges fixiert.
Die Vorrichtung zur Positionierung 4 weist zwei Positionselemente 6, 6' und ein Distanzelement 7 auf.
Die Positionselemente 6, 6' sind in einem vorbestimmten Abstand A auf der Ummantelung 3 des Zugorgans 2 angeordnet. Jedes dieser beiden Positi­ onselemente 6, 6' ist klauenförmig ausgebildet und durch ein Zusammen­ pressen der einander gegenüber liegenden Klauen auf der Ummantelung 3 des Zugorgans 2 fixiert. Dabei ist das erste Positionselement 6 nahe der Bremseinrichtung an der Hinterachse des Kraftfahrzeuges und das zweite Positionselement 6' fern der Bremseinrichtung an der Hinterachse des Kraftfahrzeuges angeordnet.
Zwischen den beiden Positionselementen 6, 6' ist das Distanzelement 7 an­ geordnet, welches hülsenförmig ausgebildet ist und im Gegensatz zu den Positionselementen 6, 6' auf der Ummantelung 3 des Zugorgans 2 ver­ schiebbar angeordnet ist. Gemäß der Ausführungsform aus den Fig. 1, 2 und 3 ist das Distanzelement 7 einteilig ausgebildet, während es gemäß der Ausführungsform aus Fig. 4 senkrecht zu seiner Symmetrieachse in drei Teilelemente 8a, 8b und 8c unterteilt ist. Dabei sind die einzelnen Teilele­ mente 8a, 8b, und 8c unterschiedlich ausgebildet, da das erste Teilelement 8a und das dritte Teilelement 8c breit ausgebildet sind, während das zweite Teilelement 8b verhältnismäßig schmal ausgebildet ist.
Die Haltevorrichtung 5 an der Hinterachse des Kraftfahrzeuges weist ein Halteelement 9 auf, welches mit der Vorrichtung zur Positionierung 4 zu­ sammenwirkt. Das in den Fig. 2 bis 4 dargestellte Haltelement 9 ist aus zwei axialen Halbelementen 10, 10' gebildet, welche zueinander unter Feder­ spannung stehen und die Ummantelung 3 des Zugorgans 2 umgreifen. Da­ bei kann das Haltelement 9 in Abhängigkeit von dem je nach Kraftfahrzeug­ typ vorliegenden Abstand zwischen der Haltevorrichtung 5 und dem Kraft­ einleitungspunkt an der Bremseinrichtung jeweils zwischen einem der beiden Positionselemente 6, 6' und dem Distanzelement 7 oder zwischen die einzel­ nen Teilelemente 8a, 8b und 8c des Distanzelementes 7 eingreifen. Ein Ver­ schieben des Haltelementes 9 gegenüber dem Betätigungszug 1 wird dabei durch die beiden Positionselemente 6, 6' verhindert.
Gemäß einer nicht dargestellten Alternative könnte die Haltevorrichtung 5 a­ ber auch mehrere zueinander beabstandete Haltelemente aufweisen, die im Prinzip jedoch wie ein einzelnes Haltelement betrachtet werden können.
Die in Fig. 2 gezeigte Montagestellung zeigt das Eingreifen des Haltelemen­ tes 9 zwischen dem ersten nahe der Bremseinrichtung des Kraftfahrzeuges angeordneten Positionselement 6 und dem einteiligen Distanzelement 7, wodurch ein geringer bzw. minimaler Abstand zwischen der Haltevorrichtung 5 und dem Krafteinleitungspunkt der Bremseinrichtung verwirklicht ist.
Und die in Fig. 3 gezeigte Montagestellung zeigt das Eingreifen des Haltele­ mentes 9 zwischen dem zweiten fern der Bremseinrichtung des Kraftfahr­ zeuges angeordneten Positionselement 6' und dem einteiligen Distanzele­ ment 7, wodurch ein großer bzw. maximaler Abstand zwischen der Haltevor­ richtung 5 und dem Krafteinleitungspunkt an der Bremseinrichtung eingestellt ist.
Schließlich zeigt die in Fig. 4 gezeigte Montagestellung eine andere Ausfüh­ rungsform des Betätigungszuges 1 mit einem dreiteiligen Distanzelement 7, wobei das Halteelement 9 zwischen das erste breite Teilelement 8a und das zweite schmale Teilelement 8b des Distanzelementes 7 eingreift. Dadurch ist zwischen der Haltevorrichtung 5 und dem Krafteinleitungspunkt an der Bremseinrichtung ein mittlerer Abstand eingestellt.
Der Abstand A zwischen den beiden Positionselementen 6, 6' des Betäti­ gungszuges 1 ist bei allen Ausführungsformen jeweils so gewählt, dass er der Summe aus der Breite des hülsenförmigen Distanzelementes 7 bzw. der Gesamtbreite der Teilelemente 8a, 8b und 8c des Distanzelementes 7 und aus der Breite des Haltelementes 9 entspricht.
Erfindungsgemäß kann der vorgeschlagene Betätigungszug aber nicht nur bei einem Kraftfahrzeug, sondern auch bei anderen Maschinen oder Geräten eingesetzt werden.
Liste der Bezugszeichen
1
Betätigungszug
2
Zugorgan
3
Ummantelung
4
Vorrichtung zur Positionierung
5
Haltevorrichtung
6
,
6
' Positionselemente
7
Distanzelement
8
a,
8
b,
8
c Teilelement
9
Halteelement
10
,
10
' Halbelement

Claims (7)

1. Betätigungszug, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einer Vorrich­ tung zur Positionierung, die mit einer Haltevorrichtung zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass
die Vorrichtung zur Positionierung (4) zwei auf der Ummantelung (3) des Zugorgans (2) fixierte Positionselemente (6, 6') und ein zwischen den beiden Positionselementen (6, 6') auf der Ummantelung (3) des Zugorgans (2) verschiebbares ein- oder mehrteiliges Distanzelement (7) aufweist, und
die Haltevorrichtung (5) wenigstens ein Halteelement (9) aufweist, das die Ummantelung (3) des Zugorgans (2) zwischen dem ersten Positi­ onselement (6) und dem Distanzelement (7), zwischen dem zweiten Positionselement (6') und dem Distanzelement (7) oder zwischen den Teilelementen (8a, 8b, 8c) des Distanzelementes (7) umgreift.
2. Betätigungszug nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das erste Positionselement (6) und das zweite Positionselement (6') klau­ enförmig ausgebildet sind.
3. Betätigungszug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Distanzelement (7) hülsenförmig ausgebildet ist.
4. Betätigungszug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Distanzelement (7) senkrecht zur Symmetrieachse in einzelne Teilele­ mente (8a, 8b, 8c) unterteilt ist.
5. Betätigungszug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Teilelemente (8a, 8b, 8c) des Distanzelementes (7) unter­ schiedlich breit ausgebildet sind.
6. Betätigungszug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, dass das wenigstens eine Halteelement (9) aus zwei Halb­ elementen (10, 10') gebildet ist.
7. Betätigungszug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der Abstand (A) zwischen dem ersten Positionselement (6) und dem zweiten Positionselement (6) der Länge bzw. der Ge­ samtlänge des Distanzelementes (7) plus der Länge bzw. der Gesamt­ länge des Halteelementes (9) entspricht.
DE2002121293 2002-05-14 2002-05-14 Betätigungszug Expired - Fee Related DE10221293C1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2002121293 DE10221293C1 (de) 2002-05-14 2002-05-14 Betätigungszug

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2002121293 DE10221293C1 (de) 2002-05-14 2002-05-14 Betätigungszug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10221293C1 true DE10221293C1 (de) 2003-07-31

Family

ID=7714530

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2002121293 Expired - Fee Related DE10221293C1 (de) 2002-05-14 2002-05-14 Betätigungszug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10221293C1 (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3500734A1 (de) * 1985-01-11 1986-07-17 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart In axialer und radialer richtung gehaltene bundmutter
GB2195161A (en) * 1986-09-12 1988-03-30 Ford Motor Co Cable clip
DE3805046A1 (de) * 1987-12-02 1989-06-15 Kuester & Co Gmbh Vorrichtung zur automatischen laengenverstellung eines bowdenzuges
DE4342170C1 (de) * 1993-12-10 1995-05-24 Keiper Recaro Gmbh Co Einstellbare Haltevorrichtung für Bowdenzüge zur Übertragung von Stellwegen, insbesondere zur Verstellung von Sitzen

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3500734A1 (de) * 1985-01-11 1986-07-17 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart In axialer und radialer richtung gehaltene bundmutter
GB2195161A (en) * 1986-09-12 1988-03-30 Ford Motor Co Cable clip
DE3805046A1 (de) * 1987-12-02 1989-06-15 Kuester & Co Gmbh Vorrichtung zur automatischen laengenverstellung eines bowdenzuges
DE4342170C1 (de) * 1993-12-10 1995-05-24 Keiper Recaro Gmbh Co Einstellbare Haltevorrichtung für Bowdenzüge zur Übertragung von Stellwegen, insbesondere zur Verstellung von Sitzen

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
JP 60030817 A (abstract). In: Pat. Abstr. of Japan [CD-ROM] *

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69207634T2 (de) Einstellvorrichtung für einen Bowdenzug die frei drehend auf der Führungshülle montiert ist
EP0593718B1 (de) Vorrichtung zur längenkorrektur von mechanisch-flexiblen fernbetätigungen
DE102007015510B4 (de) Fahrzeugscheibenbremse mit integrierter Trommelbremse und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE112010001381B4 (de) Kabelhalter für Fahrzeuge
DE19853656B4 (de) Verbindungseinheit
DE2905342B2 (de) Vorrichtung zur Längenverstellung der Hülle eines Bowdenzuges
DE69610507T2 (de) Verbindungssystem für betätigungskabel
DE69308501T4 (de) Aufbau einer Bremsbelagverschleissanzeige
DE2630181C3 (de) Vorrichtung zum Schwenken eines in zwei rechtwinklig zueinander stehenden Ebenen schwenkbar gelagerten Gegenstandes
DE69117882T2 (de) Steuerseilselbsteinstellmechanismus
WO2017207182A1 (de) Stator für eine elektrische maschine
EP4141282A1 (de) Scheibenbremse für ein kraftfahrzeug
DE3904460A1 (de) Betaetigungsvorrichtung fuer die feststellbremse eines kraftfahrzeuges
DE10221293C1 (de) Betätigungszug
DE69810199T2 (de) Mittel zur Verankerung eines länglichen Elementes
DE202022100922U1 (de) Anordnung zum Verbinden eines Fahrradlenkers mit einer Fahrradgabel
EP0338450A2 (de) Anordnung zur Einstellung von Bowdenzügen
DE20009720U1 (de) Hydraulisches Fahrradbremssystem
DE2815743C2 (de) Feststellbremse für Fahrzeuge
DE102007033079A1 (de) Befestigungssystem
EP0638733A1 (de) Vorrichtung zur Längeneinstellung von mechanisch-flexiblen Fernbetätigungen o. dgl.
DE102020205829B4 (de) Klammer für ein Spreiz-Sitz-Typ-Fahrzeug und Verfahren zum Anordnen eines Kabels an einer Klammer für ein Spreiz-Sitz-Typ-Fahrzeug
DE10220016B4 (de) Montagevorrichtung für einen Seilzug einer Feststellbremse eines Kraftfahrzeugs
DE9212795U1 (de) Selbsteinstellbarer Drahtzug
DE3040121C2 (de) Vorrichtung zur Betätigung der Handbremse an Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of the examined application without publication of unexamined application
8304 Grant after examination procedure
8364 No opposition during term of opposition
8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee